Identität

Eine der fundamentalen Fragen ist:

Wer ist man. Es gibt Menschen, die kennen einem besser als man sich selbst kennt.

Ist es die Echtheit einer Person oder dessen, was man annimmt, oder als was sie bezeichnet wird?

Bei Identität denken viele erst einmal an die politische Identität, bei der ein Handeln einer spezifischen Gruppe Menschen zugeordnet wird.

Das ist typisch für die Neigung Begriffe zu simplifizieren.

Über Differenzierung müsste man ja immer nachdenken, geschweige vor denken oder umdenken.

Seinen eigenen Schwächen sich bewusst sein und entsprechend zu handeln wäre vernünftig, aber oft erscheint dieses eher dann irrational.

Was macht einem aus, zu dem, was man ist.

Die Optik, Mann, Frau und sonst noch was, welchen Duft verströmt man, hat man ein Lächeln, oder nur die weißen Zähne.

Sind die Augen blau, grün, grau oder braun?

Jedes Merkmal variiert.

Ist es das Gesamtpaket, nicht nur den Faktor der Wiedererkennung.

Ist es das, was auf der Identykarte steht, eine Zahlenkombination, oder der Fingerabdruck.

Das Puzzle des Lebens .

Manchmal muss man selbst seine eigene innere Einheit suchen, seine Identität.

Ist die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdbild zu groß, fühlt man sich orientierungslos.

Es gibt zig Identitäten, Gruppenzugehörigkeit, ethnische, staatliche, sprachliche, Peer groups, die soziale, kollektive, psychologische, politische, kulturelle.

Zu was man sich selbst zählt, und wie im Lateinischen “identitas”, derselbe, fühlt ist individuell verschieden, die eigene ” Ich” Erfahrung.

Seine ureigene Identität finden bedeutet sich seiner Werte und Werteordnung bewusst zu werden oder festzulegen, den inneren Kompass einstellen.

Das Definieren seines Platzes in der Welt, das Bestimmen seines Bedeutungsnetzes, eine soziale Konstruktion, die letztlich das “Ich” ausmacht, das , was einem einmalig macht.

Es ist aber etwas, was wir eben oft selbst nicht wissen.

Die Gesamtheit der spezifischen Einflussfaktoren und Merkmale, die man hat.

Schwierig ist die Ebene des Gefühlslebens, wie reagiert man in welcher Situation, was geht in seinem Unterbewusstsein vor, was hat man erlebt.

Alles zusammen führt zu dem, was einem zu dem macht, was man wirklich ist.

Und, der Schein ist nicht immer das Sein.

Manche schlüpfen gerne in einen Avatar, oder spielen in Videogames, das, was sie gerne wären.

Wir hinterlassen auch Spuren im Web. Wie nimmt man einem dort war. Was denkt man von jemanden.

Den Blick hinter alle individuellen Identitäten hat man letztlich nur selbst, oder mit einem geliebten Partner, mit dem Blick in den Spiegel, bei dem man seinem Blick nicht ausweichen kann,

oder,

wenn sich die Augen in die Augen sehen und das Tor zur Seele offen steht.

Identität

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Grundfragen des Seins

Die einen meinen, so, wie Immanuel Kant

Was kann ich wissen

was soll ich tun

was darf ich hoffen

was ist der Mensch.

Man kann es auch anders ausdrücken,

wo komme ich her, was tue ich, was wird kommen. Für den Astronauten Ulrich Walter sind dazu Erkenntnisse wichtig , die man mit modernster Technologie bekommen möchte. Zurück bis zum Urknall, wenn möglich noch davor.

Vielleicht gab es vor dem Urknall eine andere Welt, und jeweils davor bis in die Unendlichkeit zurück.

Oder hat ein nicht Definierbares, die Religionen bezeichnen es als Gott, die Initialzündung gemacht.

Es ist aber noch mehr, das Erfahren was hinter oder über allem steht.

Das sind nicht nur theoretische Fragen, ethische oder moralische, es sind existentielle.

Manche sind hypothetisch, oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse werfen alles alte Geglaubte über den Haufen.

Neue Entdeckungen , DNA Analysen beleuchten das woher kommen wir.

Aber wir wissen es noch immer nicht. Auch wenn DNA Segmente Aufschluss über Vorfahren ergeben, ist auch diese Erkenntnis auf vielleicht nur einen Zufallsfund bezogen.

In einer durch digitalisierten Welt der zweiten Hälfte des 21.Jahrhunderts wird alles zur gespeicherten gespiegelten und zugänglichen Information.

Eine Armee elektronischer Arbeitssklaven , Sensoren, Hybridstellen zwischen organischer und anorganischer Welt werden eine Teilantwort zu” was kann ich alles wissen” sein. Da sich alles weiter entwickeln wird, bleibt die Zukunft offen.

Im Grunde genommen können wir keine der Fragen beantworten.

Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft bestehen aus Hypothesen, Teilerkenntnissen, Forschungsergebnisse , die sich jeweils wie hinter einer Maske verstecken.

Wir können darin Teile entdecken, vielleicht die Bewegung der Augen,

aber der Weg zur Wahrheit des Wissens ist schwer, erfordert Geduld.

Die Frage , was ist der Mensch wird immer schwieriger. Wir werden immer mehr und Verhalten uns manchmal eher wie Tiere und an Tieren lieben wir es wenn sie menschlich wirken, ein Paradoxon.

Wo die Reise des Seins hingeht liegt einerseits in dem Bereich des Hoffens, andererseits in dem verantwortungsvollen Handeln im ” Jetzt”.

Es gibt Meinungen , daß das Leben nur ein Spiel ist.

Alles beginnt mit dem Leben und es endet mit dem Tod. Dazwischen muss sich jeder bewähren. Der Reiche , der alles hat, muss zeigen dass er auch Mitleid haben kann, großherzig sein kann, der Arme, dass er nicht nur aus Neid und Missgunst besteht, der Kranke, dass er sich in sein Schicksal fügt und das Beste daraus macht.

Wer nur lebt wird aus Oberflächlichkeit bestehen.

Das Rating am Schluss bekommt jeder.

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wenn die Gedanken sich befreien

So ab und zu hat man Blockaden.

Man kommt in seinem Denken einfach nicht weiter.

Es klemmt irgendein Gedankenstrang.

Durchschütteln kann man sich selber ja nicht, konzentrieren hilft dann auch nicht.

Die Gedanken sind dann wie unter einer Glocke , zugestülpt.

Es klingt zu einfach:

“Sich auf andere Gedanken bringen”

Ablenken, die Gedanken heraus lassen, man hat genügend davon.

Einfach frei laufen lassen.

Ein mentales “brainstorming”.

Wissend, dass man dieses üben kann, sollte man es auch tun.

Durchdenken muss man alles können und dürfen,

was man nachher verbalisiert steht auf einem anderen Blatt.

Ablenkungen gibt es zahlreiche, solche, die einem blockieren, hindern.

Oft unter Stress, fixiert auf etwas, was nichts anderes zulässt.

Keine klaren Gedanken. Vielleicht sich einfach nur an die frische Luft begeben, die Natur im Kleinen , oft wunderschönen bewundern,

all diese angenehmen Reize auskosten.

Entweder wird alles entwirrt oder die vermeintliche Leere im Kopf wird wieder gefüllt.

Manchmal ist es nur ein kleiner Impuls.

Einfach alle negativen Gedanken löschen.

Die Welt hat so viel Schönes zu bieten, so dass es vertane Zeit ist, sich mit den Schattenseiten des Alltags auseinander zu setzen.

Sich einfach in den Zustand des Lächelns versetzen,

lernen über den Dingen zu stehen, denn dann kann man diese auch verlassen.

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wenn die Gedanken sich befreien

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Ausschnitte

Alles was wir wahrnehmen sind nur Ausschnitte des Lebens, Partituren des Seins.

Vieles ist und bleibt verborgen, unentdeckt, wird niemals gesehen.

Aber wir reimen uns die Bruchstücke zusammen und leiten davon eine Meinung, ein Bild von etwas ab.

Was wir von den Geschehnissen in der Welt hören ist vorselektiert. Auch Augenzeugenberichte, denn die Augenzeugen wurden ja von jemanden ausgewählt.

Wir meinen alles zu wissen und noch mehr zu können, stellen aber erst im Alter fest, daß wir eigentlich fast nichts können und das Meiste nicht wissen.

Müssen wir ja auch nicht, nicht nur weil es nicht funktioniert,

sondern weil es ja auch nicht notwendig ist.

Würde sich jeder um seinen Mikrokosmos kümmern und nicht meinen die große Weltpolitik betreiben zu müssen und die Globalität zum non plus ultra zu glorifizieren,

könnte man die Welt zu einer wesentlich schöneren, humaneren gestalten.

Jeder könnte Pflanzen und Bäume pflanzen , sich um die Natur kümmern, weniger Fleisch essen um die Tiere auch in Ihrer Würde zu lassen. Tier-Natur-und Pflanzenschutz könnten einfach selbstverständlich sein.

Aber wir werden immer hektischer, aggressiver, intoleranter.

Der Konsum geht ins schier Unermessliche, weil wir die Relationen verloren haben, bescheidener leben müssten.

Es müssen nicht die Äpfel aus aller Welt sein, oder Wein und Käse , Wurst und Fleisch von überall her, wenn es all dies am eigenen Ort gibt.

Unser Bewusstsein setzt die Teile, Fragmente des Gesehenen, Bruchstücke des Lebens und des Erlebten, Fetzen von Eindrücken so zusammen, dass es zumeist ein uns vollkommen zusammengesetztes Mosaik ergibt.

Nur beim genauen Hinschauen entdeckt man die vielen weißen Flecken und Löcher.

Es sind eben nur alles Ausschnitte, auch wir sind nur ein winziges Segment auf dieser Erde.

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Ausschnitte

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Im Treibsand des Lebens

Sandkörner sind ja eigentlich klein, nicht gross,

nur wenn man sie vergrößert, aber das ist mit allem so.

Vergrößert man etwas immer grösser, erscheint es auf einmal bedrohlich,

Umgekehrt kann man alles verkleinern.

Alles eine Frage der Betrachtung.

Man sollte sich nie blenden lassen.

Klein oder groß ist nicht das Problem, eher die Masse der Sandkörner.

Aber auch viele ganz kleine Sandkörner können die Erde in sich bewegen.

Suspensionen aus Wasser und Sand verhalten sich wie nicht-newtonsche Fluide.

Treibsand erscheint fest, ist aber in sich instabil.

Es kann einem im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füssen wegziehen.

Versinkt man darin, wird man fest umschlossen, schlimmer als zugeschnürt, allumfassend mit Sand umgeben, wenig Chance zu überleben.

Treibsand gibt es nicht nur in den Hollywoodfilmen oder Wüstenbildern, es gibt ihn auch in Kiesgruben.

Lockerer Sand kann sogar Schiffe versinken lassen.

Aber mental verhält es sich genau so.

Die Eindrücke des Lebens sind wie die Sandkörner.

Sie können, wie die Wellen den Sand am Strand der Meere bewegen, sanft oder heftig anrollen, sich drehen, einzeln gar nicht fassbar sein,

aber in Ihrer Gesamtheit den weichen wegsinkbaren Boden bilden.

Die Eindrücke, die einem in ihren Bann und Sog ziehen, mitziehen.

Manchmal hat man das Gefühl man würde in Treibsand zu rennen versuchen, aber es geht nicht, man kommt nicht vorwärts, nur immer tiefer.

Es gibt viel menschlichen Treibsand, der einem weg-herunter- oder mit zu ziehen versucht.

Das Miteinander und Chaos der Motivationen, Meinungen und Kulturen kann einem wie entwurzeln.

Ohne irgendeinen festen Untergrund scheint man verloren zu sein.

Man kann sich nicht selbst aus dem Treibsand herausziehen, dies wäre als wenn man sich an den eigenen Haaren ziehen würde.

Es bedarf eines anderen Rettungsrings , Anker oder Seil, an dem man sich herausangeln kann.

Auch das isotonische Energiegetränk, das, so die Werbung, einem Flügel verleihen soll, hilft nichts.

Es sind die ideellen Werte.

Der Glaube, die Liebe, die Berge versetzen kann, die Hoffnung.

Hat man keinen festen Untergrund kann man sich Plattformen schaffen, die nicht gleich sinken, Hilfsmittel schaffen,

aber all das sollte man rechtzeitig machen, nicht erst wenn man im Sand des Lebens zu versinken droht.

Im Treibsand des Lebens

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Augenmaß

Viele haben es nicht.

Aus den Augen verloren. Das würde eher bedeuten den Kontakt verloren zu haben.

Das Augenmaß ist der Stil, das richtige Einschätzen, die Relationen zu wahren.

Der Ausgangspunkt ist immer das,

was man sieht, der Blickwinkel, die Perspektive.

Augenmaß , nicht nur die Schätzung die man mit einem guten oder schlechten Auge macht,.

Es ist die Fähigkeit angemessen zu reagieren, in bestimmten Situationen vernünftig sein zu können.

Etwas was die Menschen in der Hektik des Alltags zu verlieren scheinen.

Besonders Politiker.

Sie gehen mit dem Geld dass ihnen durch die Steuereinnahmen anvertraut ist nicht wie mit dem eigenen um.

Wenn man nicht mit Tausenden, sondern immer nur mit Millionen, Billionen herum rechnet , kennt man die Maßeinheiten nicht mehr.

Besonnenheit, Bescheidenheit , Realitätssinn, Umsicht und Zurückhaltung gehören zu den verlorenen Tugenden.

Vielleicht erzeugt Betroffenheit wieder einmal umsichtiges und verantwortungsvolles Handeln.

Aber alle Menschen sind immer Kinder ihrer Zeit.

Hat man keinen Massbecher kann man nicht messen.

Und so bleibt aber die Liebe, der Glaube und die Hoffnung.

A

Unter dem Regenbogen

Egal wo und wie, ein Licht kann immer leuchten.

Unter dem Regenbogen ist es nie dunkel.

An seinen Enden sind Schätze verborgen, unter ihm ist es hell,

er überspannt das Glück.

Man kann es leicht sehen, man muss nur die Augen öffnen.

Leider werden seine Farben oft verbal missbraucht. die Vielfalt der Farben entspricht der Vielfalt der Meinungen, Individualitäten, Nuancierungen des Lebens,

Ideologisiert werden Minoritäten zu Majoritäten gemacht,

Statt Toleranz wir Intoleranz gegenüber Andersdenkenden verbreitet,

und pädagogisch verpackt, als Symbol fehlverwendet.

Die Farben als Flagge und Fahne werden von Freude und Vielfalt zur Indoktrination

Dabei zeigt uns der Regenbogen wie schön die Welt auch bei schlechtem Wetter, bei Regen und grauem Himmel sein kann.

Die Lichtstrahlen verzaubern die Welt.

Unter dem Regenbogen sollte Freude herrschen,

Ein friedliches Miteinander ohne Konflikte und Kriege.

Das Lichtband der durch die Sonne an den Regentropfen reflektierten Lucht.

Der Regenbogen zeigt uns, dass auch wenn alles düster wirkt, immer Sonnenstrahlen durchkommen und alles zum leuchten bringen .

Nicht nur ein Phänomen, eher ein Symbol der Hoffnung.

Er ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Ein Geschenk des Himmels

Wie heißt es in dem Song von Lena::

„Zeig mir ein Lächeln, sei doch nicht traurig…..bist wie ein Regenbogen nach dem Sturm, ein bunter Regenbogen mit all seinen Farben, so hab keine Angst das man ihn sieht….du bist der Regenbogen“

Fragen, die schwer beantwortbar sind

Was wäre wenn man nur diese Wahl hätte:

„du hast 1 Minute Zeit drei Gegenstände aussuchen, die Du in eine andere Welt mitnehmen möchtest.“

Dinglichkeiten, Sachen, Gegenstände, Memorabilien?

Die Frage zielt auf das hinaus, was einem wichtig ist.

Vielleicht gibt es keine Antwort, weil das Wichtige mental, spirituell ist.

Weder Gold, Geld, Besitz und Schmuck kann das aufwiegen was im Herzen vor sich geht.

Man kann das Gefühl übertünchen, mit Belanglosem zuschütten, aber irgendwie und irgendwann wird es sich seinen Weg suchen

Die Welt besteht nicht aus Antworten, mehr aus Fragen

Und die meisten können wir nur vage beantworten.

Die Fragen bleiben offen, manche verschlossen.

So gesehen ist das Leben eine Suche mit unzähligen Fragen.

Auf manche wird es nie Antworten geben können.

Man könnte denken: es ist nicht nötigen viel zu wissen, denn zu vieles muss unbeantwortet bleiben.

Die Antwort zur Eingangsfrage könnte sein:

Man kommt mit nichts auf diese Welt und geht genau so wieder.

Aber man hinterlässt Dinge , die andere an einem erinnern, und dies können Kleinigkeiten sein, zumeist nicht das Große , Geld, Reichtum, Besitz.

Es sind oft eben nur Situationen, Begebenheiten.

Und das ist das Bleibende.

Liebe, Glaube, Hoffnung

Was wird dies sein?

Neue Wege

Zumeist bewegt man sich in alten, eingefahrenen Bahnen. Neues bietet sich nicht so oft an.

Man hat nicht immer de Chance ein Flug zum Mond, Mars oder Venus zu sehen und zu fliegen.

Fast alles in dieser Welt, zumindest das an der Oberfläche ist entdeckt. Es wird keinen neuen Kolumbus geben oder einen Magellan.

Das erste Mal ist nicht so oft.

Es ist schwer sich von der Schwerkraft seiner Gedanken zu lösen und etwas völlig Neues zu zaubern oder kreieren.

Neues entsteht oft durch Zufall, durch Neugier, Ausprobieren.

Es wäre traurig wenn alles immer beim „ alten“ bleiben würde.

Vielleicht liegt das Geheimnis darin, dass man für Neues offen sein muss, zugänglich, nicht verschlossen.

Neue Situationen, Herausforderungen, nicht Geregeltes.

Wir leben in einer Welt in der fast alles geregelt ist oder man meint es regeln zu müssen.

Alles entwickelt sich so,

Das Rechtssystem, das ganze Leben,

Trotzdem sucht man Neues.

Aber Neues bedeutet nicht neue Wege.

Dies wären Scheidewege, Richtungs- oder Paradigmenwechsel.

Wege in der Gefahr, aus dieser heraus.

Wege in eine immer besser werdende Zukunft.

Wege, die sich kreuzen, die ins Helle oder Dunkle gehen.

Zum einen erkennen wir dies oft nicht, zum Anderen fehlt uns oft der Mut einen neuen Weg zu wagen.

Irrwege sind keine neuen Wege. Man muss wissen wo es nicht weiter geht und die Schlüsse daraus ziehen, aber da liegen unsere Schwierigkeiten.

In dem Wort „ Weg“ liegt das „weg“