Abschöpfen

Manche Menschen verhalten sich wie ein Staubsauger,

nur sind es Worte, Geschichten, Daten, die abgesaugt werden.

Nicht gemeint sind die berufsmäßigen Ausfrager, wie bestimmte Dienste, die von Informationen leben. Infos sind oft auch bares Geld, und, da spielen Skrupel keine Rolle.

Sie hören eine Idee, Gedanken, etwas , was jemand macht, fragen, bekommen nett die Antworten,

und,

sie benutzen das Gehörte und geben es als ihr eigenes Wissen, als ihre Ideen aus.

Missbrauch der Gutmütigkeit. Leider passiert das so oft.

Es gibt Menschen, deren äußeres Markenzeichen eine gespielte ” Hilflosigkeit” ist.

So nach dem Motto ” meine Name ist hilflos ist bin schwach, hab Mitleid mit mir”

Anstatt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sollen doch mal die Anderen die Arbeit machen.

Das klingt wie das Drehtürsyndrom.

Alle gehen zu einer Drehtür. Einer jammert, mir pressiert es, und alle lassen ihn vor. Nach der Türe, aus der er als Erster kommt, schreitet er stolz von dannen, denkend, ich bin der Größte oder die Schönste, der oder die Gewinnerin.

Mentale Staubsauger sind rücksichtslose Egomanen, die alles aufsaugen, was ihnen nützlich ist.

Vielleicht muss man sich eine mentale oder auch digitale Schutzwand aufbauen, eine Firewall.

Das, was mit PC passiert, der Datenklau ist in der direkten Form das Verwerten dessen, was jemand sagt, und mit ein bisschen Gespür wird auf Nachfragen alles preisgegeben.

So ein wenig Vorsicht schadet nicht, denn das Böse lauert immer und überall, so , wie in dem Lied der EAV.

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Abschöpfen

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unpassend

Was ist schon passen oder unpassend.

Wenn sich etwas nicht geziemt oder gehört, aus dem Rahmen fällt oder diesen sprengt.

Die falsche Antwort am richtigen Platz. Je nach dem.

Wenn es einem schlecht geht, übel ist, ist es unpässlich.

Ungelegen, unangenehm, unangebracht, Unwillen und Missfallen erregend.

Oft hinderlich, manchmal gar anstößig, unsittlich, deplaziert.

Wenn Menschen alles immer enger wird, kommt die Gefahr vor lauter seinen eigenen Problemen, bei anderen nichts wahrzunehmen.

Man verletzt sie , ohne das zu merken. Würde man diese Menschen darauf aufmerksam machen, wären sie entweder muffig oder sie würden sagen: Ohhh, das wollte ich nicht.

Unbedacht, unsensibel zum falschen Zeitpunkt.

Manches entspricht nur nicht den Normen, ist unschicklich, es gehört sich einfach nicht.

Was aber immer recht und gut war, muss in Zukunft nicht so sein, es kann unrecht sein.

Vielleicht sollte man einfach sensibler vorgehen und so handeln, wie man es sich selbst von anderen gegenüber einem selbst wünschen würde.

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unpassend

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Aus der Zeit gefallen

HPH s Blog

Am falschen Ort zur falschen Zeit.

Wenn alles einfach nicht passt. Aus dem Rahmen des Lebens gefallen.

Einfach falsch platziert, alles geht schief, läuft nicht.

Unpassend, inadäquat.

Wenn in einer aufgeklärten Zeit, nach zwei Weltkriegen und Klimaveränderungen, die uns alle betreffen, jemand oder mehrere einen Krieg beginnen, der Menschenleben kostet, gehört er nicht in diese Welt.

Er entspricht der Zeit der Barbarei, der Mottenkiste der Geschichte, kontraindiziert und archaisch.

Und diejenigen, die da mitmachen zeigen antiquierte Verhaltensweisen, die nicht in das digitale Zeitalter passen.

Wir haben ein humanitäres Völkerrecht, auch das in bewaffneten Konflikten, aber es gibt Menschen die lassen dieses nur als Text stehen, den sie nicht gemacht haben, und nicht als Imperativ.

Man hat das Gefühl das manche Menschen, die auch das ” Sagen” haben, die Geschichte nicht verstanden haben.

Die Zeit scheint in der dunklen Zeit eingefroren zu sein, nur die Waffen sind anders.

Aus der Zeit…

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Die gestohlene Zeit

Zeit, Zeiten,

Sie kann kostbar sein. Wenige Momente zwischen Leben und Tod bedeuten.

Wer weiß das schon. Das Schicksal geht seine eigenen , zumeist unvorhergesehenen Wege.

Manchmal sind es nur Sekunden die zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Glück und Pech entscheiden.

Eine hauchdünne Zeitspanne, die über alles entscheiden kann.

Zur richtigen Zeit am richtigen Fleck,

oder,

genau am falschen fatalen Platz zu sein.

Man hat in seinem Leben nur eine begrenzte Zahl an Zeit.

Eine Ressource , die man sich einteilen muss.

Leider gelingt das nur selten.

Manche Menschen stehlen einem diese, mit all ihren Problemen,

oder völlig überflüssigem, langweiligen , unbedeutenden Dingen.

Zeitstehler.

Man bequatscht, belabert einem und kann diesem nicht entfliehen.

Es gibt Menschen, die engen einem ein, dass einem beinahe keine Luft zum atmen bleibt.

Andere gehen mit der Zeit ihrer Menschen sorglos, einnehmend um, es ist ja nicht die Ihrige.

Für was man sich seine Zeit nimmt, sollte genau durchdacht sein.

Man kann seine Zeit auch verschenken,

eine Freude machen, ein Gespräch führen, sich austauschen.

Und das wann und wie sollte man sich nie von jemanden anders nehmen lassen.

Zeit bedeutet für die einen nur Geld, und das kann man in eine andere Welt nicht mitnehmen,

Zeit die man sich nimmt sich einteilt ist nie vergeudet.

Nicht so das Belanglose, das einem verbal Zuschütten, das Langweilen, Warten müssen auf jemanden, einen Termin.

Geben wir den Zeitdieben keine Chane.

Wenn alle einem einreden an der Spitze des digitalen Fortschritt zu stehen, alle Geräte, die man hat synchronisiert werden, dann der Strom ausfällt, alles wieder neu eingestellt werden muss, das sind die Zeitdiebe, die man nicht braucht.

Sich zum richtigen Zeitpunkt die Zeit zu nehmen, die man braucht, Zeit zum Nachdenken, für die Liebe, für Dinge , die man gerne tun möchte, das verhindert, dass die Zeit einem davon läuft.

Gut, dass die Zeit nie aufhört.

Sie kommt aus der Unendlichkeit und geht in diese, das Dazwischen ist unsere Chance.

Nutzen wir sie.

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Die gestohlene Zeit

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ganz egal

Manchmal muss einem einmal einiges egal sein.

Man kann sich nicht über alles , was einem stört aufregen.

Wenn ja, käme man aus der Aufregung nicht mehr heraus.

Niemand kann die Welt retten, die muss aber auch nicht gerettet werden,

höchstens von denen erlöst die sie mit für alle Lebewesen giftigen Müll zuschütten.

Menschen müssen nur lernen ihr Leben besser zu gestalten.

Zu oft sind es Banalitäten die das Gemüt anregen, sogar durcheinander bringen können.

Eigentlich heißt es ja gleich oder gleichartig, ebenso oder einerlei.

Gemeint ist jedoch gleichgültig zu sein.

Das täglich überschwemmt werden mit Nachrichten, Informationen kann lähmen, man wird saturiert.

Das Selektieren in wichtig und unwichtig ist wie automatisch, ohne Reflexion, einfach so.

Dabei gibt es viele mentalen Kollateralschäden.

“egal” ist eine Schutzfunktion, Prioritäten setzen. Man kann nicht allen Alles richtig machen.

Wichtiger ist sich selbst treu zu bleiben, wissen was man will und wohin der Weg des Lebens führen soll.

Und wenn der Weg flippig ist, dann soll er so sein.

Ein ” sich um sich selbst kümmern” bedeutet keine Last für die anderen zu sein, kein Narzissmus, der versucht alles nur auf sich zu beziehen.

Selbstdaseinsvorsorge bedeutet seine eigenen Ressouircen zu erfahren und lernen sie richtig einzusetzen.

Wenn nicht , muss man im Alter dann das nachholen, was man wegen irgendwelchen Störfaktoren nicht tun konnte.

Man muss lernen selbst mit allem zurecht zu kommen, aber auch nicht der Megahelfer für die anderen zu sein.

Es ist schwierig herauszufinden wer die Gutmütigkeit anderer ausnutzt, die eigene Faulheit zu kompensieren , oder wer tatsächlich Hilfe benötigt.

Das ist im Kleinen , wie im Großen.

Die ganze Welt nimmt Position für ein Land und gegen ein anderes, ohne zu reflektieren, dass überall Menschen leben, und sich niemand ernsthaft um Frieden bemühte. Der eine greift an, der andere schickt alle seine Bürger in den Krieg und Tausende müssen sterben.

Es hätte uns egal sein müssen, denn wir sind dem Land auch egal, insbesondere wenn wir keine schweren Waffen liefern. Nur, das ist uns egal, und für dieses “egal” bezahlen wir teuer.

Verhängte Sanktionen verpuffen und sind wie ein ökonomischer Boomerang, der vergrößert auf uns zurückfliegt.

Egal hätten uns Gewaltintentionen sein müssen, nicht aber der Frieden.

So bedarf die Auswahl des “egal” nicht nur des Menschenverstandes, der Vernunft, sondern muss von dem Willen zum Frieden und zur Zusammenarbeit geprägt sein.

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egal

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Zensus

Was immer jemand damit will, er wird es so interpretieren, wie es ihm passt, zurecht rücken, gerade biegen oder verbiegen.

Eine Volkszählung. Das kennen wir doch alle aus der Bibel. Josef und Maria mussten ja deswegen nach Bethlehem.

Grund dafür ist weniger die Erfassung als Planungsgrundlage , sondern um Steuern zu erheben oder zu definieren.

Im digitalen Zeitalter sind alle Daten eh vorhanden, aber man will alles wissen. Wo und wie man lebt, welche Eigentumsverhältnisse, wieviele Wohnungen es gibt.

Im Lateinischen ” census”, Schätzung der Bürger nach ihrem Vermögen.

Census transformation steht für Algorithmus.

Es schwingt immer das Wort zensiert mit.

Man stellt sich die Frage welche Menschen sich dieses einfallen lassen.

Statt Regeln nur da aufzustellen , wo sie notwendig sind, wird alles nur geboostert und verdichtet, wie ein Spinnennetz,

welches das eigene Leben immer mehr einengt.

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Zensus

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Erholungsraum

Wo in einer Welt des Trubels kann man Erholungsräume finden.

Es gibt genügend Plätze der Stille, Ruhe, wo man meditieren kann,

aber richtige Erholung ist nichts kurzfristiges.

Solche Räume müssen nicht real sein, sie können mental das Gleiche vermitteln.

Orte , an denen man Kraft tanken kann.

Die Hektik und Anforderungen des Alltags lassen keine Zeit um über das eigene Sein nachzudenken.

Es wird zu leicht vergessen, was im und am Leben wichtig ist.

Woher sollte man dies auch wissen, wenn die meisten Prioritären vorgegeben werden.

Jeder muss im Verlauf seines Lebens lernen diese neu setzen,

oder zu erkennen, ob man überhaupt welche hat.

Manchmal verhilft einem das Schicksal dazu.

Um sich wirklich erholen zu können, muss alles passen.

Eine geeignete Lokation, der Wille dazu, Einrichtungen, die Entspannung fördern.

Erholungskuren zum Regenerieren, Relaxen,

aber was nützt das, wenn es danach wieder ” business as usual” weiter geht,

und die ganze Mühle mit ihrem Räderwerk wieder neu beginnt und das Erholen nur zu einer kleinen Entspannungspause machen.

Wirkliche Erholungsorte muss man sich suchen.

Idyllen, sich Zeit nehmen für sich,

dem eigenen Ich die Chance geben sich zu erkennen.

Tun wir das nicht, laufen wir in Gefahr nur bloße Nummern zu sein, gekennzeichnet mit einem Namen, einer Personennummer, Identifikationsnummer, Ablieferer von Steuern,

alles ohne Fluchtwege zu haben.

Erholungsräume müssen wir uns selbst schaffen.

Dazu muss man lernen seine Gedanken frei von Ballast, Sorgen, dem täglichen mentalen Müll zu haben,

von schlechtem Gewissen, scheinbarem Pflichtbewusstsein, Verpflichtungen, die man sich selbst gesetzt hat.

Viele Menschen fordern nur, dulden außer der eigenen Meinung keine anderen, warum sollte man den Spieß nicht umdrehen. Aber da würde man sich von der dunklen Seite beeinflussen lassen.

Lieber jedem Übel ein positives Äquivalent entgegen setzen.

Die Liebe ist eines, das alles überbrücken kann.

Fehlt sie, ist alles leer und dunkel,

ist sie da, lässt sie alles im Hellen erscheinen.

Und so gibt es viele Nischen der Erholung, die Natur, ein Buch, gemeinsame Unternehmungen und viekes mehr.

Wer sie sucht, der findet sie auch.

Erholungsraum

Original HPH, handsigniert Erlös für Menschen in Not

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Die Hitze der Nacht

Was denken eigentlich die Menschen, die Kriege wegen Macht oder irdischen Gütern Glauben oder Ignoranz Kriege anzetteln, insbesondere bei schönem Wetter, wenn eigentlich man mit der Familie oder Freunden etwas unternehmen würde.

Wissen diese Menschen überhaupt, wie es sich anfühlt in Ruhe mit der Natur mit Freunden, Tieren zu sein, sich einfach zu entspannen.

Schwer vorstellbar, dass Menschen sich in Gewalt und Hass steigern können.

Erinnerungen an Krisen und Kriege kommen hoch.

Beinahe idyllisch an der Grenze Albanien/serbischer Teil des Kosovo, mitten im Krieg. Eine Familie, verwandt mit dem mich begleitenden albanischem Hauptmann, lädt ein zum Tee Trinken, tischt einen frischen Salat auf. Gastfreundschaft

Nur wenige Meter weiter ein frisches Grab eines Gefallenen UCK Kämpfers. Der Bauernhof Anlaufstelle der UCK Kämpfer,

daneben die serbischen Milizen. Wieviele Leben hat das gekostet?

Der Schauplatz kann immer und überall sein.

In Hundert Jahren spricht kein Mensch von dem Konflikt, und den Toten nützt es auch nichts. Die Hitze der Nacht sollte zu Besserem genutzt werden, nicht im Banne der dunklen Seite der Nacht, dem Schleier des Todes.

Somalia, Mogadischu. Ein kleiner Junge, Kindersoldat, hält eine Kalaschnikov in der Hand und verlangt 500 Dollar Wegegeld. Auf die Frage ” Junge, du solltest lieber mit Deinen Freunden Fußballspielen statt dies zu machen” antwortet er: ” Ich habe keinen “. Zwei Tage später ” Hier hast Du einen Ball, der nicht leicht war zu bekommen, ein Transporter brachte ihn mit” . Der Junge warf die Kalaschnikov weg, hatte leuchtende Augen. Wir verschwenden unserer Energie in Überflüssiges, erzeugen Hass und Tod.

Hätte die Ukraine lieber die Unabhängigkeit der Ostukraine akzeptiert, so, wie Russland der Ukraine auch die Chance zur Unabhängigkeit ohne Blutvergießen gab,

würden tausende Menschen noch leben, kein Hass zwischen Ländern, sein, keine Bombardierungen, Flucht und Vertreibung, Sanktionen.

Alle Dinge haben mehrere Seiten, aber die Demokratie hat sich so entwickelt, dass man nur eine Seite sehen darf und,

darüber reden darf man erst recht nicht.

Was bringen Kriege außer Hass und Elend.

Letztlich ist es egal was für einen Pass man hat, solange es noch Grenzen gibt. Besser sich ich nicht der Glut des Hasses, sondern der Romantik einer tropische Nacht hingeben.

Vielleicht sollten sich Menschen mit der Hitze des Hasses in sich , abkühlen, um sich neu zu sortieren.

Wenn, dann höchstens um jemanden aus Lebensgefahr zu retten. Da ist der Grund, anderes Leben zu erhalten wichtiger als weg zu schauen.

Leben ist immer nur ” eine Chance”. Ist es vorbei geht alles in die nächste Phase. Für was in dieser Welt dieses aufgeben.

Jeder der Konflikte und Kriege steht nachher in den Geschichtsbüchern, die Machthabenden mit Namen.

Die Kriegstoten haben keine Namen, keine Nachkommen, sie mussten oder haben ihr Leben sinnlos vergeudet.

Sieht man die Kriegsgräber des WW1 und WW2 an, und betrachtet sich die Grabsteine, wie alt sie waren, manche Jugendliche, dann erkenn man die Sinnlosigkeit.

Make love not war.

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Die Hitze der Nacht

Original HPH, signiert Erlös für Kriegsopfer

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Strudel des Lebens

Es kommt nicht einfach, es zieht auch nicht vorbei.

Wenn er dann da ist,

reißt einem mit, ob man will oder nicht.

Das Gegenteil von einem Tornado oder einer Windhose, die ziehen einem hoch, aber ins Verderben.

Ein Strudel hat viele Bedeutungen und Ausprägungen.

Schön, wenn es dir Liebe ist, zumeist sind es andere Dinge.

Die Hoffnung dass etwas realisiert wird kann einem mitreissen.

Sucht, Glückspiel, Alkohol sind die andere Seite der Macht.

Der Sog der Versuchungen.

Die Mehrzahl der Strudel reißt und zieht einem runter.

Manche Gewässer, die man im Leben durchqueren muss bergen große Gefahren in sich. Strudel, die einem tief hinab ziehen.

Die Ausnahme ist der Apfelstrudel, der Teigstrudel.

Am besten lassen wir uns von den schönen Dingen des Lebens verzaubern, begeistern.

Glücklich ist wenn der Strudel der Freude ihn mitziehen kann,

wenn das Leben zu einem Freudentaumel werden kann.

Leider ist die Realität anders.

Entweder wird man in den Sog der Macht gezogen, oder folgt etwas , wie die Kinder dem Rattenfänger von Hameln. Manche Menschen verlieren die Realität, die Fähigkeit einfaches und schönes zu bewundern, sich von der Vielfalt der Natur zu begeistern.

Manche Schönheit ist im Bescheidenen, ruhig, still, abseits vom Strudel der täglichen Ereignisse.

Man muss sie entdecken, einen Blick dafür haben.

Das Leben ist zu schön um es für Überflüssiges zu vergeuden.

dreams about future

Mit offenen Augen träumen?

Wer möchte mich einmal einen kleinen Blick auf den Planeten im Jahr 2122 werfen.

Man würde wahrscheinlich nichts erkennen, außer ein paar Artifakte in digitalen Museen.

Aber vielleicht leben wir in einer neuen Steinzeit, haben ohne Strom verlernt Computer zu bauen, eventuell haben wir uns schon selbst vergiftet oder die Lebensgrundlage zerstört . Die Geschichte hat schon viele gescheiterte Hochkulturen erlebt. Nach dem Ende des Römischen Reiches benötigte man mehr als 1000 Jahre um den gleichen Standart wieder zu erreichen.

Aber vielleicht kommt alles anders.

Mondbasis Alpha, Mars Space Center , oder Venus Rotationscity.

Bemannte Flüge zu anderen Systemen , Captain Future, Star Wars life?

Vielleicht auch völlig andere Varianten.

Die Erde , der Planet von dem alles floh, oder der Erkenntnis bringende.

Manche Tiere haben schneller gelernt die Menschen zu verstehen als umgekehrt.

Vielleicht wehren sie sich gegen unser barbarisches Verhalten, entwickeln ihre Intelliogenz weiter.

Eine neue Animalfarm, oder Animalrevolution.

Wer weiß das schon .

Mittlerweile hat man da die Windräder abgebaut, der co 2 Wahn hat sich als Fehler erwiesen, da ja alle Pflanzen co2 benötigen um zu leben und Sauerstoff zu produzieren.

Man hat gelernt die Energy aus Blitzen zu gewinnen und zu speichern.

Aber wie wird das wirklich alles kommen.

Vielleicht ist der Planet unserer Ururenkel zugebaut, eine Steinwüste, übervölkert oder mit nur ganz wenigen Überlebenden.

Wir müssen lernen in anderen Zeitdimensionen zu denken und zu handeln.

Was ist wicht an dem, was wir tun.

Wir kennen unsere Eltern , Großeltern. Im Gespräch mit den Großeltern erfährt man etwas über deren, und schnell ist eine Zeitspanne über 200 Jahre erreicht.

Das Ganze in die Zukunft transferiert.

Jemanden zu kennen, der einen kennt der vor 200 Jahren geboren wurde ist ein Erlebnis.

Aber wir müssen daraus lernen.

Wir wollen doch, dass wenn unsere Ururenkel dies machen, sie nicht über uns als das Zeitalter der Egomanen sprechen wird, sondern über die Erfinder, Dichter, die die Grundsteine des dann Lebens gelegt haben und nicht den Boden unter den Füßen zerstörten.

Das bedeutet nicht dilettantisch die Thesen anderer verbreiten und vertreten, sondern selbst rational anzupacken. Um Co2 Probleme zu verhindern, Bäume pflanzen. Lernen begrünt zu bauen. Keine Gifte zu tolerieren, nichts spritzen.

Recyclen, die Welt in der wir leben, nicht verschmutzen , sondern sie zum Paradies machen.

Keine Kriege, sondern alles zum Wohl von Mensch, Tier und Pflanzen einsetzen.

Vielleicht brauchen wir eine neue Revolution.

Keine Grenzen mehr, alles aber regional pflegen, Freiheit, wirklich Demokratie, nicht Oligarchien demokratisch legitimieren, keine Korruption, die man in Ländern anklagt, wo sie offen praktiziert wird.

Viel schlimmer ist die kaschierte Korruption, man merkt sie nicht, aber sie ist schleichend und brutal. Das sind die Vorstands-und Aufsichtsratposten, die so nebenbei erheischten Geschenke und Vorteile.

Wann wachen Menschen endlich auf und lernen, dass der Maßstab des Lebens auch geprägt wird, mit was man auf diese Welt kommt und mit was man sie verlassen wird.

Alles aus dem Karma bleibt auf der Erde.

All das Zwischendrin sollte von allen zum Wohle Aller gehegt und gepflegt werden. Man benötigt keine Titel, Pfründe, Macht , Glanz und Gloria, unnötige selbstgemachte Hierarchien, sondern den Frieden mit uns und unserem Planeten.