los gehts

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Ferienzeit, Sommerzeit. Lockerung der Coronaeinschränkungen,

aber wohin?

In die Nähe , in die Weite.

Fernweh und Fernsucht ist wohl vielen Menschen gemeinsam.

Man will Neues erleben, Abenteuer, Action, Programme, weg von allem, abfeiern.

Jeder hat so seine eigene Wunschvorstellung.

Für bestimmte Afrikaner ist es das Höchste ” einmal in Paris zu sein”. Man darf ab da einen bestimmten Hut tragen, dazu weisse Schuhe.

Andere müssen einmal auf dem Ballermann gewesen sein oder in  New York.

Jeder hat sein eigenes Wunschurlaubsparadies.

Die Frage ist nur die, wie fühlt man sich wenn man dort war?

Ist man glücklicher, froher, lustiger, besser drauf, gut erholt,

oder,

fertig vom Urlaubsstress, froh wieder ” zu Hause” zu sein, bereit wieder in die alte Mühle des ” immer wieder ” gehen.

 

Manchmal liegt das Gute ganz nah, vielleicht nur eine halbe Stunde im Auto oder Zug entfernt.

Etwas , wo andere Menschen von weither kommen um es zu sehen,

selbst nimmt man es gar nicht mehr wahr.

Da ist auf einmal eine wilde Schlucht, ein verzauberter See, eine sagenumwogene Quelle, Versteinerungen aus der Vorzeit oder ein Biergarten, wo man sich am liebsten gleich hinsetzen möchte.

Das Glück kann so nah sein, man muss es nur sehen und sehen wollen.

Öffnet man sich nicht für die schönen Dinge des Lebens, können diese auch nicht zu einem kommen.

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