Es ist ja nichts passiert

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Was ist eigentlich wichtig und richtig?

Wenn die Beantwortung nur leicht wäre; das Gegenteil ist der Fall.

Man sieht viel, erlebt noch mehr, macht die verschiedensten Erfahrungen, gute, wie schlechte, denkt sich seinen Teil, aber wie man reagieren möchte und das dann auch tut, steht auf einem anderen Blatt.

Menschen, von denen man es nicht erwartet hat, ermuntern einem, anderen ist alles außer ihre eigene Person, egal.

Jeder weiß, daß man bei der Gefahr einer Krankheit, wie Corona, aufpassen muss, Abstand halten soll, Maske tragen und desinfizieren, das ist das angesagte, angeordnete.

Tatsächlich interessiert dies viele nicht.

Es ist ja nichts passiert, und es wird nichts passieren und wenn es passiert, dann passiert es halt.

Ansonsten ist das Florianprinzip aktuell:

” Lieber heiliger Florian, geh vorbei zünd andere an”

Also warum Maske, warum regeln, wenn es ja eh nichts gefährliches gibt. Ist ja alles weit weit entfernt. Ausserdem trifft es…

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Könnte, oder was wäre dann

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Wie schön könnte alles Leben sein,

einfach friedlich, jeder würde seine Arbeit gerne machen,

keine Diebstähle, Lügen, Betrügereien, Machtkonflikte, Intrigen, Habgier, Maßlosigkeit.

Statt dessen:

Könnte, hätte, täte

  1. und 3. Person Singular Konjunktiv II der Verben können, haben und tun.

Es ist einfacher zu fordern, wollen, anklagen, einklagen, mit dem Finger auf die anderen zu zeigen,

als die Aussage dieser drei Verben in das grammatikalische Präsenz , in Taten umzusetzen.

Mahatma Ghandi sagte einmal:

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Es wird geduldet, dass Tiere ausgesetzt werden, aus Spaß tötet man diese und postet das auch noch ungestraft.

Wir tun so tierlieb, hinterlistig und  falsch : ” oh wie ist das ein süesses Glücksschweinchen” oder ” liebes Häschen” oder ” glückliche Kuh”, und tatsächlich denken wir, sie auf brutale Art zu Braten, lassen die Drecksarbeit aber andere machen.

C.F.von Weizsäcker…

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Lebensräume

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Die Temperaturen steigen und auf einmal kreucht und fleucht alles.

Spinnen erleben ihre Hochzeit, selten gibt es so viel zu jagen.

Die ersten Früchte locken nicht nur den Menschen zum ernten an,

es gibt viele , die von der Tafel der Natur etwas abhaben wollen.

Heerscharen von Ameisen versuchen ihr Territorium zu behaupten und ihre blattlausigen Milchkühe auf allem, was sich ereignet zu positionieren.

Auf einmal sind sie da, die Fruchtfliegen, die Mücken, Kakerlaken,

und wir Menschen merken, dass andere Lebewesen auch ihre Lebensräume haben.

Wir nehmen nur einen Bruchteil wahr.

Alles was in nur mikroskopisch  erkennbarer Größe ist, gar nicht,

was so klein, unter der Größe eines Chihuahua ist, nur, wenn es uns ” bedroht”.

Manche kreischen ja beim Anblick einer Maus oder Ratte.

Gegenüber Schlangen haben wir Vorurteile, und realisieren nicht, dass diese in der Entwicklungsgeschichte einfach keine Beine entwickelt haben .

Zig Lebensräume, zig Möglichkeiten ein ”…

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Zuversichtig

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In dem Wort stecken ja mehrere Silben.

Zu, für etwas das verschlossen ist, zu bedeutet aber auch eine Richtung.

Etwas, was nicht möglich oder zugänglich ist, bietet auch Chancen die Richtung zu wechseln, aus der Situation zu lernen.

“Ver” , im Französischen als ” vers” auch die Richtung anzeigend, gegen , entgegen.

Sicht und sichtig, durchschaubar , erkennbar.

Oft kommt man in Situationen, die nicht immer nur Routine sind, manchmal völlig unbekannt, aber man kann auf den  eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Das geht gut, bis etwas kommt, das nicht mit diesem lösbar ist.

Ein Tsunami, eine Brandkatastrophe, die man nicht löschen kann, eine extreme Heuschreckenplage, Hochwasser, Extremstürme.

Die Menschheit hat all solche Probleme in ihrer kurzen Geschichte auf der Erde schon einmal erlebt, man denke nur an die 10 biblischen Plagen, die sich vermutlich im 13.Jahrhundert vor Christus ereigneten.

Blut, weil das Wasser sich blutrot färbte, Frösche, Stechmücken, Stechfliegen, schwarze Blattern…

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die Plagen

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Beeinträchtigen, behindern, belästigen, quälen, martern, foltern.

Plagen ist abgeleitet vom Mittelhochdeutschen ” plägen”, strafen und züchtigen. Im Spätlateinischen “plagare”, verwunden, schlagen.

Plagen suchen die Menschen immer wieder heim.

Am bekanntesten sind die 10  biblischen Plagen, die das Ägypten im 13.Jahrhundert vor Christus trafen.

Blut im Wasser, die Frösche, Steckmücken, Stechfliegen, die Viehpest, schwarze Blattern, die Heuschrecken, Hagel, Finsternis und der Tod der Neugeborenen.

Der Koran schildert sie in  Sure 7:133–35

Die 7  Endzeitplagen der Johannisapokalypse,

Die Jahrhunderte vergehen und neue Plagen kommen und gehen, so wie die mittelalterliche Pest, die spanische Gruppe.

Die Neuzeit hat ihre eigenen Variationen, und die eine oder andere weckt die Menschen aus ihrem Mühlrad- Dasein auf und lässt sie über wichtigeres nachdenken.

Wir haben Kriege erlebt und erleben diese in unfassbaren Ausmassen, wie die Weltkriege, oder die Konflikte in Afrika oder Irak, Syrien.

2020 hatte schon einige Plagen.

Flugzeuge stürzen ab, Tiere verenden, wie Zugvögel oder Elefanten in Botswana,

Heuschrecken und Mäuse vernichten Ernten, Tsunamis verwüsten Länder, Dürren, Feuer und Stürme, extreme Wetterlagen und Meere voller Plastik gefährden das Leben von Menschen und Tieren, und dann noch Pandemien wie Corona, West.Nil Virus , Sars, Mers und Ebola.

Nur ist dies nicht die Rache Gottes , wie in den biblischen Plagen, sonder Folgen des Klimawandels, der negativen Seite der Globalisierung. Bei fast allem hat der Mensch seine Hand im Spiel.

Das Gute ist, dass die Menschheit bisher alles irgendwie überstanden hat, und wir heute über soviel Wissen und technologische Möglichkeiten verfügen,um angemessen auf alles reagieren zu können.

 

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Gejammer

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Irgendetwas passt bestimmt irgendjemanden nicht.
Manche Menschen versuchen es allen recht zu machen und übersehen  sich dabei selbst.

Es ist unmöglich allen  nach der Nase zu tanzen, und die tanzen ja auch nicht nach der eigenen Nase.

Kompromisse mögen gut sein, setzen aber voraus, dass jeder Beteiligte offen gegenüber den anderen Ansichten ist, und dies nicht auf Einseitigkeit beruht.

Es gibt leider viele , die immer jammern, alles bejammern, solange bis die anderen Mitleid haben, und,

dann haben sie ihren Willen auf diese Art durchgesetzt.

Das ist der gleiche Trick von Kindern, die, wenn sie etwas nicht bekommen, zu heulen anfangen, bis sie es schließlich doch bekommen.

Da haben welche endlich einmal Zeit für einander, da wird bejammert, dass man sich nerven würde,

Dank Corona Zeit mit seinen Kindern etwas zu machen, schon wird gejammert, es wäre nicht aus zu halten , Zeit, dass die Schule wieder anfängt.

Noch schlimmer verhält es sich mit dem Tragen von Schutzmasken.

Jegliche Objektivität geht verloren. Menschen mit anderer Ansicht werden beschumpfen, statt nachzudenken, zu was das alles dienen soll.

Geschäftsleute, Kneipenwirte  beklagen Riesenausfälle, anstatt kreativ zu überlegen , dass man immer Alternativen hat.

Letztlich ist der Jammerer der Verlierer, denn er verschwendet kostbare Zeit sich negativ Gedanken über alles Mögliche zu machen und zu klagen, statt einfach versuchen zufrieden und glücklich zu sein.

Nicht ohne Grund spricht man vom Jammerlappen, derer es die verschiedensten Typen gibt:

Der Dauerjammerer, der schon den Blick und die Gestik beherrscht um jeden mental nach unten zu ziehen

Der Mitjammerer, der gut angepasst sofort mitjammern kann.

Der kollegiale Mitjammerer, der aus Solidarität jammert

Der Multijammerer, der über alles und auch über das jammern der anderen jammert

Der in Selbstmitleid badende Jammerer, der sich nicht bewusst ist, auf welch hohem Niveau er nölt und meckert; er denkt nicht nach, wie vielen Menschen es wirklich schlecht geht, und,

diese menschen jammern meistens nicht, versuchen das Beste aus der Situation zu machen.

Allen ist gemeinsam, dass sie letztlich in eine Einsamkeit gleiten, statt sich über so vieles in diesem Leben zu ärgern.

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Der Zauber des Spiegels

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Nicht immer wenn man in den Spiegel schaut erkennt man das was man möchte.

Manche können ja überhaupt nicht in einen solchen schauen,

und meiden diesen.

Vermutlich, weil man sich selbst nicht in die eigenen Augen sehen kann und deswegen seinem Blick ausweicht.

Wenn der Spiegel bricht, sieben Jahre Pech, so der Volksmund.

Dieses  wird leicht kompensiert durch ” Scherben bringen Glück”.

Früher , als für viele Menschen ein Spiegel teuer war, etwas, was man sich nicht immer leisten konnte, kam diesem eine andere Bedeutung zu; man konnte diesen nicht sofort wieder kaufen und musste dafür sparen.

Ein Spiegel ist die Chance sich zu sehen, sich selbst in seine Augen, seine Seele zu sehen.Man kann diesem Bild nicht ausweichen, es verfälschen, verändern.

Man sieht das unverhüllte Bild, das, das andere Menschen an einem und von einem sehen.

Spiegel haben eine vielfältige Symbolik. Manche gibt es in einer Vielzahl, wie im Spiegelsaal des Schlosses Versailles.

Spiegel verleihen Perspektive un d Tiefe in einem Raum, täuschen eine Erweiterung des Raumes vor.

Wenn jemand in einen Spiegel schaut und er ist darin nicht zu sehen, und der Spiegel sein Bild nicht reflektiert, hat das mystische eine Bedeutung.

Eigentlich ist ein Spiegel nur eine glatte Oberfläche, die  das Licht bündelt und die physische Welt als flaches Bild reflektiert.

Eine Wohnung ohne Spiegel, heute kaum vorstellbar. ” Sitzt die Frisur, das make Up, beim Zähneputzen, passt die Bekleidung” Viele zu erwartende Antworten.

Ein Quell der Eitelkeit, wie in dem Märchen ” Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?”.

Die ältesten Spiegel, Obsidianspiegel, gehen bis 6000 vor Christus zurück.

Archimedes, so die Mythen des Altertums, soll 214 v Chr soll eine Spiegelkanone erfunden haben,  mit Hilfe dieser das gebündelte Sonnenlicht eine römische Flotte vor seiner Heimatstadt Syrakus in Flammen gesetzt haben soll.

Man spricht auch von Brennspiegel, die Feuer entzünden können.

Native Americans nutzen Brennspiegel als Kommunikationsinstrumente , um mit Lichtblitzen eine Art Morsen durchzuführen.

Für manche  Schamanen soll ein umgehängter Spiegel böse Geister abwehren.

Im alten China fertigte man Spiegel mit reliefartigen Ornamenten auf der Rückseite, die bei Reflektion diese an eine Wand projizierten, “Théou Kouang-Kein“. Die Täuschung durch einen Spiegel, der Licht durchlässt.

Orientalische Spiegelstickereien, Spiegel auf jahrmärkten, die einem dick oder dünn erscheinen lassen, Illusionen vortäuschen.

The ” magic mirror”

Der Spiegel der Wahrheit, der Schicksalsspiegel,  bei altpersischen Hochzeiten.”aayeneh-ye bakht”, 

Das erste , was der Bräutigam sehen soll, wenn die Braut neben ihm sitzend , den Schleier abnimmt, ist die Reflektion ihres Gesichtes.

Heute überlegt man, ob man mit Hilfe von im Weltraum stationierter Spiegel Städte mit dem reflektierten Licht nachts beleuchten kann.

Jedenfalls hat der Spiegel faszinierendes an sich.

Ein Spiegelbild findet sich immer in stillem Wasser. Und manchen Herrscher hat diese Reflektion inspiriert, wie im Ferganatal, wo das Spiegelbild der Natur in leicht bewegtem Wasser, die Muster für Seidenstoffe gaben.

Die andere Seite des Spiegels, die unverblümte Wahrheit.

Vielen Menschen, gerade in der Politik, sollte ein Blick in den Spiegel die Erinnerung sein, dass man zwar alle belügen und täuschen kann, aber nicht sich selbst.

Man kann ansonsten den Spiegel nur meiden oder verhängen.

 

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Jolly Box

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Die lustige Box,

Überraschung, keiner weiß was darinnen ist.

Es gibt es auch als Strategiespiel für Hunde,

eine Kiste mit verschiedensten Buntstiften,

eine Abenteuer-Geschenkbox

Jolly ist glücklich, lustig, gut drauf sein.

Die Box, die Schachtel, der Karton, die ” Black Box”, viele Variationen.

Jeder hat so seine “Jolly Box”, irgend einen Karton, Schachtel, Kästchen, wo man einfach Dinge reinlegt, diese dann irgendwo ablegt, vergisst und nach Jahren entdeckt man das Gesammelte, Abgelegte aber nicht Weggeworfene.

Es gibt Menschen mit Jolly Boxen in Umzugskartonformat.

Nicht verloren, nur nicht geöffnet. Eigentlich etwas, was man ja offensichtlich nicht benötigt, sonst hätte man dies ja ausgepackt.

Dann packt einem der Rappel seinen Bestand, Haushalt, Keller zu lichten und zu sichten und man entdeckt diese alte Box.

Überraschung ist angesagt. Erinnerungen kommen hoch.

Man muss ja nicht nur eine Jolly Box haben, es gibt Menschen mit sehr vielen.

Das Leben bietet genügend ” Jolly Boxen”.

Vieles des täglich Erlebten wird auch mental irgendwo abgelegt.

Verlegt, vergessen im Bermudadreieck seines Unterbewusstseins.

Und  durch ein Erlebnis , einen kurzen Augenblick angeregt, taucht alles wieder auf, ist da, mit allen Überraschungen.

Das Leben ist oft eine Jolly Box, nur eine überdimensionierte.

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Faulenzen

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Sich einfach hinflaggen, fallen lassen, ins Nichtstun versinken.

Seine Gedanken unbelastet ihren Weg suchen lassen.

Wohin ist egal, was ist egal, einfach nur so.

Auf der ” faulen Haut ” liegen.

Faul und Lenz sind zwei Teile des Wortes.

Der Lenz ist der Sommer.

Urlaubszeit, frei, endlich eine Auszeit haben.

Faul, eigentlich, wenn Obst reif ist und man macht nichts daraus, dann kann es faulen.

Althochdeutsch ” ful” stinkend, der Geruch von Fäulnis.

Faul ist verdorben, ungenießbar, bedenklich, unbefriedigend.

Eine Bedeutung ist , wenn etwas nicht stimmt, wie ” es ist etwas faul im Staat”

Auch, wenn man etwas vor sich hinschiebt, nicht machen möchte, sowie im Volksmund, wo man sagt: ” morgen morgen , nur nicht heute, sagen alle faulen Leute”

Die Negativliste ist lang: Auf faulen Krediten sitzen,was ja gerade heute oft praktiziert wird, faule Ausreden haben, jemanden ein faules Ei unterjubeln.

In übertragenem Sinn sich nichts Anstrengendem zu widmen,

einfach keine Lust und keine Motivation zu haben.

Viele Variationen: edelfaul, stinkfaul, denkfaul, mundfaul, schreibfaul,

Negativ ausgedrückt : arbeitsscheu und träge.

Ein fauler Hund gilt als böses Schimpfwort.

Das alles für  ” faul” alleine ausgedrückt. Aber in der Kombination mit dem Lenz ist “faul” etwas Schönes, Angenehmes.

Man muss einfach einmal ” alle Viere gerade sein lassen”, denn  ohne sich zu relaxen kann man keine Kraft schöpfen.

Einmal ein  Faulpelz sein, wie ein Faultier.

Faulenzen in Positivem Sinne bedeutet seine regenerativen Energien bündeln.

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los gehts

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Ferienzeit, Sommerzeit. Lockerung der Coronaeinschränkungen,

aber wohin?

In die Nähe , in die Weite.

Fernweh und Fernsucht ist wohl vielen Menschen gemeinsam.

Man will Neues erleben, Abenteuer, Action, Programme, weg von allem, abfeiern.

Jeder hat so seine eigene Wunschvorstellung.

Für bestimmte Afrikaner ist es das Höchste ” einmal in Paris zu sein”. Man darf ab da einen bestimmten Hut tragen, dazu weisse Schuhe.

Andere müssen einmal auf dem Ballermann gewesen sein oder in  New York.

Jeder hat sein eigenes Wunschurlaubsparadies.

Die Frage ist nur die, wie fühlt man sich wenn man dort war?

Ist man glücklicher, froher, lustiger, besser drauf, gut erholt,

oder,

fertig vom Urlaubsstress, froh wieder ” zu Hause” zu sein, bereit wieder in die alte Mühle des ” immer wieder ” gehen.

 

Manchmal liegt das Gute ganz nah, vielleicht nur eine halbe Stunde im Auto oder Zug entfernt.

Etwas , wo andere Menschen von weither kommen um es zu sehen,

selbst nimmt man es gar nicht mehr wahr.

Da ist auf einmal eine wilde Schlucht, ein verzauberter See, eine sagenumwogene Quelle, Versteinerungen aus der Vorzeit oder ein Biergarten, wo man sich am liebsten gleich hinsetzen möchte.

Das Glück kann so nah sein, man muss es nur sehen und sehen wollen.

Öffnet man sich nicht für die schönen Dinge des Lebens, können diese auch nicht zu einem kommen.

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