Für den Augenblick gemacht

Es ist kein langer Prozess, es ist nur ein kurzer Moment der entscheidend sein kann.

Die Sekunde, die über Leben und Tod, über Glück und Unglück entscheiden kann, ein ganzes Leben auch positiv verändern kann.

Es geht um die schönen Dinge des Lebens.

Die bloße pure Freude an etwas, an einer Situation, einem Ereignis, das einem mit Glück erfüllt, das, was ein Lächeln hervorruft.

Zwischen Himmel und Erde ereignen sich Dinge die weder Zufall noch Bestimmung, oder geplant sind.

Auf einmal ist es so.

Und das “so” ist es, was glücklich machen kann.

Ein kurzes Aufleuchten, ein Strahlen, das, was verzaubern kann.

Nachhaltigkeit wird nicht nur durch umsichtiges, vorsichtiges und verantwortungsvolles Planen und Handeln bewirkt,

manchmal sind die ganz kleinen, winzigen Situationen, diejenigen, die einprägsam, fundamental sind.

Sie sind, als wenn das Paradies einem für eine Sekunde einen Einblick gewähren kann, und alles um einem herum sooo unwichtig werden lassen.

Gib dem Lächeln immer eine Chance.

für den Augenblick gemacht

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Sturm am See

Ein Sturm im Wasserglas,

eigentlich viel Wind um Nichts. Eine Bagatelle, belanglos, einfach so.

Aber leider ist es das manchmal nicht.

Auch wenn man den Eindruck hat, dass die Luft über dem See wie eine Glocke liegt.

Die Wetter verändern sich, werden weniger berechenbar, und dann ist alles kein Bohei,

sondern kann zu einer großen unangenehmen Sache werden.

Die Wettervorhersagen sind nicht mehr genau, nur so ungefähr.

Ein Unwetter kann vorbeiziehen, oder aber auf einmal kann es extrem schwer regnen, so, dass weder der Boden noch die Kanalisationen das Regenwasser aufnehmen können.

Man möchte segeln, das Wetter ist ja noch schön, ein paar Minuten später ein Sturm, unberechenbar, plötzlich, heftig.

So, wie die Natur eben ist. Und das zwischenmenschliche Leben ist auch nicht anders.

Man fühlt sich wohl in seiner Komfortzone, in der wohligen Badewanne, im See und Gewässer seines Seins,

dann ziehen plötzlich Unwetter auf. wo man nicht weiß wo sie runter gehen, wie stark sie sind, ob Hagel oder nur Niesel, ein sanfter Wind oder ein Tornado der Gefühle.

Gut, wenn man vorgebaut hat. Einen sicheren Unterschlupf, sicher vor Gewitter, Sturm und Hagel, wenn man einen Schutzschirm hat, mentale Notaggregate.

Der Glaube an das weiter gehen, das alles letztlich seinen Sinn hat kann einem weiter helfen., eine sichere Lampe und Licht im Dunkel des Seins.

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Sturm am See

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Sommerhitze

HPH s Blog

Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.

Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.

Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.

Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.

Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.

Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.

Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der…

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Danach

Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, bedeutet dies noch lange nicht das Ende, es kann ja weich gefallen sein und gerettet werden.

All unser Handeln hat Folgen, das Tun und das Nichtstun.

Oft sind die Folgen Zerstörung. Aber es ist nie zu spät neu anzufangen, oder den Schaden in Vergessenheit geraten zu lassen.

In alten Schiffswracks, in den sich vermutlich, als das Schiff sank, Dramen abspielten, siedeln sich Muscheln, Algen und Fische an.

Aus hässlichen Kohleabraumhalden werden blühende Landschaftsanlagen, Naherholungsgebiete.

Die Natur holt sich immer das scheinbar verlorene zurück.

Aus Fragmenten der Zerstörung wird neues Glück für andere.

Glück was ist das schon. Zumeist stellt man erst ins nachhinein fest.

Ein Scherbenhaufen kann auch Glück bringen, die Chance zum Neuanfang.

Oft ist es nur ein Zufall, etwas was sich so ergibt, wie im Lotto, ein Gewinn.

Manchmal erscheint es übernatürlich, Kraft, die einem berührt, die alles verändert.

Wenn wir uns über unser Tun getan machen, betrifft es immer das ” danach”

Wir verketten uns aber zu sehr mit dem jetzt, das was war vergessend, und konzentrieren uns auf das carpe diem.

Das Jetzt ist jedoch der Grundstock für das danach.

Je nach dem.

Wir folgen Medien, die wir eigentlich nicht kennen, Nachrichten, die wir selbst nicht erlebt haben werden als ” bare Münze” genommen, nicht verifiziert, weil wir das zumeist nicht können. Und, so schließen wir uns allgemeiner Hetze an, ohne die Folgen zu kennen, das ” danach”.

In einem Atemzug wird ein Volk verurteilt, nur weil ein Politiker bestimmte Handlungen zeigt, wir vergessen die Menschen.

Die und deren Kinder leben danach.

Die Kinder und Enkel müssen das ausbaden.

So einmal kurz Gas und Strom abstellen, eine LeitungsTrasse blockieren, weil einem die Politik nicht passt, ist verantwortungslos, es zeigt nur das im blossen ” jetzt” denken, ohne die Folgen abzusehen.

Zu oft ist unser Handeln nur situativ, eine Pflasterpolitik, nicht die von Pflastersteinen , sondern man sieht eine Wunde und klebt ein Pflaster darauf, ohne den Grund der Wunde zu erkennen und zu verstehen, und genau dies ist zu wirksamem Heilen wichtig.

Es ist gut, dass alles endlich ist, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann, um dass das danach zu dem davor werden kann.

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danach

Original HPH, Zeichnung Erlös für Opfer von Gewalt

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Sommerhitze

Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.

Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.

Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.

Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.

Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.

Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.

Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der ein Paradies sein könnte.

Aber wir jammern lieber über Nebensächlichkeiten.

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Sommerhitze

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Die Wand der Rätsel

Die Wand der Rätsel

Ist nicht die ganze Welt ein Rätsel.

Geheimnisvolles, Unbekanntes, oft nicht fassbar, noch weniger verstehbar.

Wir meinen alles zu wissen , aber tatsächlich wissen wir nichts.

auch die vielen digitalen Helfer, die Siri, Alexa, welche Namen sie auch haben, haben auch nur Zugriff auf Datenbanken, die ja auch von jemanden erstellt wurden.

Manchmal entdeckt man Zeichnungen, die tausende Jahre alt sind,

Und man stellt fest, sie könnten von gestern, heute oder morgen sein, so,

wie die Hieroglyphen der Ägypter.

Höhlenmalereien, an UFOs assoziierende Zeichnungen .

Wir wissen nicht wer vor uns auf der Erde war, wer vielleicht kommen wird.

Man würde versuchen unsere Bilder zu enträtseln.

Alles Digitale des auch so heißenden Zeitalters dürfte dann nicht lesbar sein,

wir können ja noch nicht einmal lesen was der C 64 leisten konnte,

wie soll das jemand aus einer anderen Welt können.

Wir haben unzählige Wände,

viele die bemalt sind, tapeziert, mit Stuck versehen, mit Löchern, Mosaiken.

Wir haben aber auch Wände zwischen uns selbst aufgebaut,

die das verbergen sollen, dasder andere nicht wissen soll.

Manchmal stellt man sich die Frage ob es sich lohnt etwas zu enträtseln, oder,

ob man es in die ewige Vergessenheit wandern lässt.

Die zwischenmenschlichen Wände sollte man enträtseln. Wir haben alle nur ein Leben und wenn wir für alle und nicht nur für wenige das Beste wollen, lohnt es sich.

Das Leben ist ein Labyrinth, manchmal ein Irrgarten , und für was , außer Schallschutz sollte man Wände haben., und wir haben dann unnötige Kriege und Konflikte

Wenn wir nicht aufpassen werden sie zu Mauern und Bollwerken

Break the wall, bevor es zu spät ist, lösen wir das Rätsel warum wir uns immer streiten müssen.

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Die wand der Rätsel

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so mir nichts Dir nichts

Das Leben,

eine mentale Baustelle, die nie fertig wird.

Man denkt immer an dies und das. Würde man dies nicht tun, wäre dies ein Stillstand. Alles verändert sich , nicht bleibt wie es ist.

Entgegen gesetzt ist das Sicherheitsgefühl der Menschen, die alles gleichbleibend haben wollen, so sie sich in ihrer Komfortzone befinden.

Die Folge ist ein sich andauernd angleichen und anpassen müssen an Neues, Veränderungen, Herausforderungen.

Keine Zeit, auch nicht zum Träumen.

Trotzdem sind die Assoziationen belebend, verarbeiten Erlebtes, suchen manchmal neue Wege.

So ganz einfach, mir nichts, Dir nichts schwirren einem die Gedanken durch den Kopf.

Weniger zielgerichtet, eher divergent.

So, als würde man durch einen endlosen Gang laufen, der links und rechts mit lauter Regalen versehen ist. Und da geht da eine Schublade auf, dann dort, und aus jeder kommt ein Gedanke heraus.

Man hat das Gefühl dass die Gedanken sich melden.

” Ich bin auch noch da, vergiss mich nicht”.

Beim Erwachen aus seinen unterbewussten Träumen bleiben nur Fragmente, aber manchmal die Entscheidenden, vielleicht sogar eine Lösung.

Das Leben bietet immer wieder Überraschungen, und,

so gewöhnt man sich ach an diese.

Die Baustelle des Lebens wird nie vollendet, sie geht nur in einer anderen Welt weiter.

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so mir nichts Dir nichts

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Spiel der Kulturen

Geschichten aus Orient und Okzident.

Das Spiel der Kulturen. Man muss nicht überall hinreisen, die Spuren sind überall, denn seit es Menschen gibt kommuniziert man mit den Nachbarn, handelt, tauscht, verständigt oder bekriegt sich.

Wir haben etwas von allem in uns, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.

Vergleicht man das Angebot an internationalen Delikatessen, so stellt man fest dass alle Kontinente vertreten sind, etwas, was vor Hundert Jahren nicht so war.

Unsere Märchen und Geschichten erzählen von alledem.

Die Welt ändert sich, nähert sich und entzweit sich gleichzeitig.

Man nehme einfach einen Globus, der sich drehen lässt und stellt sich eine Frage, wie nach einem Restaurant, wie feiert man Weihnachten oder Ostern dort, wann ist es Winter, was für Künstler gibt es dort, wo hatten wir kulturelle Berührungspunkte, oder was ist der bekannteste Politiker, oder was gibt es dort, dreht den Globus und hält gleichzeitig einen Finger auf diesen. Da, wo der Globus hält, liegen die Antworten.

Und, man wird feststellen, dass wir in unserer Sprache, in der Kultur, in fast allen Lebensbereichen Elemente anderer Kulturen haben.

Jeder Austausch ist eine Bereicherung.

Nur meinen wir zu oft, dass der Einfluss anderer Kulturen uns etwas wegnehmen könnte.

Es ist aber das Gegenteil der Fall.

Dusst heisst im Persischen und Pakistanischen Freund, davon abgeleitet ist unser “Du” oder ” you”.

Und, so gibt es viele Beispiele. Wo kommen unsere Gewürze her.

Geht man in einen Supermarkt und würde alle Etiketten der Waren nach ihrem Herkunftsland betrachten, so wäre ein Großteil der Länder der Erde vertreten.

Wir müssen uns nur fragen ” woher kommt etwas”

Wir leben auf einem kleinen Planeten und irgendwann in der Vergangenheit haben wir einen gemeinsamen Ursprung.

Spiel der Kulturen

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ausbremsen

Es gibt viele Worte mit “bremsen”,

Abbremsen, die Insekten mit dem Namen Bremsen, deren Stiche schmerzhaft sind.

Ohne Bremsen könnte man kein Fahrzeug stoppen.

Manchmal ist eine Vollbremsung notwendig, und,

wenn die Bremsen versagen ist eine Katastrophe vorprogrammiert.

Ausbremsen bedeutet einem die Vorfahrt zu nehmen, sich vor jemanden zu setzen und durch abbremsen zu behindern.

Dieses Verhalten scheint sich in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens auszubreiten.

Verhindern , dass jemand zum Zug kommt. Ihn zu bevorteilen, andere benachteiligen.

Jemanden ausstechen, ausbooten, ein Schnäppchen schlagen.

Hauptsache man hat Vorteile davon.

Im Grunde genommen ist es eine Nötigung, für die es keinen Bussgeldkatalog gibt.

Es ist mental.

Den Mitmenschen immer als Konkurrenten sehen macht das Leben zu einem dauernden Wettbewerb,

aber es steht einer Teamarbeit, einem gemeinsam etwas zu schaffen entgegen.

Das Leben ist zu kostbar um zum Kampfobjekt zu werden.

Es gibt so viel Schönes, Bereicherndes. Es muss sich nicht alles um Macht, Gier, Habsucht, Durchsetzen, Neid und Missgunst drehen.

Eine Gesellschaft, die als Ziel das Wohl aller hat, muss sich entsprechend definieren.

Und diese Normen dürfen nicht durch eine kleine Nomenklatura bestimmt werden, die diktiert was richtig und falsch ist.

Einer Gesellschaft geht es so gut, wie es ihren schwächsten Mitgliedern geht und nicht wieviel monetäre Steigerungsraten ein Industriezweig hat, oder wieviel wer an der Not Anderer und an Krisen verdient.

Die Menschen vergessen dabei, dass alle Güter dieser Welt nicht in ein anderes “Sein” mitgenommen werden können.

Was nützen Geld, Titel, Besitz, wenn er nur irdisch ist.

Was bleibt sind die Erinnerungen Anderer, Geschichten, die man über einem erzählt, liebe Gedanken an einem, und,

das eigene Karma, das Einzige, was man mitnehmen kann,

aber an das denken viele zuletzt.

MACHT , macht Nichts, aber machen kann vieles bewirken.

Frieden und Verantwortung sind unteilbar.

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Ausbremsen

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Ab und zu

Bisweilen, dann und wann. Gelegentlich. Selten.

Ab und zu muss man die Fenster Türen zu der eigenen Seele öffnen,

um die Sorgen und Nöte heraus zu lassen.

Ab und zu benötigt die Vernunft eine Auszeit, damit Träume fliegen lernen können.

Das Leben ist nicht nur arbeiten und denken, das Träumen und Sinnieren gehört auch dazu.

Ab und zu benötigt man Auszeiten um sich zu regenerieren.

Man muss sich die Zeit nehmen seine Perspektiven zu ändern,

so wie die aus den Wolken zur Sonne oder auf die Erde.

Ab und zu fällt man auf etwas herein, oder hin,

alles gelingt nicht, aber man kann immer wieder aufstehen.

Auch wenn alles schief geht bedeutet das nicht ein immer,

nur ab und zu.

Von Zeit zu Zeit, sporadisch, okkasionell, fallweise schaut auch das Glück vorbei.

Ab und zu schaut das Glück vorbei, die Liebe, das Leben.

ab und zu

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