Der Sog

Eine Strömung, nicht unbedingt Wasser.

Etwas, was einem gegen seinen Willen mitzieht.

Manches zieht einem magisch an, wie ein überdimensionierter Magnet.

Nicht sichtbar, fühlbar .

In strömendem Wasser, Gas.

Irgendein Unterdruck, der eine Saugkraft bewirkt.

Zurückfliessende Tiefenströmungen, die alles mit sich ziehen.

Ein Sog ruft Strudel hervor, so auch Wind -und Wasserhosen, Tornados.

Genauso wie die rein physischen Sog verursachenden Strömungen, die psychischen.

Suggestiv, unwiderstehlich, unter Umständen tödlich verführerisch .

Man gerät zu leicht in den Sog von Meinungen, die keine anderen mehr dulden.

Sog ist abgeleitet von Saugen.

Man sollte allen Arten von Strömungen widerstehen, aus dem Weg gehen, sie meiden.

Zu leicht kann einem ein Strudel in die dunklen Seiten des Seins ziehen.

Ein sicherer Boden, ein starker Fels kann schützen,

Aber wir müssen dies selbst tun.

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Logik und Phantasie

Die Logik bringt Dich von A nach B, die Phantasie bringt Dich überall hin, so Albert Einstein.

Phantasie, altgriechisch ” phantasia-Erscheinung, Vorstellung, Traumgesicht”

Phantasie, das ist Vorstellungskraft, Kreativität, Idee, Träume, Visionen.

Nicht die Frage nach der Logik, das ist eher das pure Fakten vergleichen und folgern.

Einen Kreativen ohne Fähigkeit zum logischen Denken, nennt man landläufig einen ” Spinner”

Oscar Wilde beschreibt es anders.

Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie, so im Buch Das Bildnis des Dorian Grey.

Logik und Phantasie sind miteinander verknüpft.

Niemand kann das leben logisch vorplanen, zumeist kommt alles anders als erwartet oder berechnet.

Die Logik will immer Eines, eine Logik, bedenkt nicht, dass es viele Blickwinkel, Theorien und Logiken gibt.

Phantasie hat nicht jeder, die beispielsweise , bei der man fliegen kann, obwohl dies physisch nicht möglich ist, aber Phantasien haben viele.

Manche reden sich etwas so lange ein, bis sie dies selbst glauben und zu ihrer Realität machen.

Ihre Logik besteht in den konstruierten Vorstellungen, in Fakten, die einfach angenommen werden und nicht den realen Fakten entsprechen.

Logik versucht alles zu ordnen, in ein Schema zu pressen oder eines in etwas hinein zu interpretieren, und die Phantasie macht ihre eigenen Ordnungen und Kreationen.

Man muss der Phantasie auch ihren Lauf lassen, aber mit der Logik die Bewertung vornehmen, dass es eben Phantasie ist und was davon realisierbar ist.

Logik und Phantasie

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Fernweh

Die warmen Temperaturen wecken Erinnerungen.

An schöne Urlaube, an Flüge in ferne Länder und Kulturen.

Man hat von da mental mehr mitgenommen als einem bewusst ist.

Menschen, Erlebnisse, Tiere, Landschaften, Häuser, Strände, Drinks, so vieles, schwer alles aufzulisten, aber selten ist das Erlebte ein dunkles Kapitel seines Seins.

Wenn alle Pflanzen , so sie gegossen werden, extrem wachsen, Kiwis auf einmal zu Urwaldschlingpflanzen mutieren, die Agaven, Kakteen und andere exotischen Pflanzen sich auf einmal an ihre Heimat erinnern, der sonst so träge liegende See ein karibisches smaragdgrün bekommt, auf einmal Sandstrände sind, wo sonst Kies war, vergeht das Fernweh,

erinnert aber auch, daß genau hier vor einigen Millionen Jahren ein tropisches Meer war, und die damaligen Sandstrände den heutigen Sandstein bilden.

Die Erde wandelt sich andauern.

Was war, wird wieder kommen und was kommt wird wieder vergehen, Teil des immerwährenden Kreislaufs sein.

Nur wir Menschen, die Spezies, die sich von allen am meisten überschätzt und verschätzt, die die eigenen Fähigkeiten, die einmalig in der Erdgeschichte sind , falsch einsetzt, nämlich eher in Destruktion als in Konstruktion, verstehen den Wandel nicht. reagieren falsch, dabei sollten wir unser Augenmerk auf die ganze Natur und Schöpfung haben und helfen, dass alle sich an den Klimawandel anpassen können.

Wir könnten Folgen abfedern.

Das Fernweh zielt auf ein friedliche Welt, eine wie das Paradies, oder der Garten Eden.

Eine, wo eine Spinne nicht ein Ekel-oder Angst einflößendes Tier ist, sondern als Wunderwerk gesehen wird, wo alle ihren Platz finden können, wo man auf einmal die Sprache der Tiere verstehen kann, eine Welt, in der das Lächeln zählt.

Ein Fernweh , das auch kommt, wenn man die Sterne am Himmel sieht und erkennt, dass man sie nie zählen kann, aber immer ihr Funkeln sehen wird.

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Fernweh

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Ohne Moos nichts los

Mammon, Knete, Geld, Pinkepinke, Moneten, wie auch immer man es nennt.

Geld regiert die Welt? Manchmal wird der Eindruck erweckt, weil man mit Geld etwas kaufen kann , was man sich wünscht oder benötigt. Hat man es nicht, ist die eigene Freiheit eingeschränkt.

Man meint dass man seine Ziele nur mit Geld erreichen kann.

Manche bestechen, betrügen, halten anderen Geld vor die Nase.

Die einen bleiben sich treu, andere werden schwach, vergessend,

dass es es belastend ist, wenn man im Spiegel sich selbst nicht mehr in die Augen schauen kann, dem eigenen Blick ausweicht.

Würde man Geld abschaffen, oder durch etwas anderes ersetzen, hätte das alles nur einen anderen Namen, so, wie Bitcoins.

Tauschhandeln ist das Gleiche. Man schätzt oder legt einen bestimmten Wert fest, mit dem man dann tauschen kann.

Mammon, eine andere Bezeichnung für Geld, kommt aus dem Griechischen ” mamonas” und bedeutet Reichtum.

Die Römer sagten ” pecunia non olet”, Geld stinkt nicht. Es ist egal woher das Geld kommt, und in der Öffentlichkeit muss man ja auch nicht davon reden, wo es her kommt.

Aber genau das drückt die Skrupellosigkeit aus, die es offensichtlich schon immer kam.

Blutgeld aus Diamanten, Goldminen, oder aus Kinder-oder Sklavenarbeit.

Dem Geld sieht man das nicht an.

Trotzdem müssen ja all die Menschen ein Gewissen haben.

In unserer schnelllebigen digitalen Zeit kann man in Sekunden sein Geld verspielen, an der Börse crashen, verspekulieren und steht dann vor dem Nichts, was das monetäre betrifft.

Geld ist trotzdem nur Papier , ein Text, ein Stück Metall,

Nichts was lebt, aber nur “das Leben” ist etwas was ein Wert ist.

Überhaupt nichts um seine Seele, seine Werte, seinen Glauben und den der anderen Menschen an einem, dies zu verkaufen bringt kein Glück.

Sonst ergeht es einem wie Goethes Faust.

Heute verkauft man seine Seele gegen Glamour, mordet wegen ein paar Geldscheinen.

Man vergisst:

Ohne Geld kann man genau so glücklich sein, da ist vielleicht viel mehr los.

Es ist nicht viel was man dazu benötigt. Es sind die unbeschwerten Momente. Die Chance im Alter wieder Kind sein zu können, nämlich unbeschwert und unbelastet, nicht getrieben von einem immer mehr und mehr.

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Ohne Moos nichts los

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ohne Antworten

Es gibt Zeiten, die werfen viele Fragen auf und geben wenig Antworten.

Aber ist es besser keine Antwort zu haben als eine Falsche, irre führende oder entmutigende.

Gut, dass wir vieles nicht wissen, besonders was die Zukunft bringen soll und kann.

Die ganze Welt ist symbolisch ein Fragezeichen. Von unserem Handeln, Denken und Schlußfolgern ganz abgesehen.

Manches erscheint einem irrational.

Menschen ziehen in Kriege und kennen die anderen Menschen gar nicht. Auch Lehrer, Künstler, Familienväter. Für was? Besonders, wenn man nur ein Leben hat.

Reden ist immer besser, verhandeln, Fronten abbauen statt aufbauen, vermitteln, aber was ist, wenn die Diplomatie nicht die der Friedenstauben sondern der Falken ist.

Warum haben Menschen Hass, Wut, machen Intrigen, verursachen Konflikte, werden kriminell.? Zig Fragen ohne Antworten.

Wir erforschen alles Mögliche, aber zumeist nach der Prämisse Geld daran zu verdienen, oder ideologischen Vorgaben zu folgen.

Dabei vergisst man das Essentielle, Existentielle.

Unsere Umwelt, Umfeld, das Miteinander, die Tiere und Pflanzen, das Klima und wie man darauf reagiert.

Wir neigen zu Ideologisieren, das Denken wird im digitalen Zeitalter zu leicht binär. Ja/nein, gut/böse, mag ich/mag ich nicht.

Wir verlieren an Werte zu Glauben, relativieren alles um dann im Ozean der Gefühle, Handlungen vom Subjekt zum Objekt zu mutieren.

Warum nicht einfach ” Lächeln”, es gibt tausende Gründe dazu.

Die Friedenstauben sollten wieder zurückkehren, ihren Exodus beenden.

Das Leben ist zu schön um es wegen irgendetwas, was nichts bringt zu vergeuden.

Das könnten Antworten sein.

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Gerüchte wachsen im Gehen

Virgil kannte die römische Gerüchteküche.

Frühere, wie heute macht man damit Politik.

Bei jedem Gerücht bleibt etwas hängen, auch wenn es absolut nicht stimmen mag. Der Geruch, der anhaften bleibt.

Da war doch was, da ist doch was , und jeder reimt sich noch etwas dazu,

Nur die Betroffenen erfahren es zumeist zu spät.

Gerüchte setzen sich zusammen, zuerst etwas, dann noch etwas, dann eine neue Interpretation, dann eine individuell wahrgenommene Realität,

die man nur oft genug verbreiten muss,, um das sie alle als die

” Wahrheit” sehen.

Die Masche der Intriganten, Narzissten, die niemand außer sich dulden.

Manche machen dies mit System, so meinen sie, mit dem, das einem zum Erfolg führen könnte, zur Genugtuung, Befriedigung des eigenen Egos.

Man sollte sich darüber nie aufregen,

lieber ein Gerücht das angeflogen kommen, vorbeifliegen lassen.

Nach dem Motto, ” stört mich nicht” , wird eh wieder vergessen, und,

ist der Ruf eh ruiniert, da lässt sichs leben ungeniert.

Gerüchte werden weiter erzählt, ohne dass bekannt ist, ob es überhaupt zutrifft.

Ein Ondit, aus dem Französischen “on dit”, auch Pheme.

Oft von öffentlichem Interesse, ungesicherte Informationen.

Irgendjemand , in der Regel ein ganz bestimmter, mit einer Intention, setzt es in die Welt und viele Plappern es einfach nach, wobei der verteilungsgrad nicht vorhersehbar, auch nicht berechenbar ist. Man kann es höchstens abschätzen.

Intrigen und Machtspielchen sind das Überflüssigste was man braucht.

Manche sind an den Haaren herbeigezogen, unbegründete Vorwürfe.

Einige entzweien, zerstören Beziehungen, Existenzen.

Zögert man mit Gegenreaktion kann interpretiert werden, es sei etwas daran, reagiert man sofort, wird es nur bedeutender, bekannter.

Man muss da seinen eigenen Weg finden.

Hat man keinen Gegenbeweis, scheitert die Replik, verpufft.

Gerüchte sind zumeist üble Nachreden, die sind strafbar, aber was passt da schon.

Für Staatsanwälte unwichtig, es sind keine Kapitalverbrechen, auch keine Verkehrsbußgelddelikte, da folgt das Strafmaß innerhalb kürzester Zeit.

Manche Gerüchte halten sich, trotz Widerlegung.

Vielleicht sollte man immer zuerst überlegen, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat und diesen dann zur Rechenschaft ziehen.

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Gerüchte wachsen im Gehen

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the world goes round….

Die Welt dreht sich immer weiter, so, wie es Tom Paxton in seinem Song beschreibt.

Die Blätter sind erst grün, dann werden sie braun, dann fallen sie ab, und , im Frühjahr sprießt alles wieder grün, dazwischen blüht die Pflanze , der Baum.

Die Menschen können die Früchte ernten, aber sie wollen mehr.

Das Regenwasser sucht sich seinen Weg, gibt zig Lebewesen und Pflanzen die Chance zu leben, fließt ins Meer, verdunstet, steigt auf, regnet irgendwann und irgendwo wieder herunter.

Wir meinen das Wasser entschwindet in das Weltall, es geht jedoch nur in seinen immer währenden Kreislauf. Das gleiche Wasser haben schon die Dinos getrunken.

Wir kommen auf diese Welt, verändern das Oberflächliche, hinterlassen Spuren manche tiefer , andere nicht sichtbar, gehen wieder, und alles beginnt von vorne.

Millionen Spuren können tiefe Furchen hinterlassen, aber auch Spuren auf dem Weg zum Paradies.

Wir haben die Chance die Erde schöner zu machen und gestalten, anstatt sie zu einem Planeten des Hasses werden zu lassen.

Die Welt ist wie eine Bühne, mit immer wieder wechselnden Kulissen und Schauspielern, Inhalten.

Nur wenige Stücke und Bühnenbilder bleiben in Erinnerung.

Alle können einen Beitrag leisten, dass diese immer schöner werden, dass nicht der Horror sondern das Schöne sich durchsetzt.

Nur müssen wir es tun. Die Erde dreht sich auch ohne uns weiter.

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..the world goes round

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teuerer

Wenn man vor den Regalen steht und die Preise wöchentlich ohne ersichtlichen Grund in die Höhe gehen, fragt man nach dem warum und wieso, und, nach dem wer verdient daran.

Einen hohen Preis muss man oft bezahlen, und, wenn der Gegenwert vorhanden ist, nimmt man das in Kauf.

Teuer hat viele Bedeutung, nicht nur den ökonomischen. Teuer kann einem etwas sein, was einem wichtig ist, das man schätzt und achtet.

Zumeist sehen wir aber das wirtschaftliche immer teurer werden.

Wenn das Geld nicht mehr zum Leben reicht, man zig Mal überlegen muss ob man sich etwas leisten kann, dann wird es schwierig, und man beginnt die Schuldigen zu suchen.

Wer Geld im Überfluss hat, für den sind Teuerungsraten ” Peanuts”, und das ist bei den Politikern der Fall. Sie gehen mit dem Geld Anderer leicht um, sitzt man doch in einer wohlbehüteten Komfortzone.

Sie sind von Preisexplosionen nicht betroffen.

Ein teures Restaurant kann man meiden, nicht jedoch wenn das, was man täglich als Grundnahrungsmittel benötigt oder, um dass man bei Kälte nicht friert, oder mobil ist. betroffen ist.

Ein kapitalistisches Problem ist, daß man manches künstlich rar macht um höhere Gewinne zu erzielen.

Der Staat verdient bei jeder Teuerungsrate an Steuern mehr. In der Folge haben Politiker mehr als Verfügungsmasse.

Anstatt diese Gewinne an diejenigen die das bezahlen zurückzugeben, wird es anderweitig verteilt, an Kriege, Waffen, scheinbare Entwicklungshilfe, an all das, was, auf das eigene Land bezogen, eigentlich gesellschaftlich unproduktiv ist.

Man redet von Stromsparen wegen der Knappheit an Stromressourcen, schliesst AKW und KKW und unterstützt alle die Strom benötigen , wie E-Autos, Pedelecs, E Roller, wissend, dass die vorhandene Energie nicht ausreichen wird.

Alles wird teurer, aber muss eine Preisspirale sein?

Das Gegenteil von teuer, billiger, hat auch mehrere Bdeutungen.

Kostengünstiger, etwas, was man sich leisten kann, das ist eine Seite.

Billiger kann auch wertgemindert bedeuten. Produkte mit Schwachstellen, kostengünstiger , aber qualitativ minderwertiger.

Es ist schwierig den richtigen Weg zwischen teuer und billig zu finden.

Seinen Ärger und manchmal Wut sollte man lieber in konstruktive Überlegungen lenken, statt sich damit zu entladen.

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Haie sind immer und überall

Leider sind die Menschen nicht von sich aus gut und um das Wohl aller bedacht, sondern sorgen sich zumeist nur um das eigene.

Vertrauen kann man nicht kaufen, mieten, leasen, man muss es sich verdienen.

Man kann es auch verschenken, riskiert dann aber Enttäuschungen.

Die Welt ist eben nicht gut, aber zu viel Pessimismus gibt denen

die sich positiv bemühen, keine oder nur geringe Chancen.

Haie gibt es überall. Menschen, die nur Gewinn machen wollen,

die die Schwächen der anderen ausnützen, sie gewissermaßen über den gedanklichen Tisch ziehen.

Würden Kriminelle als solche erkennbar sein, würde man einen Schrecken bekommen , wie viele dies betreffen würde.

Die Geldhaie, Kredithaie, Immobilienhaie, Telefonbetrüger, viele unseriöse Angebote.

Die Menschen die Algorithmen einsetzen um höhere Gewinne zu erzielen , die Lebensmittelchemiker, die den letzten Abfall noch zu Speisenzusätzen verarbeiten wollen.

Das Spektrum ist leider groß.

Die Nepper, Schlepper, Bauernfänger, ökonomischen Aasgeier, Spekulanten.

Viele Bezeichnung für eine unangenehme Spezies von Halsabschneidern, diejenigen, Abzocker,

die das in sie gesetzte Vertrauen missbrauchen.

So bleibt einem alles kritisch zu beobachten, umsichtig und überlegt zu handeln.

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Haie sind immer und überall

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in Bewegung

Nichts ruht, alles ist irgendwie in Bewegung.

Die Menschen, die Tiere, die Landschaften.

Noch nie hat sich alles so schnell verändert.

Dabei ist alles , was als stabil galt, auf einmal fragil.

Die Menschen werden dünnhäutiger, empfindlicher, reagieren aggressiv, nehmen alles persönlich. Die Tiere verängstigt, denn auf den Menschen kann man sich nicht mehr verlassen.

Die Tierheime sind überfüllt, weil man sich ein Modetier besorgt, und das nachher einfach wieder abgibt, und nicht daran denkt, dass Tiere auch eine Seele haben.

Das Wetter wird warm, heiss , und auf einmal drehen Menschen durch.

Und das in verantwortungsvollen Tätigkeiten. Ein Lokführer der nicht hält wo er soll, viel zu schnell fährt, so daß die Passagiere Angst haben, dass der Zug entgleisen könnte.

Oder, man rast auf der Autobahn, liefert sich Rennen, oder ein Politiker schickt zuvor friedliche Männer, Familienvater in einen Krieg.

Der Irrsinn macht Schule.

Die Friedenstauben haben wohl Urlaub. Waffen in einen Krieg zu geben ist wie Benzin in ein Feuer gießen. Die Anzahl der Kriege steigt.

Staaten haben auf einmal Besitzansprüche, die Folge sind Kriege.

Man entdeckt Rohstoffe als Waffen.

Die Welt ist in Bewegung, physisch, psychisch, sozial. Nicht in slow Motion, eher turbolent.

Es gibt keinen Platz der Ruhe, wohin man sich zurück ziehen könnte.

Der Schmelztiegel des Lebens brodelt, dabei müssten alle Menschen wissen, dass man in allem einfach in einen niedrigeren mentalen Gang schalten sollte,

ein paar Grad abkühlen, die Bewegung drosseln,

oder einfach weniger Konsum und Konsumzwänge haben,

sondern dass man das, was man hat, pflegen sollte.

Eine alte Weisheit der Beobachtung der Natur zeigt:

Schildkröten bewegen sich langsam und können damit mehrere 100 Jahre alt werden, wo hingegen Eintagsfliegen immer hektisch umher fliegen aber nur wenige Tage leben.

Und wenn alle das berücksichtigen hätten wir eine Bewegung zu einem schöneren Leben.

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in Bewegung

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