
Gespannt hat viele Bedeutungen.
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Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“
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Daily philosophy

Gespannt hat viele Bedeutungen.
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Die Welt kracht in ihren Fugen, das Gefüge verliert sich, man fragt sich: ” wo sind die Notausstiege, aber wir müssen immer wieder neue erfinden.
Türen können sich verschließen, aber auch öffnen.
Man kann sie für beide Optionen verbinden.
Zukunft ist einfach zu definieren. Im Augenblick, wo sie erlebbar ist, mutiert sie zu Geschichte.
Denkt man über die Zukunft nach plant man zumeist, manche Menschen haben Visionen.
andere Träume , vom Erfüllen von Wünschen.
Zukunft kann aber auch Angst bedeuten, wenn all das sich in der gegenwart ereignende eher zu Pessimismus als Optimismus animiert.
Vielleicht denkt jede Generation über die Jüngere, daß alles viel schlimmer wird,
und dass alles früher besser war, was objektiv nicht stimmte.
Dabei vergessen wir, dass die jetzigen Kinder nicht die Vergangenheit erleben,
sondern die Gegenwart als Ausgangspunkt ihrer Zukunft sehen.
Sind nicht die Träume das Tor zur Zukunft.
Schön, wenn man die Chance des Vertrauens in die Zukunft, die unaufhaltsam kommen wird, haben darf.
Auch Kriege, Katastrophen gehen vorbei,
der Mensch kann die Umwelt vergiften, vergessen, daß das Gift vielleicht der Ausgangspunkt für Lebewesen bedeutet, die sich daran anpassen können und entwickeln, nur sind es dann vielleicht nicht wir Menschen.
Die Tür zur Zukunft ist der Glaube an das Gute, an Werte, Vertrauen in sich, gute Freunde zu haben, sich nicht zu verbiegen
die Tür ist der Spiegel, in dem man blicken kann, ohne zu fragen ” Spieglein ,Spieglein an der Wand, wer ist der mächtigste Mann im Land”, der Spiegel der Eitelkeiten, sondern der Spiegel, dessen Bild einem entgegen lacht, wo man sich noch in die Augen schauen kann.
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In und Sekt, und beides trifft nicht zu.
Kleine, oft mit Flügeln versehende Tiere, die von Entfernung gesehen harmlos, manchmal putzig aussehen,
näher betrachtet blusaugende, aasfressende, auch giftige Lebewesen manchmal nützlich, manchmal schädlich oder harmlos,
aber die grösste Artenvielfalt aller Spezies, alles multi, hinsichtlich Farben, gefahr, Schönheit, Hässlichkeit
Lateinisch ” Insectum” das Eingeschnittene,
Kerbtiere, Gliederfüssler.
Das ein oder andere Insekt erinnert an menschenähnliche Gestalten, hat drei Hauptkörperteile.
in Kinderbüchern mit Namen versehen, verniedlicht, Mitleid erregend, wie ” Karl der Käfer” oder Symphatie wie die Biene Maya.
Strategische Überlebenskünstler, die sich den unwirtlichsten Situationen und Lebensbedingungen anpassen können,
klein aber mächtig, wie Ameisen und Termiten, aber auch perfekte Architekten von baulichen oder künstlerischen Werken und Bauten.
Sie gehören zu den ältesten und erfolgreichsten Bewohnern der Erde,
auch zu den ungeliebtesten.
In manchen Ländern entdeckt man sie als Nahrungsmittel,
aber auch als dressierbare Tiere, wie im Flohzirkus
Treten sie in Massen auf, wimmelt es nur von Ihnen,
und einige erinnern, nicht nur im Verhalten, an Menschen

Rights to use my texts and paintings
Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com
€1.00
Stelle Dir vor Dein Weg hat eine Farbe und zieht sich wie ein Faden Deiner Singularität und Individualität durch ein kleines Stück der Ewigkeit, als ein Nichts im Gesamten. Und wie schön muss es sein, wenn Du die Chance hast, daß vielleicht andere Fäden ein Stück parallel laufen, so wie wenn Du Spaghetti kochst und ein paar aneinander kleben bleiben, rosa, lila, blau, brombeer , giftgrün, egal welche Farben Deine Spur hat, eine Farbnuance im Weg der Vergangenheit in die Ewigkeit und manchmal hat man das Glück, daß in einer Spur der Fäden etwas abzweigt und Teil eines unermesslichen Netzwerkes wird. Bring Farbe in die Spur, gib ihr Hoffnung, daß das Netz immer heller wird und Licht in das Dunkel der Unendlichkeit bringt

Es ist nicht nur das „ business as usual“ denken, es dass alles so dahin plätschert ohne dass man sich dessen bewusst ist
Klappt etwas nicht, steuert man nach.
Oberflächlich, vielleicht leicht narzisstisch ?.
Der Normal Mode
Beim Autofahren , man lenkt, alles geschieht, man handelt automatisch, unbewusst..
Die Gedankten sind bei anderen Dingen.
Bis plötzlich etwas unvorhergesehenes geschieht und man aus dem Automatic Mode gerissen wird.
Was ist wenn die eigene Reaktionsfähigkeit nachlässt.
Keine Zeit, dann ein Schreck.
Nur gut wenn nichts passiert,
Aber das Geschehen erinnert daran bewusster zu leben.
Wir machen das Gleiche mit unserem Körper.
Alles funktioniert.
Im Alter melden sich dann Körperteile, an die man nie dachte.
Auf einmal ein: Ich bin auch noch da und habe Probleme.
Und diese Meldungen nehmen je älter man wird zu.
Und aus ist es mit dem unbeschwerten Automatic Mode
Man darf in allen nicht oberflächlich sein und bewusst wie’n Früherkennung und Gefahrenanalyse zulassen.
Nichts kann eben „ einfach so“ sein und ist auch nicht selbstverständlich.

Verwerfen bedeutet nicht daneben zielen.
Etwas aufgeben, nicht weiter verfolgen.
Pläne machen bedeutet in kreative Prozesse einzusteigen, und,
oft weiß man nicht, wo die Reise hingeht.
Pläne, Theorien müssen immer auf „ realisierbar“ überprüft werden und, wenn Korrekturen notwendig sind,
müssen diese getätigt werden.
Von etwas abgehen, ablassen bedeutet nur den Weg zu ändern,
nicht unbedingt das Ziel.
Verwerfen ist auch ein Ablehnen, missbilligen.
Manches ist unbrauchbar, oder die Zeit ist noch nicht reif.
Es ist auch nur einfach sich etwas anderes zu überlegen, neue Erkenntnisse einfließen zu lassen, andere Ideen einbringen.
Der Strom des Lebens fließt immer weiter.
Verwerfungen, Brüche, Verschiebungen sind tektonische Zerrissenheiten, Bruchstellen im Gestein der Welt, nicht nur tektonisch.
Sondern es kann die ganze gedankliche Architektur auf den Kopf gestellt werden.
Es bedeutet immer einen Neubeginn, ein Umgestalten.
Ein Verwerfen ist immer eine neue Chance auf dem Weg zum
Besseren.
Und, der Mensch sollte immer nach dem Streben was Glück und innere Ruhe bringen kann, dafür lohnt es sich etwas zu verwerfen,

Manche Menschen leben vor sich hin.
Alles in bestimmten Bahnen, ohne Veränderungen.
Andere haben ein Leben in dauerndem Wechsel ,
Manchmal auf der Überholspur.
Die Rhythmik ist kein Takt, den man lernt,
sondern ein Impuls, der sich erinnert.
Er hebt uns an den Rand des Tages und lässt uns in der Nacht fallen, und irgendwo dazwischen ist das, was man eigentlich möchte.
Manchmal stolpert die Rhythmik und die Menschen suchen wieder den Einstieg in ihren Takt.
Das Leben ist oft wie ein ungeordnetes Lied.
Eines, das sich immer wieder selbst erfindet.
Kein Anfang, kein Ende, zumeist ein Main stream der einem trägt.
Manchmal kommt ein Gegenimpuls, ein Schlag, den man erst hört, wenn man aufhört dem Offensichtlichen zuzuhören.
Manchmal fällt etwas aus dem Takt, ergibt plötzlich einen ganz anderen Sinn.
Dann, wenn Umwege zu Wegen werden, das Ungeplante die eigentliche Ordnung zeigt.
Der innere Kompass, der nicht nach Norden zeigt, sondern nach dem was man ruft.
Ein Ziehen, eine Drift in Richtung des Eigentlichen,
Das Andere wird dann zum Motor der Veränderung, zur neuen Orientierung.

Gedankenräume, nicht wie Porträts im klassischen Sinn.
Vibrierend, fast nervös – sie scheinen das Innere nach außen zu kehren.
Die Augen sind weit geöffnet, aber nicht auf etwas gerichtet; sie sehen nach innen.
Der Ausdruck des Suchenden, vielleicht einem, der gerade in der Mitte eines Erkenntnisprozesses steht, zeigt
Wärme, Bewegung, Intuition, aber auch Überforderung.
Man könnte sagen:
Das Feuer des Denkens und die Fragilität des Fühlens.
Eine Welt in sich,tragend, aber diese ist noch dabei, sie zu ordnen.
Man sagt zwar: wer sucht der findet, aber das bezieht sich zumeist auf physische Dinge.
In anderen Bereichen ist der Mensch das ganze Leben auf Suche.
Beispielsweise nach einer Wahrheit.
„nach einer Wahrheit“ weil es vielleicht mehrere Wahrheiten gibt.
Oft verlegt man etwas und ist froh wenn man dieses wiederfindet.
Eichhörnchen suchen im Winter ihre im Herbst versteckt haben und uns geht es manchmal ähnlich .
Dann ist wieder Eichhörnchentag.
Diese überleben trotz Suche und sie geben nie auf.
Improvisieren und durchhalten.
Irgendwie sind wir ein ganzes Leben Suchende.
Man stelle sich vor es gäbe nichts zum Suchen, alles wäre da, vielleicht faktisch schön, aber vermutlich langweilig.
Suchen ist eben ein Antriebsfaktor.

Gesicht und Körper wie von Energie- und Gedankenströmen durchzogen wirkend.
Manchmal denkt man nicht in Worten, sondern in Impulsen
Der Übergang zwischen Erinnerung und Erkenntnis.
Mentale Bahnen, auf denen sich Gedanken zu einem Muster ordnen.
Das muss nicht zwangsläufig impulsiv sein.
Impulse sind Anregungen.
Entscheidend ist wie wir damit umgehen.
Zu oft reagieren wir nicht, sind durch die vielen täglichen Eindrücke abgestumpft oder lassen
Handlungsoptionen außer Acht, weil diese dem Mainstream nicht entsprechen.
Wir können aber auch selbst Impulse geben und damit mitsteuern.
In einer Demokratie sind Impulse ein Geben und Nehmen, in einer Diktatur nur das Steuern , nachsteigen und Kontrollieren.
Konzentrieren wir uns lieber auf die Freiheit Impulsgeber und Nehmer zu sein, und nur dann wann , wo und wie wir es wollen

Manchmal entsteht das Wesentliche genau dort, wo der Blick sich verliert.
Wo die Konturen verschwimmen, und das Denken nicht mehr weiß, was es halten soll.
Im Unfokussierten beginnt das Werden.
Es ist der Raum, bevor Bedeutung sich formt, bevor das Auge entscheidet, was wichtig ist.
Hier tanzen die Möglichkeiten, wie Staub im Licht eines Morgens, noch unentschieden, aber voller Versprechen.
Das Unklare ist kein Mangel, sondern eine Einladung: die Welt neu zu sehen, nicht als Objekt, sondern als Bewegung.
Aus der Unschärfe wächst die Form, aus dem Chaos die Linie, aus dem Schweben das erste Wort.
Vielleicht ist das Schöpferische nichts anderes als der Mut, im Nebel zu bleiben, bis sich das Licht selbst entscheidet, wohin es fällt.
Szenen des Übergangs,

Fast wie ein Tanz zwischen den Ebenen des Bewusstseins.
Archaisch wirkend,
Gibt es Gestalten, vielleicht Hüter oder Kräfte, die sich über die kleineren Menschen beugen?
Sie sind nicht alle bedrohlich, sondern eher einfach nur bewegte Energien, die das Geschehen beeinflussen.
Manche gebückt, gehend, miteinander verbunden, im alltäglichen Leben
Menschen in Bewegung, Arbeit, Begegnung.
Zu oft im Mainstream schwimmend, nur die eigene Meinung duldend.
Symbolische Schichten, in der die Linien und Farben wie Ströme von Erinnerung, Technik und Emotion ineinanderfließen.
Das Kälte, Hitze, Transformation, vielleicht eine Art eines inneren Feuers oder kollektiver Erneuerung.
Man könnte sagen:
Oben tanzen die Kräfte, unten handeln die Menschen.
Zwischen beiden Ebenen glüht das Denken – ein Übergang von Materie zu Bedeutung.
Nur macht dieser Zustand , alles kollektiv zu erleben, nur seine eigene Meinung duldend, nicht glücklich.

„En passant“ – das ist ein Phänomen der jetzigen Zeit.
Wir nehmen vieles auf und alles mit.
Menschen sind die Figuren im Spiel des Lebens.
Sie bewegen sich wie in einem fließenden Übergang, jeder in seiner eigenen Richtung, doch verbunden durch das gemeinsame Band des Hintergrunds.
Eine Atmosphäre aus Wärme und Bewegung, vielleicht ein Marktplatz der Geschichten, vielleicht ein Bild des Lebensflusses.
Die Rhythmen des Daseins, konzentriert, fast zielgerichtet,
impulsiv, gestisch, wie Emotionen in Bewegung.
Nur ab und zu Ruhe und Reflexion.
Es ist das Vorübergehen des Lebens .
Menschen, die sich kreuzen, ohne sich ganz zu begegnen, jeder ein Fragment einer größeren Erzählung.
„En passant“ – das Denken im Gehen, das Leben im Übergang.

In Gesichtern kann man lesen.
Freude, Schmerz, Wut.
Man kann nicht immer alles verbergen, wie hinter einer Maske oder die Frau im Schleier, die alles sieht, man aber nur ihre Augen durch die Schlitze sehen kann.
Manche wirken nicht wie eine Figur, eher wie ein Abdruck, ein Echo ihres verborgenen Selbst.
Konturen verschieben sich, als wären sie aus Erinnerung geformt, aus Linien und Formen, die nur die Betroffenen selbst kennen.
Und dies nicht aus ihren Plänen, sondern aus ihrem eigenen Spiegelbild.
Nicht identisch, aber verwandt, wie eine Möglichkeit, die sie nie gelebt hatten.
Sie sprechen sich in ihrem Spiegelbild selbst an:
„Du… verbirgst dich in meinem Gesicht“.
Das Gegenüber lächelt, und das Lächeln ist wie ein Riss im Licht. „Nein“, sagte er. „Du birgst dich in mir. Ich bin das, was du nicht zeichnest, weil du glaubst, dass es niemand sehen darf.“
Die Stadt reagiert in der Nacht . Fenster flackeren, als würden sie blinzeln. Straßenlaternen zogen ihre Schatten zurück. Die Farben um sie herum wurden dichter, schwerer, fast warm.
„Ich bin die Linie, die du immer verwischst“, sagte er. „Der Teil von dir, ein Abdruck, der sich nicht zeigt, weil er zu wahr wäre.“
Es ist die Situation , in der das Herz gegen die Schichten der Stadt schlägt.
Im Spiegel die Müdigkeit, die man selbst trägt.
Die Wachsamkeit. Die Spannung um die Augen. Die Geschichten, die sich in Falten und Linien eingraben, nicht in Schicksalslinien der Hand.
„Wenn du in meinem Gesicht verborgen bist“, sagte das Abbild, „dann bin ich nicht allein.“
Die Antwort: „Niemand ist es. Wir tragen uns selbst — in Schichten, in Licht, in Linien. Und manchmal zeigt sich das Verborgene erst, wenn die Welt beginnt, mitzuschreiben.“
Identität ist kein Ort. Sie ist ein Fluss aus Formen — und manchmal birgt sich das Wichtigste genau dort, wo man es am wenigsten erwartet: im eigenen Gesicht.
Man kann alle irreführen, nur nicht sein Spiegelbild.
Man müsste sonst seinem eigenen Blick ausweichen.