Sag mir wieviele Sternlein stehen am Himmelszelt

Wer weiß das schon. Niemand konnte sie bisher alle zählen.

Aber es tut gut die Sterne anzuschauen und zu träumen,

von unendlichen , nicht erfassbaren und begreifbaren Weiten.

So, wie in dem Kinderlied:

“Weißt du, wie viel Sternlein stehen
An dem blauen Himmelszelt
Weißt du, wie viel Wolken gehen
Weit hinüber alle Welt”

Aber wir erleben den Himmel anders als unsere Vorfahren.

Damals waren die Sterne noch echt.

Heutzutage können die besonders hellen Körper reflektierende Satelliten oder Weltraumschrott sein, nicht nur Plejaden oder Asteroiden.

3-6000Sterne kann man bei gutem Wetter sehen, die unserer Milchstraße, der Andromeda Galaxie und die Magellanschen Nebel.

Manche Sterne funkeln.

Viele Geheinisse, die aber allesamt in sich beruhigend wirken, animieren seine Gedanken fliegen zu lassen.

Den Sternenhimmel anzusehen lässt die vielen Belanglosigkeiten auf der Erde zu nichts werden, einfach unbedeutend erscheinen.

Manche Träume werden schon bald wahr, Captain Future, Raumschiff Orion und manche frühere Science Fiction Filme werden schon Teilrealitäten. Türen die automatisch aufgehen, Mobiltelefone, Vorbereitung der Mars Missionen, ein Leben auf der ISS.

Der Flug zu den Sternen ist zwar nur der zu den nächsten Planeten, aber alles ist erst ein Anfang.

Der erste Mensch auf dem Mars oder der Venus wird die Geschichten um die Planeten entmythologisieren, aber in der Menschheitsgeschichte so wichtig werden, wie die Entdeckung des Feuers.

Wir müssen lernen unsere so unwichtigen Dispute zu beherrschen um uns auf das, was auf uns zukommt, vorbereitet zu sein.

Irgendwann, irgendwie werden wir vielleicht auf andere jetzt noch unvorstellbare Lebensformen treffen.

Wir werden jetzt schon mit Hass, Gewalt und Rassismus nur schwerlich fertig. Wie würde das dann da sein?

Wäre die Begegnung hoffentlich mit Respekt.

Die Erde sollte nicht der Horrorplanet sein, sondern derjenige, der zig Kulturen ermöglichen kann sich zu entfalten, der blaue Planet, der Platz des Respekts, des friedlichen Miteinanders, der Demokratie.

Lasst uns das Sternendach anschauen, den Träumen vom Frieden freien Lauf lassen und dabei erkennen, wie winzig wir sind.

Sternenhimmel

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Übergänge

Die meisten Menschen haften zu sehr an all dem, an das man sich gewöhnt hat.

Jeder Wandel wird eher als unangenehm empfunden. Man muss seine Comfort-Zone verlassen.

Umdenken, sich neu zu orientieren ist nicht immer leicht.

Es erfordert Flexibilität.

Besonders, wenn das Umfeld sich von einer stabilen Form in den Bereich des Amorphen wandelt.

Bleibt man, wie man immer war, läuft man in Gefahr in eine soziale Mottenkiste zu gelangen.

Eine Offenheit gegenüber einem schon seit es Menschen gibt kommenden Wandel ist wie eine Brücke zu Neuem.

Und darauf kommt es an.

Die Brücken müssen jedoch auf stabilen Pfeilern stehen , nicht auf Sand oder Sumpf.

Die Basis sind die Werte, die für immer eine Allgemeingültigkeit haben,

solche, die auch in allen Religionen ob in der Bibel mit den 10 Geboten oder Scharia, Buddha Marga oder die Lebensregeln des Mizwot festgeschrieben sind.

Hält man sich nicht daran, kann einem der sprichwörtliche Sand unter den Füssen entgleiten.

Veränderungen bringen Verzicht auf das Gewohnte mit sich, aber hat man sich an Neues gewöhnt wird auch dieses zur Selbstverständlichkeit.

Die Sprache die Schrift verändert sich, die soziale Kommunikation, die Technik.

Neue Erkenntnisse können ein ganzes Gefüge erschüttern.

Nicht alles ist reine Evolution. Erfindungen können alles revolutionieren, und etwas, wie die Digitalisierung des Lebens einleiten.

Computer sind heutzutage nicht wegdenkbar und in Bälde humanoide Roboter.

Schwer vorstellbar, dass ein Roboter Gefühle haben kann. Aber alles ist eine Frage der Programmierung.

Das Märchen vom Mann im Mond wird bald der Realität Mann und Frau auf der Mondbasis Alpha weichen müssen, und die Venus wird nicht immer der Liebesplanet sein, vielleicht eher das Urlaubsziel des 22.Jahrhundert, die Marsmännchen sind in absehbarer Zukunft Realität.

Nützt man seine mentalen Brücken, ist offen für Visionen, versperrt man sich nicht eine ganze Welt.

Es ist fast nicht zu fassen, dass es immer noch Generationen gibt, die Angst vor Computer haben, oder denen Alexa, Siri und wie sie alle heißen, eher ein Albtraum sind.

Aber auch da sollte man offen sein, und mit Geduld versuchen eine Brücke zu bauen.

Trotz allem ist es nicht schlecht sich eine kritische Distanz zu bewahren, etwas zu hinterfragen, anstatt blind hinter etwas her zu laufen, das sich später als Fata Morgana heraus stellt.

Die Übergänge zu neuem sind manchmal schwierig zu begehen, auch ist nicht alles, was sich Fortschritt nennt auch ein solcher, manchmal eher das Gegenteil.

So verlernt eine ganze Generation einen Brief handschriftlich zu schreiben, eine Postkarte zu versenden, oder die Sprache nähert sich der der Hieroglyphen, mit Symbolen und nur Kurzformen, wie 4u.

Würde der Strom ausfallen könnte man eine Hilflosigkeit feststellen. Die Comfort- Zone entfiele.

Ein Geheimnis des Lebens ist all dem mit Weisheit und Voraussicht zu begegnen und Wandel und Übergänge mit Offenheit zu sehen.

Übergänge

Originalzeichnung Erlös für Menschen in Not

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Booster

Es werden immer neue Wörter umgedeutet, neu verwendet, Hauptsache es klingt gut und griffig, und ein Kunde hat das Wort als Ohrwurm im Gedächtnis.

So, wie aufpeppen, anturnen, popuppen, toppen.

Neuerdings die Verstärkung des Impfstoffs und der Einnahmen des diesen produzierenden Betriebes.

Eigentlich der Beschleuniger bei einer Dampflokomotive, bei einer Rakete der Zusatzantrieb, der Verstärker von etwas, oft auch der Preistreiber.

Der Fitnessbooster , das Supergetränk, der Leistungsverstärker, ein Teil des Karussells.

Booster Gold, die Comicfigur, ein Luftmengenverstärker, aber auch der Booster BH, der vortäuschen kann, was nicht da ist.

Boosten, ein Wort mit Boo beginnend, so, wie bei Boom, oder boo alleine bedeutet ein Kosename, ” die Liebe meines Herzens”.

Boo boo, ist ein kleiner Fehler, auch ein Wehwechen.

In Verbindung mit “ster” , eine ganz andere Bedeutung. Im deutschen Sprachgebrauch ” Raummeter”, ansonsten “ster” aus dem Altgriechischen abgeleitet, starr, fest.

To Boost heisst verstärken, ein Algorithmus der automatischen Klassifizierung, eingeführt von Robert Schapire (199o) , der AdaBoost Algorithmus.

Aber was bedeutet das alles für uns.

Ein neues Wort , dass jeder meint zu brauchen um die neue Impfkampagne als wichtig oder besonders wichtig zu etikettieren.

Wir müssen uns nicht aufpeppen, sondern das Bestehende erhalten, und, da tun wir wenig dazu, zum Beispiel unsere eigene Immunabwehr zu stärken.

Wenn sich jemand die Frage stellen würde: Gibt es Körperteile an die man die letzten Jahre nie gedacht hatte, käme wohl eine lange Liste heraus. Wir denken erst an etwas, wenn es akut wird, Schmerz, Behinderungen.

Auf einmal bemerken wir , dass es da noch etwas gibt.

Vielleicht sollte man sich öfters mal dem Alltagsstress entziehen, entspannen und sich in die Welt der Träume beamen, und dort seinen mentalen Booster zum glücklich werden starten.

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Booster

Multitechnik. Original. Signiert

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Die Erleuchtung

Das was man sich von der Politik erhofft.

Nicht wo sich eine Wunde auftut ein Pflaster kleben, sondern nach den Ursachen zu fragen und Probleme generell lösen.

Eine Pflasterpolitik ist nur oberflächlich.

Die Erleuchtung, der Gedanken- oder Geistesblitz,

Manchmal kommt er, aber bei wem ?

Und wenn, dann zumeist ist er da,

und wird im Bereich “muss nicht sein” eingeordnet.

Wenn Hilflosigkeit sich mit Planlosigkeit abwechselt und der rote, grüne oder gelbe Faden fehlt, wird es schwieriger eine Orientierung zu finden.

Zu viel wird einfach nur unreflektiert übernommen.

Eine Erleuchtung erhellt, bringt Licht in ein Dunkel.

Nur eine Erkenntnis alleine reicht nicht aus.

Es muss eine Realisierung, die Umsetzung daraus erfolgen.

Oft erscheint diese unbequem und die Erhellung, das richtige Wissen um etwas wir in einen mentalen Karton gesteckt, gedeckelt, zum Vergessen etikettiert.

Das , warum man wider besseren Wissen handelt ist vielschichtig.

Faulheit, Feigheit, keine Lust haben anzuecken, Bequemlichkeit.

Da wir nur einmal in dieser Welt in der uns gegebenen Form Leben, sollte man den mentalen Berg der verdrängten Dinge nicht zu groß werden lassen.

Es wäre eine unnötige Hypothek für das darauf folgende Leben.

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Erleuchtung

Original, Filzstift und Acryl

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zerknirscht

Albträume. Einfach schlecht schlafen.

Unruhig hingelegt.

Man kommt sich wie gerädert vor. Wacht auf, von Schweiß triefend, patsch nass.

Was war passiert, das einem in Beschlag nimmt, nicht zur Ruhe kommen lässt.

Sich einer Schuld bewusst , beschämt, betreten,

Knirschen ist ein Geräusch, wenn man auf etwas tritt, Kies, Sand , Schnee.

Auf das seelische übertragen, man ist wie gebrochen.

Lautmalend, das Unwohlsein ausdrückend.

Die Welt verändert sich. man sieht und erlebt viel.

All das, was auf einem einströmt sollte eher an einem abgleiten als wie einem zu zerquetschen.

Die vielen erlebten Ungerechtigkeiten, das passiv ausgeliefert sein, das akzeptieren müssen von Regelungen, die man nicht gemacht hat und zu deren Genehmigung man auch nicht gefragt wurde.

Das Leben ist ungereimt.

Man sieht zu viel Gewalt, direkt, indirekt, im TV , in der täglichen Realität. Lauter Tropfen , die irgendwann das Fass zum Überlaufen bringen, und was ist, wenn da kein Überlauf ist.

Mental muss man sich diesen einfach machen.

An Schönes denken, jedem einem herunter Ziehendem etwas anderes entgegen setzen.

Nicht allem entfliehen, sich einfach selbst entscheiden, das andere einfach ” links ” liegen lassen, negieren, sich über die kleinen Dinge freuen , die Blumen, Tiere, die Natur mit ihren vielen Dingen.

In dem bösen Drachen den guten entdecken. Wie wenn man mit der Hand über ein Bild eines bösen wischt und dann auf einmal kommt der Gute hervor, nicht der Gift und Feuer speiende, sondern der, wie in der Kindergeschichte der Grisu.

Wenn die Wüste ausgetrocknet ist, allem der Saft entzogen trostlos aussieht, und wenn dann der große Regen einsetzt, blüht sie auf, in einer Pracht, die man sich nicht vorstellen konnte. Nur für kurze Zeit, aber man sieht, es ist möglich Verdorrtes zum Leben zu erwecken.

Und so müssen wir das mit uns selbst machen.

Auf das Positive nicht nur hoffen, sondern daran glauben, wissend, das es möglich ist.

Einfach denken: Zerknirscht war gestern.

zerknirscht

Originalzeichnung. handsigniert. Erlös für Sozialprojekte.

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Die Welt die ist ein Affenhaus…….

und wir sind mitten drin.

So ähnlich kommen die Gedanken, wenn man das, was sich ereignet, richtig und intensiv reflektiert.

Mathematik:

Weltklimakonferenz Glasgow 2021, 25 000 Teilnehmer aus aller Welt, die Offiziellen aus allen Ländern und ihre gesamte Entourage, dazu zig Demonstranten. Alle sind mit Schiff oder Flugzeug angereist, benötigen ein Hotel, auch Fahrzeuge.

Die Kosten für Flüge und Hotel hochgerechnet ergeben eine Summe, mit der man ein ganzes Land in der Sahel Zone begrünen könnte, mit der Methode des bekannte Bauern aus Burkina Faso, der mit Ziegenkot, Samen und etwas Wasser einen Wald pflanzte.

Demonstrieren vor Ort, in Hochcorona Zeit. Alles in sich führt zu einem ad absurdum.

Aber das ist nur ein Event. Es gibt viele.

Im Fernsehen Folterungen in dem einen Land, Krieg in dem anderen, Flüchtlinge die keine sind, Lasereinsatz an der einen Grenze, neue Stacheldrahtzäune.

Und zwischen allem Blablabla, auch von denen die in der Welt herumreisen, statt ein Programm aktiv eselbst in die hand nehmen würden, tatkräftig Bäume pflanzen oder anderen helfen könnten.

Statt dessen Willenserklärungen, die einen sprechen von historisch , die anderen von gescheitert. Allen gemeinsam ist tatsächlich das Scheitern, dass all das in einer digitalen Zeit nicht über Internet statt findet.

Die Meinung darf man nicht sagen, auch nicht für wen oder gegen wen man ist. Aber das sagen diejenigen, die mit dem Finger auf andere zeigen und selbst die Intoleranten sind.

Wälder werden abgeholzt, wo bleibt das umgehende Unterbinden. Jeder weiß es.

Wer schützt die Tiere.

Wer füttert sie im Winter.

Tausend Fragen , wenige Antworten.

Wir sind wie in einem Tollhaus der Fakes, der Täuschungen, des Starrsinns.

Lock down die einen , zock down die anderen. Wer verdient an allem?

Dann besonders, wenn das Klima und “grün” oder ” sozial” Sein nur eine Quelle ist, an Geld zu kommen.

Die Tiere haben noch eines uns voraus. Sie haben Seele und wir merken es nicht. Und wenn man die Affen im Zoo sieht, stellt sich die Frage wer denn die Affen im Käfig sind.

Man macht mit Luft Geld. Eine Ware wird von A nach B gebracht, dort abgestempelt, dann nach C oder D, das gleiche Procedure, dann wieder zurückgebracht und für den doppelten Preis verkauft.

Die Welt erscheint als multiregionale und globale Spielwiese, die Atmosphäre und die Erdanziehungskraft sind der natürliche Zaun.

Interessant wäre zu wissen wer, ausser der ISS uns von oben sieht. Bald wird es vom Mars oder venus sein, aber da sind wir nur der blaue Planet, und,

die uns bewegenden Dinge erscheinen so winzig, dass man sie nicht wahrnehmen kann, aber wir plauschen sie zu überdimensionierten Ballons auf, die irgendwann zerplatzen.

Wo bleibt die Stabilisierung, die bewährten Werte.

Wir haben leider nichts gelernt und wollen dieses offensichtlich auch nicht.

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Die Welt die ist ein Affenhaus….

Original. Signiert Erlös für Umweltprojekte

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was ist los

Die Nachrichten überschlagen sich, verändern sich im Lauf der Zeit fundamental-

Hätte man die heutigen Nachrichten vor 40 Jahren laufen lassen, wären dies welche aus einem Science Fiction gewesen.

Nichts von der behüteten Welt.

Aber die gab es damals auch nicht.

Die Schrecken eines Atomaren Krieges waren evident, ein Zaun trennte Länder, Familien, Freunde. Unnötiger Hass und Energie wurden verschwendet.

Heute regieren Fallzahlen, Epidemien, Attentate, Konflikte und Horrornachrichten, Gewalt und Hass die News. Dass Freiheitsrechte die immer unabdingbar schienen, eingeschränkt würden, wäre als utopisch abgetan worden.

Huxley und Orwell sind übertrumpft.

Heute erscheinen Virologen tag täglich im Fernsehen, früher wusste man gar nicht wer und wo die waren.

Dass sich die Welt verändert ist normal.

Die Digitalisierung des Lebens macht einem durchsichtiger, löcherner, gleichzeitig wird fast jede Leistung kostenpflichtig.

Geld spielt eine immer grössere Rolle. Die Entwicklung müsste in der umgekehrten Reihenfolge laufen. Leben ist wichtig, nicht Geld.

Geld kann aber nicht mit Freiheit gleichzusetzen sein. Freiheit ist ein Recht.

Los ist was nicht angebunden ist. So entwickelt sich alles weg und losgelöst von den eigentlich wichtigen Dingen des Lebens.

Manipulationen, Uminterpretationen, Anschuldigung und das Geschäft mit dem Sozialen beherrscht alle Bereiche des Lebens.

Vielleicht sind alle die Veränderungen nur die Push Ups auf dem Weg zu etwas Neuem, das hoffentlich die Würde und Menschlichkeit als Ziel hat.

Die Erde gehört niemanden, alles sind nur temporäre Leihgaben.

Nichts kann man mitnehmen.

Der Planet soll nicht zum Horrorplanet werden, sondern der blaue Planet bleiben und wir sollten alles bündeln und tun um die Lebensbedingungen zu verbesssern.

Dazu gehört aber auch das alle das mitmachen und nicht einige das tun und andere auf Kosten der Mitmenschen leben. Die sollen Arbeiten, selbst will man nur ernten, nicht kultivieren, säen.

was ist los

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Achtgeben

Aufpassen, auf etwas achten, Beachtung schenken.

Vorsichtig sein.

Man muss verteufelt aufpassen bestimmte Hindernisse und Unwegsamkeiten zu überqueren, Probleme zu lösen, etwas zu manövrieren.

Es gibt vieles in dieser Welt, auf das man achtgeben muss. Nur sollte man erkennen, was wichtig und schützenswert ist, und was nicht.

Viele Fallen, Fallstricke, Versuchungen und Verlockungen können einem dazu verführen das Falsche zu tun.

Man hat nur eine Gesundheit. Entweder ist man gesund oder krank. Normalerweise ist einem alles selbstverständlich. Erst wenn es irgendwo kneift, der Schmerz sich meldet, merkt man, dass es fast vergessene Körperteile gibt.

Präventiv sollte man seine Gedanken an alle beieinander haben, aber wir haben das nicht.

Man isst zu viel, das falsche, das gesunde schmeckt ja nicht.

Das achtgeben ist immer und überall notwendig. Beim Einkaufen , dass man nicht beschissen wird, oder minderwertiges kauft,

bei den Onlinegeschäften, dass nicht das Geld weg ist und die Ware nicht oder minderwertig kommt.

Zig Gefahren im Hindernislauf des Lebens.

Sich hüten und behüten.

Achtgeben auf das was einem wichtig ist, so , wie die Kinder, einem Anvertraute.

Das etwas nicht schief läuft, alles funktioniert, im Straßenverkehr.

Man muss beim Gehen schon aufpassen, wo man hintritt. Zu schnell kann man ins stolpern geraten.

Vieles Unangenehme wäre vermeidbar, wenn man achtgeben würde.

In der Hektik und Schnelligkeit des immer mehr beschleunigten Alltags ist Ruhe um so wichtiger.

Nicht boosten, Pop Ups, mentale Durchlauferhitzer, Antreiber und Ungeduld sind gefragt.

Eher Besonnenheit, Einfühlungsvermögen , Sensibilität, Konfliktfähigkeit.

Das “Weise” ist die Lösung, denn in der Ruhe liegt die Kraft.

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Vorwürfe machen

Vorwürfe haben viele Facetten.

Als Blicke, Gesten, verbal, schriftlich.

Allem gemeinsam ist das Erzeugen von Schuldgefühlen.

Man wird mit etwas konfrontiert, was nicht unbedingt mit einer Schuld zu tun hat.

Vorwürfe beziehen sich oft auf Handlungen, deren Folgen irgend jemand nicht passen.

Oder das Verhalten wir als nicht akzeptabel gerügt.

Sie sind manchmal offen, dann wieder versteckt, laut oder leise, leicht oder schwer, je nach dem.

Sind sie unberechtigt muss man kontern, sie nicht auf sich sitzen lassen.

Manchmal ist es besser , überhaupt nicht zu reagieren, dann, wenn die Sache das gar nicht wert ist, oder die Person, die den Vorwurf erhebt.

Beschuldigen ist leicht, dies rückgängi zu machen, schwierig.

Wenn Generationen pauschal beschuldigt werden, und die Anklagenden selbs nichts Positives leisten, werden Konflikte geschürt, die völlig überflüssig sind.

Entgegenungen, Einwände, Vorhaltungen, Vorgebrachtes, Unterstellungen, Bemängelungen, Beanstandungen sind nur ein Teil der Synonyme.

Juristisch eine Anklage.

Im allgemeinen Sprachgebrauch reicht das Spektrum der Wort Kombinationen von Anklagevorwurf, über Bestechung, Doping , Missbrauch, Misshandlung, Folter, Plagiat, Manipulation, Rassismus bis zur Untreue, alles Taten, die Konsequemnzen nach sich ziehen.

Im Rugby ist der Vorwurf ein Ball, der sich regelwidrig inn Richtung des gegnerischen Malfeld bewegt.

Das Gegenteil ist Gunst, Belobigung, etwas würdigen.

Vorwürfe erheben bedeutet Fehler zu suchen, beschuldigen und kritisieren, missbilligen oder gar diskreditieren.

Wenn man Fehler bei anderen sucht, sollte man erst einmal bei sich selbst beginnen.

Der Volksmund sagt: ” Wer mit dem Finger auf andere zeigt , sollte wissen, dass zumeist drei auf ihn selbst zeigen.

Vorwurf

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sich aufbäumen

Vermutlich hat jede Zeit ihre Probleme.

Solche bei denen man meint es würde nicht weiter gehen.

Endzeitphantasien, Schwarzmalereien, Wissenschaftliche Ergebnisse die erschrecken.

Bei all dem scheinen wir zu vergessen, das Wissenschaftsgläubigkeit schon immer mit Irrtümern verbunden war.

Denn die Wissenschaft ist nicht die Wahrheit, nur die Suche dahin, und das wird gerne unterschlagen, es würde ja deren Bedeutung schmälern.

Sich aufbäumen, ein Zustand , in dem man sich oft wähnt. Alle scheint nicht zu funktionieren.

Man stellt sich die Frage, wo alles hingeht.

Sich dagegen wehren?

Sich aufbäumen heißt Kräfte sammeln, egal, wie schlecht es einem geht.

Sich zusammenreißen, wehren, auf die Hinterbeine stellen, so, wie ein Pferd sich aufbäumt, sich gegen sein Schicksal aufbäumen.

Auch, wie ein Baum.

Aber nicht so wie in der Fabel von Jean de la Fontaine ” le chene et le roseau, bei der die Eiche dem Sturm trotzen will und fällt, hingegen das Schilf sich biegen kann und überlebt.

Alles einfach hinnehmen bedeutet willenlos sein, vielleicht auch feige sein eine eigene Meinung zu haben.

Aber man muss auch wissen wann und wie und wo man dieses tut.

Nicht immer ist der richtige Zeitpunkt.

Jedes Gebäude das zusammenkrachen kann, kann wieder aufgebaut werden oder einem neuen weichen. Nichts ist für die Ewigkeit gemacht.

Es gibt Menschen die beschwören das Ende der Welt, weil die Erde sich total überhitzen würde, dabei vergessen sie, das auch Energie seine Grenzen hat, und,

die Erde das alles schon mehrfach hinter sich hat.

Wir wissen aber auch, dass dies als taktisches Element verwendet wird, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Mit unserem heutigen Wissen können wir uns auf jedwede Veränderung einstellen, wir tun es nur nicht.

Bei einer Weltklimakonferenz kommen Politiker aus allen Ländern der Welt mit Jets angereist, benötigen Hotels, ebenso ihre Entourage. Jeder hat ein Mobiltelefon, mit Liciumbatterien, Koltan usw, das Energie verbraucht, und bei den Tausenden Demonstranten sieht es nicht anders aus. Rechnet man die Unkosten hoch, so ergibt sich ein Zahl, mit der Millionen Bäume gepflanzt werden könnten, die den Treibhauseffekt drastisch mindern würden.

Aber, wir tun es nicht, reden nur und es gilt statt ” da anzupacken” ein einfaches Blabla.

Sich aufbäumen bedeutet ein ” tun”, sich Gedanken zu machen, wie wir die Lebensbedingungen der technisch-industriellen und digitalen Zeit verbessern können, und diese so, wie in der praktischen aristotelischen Philosophie umzusetzen.

Die höchste Form der Praxis ist die Theorie, nämlich die, welche sofort umgesetzt werden kann.

Und dies bedeutet um das Klima zu verbessern das zu Pflanzen, was CO2 in Sauerstoff umwandelt, Bäume. Der Natur das, was wir ihr weggenommen haben, wiedergeben. Steinwüsten begrünen.

Die Natur, unsere Lebensgrundlage, nicht vergiften , vermüllen, verplastizieren, sondern uns wieder als Teil von ihr fühlen.

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sich aufbäumen

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