Sinnieren , Grübeln

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Man sitzt da, ist ein Schatten seiner selbst.

Kein Häufchen Elend, schon gefasst, aber man kann Dinge , die einem nicht passen , nicht unbedingt ändern, zumindest nicht wenn man den Weg dazu nicht findet.

Hilflos, nein, eher fragend, nicht ratend, vielleicht neugierig, suchend.

Was sind die richtigen Wege? Wohin , ohne im Kreis zu laufen oder in einem Irrgarten zu landen.

Ein Sessel ist zum Entspannen, zum  Ausruhen da, aber man muss Ruhe zulassen um sich zu konzentrieren, und genau diese gönnen wir uns nicht.

Grübeln ist mehr als bloßes sinnieren, es ist  das nachdenken, herum, quer- hoch und runter Denken ohne dies auf ein Thema zu beschränken oder überhaupt zu einer Lösung zu kommen.

Es wird auch nicht differenziert, was von den durchdachten Gedanken jetzt wichtiger ist.

Dabei ist die Frage nach dem oder einem Sinn die wichtigste.

Man kann alles als sinnlos erkennen, nimmt sich aber so damit etwas wie Hoffnung, Zuversicht, Motivation.

” Egal, warum und  überhaupt ” sind wenig hilfreiche Haltungen. Statt mit allen zu beklagenden Dingen anzufangen zu hinterfragen , könnte man mit den schönen Dingen des Lebens beginnen und froh sein, dass es diese gibt.

Jede Generation muss existentielle Fragen stellen, und stellt erst einmal alles Gewesene in Frage.

Aber keine Generationen in der Menschheitsgeschichte wurden so von Informationen und Desinformationen überflutet, wie die jetzigen .

Es gibt zu viele mentalen Baustellen,

und so bleibt einem nichts anderes übrig, als diese alle hintereinander abzuarbeiten.

Sinnieren, grübeln um bestmögliche Lösungen für all das  zu finden, was auf uns zu kommen wird.

 

 

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wenn der blaue Planet vibriert

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Vibrieren, in leicht schwingende Bewegungen kommend.

Erschüttern, beben, wackeln, zittern, rütteln, schwanken, schwingen. Viele Worte für ein Gleiches oder Ähnliches.

Lateinisch: Vibrare

Während der Lock down Phase sanken die durch Menschen gemachten Erdvibrationen um mehr als 50 %, so die Seismologen.

Auf einmal kristallklares Wasser in Flüssen, Seen und  Meeren.

In Küstennähe Fische, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen waren. Bären, Füchse, Wildschweine in den Städten, die Vögel haben wieder gezwitschert.

Eine Verschnaufpause, ein Blick in die Natur ohne Menschen? Aber schon geht es gnadenlos weiter.

Der blaue Planet beginnt wieder zu vibrieren. Die Erde, das Multitrampolin?

Die Erde bebt wieder

Jeder Schritt, jedes Gewicht zählt. Addiert man alle Bagger- Kranbewegungen, alle Schwerfahrzeuge, Rollfelder, Eisenbahnstrecken, Autobahnen mit allen den darauf fahrenden Fahrzeugen ergibt sich eine nicht erfassbare Fülle von Vibrationen.

Stellt man sich an ein Bahngleis hört man die Schwingungen schon lange bevor sich der Zug nähert.

Die seismischen Wellen des Planeten. Alles was wir tun beeinflusst den Erdmantel und die Erdkruste, die wir an allen Ecken und Ende aufreissen . Von dem All aus sieht es aus, als ob überdimensionale Tiere die Erde angefressen und angeknabbert hätten.

Wir erzeugen durch das konzentrierte Erschaffen von Megacities eine neue Dimension der Gewichtsbelastung, nicht wissend, wie der Untergrund reagieren wird.

Haben wir neue biblische Babylons?

Wir erzeugen künstliche Beben, versuchen Wasser in tiefe warme Schichten zu pumpen um es heiss wieder an die Oberfläche zu holen, vernachlässigend, dass es Gipsschichten mit Auswirkungen wie Beben gibt, und machen zu allem auch noch Atombombentests,

Würde man alle Geräusche, alle Schwingungen visualisieren, wir könnten nicht hinschauen, es wäre kein klares Bild, nur eine sich bewegende, pulsierende Masse, bei der man Angst hätte, dass sich all das Aufschaukeln könne und die Erdkruste auf einmal Risse bekommen würde.

Dazu würde man die Gewichtsverteilung durch Gebäude, Menschen, Fahrzeuge farblich codieren, es wäre ein buntes und gefährliches Bild.

Die Natur holt sich immer alles zurück um ihr Gleichgewicht wieder zu bekommen.

Aber ohne uns Menschen wäre es auch nicht idyllisch, man denke nur an die Urzeit der Saurier. Da würden andere Lebewesen das tun, was wir machen.

Aber wir haben im Gegensatz zu allem Gewesenem  den Verstand, die ethischen und moralischen Vorstellungen wie man das , was wir anrichten, ändern können.

Jeder Baum, jede Pflanze hat ein natürliches Rauschen, harmonisch, wie auch die Wellen des Meeres, eine Geräuschkulisse des Wohltuns der Ausgeglichenheit, bis,

der Mensch wieder beginnt zu rocken und zu zocken, nämlich sein mögliches Paradies,

dass er zubaut, zupflastert und zulärmt.

Erhalten wir lieber unseren blauen Planeten so, dass er nicht die Farben wechseln muss.

 

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wieder….

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Wie heisst das:  ” Hoffnung stirbt als letztes”

Wieder, noch einmal, repetieren, einen früheren Zustand herstellen.

Oder, die einen so, die anderen wieder ganz anders. Im Sinne auch von demgegenüber, andererseits.

 

Eine, zwei, drei Krisen. Menschen wissen  gar nicht was sie alles aushalten können.

In einer bestimmten pädagogischen Philosophie macht man das so:

In der  Ausbildung nimmt man dem Mann/Frau alles was er an Rechten hat und lässt spüren, wie sich dieses anfühlt. In einer zweiten Phase gibt man einem  alles sukzessive wieder zurück, bis er wieder ei freier selbständiger Mensch ist und seinem Land dankt, dass es ihm diese Rechte ermöglicht.

Dass aber ein Mensche dabei gebrochen werden kann, macht dieses fragwürdig.

In einer Gesellschaft, die auf Wohlstand gebaut ist, gewöhnt man sich an diesen, auch, dass man gegen alles , jeden, jede klagen kann, Einsprüche machen und ablehnen kann.

Niemand kann sich vorstellen auf einmal nichts mehr zu essen zu bekommen, anarchische Zustände vorzufinden, wie zum Beispiel bei dem Sturm über Albanien, wo die Menschen die Fabriken, in den sie arbeiteten vor Wut zerstörten, und danach keine Arbeit mehr hatten.

Ist man mit den Corona Einschränkungen nicht einverstanden, versucht man Corona weg zu argumentieren und trifft sich ohne Schutz zu einer Massenveranstaltung, bei der jeder jeden anstecken kann und viele Unschuldige gefährdet werden, nur weil man ein paar kleine Regeln nicht einhalten will.

Mal ist  es die Pest, die Grippe, Aids, dann

Wieder, immer wieder wiederholen sich die Fehler aus der Geschichte, weil die Menschen vergessen und verdrängen, und die jungen meinen immer wieder alles neu anfangen zu müssen.

Man beginnt Kriege und Konflikte  und weiss dass diese sinnlos sind, trotzdem scheint alles ” wieder” von vorne anzufangen.

Man glaubt irgendwelche Verschwörungstheorien und merkt zu spät die Realitätsferne.

Religionskriege hatten wir, Kampf um Wasser, Bodenschätze hatten wir, Bruderkriege, aber alles beginnt immer wieder.

Vielleicht sollten wir uns bei ” wieder” auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren, denn diese kann man nicht oft genug wiederholen.

So wie es  in einem  Song von Cindy und Bert heisst:  “Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung”

die an schöne Feiern, Urlaub, Freuden, Freunde treffen, Leben genießen, die Schönheit der Natur, Bäume, Tiere.

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Ausloten

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Lot, im Englischen ” die Menge”. Auch die polnische Fluggesellschaft.
Lot, die biblische Gestalt aus Sodom am Toten Meer.

Lot, alles Fragen mit wie und warum.

Abgeleitet vom Lot, dem Senkblei um die Tiefe des Wassers zu messen, auszuloten.

Mit einem Lot kann überprüft werden, ob eine Mauer gerade  verläuft.

Situationen ausreizen, wie weit kann man gehen. Bei Kindern ein Teil des Lernprozesses, bei Ewachsenen das nüchterne Kalkül, wie weit  man gehen kann.

Die Politik startet oft Infos in die Medien, um Reaktionen der Bürger zu testen , ob ein Gesetz möglich ist oder nicht,

wie weit die Akzeptanz geht, oder ob es das Wählerverhalten negativ beeinflussen könnte.

Supermärkte, aber überhaupt Märkte testen ihre Angebote, kommt etwas an oder nicht, das gleiche mit den Preisen.

Jeder kann nur so weit gehen und ausloten, als die anderen das akzeptieren.

Wenn die anderen das aber gar nicht merken, das Lot nicht erkennen, was ist dann?

Ausloten scheint eine Spezialität des 21.Jahrhundert zu sein. Wie weit kann man mit allem gehen, wo ist die Akzeptanzgrenze.

Fake News werden gestreut, man testet die Reaktionen.

Ausloten sollte aber Grenzen haben, nämlich da, wo man ohne Respekt andere Menschen zu Objekten politischer oder wirtschaftlichen  Vorstellungen macht.

Etwas ausloten kann aber auch Meditation bedeuten. In sich gehen. Seine Gedanken ordnen, alles neu mental durch zu strukturieren,

in dem man einfach kurz abschaltet. Alle nicht lebensnotwendigen Funktionen im virtuellen body Schalter auf ” off” stellt.

Ein inneres Cleaning, sich von allem Spam befreien, mental den Müll entsorgen,

Energie sammeln und dann wieder in einen “Restart” gehen.

So, dass man erholt neu anfangen kann, so, daß das eigene “Ich” wieder im Lot, im Gleichgewicht ist.

 

 

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alles wieder im ” Lot” ist.

 

 

 

Die Wellen

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In dem Science Fiction von Rick Yancei, die 5.Welle ereignen sich hintereinander mehrere Katastrophen.

Zunächst werden durch einen elektromagnetischen Impuls alle elektrischen Geräte und Maschinen funktionsunfähig gesetzt.

In der zweiten Angriffswelle werden durch Erdbeben Tsunamis ausgelöst und alle Küstenregionen zerstört.

Die dritte Angriffswelle besteht aus einem Grippevirus, das durch Vögel verbreitet wird und viele Menschen tötet.

Vieles erinnerte an die jüngste Vergangenheit.

Und wir erwarten eine 2. oder 3. Corona Welle

Die Wellen des Meers können leicht , sanft und friedlich sein, sich aber in kürzester Zeit zu Riesenwellen entwickeln und Katastrophen über Inseln und Küsten bringen.

Surfer sehen in  Wellen den Grund  Sport und Fun zu haben;  für einen Nichtschwimmer sind sie  lebensbedrohlich.

Ein Fisch ist frei, im Meer gibt es keine Grenzen. Er kann in die Luft springen, sich drehen, die Wellen verlassen, oder sich von ihnen treiben lassen.

Eine Welle hat über der Wasseroberfläche eine andere Wirkung wie darunter.

Für die Fische wären sie angenehme Bewegungen,  würden wir ihnen nicht mit andere Wellen das Leben erschweren und bedrohlich machen.

Schiffe mit Ihrem Lärm und der physischen Gefahr von Kollisionen,  der akustische Lärm durch das Unterwasser Geräusch der Schiffsmotoren, von Menschen verursachte Schallwellen.

Wellen haben Faszinierendes an sich, aber Wellen haben viele Gesichter.

Juli singt in ihrem Song die perfekte Welle:

“Mit jeder Welle kam ein Traum
Träume gehen vorüber
Dein Brett ist verstaubt
Deine Zweifel schäumen über
Hast dein Leben lang gewartet
Hast gehofft, dass es sie gibt
Hast den Glauben fast verloren
Hast dich nicht vom Fleck bewegt”

Makaber war  für die Sängerin, daß ihr Lied beinahe zeitgleich mit einem Tsunami in die Medien kam.

Es gibt noch ganz andere Bedeutungen.

Im Film “die Welle” wird ein Unterrichtsexperiment gezeigt, wie leicht Menschen zu manipulieren und mit zu reißen sind.

Leider zeigt die Geschichte immer wieder Beispiele, wie Menschen blind irgendwelchen scheinbaren Idealen, in Wirklichkeit Zwängen, hinter her laufen.

Und hochgebildete Menschen, von denen man dies nie erwartet, werden Teil einer politischen Welle und dies noch heute.

Wir sollten es lieber wie die Delphine machen.

Man kann nicht gegen jede Wellengefahr überdimensionierte Schutzwälle bauen, wie die in Venedig oder den Niederlanden, obwohl da die Gefahr das Land an das Wasser zu verlieren dazu ermutigt.

Man muss auch nicht mit der Welle mit schwimmen,

das sich entgegen stellen kann gefährlich sein,

aber die Kraft der Welle  kann man ausnutzen,

zur Energiegewinnung, in dem man mit Turbinen elektrische Energie gewinnen kann,

oder sich einfach unter Wasser  treiben lassen,

nicht Teil der Welle sein,

aber sich bewusst machen, daß es viele Wellen und Wellenarten gibt, und man nie Teil der Welle sein kann, sondern immer ein Individuum und kein Klon sein wird.

 

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Sichtbare Gedanken

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Die einfachste Art Gedanken visualisiert zu sehen ist das Erfassen einer Handlung, der Gestik und der Mimik.

Vieles ist da interpretationswürdig.

Was aber wirklich in den Köpfen vorgeht ist schwieriger zu erkennen, als das, was man sieht.

Das ist das eine, was passiert aber im invisiblen Teil, im Gehirn?

Die Wissenschaft liefert Beispiele. Überwachungsfilme zeigen Menschen, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen, und da weicht die Mimik und Gestik oft von der einer direkten Begegnung ab.

Menschen werden erfasst, wie lange sie in Schaufenstern etwas anschauen, was Ihnen gefällt, um ihnen dann gezielt Werbung zuzusenden, oder auch wissen, für was sie geeignet sind.

Es kann abgelesen werden auf welchen Typ Mann oder Frau jeweils jemand steht.

Verhalten kann total analysiert werden, aber man sieht nicht in das Gehirn, das, was jemand tatsächlich denkt, ausser mit einem CT/MRT mit 1000-1200 Bilder pro Untersuchung.

Im chinesischen Kampfsportstil Pinyin kommt es auf die Innere Ruhe und Unbeweglichkeit an. Der Gegner soll durch Kontrolle seiner Schwachpunkte  und Einsatz der Inneren Kraft besiegt werden. Dazu muss man Ihn genau beobachten.

Die Digitalisierung ist in dieser Hinsicht gnadenlos. Die Sprache wird erfasst und es ist ablesbar, ob man erregt ist oder nicht.

Die Biometrik zeigt die geringste Veränderung im Gesicht, das Hochziehen einer Augenbraue, die Bewegung der Mundwinkel, die Pupillenveränderung, sind die Augen zusammengekniffen oder nicht.

Infrarotdetektoren zeigen die Veränderung der Durchblutung und der Körpertemperatur an und lassen Rückschlüsse zu.

Lügendetektoren sind Polygrafen, durch die Psychologen Carl Gustaf Jung und Max Wertheimer, entwickelt.

Durch neuere Technologien  im Bereich der Radiologie können funktionelle Prozesse im Körper dargestellt werden.

Gedanken werden sichtbar, tumoröse und genetische Veränderungen werden erfasst und dargestellt.

Alle Daten können miteinander vernetzt werden. Die gesamte Lebenskrankenakte kann mit den biografischen Daten, auch denen aus sozialen Medien  verknüpft werden, die E mails analysiert, das Internetverhalten, alles, um letztlich einen gläsernen Menschen zu haben.

Die Auswertung mit Hilfe spezieller Software ist zeitlich und aktiv jedem Menschen weit überlegen.

Und wir wissen nicht in welche Richtung die Entwicklung geht.

Werden wir ” durchleuchtete Menschen” haben, oder wird das, was wir wirklich denken, immer unser Geheimnis sein können?

Die Antwort- kann niemand geben.

” The answer is blowing in the wind”, heist es in dem Song von Bob Dylan

 

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Wer- bung

Werbung umgarnt einem wie ein Netz.

Manches klingt verführerisch, lockt an, macht schwach.

Schaut man genau hin und reflektiert das Geschriebene, Beschriebene und Gezeigte, verändert sich das Bild

Im Wort steckt WER und BUNG

Wrbung selbst ist abgeleitet von “werben”, man wirbt für etwas.

Im Dänischen “Reklame”, Vietnamesisch ” quang cao”,, Japanisch “kokoku”

Wer hat ein Interesse an dem Produkt, natürlich derjenige der es verkaufen möchte.

Bung, ist ein Spund, ein Zapfen oder Propfen. Und so stülpt sich manchmal die Werbung über einem.

Teuer kannste Dir sparen. Doppelt sparen. Probierpreise,

noch günstiger. Sparwochen. Echt billig.

So schmeckt der Sommer

Werbung verspricht viel , aber für wie dumm schätzt man den potentiellen Kunden ein?

Da steht:

Jedes Mal ein Stück mehr verliebt, und zeigt frische Brezel

Man spricht vom Welttag des Brotes, denkt aber nicht an diejenigen, denen Brot etwas wertvolles ist.

Jetzt noch wunschlos günstiger. Das wäre ja eigentlich umsonst.

Mehr Raum für unsere Garnelen? Eigentlich denkt man da nicht an Essen, sondern an die Biosphäre der Garnelen, an deren Schutz und Lebensraum.

Da öffnen sich die Getränkeherzen, was meinen die Werbemacher wohl damit, wenn man die verschiedensten Alkoholsorten dabei zeigt.

Man zeigt ein Staubsaugermodel und schreibt dazu: Da strahlt ihr Zuhause und Sie” Jedenfalls aussagekräftig über den mentalen Zustand des Werbetexters.

Es wird versprochen und gebrochen, suggeriert, und aufoktroyiert.

Phantasiereichwerden verbale und optische Düfte versprüht, Hauptsache es ist kundenwirksam. Am besten mit dem XXL Wochenende noch grösser sparen.

Superlative, Das Beste vom Besten. Fein, feiner am feinsten.

4 plus 1, dabei werden Verpackungen immer kleiner , auf den Bildern immer grösser, und das ausgefüllte Volumen und Gewicht in der Verpackung wird weniger.

Dabei spart man am meisten, wenn man das angepriesene Produkt gar nicht kauft, sondern überlegt , was man wirklich benötigt und welche Qualität etwas hat, und, was die Konkurrenz zu bieten hat.

Aber oft fällt man doch auf die Werbung herein, und vergisst, dass der Schein oft trügt und man mental alle Werbung vom angebotenen Produkt streichen sollte, lieber die Inhaltstoffe lesen und sich Gedanken über den Hersteller, den Herkunftsort machen sollte, ob mit Mitteln behandelt oder nicht, und oft ist das Produkt, das man ” um die Ecke” kaufen kann, oft das Beste.

Werbung

Filzstift, original, handsigniert. Erlös für Kinder in Not

550,00 $

Im Labyrinth des mentalen gelähmt Seins

 

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Ariadne schenkte Theseus einen Wollknäuel, das er im Labyrinth des Daidalos abrollte und mit dessen Hilfe wieder heraus fand.

Das Labyrinth des eigenen “Ichs”

Es dreht sich alles um einen selbst, die Gedanken kreisen,

niemand weiß woher sie kommen und auch wohin sie gehen.

Das Labyrinth ist in uns.

Wir nehmen uns viel vor und  schaffen nur einen Bruchteil.

Vieles strömt auf einem ein, und alles will physisch und mental verarbeitet sein.

Die Quellen dessen was anliegt sind vielfach. Man muss sich nur selbst die Fragen stellen.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte  konnte man soviel in einem Leben erleben.

Manche unserer Vorfahren hätten davon nur geträumt.

Die Fülle von Informationen und Einflüsse können gar nicht verarbeitet werden.

Man benötigt seine eigenen Ariadnewollknäuel und muss aufpassen in dem Labyrinth und Dickicht den Faden nicht zu verlieren,

Ein eigener Filter, den man aber haben muss, kann vieles schon als unwichtig abtun, um Wesentliches heraus zu kristallisieren.

Macht man nichts, und lässt sich nur beströmen, kommt man in die Gefahr des zugeschüttet und gelähmt sein.

Gefangen im Dickicht der Informationen und Ausseneinflüsse.

So kommt es, dass man den ganzen Tag am PC oder der play station sass, oder am Handy, und weiß danach nicht mehr, was man eigentlich gemacht hatte.

Jedes Labyrinth beginnt irgendwo, man muss nur wissen, wo Ein-und Ausstieg sind,

und,

wo man überhaupt hin will.

 

Copyright: HPH

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Wenn das Wasser Geschichten erzählen könnte

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Zeuge des Kreislauf des Seins.

Ohne Wind und Wasser könnten wir nicht leben

Wasser ist immer das Gleiche ” H2O” ob in Afrika, Asien, Amerika, Australien in den Arktischen Gebieten.

Einmal warm, dann wieder kalt. Da und dort verunreinigt, hat verschiedene Farben, genießbar, dann wieder nicht, aber es bleibt Wasser , und die Erde reinigt es immer wieder.

Unsere Lebensadern, und  die Winde als  der Antrieb.

Seit etwas 4,2 Millionen Jahren immer das Gleiche,

Wasser verdunstet, steigt auf, wird zu Wolken, verweilt als diese ca 8-10 Tage,

weht über die Kontinente und regnet irgendwo wieder ab, wird zu Bächen, Flüssen und landet wieder im Meer.

Wasser das Elixir, die Quelle  für alles was lebt.

Ohne Wind würde sich nichts bewegen und die Sonne ist mit dem Wind das antreibende Moment.

Wasser geht nie verloren. Wenn es irgendwo weg bleibt, weil eine Dürre kommt, sammelt es sich anderer Stelle.

Aus der Sicht der Wolken sind die Probleme der Menschen winzig. Wasser kennt sie alle.

Frage einen Wassertropfen wie viele Tiere und Menschen er gesehen hat.

Kulturen entstanden an Wasseradern und verschwanden, als das Wasser seinen Lauf verändert.

Wasser fließt immer runter, nie hoch, erst die Macht der Sonne lässt es wieder aufsteigen.

So, wie Wasser, Wind und Sonne ineinander arbeiten,

sollten wir Menschen zusammen unsere Zukunft gestalten.

Wenn die Sonne weniger Energie an uns abgibt oder zuviel Staub die Erde verdunkelt bekommen wir eine Eiszeit, der Meeresspiegel sinkt und macht uns längst Vergangenes wieder sichtbar, vertreibt aber auch menschen und Tiere aus der vertrauten Umgebung.

Wird es wärmer, schmelzen die mit Eis bedeckten  Gegenden, das Wasser steigt,

und überschwemmt was Menschen gestaltet haben.

Wasser fließt durch uns, die Tiere, die Pflanzen und jeder Tropfen hat bestimmt schon die ganze Welt gesehen.

 

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Nulltarif

 

img_4221“Zu den vergangenen Monaten gibt es keinen Vergleich” so wird geklagt.

Corona hätte das Leben durchgerüttelt. Das Jahr 2020 zwingt zum Umdenken, Neuausrichtung?

Wie schwach muss es um das Leben bestellt sein, wenn einmal 6 Wochen Abstinenz und Quarantäne alles durcheinander bringen.

Die Menschheit hat schon so viel durchgestanden, mit gemacht.

Es kam keine grosse mehrmonatige Dunkelheit , wie bei historischen Vulkanausbrüchen, keine mehrtägige Sonnenfinsternis, weder Kometeneinschläge noch irgendwelche fundamentalen Katastrophen.

Nur eine mehrwöchige Zwangspause, die eigentlich allen gut tat.

Aber die Wohlstandsgeneration in Europa hat vergessen, dass es auch andere Lebensumstände gibt, und die Armutsgeneration in Afrika realisiert nicht, daß Wohlstand nicht geschenkt wird, sondern hart erarbeitet werden muss und viele ihren Wohlstand auch nur mit Bescheidenheit und Verzicht bekommen haben.

Nichts ist zum Nulltarif.

Aber jede Not, jeder Verzicht öffnet neue Türen, zu neuen Ideen , neue Antriebe , kreativ zu sein.

Wer sitzen bleibt und jammert, wie viele bei der Corona stay home Phase,  bekommt keine Ideen, denn er ist nur mit sich selbst  beschäftigt. Das Gejammer ist zumeist auf hohem Niveau.

Niemand hat alles verloren, der Staat baut sogar Brücken gegen eventuelle Nöte , und wer ist der Staat, alle anderen Menschen, die dies letztlich bezahlen.

Trotzdem gibt es aber Leute, die auf einmal geniale Ideen entwickeln und umsetzen.

Aber das bedeutet Arbeit und Engagement, nichts zum Nulltarif.

Vieles klingt nach Nulltarif und ist letztlich Lug und Trug.

Das gibt es Apps, wie um QR Codes zu scannen, da steht frei, kostenlos. Klickt man im App Store und lädt diese App runter , da steht dann: 3 Monate kostenlos dann kostenpflichtig. Da man dachte umsonst, zum Nulltarif hat man die Geschäftsbedingungen anerkannt. Und dann können , wenn man nicht aufpasst, Kosten kommen.

Wer etwas zum Nulltarif anbietet, hat ein Ziel damit verbunden. Niemand, oder zumindest nur wenige, sind barmherzige Samariter, die ihr Füllhorn ausschütten.

Der Strom kommt zwar aus der Steckdose, deswegen ist er aber nicht kostenlos, nicht einmal der Solarstrom, denn die Anlage dazu muss auch gekauft werden.

Wenn man nicht aufpasst, kommt die Dunkelheit danach. Man muss klagen und ärgert sich.

Und wenn jemand etwas zum Nulltarif fordert, muss er wissen, dass jemand anders diese Rechnung bezahlen muss.

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