Man lebt in und mit der Zeit, in die man mit seiner Geburt gestellt wird, ob man will oder nicht.
Es gibt Menschen, die wandeln Zeiten in Zahlen um. Alles lässt sich mit Zahlen bestimmen.
Manche Zeiten sind eisig, nicht nur die normale Eiszeit, eher die politische Eiszeit, andere sind heiß, es geht hoch her, auch Hitzeperiode im Miteinander.
Es gibt aber auch Zeitloses.
Werte, die immer gültig sind.
Sich Zeit für Wichtiges nehmen, für Menschen und Tiere, die einem was bedeuten und die einem nicht nur eine Nummer sind.
Zeiten und Zahlen
Original HPH Bild, handsigniert.
Erlös für Menschen in Not
Seiten im Internet, die einem zum Anklicken verleiten sollen.
Fällt man darauf herein, öffnet sich das Tor zu allem was man auf seinem PC hat,
Der Bildschirm ist auf einmal schwarz, unerwartet, eigentlich nicht , wie erwartet ist.
Weggeschöpft, weggefischt, einfach gestohlen.
Der Verlust all seiner Daten. Nichts geht mehr, Weg. Nicht zugänglich.
Aber man hatte doch einen Virenschutz, eine Firewall installiert?
Für Manche ist es gezielter mentaler Sport all dies zu überwinden um mit den Daten anderer Menschen Geschäfte zu machen oder zu erpressen. Geld, Geld, Geld, was sonst soll der Antriebsfaktor sein? Spaß am Schaden anderer?
Man sollte wissen, was man im Meer des Zugänglichen abspeichert oder lieber extern, nur für einem selbst zugänglich macht.
Es sei den man machts sich nicht daraus, exponiert sich, und lässt sich nicht erpressen, nimmt den Verlust in Kauf, man kann ja ins Jenseits auch nichts mitnehmen.
Hängt man aber an dem, was man da als Dateien hat, ist es verhängnisvoll, besonders wenn es um einmalige Daten handelt. Bilder, Fotos, Memorabilien schöner Augenblicke.
Aber wo gehen die Daten hin, wer sammelt diese und macht etwas damit.
Man müsste an jedes seiner Daten etwas anhängen, was dem anderen, der es unberechtigt nimmt, ein Tor baut, das seinen Computer verschließen kann.
Der Fisch muss zurück schwimmen können und zeigen, dass auch ein kleiner Fisch zu einem beißenden Ungeheuer werden kann. Der Biss aber nur eine Sperre ist, die nach Läuterung wieder offen ist.
Den Teufel mit Belzebub vertreiben zu wollen schadet dem eigenen Karma, weil man ähnlich reagiert, wie der Schädiger.
Lahmlegen, um später einen Restart zu ermöglichen ist der bessere Weg.
Eine Chance geben , alles wieder gut zu machen.
Das sich an zu trainieren fällt in Gesellschaften, die nur mit Strafen hantieren und handeln schwer.
Resozialisieren, den Schaden am Opfer wieder gut machen, dafür etwas leisten müssen ist der Weg.
Wenn es keine Fische mehr gibt, gibt es nichts zu fischen. Wenn es keine Fischer und Fische mehr gibt: Wenn alle zu Beschützer der Fische werden, verbessert sich alles.
Ein utopisches Lebewesen, keine Erdbewohner, also Erdlinge.
Was ist, wenn Utopien zur Realität werden.
Wie heißen dann die Menschen, die einmal auf dem Mond, dem Mars und der Venus wohnen werden?
Durch die völlig andere Anziehungskraft der verschiedenen Planeten werden die dort geborenen Menschen und Lebewesen sich mutieren, vielleicht viel grösser.
In Science Fiction Filmen die Unterhaltungsfiguren, von freundlich bis grotesk und feindlich. Wesen von anderen Sternen.
Gut geeignet für Comics, Romanen,
Wir vergessen, daß wir unzählige Sternensysteme haben mit zig Möglichkeiten der Entstehung von Leben.
Was unterscheidet potentielle Aliens von dem Leben auf der Erde.
Eigentlich wahrscheinlich nicht viel.
Die Angst vor dem Unbekannten ist nur bei völlig Unbekanntem größer?
Wir haben soviel Unbekanntes, das wir alle verdrängen, und manches aus dem Mikrokosmos erscheint bei entsprechender Vergrößerung schlimmer als jedwede Horrorfigur.
Manche Viren, Bakterien, Kleinstlebewesen, Insekten sehen so schrecklich aus, dass, wäre sie so groß wie wir, sie in eine potentielle Hitliste des Horrors kämen. Wir haben fast alle Lebensformen, von Amöben über Quallen, Würmer bis zu Raubtieren.
Das Fremde schreckt ab. Aber sind wir vielleicht nicht alle irgendwie Fremde, manchmal sogar gegenüber uns selbst.
Wir verhalten uns gegenüber uns fremden befremdlich, oft irrational und Gefühl und Verstand widersprechen sich.
Nur weil man etwas nicht kennt darf man es nicht vorverurteilen.
Wir übersehen dabei, dass wir zu oft mit uns selbst Probleme haben und uns nicht kennen.
Der oder das Fremde in mir, so könnte man den Zustand bezeichnen.
Offenheit und Unvoreingenommenheit wären Antworten.
Wer alte Bilder seines Wohnortes anschaut wird fast nichts erkennen, weil sich alles verändert hat.
Damals gab es keine Steinwüsten, Kilometerbauten, gigantische Hochhäuser.
Die Menschen kannten sich, grüßten sich, der Briefträger war immer der gleiche, er wusste wer krank ist und wem etwas fehlt.
Heute ist alles anonym. Man weiß nichts von seinen Nachbarn, will es auch nicht wissen, warum denn auch. Zumindest in den Metropolen.
Niemand merkt wenn es einem schlecht geht, gar wenn er dieses Leben verlässt.
Jedes Haus hat einen Eingang, aber was dahinter ist , sind Geheimnisse.
Jede Wohnung kann Geschichten erzählen. Von Freuden und auch Gewalt, von Alkohol, Sucht und Streit, aber auch von netten und hilfsbereiten Menschen. Manche erzählen Kriminalstories, von Untaten und Greueln.
Histörchen , die nur in den Geschichtsbüchern der einzelnen Menschen stehen, die nur wenige kennen.
Irgendwann werden die Häuser zerfallen sein, oder man lässt sie abreißen, um Neues zu bauen, und damit verschwindet das Vergangene um Neuem Platz zu machen.
Der Lauf der Zeit. Und nur wenige Geheimnisse werden irgendwann gelüftet.
Wer weiß denn schon, wer in seiner Wohnung gewohnt hat. Nur wenige.
Und in ein paar Jahrhunderten ist alles vorbei, das Leid, die Freuden und überhaupt das was da einmal war.
Ob die sogenannten Plagen tatsächlich solche sind, ist fraglich.
Die 10 biblischen Plagen, die Katastrophen die das Land Ägypten im 13.Jahrhundert v.Chr. heimsuchten. Blut im Wasser, Frösche, Stechmücken, Stechfliegen, Viehpest, schwarze Blattern, Hagel, Heuschrecken, Finsternis, Tod der Erstgeborenen.
Alles etwas , was beeinträchtigt, behelligt, quält, alles könnte auch heute sein.
Die Namen ändern sich, Epidemien wie Aids, Corona, Tsunami, Unwetter, Überschwemmungen.
Plage, eine schwerwiegende Last, eine übernatürliche Bestrafung, ein Schlag, Fluch, Heimsuchung.
Es gibt viele Arten, wie die Heuschreckenplage, Mückenplage, Insektenplage, die rattenplage, die der Schlangen, Schnecken oder Wildschweine.
All das, was in einer unangenehmen Menge und Art Leid bringt und das Leben erschwert.
Plagen gibt es seit es Menschen gibt, auch die Interpretationen warum eine solche kommt.
Die heutigen Plagen sehen anders aus.
Sie sind die Folgen des Klimawandels, die da sind, wir aber an diesem nicht schuldig sind, ihn aber in seinen Folgen abmindern könnten, es aber nicht tun.
Stattdessen vermüllen wir den Planeten, vergiften unser Trinkwasser, laufen Geld und Macht hinter her, haben immer noch Kriege und Konflikte, tun uns mit dem zwischenmenschlichem Frieden schwer, lieben da die Kleinkriege.
dabei könnten wir die Erde zu einem Paradies machen.
Wir können uns nicht einmal mit unseren Erdmitbewohnern verständigen, weil wir sie einfach für unintelligent erklären und nicht die Mühe machen ihre Sprache zu verstehen.
Biodiversion lässt sich nicht verhindern, alles wandert auf der Erde, Tiere, Pflanzen, Menschen,
dahin, wo die Lebensbedingungen besser sind.
Wir sind nicht alleine, im Universum vielleicht auch nicht.
Heute haben wir die technischen, organisatorischen Möglichkeiten allen Plagen entgegen zu treten,
aber wir pflegen lieber die Unwichtigkeiten und stilisieren diese zu dem Allerwichtigsten.
Und, das Ganze fängt schon in den Schulen an. Gendersprache, statt andere Sprachen zu lernen. Es gibt kein Fach, das heißt: Wie gestalte und plane ich mein Leben, wie kann man in Krisen überleben, was macht man, wenn man kein Strom hat.
Viele Menschen wären ohne Mobiltelefon hilflos, unmündig, eine neue Spezies von Analphabeten, weil sie nur SMS en können, noch nicht einmal eine Brief oder Postkarte schreiben können, geschweige normal miteinander kommunizieren, besonders dann , wenn soziale Medien dann ausfallen würden.
Eigentlich sind Cerealien Getreidekörner, Gräserkörner,
aber auch Frühstücksflocken.
Abgeleitet von dem Namen der römischen Göttin Ceres, der Göttin des Ackerbaus, für die einfachen Römer existentiell, weil sie für die Lebensmittel und Ernten zuständig war.
Das Fest ihr zu Ehren war das Cerealienfest. Ihre Haare waren blond wie die Ähren.
Heute ist schlichtweg Getreide damit gemeint.
Eine wichtige Zutat für Müsli.
Aber wer weiß schon außer den Lebensmittelchemikern was alles in den Müslizutaten drinnen ist.
Der Begriff Cerealien wird von den verschiedensten Herstellern von Müsli und Frühstücksprodukten verwendet.
Schimmelpilze, Acrylamid und Pestizide lassen viele dieser Produkte ungesund werden, krebserregend.
Aber das ist nur eine Seite, die andere steht nicht auf den Beschreibungen der Packungen, sondern kommt erst bei Laboruntersuchungen an das Tageslicht.
Es gibt Zutaten und Zutaten zu den Zutaten, Verarbeitungshilfsstoffe, E-Nummern, die man erst in einer Liste nachschauen muss und vieles was einfach nur kaschiert wird.
Die modernen Cerealien.
Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass es vieles gibt, was wir nicht oder nur schwer entziffern können, zumindest nicht auf den ersten Blick.
Für den Einzelnen schwer bestimmbar was richtig. wahr , falsch ist.
Zu viel erscheint verschleiert, und wenn es mit Namen ist.
Die Körner, die das Leben ermöglichen sind heute zu vielfältig,
und man muss sich da seine eigenen Cerealien zusammen stellen.
Manches ist exotisch, so, wie in dem Wort Cerealien auch Alien steckt