Spektakel und Klamauk

Wie wenn Abendrot und Morgenrot zusammen fallen.

Ausgefallen, ungewöhnlich, eine Show der Elemente und Dimensionen.

Wenn alles hoch kocht, die Farben sprudeln

Aus dem Lateinischen abgeleitet ” spectaculum “Schauspiel, Schau, Augenweide, Krach, Lärm, da , wo etwas los ist.

Bei einem Lock down macht die Natur nicht mit. Sie setzt Wetterstimmungen um, beeinflusst, beeindruckt.

Zumeist nehmen wir diese nur kurz war, jetzt haben wir auf einmal die Zeit so etwas überhaupt zu sehen und zu geniessen.

Das Verb, spektakeln, klingt seltsam. Trifft aber auf den zu, der Hypeevents initiiert, Rabatz macht, aus dem Rahmen fällt, der inszeniert, die Regie führt und aus vielen Klamauk macht

Farben regen an.

Das Gegenteil von Ruhe.

Beides ergänzt sich. Ein Leben nur mit Spektakel wäre eines auf der Überholspur, der Achterbahn des Lebens, hingegen die Ruhe das einfach tief durchatmen erlaubt, entspannen und genießen zulässt.

Man sollte das was kommt, so nehmen wie es ist, das Beste daraus machen.

Einmal so und das andere Mal soooo.

Spektakel

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suchen

Es heisst zwar ” wer sucht der findet”, aber leider ist dieses nicht immer so.

Man kann auch zum Heiligen Antonius von Padua beten und bitten etwas wieder zu finden.

Verlegt, verloren, weggekommen, wie auch immer.

Es hat nicht immer etwas mit dem Alter zu tun, wobei man da die Meinung vertritt, es würde sich da häufen, was bei Demenz durchaus zutreffen mag.

Aber das hat nicht jeder.

Suchen hat viele Bedeutung . Nicht nur nach dem Verlorenem,

vielleicht nach Schätzen, nach Imaginärem, nach Liebe und Zuneigung.

Das Spektrum des Suchens ist weit und die Mittel der Suche können nicht unterschiedlicher sein.

Suche hängt zusammen mit der Abwesenheit von etwas für einem als wichtig erscheinendem.

andere nach neuen Entdeckungen in fernen Ländern, in der Zukunft Auf und nach Planeten.

Manche suchen nach materiellem Glück, wie die Goldgräber, Schatzsucher,

In der Wissenschaft wird geforscht und nach neuen Erkenntnissen gesucht, nach neuen Medikamenten, Impfstoffen.

Forschen und suchen begleitet die Menschen seit wir denken können.

Nahrungssuche, Shopping, Internetrecherche.

Wie sucht man in den sogenannten Suchmaschinen? Man googelt oder wie auch das Suchen im Internet heißen mag.

Vielleicht nach Menschen, die einem von Bedeutung sind.

Einen mentalen Metallsuchdetektor gibt es noch nicht.

Suchen ist nicht lebensnotwendig, man könnte auch mit sich und der Welt zufrieden und glücklich sein, ein Zustand der “suchlos” sein kann,

aber das Gegenteil ist die krankhafte Suche nach etwas, das sich versteifen,

und wenn die Suche zum Zwang wird, kommt die Sucht.

Darum sollte man öfters überdenken, was einem wirklich wichtig ist,

und,

manchmal snd dies die ganz einfachen Dinge des Lebens.

Suche

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Fisimatenten, Brimborium und Tamtam

Eigentlich stecken da in jedem dieser Worte mehrere in einem.

Brimborium, Zirkus , Aufregung um nichts, Affentheater , Skandal oder Affären.

Viel um Nichts.

Eine Redewendung für etwas, was unnötigerweise Anderes behindert, verzögert.

Fiese Matenten?

Umstände; Sperenzchen, Ausflüchte, man könnte es auch mit Unsinn und Unfug übersetzen, eine Verballhornung.

Eines der vielen aus dem Französischen übernommenen Worte der deutschen Sprache. Es ähnelt dem ” je viens de visiter ma tante”, irgendeine unpräzise Antwort. Tauscht man tante mit tente, hätte man sein Zelt besucht.

Gut, dass man nicht sehen kann, was in manchem Gehirn und Kopf abläuft, nur im EEG, noch.

Das grosse Zelt des Firmaments überspannt eh die Erde , und was da alles geschieht geht auf keine sprichwörtliche „Kuhaut”

Besser man sieht alles mit Humor, denkt zu vielem, über das man sich aufregen könnte, möchte und dann vielleicht auch tut: Was solls, denn ändern kann man vieles eh nicht.

Gewiß ist nur, daß der Nebel des Vergessens von der Zeit allem übergestülpt wird, und das vieles, was so unheimlich wichtig war,

Grund für Tamtam, Brimborium, die Affären , der Zirkus, die Fisimatenten,war, nur zu Histörchen werden und in einer Schublade der Anekdoten und Vergessenheiten landen kann.

Das Lächeln und die Freude kann aber anstecken.

Also lieber entspannen und lustig sein, einfach gut drauf, als down.

Fisimatenten

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geerdet

Geerdet, würden wir auf dem Mond wohnen , würde es gemondet heissen oder gemarst in der Zukunft.

Erden bedeutet die Gesamtheit aller Anstrengungen elektrische Energie in den Erdboden abzuleiten.

Erdung ist auch Potenzialausgleich, Überspannungsschutz, Blitzschutz.

Sie hat immer eine Schutzfunktion.

Man kann das aber auch in übertragenem Sinne sehen.

Erden bedeutet jemanden davor zu bewahren den Kontakt zum Boden, zur Erde zu verlieren, den, zum ganz normalen Leben.

Auf dem Boden der Tatsachen stehenden, der Wirklichkeit entsprechend.

Aber darin liegen wesentliche Probleme unserer Zeit.

Wer das dreissigfache eines einfachen Rentners verdient und in einem Elfenbeinturm steckt , verliert leicht den Bodenkontakt, und das, was wenn er in der Legislativen ist, dabei herauskommt, erscheint dann praxisfremd.

Da wird etwas beschlossen, und die Umsetzung funktioniert nicht, weil die Bürokratie eine Idee auffrisst.

Bodenhaftung, Bodenständigkeit macht das tatsächliche Leben erst aus, dass andere ist vielleicht wie auf einer Überholspur der Lebensautobahn.

Wieder zu Hause angekommen zu sein, die innere Ruhe zu finden, die Füße nicht in der Luft, sondern am Boden zu haben, das bedeutet wieder geerdet zu sein, nicht mit Seifenblasen umgeben.

Pragmatisch, nicht weltfremd, realisierbar.

Problemwälzer, mentale Durchlauferhitzer, Nörgler und Schwarzseher gehen eher in dem Ballooning Ihrer Schwierigkeiten auf, verlieren zu leicht den Boden der Realität.

Es ist wie in der Aristotelischen praktischen Philosophie:

” Die höchste Form der Praxis ist die Theorie. Wenn es eine gute ist, dann ist sie direkt umsetzbar”

In der Realität klemmt es leider daran. Die Theorie bleibt eine Theorie und in der Umsetzung kommt etwas ganz anderes heraus.

Erden bedeutet auch wieder das, auf dem man steht zu achten, den Boden, die Scholle.

Man kann dies nicht erzwingen, so, wie die Roten Khmer mit Pol Pot, die in ihrem menschenverachtenden Experiment die Stadtbevölkerung aufs Land und die Landbevölkerung in die Stadt bringen wollte, Geld abschaffte und nur noch Tauschhandel wollte. Alle Versuche etwas zu erzwingen scheiterten in der Geschichte, weil sie keine Erdung hatten, die Idee in der Ebene des Unrealisierbaren blieb.

Aber die Bodenhaftung ist oft ein Problem.

Wie viele Menschen haben Ahnung von den täglichen Börsenberichten der internationalen Börsen? Ein gerade sich ökonomisch über Wasser Haltender vermag dies jedenfalls nicht.

Für viele bedeutet Bargeld eine Erdung. ” Nur bares ist wahres”, nicht Bitcoins und Phantasiewährungen, oder nur fiktives, abgebuchtes Geld der Virtualität.

Fake News von der Wahrheit zu trennen ist schwer. Man könnte behaupten zu wissen, dass etwas eine Insel sei. Dies kann nur bewiesen werden bedeutet, wenn man um diese herum läuft, schwimmt oder fliegt. Und so ist es mit den Realitäten.

Aufnahmen können bearbeitet und manipuliert werden, Videoclips zusammengesetzt, so kommentiert und präsentiert, dass eine neue Wahrheit , die des Fake zur Realität, eben des Fakes wird. Und das Wort Fake erwähnt man nicht.

Nur der Augenzeuge weiß was echt geschehen war.

Letztlich muss jeder seine eigene Erdung finden, um das, was zwischen Himmel und Erde passiert richtig wahrnehmen zu können.

Und das Digitale Zeitalter hat da noch einige Überraschungen parad, bei denen Erdung eine neue Dimension einnehmen wird, und vielleicht nur in der Steckdose was den Strom betrifft und vielleicht einer kleinen Zimmerpflanze besteht.

Erden bedeutet auch wieder seine Wurzeln finden oder welche zu fassen

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entladen

Das Gegenteil wäre geladen. Entladen wäre zugleich Verb und Adjektiv.

Beladen ist ein Zustand, in dem wir uns oft mental befinden, aber nicht nur.

All die Probleme des Alltags, des Berufs, die Sorgen, die Eindrücke, schlichtweg alles was irgendwie belasten kann lädt sich in einem auf, stapelt sich.

Und, so muss man seinen eigenen Weg finden, all dies wieder los zu werden, um dass die Bürde und Last nicht grösser wird,

als man diese tragen kann.

Die Frage ist wie.

Manche entladen sich durch Aggressionen, die aber nur andere beeinträchtigen und denen etwas aufladen, für das sie gar nichts können und dies auch nicht wollen.

Seine innere Ruhe finden kann man nicht, wenn man über alles in der Welt meckert und noch mehr kritisiert, beklagt, bejammert.

Wie heisst das: In der Ruhe liegt die Kraft.

Die Römer sagte: Viele Wege führen nach Rom. Und so verhält es sich auch mit dem “Ruhe finden”

Qi Gong, Tai Chi, Meditation, den Körper entschlacken, Entspannungsübungen.

Eine Oase der Ruhe finden, inmitten von Trubel, dem Räderwerk zu entfliehen? Maharishi Mahesch Yogi, der Begründer der transzendentalen Meditation, konnte inmitten einer Verkehrsinsel in Tokio meditieren. Man kann dies, wenn man nur will.

Die Corona Maßnahmen bieten eine Gelegenheit dazu, aber das ständige getrieben Sein von Gewohnheiten lässt einem nicht zur Ruhe kommen. Das Rad läuft weiter und es knirscht.

Ich muss, soll, ich kann nicht, dominieren statt einfach abzuschalten und die Situation nehmen , wie sie ist.

Chancen nutzen und nicht verstreichen lassen, sich einfach entladen.

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Winterfreude

Jeder der Jahreszeiten hat ihre Vorteile, Besonderheiten.

Schnee, Schneeflocken, auch Schneegestöber, das Eintauchen in eine Welt der kleinen Kristalle, die alles so schön zudecken können.

Wenn sich die Sonne im Schnee reflektiert, wirkt dieser, obwohl er so kalt ist, warm.

Die weßse Pracht, die alles zudeckt.

Ein Sonnenaufgang mit Sonne und Schnee kann atemberaubend sein.

Sich hemmungslos einfach in den Schnee fallen lassen, ein Gefühl totaler Freiheit, eine Art Schwerelosigkeit. Der Aufprall ist weich, federnd.

Schneebälle formen, rollen, Schneemänner bauen, eine zusammengefügte weiße Welt.

Dick und warm angezogen einfach durch Schnee stapfen, lässig diesen mit seinen Füssen in die Luft schleudern. Ein Spaziergang durch weiß verzauberte Wälder, die wie aus einer Märchenwelt einem in ihren Bann ziehen.

Ein Grillfeuer im Schnee, winterlicher Punsch, das Wiederscheinen und Reflektieren der Flammen im Schnee, eine Situation wo sich Kälte und Wärme finden, Unvergessliches, was die Zeit vergessen lässt.

Schön sich die Zeit zu nehmen, bei sich den Winter mit seinen Freuden zuzulassen.

Vielleicht auch mental die täglichen Sorgen und Nöte für ein paar Stunden zudecken.

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der ganz normale Wahnsinn

Hat man nicht manchmal das Gefühl, dass alles auf dem Kopf steht, vieles nicht verstehbar ist und man die Aktionen und Reaktionen mancher Menschen einfach nicht verstehen kann.

Ganz normal und Wahnsinn schließen sich normalerweise aus, außer wenn die Häufigkeit so groß wird, das man sich daran gewöhnt.

Statt Wissen zählt reden, arbeiten will niemand, verdienen alle.

Chillen statt Drillen. Man sucht so lange nach einem Experten, bis man den hat, der einem das sagt, was man hören möchte.

Euphorien um zu beruhigen, Thesen um zu beunruhigen, so weltfremd sie sein mögen, Hauptsache es klingt gut, grad wie man es braucht.

Zahlenspielereien , ein bischen Monopoly, nur das es ernst ist, und um Menschen geht. Farben werden missbraucht, Grün erweckt den Eindruck man liebe die Natur, aber in Wirklichkeit die eigenen Vorteile, Macht, Genuss, die eigenen Ideen, die man gerne hört, und man meint man wäre Sinnproduzent. Nur vom Sinn der keiner ist, kann man nicht leben.

Macht macht aber nichts. Sie ist nie von ewiger Dauer.

Wie lange muss ein einfacher Arbeiter, eine Putzfrau, eine Verkäuferin arbeiten um das zu verdienen was einer der Redner, die sich gerne selbst hören, monatlich bekommt? Beinahe 2 Jahre Und bei manchem rentner wären es drei Jahre, nur der eine hat sein Leben gearbeitet und der andere nur geredet und gelebt.

Das , was einem Werte waren, die Leitlinien des Lebens bedeuteten, werden zu Nichts erklärt, zum Muff der Vergangenheit. Aber die Zeit geht weiter .

Helmut Schelskys nivellierte Mittelstandsgesellschaft? , sie mutiert.

Spontanität, statt monotoner Arbeit? Menschen die sich als Freunde ausgeben entpuppen sich als Abzocker. Neue Feindbilder. Klimawandel.

Wer nicht nach dem Mund redet, wird etikettiert.

Konzerne und Unternehmen werden zerschlagen, Mit massenhaften Entlassungen , da mal ein paar Tausend, dann wieder dort, wird ganz normal umgegangen, aber man vergisst das jeder Arbeitsplatzverlust ein Einzelschicksal ist, dass ein Mensch dahinter steht.

Dann sind Menschen einmal für eine kurze Zeit durch Coronamaßnahmen bedingt, für das eigentlich Entscheidende da, für sich und ihre Familie, haben Zeit, da wird von häuslicher Gewalt, von Einsamkeit geredet.

Man kann nicht mehr mit sich selbst umgehen, statt die Zeit zu nutzen, aus allem das Beste zu machen. Wieder lernen bescheidener zu sein, einfache Dinge wieder zu lernen, und wenn es der Austausch eines Siphons ist, oder das Wechseln einer Birne, das Streichen einer Tapete.

Vielleicht erkennt mancher, dass es andere Werte statt nur reden und Palavern gibt.

Halten wir es doch so, wie es Roy Black in einem Song besingt: ” Schön ist es auf der Welt zu sein….”

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warum sich ärgern

Sich ärgern?

Bringt nichts, weil man sich nur selbst schadet.

Es gab einmal eine Zigarettenreklame von der Marke HB ” Greife lieber zur HB, dann geht alles wie von selbst”

Schön wäre es, aber leider hilft da weder Red Bull noch anderes.

Es wird immer Ärgernisse geben, was solls, die meisten können wir nicht ändern. Folglich würde man sich ärgern ohne Aussenwirkung, höchstens, dass man den Ärger an anderen, zumeist dann Unschuldigen auslassen würde, und eine Kettenreaktion die Folge wäre.

Wut, lateinisch ” furor, Wahnsinn, Ärger,Leidenschaft”, französisch ” rage” ist überflüssig.

Gelassenheit ist sinnvoller.

Statt Rot vor Wut, diese schöne Farbe mit Abendhimmel, Morgenrot, der Liebe, der Farbe von Mohn und Rosen in Verbindung bringen.

Jeder Tag bringt Neues und lässt Gras über vieles wachsen.

Was ist es “wert” auf Schönes zu verzichten und Energie für Negatives zu verschwenden? Die Frage muss sich jeder stellen.

Und sollen ist nicht müssen, vielleicht der Ansatz eines Imperativs, der nicht bindend ist.

Leben ist zu schön um zu vergeuden.

Lieber die Unwegsamkeiten weg lächeln, mit einem Smiley deleten.

Wie sagt man:

” wer am Morgen verknittert aufsteht, hat die besten Entfaltungsmöglichkeiten”

was soll es

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Fernwehträume

Abenteuerträume,

jeder hat so seine eigenen, spezifischen Sehnsüchte, die nicht immer mit Ruhe zusammen hängen, Fernweh, Verpasstes, nie Gesehenes, Unerreichtes?

Der Traum von einem Segelturn um die Welt, in einem alten Drei-oder Viermaster,

die Nacht in einem Schloss zu verbringen, oder in einem architektonischen Wunderbauwerk der eigenen Phantasie.

Ein Trip zu paradiesischen Plätzen, Traumstränden, in die Wunderwelt eines Dschungels, zu feuerspeienden Vulkanen, in eiskalten Iglus am warmen Feuer sitzen.

Das Spiel des Lebens hat alles auf Lager, jegliche Variante,

doch wir wissen nicht für wen welche gedacht ist.

Wir können erkennen, dass die Digitalisierung hinter der evolutionären Entwicklung weit hinter her hinkt.

Das was in uns passiert ist die emotionale und physische digitale menschliche Welt. Alles was wir denken ist das Produkt fließender Ströme, die wir im EKG und EEG auch nur teilweise messen können.

Manche Gefühle kann man sichtbar machen, die Intensität und Art an Farbe und Form sehen.

Das, was in uns geschieht haben wir noch nicht unter Kontrolle, zu viel ist nur oberflächlich, und Sokrates ” ich weiß, das ich nichts weiß” ist aktueller denn je. Karl Popper setzt noch einen drauf ” …und kaum das”

Wie schön wäre es, wenn man gezielt in die virtuelle Realität seiner Träume abtauchen könnte, Thema, Inhalt und Länge bestimmen, ebenso Anfang und Ende.

So dominieren unsere Schlafphasen und viele Faktoren bestimmen das Thema, die Intensität und den Zeitpunkt des Aufwachens aus den Träumen.

Antoine de Saint Exupéry schrieb einmal ” Der Krieg ist kein Abenteuer, er ist eine Krankheit, wie der Typhus”. Man kann dies auf vieles heute übertragen. As er 1944 starb, hatte er noch die Schrecken des WW 2 vor Augen, nicht jedoch Umweltkatastrophen, kriegerische Aktionen und dann diese auch noch als Spiele, an denen sich Menschen erfreuen. Eigentlich pervers sich an Gewalt Kämpfen und Morden zu erfreuen, auch wenn es nur in Filmen oder Spielen ist.

Seine Theses trifft auf alle selbstzerstörerischen Ereignisse wie Kriminalität und Machtspiele, das Umgehen mit der Natur zu.

Wir verlaufen uns in die Nichts bringenden Unwichtigkeiten, statt in das in uns Unerforschte zu investieren, in das, was die schönen Träume der Menschen zu realisieren helfen kann.

Ein Sprössling kann zu einem starken Baum werden, und so stehen wir mit fast allem am Anfang .

Aber, wir sind immer noch Fleisch essende Barbaren, allerdings auf höherem Niveau wie in der Dunklen Zeit. Barbaren die andere Träume haben wie die Vorfahren, eine ungeheuere Wissensmenge zur Verfügung haben, und, nichts daraus machen, und, die Träume schwinden dahin.

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der 2.Tag

Der Titel eines Romans von Ilja Ehrenburg, 1932/33 in Paris geschrieben, eine Kritik an den Verhältnissen der damaligen Sowjetunion.

Nach der Genesis schuf Gott am 2.Tag den Himmel, dafür teilte er das Wasser, aus dem die Erde war, dadurch entstand ein großer Bogen, eben der Himmel.

Das ist der, den man sich immer wünscht, zumindest jeder in seiner Vorstellungswelt. Es gibt viele Himmel. Den auf Erden, den in einer anderen Welt, den bewölkten oder sonnigen, den sternenklaren, erleuchteten, in allen Farben schillernden oder den mit Wolken behängten.

Wie sich der Himmel zeigt liegt nicht an uns, aber das wie wir ihn sehen und erleben.

Der 2.Tag ist meist der erste nach der Anreise. Er ist immer der Tag danach.

Es gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann, das ist gestern und morgen, tun kann man nur jetzt, und das ist heute.

Menschen, die an diesem Tag Geburtstag haben, haben diesen jedes Jahr an einem anderen Wochentag.

Die Zahl zwei steht als Lebenszahl, so sagt man, für Kooperation.

Eine Zwei in der Geburtszahl steht für Ausgleich, zum Beispiel zwischen Geben und Nehmen.

Zwei ist die Zahl der kleinstmöglichen Gemeinschaft, auch die Mindestzahl von Zeugen in Prozessen.

Der 2.Januar ist in der Schweiz der Berchtoldstag, alemannisch Bächtelistag,

mittelhochdeutsch “berchtel ,leuchtend, glänzend”, im Englischen ” bright” das von dem entsprechenden indogermanischen Wort abgeleitet ist.

Manchmal ist es sinnvoll sich über das ” jetzt” und den entsprechenden Tag Gedanken zu machen.

In diesem Jahr ein Samstag, der einem wie ein Montag vorkommt, aber nur als eintägige Unterbrechung der freien Tage dient.

Ein Tag bekommt erst Bedeutung mit dem, was man an ihm denkt, macht oder bewegt.

Manche der Tage sind besondere. So, wie es die Band ” Tote Hosen” besingt :

“An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch’ ich mir Unendlichkeit”

Aber auch diese Tage haben einen Zweiten Tag, den danach.

Und, wir steuern ob es einen “Katertag” mit Schmerzen oder ein Freudentag ist.

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