durchfluten

Stimmungslagen.

Man ist nicht immer gut drauf, aber auch nicht schlecht.

Wer kennt nicht das Gefühl, wenn man auf einmal einen Schub an Glückshormonen bekommt.

Wärme überkommt einem, angenehm, wohlig.

Wir vergessen, dass unser Körper alle Hormone produzieren kann, Glück und Trauer. Besser sich auf das Glück, die Freude, das Positive zu konzentrieren.

Durchfluten bedeutet nicht überflutet zu sein,

einfach nur spüren, dass man sich wohl fühlt,

eine angenehme Wärme registriert, auch wie die Kälte weicht,

die Schleier von Trauer und Nachdenklichkeit sich auflösen.

Zuviel würde bedeuten nicht auf dieser Welt zu sein, zumindest mental, verklärt, völlig verträumt, abwesend, nicht das Leben mit all seinen Facetten, auch den unangenehmen, den traurigen, nachdenklich machenden zu registrieren.

Völlig abschalten kann man nie richtig.

Es ist alles in uns, die Frage ist nur, wie ist das Gleichgewicht.

Woher kann man Kraft schöpfen.

Man kann immer einen Grund finden glücklich zu sein, sich zu freuen.

Oft liegt das Schöne in den Kleinigkeiten, den Zufälligkeiten, nur muss man zulassen es zu sehen.

Würden wir Hass, Gewalt, Neid und Missgunst, Eigensinn und Eigennutz, Egoismus streichen, könnten wir alle Glückskinder sein.

durchfluten

Acryl, Faser. Original, handsigniert. Erlös für Menschen in Not

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Opfer

Wir sind hervorragend im Verdrängen, was ja auch zum Überleben wichtig ist.

Aber zu viele stumpfen dabei ab.

Gefühl, das Einfühlungsvermögen geht verloren, das Herz wird kälter.

Man hört Katastrophenmeldungen, sieht Berichte über Verbrechen, Attentate, die Toten Opfer von Pandemien, solche, die verbrannt werden, und man hat noch nicht einmal genügend Holz dazu,

sieht all die Opfer,

aber es berührt nur ganz kurz unser Inneres.

Es wäre jeden Tag wahrscheinlich zu viel zu verkraften, würde man jedem einzelnen Schicksal nachtrauern.

Trotzdem,

hinter jedem Opfer steckt auch jemand, der dieses liebte, Frau, Geliebte, Familie, Freunde.

Jedes einzelne Opfer hat ein Schicksal.

Für ein Opfer ist der Tod auf dieser Erde final, man kann nicht zurück, nur selten konnten Menschen aus der anderen Welt für eine gewisse Zeit zurückkehren, wie durch ein Wunder.

Opfer sind aber zumeist Menschen, die es einfach trifft, unverschuldet, durch andere oder Naturgewalten, dumme Zufälle, dass man zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Aber vielleicht war es einfach auch Zeit, seine Zeit, die gekommen war.

Opfer sein, ist das eine.

Schwieriger wird das mit den Begriffen Opfergaben, eine historische Kulthandlung oder Ausdruck des Verzichtes auf etwas, aus Dankbarkeit oder verbunden mit der Bitte auf Fortsetzung dessen, auf das man verzichtet.

Das klingt aber: Ich geb dir das (verzichte) und Du (höhere Instanz) gibst mir das.

Das Schicksal macht keine Deals, es “ist”.

Manche schlüpfen gerne in eine Opferrolle. Alle sind schuld , nur man selbst nicht.

Das ist der falsche Weg. Es geht um Wahrheit zu sich selbst.

Es gibt viele Optionen zum Opfer zu werden. Durch Gewalt, die viele Gesichter hat, und dabei manche, die man nicht sieht, versteckt.

Verbal, tätlich, schriftlich, durch Aktionen, Stalking, Mobbing.

Opfer von Kriegen und Konflikten, von fehlgeleiteter Staatsgewalt.

Alles was durch Täter verursacht wird.

Nur die meisten werden nicht zur Rechenschaft gezogen, und wenn, versuchen sie sich zu Opfer zu erklären. Sie konnten nicht anders .

Ein höheres Gericht am Ende des irdischen Lebens lässt nichts aus, ist einfach gerecht.

Anders mit dem “aufopfern” , Menschen , die Ihr Tun dem Wohl von anderen widmen.

Helfer in Katastrophen, Ärzte, Schwestern, die bis an ihre Grenzen arbeiten, wenn es um Leben und Tod geht. Ihnen gebührt Achtung und Respekt.

Auch Menschen, die ihr eigenes Leben riskieren um andere zu retten.

Es ist gut, wenn man nicht alles in sein Inneres lässt, man muss sich schützen, aber es bleibt immer die Zeit für Mitleid.

Man kann nicht weitermachen ” as usual”.

Nachdenken. Die schönen Dinge des Lebens schätzen. Achtung und Respekt vor allem Leben und der Natur haben.

Es kann sehr schnell gehen, und dann ist für einem selbst alles Irdische vorbei, außer dem Einzug in die letzte Ruhestätte der irdischen Teile. Man kann nichts mit nehmen, und das was man mitnimmt, nimmt den Lauf der Zeit. Die Natur holt sich alles zurück.

Wir sind nur ein Teil von ihr. Nicht der Herrscher über die Natur.

Opfer

Multitechnik. Print auf Leinwand. Handsigniert. Erlös für Menschen in Not.

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Zweifel

Zweifel. Getrennt “Zwei”, eine Zahl und “fel” oben. Das kling wie wen man eine Münze in die Luft wirft, und entweder Kopf oder Zahl sagt, je nachdem wie die Münze fällt, das eine ist dann oben.

Tatsächlich kommt das Wort aus dem Althochdeutschen doppelt, zweifach, zwiefältig.

Zweifel können leicht sein, aber auch an einem oder etwas nagen.

Zweifel machen skeptisch, etwas wird unglaubwürdig.

Zweifeln hält das Denken aktiv und in Bewegung.

Ohne Zweifel keine Erkenntnis.

Ein Zweifel ist die Unsicherheit gegenüber Vertrauen, dem Handeln von Personen, Entscheidungen.

Zweifelhaft bedeutet fragwürdig, dubios, verdächtig.

Irgend etwas riecht faul, vielleicht eine Falle.

Wie sagt man:

“Unmöglich sagt die Angst

Zu viel Risiko, Deine Erfahrung

Sinnlos, der Zweifel

Versuche, das Herz”

Ganz so einfach ist das nicht. Zweifel muss man ausräumen.

Zweifel zerstören mehr Ideen als Fehler.

Aber Zweifel bewahren einem vor Ärgernissen.

Es ist wie mit allem.

Man muss seinen Weg finden und herausfinden wo der Zweifel überwiegen soll oder das Vertrauen.

Zweifel

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kontemplativ

Sich versenken in seine Gedanken,

intensiv nachdenken über all das was geschieht.

Etwas betrachten, was anregt, assoziieren lässt.

Oft sind es nicht die großen Dinge, eher kleine, so am Rande, aber von denen sich ein Bild mental festsetzt.

Es geht einem nicht mehr aus dem Kopf.

Bei den vielen Eindrücken tut es gut sich auf eines zu konzentrieren,

den einen Gedanken oder ein Bild, das zum Tor in sein Inneres wird,

eine Innenschau ermöglicht.

In einer Zeit der Hektik verschafft Kontemplieren Ruhe, notwendig,

um im Dschungel des Alltags besser überleben zu können.

Das Leben ist nicht nur Morgens aufstehen, frühstücken, zur Arbeit gehen, Rückkehr, Abendessen , Müdigkeit, schlafen.

Das Leben ist den ganzen Tag, die ganze Nacht.

Aber man läuft oft in der Spur daneben, verpasst das Meiste.

Die vielen Chancen auf Freude.

Man verschiebt das alles immer auf den Urlaub , auf später, vergessend, das es alles im Jetzt gibt.

Verschiebt man immer, kann es passieren dass etwas für immer verschoben und vergessen ist.

Leider wird einem das immer sehr spät bewusst.

Wie bei der Eröffnung einer schweren Krebsdiagnose, bei der ein Arzt die Restlebenszeit erklärt, weil vielleicht die Maßnahmen nicht wirken, die man einleiten ,möchte und meint:

” Notieren Sie sich, was sie immer machen wollten und tun sie das. Machen sie Urlaub in der Südsee, gehen sie Shoppen, Dinge , die man sich immer gewünscht hat”

Aber dieser Weg bringt nicht viel, eine kurze Befriedigung, aber die Angst vor dem Unbekannten bleibt.

Meditatives versenken und versuchen mental zur Ruhe zu kommen wirkt besser als all dem Verpassten hinter her zu laufen und das nachholen zu wollen.

Das große Glück liegt nicht unbedingt in der Ferne, manchmal ganz nah, man hat es nur nie bemerkt, sich nie die Zeit genommen.

Viele bejammern den Corona Lock down, meinen dass sie Grundrechte weggenommen bekamen.

Man kann nichts wegnehmen was dem anderen gehört, ein unveräußerliches Recht ist. Man kann etwa sinnvoll für das Allgemeinwohl regeln, und da viele nur sich selbst sehen, muss man es zentral regeln, das ist aber nicht Wegnehmen. Mönche uns Schwestern gehen in Klausur, in Exerzitien, zurückgezogen , um nach zu denken, Kraft zu tanken.

In sich gehen, kontemplieren, eine Reise in die tiefsten Winkel seines Denkens machen

Mehr als Meditieren oder Atemübungen zu machen, es ist Geist und Körper wieder in ein Lot bringen, Ruhe zu gewinnen und zu speichern.

Lernen über den Dingen zu stehen, wissend dass all das, worüber man sich aufregt im Jetzt schon zur Geschichte wird. Fehler zu machen bedeutet nur etwas anders zu machen, ohne Erfolg, aber man kann daraus lernen. Ohne Fehler und dem daraus lernen hätte sich die Menschheit wahrscheinlich nie weiter entwickelt.

Die Ruhe schenkt uns die Chance über all die Unzulänglichkeiten zu lächeln.

Man lernt, dass alles was kommt kein Grund zur Aufregung ist; es wird vergehen und nicht bleiben.

Kontemplieren

Acryl. Multitechnik. Original, handsigniert. Erlös für den Naturschutz

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Geister, die man ruft

Um weiter zu kommen, ein Ergebnis zu erzielen, etwas Neues zu konzipieren und konstruieren, muss man forschen, testen, ausprobieren.

Statt Torte, Retorten.

Forschen in Bereichen, die gefährlich werden könnten, so, wie Edvard Teller, Leo Szilard und Oppenheimer, die u.a. die erste Atomexplosion durchführen wollten, um die Theorie in der Praxis zu überprüfen, und dies auch taten.

Danach entdeckten Militärs die Möglichkeiten und die Kontrolle entglitt den Wissenschaftlern.

Teller war mit Ronald Reagan befreundet, und ihre Diskussion versuchte eine Neutralisierung zu erreichen, SDI.

In der Genforschung ist dies nicht anders. Man möchte Versuche sehen.

Retortenbabies, Klonen, DNA Operationen, Versuche, nur was herauskommt, ist noch unbekannt.

Die ethische Seite der Betrachtung ist vernachlässigt.

“Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los…..” so Goethe im Zauberlehrling.

Manchmal rutscht einem ein unbedachtes Wort, ein Satz heraus, den man ins Nachhinein bereut.

Man sagte twas, und die Wogen der Entrüstung gehen hoch.

Jeder Politiker testet. Will man sehen, wie eine Idee für ein unbequemes Gesetz ankommt, streut man eine Information aus ” unbekannter Quelle” und dann kann man sehen, wie weit man im Umgang mit der Bevölkerung gehen kann. Zustimmung oder Ablehnung, Meinungsumfragen entscheiden ob ja oder nein.

Man probiert aus, nicht wissend, wie es sich auswirkt.

Schon Kinder probieren aus, testen. Ein entscheidender Faktor in der Adoleszenz: Grenzen ausreizen. Wie weit kann man gehen.

Plastik, eine gute Erfindung, aber niemand rechnet damit, dass Menschen dieses nicht fachgerecht entsorgen, sondern wegwerfen, und Plastik einen Kreislauf mit unangenehmen Folgen für Mensch und Tier beginnt.

Geister, die man ruft.

Der 10.Romaan des Earthdown Zyklus von Allan Varney.

Was man einmal in die Welt setzt, wird man nicht wieder los, so, wie die Käfer, die man benötigte um Schädlinge zu bekämpfen, aber letztlich wird der Schädlingsbekämpfer selbst zum Schädling.

Die moderne digitale Technik und Künstliche Intelligenz ermöglichen und verschiedene Optionendurchzurechnen, anstatt einen direkten Feldversuch zu starten.

Egal, was man tut, alles hat Auswirkungen.

Algorithmen bestimmen das Leben, was ich Einkaufe, das Hotel das man bucht, die Preise variieren manchmal stündlich.

Und, so ist es gut, wenn man das, was man plant, zuvor x-fach durchspielt, kalkuliert, abwägt und es so wie Aristoteles in der Praktischen Philosophie beschreibt, plant.

“Die höchste Form der Praxis ist die Theorie. Ist es eine gute, kann sie direkt in die Praxis umgesetzt werden”

Aber vermutlich ist es genau das, was uns Menschen schwer fällt.

Wir versuchen lieber Schadensbegrenzungen zu machen, etwas wieder gut zu reden, die Schuld bei anderen zu suchen, als Fehler schon im Vorfeld zu vermeiden.

Wir sollten uns nicht zum eigenen Kollateralschaden machen.

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Geister, die man ruft

Original. Handsigniert. Erlös für Menschen in Not.

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startklar

Startklar. Wie eine Rakete abgehen. Sprichwörtlich in die Luft gehen, explodieren.

Das könnte man, wenn man reflektiert was an einem schönen Sternenhimmel zu sehen ist.

In einem Kinderlied von Wilhelm Hey heisst es:

“Weißt du wie viel Sternlein stehen
An dem blauen Himmelszelt?
Weißt du wie viel Wolken gehen
Weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet
Dass ihm auch nicht eines fehlet
An der ganzen großen Zahl”

Wir wissen nicht wie viele Raketen in die Luft gingen, wie viele Satelliten, aktive, ausrangierte, und deren Trümmer am Firmament zu finden sind. Wir können die Sterne versuchen zu zählen, aber das ist auch mit Hubble schwierig.

Man denkt an einen wunderschönen Abendhimmel in allen Farben ,

von braun, orange, gelb dazwischen ein helles blau, dann voll rot beleuchtet, als würde der Himmel brennen. Es ist nicht der schöne Himmel der Natur, es sind die vielen Schwebeschadstoffe, die beim reflektieren des Sonnenlichtes leuchten und die Farben erzeugen. Saharasandrot, die neue Modefarbe des Himmels.

Wir können sowieso immer nur die Hälfte der möglichen Sterne sehen.

Nur an der Geschwindigkeit erkennen wir, dass es künstliche Himmelskörper, Satelliten, Trümmer sind. Sterne bewegen sich innerhalb ihrer Umgebung am Himmel nicht, das Sternbild ja, weil die Erde sich ja dreht.

Wir reden von Umweltverschmutzung, Meeresverschmutzung, aber nicht von der des Himmels, vergessen oder übersehen dass alles was hochgeschossen wird, wieder herunter kommen wird.

Immer nur denken, dass alles was in die Erdatmosphäre eintritt , zerstäubt, zerfliesst, ist naiv.

Trotzdem stehen die Zeichen auf “start klar” , zum Mond um eine Mondbasis aufzubauen, so wie in den Science Fiction Filmen der 70 Jahre. Mondbasis Alpha.

Der Flug zum Mars ist in der Planung und der zur Venus, um eine künstliche Welt in deren Umlaufbahn zu bauen, wird folgen.

Die Welt hat sich verändert, nur wir Menschen nicht.

Bei allem Starten in eine neue Zukunft, sollten wir nicht vergessen alles für die Ausgangsbasis, unseren Planeten , zu tun, sonst kann es sein, daß es zum Starten zu spät ist.

Für diese Fragen müssten wir schon längst “startklar” sein

startklar

Seltener Druck. Handsigniert. Erlös Sos Kinderdorf

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Die Welt gehört mir…

Der Traum von der grenzenlosen Freiheit.

Hinfahren wo man möchte,

verstehen, dass Lachen und Lächeln keiner Übersetzung bedürfen,

in allen Sprachen gleich sind.

Die Welt gehört uns, wir müssen uns nur alle darauf einigen.

Nichts ist für die Ewigkeit, Der Besitz eines Pharao, eines Königs oder Millionärs gehört ihm nur solange er lebt, er kann all das nicht mit nehmen.

Bei vielen in der Geschichte hat man den Besitz für das andere Leben als Grabbeilage mit gegeben. Heute erfreuen sich die Archäologen. Es hat nichts genutzt.

So wird es allen Supermilliardären ergehen, den Oligarchen und Monarchen.

Was zählen wird, ist das Erlebte, Gemachte , das, was man als Foot Print des Lebens bezeichnen kann.

Keiner kann dem entweichen. Wie war man zu anderen Menschen, menschlich ? Das Wort getraut man sich gar nicht zu sagen, denn die Tiere sind manchmal menschlicher als wir.

Wir haben aus der Geschichte nichts gelernt, nur dass alles geregelt werden muss.

Die permanente Einengung hat nichts mit Bibel und Koran zu tun, den deren Regeln versuchen Moslems und Christen das Zusammenleben einfacher zu machen.

Das Regelnetz legt sich wie ein überdimensioniertes Spinnennetz der Verbote über alles.

Fast nichts , was nicht vorgeschrieben ist, dabei kommen wir frei auf die Welt.

Zum Glück können wir der Natur nicht vorschreiben, wie sie auszusehen hat, obwohl wir das durch Züchten und Genmanipulation dauernd versuchen.

Sobald der Mensch ein Areal verlässt, macht die Natur wieder was sie will.

Das universelle Regelwerk ist nicht verständlich, man könnte es auf 10 Sätze reduzieren, im Prinzip auf einen, auf den Kantschen Imperativ, aber alles Handeln muss justiziabel sein.

In Diktaturen ist alles eindeutig und klar, aber unfrei, in Demokratien verschwommen , auslegbar, abhängig wieviel Geld man für einen Anwalt hat

Bei all dem sollte man nicht vergessen sich frei fühlen können.

Einfach zwischendrin all das das Leben einengende vergessen, tanzen, singen, unbeschwert von allen Lasten zu sein, nämlich leben.

Sogar in einer Zelle kann man frei sein, Meditieren und seine Gedanken tanzen, reisen lassen.

Zum “frei Sein” braucht man nicht viel.

Bei Gewalt und Aggression lächeln, beim Befolgen von Regeln sich nicht ärgern, darüber stehen. Alles, was man einem antut, ist nur von dieser Erde, und alles wird sich dauernd verändern.

Sollen die vielen Besserwisser, Oberlehrer, die meinen einem immer belehren zu müssen damit glücklich sein

Die mentale Seite der Welt ist frei, man muss nur die ausgestreckte Hand seines Inneren annehmen, verzeihen und vergessen können, alles Ablegen, was belastet.

Um so leichter wird alles.

Weder im Wasser, noch der Luft ist die Freiheit grenzenlos, aber es gibt für beides keinen Grundbucheintrag, sie gehören uns allen.

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Die Welt gehört mit…..

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Einblicke und Ausblicke

Ein-und Ausblicke, je nach dem wie man es sieht. Es kommt auf die Perspektive und den Ausgangspunkt an.

Menschen feiern übermütig, und auf einmal ist alles vorbei, Panik, Überleben und alles spielt sich rücksichtslos ab. Niemand hatte es erahnt.

Man kann keinen Einblick in das Schicksal haben, höchstens einen Ausblick auf das, mit dem man rechnet oder auch nicht.

Die fortschreitende Digitalisierung und die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz liefert uns einerseits immer mehr Daten und den Zugriff darauf,

andererseits belastet dies, das alles ist nicht zu bewältigen, zumindest nicht von Menschen.

Algorithmen bestimmen die Preise, Kaufverhalten wird berechnet, Menschen kategorisiert und für den Einzelnen wird all dies immer undurchsichtiger.

Die Zahl der Ereignisse, ohne Einblicke für den Laien, wird ständig grösser.

Wann sind die Benzinpreise am niedrigsten, warum gibt es innerhalb eines Tagesfür das gleiche Hotel manchmal stündlich verschiedene Preise.

Man wir bei einem Anruf auf einer Hotline in einen virtuellen Warteraum geleitet.

Willkommen bei New Life heißt es. Aus Datenbanken die Babyprogramme haben, können Eltern ein Wunschbaby auswählen.

Der nächste Schritt sind DNA Datenbanken, in denen man sich dieses Baby nach Fähigkeiten zusammenstellen kann.

Die Entwicklungen gehen weiter, ob wir wollen oder nicht, und zwar in allen Bereichen.

Nur in der Politik, im Politischen System nicht; dieses bleibt im letzten Jahrhundert stehen.

So lange, bis es Künstliche Intelligenz gibt, welche die für den Staat notwendigen Entscheidungen vorbereitet und präsentiert, so, daß sie nur noch der Zustimmung durch Parlamentarier bedürfen, die nicht wissen, wie es zu den Vorschlägen kommt.

Es wird die Zeit kommen, wo man nicht auf Organspenden angewiesen ist, sondern lebende Ersatzteillager haben wird, oder den vielleicht schwer verletzten Menschen nach einem Unfall in einen Roboter einbaut.

Ethisch sind wir auf all das nicht vorbereitet.

Würde wir den Blick in und auf unsere Erde werfen, versuchen sie besser zu verstehen und ergründen, gäbe es keine Umweltverschmutzung , keinen Plastikmüll.

Ein Alptraum wäre die Welt, wie in dem Film ” I am mother” von Grant Sputore, wo künstliche Intelligenz darauf programmiert wird menschliches Leben zu schützen, was bedeutet Menschen, die Gewalt gegeneinander ausüben, zu vernichten.

Die Szenarien sind vielfältig.

Es hapert schon mit den Einblicken hinter die Kulissen der Entwicklungen, noch schwieriger ist es sich vorzustellen wie man in 100 oder 200 Jahren leben wird.

DIe Ausblicke sind im Nebel der Überraschungen.

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Einblicke – Ausblicke

Acryl, Faserstift. Handsigniert. Erlös für soziale Projekte

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I

frei wie ein Fisch

Frei wie ein Fisch,

das klingt so schön, man assoziiert die Weite des Meeres, die Tiefe des Ozeans, die salzige Luft, die Gischt.

Die Freiheit muss grenzenlos sein, um den ganzen Erdball.

Der Schein trügt.

Fische werden einerseits bewundert. Menschen fahren auf das Meer um Wale zu bewundern oder in den Gewässern zu tauchen, um die Vielzahl der Wunder des Meeres zu sehen.

Eine unvorstellbar schöne Welt, die Kunst, die kein Künstler dieser Welt schaffen könnte,

so, dass alle Versuche die Natur zu kopieren eher klägliche Versuche sind.

Die Freiheit ist verloren.

Die andere Seite zerstört und bedroht alles.

Die Menschen jagen die Fische um sie dem Massennahrungskonsum zu zuführen.

Wir vergessen, dass die Anzahl an Fischbeständen nicht endlos ist.

Jedes Schiff hinterlässt Geräusche, die für Fische qualvoll sein können.

Unser Müll verunreinigt die Meere und lässt viele Tiere qualvoll sterben.

Fische müssen wegen den klimatischen Veränderungen, der Erwärmung der Meere, ihre uralten Routen, ihre Laichplätze ändern.

Vieles ist durcheinander.

Der Mensch hat die Fähigkeit alles zu tun um ein Gleichgewicht in den Meeren zu erreichen.

Würde man durch das Wasser in das Wasser sehen können, könnte man die Klagelaute der Fische hören, dabei würde uns vielleicht bewusst werden,

dass wir Verantwortung tragen,

die Schönheit der Natur zu erhalten und den Fischen wieder ein ” frei wie ein Fisch” zu sein, ermöglichen.

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frei wie ein Fisch

Acryl, Faserstift. Handsigniertes Original.

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Tamtam-schubidamdam

Wo, wie, wer, was? Ein Refrain in Howard Carpentales Song

“Und ich nehm’ es hin.
Du fängst den Wind…
Schubidamdam”

Nur ein Refrain in ” Du fängst den Wind niemals ein”, nicht so hart wie TamTam.

Das wäre Theater, Action, Wirbel um etwas,

an Getrommel erinnernd, einfach verrückt.

Rührigkeit, Geschäftigkeit, ein Aufwand für etwas:

” mach nicht so viel Tamtam um das”,

Ein Ausdruck von Geltungssucht, Wichtigtuerei, übertriebens Getue, wie bei VIP besuchen. Tamtam machen.

TamTam ist eigentlich ein Becken, mit einem Klöppel geschlagen, ein Gong, aus Asien stammen. Das Tamtam ein Rhytmus.

Der Chau Gong ist ein Flachgong mit unbestimmter Tonhöhe tam tam tam.

In Afrika Holztrommeln, so wie bummbumm, tamtam, das dumpfe Dröhnen

Im Gegensatz dazu das liebliche schubi damdam, säuselnd, wie im Wind.

Beides gehört zusammen, gegensätze.

Manchmal ist es nur ein Buchstabe, eine Nuance, die den Sinn, den Hintergrund verändert, eine neue andere Bedeutung gibt.

Überall steckt im Gleichen die Option so oder sooo zu sein.

Der gleiche Mund kann nach oben oder unten gezogen werden, Wut, Schmollen, oder lachen und Freude.

Mit den Augen, die Lider verkniffen, skeptisch, misstrauisch oder offen , lachend, vielleicht melancholisch, tiefe Einblicke in das Innere gebend.

Eine Stimme kann leise, einfühlsam , die gleiche aber auch laut, aggressiv, bedrohlich sein.

Bei manchen Menschen wechselt das sehr schnell, nicht nur bei Schauspielern, im normalen Leben.

Es kommt auf das an, was hinter allem steht, die Seele, das Karma, das Fluidum, der Wille, die Haltung.

Böse oder lieb, wie die zwei Seiten der gleichen Münze,

alles oder nichts, Kopf oder Zahl.

Es liegt an uns selbst ob ein weiches “d” oder hartes “t” den Ausschlag gibt

tamtam

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