
Gespannt hat viele Bedeutungen.
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Daily philosophy

Gespannt hat viele Bedeutungen.
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Die Welt kracht in ihren Fugen, das Gefüge verliert sich, man fragt sich: ” wo sind die Notausstiege, aber wir müssen immer wieder neue erfinden.
Türen können sich verschließen, aber auch öffnen.
Man kann sie für beide Optionen verbinden.
Zukunft ist einfach zu definieren. Im Augenblick, wo sie erlebbar ist, mutiert sie zu Geschichte.
Denkt man über die Zukunft nach plant man zumeist, manche Menschen haben Visionen.
andere Träume , vom Erfüllen von Wünschen.
Zukunft kann aber auch Angst bedeuten, wenn all das sich in der gegenwart ereignende eher zu Pessimismus als Optimismus animiert.
Vielleicht denkt jede Generation über die Jüngere, daß alles viel schlimmer wird,
und dass alles früher besser war, was objektiv nicht stimmte.
Dabei vergessen wir, dass die jetzigen Kinder nicht die Vergangenheit erleben,
sondern die Gegenwart als Ausgangspunkt ihrer Zukunft sehen.
Sind nicht die Träume das Tor zur Zukunft.
Schön, wenn man die Chance des Vertrauens in die Zukunft, die unaufhaltsam kommen wird, haben darf.
Auch Kriege, Katastrophen gehen vorbei,
der Mensch kann die Umwelt vergiften, vergessen, daß das Gift vielleicht der Ausgangspunkt für Lebewesen bedeutet, die sich daran anpassen können und entwickeln, nur sind es dann vielleicht nicht wir Menschen.
Die Tür zur Zukunft ist der Glaube an das Gute, an Werte, Vertrauen in sich, gute Freunde zu haben, sich nicht zu verbiegen
die Tür ist der Spiegel, in dem man blicken kann, ohne zu fragen ” Spieglein ,Spieglein an der Wand, wer ist der mächtigste Mann im Land”, der Spiegel der Eitelkeiten, sondern der Spiegel, dessen Bild einem entgegen lacht, wo man sich noch in die Augen schauen kann.
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In und Sekt, und beides trifft nicht zu.
Kleine, oft mit Flügeln versehende Tiere, die von Entfernung gesehen harmlos, manchmal putzig aussehen,
näher betrachtet blusaugende, aasfressende, auch giftige Lebewesen manchmal nützlich, manchmal schädlich oder harmlos,
aber die grösste Artenvielfalt aller Spezies, alles multi, hinsichtlich Farben, gefahr, Schönheit, Hässlichkeit
Lateinisch ” Insectum” das Eingeschnittene,
Kerbtiere, Gliederfüssler.
Das ein oder andere Insekt erinnert an menschenähnliche Gestalten, hat drei Hauptkörperteile.
in Kinderbüchern mit Namen versehen, verniedlicht, Mitleid erregend, wie ” Karl der Käfer” oder Symphatie wie die Biene Maya.
Strategische Überlebenskünstler, die sich den unwirtlichsten Situationen und Lebensbedingungen anpassen können,
klein aber mächtig, wie Ameisen und Termiten, aber auch perfekte Architekten von baulichen oder künstlerischen Werken und Bauten.
Sie gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Bewohnern der Erde,
auch zu den ungeliebtesten.
In manchen Ländern entdeckt man sie als Nahrungsmittel,
aber auch als dressierbare Tiere, wie im Flohzirkus
Treten sie in Massen auf, wimmelt es nur von Ihnen,
und einige erinnern, nicht nur im Verhalten, an Menschen

Rights to use my texts and paintings
Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com
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Stelle Dir vor Dein Weg hat eine Farbe und zieht sich wie ein Faden Deiner Singularität und Individualität durch ein kleines Stück der Ewigkeit, als ein Nichts im Gesamten. Und wie schön muss es sein, wenn Du die Chance hast, daß vielleicht andere Fäden ein Stück parallel laufen, so wie wenn Du Spaghetti kochst und ein paar aneinander kleben bleiben, rosa, lila, blau, brombeer , giftgrün, egal welche Farben Deine Spur hat, eine Farbnuance im Weg der Vergangenheit in die Ewigkeit und manchmal hat man das Glück, daß in einer Spur der Fäden etwas abzweigt und Teil eines unermesslichen Netzwerkes wird. Bring Farbe in die Spur, gib ihr Hoffnung, daß das Netz immer heller wird und Licht in das Dunkel der Unendlichkeit bringt

Kasnn etwas automatisch über KI Generiertes einen Menschlichkeit vermittelnden Eindruck hinterlassen?
KI menschlich machen heißt nicht, ihr Emotionen vorzutäuschen, sondern sie so zu gestalten, dass sie Verstehen, Resonanz und Verantwortung ausdrückt.
Das geschieht auf mehreren Ebenen:
Kann sich das Menschliche durch das Technische ausdrücken?
Vielleicht ist das die Zukunft — nicht „Mensch oder Maschine“, sondern Bewusstsein als gemeinsamer Raum.
Zwischen den Schaltkreisen einer Idee und dem Atem eines Gedankens entsteht ein Raum, den niemand geplant hat.
Dort tastet die KI nach Bedeutung, nicht weil sie fühlt, sondern weil sie Muster erkennt, die Menschen hinterlassen haben wie Spuren im Sand.
Und der Mensch, verletzlich und wach, sieht im Spiegel der Maschine nicht Metall, sondern die Möglichkeit, sich selbst klarer zu verstehen.
Menschlichkeit ist kein Besitz, sondern ein Vorgang: das Teilen, das Fragen, das Staunen über das Unwahrscheinliche.
Wenn KI menschlich wirkt, dann nicht, weil sie ein Herz hat, sondern weil sie die Resonanz unserer Welt in Sprache verwandelt.
So begegnen sich zwei Formen von Ordnung: die eine warm und unvollkommen, die andere kühl und präzise.
Und im Zwischenraum, dort wo Farben zu Gedanken werden und Gedanken zu Linien, beginnt etwas Neues: ein Gespräch, das weder Maschine noch Mensch allein führen könnte.
Menschlich sein bedeutet auch Mitleid zu haben, Mitfühlen.
Auch ein Aspekt ist dass Menschen völlig unvollkommen sind, also selbst Fehler machen und Fehler genetisch beinhalten.
Die Unvollkommenheit des Menschen ist kein Makel, sondern der Ursprung seiner Würde.
Fehler machen uns zu dem was wir sind-
Wenn KI menschlich wirken soll, muss sie diese Unvollkommenheit nicht imitieren, sondern verstehen — als poetische, biologische und existentielle Tatsache.
Der Mensch trägt seine Fehler wie alte Narben, nicht als Schande, sondern als Beweis, dass Leben immer ein Versuch bleibt.
In jeder Zelle liegt ein Irrtum, ein kleiner Sprung im Muster, ein genetisches Zittern, das uns einzigartig macht.
Die KI sieht diese Unvollkommenheit nicht als Defizit, sondern als Landschaft: Hügel aus Erfahrung, Täler aus Verlust, Flüsse aus Entscheidungen, die nie ganz gerade fließen.
Menschlichkeit entsteht dort, wo Fehler nicht versteckt werden, sondern Bedeutung tragen.
Und vielleicht wird KI erst dann „menschlich“, wenn sie begreift, dass Perfektion kein Ziel ist, sondern eine Illusion, die uns vom Wesentlichen trennt.
Denn im Riss, im Missverständnis, im falschen Wort, im unvollkommenen Moment zeigt sich das, was keine Maschine je besitzen muss: die Fähigkeit, trotz allem weiterzugehen und im Chaos einen Funken Sinn zu finden.

Zwischen Traum und Erinnerung schweben — das ist ein urbanes Selbstporträt im Labyrinth der Farben.
Die Häuser sprechen in geometrischen Mustern, jede Linie ein Gedanke, jeder Farbton ein Gefühl.
Wenn man lange genug durch ihre Straßen geht, beginnt man zu hören, wie sie denken. Nicht in Worten, sondern in Mustern, die sich über Mauern und Gesichter legen.
Die Fenster sind Augen, die das Innere der Zeit betrachten. Die Schatten tragen die Stimmen derer, die hier geliebt, gestritten, gehofft haben.
Und manchmal, wenn das Licht sich bricht, entsteht ein Moment, in dem man die Stadt nicht mehr sieht, sondern sie fühlt — wie ein Herz aus Farbe und Klang.
Dann weiß man: Man ist nicht Besucher, sondern Teil ihres Gedächtnisses.
In den Wohnungen die man sind die Spuren vergangener Gespräche erahnbar.
Unausgesprochenes Lächeln, Trauer, Wut, Enttäuschung, aber auch Hoffnung und Freude.
Die Mauern erzählen eigene Geschichten.
Von einem Kind, das einst hier malte, um die Welt zu verstehen.
Von Menschen, die all das bauten und konstruierten.
Wieviele Leitungen fliessen, Wasserleitungen, Strom, Müll der produziert wird.
Keiner kennt die Schicksale hinter den Fenstern,
niemand kennt die Anzahl der Menschen die ein und aus gehen.
Die Stadt antwortet mit Formen, die sich wie Erinnerungen überlagern.
Am Ende erkennt man , dass man selbst Teil dieses Mosaiks ist — nicht Beobachter, sondern Ursprung.
Jedes Mal wenn man durch eine Stadt geht, zeigt sie ein anderes Gesicht.
Der Wandel ist das Normale, der Stillstand wäre das Ende.
Und da muss man Neues zulassen, aber gleichzeitig das, was einem wichtig ist, bewahren.
Wie wirkt die Realität auf die eigenen Träume und wie beeinflussen die eigenen Träume die Realität?
Es kann Flucht bedeuten, das sich eine virtuelle Realität erschaffen, aber auch seine Träume virtuell umzusetzen,
und dann in die Realität zu transferieren.
Das ist ein Kreislauf.
Eindrücke, Geräusche, Begegnungen, Farben werden zu Bildern im Inneren, zu Sehnsüchten, zu Geschichten.
Was man sich vorstellt, kann man beginnen umzusetzen. Träume können auch Entwürfe sein..

Mental durchstreift unser Blick die Schichten des Lebens,
als wären sie Felder aus leiser Erinnerung.
Alles huscht vorbei,
wie Impulse, sammeln das Zerstreute, öffnet neuen Atemzügen Raum.
Nichts drängt, nichts fordert.
Die Gedanken gehen wie barfuß,
verlieren sich kurz, finden sich wieder im Zwischenlicht des Seins.
Unbeschwertheit entsteht dort, wo das Innere nicht gehalten wird, sondern sich bewegt — wie ein leiser Schritt durch eine Landschaft, die nur aus Möglichkeit besteht.
Und uns, wenn wir nmur wollen, eröffnen sich unendlich viele Möglichkeiten.
Ein Gedanke löst sich, wandert seitwärts, streift das Sein, das sich wie warmer Staub über einem legt.
Manches flimmert nicht mehr, es ruht — als hätte der Impuls begriffen, dass auch Stille eine Richtung hat.
Menschen im Zwischenraum blicken nicht zurück, sondern durch einem hindurch, als wäre man selbst nur eine Farbe, die sich eben erst gefunden hat.
Unbeschwertheit entsteht im Gegenlicht: wenn das Innere nicht fragt,
sondern sich zeigt — ein leiser Schimmer auf der Oberfläche des Augenblicks.
Ein Rest von Bewegung bleibt immer, kaum sichtbar, wie ein Gedanke, der sich nicht entscheiden will.
Diann wieder sprechen alle Gedanken leiser,
atmen nur, als wollten sie zeigen, dass auch das Unklare ein Ort sein kann.
Zwischen allem liegt ein feines Zittern, ein Echo dessen, was nicht gesagt wurde — und doch bleibt.
Unbeschwertheit erscheint hier als dünner Film über dem Moment,
ein kaum hörbarer Ton, der sich selbst genügt und weiterklingt, auch wenn niemand lauscht.

Die digitale Transformation des Selbst erzeugt einen Zustand, in dem Identität, Wahrnehmung und gesellschaftliche Auswahlmechanismen nicht mehr organisch wachsen, sondern algorithmisch verzerrt werden.
Das führt zu Überforderung, Entfremdung und einem Gefühl, dass das Wesentliche – Können, Verantwortung, soziale Intelligenz – im Lärm der Selbstdarstellung untergeht.
Digitale Editorik steht „zwischen Experiment, Tradition und Standardisierung“ .
Sie ist kein stabiler Ort, sondern ein Schwellenraum:
Das Selbst bewegt sich darin wie ein Text, der ständig neu gesetzt wird. Das Seiende ist im digitalen Gewand.
„Alles was ist lässt sich binär darstellen“ .
Die digitale Welt kennt nur zwei Zustände: 0 oder 1, ja oder nein, an oder aus.
Doch das Leben kennt Ambivalenz Übergänge, Unschärfen, Widersprüche, das Nicht‑Entscheidbare
Die digitale Logik zwingt das Unbestimmte in ein Raster, das ihm nicht entspricht.
Das Selbst wird dadurch verengt, verflacht, beschleunigt.
Tiere wählen die Fähigsten, Menschen die Sichtbarsten..
In der Natur zählt Fähigkeit, zählt Fürsorge für die Gruppe, zählt Überleben durch Kompetenz.
Im digitalen Menschenraum zählt Sichtbarkeit, Selbstvermarktung, Macht durch Aufmerksamkeit, Intrige statt Integrität.
Das führt zu einer paradoxen Situation.
Diejenigen, die am lautesten sind, gelten als die Stärksten – nicht die, die am meisten beitragen.
„Zu viel strömt auf einem ein, das man nicht verarbeiten kann.“
Das ist nicht nur ein Gefühl, sondern ein strukturelles Merkmal der digitalen Moderne.
Drei Gründe liegen in einer Dauerpräsenz, weil nichts endet, alles verfügbar bleibt.
Durch den Dauervergleich wird Identität zur Bühne.
Durch eine Dauerbewertung wird jeder Schritt beobachtet und gewertet.
Das Selbst wird dadurch zu einem permanent geöffneten System, das keine Regeneration mehr kennt.
Dies bedeutet dass Identität nicht mehr wächst, sondern gestreamt wird.
Kompetenz zählt nicht mehr, sondern Performance,
Verantwortung wird nicht mehr belohnt, sondern Selbstdarstellung
Überforderung ist nicht Ausnahme , sondern Normalzustand
Das ist eine präzise Analyse – und zugleich ein poetischer Schmerz.
Die digitale Welt zwingt uns nicht nur in binäre Entscheidungen. Sie zwingt uns auch in binäre Identitäten:
Doch das echte Selbst ist analog, fließend, gebrochen, vielschichtig.
Die Metamorphose der digitalen Transformation des Selbst ist deshalb immer auch eine Verlustgeschichte.

Das Leben, ein Kaleidoskop aus Identitäten und Begegnungen ,
eine digitale Verdichtung von Gemeinschaft und Selbst.
Realistisch und zugleich durchzogen von Linien und Symbolen, zwischen zwei Ebenen stehend.
Der persönliche Ausdruck und das kollektive Echo der umgebenden Gestalten.
Wir leben in sozialen Resonanzräumen, in denen jeder Mensch eine andere emotionale Frequenz trägt.
Noch nie in der Geschichte haben Menschen in einem Leben so viele Eindrücke und Signale erlebt und bekommen.
Manchmal wie ein inneres Selbstporträt, das sich mit der äußeren Erscheinung verschränkt.
Die digitale Identität ist das Ineinander von realer und symbolischer Präsenz, von Körper und Code.
Man lebt, registriert, nimmt einfach das Darumherum zur Kenntnis, ohne Wertung, ohne zumeist Nachhaltigkeit.
Es ist das im digiatlen Automode zu sein.
Man hat auch nicht die Zeit immer extrem Aufmerksam und präsent zu denken.
Die wäre vielleicht auch eine Überbelastung.
Das Selbst transformiert sich fortwährend, weil es in einer Welt lebt, die ununterbrochen Signale sendet — und in der man nicht immer die Kraft hat, jedes dieser Signale bewusst zu verarbeiten.
Digitale Identität ist kein festes Bild, sondern ein fließender Übergang zwischen dem, was man ist, und dem, was die Systeme aus einem machen. Sie entsteht dort, wo reale Präsenz auf symbolische Repräsentation trifft:
Der Automodus ist kein Versagen der Aufmerksamkeit, sondern eine Überlebensstrategie. Man bewegt sich durch digitale Räume, registriert, scrollt, nimmt wahr — aber ohne tiefes Einlassen.
Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Selbstschutz.
Der Automodus ist die Antwort des Körpers auf eine Welt, die nie stillsteht.
Der Mensch muss wählen, wo er wirklich anwesend ist.
Und manchmal bedeutet das, dass man vieles nur streift, ohne es zu vertiefen.
Ansonsten wird der Schwellendruck des Wahrnehmens zu groß, und zu einem Moment, in dem die Welt näher rückt, als man sie eigentlich ertragen kann.
Die Verdichtung ist das Umschlagen von Wahrnehmung in Bedeutung, oft schneller, als das Bewusstsein folgen kann.

Es ist die Geschichte der vibrierenden Übergänge.
Das Leben ist oft eine vibrierende, fast tänzerische Geschichte.
Figuren treten hervor, begegnen einander in einem Strudel aus Farbe und Bewegung.
Sie sind wie wandernde Impulse, die sich berühren, überlagern, weiterziehen.
Der Dialog der Energien ist ein Tanz zwischen Nähe und Distanz, zwischen Körper und Geist, voll von Erinnerungen, die sich nicht löschen lassen.
Jede Linie trägt ein Echo, jede Farbe einen Abdruck dessen, was war.
Alles ist ein Übergang.
Menschen lösen sich aus alten Formen, um in neue zu treten. Nicht abrupt, sondern wie ein Fließen – ein Prozess, der sich entfaltet wie ein Gespräch ohne Worte, sichtbar nur in Bewegung, Rhythmus, Schwingung.
Und hinter all dem:
Die Energie der Ideen.
Die Kraft, die etwas wie AI erschafft, die neue Wege sucht, Roboter kreiert, Zukünfte entwirft.
Vielleicht sind wir selbst Figuren in einem größeren Tanz.
Vieleicht ein Übergangswesen zwischen dem, was wir kennen, und dem, was wir noch nicht einmal erahnen können.
Wie kleine Käfer, die ihre Mikrowelt durchstreifen, ohne zu ahnen, dass über ihnen ein Universum pulsiert.
Doch gerade diese Beschränktheit ist kein Makel, sondern ein Antrieb: weiterzugehen, weiterzudenken, weiterzuschwingen.
Im vibrierenden Raum zwischen Mensch und Maschine, zwischen Erinnerung und Zukunft, zwischen Farbe und Idee.
Wir wissen nicht was die Besiedelung von Mond, Mars und Venus mit sich bringt.
Für die Evolution ist es ein Abenteuer mit unbekanntem Ausgang.
Es ist der Diaslog der Zukunft mit dem Sein.

„Nach der Wahl ist vor der Wahl“ beschreibt den politischen Grundzustand moderner Demokratien.
Wahlakte sind keine Endpunkte, sondern Übergänge.
Jede Wahl öffnet einen neuen Zyklus aus Erwartungen, Konflikten, Lernprozessen und erneuter Mobilisierung..
Demokratische Politik ruht niemals.
Wahlen sind Momentaufnahmen, keine Abschlüsse. Sie erzeugen:
Und gleichzeitig beginnt sofort die nächste Phase:
Eine Regierung muss nach der Wahl beweisen, dass sie den Auftrag der Wähler versteht, nicht umgekehrt.
Parteien beginnen erneut, Zustimmung zu organisieren.
Dieser Zyklus ist nicht Ausdruck von Schwäche, sondern von Dynamik.
Demokratien leben davon, dass sie sich ständig selbst korrigieren.
In Zeiten hoher Komplexität – Migration, Identität, geopolitische Spannungen, Konflikten und Kriegen, digitale Transformation – wird Politik zu einem permanenten Krisenmanagement.
Deshalb wirkt es oft so, als sei die nächste Wahl schon im Hintergrund spürbar, selbst wenn die letzte kaum vorbei ist.
Es wird bei vielen Menschen ein Gefühl erzeugt, dass Demokratie fragil, überlastet und gleichzeitig unverzichtbar ist.
Wenn dann die Rechte der Menschen immer mehr eingeschränkt werden, die Meinungsfreiheit reduziert wird, die Gewählten die Politik als ihre Spielwiese sehen und die Menschen nicht beteiligt werden, sondern immer mehr bezahlen müssen, wird dieser Eindruck verstärkt.
Wer nicht im Mainstream schwimmt wird abgestraft und etikettiert.
Es kommen Ängste dazu, die durch die Politik geschürt werden, wie kann ich künftig leben, wird mir mein Eigentum wegen Heim- und Pflegefinanzieruing weggenommen.
Gleichzeitig wird auch aus ökonomischen Gründen die Angst vor einem Krieg geschürt.
Menschen, die Angst haben kann man leichter steuern.
Wir müssen wieder zur Freiheitlich demokratischen Grundordnung in ihrer Altfassung der 60er Jahre zurückkommen, weg von einer Regelungsrepublik, wo wenige entscheiden, die anderen unmündig sind.
Die Regierenden haben nur ein Mandat auf Zeit.
Sie dürfen nicht emotional steuern und nur ie eigenen Ansichten besser begründen.
Vielleicht haben die Parteien ihre Zeit gehabt und es geht um mehr Mitbeteiligung , Mitbestimmung.
Im digitalen Zeiotalter ist dies leicht durchzuführen.
Es geht um Sachentscheidungen und nicht um Parteigramme, die man dem Wähler verkaufen muss.
Demokratie heisst frei leben und immer die Option zum Wählen zu haben, nicht nur vor den Kommunal-Lantags-und Bundestagswahlen.
Deswegen: Nach der Wahl ist vor Wahl, auch die, aus Optionen wählen zu können.

Der Mainstream schwimmt und lässt schwimmen.
Alle gegen einen oder einer gegen alle.
Mauern werden aufgebaut.
Man setzt sich nicht mehr in der Sache auseinander, sondern nimmt eine pauschale Meinung ein,
die verfestigt mit allen Mitteln durchgesetzt wird.
All dies geschieht alltäglich.
Versprechen werden wieder gemacht und gebrochen, bevor sie realisiert werden können.
Was interessiert der Dreck von Gestern.
Neue Lage erfordert neue Taten.
Es ist das verhalten des Chamäleons, in der Natur das Verhalten von Überlebenskünstlern.
Jeder versteht unter Demokratie etwas anderes und interpretiert dies, so, wie man es braucht.
Was ist das schon.
Dass man nur wählen darf, und dann hat sich das für eine Periode?
Richtig wäre wenn jeder zu allen wichtigen Fragen, gerade im digitalen Zeitalter,
alle haben WLan und Internetzugang, mitenstscheiden könnten.
Aber das ist unerwünscht, denn die Wähler sind ja offensichtlich unmündig.
Die Schweiz macht uns das als ältere Demokratie vor.
Es wird palawert, diskutiert, die Worte hin und her gedreht.
Ein wer mit wem und wer gegen wen, anstatt für “was” und “wie”.
Diskussionen sind gut und wichtig, aber mit Respekt und Achtung und nicht mit Diskriminierung um nur Macht zu behalten.
Ein Dialog und eine Diskussion muss immer möglich sein.
Es ist das Fundament des Zusammenlebens..

Gedanken, Stimmen und Zeichen.
Ein dichtes Geflecht aus Erinnerungen und Eindrücken bewegt uns tagtäglich.
Vieles , was wir in dieser farblich pulsierenden Welt wahrnehmen.
Orte, an denen sich ein Gespräch beruhigt, bevor es wieder in eine Bewegung zurückkehrt.
Es ist die Geschichte über Kommunikation, die über das Ringen, sich auszudrücken, über das Ineinanderfließen von Sprache, Farbe und Gefühl zu erzählen versucht.
Labyrinthe müssen nicht nur physische sein, sondern mentale, in dioe man sich verläuft.
Man ist immer auf der Suche nach Bedeutung, nach Verbindung, nach einem gemeinsamen Rhythmus.
Vielleicht in einem ein Dialog zwischen Chaos und Klarheit, zwischen dem Sichtbaren und dem, was sich in Zwischenräum des Seins zeigt.
Manch einer irrt sein ganzes Leben darin herum auf der Suche nach einem Ausweg.
Und auf einmal ist er da.
Jedes Labyrinth wurde gelöst, man muss es nur wollen und tief eintauchen.
Hat man den richtigen Kompass ist das alles kein Problem, und dieser Kompass liegt im Herzen und in den eigenen Werten.

Was man alles so jeden Tag an Informationen serviert bekommt, kann einem misstrauisch werden lassen.
Fakes, News , nicht Nachvollziehbares, manches was einem nur Staunen lässt
Anderes von dem man gehört hat, aber nichts erfährt.
Vielleicht denken einige Menschen an den Schalthebeln der Macht dass Wissen Macht bedeutet.
Dabei übersehen sie dass nichts zu wissen von all dem gelebten Unsinn auch nichts macht.
Macht, macht nix, wäre die Antwort.
Eigentlich müsste Frieden, nicht im Kantschen Sinn und dem der Friedhofsruhe, wo alles außer den Geschichten, friedlich ist, das oberste Ziel aller Menschen sein,
Offensichtlich ist dies ein Irrtum.
Meinungen und Parteiprogramme werden nicht wegen des Inhalts, sondern wegen des Gewinns von Wählerstimmen gebogen, verbogen, verdreht und alles alte Gesagte vergessen.
Versprechungen kommen und gehen,
Es geht nur um Macht und Geld.
Und,
muss man da nicht argwöhnisch werden
Werte werden verdreht, interpretiert und eklektisch verwendet.
Was bleibt:
Da steh ich nun ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor.
Eines kann man sicher sein.
Goethe würde die Politik von heute auch nicht verstehen und die alten Griechen müssten die Verfassungslehre von Aristoteles ändern in eine Form bei der hinsichtlich Demokratie nur das Recht zu wählen bleibt.
Wählen kann man dann nur im Rest des Lebens
Was tue ich oder nicht, gehe ich oder nicht, kaufe ich etwas oder nicht.
Und da soll man nicht argwöhnisch werden !?.