Winterfreude

Jeder der Jahreszeiten hat ihre Vorteile, Besonderheiten.

Schnee, Schneeflocken, auch Schneegestöber, das Eintauchen in eine Welt der kleinen Kristalle, die alles so schön zudecken können.

Wenn sich die Sonne im Schnee reflektiert, wirkt dieser, obwohl er so kalt ist, warm.

Die weßse Pracht, die alles zudeckt.

Ein Sonnenaufgang mit Sonne und Schnee kann atemberaubend sein.

Sich hemmungslos einfach in den Schnee fallen lassen, ein Gefühl totaler Freiheit, eine Art Schwerelosigkeit. Der Aufprall ist weich, federnd.

Schneebälle formen, rollen, Schneemänner bauen, eine zusammengefügte weiße Welt.

Dick und warm angezogen einfach durch Schnee stapfen, lässig diesen mit seinen Füssen in die Luft schleudern. Ein Spaziergang durch weiß verzauberte Wälder, die wie aus einer Märchenwelt einem in ihren Bann ziehen.

Ein Grillfeuer im Schnee, winterlicher Punsch, das Wiederscheinen und Reflektieren der Flammen im Schnee, eine Situation wo sich Kälte und Wärme finden, Unvergessliches, was die Zeit vergessen lässt.

Schön sich die Zeit zu nehmen, bei sich den Winter mit seinen Freuden zuzulassen.

Vielleicht auch mental die täglichen Sorgen und Nöte für ein paar Stunden zudecken.

Winterfreude

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der ganz normale Wahnsinn

Hat man nicht manchmal das Gefühl, dass alles auf dem Kopf steht, vieles nicht verstehbar ist und man die Aktionen und Reaktionen mancher Menschen einfach nicht verstehen kann.

Ganz normal und Wahnsinn schließen sich normalerweise aus, außer wenn die Häufigkeit so groß wird, das man sich daran gewöhnt.

Statt Wissen zählt reden, arbeiten will niemand, verdienen alle.

Chillen statt Drillen. Man sucht so lange nach einem Experten, bis man den hat, der einem das sagt, was man hören möchte.

Euphorien um zu beruhigen, Thesen um zu beunruhigen, so weltfremd sie sein mögen, Hauptsache es klingt gut, grad wie man es braucht.

Zahlenspielereien , ein bischen Monopoly, nur das es ernst ist, und um Menschen geht. Farben werden missbraucht, Grün erweckt den Eindruck man liebe die Natur, aber in Wirklichkeit die eigenen Vorteile, Macht, Genuss, die eigenen Ideen, die man gerne hört, und man meint man wäre Sinnproduzent. Nur vom Sinn der keiner ist, kann man nicht leben.

Macht macht aber nichts. Sie ist nie von ewiger Dauer.

Wie lange muss ein einfacher Arbeiter, eine Putzfrau, eine Verkäuferin arbeiten um das zu verdienen was einer der Redner, die sich gerne selbst hören, monatlich bekommt? Beinahe 2 Jahre Und bei manchem rentner wären es drei Jahre, nur der eine hat sein Leben gearbeitet und der andere nur geredet und gelebt.

Das , was einem Werte waren, die Leitlinien des Lebens bedeuteten, werden zu Nichts erklärt, zum Muff der Vergangenheit. Aber die Zeit geht weiter .

Helmut Schelskys nivellierte Mittelstandsgesellschaft? , sie mutiert.

Spontanität, statt monotoner Arbeit? Menschen die sich als Freunde ausgeben entpuppen sich als Abzocker. Neue Feindbilder. Klimawandel.

Wer nicht nach dem Mund redet, wird etikettiert.

Konzerne und Unternehmen werden zerschlagen, Mit massenhaften Entlassungen , da mal ein paar Tausend, dann wieder dort, wird ganz normal umgegangen, aber man vergisst das jeder Arbeitsplatzverlust ein Einzelschicksal ist, dass ein Mensch dahinter steht.

Dann sind Menschen einmal für eine kurze Zeit durch Coronamaßnahmen bedingt, für das eigentlich Entscheidende da, für sich und ihre Familie, haben Zeit, da wird von häuslicher Gewalt, von Einsamkeit geredet.

Man kann nicht mehr mit sich selbst umgehen, statt die Zeit zu nutzen, aus allem das Beste zu machen. Wieder lernen bescheidener zu sein, einfache Dinge wieder zu lernen, und wenn es der Austausch eines Siphons ist, oder das Wechseln einer Birne, das Streichen einer Tapete.

Vielleicht erkennt mancher, dass es andere Werte statt nur reden und Palavern gibt.

Halten wir es doch so, wie es Roy Black in einem Song besingt: ” Schön ist es auf der Welt zu sein….”

der ganz normale Wahnsinn

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warum sich ärgern

Sich ärgern?

Bringt nichts, weil man sich nur selbst schadet.

Es gab einmal eine Zigarettenreklame von der Marke HB ” Greife lieber zur HB, dann geht alles wie von selbst”

Schön wäre es, aber leider hilft da weder Red Bull noch anderes.

Es wird immer Ärgernisse geben, was solls, die meisten können wir nicht ändern. Folglich würde man sich ärgern ohne Aussenwirkung, höchstens, dass man den Ärger an anderen, zumeist dann Unschuldigen auslassen würde, und eine Kettenreaktion die Folge wäre.

Wut, lateinisch ” furor, Wahnsinn, Ärger,Leidenschaft”, französisch ” rage” ist überflüssig.

Gelassenheit ist sinnvoller.

Statt Rot vor Wut, diese schöne Farbe mit Abendhimmel, Morgenrot, der Liebe, der Farbe von Mohn und Rosen in Verbindung bringen.

Jeder Tag bringt Neues und lässt Gras über vieles wachsen.

Was ist es “wert” auf Schönes zu verzichten und Energie für Negatives zu verschwenden? Die Frage muss sich jeder stellen.

Und sollen ist nicht müssen, vielleicht der Ansatz eines Imperativs, der nicht bindend ist.

Leben ist zu schön um zu vergeuden.

Lieber die Unwegsamkeiten weg lächeln, mit einem Smiley deleten.

Wie sagt man:

” wer am Morgen verknittert aufsteht, hat die besten Entfaltungsmöglichkeiten”

was soll es

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Fernwehträume

Abenteuerträume,

jeder hat so seine eigenen, spezifischen Sehnsüchte, die nicht immer mit Ruhe zusammen hängen, Fernweh, Verpasstes, nie Gesehenes, Unerreichtes?

Der Traum von einem Segelturn um die Welt, in einem alten Drei-oder Viermaster,

die Nacht in einem Schloss zu verbringen, oder in einem architektonischen Wunderbauwerk der eigenen Phantasie.

Ein Trip zu paradiesischen Plätzen, Traumstränden, in die Wunderwelt eines Dschungels, zu feuerspeienden Vulkanen, in eiskalten Iglus am warmen Feuer sitzen.

Das Spiel des Lebens hat alles auf Lager, jegliche Variante,

doch wir wissen nicht für wen welche gedacht ist.

Wir können erkennen, dass die Digitalisierung hinter der evolutionären Entwicklung weit hinter her hinkt.

Das was in uns passiert ist die emotionale und physische digitale menschliche Welt. Alles was wir denken ist das Produkt fließender Ströme, die wir im EKG und EEG auch nur teilweise messen können.

Manche Gefühle kann man sichtbar machen, die Intensität und Art an Farbe und Form sehen.

Das, was in uns geschieht haben wir noch nicht unter Kontrolle, zu viel ist nur oberflächlich, und Sokrates ” ich weiß, das ich nichts weiß” ist aktueller denn je. Karl Popper setzt noch einen drauf ” …und kaum das”

Wie schön wäre es, wenn man gezielt in die virtuelle Realität seiner Träume abtauchen könnte, Thema, Inhalt und Länge bestimmen, ebenso Anfang und Ende.

So dominieren unsere Schlafphasen und viele Faktoren bestimmen das Thema, die Intensität und den Zeitpunkt des Aufwachens aus den Träumen.

Antoine de Saint Exupéry schrieb einmal ” Der Krieg ist kein Abenteuer, er ist eine Krankheit, wie der Typhus”. Man kann dies auf vieles heute übertragen. As er 1944 starb, hatte er noch die Schrecken des WW 2 vor Augen, nicht jedoch Umweltkatastrophen, kriegerische Aktionen und dann diese auch noch als Spiele, an denen sich Menschen erfreuen. Eigentlich pervers sich an Gewalt Kämpfen und Morden zu erfreuen, auch wenn es nur in Filmen oder Spielen ist.

Seine Theses trifft auf alle selbstzerstörerischen Ereignisse wie Kriminalität und Machtspiele, das Umgehen mit der Natur zu.

Wir verlaufen uns in die Nichts bringenden Unwichtigkeiten, statt in das in uns Unerforschte zu investieren, in das, was die schönen Träume der Menschen zu realisieren helfen kann.

Ein Sprössling kann zu einem starken Baum werden, und so stehen wir mit fast allem am Anfang .

Aber, wir sind immer noch Fleisch essende Barbaren, allerdings auf höherem Niveau wie in der Dunklen Zeit. Barbaren die andere Träume haben wie die Vorfahren, eine ungeheuere Wissensmenge zur Verfügung haben, und, nichts daraus machen, und, die Träume schwinden dahin.

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der 2.Tag

Der Titel eines Romans von Ilja Ehrenburg, 1932/33 in Paris geschrieben, eine Kritik an den Verhältnissen der damaligen Sowjetunion.

Nach der Genesis schuf Gott am 2.Tag den Himmel, dafür teilte er das Wasser, aus dem die Erde war, dadurch entstand ein großer Bogen, eben der Himmel.

Das ist der, den man sich immer wünscht, zumindest jeder in seiner Vorstellungswelt. Es gibt viele Himmel. Den auf Erden, den in einer anderen Welt, den bewölkten oder sonnigen, den sternenklaren, erleuchteten, in allen Farben schillernden oder den mit Wolken behängten.

Wie sich der Himmel zeigt liegt nicht an uns, aber das wie wir ihn sehen und erleben.

Der 2.Tag ist meist der erste nach der Anreise. Er ist immer der Tag danach.

Es gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann, das ist gestern und morgen, tun kann man nur jetzt, und das ist heute.

Menschen, die an diesem Tag Geburtstag haben, haben diesen jedes Jahr an einem anderen Wochentag.

Die Zahl zwei steht als Lebenszahl, so sagt man, für Kooperation.

Eine Zwei in der Geburtszahl steht für Ausgleich, zum Beispiel zwischen Geben und Nehmen.

Zwei ist die Zahl der kleinstmöglichen Gemeinschaft, auch die Mindestzahl von Zeugen in Prozessen.

Der 2.Januar ist in der Schweiz der Berchtoldstag, alemannisch Bächtelistag,

mittelhochdeutsch “berchtel ,leuchtend, glänzend”, im Englischen ” bright” das von dem entsprechenden indogermanischen Wort abgeleitet ist.

Manchmal ist es sinnvoll sich über das ” jetzt” und den entsprechenden Tag Gedanken zu machen.

In diesem Jahr ein Samstag, der einem wie ein Montag vorkommt, aber nur als eintägige Unterbrechung der freien Tage dient.

Ein Tag bekommt erst Bedeutung mit dem, was man an ihm denkt, macht oder bewegt.

Manche der Tage sind besondere. So, wie es die Band ” Tote Hosen” besingt :

“An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch’ ich mir Unendlichkeit”

Aber auch diese Tage haben einen Zweiten Tag, den danach.

Und, wir steuern ob es einen “Katertag” mit Schmerzen oder ein Freudentag ist.

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der 2.Tag

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Neues Jahr

Ein Jahr geht zu Ende, das neue beginnt.

Die Zahlen ändern sich, der Abstand vom Beginn der eigenen Zeit wird grösser, der zum Ende auf dieser Welt kürzer.

Aber Numerisches bleibt auch nur dieses.

Was war das Fazit aus dem vergangenen Jahr, was nimmt man sich neu vor,

oder läuft alles ” as usual”

Politiker loben sich, wie sie alles gemanagt haben und klopfen sich auf ihre eigenen Schultern. As usual.

Was ändert sich. Ein paar Gesetze, Regelungen, manches entfällt, anderes verdichtet die bürokratischen Regeln dieser Welt.

Fast niemand schreibt sich zu Beginn des Jahres auf, was er sich für dieses vor nimmt und erwartet , um am Ende mit dem zu vergleichen, was realisiert wurde.

Jedes Jahr bietet neue Chancen viels zu ändern.

Zumeist bleibt es bei den guten Wünschen, dann holt einem das Tagesgeschehen ein, und die Wünsche bleiben das was sie sind, Gewünschtes.

Wir vergessen leider dabei, dass man auch seine Träume haben kann, und, wenn man richtig will, deren Weg in die Realität ebnen kann.

Träume müssen nicht Schäume sein. Die Absicht etwas Bestimmtes zu tun, auszuführen, realisieren, vorhaben , zu tun muss nicht Theorie bleiben.

Neue Chancen, neues Glück. Das ist ja das, was man mit Glückschweinchen und Kleeblättern, Kaminfegerfiguren , Knallerei,Bollerei und anderen Symbolen ausdrücken möchte.

Leider dauert es zumeist nur eine Woche, bis alles wieder as usual ist.

Der Mensch verdrängt eben gerne, schiebt auf, und lässt dem “Trott” das Feld.

Neues und Veränderungen sind das Normale, man sollte nur bedenken was war 1821, 1921, was will man 2021 und 2121

1821 begann die griechische Revolution, die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich

1921 begannen linksradikale Kämpfe im damaligen Mitteldeutschland

2021 wird hoffentlich ein Jahr des Friedens, ein Jahr des Besinnens, dass die Menschheit gemeinsam vieles erreichen kann, so, wie im Kampf gegen Covid 19. Wir brauchen kein Covid 20 oder 21, keine neuen Verschwörungstheorien, sondern sollten erkennen , dass die Welt allen gehört und nicht nur wenigen, und dass man gemeinsam diese Welt zu einem Paradies werden lassen könnte.

In einer Folge des KiKa in 2016 erlebt Felix die Stadt im Jahr 2121

“Es ist grün, die Luft ist sauber, fliegende Raumgleiter haben Autos ersetzt und Mülldrohnen recyceln Abfall an Ort und Stelle. Viele Umweltprobleme sind gelöst….. Felix erklärt in seinem Zukunfts-Loft wie durch “Urban Gardening” ganze Gartenanlagen auf Dächern wachsen.”

Wir haben die Chance 2121 schon in 2021 zu realisieren, müssen nicht warten, all die Optionen haben wir heute schon.

Unsere Urgrosseltern , die man noch erleben konnte, lebten im 19.Jahrhundert, unsere Enkel werden Enkel haben, die 2121 feiern werden.

Vielleicht ist die Welt dann ohne Gewalt, ohne Kriege und wir nutzen unseren technologischen Fortschritt nicht zur Gewinnmaximierung sondern zu einem Lebensstandart der sich immer mehr verbessern kann.

Aber dazu müssen sich die Menschen ändern, die politischen Systeme neu definieren, vieles muss überdacht und angepasst werden, um dass wir nicht in einem Regelwerk erdrückt werden, sondern aus Einsicht positiv handeln.

Leider sind dies Utopien, denn die Menschheitsgeschichte beweist unsere Lernunfähigkeit, und, sie sind halt Träume von einer besseren Welt.

Aber: Träume müssen nicht Schäume sein” , und, dies liegt ausschliesslich an uns, und ” uns” das ist jeder Mensch.

Neues Jahr

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Zwischen den Jahren

Jeden Tag werden die Würfel neu gemischt, und zumeist können wir nicht wissen, was tatsächlich eintreten wird.

Zwischen den Jahren können wir die angesammelten Erlebnisse des letzten Jahres mental ablaufen lassen. Da eine Kiste, ein Fach, eine Ablage mit Erinnerungen, erledigten und unerledigten Dingen, kreuz und quer, so , wie man es abgelegt hat.

Wie war das Jahr, was hat es uns gebracht, Gutes, Schlechtes, neutral oder betroffen machend?

Man soll keine Wäsche waschen, ein alter heidnischer Brauch, der überquellende Wäschekörbe verursacht. Aber man soll seine schmutzige Wäsche auch nicht in das neue Jahr mit hinüber nehmen.

Letzter Termin für Steuererklärungen, aber nicht nur, Antragsfristen laufen aus, die Feiertage kommen, man möchte noch schnell etwas Vergessenes einkaufen, gerade unter Corona Lockdown. Manches verjährt.

Da man nicht feiern gehen kann, spielt sich alles im eigenem Zuhause ab. Es gibt alle nur erdenklichen Silvester Menues, Arbeit beim Zubereiten.

Alte Bräuche , wie Bleigießen, Kartenlesen finden ihre Renaissance.

Bleigiessen taten schon die Römer und versuchten zu deuten, was an Formen sich da zeigte, aber da Blei ein Schwermetall ist und sonderentsorgt werden muss, wurde es verboten.

In den Nächten zwischen den Jahren, den Rauhnächten ist vieles , so die Sagen, anders..

Germanische Mystik besagt, dass in den Rauhnächten das Geisterreich offen steht, dass die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits verschwimmen und ein Wahrsagen des Kommenden heraus fordern.

Die Silvesterknallerei soll die Jagd der toten Seelen mit den Geistern vertreiben.

Was wird im neuen Jahr anders.

Die grosse Party fällt aus, die Realität von Veränderungen kommt.

Viele neue Regelungen, die ab 1.1. gültig sind.

Was kommt können wir nur erahnen, nur hoffen, dass es zum Positiven tendiert, aber wissen tun wir es nicht.

Und, so bleibt uns am Wendepunkt zwischen alt und neuem Jahr auf das Neue an zu stoßen und uns gegenseitig das Beste zu wünschen.

Was war kommt in die mentale, aber auch physische Ablage,

1,2,3 und schon ist ein Neues Jahr mit neuen Chancen da.

Wünsche allen Followern und Lesern ein nur Gutes bringendes 2021

und vor allem Corona Ade

danach

Danach und davor umgrenzen das dazwischen, das jetzt, das momentane Leben.

Dieses ist für die einen so leer und scheinbar hoffnungslos, wie für die anderen zu voll um sich über das morgen und den Weg dahin Gedanken zu machen.

Da “jetzt” fordert, denn da werden die Weichen gestellt, für das , was kommt oder kommen mag, und das Geschehene wird man künftig nur begrenzt , so es einem nicht passt, korrigieren können.

Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. So heißt es.

In der Realität heißt es eher ” manana”, das hat auch noch Zeit. Morgen ist auch ein Tag. Eile hat Weile.

Irgendetwas kommt, es ist nur die Frage, ob es das ist, was man erwartet.

An einem Jahresende machen alle Jahresrückblicke. Man listet auf, was war, was sich ereignete.

Ein “was wäre wenn dies nicht so gewesen wäre”, bringt nichts, weil diese Fragestellung nichts ändert.

Interessant wäre eine Jahresvorschau, was erwartet man, was mag kommen, was können wir dazu tun, wie sehen mögliche Entwicklungen aus.

Zu sehr ist man mit dem Geschehenen beschäftigt.

Ein Problem unserer schnell lebigen Zeit ist die “Zeit”, die, welche man nicht hat, sich nicht nimmt oder nehmen kann.

Oder doch ?

Coronafolgen zeigen, dass man auf einmal Zeit haben kann. Der Preis ist oft ein ökonomischer, für manche der Verlust einer scheinbaren Freiheit, die bei näherer Betrachtung eigentlich das Gegenteil bedeutet.

Zeit nachzudenken, Zeit für Menschen, die einem etwas bedeuten.

Wir können heute so vielfach kommunizieren, wie es in den kühnsten Träumen unserer Vorfahren nicht vorstellbar gewesen wäre.

Der Captain Kirk der mit seinem Mobiltelefon Bilder zum Raumschiff sendete, das Virtuelle sich sehen der Enterprise.

Was wäre, wenn es all dies nicht gäbe. Eine totale Ausgangssperre, ein breakdown statt shutdown. Kein Strom, kein Wasser, keine Logistiklösung des ” immer Nahrung kaufen Könnens”. der vollen Läden?

In ” the day after”, das nach eine Atombombenexplosion kommende Geschehen, hat man auch noch eine Überlebenschance.

Aber all dies trifft auf uns nicht zu.

Wir haben fast alles, und wenn nicht, findet sich ein Weg.

Es wird immer ein danach geben, nur wir gestalten es jetzt.

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danach

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Spannung

Spannung hat viele Bedeutungen.

Nicht nur die physikalische Einheit, die Spannung misst.

Es ist auch wenn es knistert, die Luft wie kurz vor einer Explosion ist, geladen.

Es gibt Situationen, die kritisch sind, wo Situationen umkippen können, von friedlich in gewalttätig, wie bei manchen Demonstrationen.

In Spannung steckt gespannt, wenn man neugierig auf etwas ist,

oder verspannt, wenn man Schmerzen bekommt und einige Teile seines Körpers nicht mehr bewegen kann.

Physikalische und mechanische Spannungen kann man berechnen, ein gespanntes Seil, ein gespannter Bogen oder die elektrische Spannung, am Menschen letztlich mit einem EEG die gehirnströme und EKG die Herzfunktionen.

Schwieriger zu messen oder schon zu analysieren der innere Spannungszustand eines Menschen.

Manches kann man ablesen oder beobachten.

Besonders dann, wenn jemand ” unter Strom” steht, gemeint unter Drogen.

Spannung ist immer der Druck einer Energiequelle.

Spannung ist auch eine exemplarische Herausforderung.

Spannung ist feminin, das gespannt Sein ist neutral, der Spannbogen maskulin.

Spannung kann die verschiedensten Dimensionen einnehmen, von der einfache magnetisches, vom Knistern, bis zur Spannung zwischen Menschen, letztlich Nationen.

Aber alles hat ein Gegenwort. In diesem Fall: Entspannt, entladen

Nicht dass ” die Luft ” heraus ist, sondern, das bloße Relaxen und ausruhen, auch, um sich zu regenerieren um gegen kommende Spannungszustände vorbereitet zu sein, die Kräfte dafür zu haben.

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