Die Magie des Augenblicks

Es gibt oft Momente, die einem alles um einen herum vergessen lassen.

Man freut sich, ist einfach glücklich.

Das muss nicht viel sein.

Eine aufmunternde und schöne Begegnung, Gespräche, Erinnerungen.

Momente an denen man nicht weiß ob die Zeit weiter läuft, steht oder ob es diese überhaupt gibt.

Eine Situation, ein Sonnenuntergang, eine Wetterstimmung, vielleicht auch nur eine Pflanze, Blüte oder ein Bild, dessen Betrachtung fasziniert.

Manchmal ist es nur ein Laubblatt, ein Vogel in der Luft,

oder etwas Ausgefallenes,

Vielleicht ein kleines Hundchen, ein Hase.

Oder wie wenn jemand statt eines Hundchen einen Papageien spazieren führt,.

Die Welt kann so interessant, begeisternd sein, so,

dass die Alltäglichkeit zur Winzigkeit wird.

Vielleicht verpassen wir zu oft genau diese Augenblicke.

Zu oft ärgert man sich über etwas, die Politik, einen Autofahrer, einen Nachbarn, letztlich über sich selbst,

zieht mental sich und andere herunter.

Lieber das Leben mit Glücksmomenten füllen, seine Erinnerungen zur Schatzkammer werden lassen

Verträumt

Träume sind wichtig,

sie verbinden zwischen unterschiedlichen Welten.

Welten, die manchmal nicht unterschiedlicher sein können.

Träume erlauben es uns alle Ketten der Sozialisation zu sprengen ,

Grenzen zu überschreiten , so , wie es sonst nur die Vögel und die Fische können,

In den Träumen kann man sich Dinge getrauen,

die in dem normalen Leben undenkbar wären.

In Träumen kann man Situationen durchspielen.

Oft träumt man,

und erinnert sich nicht oder nur bruchstückhaft daran, was man da erlebte.

Träume können unterbewusste Warnungen sein, auch die Aufarbeitung von Erlebtem.

Alles, was man jemals gesehen oder erlebt hat ist irgendwie abgespeichert ,

dazu das vererbte, das so nachhaltig war, dass es den Weg in die DNA schaffte.

Das zum Träumen heranzuziehende erscheint schier unermesslich,

und das Faszinierende ist, dass alles miteinander in Beziehung gebracht werden kann.

Träume kann man im EEG messen, aber nicht dechiffrieren und lesen, geschweige kontrollieren.

Sie sind Freiheiten, die einem niemand nehmen kann.

Träume müssen nicht nur Schäume sein,

mancher wurde schon Wirklichkeit.

Es ist schön einfach , so ab und zu, verträumt zu sein und die Flucht in eine andere Realität zu wagen

Besondere Tage

Im Rückblick erinnert man sich an vieles was sich so ereignete und entdeckt dabei, dass das Leben immer neue Überraschungen parad hat.

Die schönsten und schrecklichsten Tage und Nächte.

Nach langer Fahrt, sehr müde, endlich ein Hotel gefunden. Die Zimmertüre geöffnet , das Licht angemacht, und : tausende Kakerlaken auf der Flucht.

Tage, an denen man Glück hatte.

Nicht der Lottogewinn, sondern eine schöne Begegnung, die für das ganze Leben nachhaltig sein kann.

Tage, an denen man die Liebe fand.

Tage, an denen man einer Katastrophe entging, einen Unfall überlebte.

Horror, Krieg und Leid.

Es gibt auch andere Seiten,

Nicht nur die, an denen alles schief läuft, sonder wo das Gegenteil passiert,

Nämlich alles einfach schön und perfekt läuft.

Oft ist es, dass man gleichzeitig Extreme erleben kann.

Auf einer Skala von 1 bis 10 das gefährlichste , unangenehmste oder das schönste und traumhafteste Erlebnis, alles bei 10.

Ein herrlicher Strand und die giftigsten Tiere.

Das beste Essen, aber den Magen verdorben.

Die Facetten des Lebens sind vielfältig..

Der wärmste und der kälteste Tag.

Tage, die mit Nichts zu vergleichen sind,

Die Tage der Herzensliebe.

es kann losgehen

Die Saison fängt an. Jeder hat seine eigene.

Der Skifahrer die seine, die Narren, die Obsternte, die Wanderer.

Alles ist abhängig von der eigenen Perspektive, seinen Wünschen, Vorstellungen und dem was davon realisierbar ist.

Politiker gebrauchen das ” eskann losgehen” um einen scheinbaren Neuanfang zu kennzeichnen.

Tatsächlich ist das ein mentaler Senkrechtstart mit schneller Landung.

Die Hindernisse , die sich einem entgegen stellen hatte man nicht berücksichtigt, und nach einer bestimmten Zeit ist alles wieder ” as usual”.

Vor dem ” es kann losgehen” lag zumeist eine ruhigere Phase, die sich ändern soll.

Es kann losgehen bedeutet ja zuerst einmal, dass man einfach nur startklar ist, mehr nicht. Das wären Interpretationen.

So, wie : Abmarsch, oder ” an die Gewehre”, oder ” Leinen los”

Wie bei der Band “Geier Sturzflug”: ….ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir erhöhen das Bruttoszialprodukt…..”

Das ” jetzt kann es losgehen” gibt es schon seit es Menschen gibt. Irgendjeman wird immer initiativ,

wird die anderen anstacheln und anregen, manchmal sogar antreiben.

Das Problem dabei ist, daß man wissen sollte wo es hingehen soll,

und,

das wissen die wenigsten.

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Es kann losgehen

Original HPH, signiert

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machtlos

Man steht da, wie der sprichwörtliche ” Ochs vor dem Berg”,

weiß nicht wohin und wo man anfangen soll.

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, so, wie ” Pik sieben”,

wie bestellt und nicht abgeholt,

und schaut dann auch nöch blöd aus der sprichwörtlichen ” Wäsche”.

Hilflos und verdutzt, und dann auf sich alleine gestellt, zumindest so fühlt man sich.

Das geschieht einem, wenn man sich in Details verrennt, diese hochstilisiert ,

den Blick für das Gesamte verliert.

Vielen geht es oft so. Man sieht die vielen kleinen Probleme, die ganz schnell aus einer Mücke einen Elefanten machen.

Man kennt sich nicht richtig aus, wird von dem, was man sieht und erlebt, überrannt, überrascht.

Machtlos.

Alles liegt vor einem selbst, aber man findet nicht den Zugang zu dem was geschieht, weil sich das Mentale an den Details festhält.

Dabei würde es helfen, einfach durch zu atmen,

seine Gedanken zu sortieren,

sich fragen, was wichtig und unwichtig,

was sinnvoll oder unsinnig ist.

Vielleicht auch einfach sich umdrehen, jemanden fragen, wie er das sieht, um eine andere Meinung zu hören,

tief durchatmen, die Gedanken sortieren und die Welt sieht schon wieder anders aus.

Machtlos muss nicht sein, man hat immer Macht, die über sich selbst , sein Denken, Fühlen und Handeln, und das sollte man nie aus der Hand geben.

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machtlos

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

5.500,00 $

Schallwellen und Schwingungen

Fische hören vieles, und anderes als wir Menschen, und zu oft vergessen wir dies.

Die Annahme sie könnten nicht kommunizieren ist völlig falsch. Die Kommunikation ist eine andere.

Sie geben Laute von sich, um mit anderen Fischen zu kommunizieren. Sie knirschen mit den Zähnen, stoßen blubbernd Wasser aus oder erzeugen Töne, indem sie gezielt Luft aus der Schwimmblase entlassen.

Die Fische haben ihr eigenes Leben, einen Kosmos, den wir nur schwer ergründen.

Manche werden mehrere Menschenleben alt.

Sie sind ganz klein und winzig, dann wieder so groß, wie sonst kein anderes Tier auf dieser Welt.

Sie riechen und schmecken, fühlen und, sie denken.

Was für ein Bild mögen sie von uns Menschen haben?

Vielleicht ist es besser dieses nicht zu wissen.

Und so kann man ihre unermessliche Geduld mit uns Menschen nur bewundern,

all das was wir ihnen antun zu ertragen.

Manche werden in Bassins eingesperrt, so, dass man den, den man essen möchte sich aussuchen kann.

Legt man seine Hand an das Glas des Bassins, kann man die Angst der Fische spüren, wenn man sich noch etwas Sensibilität bewahrt hat.

Die Natur hat ihnen eine HighTech ermöglicht, die wir so nie erreichen können, aber nachbauen könnten.

Aber wir verschleudern unser Geld lieber in überflüssige Kriege, Konflikte, anstatt zu versuchen das bereits Existierende in der Natur zu unserem und aller Lebewesen Wohl nachzubauen.

Sie haben Spürsinn und Ohr in einem.

Alle Schallwellen und Schwingungen im Meer werden erfasst und verarbeitet..

Und , wenn diese zu viel werden, wird es auch den Fischen zu viel.

Der intensive Schiffsverkehr, das Fangen mit übergroßen Fang- und Schleppnetzen ist immer das Ende vieler dieser zu bewundernden Lebewesen und Mitbewohner unseres Planeten.

Vielleicht sollten wir versuchen unsere Eingriffe in ihre Welt so zu gestalten dass wir diese respektieren und pflegen, dass unser Wissen auch dieser Welt zu Gute kommen kann.

Wir sind alle Kinder dieses Planeten.

Unsere Eingriffe sind Einschnitte.

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Schallwellen und Schwingungen

Original HPH, signiert Erlös zum Schutz der Meerestiere

4.500,00 $

Die Welt die ist ein Irrenhaus, die Irren gehen ein und aus

Marcus Tullius Ciceros Zitat erscheint nach nahezu 2000 Jahren immer noch aktuell.

Die Menschen ändern sich nicht.

Irrenhaus, im Wort steckt das sich ” irren”, den falschen Weg beschreiten.

Die Welt könnte ein Paradies sein, aber die Menschen tun alles um dies zu verhindern.

Der alltägliche Irr-und Wahnsinn ist Teil der Normalität geworden.

Voll vernetzt und jeder hat die Eintrittskarte.

Das Zitat gibt es als Fußmatte, als Tassenaufschrift, Poster, aber den Eindruck, den die Realität davon vermittelt, kann man nicht von sich weisen.

Zuviel Irrationales ereignet sich, ohne dass die Menschen reagieren.

Statt sich eine eigene Meinung zu bilden, wird vieles einfach nachgeplappert,

man benutzt das Vokabular der Vorplapperer.

Scheinwahrheiten werden kurzum zu Wahrheiten gemacht, und die Objektivität weicht subjektiven Handlungen und dazu noch mit Handlungsanweisungen für andere.

Dragisch ist, wenn diese Akteure dann auch noch die Macht bekommen ihre Ansichten um-und durchzusetzen.

Hat jemand eine andere Meinung, wird er etikettiert, intolerant angegangen und sogar angegiftet.

Zu schnell hat man Vorurteile.

Schnell verlieren Respekt, Achtung und Toleranz ihre Wertigkeit und weichen stereotypen Ansichten.

Wir tun so kultiviert und benehmen uns wie Barbaren.

Unsere Spezies ist das größte Raubtier, und für unser Handeln übernehmen wir keine Verantwortung. Noch immer gibt es Menschen, die aus Spaß jagen und Tiere töten,

oder aus Habgier die Natur zerstören.

Ein kleines Schweinchen oder Kälbchen wird als süß empfunden, aber in der nächsten Sekunde , als Schnitzel verarbeitet, verspeist, ein pervertiertes Handeln.

Die Menschen anzuschreien um aufzuwachen nützt nichts.

Schon Aristoteles trennt zwischen denen , die sich um den Staat, das Allgemeinwohl kümmern, den Zoon Politicon, und denen , die nur sich und ihren Vorteil und sich sehen, den Zoon Idiotes.

Das Irrenhaus ist, so könnte man annehmen, zum Irrgarten mutiert und zeitweise auch noch ein Tollhaus.

Vielleicht geschehen einmal Wunder,

und alles wird besser,

und,

die Erde wird doch noch zum Paradies,

und,

der Garten Eden wäre dann für alle zugänglich,

aber auch diesen muss man pflegen.

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Die Welt, die ist ein Irrenhaus

Original HPH, signiert Erlös für humanitäre Zwecke

8.500,00 $

Gedankensplitter

Traumaphorismen.

Mentale Fetzen verschiedener Ereignisse, die einem nicht aus dem Kopf gehen ,

oder auf einmal auftauchen.

Pop Ups des Unterbewusstsein,

Wenn die Fragmente des Gedanken auf dem mentalen Boden herumliegen,

und irgendwie das Puzzle sich nicht zusammenlegen lässt.

Alles mögliche kommt zusammen, was auch nicht zusammen passt.

Man träumt, wacht auf, weiss gar nicht was man eigentlich träumte, nur dass man geträumt hatte.

Es sind ja keine Seifenblasen, es sind Scheinrealitäten.

Beim Nachdenken kommt dann das eine oder andere zum Vorschein.

Visualisierte vergangene Augenblicke, nur teilweise reproduziert.

Wie geht es weiter?

Manches regt zum Nachdenken an.

Vielleicht sieht man das, was man niemals sah oder übersah,

und das Fragment ist genau das entscheidende Teilchen, das einem anregt etwas neu zu gestalten und zu machen

Gedankenspiele, Gedankensprünge, Gedankenreihen.

Keine direkten zielgerichteten Gedanken, einfach so in den Sinn gekommen.

Oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass Gedankensplitter eigentlich konstruktiv sind, man muss diese nur einzeln betrachten und darüber nachdenken.

Nur wenn man denken kann, lebt man.

Und zu oft funktionieren wir nur.

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Gedankensplitter

Original HPH, signiert

8.500,00 $

Assoziationen

Verknüpfungen von Vorstellungen,

Erweckt, ausgelegt, erzeugt, auslösend.

Blick und Denken, sehen und gesehen werden, verarbeiten des Gesehenen

Jeder Blick hat zwei Seiten.

Die Blickrichtung, da, wo der Blick hinzielt, oder wo er etwas wahrnimmt und weiter leitet.

Die andere Seite ist die des Steuern des Blickes. Das, was hinter dem Blick ist.

Das gedankliche aufnehmen und verarbeiten und das Impuls gebende.

Manchmal geht der Blick ins Leere, teilnahmslos, oder verläuft einfach irgendwo, nicht erkennbar, man blickt halt nur , und einfach ohne Ziel.

Wie wenn alles vom Denken abgekoppelt wäre.

Dann wieder bohrend, fragend, erkundend , auskundschaftend,

auch fordernd.

Flehend, bittend oder anders herum, auch spöttisch, verächtlich, auch abwartend, skeptisch.

Wie kommt jemand dazu, so, oder soooo zu denken.

An den Blicken kann man es ablesen.

Das Dahinter kann nur der Betroffene in seinen Tagträumen realisieren,

so er Subjekt des Geschehens ist.

Als Objekt kann er nur vermuten, was die Intentionen sind.

Assoziationen sind auch Verknüpfungen zwischen Menschen, Gruppen, Staaten.

Vorrangig sind jedoch die gedanklichen Verknüpfungen von aktuellen Informationen mit Erlebtem und bereits bekannten Eindrücken.

Oft sind es Gedankenketten, Gedankengänge, die man nur selbst verstehen kann.

All das kann spannend und herausfordernd sein.

Spontane Assoziationen zu Begriffen, Bildern,

auch solche die belasten.

Jeder Mensch hat andere Assoziationen, die alle mit dem was er erlebt hat zusammenhängen.

Aus diesem Grunde sollte man versuchen das Erlebte auch zu verarbeiten,so,

dass man die positive Seite erleben kann.

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Assoziationen

Original HPH, signiert

9.500,00 $

What

„ was“ist eine der zentralen Fragen.

Was ist los auf dieser Welt.

Nicht das ” was macht wer, wo und wie”, sondern vieles andere, es gibt Entwicklungen die schwer zu verstehen sind.

Warum müssen Menschen immer Konflikte und Kriege haben, obwohl man immer betont, wie kultiviert doch alles sei.

Schon beim Frühstücksfernsehen scheint es nichts anderes zu geben als Streit, Krieg und Skandale.

Bei ” was” könnte man denken, was geht denn in all diesen Köpfen vor”

Die Welt bietet soviel an Schönheit.

Das Leben hat nun einmal seine guten und seine schlechten Seiten, aber irgendwann muss man sich fragen ” was ist da nur los”

Wir kommen ohne etwas auf diese Welt und gehen ohne etwas wieder weg.

Dazwischen meinen viele alles raffen zu müssen; sie können auch dieses nicht mit nehmen.

Auch alle Machtgier, Neid, Boshaftigkeit endet mit dem Tod.

Besser neugierig die Frage ” was” stellen.

Was kann man leisten um das Leben schöner zu gestalten.

Was haben unsere Vorfahren gemacht und geleistet, gelitten, sich gefreut.

Was wird kommen, wo gehen die Entwicklungen hin.

Was macht ” etwas” aus, das gewisse Etwas.

Was machen unsere nächsten Nachbarn, die Tiere.

Antworten, die wir uns selbst geben können.

Wir neigen dazu mit dem Finger auf die anderen zu zeigen ,

und übersehen dabei, daß wir immer bei uns selbst anfangen müssten.

Was haben wir eigentlich für eine schöne Welt,

mit einer schier unermesslichen Vielfalt.

Die Welt braucht uns nicht, aber wir brauchen sie.

„Was „ ist die Frage der Fragen.

So, wie ” was ist das denn”, ” was soll das” , “Was ist los”, “was machst Du, denkst Du”

Die Antworten weiß nicht nur der Wind, sondern wir.

Stellen wir Fragen, liegt es an der Intonation ob es lieb gemeint oder vorwurfsvoll ist.

Was und was sind dann zweierlei.

Eigentlich haben wir viele Gründe alles mit Optimismus zu sehen.

Wir haben alle Fähigkeiten auf jedwede Veränderung zu reagieren,

man muss es nur wollen.

Wo ein Wille ist, ist ein Weg, auf dem man alle Antworten zu dem ” Was” finden kann.

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What /Was

Original HPH, signiert Erlös für Kinder in not

5.500,00 $