
Das Leben ist Vielfalt.
Jeder wird in ein eigenes Schicksal hineingeboren und muss daraus etwas machen – oder es lassen.
Alles erscheint wie ein Angebot: manche kommen mit ökonomischen oder ökologischen Vorteilen zur Welt, andere mitten im Disaster und müssen dennoch Wege finden, zu bestehen.
Schicksal anzunehmen bedeutet Mut – nicht Depression, nicht Herabsetzung anderer, nicht Selbstzerstörung.
Wer mit Privilegien geboren ist, wird daran gemessen, wie sozial, human, einfühlsam er handelt – oder ob er kalt wird und Menschen wie Natur verachtet.
Privilegien sind nur Übergangshilfen. In die Ewigkeit nimmt sie niemand mit.
Tiere zeigen uns, wie man sein Los annimmt: selbst mit größten Handicaps verlieren sie nicht die Fähigkeit zu leben, zu kämpfen, sich zu freuen.
Schon das Privileg, nicht als Baum, Pflanze oder Käfer geboren zu sein, verpflichtet uns zur Verantwortung für das Ganze.
Und genau an diesem Maßstab scheitern viele Menschen – besonders jene, die Macht suchen, ohne Frieden schaffen zu können, oder jene, die glauben, nie genug zu bekommen.
Das Leben ist kein Rabatt, kein Etikett, kein „nur“.
Es ist ein Feld, auf dem jeder mit anderem Werkzeug antritt.
Manche mit Licht, manche mit Schatten.
Doch der Wert eines Menschen zeigt sich nicht im Startpunkt,
sondern darin, wie er mit dem ihm gegebenen Raum umgeht.
Und bekommt man Glück geschenkt sollte man damit ansteckend wirken, dieses teilen damit es sich auf andere überschwappt.
Das Leben ist zu schön, irgendwie, irgendwo und irgendwann um nicht seinen Platz im Gesamtgefüge wegen Jammern, Neid und Hass zu verlieren.
.Man muss nur seinen Blick in den abendlichen Sternenhimmel lenken, um die unermessliche Weite und Grösse des Universums zu erkennen und wie winzig doch alle unsere selbstgemachten Probleme sind.
Und dieser Blick ist für alle Menschen immer der gleiche.
In der Ewigkeit gibt es kein Vorzugsangebot








