neu gewürfelt

Neu sortiert.

Jeder Tag bringt anderes, selten wiederholt sich etwas.

Menschen neigen dazu sich an Gewohntes zu klammern,

Veränderungen möglichst vor sich her oder weg zu schieben.

Eine Evolution ist eben keine Revolution,

nur ein Anpassungskonzept an Veränderungen.

Verschläft man notwendige Änderungen, Umorientierungen kann es passieren,

dass man vor einem Scherbenhaufen steht, den man dann neu sortieren muss.

Die Würfel fallen immer unterschiedlich, nicht immer die 6, manchmal nur die eins oder zwei.

Das “Mensch ärgere Dich des Lebens” hat viele Varianten auf Lager.

Von vielem können wir uns nicht loslösen und um Neues zu wagen, fehlt der Mut.

Wir versuchen alles zu digitalisieren, gleichzeitig haben wir noch nicht die gewünschte Kapazität an umweltfreundlicher Energie. Was ist, wenn wir totalen Stromausfall haben?

Unsere Parteienlandschaft, überhaupt Parteien sind ein Konstrukt des letzten Jahrhunderts.

Aber wir sperren uns neue Wege zu gehen, wohl wissend, dass Parteienzwang und Fraktionszwang, letztlich Sachentscheidungen verzögern und verhindern.

Es wird sich gezwungenermaßen für eine Kompromisslösung entschieden, statt eine der Vernunft zu wählen.

Mehr direkte Beteiligung, weniger über Relays wie Abgeordnete.

Zweckbündnisse würden besser funktionieren. Gewählte Vertreter sollten alles durchdiskutieren, abwägen, beratend sein, aber nicht nach Meinungszwängen entscheiden.

Nur die Grundrechte, die Basis, die Verfassung müsste unwiderruflich sein , weil dies Menschenrechte sind, dies sollte zementiert sein und nicht der Gegenstand von zig Interpretationen, begründet gerade wie man eine solche benötigt.

Schutz seines Eigentums, die Gleichheit, seine Privatsphäre, seine Meinungsfreiheit.

Das tägliche Leben sollte auf das maximale Wohl aller ausgerichtet sein und nicht auf die Parteienlobby hin.

Jetzt wird bei jeder Wahl neu gewürfelt.

Was dann entschieden wird, kann weit vom Volk entfernt sein.

Die Coronamassnahmen sind zum Schutz notwendig, aber die Umsetzung willkürlich anmutend, oft wenig sinnvoll, manchmal sogar unlogisch.

dafür dürfen Verantwortliche logistisch fundamentale Fehler machen, ohne zur Rechenschaft gezogen werden.

Man redet davon, dass man einem wieder Grundrechte zurück geben kann. Die hat man doch, die sind unveräusserlich, wenn, dann schränkt man sich selbst ein, dem Kantschen Imperativ folgend, dann, wenn etwas notwendig ist, aber nicht von eines Kabinettes Gnaden.

Daten werden ausgelegt , wie man es braucht, Inzidenz da und dort, aber man kann nicht genau hinsehen, dann gerät alles ins wanken.

Letztlich sind wir es selbst, die durch unser Wählen neu würfeln, auch die Parteienlandschaft bestimmen und verändern können,

aber leider überlässt man das Würfeln denen, die Politik machen , obwohl jeder selbst ein politisches Wesen ist.

Die Farben der Politik wechseln, und oft erinnern sie an Chamäleons, die den Farbenwechsel auch zum Überleben brauchen.

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neu gewürfelt

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Schmollen

Schmollen,

Beleidigt sein,

Sich ärgern, aber nicht böse sein.

Aus dem Mittelhochdeutschen” smollen”, unwillig.

Man schweigt, verweigert sich, oder lächelt nur, ohne etwas zu sagen.

Zumeist wenn man enttäuscht ist,

eine andere Erwartung hatte.

Gekränkt sein, vielleicht auch den Beleidigten spielen.

Bockig sein, sich wehren.

Eine Art passiver Widerstand.

Ein Schmollmund kann anziehend sein.

Ein bisschen rebellieren, nein sagen, opponieren.

Mit den alltäglichen Problemen und denen, die diese verursachen, hätte man den ganzen Tag Lust zu schmollen,

aber wissend, daß schmollen unproduktiv ist, zumeist keine Wirkung zeigt,

lässt man das sein,

und löst die Schwierigkeiten mit anderen Methoden und Mitteln.

Eher das Gegenteil machen, nämlich lächeln, lachen, kokettieren.

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schmollen

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abgestumpft

Tag-täglich das Gleiche. Man schaltet im Fernsehen von einem Sender zum anderen , News, aber eigentlich nicht, nichts Neues.

Aber muss alles immer neu sein.

Der Zwang immer aktuell zu sein, dauernd etwas zu bringen, informieren, möglichst der Erste mit der Neuigkeit zu sein, übt Druck aus.

Das Heute ist das Gestern von Morgen.

Aber es stumpft die Menschen ab.

Da eine Katastrophe, eine Schauernachricht, ein Unglück, ein Skandal, davon lebt die Welt? Eigentlich nein.

Sie lebt von den kleinen Dingen am Wegesrand des Lebens. Nicht von Spektakulären Sachen.

Informatives über die Schönheit des blauen Planeten, seine Bewohner, über andere Länder und Sitten.

Menschen genießen oft Sendungen, in denen man sehen kann, was anderen für Missgeschicke passieren. Denkt man darüber nach ist dies eigentlich grausam.

Man lacht darüber, dass ein anderer Mensch unter Umständen Schmerzen davon bekommt.

Abwechslung ist, wenn sich mal etwas Positives ereignet, eine gute Tat, jemand der ohne im Rampenlicht zu stehen, im Stillen anderen uneigennützig hilft.

Das immer wieder Ähnliche lässt einem abstumpfen. Die Wiederholungen dessen lassen uns die eigentliche Tragweite nicht mehr erkennen. In den vielen Krimivarianten kann man immer wieder neue Verbrechen und Tote sehen,

Man registriert das schon gar nicht mehr; eher, man ist vielleicht einen Toast, trinkt etwas und sieht, wie sich im TV Menschen erschießen, wie jemand gepeinigt wird, und, das Essen schmeckt trotzdem.

Abgebrüht und abgestumpft, wie der Pathologe, der nach erfolgreichem Sezieren eines Toten, im gleichen Raum eine Pause macht, sein Vesperbrötchen herausholt und isst, danach wieder weiter macht.

Vielleicht ein psychologischer Schutzschirm für die eigene Seele.

Eine Art Gleichgültigkeit, Indifferenz.

Man kann nicht jedes Schicksal dieser Erde aufnehmen und alle Probleme der Welt lösen, auch nicht wollen, weil man es nie leisten könnte.

Aber Mitleid und Mitgefühl kann immer da sein.

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abgestumpft

Acryl. Original.

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Jetzt erst recht

Befreiend.

Entwicklungen , die niemand außer einigen wenigen, möchte.

Engstirnigkeit, Verbohrtheit , Stursinn, Irrsinn, Intoleranz, Gewalt.

Menschen vergessen was menschlich sein bedeutet, verhalten sich tierisch , wo hingegen Tiere sich eher menschlich verhalten.

Begriffe und Werte werden verdreht , gerade so. wie man es braucht.

Und so bleibt einem ja zu sagen, zu schweigen oder sich aktiv, vielleicht passiv, direkt oder indirekt dagegen zu wehren.

Manchmal hat man das Gefühl, man könne eh nichts bewirken oder alles sei schon zu spät.

Vielleicht hilft das Gefühl : jetzt erst recht.

Es ist nie zu spät, nur eine andere Ausgangssituation.

In Jammern steckt “jam”. Marmelade. Die taugt nur für den Brotaufstrich.

Jam Session klingt schon besser. gemeinsam improvisieren, das Beste aus etwas machen, sich ergänzen.

Es geht immer etwas.

So, wie in Beatrice Egli`s Song:

“Wir können leuchten in der Nacht. Denn der Sturm hat unser Feuer stark gemacht. Und wir geben alles nur nicht auf. Aus dem Stein im Weg haben wir uns ein Schloss gebaut”.

Bewusst, gewollt, getrotzt, gemotzt, dennoch.

Wir sind alle Kinder dieser Welt.

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jetzt erst recht

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überall und immer

Universal, überall, nicht irgendwo.

Wir sind alle Sklaven der Zeit. Sie bestimmt unser Leben mit, ob wir wollen oder nicht.

Aber nur weil sie unablässig läuft. Es gibt keinen Winkel dieser Erde ohne Zeit.

Auch die Tiere haben ihre Zeit. Wenn sie aufstehen, fressen, schlafen und je älter sie werden, so unbeweglicher sind sie gegenüber Zeitabläufen.

Ihre Zeit wird vom Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang bestimmt.

Nichts ist zeitlos.

Vielleicht haben andere Lebensformen in anderen Galaxien andere Zeitrechnungen, aber ohne Zeit kommt man nicht aus. Sie ist der Maßstab, die Bezugsgröße.

Wir können neue Namen für die Zeit suchen, aber es wird immer einen Unterschied zwischen Abläufen geben, nichts bleibt stehen, statisch, eine Namen ändert nichts.

Alles wird einmal erodieren. Und die Differenz, die Zeit läuft weiter , sie verschleisst nicht.

Man kann sie nur vergeuden.

Und das ist überall .

Was jenseits unseres Universum ist, wissen wir nicht, vielleicht gibt es unzählige Universen, und alle sind in der Zeit gefangen.

Unsere dimensionale Beschränktheit erlaubt uns dieses nicht zu erkennen..

Immer, von Alpha bis Omega und überall , von A bis Z

Nicht einmal der Platz auf dem wir stehen ist statisch,

Es ist in allem immer ein „ dazwischen“.

überall und immer

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überrascht, perplex

Neu, unerwartet, etwas, mit dem man nicht gerechnet hatte,

auch nicht vorhersehbar.

Überraschung, es gibt sie in allen Schattierungen, gute als auch schlechte.

Das Leben ist voll davon. Wie eine schier unendliche Überraschungstüte seines Seins,

immer etwas anderes, völlig anderes, als man dachte.

Mit den schlechten unangenehmen muss man leben lernen, gleichzeitig aber die angenehmen genießen lernen. Die Folgen sind vielfältig und differenziert.

Betroffen, betreten, beschämt, berührt, schockiert, platt, perplex, verdutzt.

aber nicht nur.

Die andere Seite, fassungslos glücklich sein, froh, erfreut , das etwas so schön gelungen ist, oder es ein frohes Ereignis gibt.

Kinder lieben Überraschungen, die schönen natürlich, wie die aus der Überraschungstüte, oder der Jolly Box.

Die Überraschungseier mit den vielfältigen darin versteckten Figuren sind der Traum wohl aller kleineren Kinder-

Es gibt Überraschungspakete, Überraschungsreisen, wo man nicht weiß wo es hin geht, nur wie lange etwas dauern wird. So, wie der Ping Pong Flug. Man bucht, und erfährt erst eine Stunde vor Abflug, wo es hin geht. Der Flug ist extrem günstig, der Aufenthalt am Ziel nur so lange diie Crew des Flugzeuges dort bleibt.

Ein Ausflug ins Ungewisse.

Während shut downs bieten Geschäfte Überraschungsbekleidungstüten aus. Man hat den günstigen Preis, die Marke, Brand oder Label , bestellt und holt die Tüte dann ab.

Überrascht sein erhöht die Flexibilität, man muss sich immer auf etwas anderes einstellen.

Aber genau dies widerspricht dem Harmoniebedürfnis der meisten Menschen.

Das Leben ist aber voller Überraschungen, und das überrascht Sein genau so, es gehört dazu.

überrascht

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Kästchendenken

Stereotype, Schubladen-und Kastendenken ist einfacher als offen über alles nach zu denken.

Menschen neigen dazu, wenn sie jemanden sehen, in ihren gespeicherten Daten nach zu schauen, wem der Gegenüber ähnelt , in welche Schublade er passt, welche Verbindlichkeiten sich ergeben könnten.

Man wird in eine Schublade gesteckt, aus der man so schnell nicht mehr heraus kommen kann.

Oft weiß man gar nicht warum jemand einen anderen Menschen ablehnt, Hindernisse in den Weg legt.

Vorurteile sind immer ungerecht.

Zeugen der eigenen einschränkenden Denkweise.

Im Kantschen Imperativ steckt dazu vieles. Was wäre, wenn die anderen Menschen oder alle in Schubladen oder Kastendenken verfallen würden.

Man sollte das eigene Denken über andere immer in der Umkehrung sehen. Was wäre wenn die anderen einem nicht als Person, als Individuum wahrnehmen würden, sondern als Klischee, als Puppe seiner selbst, die eigentlich mit einem nichts zu tun hat.

Man käme nie zu einander. Die Welt bestünde aus Aggressionen, Gewalt, Intoleranz.

Alles zu verwässern, zu allem ja zu sagen, Hauptsache nur Kompromisse machen, bedeutet sich mit Intoleranz, allen destruktiven An sichten auch zu verschmelzen.

Zu allem immer ja sagen, immer über den scheinbaren Erfolg lächeln ist das Pendant zum Kästchendenken.

Die Erde ist zwar rund, aber schaut man genau hin und vergrößert alles, erscheint alles mehr als eckig, kantig, zerklüftet, dann wieder eben und flach.

Und oft erkennen wir, dass das scheinbar Feste, wie die Felsen in den Bergen, eigentlich gepresster ehemaliger weicher Sand der Meere war, und die eigentlich festen Felsen, Granit, sich durch Verwitterung in Sand verwandelt haben.

Und wir Menschen sind in unserer Individualität nicht anders.

Der Weg, oder die Wege des Lebens liegen in der Mitte, die Kunst des Lebens ist immer diesen Weg zu finden, wissend, dass in der Vielfalt die Stärke liegt.

Kästchendenken

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geschrieben

Was niedergeschrieben wird, steht auf jeden Fall, nichts ist deswegen bunter.

Geschrieben, beschrieben , angeschrieben.

Kritzeln, hingeschmiert, reingetippt,

Abfassen, formulieren, dichten, reimen.

Gedankensplitter wollen skizziert werden,

dem Vergessen entrinnen.

Dokumentiert für eine Nachlese der Erinnerungen,

im Speicherplatz des Seins.

Alles was je niedergeschrieben wurde ist so unermesslich viel,

dass nur vielleicht irgend jemand in der Zukunft auf die Idee kommen wird genau dieses zu lesen.

Manches , vielleicht auch das Meiste, landet auf dem Papiermüll der Geschichte, um unsichtbar durch Recyclen mit anderem integriert zu werden, um Neuem Platz zu schaffen.

Jeder Stein, jedes Blatt, jeder noch so kleine Käfer hat eine Geschichte, die es wert ist, nachzulesen.

Die Welt ist voll von Niedergeschriebenem.

Darunter auch vieles Erhellende, was das Dunkel der Geschichte einmal in ein anderes Licht rücken kann, die Fakes der Vergangenheit enttarnen, die Lügen der Geschichte in Wahrheit umdrehen vermag.

Der Mensch neigt dazu , das was er nieder schreibt eher in Verschönendes zu Verkleiden.

Die bloße Wahrheit wäre zu offen, brutal, entlarvend, aber vielleicht reinigend.

Wie wird die Zukunft mit den Milliarden täglicher Informationen, der Flut an Niedergeschriebenem umgehen.

Liegen lassen, auf dem Parkplatz des Lebens, archivierte Geschichte, oder einfach nur zersetzt, verfallen, wieder zu Erde und Sand geworden.

Die Antwort weiß nur die Zeit, und von der wissen wir dass sie da ist, wir spüren sie, weil wir zu oft keine haben. Wir erahnen ihre Geschichte und haben keine Ahnung von ihrer Zukunft. Sie ist einfach da und ist der einzige Zeuge von allem Geschehenen.

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geschrieben

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besinnlich

Wer besinnlich ist, hat noch Gefühl, lebt noch, ist keine der vielen maskenhaften Leute, die stereotyp auf alles reagieren, vor gedacht, vor gemacht.

Um sich frei fühlen zu können, muss man auch den Gedanken freien Lauf geben können, einfach die Divergenz seiner Gedanken erkunden lassen.

Beschaulich, gedankenvoll, tiefsinnig, philosophisch etwas beleuchten.

Die Wolken des Seins mental vorbei ziehen lassen,

die Chance geben sich abregnen zu können,

um der inneren Sonne , der Freude, dem unbeschwertem Glück wieder Auftrieb zu geben.

Es muss ja nicht gleich ein Höhenflug sein,

jedoch still, ein bisschen verträumt, kontemplativ, versunken.

Man nimmt sich zu wenig Zeit dafür.

Es gibt besinnliche Tage,

zumindest wünscht man sich diese,

wie an Weihnachten.

Aber es liegt an uns, das sich Besinnen immer wieder einmal zu machen.

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hphsblog's avatarHPH s Blog

Allumfassend.

Global, erdumfassend, weltweit, allgegenwärtig.

Verstehen, dass die ganze Erde, mit allem darauf, darunter und darüber in gegenseitigem kybernetischem Zusammenhang steht.

Dreht man an der einen Seite, hat es Folgen auf die andere Seite.

Gibt es einen universalen Anspruch, die Wahrheit zu wissen, all das , was alles zusammen hält?

Leider haben wir immer nur den Fokus unseres Denkens auf das Oberflächliche gerichtet, nicht in die Tiefe des Wissens.

Forschen, erforschen dessen was hinter allem steht ist nicht nur das Aufzählen von Texten und Artefakten, von Gesammelten, Ausgegrabenem und mikroskopisch Untersuchtem.

Eintauchen in die Tiefe des Wissens, dahin, wo Energie herkommt, Gemeinsames herausfinden, statt Trennendes zu betonen, um eigene Macht und Gier zu befriedigen.

Universal ist ganzheitlich, Menschen, Tiere, Pflanzen. Die ganze Wunderwelt, was es in dieser Welt alles gibt.

Statt dessen interpretieren wir alles, wie in Donovans Song ” universal soldier”.

“He’s a Catholic, a Hindu, an atheist, a…

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Die Regenbogenbruecke

hphsblog's avatarHPH s Blog

Ein Regenbogen ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Man sagt, daß da. wo der Regenbogen in die Erde geht, ein Schatz zu finden sei.

Der Legende nach gehen Tiere, die wir geliebt haben, und die uns mochten, über die Regenbogenbrücke in eine andere Welt, wo all ihre Gebrechen weg sind und sie glücklich und zufrieden auf die Menschen warten, die ihnen nahe standen. Das Paradies der Tiere. Tiere haben nur diesen Namen, sie haben Gefühle und Seelen, was wir oft vergessen.

Manche Religionen vergessen das nicht.

In der jüdischen Religion sind sie alle Geschöpfe Gottes, wie wir auch.

Wenn Pilger im Islam den Ihram tragen, dürfen sie kein Tier töten.

Eva und die Schlange, die Friedenstaube, die heilige Kuh. Keine lebenden Wesen zu töten ist die Voraussetzung zur Erlösung“ (Manu-Samhita 6.60).

Tiere können uns ” an das Herz wachsen”.

Trotzdem ist unser Verhalten zu ihnen ambivalent.

Ein Regenbogen ist…

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