Rot werden vor Wut. Gar nicht selten, wenn man das tägliche Geschehen auf der Erde anschaut, das, was sich Menschen antun.
Sich ärgern ist aber unproduktiv, bringt nichts, verschleißt nur unnötig Hormone und Anderes.
Gedanklich einfach zu einem anderen Bild oder Szene wechseln,
die Farben tauschen. Aber ändert sich etwas, wenn man nur die Farben tauscht, oder eine andere Brille der Betrachtung wählt.
Manche Tiere , wie die Chamäleons schaffen dies ja besonders, und manche Menschen sind so auf Kompromisse getrimmt, dass sie ihr Meinungsbild jedweder Stimmungsänderung anpassen können, gerade wie es opportun ist, Hauptsache ein Ergebnis wird erzielt und wenn es die Selbstaufgabe bedeutet.
Dabei wünschen sich die meisten Menschen, dass es es bestimmte Sicherheitsstrukturen und Faktoren gibt, die bestimmte grundlegende Werte schützen, so wie Felsen in der Brandung.
Wenn dies nicht so ist, und alles wegbröckelt, nur die Gischt in der Brandung dominiert, könnte man vor Wut rot…
Das Leben besteht aus allen Facetten, Schatten, Regen , Gewitter und eigentlich hat jede Form etwas Schönes an sich.
Im Regen spazieren zu gehen, bei Schnee die Flocken genießen, Eiskristalle, aber auch düstere Wolken haben wunderschöne grau und Zwischentöne.
Regenbogen verschönern die Welt und stehen für Vielfalt und Toleranz, auch wenn manche Minderheiten diese Farben für sich beanspruchen, es sind aber die der Natur.
Die Dunkelheit der Nacht, die Abwesenheit von Sonne kann faszinierend und bezaubernd sein..
Keine Sonne bedeutet nicht zwangsläufig Kälte, denn wenn sie scheint, ist es ihr egal ob es kalt oder warm ist.
Menschen neigen dazu mit Sonne Wärme zu assoziieren.
Nicht nur physisch, auch mental neigen wir dazu uns Sonne und Wärme zu wünschen.
Das Streben und Strecken nach Licht, Wärme, Energie ist lebenswichtig, so, wie auch das Vitamin D, das man ohne Sonne nur mit Dragees bekommt.
Rot werden vor Wut. Gar nicht selten, wenn man das tägliche Geschehen auf der Erde anschaut, das, was sich Menschen antun.
Sich ärgern ist aber unproduktiv, bringt nichts, verschleißt nur unnötig Hormone und Anderes.
Gedanklich einfach zu einem anderen Bild oder Szene wechseln,
die Farben tauschen. Aber ändert sich etwas, wenn man nur die Farben tauscht, oder eine andere Brille der Betrachtung wählt.
Manche Tiere , wie die Chamäleons schaffen dies ja besonders, und manche Menschen sind so auf Kompromisse getrimmt, dass sie ihr Meinungsbild jedweder Stimmungsänderung anpassen können, gerade wie es opportun ist, Hauptsache ein Ergebnis wird erzielt und wenn es die Selbstaufgabe bedeutet.
Dabei wünschen sich die meisten Menschen, dass es es bestimmte Sicherheitsstrukturen und Faktoren gibt, die bestimmte grundlegende Werte schützen, so wie Felsen in der Brandung.
Wenn dies nicht so ist, und alles wegbröckelt, nur die Gischt in der Brandung dominiert, könnte man vor Wut rot werden.
Wut hat viele Ausprägungen, Röte, Tobsucht, Ärger, Zorn, Toben, Raserei.
Körperliche Reaktionen, Stress, die Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin, Testosteron und Kortisol, die Erhöhung der Herzfrequenz, Steigen des Blutdrucks.
Eigentlich allesamt unnötig.
Wie in dem Son von PUR
“Wenn der Kleine keine Chance hat Wenn Versprechungen Lügen sind Wenn es das Böse reich und gut hat Wenn die Guten meist die Blöden sind”
Dann kommt die Wut.
“ohne Richtung, ohne Ziel Und es wächst die Wut im Bauch Keine Lösung, kein Ventil Und es wächst die Wut im Bauch”
Nur all das sich ärgern bringt keine Lösung. Dazu benötigt man die Distanz zu sehen, dass die Gründe für die Wut kurzlebig sind und,
alles sich langfristig wieder einrenkt.
Die Zeit heilt, sagt man.
Ein Kennzeichen der Zeit ist, dass sie da ist, man muss sie sich nur nehmen.
Wie sagt man: ” Wer nicht wagt gewinnt nicht” Es schwingt aber immer die Bereitschaft für Risiken mit. Man setzt etwas ein, kalkulierend, dass auch etwas schief laufen kann.
Wagnisse können vielfältig sein. Sein und anderer Leben, ökonomische Verluste, all seiner Habseligkeiten.
Nicht alle Gefahren sind berechenbar, vorhersehbar, kalkulierbar.
Kühn, groß, waghalsig, vermessen , es gibt viele Einstufungen des Grades des Risikos.
Nicht jedes Wagnis ist wie ein Russisches Roulette Spiel, kein Seiltanzakt finanzieller und körperlichen Mutes.
Man muss nicht gleich ein Hasardeur sein, nur weil der Risikolevel niedrig gehalten wird. Leichtsinn wäre das Gegenteil.
In der Ökonomie sind Wagnisse Verlustgefahren.
Manchmal muss man sich etwas trauen, sich auch zutrauen. Neuland gewinnen.
Historische Besiedelungen und Fahrten der Seefahrer hätten nie stattgefunden, wären die damaligen Menschen nicht wagnisbereit gewesen.
Man muss nicht gleich an halsbrecherische Abenteuer, Eskapaden und Aktionen denken.
Für die Astronauten, die als erste zum Mars und zur Venus fliegen stellt dies bestimmt ein Wagnis dar, eventuell nie wieder zurückkehren zu können, oder kosmischen Gefahren und Kollisionen ausgesetzt zu sein.
Das sind Ausnahmesituationen, Einzelfälle.
Wagnis ist der Mut Fehler einzugestehen und Kritik zu ernten, aber sich selbst treu zu sein.
Das ganze Leben ist ein Abenteuer, auf dessen Ereignisse man sich einlässt oder zurückhält.
So könnte man auch sagen: Ich wage meine Meinung zu sagen, auch wenn ich dafür massive Kritik ernten werde.
oder
” Ich stehe einem anderen Menschen in einer Not bei, riskierend, dass es mir Ärger bereiten wird”., nehme jemanden in Schutz, schreite gegen Gewalt ein.
Nicht geradlinig sein, auch individuell, nicht die Masse im Strom, auch einmal gegen den Strom schwimmen.
Wagnis
Acryl.
Original.
Handsigniert
Erlös für humanitäre Zwecke
Das Leben besteht aus allen Facetten, Schatten, Regen , Gewitter und eigentlich hat jede Form etwas Schönes an sich.
Im Regen spazieren zu gehen, bei Schnee die Flocken genießen, Eiskristalle, aber auch düstere Wolken haben wunderschöne grau und Zwischentöne.
Regenbogen verschönern die Welt und stehen für Vielfalt und Toleranz, auch wenn manche Minderheiten diese Farben für sich beanspruchen, es sind aber die der Natur.
Die Dunkelheit der Nacht, die Abwesenheit von Sonne kann faszinierend und bezaubernd sein..
Keine Sonne bedeutet nicht zwangsläufig Kälte, denn wenn sie scheint, ist es ihr egal ob es kalt oder warm ist.
Menschen neigen dazu mit Sonne Wärme zu assoziieren.
Nicht nur physisch, auch mental neigen wir dazu uns Sonne und Wärme zu wünschen.
Das Streben und Strecken nach Licht, Wärme, Energie ist lebenswichtig, so, wie auch das Vitamin D, das man ohne Sonne nur mit Dragees bekommt.
Würde der Mensch nicht nach Besserem Streben hätten wir überall Stillstand.
Manche sind phlegmatisch, andere wollen einfach , können vielleicht nicht.
Das Leben bietet alle Schattierungen des Seins.
ES gibt sehr viele die jammern, nur klagen, schimpfen, unzufrieden mit sich und der Welt sind. Da bekommt man einfach die Lust die alle auf den Kopf zu stellen, da sehen die heruntergezogenen Mundwinkel wieder wie Smileys aus.
Bei all dem, was auf einem einströmt, muss man sich so immer zwischendurch , egal wo man ist, sich zurückziehen, versuchen zu konzentrieren um sich besinnen zu können, auf das, was einem tatsächlich wichtig erscheint.
Sind es Menschen, Tiere, die einem lieb sind, oder Termine, Zwänge. Not?
Wir werden überschwemmt, aber zumeist von allem eigentlich , wenn man nachdenkt, unwichtigem.
Haben die Medien ein Thema, wird dies ausgeschlachtet.
Corona ist so eines.
Egal welchen Sender man einschaltet, welches Land, immer das gleiche.
Corona hoch und runter.
Ein Institut, von dem nie jemand sprach wird zur Staatseinrichtung.
Zahlenspiele, die einem abstumpfen lassen. Werte, die ausgewertet werden,. ohne tatsächlich die situativen Unterschiede zu berücksichtigen.
Was ist der Unterschied ob 10, 100 oder 1000 Tote wegen einer Pandemie pro Tag sind. Die Zahlen verwässern. Ein Menschenleben ist schon sehr viel.
Politiker nutzen das alles schon für die Machtpolitik und Wahlkampf.
Dabei vergessen sie, das Macht nur eine auf Zeit ist, und man nur ein vorübergehendes Mandat hat, eine Position, bei der man sehr schnell von oben nach unten rutschen kann.
Fake News, Verweigerungen, Pandemieleugner, Klimaankläger, eine Katastrophe hier, eine dort.
Und überall Menschen , die mit der Not anderer verdienen.
Die Pharmaindustrie, die Masken, die Tester und über all verdient der Staat.
Geld kann man nicht mehr sparen, da müssen Negativzinsen gezahlt werden, die Enteignung geht Schritt für Schritt voran.
Wie soll da ein Mensch seine Position im Ganzen finden und definieren.
Die Ontologische und metaphysische Fragestellung wird immer wichtiger.
Was ist uns wirklich wichtig.
Shutdowns sind eine gute Chance sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Auf einmal bleibt Zeit, aber leider wissen viele damit nichts anzufangen.
Zeit, sich auf Neues zu Konzentrieren, Chancen, Optionen.
Die Welt bleibt weiter, die Erde dreht sich wie immer, aber wir haben die Chance immer wieder alles zu durchdenken.
Aber dazu muss man sich Zeit nehmen und sich besinnen, rückbesinnen, vor, nach und quer zu denken.
Wir haben auf dieser Erde “ein” Leben Zeit , und dieses sollten wir nutzen und nicht mit Negativem verschwenden und vergeuden.
Jede Form eine Erinnerung, jede Farbe der Footprint in der eigenen Seele mit der Farbintensität als Äquivalent des Geschehenen.
Die Welt ist bunt, vielfältig, vielschichtig, in jeder Richtung von Raum und Zeit so irgendwie unendlich.
Da wir nicht wissen wo die Endlichkeit endet, oder ob es eine gibt, können wir nur zwischen Alpha und Omega oder zwischen A und Z definieren.
Setzt man sich hin, meditiert, geht in seine Gedankenwelt und malt virtuell auf ein unbeschriebenes Blatt einfach seine Erinnerungen , so wird jede Form und Farbe verschieden sein, somit das sich ergebende Bild.
Und es wird jeden Tag unterschiedlich sein, abhängig von der jeweiligen Stimmung, Gemütszustand und der Zeit, die man sich dafür nimmt.
Ist man traurig, ist es düster, lacht das Herz sind die Farben explodierend.
Vielleicht sollte man sich von Zeit zu Zeit realisieren was an Erinnerungen man an diesem Tag hatte, aber dazu muss man sich Zeit nehmen und genau dies tun wir meisten nicht.
Das Puzzle dessen was wir an einem Tag tun, kann von einfarbig grau bis total überfüllt aussehen,
aber auch klar umrissen, nicht verschwommen in zerfließenden Farben ohne Konturen, nicht oder schwierig zusammensetzbar.
Jeder nimmt alles auf seine Weise wahr, verschieden zu dem der Menschen, mit denen er zusammen lebt oder Kontakt hat.
Jede Erinnerung wird jeden Tag in einer anderen Nuance sein.
Man kann sich auch Würfel nehmen, solche mit Zahlen oder Punkten. 4 Würfel , 1,2,3,4 ergibt ein Jahr, dann die Frage an sich selbst: Was war da.
Manches wird weiß sein, anderes klar in Form und Farbe
Man selbst lässt mental zu, in welche Richtung es geht.
Wie auf dem Bild. Entfernt man alles Schwarze, erscheint das Bild hell.
Je mehr positive Betrachtungen, um so heller.
Den Filter setzen wir selbst auf; an dem eigenen mentalen Mischpult der Gefühle und Erinnerungen.
Das Spiel der Erinnerungen
Filzstift. Acryl.
Original. handsigniert.
Erlös fürKinder in Not
Es geschieht so vieles in der Welt, was schwer zu verstehen ist.
Zwischen Wahrheiten, Teilwahrheiten und Unwahrheiten, scheinbaren Wahrheiten und vertauschten Realitäten zu unterscheiden ist ein kognitives Kunststück, von der emotionalen Ebene einmal ganz abgesehen.
Man wird zweiflerisch.
Argwohn trennt sich in Arg und wohn. Das eine steht für schlimm und “wohn” ist eine Abkürzung für das etwas in einem wohnt.
Bei Argwohn, dem Misstrauen gegenüber etwas oder anderen schlummert und gärt tatsächlich etwas, was man misstrauisch sieht.
Man vermutet unredliche Absichten, gar feindseliges Unterfangen.
Viele Worte für ein Gleiches. Skepsis, Verdacht auf ein bestimmtes nicht durchschaubares Handeln.
Man hat Zweifel, Vermutungen.
Und, es gibt Menschen die einem mental herunter ziehen und mit ganz bestimmten hintergründigen Absichten versuchen ein bestimmtes Ziel zu verfolgen, und dabei schrecken sie nicht zurück Misstrauen und Argwohn zu schüren.
Der Inhalt von Intrigen.
Argwohn gründet sich auf Meinungen , ein Verdacht hingegen schon auf eine Vorstufe von fakten, die rein juristisch noch bewiesen werden müssen.
Argwöhnisch ist das Gegenteil von arglos. Man ist nicht unbedarft, passt auf, hinterfragt kritisch. Nur argwöhnisch zu sein, kann auch bloße Passivität bedeuten.
Bei vielen divergierenden Meinungen muss man kritisch seinen eigenen Weg finden und auch manchmal argwöhnisch bestimmte Verhaltensweisen, Ereignisse betrachten.
Nur ein Leben mit den Antonymen, Vertrauen, Zuversicht, Leutseligkeit, Zutraulichkeit verfälscht ein realistisches Bild, es kann ausgenutzt werden.
Das, was man als gesunden Menschenverstand bezeichnet ist vielleicht der richtige Weg, die den Argwohn da platziert, wo er notwendig erscheint.
Argwohn
Filzstift.
Original. Handsigniert.
Erlös zu Gunsten sozialer Projekte.
Morgens und Abends ist es still in den Städten, am Hafen. Keine Menschen.
Ausgangsbeschränkung. Corona. Pandemie.
Die Menschen sind zeitweise sich selbst überlassen, und manche werden damit schwierig fertig.
Wir haben es nicht gelernt uns mit uns selbst zu beschäftigen.
Wenn wir nicht das Vertraute, Ansozialisierte Leben haben, fühlen wir eine Leere.
Leere steht für Inhaltslosigkeit, eine unergründliche Tiefe des Nichts.
Es ist aber ein Unterschied ob die Kasse leer ist, der Tank des Autos, dann geht es nicht weiter, zumindest motorisiert,
oder,
ob die Seele leer ist. Aber die kann eigentlich nie leer sein, man kann sich nur so fühlen.
Leer wäre ungeliebt, niemand ist für einem da, man ist alleine, traurig, melancholisch, fühlt sich zumindest so.
Wie in dem Song von den Puhdys Leere Hände:
“Keinen Schlaf und keinen Traum Kein Licht am Horizont, um nach vorn zu schaun Bist nie zu früh, bist nie zu spät Da unten merkst du nicht mal, wie die Zeit vergeht….”
Wenn der Teller leer ist, oder die Getränkeflasche , gibt es immer einen Ersatz dafür.
Wenn die Seele sich leer anfühlt, muss man sie mit seinen Erinnerungen füllen.
Alles geht vorbei. Eine leere Stadt erwacht spätestens dann wieder zum Leben, wenn morgens die Vögel anfangen zu zwitschern. Sie halten sich nicht an Quarantäneregeln, sie sind noch frei und regeln trotzdem ihr System.
Der erste Verkehr, die Menschen, die als erste aufstehen,
wie die Zeitungsausträger, die Lieferanten für die vielen Märkte, die Sorge tragen, daß wir etwas zu Essen bekommen können.
Eigentlich ist nichts leer, alles ruht sich nur aus.
Das Gegenteil von leer ist voll.
Manchmal tut Leere gut. Man hat Platz wieder etwas aufzufüllen.
Neue Gedanken, Ideen. Vieles ist veränderbar, wie ein unbeschriebenes Blatt.
Der Wind kann zwar über leere Felder , Landschaften und Städte wehen, er braucht auch nichts sehen, aber er sorgt für die Luftzirkulation, bringt neuen frischen Wind, den “wind of change”
Leere ist eine Chance alles neu zu füllen.
Wissend dass sich alles in Bewegung befindet, eine, der niemand entweichen kann, denn auch das Altern ist Bewegung, kann man die Leere getrost als Momentaufnahme sehen.
Auch eine leere Wohnung, so auch die, in der unser Mentales wohnt, wird eines Tages wieder möbliert,
und das, mit was etwas gefüllt wird, das entscheiden wir selbst.
Leer, wie ein Trichter, durch den alles, was man hinein schüttet unten weg fließt.
Keine Energie geht verloren. Wir meinen das manchmal. Aber tatsächlich verändert sie sich nur.
Wasser das wir benötigen durchläuft uns und und ist dann weg, aber es bleibt auf der Erde.
Es gibt nur ein künstliches Vakuum, oder man ist eingeschlossen in einem leeren Raum.
Im Normalfall ist die Leere höchstens das mentale Gefühl einsam zu sein.
Vielleicht enttäuscht, gekränkt, fühlt sich verlassen, zurückgelassen., alleine.
Aber man ist es nicht.
Das Gefühl haben vielleicht tausende von Menschen.
Unser Problem ist nur, dass wir unsere eigenen Probleme zumeist als die wichtigsten betrachten, hochstilisieren, uns bejammern und die der anderen nicht sehen.
Manchmal geht deswegen der Blick auch ins Leere, weil man das Gefühl einer Hoffnungslosigkeit hat.
Eines, als wie wenn einem der Boden unter den Füssen entschwindet, alles wegbricht.
Es gibt aber immer die Möglichkeit wieder von neu anzufangen, nicht aufzugeben, die Leere, die eigentlich keine ist, zu füllen.
Wenn man denkt es würde einem schlecht gehen, muss man realisieren, daß es andere Menschen gibt denen es viel schlimmer geht.
Solche, denen ein Unglück, Pech, Ärger geschehen ist, Menschen, die auf einmal blind sind, auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ohne fremde Hilfe nichts machen können. Menschen für der Zustand, den man selbst hat ein Traumzustand wäre.
So ist es besser anzupacken, statt auszupacken, einsteigen statt aussteigen, wenn es notwendig ist umzusteigen.
Jeder Tag gibt neue Chancen glücklich zu sein.
Blick ins Leere
Acryl u.a.
Handsigniert.
Original.
Erlös für soziale Zwecke