Fragen ohne Antworten

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Fragen gibt es viele,

einige können beantwortet werden,

manche werden unterdrückt, negiert, überhört,

andere sind  tabuisiert,

Fragen über Fragen

Aber es sollte keine Frage geben, die nicht gestellt werden kann.

Niemand hat das Recht eine Frage zu verbieten, denn im Umkehrschluss hätten sonst andere das Recht das Verbieten zu verbieten.

Manchmal hat man keine Antwort. Man ist sprachlos, unfassbar, kann es nicht verstehen.

Von Sokrates stammt die Aussage ” Ich weiß das ich nichts weiß”, die vor dem Athener Volksgerichtshof äußerte.

Das man nach Fragen und Antworten in der Physik, der Naturwissenschaft, in der Forschung überhaupt sucht, ist ein wesentlicher Faktor für Kreativität und Fortschritt,

aber viele Antworten bleiben aus. Man kann nicht alles wissen, und wenn man überlegt, wie viel man wissen könnte, erscheint die Menge dessen, was man weiß und beantworten kann, gering.

Wie verhält es sich mit den Antworten, die man nicht hören möchte, weil man die Wahrheit nicht verträgt, verdrängt?

Sie gehen unter, ungehört, weil nicht gewollt, tauchen aber unter Umständen wie ein Pop Up wieder auf. Nichts kann ewig unterdrückt werden.

ES gibt viele Arten von Fragen. Die aus Neugier, die bei Befragungen, bei Vernehmungen.

Das Spektrum ist groß.

Am bedrückendsten sind die Fragen über dass Verhalten von Menschen.

“Wie konnte dies passieren?

Was haben die sich dabei gedacht?

Was hat die motiviert?

Warum diese Ungerechtigkeit?

Fragen Geschichten, zu denen niemand mehr befragt werden kann,

und die im Raum ohne Antwort stehen.

Vielleicht hilft es sich zu realisieren, dass man nicht alles beantworten muß, auch beantwortet haben  will, weil es eben so ist, einfach ohne Erklärung.

 

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Die Brücke ins Nirgendwo

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Nirgendwo ist irgendwo.

Jeder Weg kommt irgendwo her und führt genau so irgendwo hin.

Der Mathematiker Leonhard Euler musste in Königsberg das Problem lösen, einen hypothetischen Spaziergang über 7 Brücken so zu gestalten, dass er am Schluss wieder am Ausgangspunkt ankommen sollte.

Manche Brücken wurden für etwas gebaut, das dann nicht statt gefunden haben,

wie eine Autobahnbrücke , die als mehrspurige Autobahnbrücke alleine über dem Rhein da stand.

Viele Brücken zerfallen, müssen saniert werden, weil sich der Beton auflöst, rissig wird, oder das Eisen im Beton rostet.

Brücken, die Verbindungen zwischen 2 Punkten, zwischen Menschen, Kulturen.

Wer über halb zerfallene Brücken gehen möchte, riskiert, dass diese zusammenbrechen und zu einem Disaster werden.

Soziale Brücken, eine andere Art, müssen gepflegt und kultiviert werden.

Alle können marod werden, bedürfen der Sanierung.

Manche Brücken sind schwierig zu begehen.

Wie heißt es in dem Lied von Karat:

“Über sieben Brücken musst du gehen, sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein, aber einmal auch der helle Schein”

oder:

“Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu stehn
Manchmal scheint man immer nur im Kreis zu gehen
Manchmal ist man wie von Fernweh krank
Manchmal sitzt man still auf einer Bank”

So ist der bessere Weg in jeder Hinsicht Brücken zu bauen, brüchige zu renovieren, und wenn diese sinnlos sind, abzureißen.

Jeder Brücke hat einen Anfang und ein Ende,

und,

was am Ende ist, sehen wir erst, wenn man den Weg über die Brücke aufgenommen hat.

Nicht jeder kann die Brücke von oben sehen, nur wenn man auf ihr steht, kann man sie erfassen.

Und Leonhard Eulers Problem ist wie in unserem Leben, am Ende kommen wir da an, wo wir angefangen haben,

ohne etwas sind wir ins Leben getreten, ohne etwas gehen wir, dazwischen hat jeder seine Brücken zu überqueren,

und,

manchmal sind sie brüchig, manchmal zu schmal, zu befahren, gefährlich,

oder man kann sein Schlossanhänger, wie an den Liebesbrücken anbringen,

als Weg in die Freiheit sehen, Grenzen überqueren,

als Chance sehen, wie die Glienecker Brücke in Berlin, wo im Kalten Kriege die Spione ausgetauscht wurden.

wir wissen es erst am Ende.

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Es ist ja nichts passiert

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Was ist eigentlich wichtig und richtig?

Wenn die Beantwortung nur leicht wäre; das Gegenteil ist der Fall.

Man sieht viel, erlebt noch mehr, macht die verschiedensten Erfahrungen, gute, wie schlechte, denkt sich seinen Teil, aber wie man reagieren möchte und das dann auch tut, steht auf einem anderen Blatt.

Menschen, von denen man es nicht erwartet hat, ermuntern einem, anderen ist alles außer ihre eigene Person, egal.

Jeder weiß, daß man bei der Gefahr einer Krankheit, wie Corona, aufpassen muss, Abstand halten soll, Maske tragen und desinfizieren, das ist das angesagte, angeordnete.

Tatsächlich interessiert dies viele nicht.

Es ist ja nichts passiert, und es wird nichts passieren und wenn es passiert, dann passiert es halt.

Ansonsten ist das Florianprinzip aktuell:

” Lieber heiliger Florian, geh vorbei zünd andere an”

Also warum Maske, warum regeln, wenn es ja eh nichts gefährliches gibt. Ist ja alles weit weit entfernt. Ausserdem trifft es nur die alten und Schwachen , und die sterben eh weg.

Die Verhaltensform ist nicht neu. Bei Drogen fängt es auch so an. Macht doch nichts, ja, und einmal macht wirklich nichts, und dann kommt das Drama: Sucht und Entzug

Motorradfahren, woahhh, eng um die Kurven, high speed, vergessen ist, dass man leicht auf dem Motorrad sitzt und keine Polsterung außer der Bekleidung hat. Wenn etwas passiert, kann das fatal sein.

Menschen sind schlecht in nachhaltigem Lernen, gut im verdrängen  und perfekt im Begründen, warum man etwas , was man müsste und sollte, nicht zu tun braucht.

Das geflügelte Wort ist: es passiert ja nichts”

Manchmal könnte man die Menschen anschreien, daß sie aufwachen , erkennen daß der Trott des Egalisierens nichts bringt und sich nie auszahlt.

Es heißt dann nur: “kurze schwere Krankheit” oder “nach einem schweren Unfall”.

Der Betroffene kann das dann leider nicht korrigieren, es ist halt passiert und hätte vermieden werden können.

 

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Im Rausch der Zeit

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Ehe man sich versieht, ist Zeit vergangen.
Zeit für nützliche und angenehme Dinge.

Wir befinden uns in einer Zeitphase , in der alles schnell, schneller, noch schneller gehen muss.

Und wenn etwas nicht klappt explodiert die Ungeduld.

Dann kommt eine Krise, wie die Coronakrise, die Menschen bekommen auf einmal ” Zeit” verordnet.

Auf einmal drängt nichts, alles muss liegen bleiben,  theoretisch hätte man Zeit.

Aber bereits nach kurzer Zeit weiß man mit sich, seinen Mitmenschen , seinem Partner oder Partnerin nichts anzufangen.

Wie einfach war das Laufrad der alltäglichen Berufswelt.

Frühstück, Arbeit, Kollegen, Schluss, nach Hause, keine Zeit um über Probleme zu sprechen, alles in sich beruhigend, man muss sich ja nichts Schwierigem stellen.

Dann bleibt die Zeit beinahe stehen.

Für Kinder hatte man nur am Wochenende Zeit, auf einmal hat man sie den ganzen Tag, und wenn sie störten, konnte man sie zum Spielen schicken. Aber es sind doch die eigenen Kinder, und, was ist wichtiger?

Und, das geht bei Quarantäne nicht. Man muss sich allen Fragen und Problemen stellen.

Und genau das will man nicht. Ohne dies wäre es ja so bequem.

Man jammert auf extrem hohen Niveau, weint gar, bekommt Depressionen, Aggressionen, und sehnt sich die Arbeit zurück. Man spricht von häuslicher Gewalt, statt endlich einmal über Zeit für einander.

Was ist die Welt ohne die Arbeit?

Keine Zeit für einen Zeitkater, den Zeitrausch auszuschlafen.

Ungeduld  und Unzufriedenheit kann an einem nagen.

Die Kinder, die man ja selbst verursacht hat, sollen wieder in die Schule, dass man sie endlich wieder weg hat.

Wie verquert ist die Welt.

Wenige nutzen die Zeit in Ruhe ohne Hektik und Stress, lernen und spielen mit ihren Kindern, Partner haben Zeit, man kann vieles besprechen.

Statt dem geplanten Urlaub investiert man in die Verschönerung seiner 4 Wände.

Auf einmal hat man Zeit mit Freunden zu telefonieren, alte Kontakte wieder zu beleben.

Für manche ist dies aber schwierig.

Einfach nur in eine Kneipe zu gehen und einige Bierchen zu trinken, nur belangloses zu reden, ohne Verantwortung, Nachdenken, einfach nur Spass haben ist einfacher, und hat man diesen  nicht, wird geklagt.

Wie viele Menschen haben dies nicht, oder überhaupt diese Möglichkeiten, und sie jammern nicht, denn dies würde die eigene Lebensfreude nehmen.

So ist das Schwierigste, die Räder der Zeit still stehen zu lassen, dieses zu akzeptieren, aus der Situation das Beste zu machen, lernen zu leben, und das ändert sich in einer Quarantäne nicht.

Aber Nörgeln und Meckern, einfordern und klagen, Selbstmitleid und Jammern hindert einem das Schöne zu sehen, und die Chance zu nutzen, dem Rausch des Alltagsstress zu entgehen.

Aber die Menschen geben , was ja einfach ist nicht selbst die Schuld, sondern der Staat ist der Schuldige. Dabei vergessen sie, daß wir alle den Staat ausmachen.

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Kuddelmuddel

HPH s Blog

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Getrennt Kud del mud del, lautmalerisch.

alles durcheinander, gemischt, ein Konglomerat von allem Möglichen.

Kudja heisst ungarisch Hund, Kud seht auch für einen Flughafen auf Borneo.

Mud, Sumpf, im niederdeutschen ” modder), modrig.

Wenn man vor lauter “hin und her” das Statische nicht mehr finden kann, weil es im Sumpf untergeht.

Ein Scherz, kein Scherz, Wirrwarr

Thomas Mann verwendete das Wort in seiner Erzählung ” Die vertauschten Köpfe,1940 ”

Leider sind manche Dinge am 1.April kein Scherz.

Für manche ist das ganze Jahr April.

Für die ” Fakes” Verursacher, die Scheinheiligen, die so tun als ob,

für jene, die immer sagen ” stimmt nicht”,

für die an ihre eigene Wahrheit glauben.

Eigentlich ein sehr modernes Wort, wenn man die Welt betrachtet.

Viele selbsternannte Experten, wenige, die wirklich Ahnung haben.

Mahner, auf die man nicht hört.

Scharlatane und Realitätsverdreher gab es schon immer

Zahlreiche Besserwisser, oder Menschen, denen Macht und Durchsetzen…

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In einer uralten Zeit

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Man erzählt sich in China die Geschichte , daß vor langer Zeit,

als es weder Anfang noch Ende gab ,

Tien Ti, der Herrscher des Himmels die zunehmende Verderbtheit der Menschen beobachtete und darüber erbost war.

Zur Strafe sandte er eine große Flut, mit der die Reisfelder im endlosen Regen versanken,

die Dächer der Häuser stürzten ein , alle Flüsse und Bäche traten über die Ufer.

Irgendwann bedeckte Wasser große Teile der Erde; die Menschen hatten keine Hoffnung mehr.

Da erbarmte sich Yü und bat Tien Ti   天下  darum, die Menschen retten zu dürfen.

Weil die Menschen genug gelitten hatten, gab Tien Ti nach und erlaubte Yü zu helfen.

Auf einen Wink seiner Hand hin kroch eine riesige Schildkröte hervor, die auf ihrem Rücken, die Zaubererde trug, die die Fluten aufsog, so dass neues Land entstehen konnte..

Ti rief einen smaragdfarbenen Drachen herbei, einen mit grossen Schuppen, scharf, wie ein Messer, schnell wie der Wind, wendig wie eine Schlange ,der das Land formen sollte.

Yü, die Schildkröte und der Drache flogen auf die überschwemmte Erde. 30 Jahre lang bereisten sie diese, arbeiteten unermüdlich.

” Der Wind war ein Kamm und der Regen sein Bad” Sie verteilten den Zauberboden, bezwangen die Flut, schufen die Landschaften, Berge, Täler, Gebirge.

Der Drache flog so, dass sein Schweif die Erde ritzte, er grub die Flußbetten, höhlte alles so aus, dass es eine schöne neue Welt wurde,

in der die geretteten Menschen glücklich leben konnten.

Fluten haben wir heute durch die klimatischen Veränderungen,

seltene Erden gibt es in China, nur sie sind leider nicht die Zaubererde,

Die Menschen werden immer skrupelloser, einfordernder, Neid, Hass, Gewalt, Werteverlust, Egozentrik, das ” ich, ich, ich” und Sittenzerfall übersät die Erde mit einem Nebel, der das Gute eher verblassen lässt.

Pandemien, Krankheiten und Unglücke setzen den Menschen zu,

aber die meisten verstehen immer noch nichts .

Und da es für sie keinen Ti gibt, kann ihnen da auch niemand helfen und Dizang, der Fürst der 10 Höllen in der Mythologie, kann sich freuen.

Unsere Zeit hat keinen uns sicher bekannten Anfang, niemand war dabei, wir rätseln immer noch , wo der erste Mensch her kam, und kennen  kein absehbares Ende, können uns nur höchstens eines ohne den Menschen vorstellen, dann, wenn er sich selbst vernichtet.

Schildkröten bedeuten langes Leben. Sie sind heute geschützt.

Vielleicht beschert uns die Zukunft ein Leben auch auf anderen Planeten,

und den Menschen die Erkenntnis, dass unsere Welt liebenswert ist und nicht zerstört werden darf, dass es nur eine Chance gibt:

Frieden unter uns, mit uns, unserer Umwelt und Frieden in uns.

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Die Experten

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Experten,

ernannte, selbsternannte, geachtet und geschätzte, zweifelhafte.

Die Fachleute, Spezialisten,  Sachkundigen, diejenigen, die auf einem Spezialgebiet sehr viel Wissen haben, die in ihrem Sachgebiet Kenner sind, Könner, Koriphäen, Meister, Profi, Routinier.

Eigentlich klingt das ja nicht schlecht.

Das Problem tritt nur auf, wenn es in einem Fachgebiet mehrere Experten gibt,

diejenigen, die den Menschen das, was sie nicht hören wollen und ihnen nicht passt, sagen.

und,

diese sich dann auf die Suche nach Experten und sogenannte Experten, den selbsternannten und anderen machen, auf solche,

die ihnen nach dem Mund reden.

Wie bei den Virologen.

Da sprechen die Fachleute von langsamem , bedächtigem Lockern der Schutzmaßnahmen gegen die Corona Pandemie.

Dann auf einmal werden ihre Interviews nicht mehr gebracht und publiziert,

und, ein Hinterwäldler wird zum Experten gemacht, weil er den Menschen, die Lockerungen haben wollen, die ungeduldig sind, nach dem Mund redet,

Argumente , dass eh alles nicht so wild sei und nichts machen würde,

und überhaupt.

So sucht sich jeder seinen Experten, so er wie ihn braucht, statt dem Rat der Menschen zu folgen, die sich mit all ihrer Kraft der Erforschung und Lösung von Problemen ihres Fachgebietes widmen.

Dann die Bierstubengespräche, Stammtisch Talks, Facebookdiskussionen, wo jeder der Experte ist,

aber leider zumeist nur in Klatsch und Dratsch.

Jeder glaubt, was ihm gefällt, und wenn jemand etwas anderes vertritt, etikettiert und beschimpft man ihn,  in bestimmten Fällen, bedroht man ihn sogar,

statt nüchtern und  objektiv sich die echten Expertenmeinungen anhören und diese zu vergleichen um  dann seinen Standpunkt zu  vertreten.

Es wiederholt sich immer in der Geschichte.

Als die Gurtpflicht  eingeführt wurde, protestierten die Menschen gegen einen fundamentalen Eingriff in ihre Rechte, obwohl die Experten genau die Vorteile definierten: Weniger Tote

Notstandsgesetze, Geschwindigkeitsbegrenzung, Klimaveränderungen, die Liste ist groß.

Man übertreibt und untertreibt, gerade wie es einem gefällt und in den ” Kram” passt.

Wenn man im Genuss der Freiheit ist, verblendet man sich und versteift sich auf Scheinbares, statt alles mit Gelassenheit zu betrachten,

wissend,  daß Experten die Spezialisten in ihrem genau definiertem Gebiet sind, aber nicht in allem anderen,

Experten sind auch nur Menschen, die  nicht immer nur im Sinne “Freiheit der Wissenschaft” handeln können, denn all ihre Projekte kosten auch Geld.

Fatal wird es, wenn die Experten auf einmal an der Macht sind, Dinge zu verändern,

denn für Macht sind ” sie” nicht die Experten.

Wann ist man Experte, dann, wenn man nur einmal in ein Themengebiet ” rein gerochen” hat? Gewiss nein. Dazu gehört umfassende Erfahrung und Wissen, und idealerweise die dazu passende ethische Einstellung.

Leider sind die Menschen nicht lernfähig, und da  hilft auch ein Schock nichts, denn die Wirkung ist nur kurzfristig und alles wird schnell wieder vergessen.

 

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