Zeiten

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Zeiten ändern sich.

Es gibt gute, friedliche und schlechte, düstere, kriegerische Zeiten.

Manchmal gibt es eine Unzeit; wir alle hatten eine Urzeit.

Es gibt viele Zeiten. Zeitlos ist niemand.

Eiszeiten, hitzige Zeiten, wilde Zeiten.

Manchmal fragt man sich: Wo sind die guten alten Zeiten, oder was für Zeiten kommen auf uns zu, durch welche müssen wir gehen?

Wie in Udo Lindenbergs Song ” Durch schwere Zeiten”:

“Es geht nicht immer geradeaus, manchmal gehts auch nach unten, und das , wonach Du suchst, hast Du noch immer nicht gefunden……”

Alle Zeit messen wir mit Uhren. Aber erst seit die Uhren erfunden oder die Sonnenuhr entdeckt wurde.

Oft verwendet man Zeiten in Zusammenhängen und Superlativen.

Der beste Film, Schauspieler oder was auch immer, aller Zeiten.

So zumindest wir etwas bezeichnet.

Auch die Gezeiten sind Zeiten, die der Ebbe und der Flut.

Die goldenen Zeiten heißen nur so, sie beziehen sich immer nur…

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von dem der die Zeit anhalten möchte und könnte

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Es ist nicht das, wenn man die Zeit stoppt, wie mit einer Stoppuhr.

Die Zeit vergeht schnell, manchmal zu schnell, und,

man schafft das nicht , was man in einer bestimmten Zeit schaffen möchte.

Manchmal vergisst man die Zeit.

Wen man tief in ein Buch versunken ist, verliebt oder in seinen Gedanken irgendwo hin schwebt.

Es gibt Situationen , in denen man den Atem anhält, aber nicht die Zeit.

Vielen Menschen geht die Zeit zu schnell herum, sie läuft einem davon, eilt, hetzt.

In einigen Situationen arbeitet die Zeit für einem.

Uhren bleiben stehen, wenn sie nicht aufgezogen sind, keine Batterien haben, aber das ist nicht die Zeit. Die geht bis in die Unendlichkeit weiter.

Bleibt der Zeiger stehen, kann dies ein schlechtes Zeichen bedeuten.

Unabhängig von den mechanischen oder batteriebetriebenen oder digitalen Uhren ist die Sonnenuhr. Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Untergang.

Unsere Zeiteinteilung ist eine künstliche, sie hätte…

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Zeiten und Zahlen

Die Zeit läuft, manchmal hat man das Gefühl sie rennt, rast.

Es gibt auch solche, wo man glaubt die Zeit bliebe stehen.

Es gibt Plätze , wo die zeit stehen blieb, wo sich seit Jahrhunderten nichts geändert hat.

Und, zwischendrin gibt es Zeiten, wo in einer eine Minute eine Zahlenkombination entsteht, wo viele feiern, heiraten.

Ein Datum, das alle Tausend Jahre wieder kommt.

Jedes Jahr ist einmalig, aber besonders die Zahlenkombinationen.

22.2.22. 22:22 , eigentlich nicht einmalig, den die Kombination wandert durch die Zeitzonen.

Das Gleiche findet so nicht wieder statt, erst am 3.3.33 um 3.33 . Die Kombination ist kürzer.

Im Grunde genommen hat dies nichts zu bedeuten, vielleicht nur die Zahlen im Glücksspiel des Lebens.

Manche Zahlen haben mystische Bedeutung, Zeitenwenden wie 1000, 2000.

Der Strudel des Lebens sieht Zahlen als Dekoration, als Memorabilienpunkte.

Zahlen und Zeiten bestimmen aber unser Leben.

Sie sind Eckpfeiler wie Arbeitsbeginn, Arbeitsende.

Verbindliche Zeiten im Leben, Termine, Absprachen , Zeiten um sich zu treffen.

Essenszeiten, Auszeit, Unzeit, Sommer-und Winterzeit.

Man lebt in und mit der Zeit, in die man mit seiner Geburt gestellt wird, ob man will oder nicht.

Es gibt Menschen, die wandeln Zeiten in Zahlen um. Alles lässt sich mit Zahlen bestimmen.

Manche Zeiten sind eisig, nicht nur die normale Eiszeit, eher die politische Eiszeit, andere sind heiß, es geht hoch her, auch Hitzeperiode im Miteinander.

Es gibt aber auch Zeitloses.

Werte, die immer gültig sind.

Sich Zeit für Wichtiges nehmen, für Menschen und Tiere, die einem was bedeuten und die einem nicht nur eine Nummer sind.

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Zeiten und Zahlen

Original HPH Bild, handsigniert. Erlös für Menschen in Not

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Fishing and Pishing

Seiten im Internet, die einem zum Anklicken verleiten sollen.

Fällt man darauf herein, öffnet sich das Tor zu allem was man auf seinem PC hat,

Der Bildschirm ist auf einmal schwarz, unerwartet, eigentlich nicht , wie erwartet ist.

Weggeschöpft, weggefischt, einfach gestohlen.

Der Verlust all seiner Daten. Nichts geht mehr, Weg. Nicht zugänglich.

Aber man hatte doch einen Virenschutz, eine Firewall installiert?

Für Manche ist es gezielter mentaler Sport all dies zu überwinden um mit den Daten anderer Menschen Geschäfte zu machen oder zu erpressen. Geld, Geld, Geld, was sonst soll der Antriebsfaktor sein? Spaß am Schaden anderer?

Man sollte wissen, was man im Meer des Zugänglichen abspeichert oder lieber extern, nur für einem selbst zugänglich macht.

Es sei den man machts sich nicht daraus, exponiert sich, und lässt sich nicht erpressen, nimmt den Verlust in Kauf, man kann ja ins Jenseits auch nichts mitnehmen.

Hängt man aber an dem, was man da als Dateien hat, ist es verhängnisvoll, besonders wenn es um einmalige Daten handelt. Bilder, Fotos, Memorabilien schöner Augenblicke.

Aber wo gehen die Daten hin, wer sammelt diese und macht etwas damit.

Man müsste an jedes seiner Daten etwas anhängen, was dem anderen, der es unberechtigt nimmt, ein Tor baut, das seinen Computer verschließen kann.

Der Fisch muss zurück schwimmen können und zeigen, dass auch ein kleiner Fisch zu einem beißenden Ungeheuer werden kann. Der Biss aber nur eine Sperre ist, die nach Läuterung wieder offen ist.

Den Teufel mit Belzebub vertreiben zu wollen schadet dem eigenen Karma, weil man ähnlich reagiert, wie der Schädiger.

Lahmlegen, um später einen Restart zu ermöglichen ist der bessere Weg.

Eine Chance geben , alles wieder gut zu machen.

Das sich an zu trainieren fällt in Gesellschaften, die nur mit Strafen hantieren und handeln schwer.

Resozialisieren, den Schaden am Opfer wieder gut machen, dafür etwas leisten müssen ist der Weg.

Wenn es keine Fische mehr gibt, gibt es nichts zu fischen. Wenn es keine Fischer und Fische mehr gibt: Wenn alle zu Beschützer der Fische werden, verbessert sich alles.

Restart, viele Worte mit “re” helfen weiter.

Reaktivieren, recyclen, reanimieren, relay, retard.

Aber alles muss man nur wollen.

Fishing und Pishing

Faser. Original . Signiert

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Aliens

Lateinisch ” alienus”, fremd.

English ” aliens”, Fremde.

Ein utopisches Lebewesen, keine Erdbewohner, also Erdlinge.

Was ist, wenn Utopien zur Realität werden.

Wie heißen dann die Menschen, die einmal auf dem Mond, dem Mars und der Venus wohnen werden?

Durch die völlig andere Anziehungskraft der verschiedenen Planeten werden die dort geborenen Menschen und Lebewesen sich mutieren, vielleicht viel grösser.

In Science Fiction Filmen die Unterhaltungsfiguren, von freundlich bis grotesk und feindlich. Wesen von anderen Sternen.

Gut geeignet für Comics, Romanen,

Wir vergessen, daß wir unzählige Sternensysteme haben mit zig Möglichkeiten der Entstehung von Leben.

Was unterscheidet potentielle Aliens von dem Leben auf der Erde.

Eigentlich wahrscheinlich nicht viel.

Die Angst vor dem Unbekannten ist nur bei völlig Unbekanntem größer?

Wir haben soviel Unbekanntes, das wir alle verdrängen, und manches aus dem Mikrokosmos erscheint bei entsprechender Vergrößerung schlimmer als jedwede Horrorfigur.

Manche Viren, Bakterien, Kleinstlebewesen, Insekten sehen so schrecklich aus, dass, wäre sie so groß wie wir, sie in eine potentielle Hitliste des Horrors kämen. Wir haben fast alle Lebensformen, von Amöben über Quallen, Würmer bis zu Raubtieren.

Das Fremde schreckt ab. Aber sind wir vielleicht nicht alle irgendwie Fremde, manchmal sogar gegenüber uns selbst.

Wir verhalten uns gegenüber uns fremden befremdlich, oft irrational und Gefühl und Verstand widersprechen sich.

Nur weil man etwas nicht kennt darf man es nicht vorverurteilen.

Wir übersehen dabei, dass wir zu oft mit uns selbst Probleme haben und uns nicht kennen.

Der oder das Fremde in mir, so könnte man den Zustand bezeichnen.

Offenheit und Unvoreingenommenheit wären Antworten.

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Aliens

Originalbild von HPH Erlös zu Gunsten Behinderter

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Häuser der Geheimnisse

Wer alte Bilder seines Wohnortes anschaut wird fast nichts erkennen, weil sich alles verändert hat.

Damals gab es keine Steinwüsten, Kilometerbauten, gigantische Hochhäuser.

Die Menschen kannten sich, grüßten sich, der Briefträger war immer der gleiche, er wusste wer krank ist und wem etwas fehlt.

Heute ist alles anonym. Man weiß nichts von seinen Nachbarn, will es auch nicht wissen, warum denn auch. Zumindest in den Metropolen.

Niemand merkt wenn es einem schlecht geht, gar wenn er dieses Leben verlässt.

Jedes Haus hat einen Eingang, aber was dahinter ist , sind Geheimnisse.

Jede Wohnung kann Geschichten erzählen. Von Freuden und auch Gewalt, von Alkohol, Sucht und Streit, aber auch von netten und hilfsbereiten Menschen. Manche erzählen Kriminalstories, von Untaten und Greueln.

Histörchen , die nur in den Geschichtsbüchern der einzelnen Menschen stehen, die nur wenige kennen.

Irgendwann werden die Häuser zerfallen sein, oder man lässt sie abreißen, um Neues zu bauen, und damit verschwindet das Vergangene um Neuem Platz zu machen.

Der Lauf der Zeit. Und nur wenige Geheimnisse werden irgendwann gelüftet.

Wer weiß denn schon, wer in seiner Wohnung gewohnt hat. Nur wenige.

Und in ein paar Jahrhunderten ist alles vorbei, das Leid, die Freuden und überhaupt das was da einmal war.

Häuser der Geheimnisse

Acryl auf Leinwand Erlös für Kinder in Not

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Gegen die Strömung

Wasser sucht sich immer seinen Weg.

Strömend, fließend, sich bewegend,

in allen Intensitäten, von warm, kalt, reißend.

Nicht nur das Wasser strömt.

Sand in der Wüste sucht sich seinen Weg.

Strömung hat auch einen anderen Sinngehalt.

Tendenzen, wo etwas hingeht, fließt.

Entwicklungen in den modernen Gesellschaften.

Politisch, in der Kunst, Literatur,

aber auch im ganzen Miteinander.

Wie ist de Sprache, der Umgangston, die Sitten, die Mode.

Der Sog der ausgeübt wird. Was reißt einem mit.

Warum verhält man sich so oder so.

Von was ist man Fan, Anhänger, Mitläufer.

Aus einem reißenden Fluß kann man sich nur schwer retten, man muss etwas zum Festhalten haben.

Aus treibendem Sand kann man nicht entweichen, er zieht einem mit, der Boden unter den Füßen entweicht.

Im Leben hat man aber jederzeit die Möglichkeit seinen eigenen Weg und nicht den der Strömung zu gehen.

Manche mentalen Sturzfluten machen die Menschen blind.

Sie geraten schleichend in einen Sog, werden mitgerissen ohne sich dessen bewusst zu werden, und wenn sie es realisieren, ist es manchmal zu spät.

Sie folgen etwas, was sie nicht richtig realisieren, nur, es mag verlockend klingen,

wie beim Rattenfänger von Hameln, dem alle Kinder gefolgt sind.

Die Versuchung sind manchmal zu verlockend und sprechen Schwächen der Menschen an.

Man kann auch gegen den Strom schwimmen statt sich treiben zu lassen.

Nur wenn der Strom zum Positiven führt kann dieser hilfreich sein, aber das muss man erkennen können.

Mancher kleine Bach oder nur vage erkennbarer Bachverlauf , sogar in der Wüste, kann sich bei Regenfall zu einer Sturzflut entwickeln.

So, wie es manche Ideen tun, die auf einmal auftauchen und sich wie mit dem Regen vermehren und alles mit sich ziehen.

Gut wer vorgesorgt hat,

auf einem festen Felsen stehen kann, ohne Gefahr, kann gut überleben.

Aber den muss man sich vor einer Katastrophe aussuchen.

Rattenfänger, wie die aus dem Märchen sollen auch da so als Warnung bleiben.

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Gegen die Strömung

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Die neuen Plagen

Ob die sogenannten Plagen tatsächlich solche sind, ist fraglich.

Die 10 biblischen Plagen, die Katastrophen die das Land Ägypten im 13.Jahrhundert v.Chr. heimsuchten. Blut im Wasser, Frösche, Stechmücken, Stechfliegen, Viehpest, schwarze Blattern, Hagel, Heuschrecken, Finsternis, Tod der Erstgeborenen.

Alles etwas , was beeinträchtigt, behelligt, quält, alles könnte auch heute sein.

Die Namen ändern sich, Epidemien wie Aids, Corona, Tsunami, Unwetter, Überschwemmungen.

Plage, eine schwerwiegende Last, eine übernatürliche Bestrafung, ein Schlag, Fluch, Heimsuchung.

Es gibt viele Arten, wie die Heuschreckenplage, Mückenplage, Insektenplage, die rattenplage, die der Schlangen, Schnecken oder Wildschweine.

All das, was in einer unangenehmen Menge und Art Leid bringt und das Leben erschwert.

Plagen gibt es seit es Menschen gibt, auch die Interpretationen warum eine solche kommt.

Die heutigen Plagen sehen anders aus.

Sie sind die Folgen des Klimawandels, die da sind, wir aber an diesem nicht schuldig sind, ihn aber in seinen Folgen abmindern könnten, es aber nicht tun.

Stattdessen vermüllen wir den Planeten, vergiften unser Trinkwasser, laufen Geld und Macht hinter her, haben immer noch Kriege und Konflikte, tun uns mit dem zwischenmenschlichem Frieden schwer, lieben da die Kleinkriege.

dabei könnten wir die Erde zu einem Paradies machen.

Wir können uns nicht einmal mit unseren Erdmitbewohnern verständigen, weil wir sie einfach für unintelligent erklären und nicht die Mühe machen ihre Sprache zu verstehen.

Biodiversion lässt sich nicht verhindern, alles wandert auf der Erde, Tiere, Pflanzen, Menschen,

dahin, wo die Lebensbedingungen besser sind.

Wir sind nicht alleine, im Universum vielleicht auch nicht.

Heute haben wir die technischen, organisatorischen Möglichkeiten allen Plagen entgegen zu treten,

aber wir pflegen lieber die Unwichtigkeiten und stilisieren diese zu dem Allerwichtigsten.

Und, das Ganze fängt schon in den Schulen an. Gendersprache, statt andere Sprachen zu lernen. Es gibt kein Fach, das heißt: Wie gestalte und plane ich mein Leben, wie kann man in Krisen überleben, was macht man, wenn man kein Strom hat.

Viele Menschen wären ohne Mobiltelefon hilflos, unmündig, eine neue Spezies von Analphabeten, weil sie nur SMS en können, noch nicht einmal eine Brief oder Postkarte schreiben können, geschweige normal miteinander kommunizieren, besonders dann , wenn soziale Medien dann ausfallen würden.

Man müsste miteinander reden.

Die neuen Plagen

Original zeichnung von HPH, signiert

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cerealien

Eigentlich sind Cerealien Getreidekörner, Gräserkörner,

aber auch Frühstücksflocken.

Abgeleitet von dem Namen der römischen Göttin Ceres, der Göttin des Ackerbaus, für die einfachen Römer existentiell, weil sie für die Lebensmittel und Ernten zuständig war.

Das Fest ihr zu Ehren war das Cerealienfest. Ihre Haare waren blond wie die Ähren.

Heute ist schlichtweg Getreide damit gemeint.

Eine wichtige Zutat für Müsli.

Aber wer weiß schon außer den Lebensmittelchemikern was alles in den Müslizutaten drinnen ist.

Der Begriff Cerealien wird von den verschiedensten Herstellern von Müsli und Frühstücksprodukten verwendet.

Schimmelpilze, Acrylamid und Pestizide lassen viele dieser Produkte ungesund werden, krebserregend.

Aber das ist nur eine Seite, die andere steht nicht auf den Beschreibungen der Packungen, sondern kommt erst bei Laboruntersuchungen an das Tageslicht.

Es gibt Zutaten und Zutaten zu den Zutaten, Verarbeitungshilfsstoffe, E-Nummern, die man erst in einer Liste nachschauen muss und vieles was einfach nur kaschiert wird.

Die modernen Cerealien.

Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass es vieles gibt, was wir nicht oder nur schwer entziffern können, zumindest nicht auf den ersten Blick.

Für den Einzelnen schwer bestimmbar was richtig. wahr , falsch ist.

Zu viel erscheint verschleiert, und wenn es mit Namen ist.

Die Körner, die das Leben ermöglichen sind heute zu vielfältig,

und man muss sich da seine eigenen Cerealien zusammen stellen.

Manches ist exotisch, so, wie in dem Wort Cerealien auch Alien steckt

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Cerealien

Originalbild. Erlös für Kinder in Not

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VERQUERT

Oft kommt einem alles verschoben und verdreht vor.

Oben ist unten und dann wieder umgekehrt.

Man hat keinen Einfluss darauf,

nimmt das hin, muss es hin nehmen.

Die Zeit vergeht wie im Flug,

der Boden gerät ins wanken,

aber dann ist wieder alles klar, so, wie in Udo Lindenbergs Song die Andrea Doria.

Manches erscheint aberwitzig, abenteuerlich, nahezu absurd.

Einfach nicht zu verstehen. Aber muss man alles verstehen?

Irgendwie scheinen manche Gefallen an Skurrilem, Kuriosem zu haben.

Das soll einem nicht davon abhalten etwas mit eigenen Augen zu sehen, nicht mit denen der Anderen.

Ob etwas schräg, schieg, verquert liegt hängt immer vom Blickwinkel ab.

Die Frage ist, wie soll es denn richtig sein; aber was wäre dann richtig.

Zu oft ist man auf der Suche, aber nach was? Es ist nuir ein Gefühl.

Würde man genau nachdenken, wäre eine Suche überflüssig.

Wie heißt es “….den das Gute ist so nah”.

Scheinbar muss es Menschen immanent sein gerade das zu wollen, was man nicht hat, und wenn man es hat, sucht man nach etwas anderem.

Man übersieht das eigentlich wichtige, richtige.

Vieles was einem glücklich machen könnte.

Wunschlos glücklich. Wenn man will findet man das, was man meint, das einem fehlt, ganz nahe,

man muss nur seine Augen, sein Gefühl und seinen Verstand nicht zwingen in alle Richtungen zu gehen.

Der innere Kompass zeigt einem die Richtung,

und auf einmal ist nichts mehr verquert,

und alles findet seine Ruhe , aus der man Kraft schöpfen kann.

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verquert

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