wenn sich die Schatten schämen

Unvorstellbar, aber leider zu sehen, das, was Menschen anderen Menschen zufügen können.

Es ist kein Computerspiel, kein Ballern, kein GI Joe, keine Super Helden.

Der ganz normale, unscheinbare, der einen Knopf drückt. Ein paar Minuten später ist ein Gebäude weg, brennt, zerbirst, Mütter haben ihre Söhne, Töchter und Enkel verloren.

Nur wegen einer Idee, einem unsinnigen Befehl, einem Zwang gegen sein Gewissen, seine Erziehung zu handeln?

Man vergisst, dass keine Idee es wert ist einen Menschen deswegen zu töten. Reden, Diplomatie ist wichtiger und richtiger.

Das die Bibel so interpretiert wird “Du sollst nicht töten” bezieht sich auf Selbstverteidigung, nicht auf einen Freibrief , etwas anderes wie ” Du darfst nicht…”

Die Weltreligionen lassen das alles als interpretierbar offen.

Und immer wieder wird es missbraucht.

Letztlich geht es um Menschen, die unschuldig in etwas hinein geraten, verletzt und getötet werden, um ihr Hab und Gut gebracht werden, all die Zivilisten, Frauen, Kinder, die Kranken und Alten.

Wie irrsinnig ist es ganze Straßenzüge, Gebäude, Krankenhäuser, Funktürme zu zerstören, um sie später wieder aufbauen zu müssen.

Einfach irrational.

Man hat das Gefühl, dass es keine Schatten mehr gibt, nicht nur weil die Sonne nicht scheint,

die Erde weint, die Tränen haben sie weggewischt.

Die Menschen haben aus all den Kriegen nichts gelernt und machen immer wieder die gleichen Fehler.

Das Motto ist ” immer wieder”

Es bleibt nur die Hoffnung, der Glaube als Richtschnur, und das Wissen, dass alles irgendwann zu Ende sein wird.

Alle Lügen, alle Fakes, Intrigen und irrsinnige Handlungsweisen werden irgendwann vorbei sein, aber dann sind die Einsichten zu spät um im ” Jetzt” zu helfen.

Frieden wird sich immer durchsetzen, aber er ist offensichtlich nicht selbstverständlich und man muss sich immer daran erinnern und etwas dafür tun.

Frieden ist die schwierigere Lösung als Gewalt, aber nur das Friedliche zählt.

Vielleicht verfolgen die verlorenen Schatten die Verursacher der ” Unfrieden” als Schattenarmee ihrer Albträume, schämen sich für die Menschen, die meinen sie wären ein Kulturvolk und benehmen sich wie die Barbaren.

Die Schatten sind nicht weiß, das wäre Frieden, Licht.

Sie sind so farblos wie Menschen, deren Schatten sie wären, sie sind bleich,

sie schämen sich.

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wenn sich die Schatten schämen

Acryl, Filzstift. Original hph Der Erlös wird für Kriegsopfer ( Kinder) verwendet

9.500,00 $

Zerstörung

Wenn sich schöne Bauwerke in Ruinen verwandeln,

Straßenzüge zu Geröllhalden,

Funktürme, Wasserwerke, Stromwerke zerstört werden,

das, was durch Generationen aufgebaut wurde,

und das Leben darin und darum herum existentiell gefährdet ist

und blühende Gärten zu Gräbern werden, stellt man sich vor, möchte dies zumindest, kann es aber nicht,

was in dem Kopf vor sich geht, der das anordnet, verursacht oder auch tut?

Hat er Kinder, eine Mutter, Cousinen und Cousins, Geschwister

Welche Fragen werden die Enkel und Urenkel stellen?

Die Frage aus der Zukunft des 23. Jahrhunderts?

Hat der oder haben die Menschen die dies verursachen ein Gewissen gehabt, wurden hoffentlich deren negative Gene nicht an einem vererbt, und wie geht man als Nachfahre damit um?

Wie in dem bekannten Song von Pink: Dear Mr,President….

Ales hat aber zwei Seiten, wie eine Münze oder Medaille.

Kopf oder Zahl, Schrift oder Symbol.

Die Fakten , und das, was in einem vorgeht und warum, und das, was hat einem zu etwas gebracht oder beeinflusst.

Wenn man ein Tier, sei es sonst noch so friedlich, in eine Ecke treibt, beißt es unkontrolliert um sich, so ein altes Sprichwort.

Wenn jeder versuchen würde sich in die Lage des Anderen zu versetzen, bevor es zu spät ist, und alles sich destruktiv entwickelt, würden sich viele Konflikte in Nichts auflösen, keine Missverständnisse, statt gegen einander, ein Miteinander.

Eigentlich die Aufgabe der Diplomatie, wenn diese sich als reine und nicht zweckorientierte Diplomatie sehen würde.

Statt Gräber zu pflegen lieber schöne Gärten anlegen,

statt nur Wirtschaft im Sinn, das Menschliche pflegen.

Wollen wir unseren Kindern , unserer Zukunft zeigen, das Gewalt

das richtige Mittel ist

Mahatma Gandhi : Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun, wo Liebe wächst, gedeiht Leben. Wo Hass aufkommt, droht Untergang”

Es ist nie zu spät ” Stop” zu sagen, sich die Hand entgegen zu strecken.

Man kann seinen Kindern und Enkeln zeigen, dass es Irrwege gibt, auf allen Seiten,

und,

dass man immer lernen, vergeben kann,

denn wir wohnen auf dem gleichen Planeten und haben gleiche Ursprünge in der Geschichte.

Das Leben eines Menschen und eines Tieres kann man nicht ersetzen.

Vielleicht manchmal mehr Gemeinsames als es uns je bewusst wird.

Gewalt, Hass, Neid, Missgunst Adieu

friedlich miteinander

“Warum” ist eine der zentralen Fragen.

Man kann natürlich immer mit einem “weil” beginnen zu antworten.

Das, was dann kommt, sind Rechtfertigungsgründe.

Die Menschheit hat es nicht geschafft friedlich zu leben und die anderen Lebewesen zu respektieren,

so, wie sie sind, dass diese so leben, wie sie es möchten.

Liegt es in der Natur des Menschen zu streiten und sich in alles einmischen zu wollen?

Alle, die auf diesem Planeten leben kommen erblicken einmal das Leben dieser Welt,

das Licht der Sonne , des Mondes

und werden in das Dunkel der Nacht gehen,

um in einer anderen Welt weiter zu leben.

Nichts kann mitgenommen werden, aber die Reise durch das Leben kann man sich und anderen schwer machen, aber auch angenehm, einfach schön, mitreißend.

Nur die guten und die schlechten Gedanken und Taten werden einem in andere Welten begleiten; sie sind immateriell.

Es liegt ausschließlich an uns, wie diese aussehen, ob sie eine Last oder eine Gnade sind.

Ein friedliches Miteinander kann ein sich helfen bedeuten, alles leichter zu gestalten, mit Freude, Motivation.

Gemeinsam statt einsam.

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friedlich miteinander

Acryl. Original HPH, signiert. Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

Blue emotion

Klingt fast wie eine Herrenparfum Marke, oder wie ein Skyprint.

Was ist denn eigentlich “blau”.

gemeint ist nicht der zustand nach Alkoholgenuss, sondern die Farbe.

Der Himmel, die Wolken sind ja weiß, das Meer, Wasser, manche Falter, bestimmtes Gas, zumindest die Flamme, Kornblumen.

Der Abendhimmel erscheint in einem tiefen blau, mit darin leuchtenden Sternen

Das Zeichen für alternative Energien, besonders beim Autofahren, der Lapislazuli.

Bei alten Strategien waren die einen orange, die anderen blau.

Blau, die Komplimentärfarbe zu gelb.

Die Farbe der Hoffnung, der Treue, des Sanftmutes, der Besonnenheit und Klarheit, des Vertrauens und der Sicherheit.

Bereits zur zeit der Pharaonen vor c 4500 Jahren wurde der Farbstoff “ägyptisch Blau” hergestellt.

Emotionen sind nicht bei Menschen mit einem ” kalten Herz”.

Blau assoziiert das sich ins Wasser fallen lassen.

Blau machen heißt sich eine Auszeit nehmen, nicht zur Arbeit erscheinen, schwänzen, faulenzen.

Blau ist nicht nur eine Frage der Rezeptoren und der Wellenlängen,

es kann eine Grundhaltung sein.

Blaues Licht beruhigt, fällt auf.

Allerdings signalisiert ein Blaulicht einen Notfall, das Licht der Polizei im Einsatz oder eines Krankenwagens.

Vielleicht ist “Blau” die Symbolfarbe des 21. Jahrhunderts.

Es ist ein Notfall der Natur, Katastrophen, Kriege, Umweltverschmutzung,

aber gekoppelt mit der Hoffnung und dem Vertrauen, das man alles wieder hinbekommen kann.

Blue Emotions

Filzstift/Faser. Originalzeichnung von HPH. Handsigniert. Erlös für menschen in Not

5.500,00 $

Flucht

Flucht, ein globales Phänomen, oder doch nicht, Migration oder nackte Angst?

Menschen, die Angst um ihr Leben haben, alles zu verlieren, Angst um das, was Ihnen lieb ist.

Das plötzliche Verlassen der vertrauten Orte, mit Inkaufnahme des Überwindens aller möglichen Barrieren und Hindernisse.

Manchmal schnell, überstürzt, dann wieder auch heimlich, aber auch in langen Kolonnen.

Seit es Menschen gibt durchzieht das Thema Flucht die Geschichte.

Viele Tiere sind Fluchttiere, diejenigen die schwächer sind, den anderen unterlegen.

Flucht hängt mit vielem zusammen.

Auf der Flucht, ein Zustand völlige Instabilität.

Manche wählen die Flucht in Sachwerte, weil das Geld unter ihren Händen zu verschwinden droht, durch einen Börsencrash, einen Black Friday oder zu hohe Besteuerung, extreme Inflation.

Flucht hat auch ganz andere Dimensionen.

Die Flucht in das nächste Jahrhundert, das ” raus” aus dem “Jetzt”.

Eine Flucht in Finsternis macht Sinn, wen das Leben auf der Erde zu gefährlich wird. Eine Flucht in den Schoß der Erde, in die unterirdischen Katakomben, Bunker, Gänge, weg von dem Gesehen und Verfolgt werden.

In die Unsterblichkeit zu fliehen ist uns entsagt, es ist nur den Illusionen vorbehalten.

Zudem Wissen wir fast nichts von dem, was nach dem Tod kommt; wir erahnen vieles, hoffen. Mancher konnte zwischen den Welten wandeln.

Prinzipiell ist eine Flucht ein sich Entfernen, Ausweichen aus einer unangenehmen und nicht zu bewältigenden Lebenslage.

Für die meisten Menschen bedeutet es der Weg in eine Sicherheit, aber über die Unsicherheit, jedoch geleitet von Hoffnung.

Oft wissen die Menschen nicht, wo die Flucht enden wird.

Die Traumata von Flucht und Verzweiflung werden noch an künftige Generationen weiter gegeben, PTBS, Schicksale, die Albträume aller Nachkriegskinder.

Im deutschen Wort “Flucht” steckt “Fluch”, der Auslöser zu fliehen ist immer ein Ereignis, das existentiell das eigene Leben bedroht.

Es gibt viele Arten der Flucht, sie hat eben viele Gesichter.

Um etwas gegen Flucht zu tun, muss man die Ursachen dafür finden und beseitigen, bekämpfen.

Aber gerade das ist das Schwierige.

Eigentlich ist es egal, wo man auf der Erde lebt, am besten da, wo all die Menschen sind die einem lieb sind, oder wo einem alles vertraut ist, das, was man Heimat nennt. Diese kann an vielen Orten sein.

Im Bauwesen ist eine Flucht eine schnurgerade Reihe, eine Anordnung.

Aber nur da ist Flucht geregelt.

Da es jeden von uns treffen kann, die Menschen sind leider nicht friedlich, und einem Außerirdischen mag der Planet ein Horrorplanet sein, dem er mit Unverständnis gegenüber steht.

Jede Gewalt ist ein Rückfall aus einem Leben mit Kultur in archaische Zeiten. So bleibt zu hoffen, dass die Menschen das irgendwann einmal verstehen, und alle Gewalt ein Ende haben wird.

Flucht

Acryl. Original. von HPH Der Gesamterlös wird beim Verkauf für Flüchtlingshilfe UNHCR gespendet

8.500,00 $

Fakten Check

Wahrheit, Unwahrheit, Dichtung, Verschweigen, Verdrehen.

Viele Worte um zu umschreiben, dass man dem was man sieht nicht immer glauben kann.

Seriöser Journalismus überprüft die Quellen dessen, was man schreibt mehrfach.

Einige machen einen Gefälligkeitsjournalsmus, einen gesteuerten, beeinflussenden, nicht freien, oder gar zensierten.

Es ist nicht Kopf oder Zahl, es ist Fake oder Fakt, glauben oder nicht glauben, Vertrauen oder Mißtrauen.

Viel zu ernst, weil es um Täuschung geht.

Es könnte heissen: Zahlen bitte, das geht nur bei Daten und Dokumenten.

Die Wahrheitssuche bei Bildern und Aufnahmen ist schwieriger.

Zu viel kann gefälscht werden.

Recherchen sind nicht immer leicht. Besonders dann nicht , wenn der Zugang zu Fakten erschwert ist.

Teils teils ist keine Lösung, nur eine Option, wenn man sonst keine Aussage machen kann und will.

Wahrheit kann man nicht teilen; es gibt sie nur ganz oder nicht, schon das Weglassen, Modifizieren, Uminterpretieren entfernt sich von der “Wahrheit”

Manche Sender wechseln die sogenannten und selbsternannten Experten dauernd aus, so dass ein Kompetenzbild gezeigt wird, dass aber nur sehr personell bezogen und partiell ist.

Wie erkennt man Propaganda, was macht man, wenn man auf allen Kanälen, in allen Zeitungen die gleichen Bilder und Texte sieht. Keine anderen Meinungen, Objektivitäten.

Vieles ist eher subjektiv, und in der Diskussion wird dies dann als objektiv dargestellt.

Moderatoren mischen eigene Meinung und Fakten, statt immer die Quelle zu überprüfen und quer zu checken, vergleichen, verifizieren.

Es ist schwierig im digitalen Zeitalter den richtigen Weg der Wahrheit zu finden, einer ist die Sachlichkeit, ohne Emotionen und das Einhalten ethischer Grundlinien und diese widersprechen allen Fakes.

Die Wahrheit ist kein Spielball

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Fakten Check

Acryl auf Papier. Original. Signiert.

2.500,00 $

Das Unsichtbare sichtbar machen

Wir nehmen vieles wahr, meinen wir,

aber tatsächlich realisieren wir nur einen Bruchteil dessen.

Vieles bleibt uns verborgen, weil es ein Teil des Mikrokosmos ist,

oder einfach nur versteckt, nicht sichtbar, getarnt.

Anderes ist verborgen, wartet darauf dechiffriert zu werden.

Wir tun etwas, handeln, dieses zumeist unterbewusst.

Das Unsichtbare ist nicht nur optisch nicht zu sehen, mental, akustisch, politisch; unsere Sinne reichen dafür nicht aus.

Aber nicht alles Unsichtbare ist für uns bedrohlich.

Bedrohlich sind Cyber Attacken, Viren , Angriffe die lahm legen, insbesondere wenn man nicht weiß wer davon getroffen wird.

Es gibt gute und schlechte Seiten des Schicksals.

Es ist das Schleichende, Täuschende, gut klingende, attraktiv aussehende, die Versuchung, hinter der Abgründe stehen können.

Nicht alles was nach Gold aussieht ist dieses, die Verpackung verschleiert und bedeckt das Eigentliche.

Oft kommt es auf das Innere an, das Verborgene.

Menschen die immer Kund tun, was sie alles leisten, wollen zwar Anerkennung, aber was tun sie sonst.

Es kommt auf das Gesamte an.

Mancher der im Hintergrund Gutes tut, dass nur die Betroffenen sehen und spüren, ist Sonnenschein und Lichtblick für Andere.

Wer den Mund am größten auf macht verbreitet auch nur Worte.

Manchmal muss man die verborgenen, vergessenen wohl tuenden Dinge wieder aus der Tarnkappe der Versenkung heraus holen.

Das sind die vielen freiwilligen Helfer und guten Geister, die für andere da sind, wo die meisten weg laufen und weg sehen.

Unsichtbares sichtbar machen

Original. Acryl auf Leinwand. Signiert Erlös für soziale Einrichtungen

3.500,00 $

wenn einem alles wegschwimmt

Es gibt Tage, an denen man das Gefühl nicht los wird, dass nicht alles nur auf dem Kopf steht, sondern auch wegschwimmt.

Als blieben in allem, was an Menschlichkeit, Miteinander, Frieden. Kultur erinnert, die Uhren stehen.

Es wird nie den Kantschen Frieden, die Friedhofsruhe, geben, denn dann wäre alles Leben ausgelöscht.

Unruhe, Ängste, Verunsicherungen, Anschuldigungen, vor was auch immer, beherrschen die Welt.

Wertvorstellungen, Achtung und Respekt verschwimmen, schwimmen weg.

Wir vergessen, dass alles mehrere Seiten hat. Verschiedene Meinungen kontrovers sein können. Aber gerade das macht eine Demokratie aus. Aber dies ist bei uns nicht in der Theorie, aber in der Praxis des täglichen Lebens eingeschränkt.

Was bekommen wir als Nachrichten?

Politikeraussagen, Bilder, die sich in allen Sendern gleichen, weil sie den gleichen Ursprung haben.

Jede Münze hat zwei Seiten. Sind nur Zahlen darauf, weiß man nicht wo sie her kommt, gibt es nur nur Köpfe auf der Münze, ist nicht bekannt, was sie wert ist.

Berichterstattung hängt davon ab, welche Motivation und Geldgeber ein Journalist hat. Völlig losgelöst ist unmöglich, denn dann wird sein Artikel nicht veröffentlicht oder der Chefredakteur pfeift ihn zurück, oder Werbung und Inserate werden nicht mehr gemacht, eine Geldquelle versiegt.

Konflikte in einer zivilisierten Welt?

Drohungen, Androhungen, wer weiss welcher Hintergrund, welche Geschichten hinter etwas stecken.

Viele reden von Demokratie, wissen aber gar nicht was dies bedeutet, sie meinen nur freue Wahlen.

In Wirklichkeit steckt eine ganze Philosophie, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung dahinter, aber wer kennt das schon, hat das Buch des Politologen Laufer gelesen, die “FDGO”

Wenn alles nicht so einfach ist, die Akteure und ihre Hintergründe , Motivationen nicht richtig bekannt sind, lässt es sich leicht auf ein Pferd setzen zu lassen, von dem man nicht weiß , wo es hin reiten wird.

Es ist wie bei einem Windhundrennen. Alles läuft los, und dann am Ziel, der Erste, der Gewinner, bekommt nichts. Sein Herrchen erhält die Preise und er darf sich auf das Nächste vorbereiten.

Wer verdient an allem, an den fallenden Aktien, wer kauft sie auf, das Gas, die Rohstoffe die wenn man den Kauf boykottiert, andererseits geliefert werden.

Es wird immer Sieger und Gewinner geben, bei jedem Krieg waren unter Anderen, Rüstungsfirmen die Gewinner.

Wenn alles wieder aufgebaut werden muss, die Baufirmen.

Der Markt wird wieder belebt.

Beim Frieden verdient niemand, zumindest monetär, aber er bringt keine Menschenopfer, und für alle beteiligten Menschen neue Chancen für ein glückliches Miteinander.

Eine Idee ist nie soviel wert, wie ein Menschenleben.

Aber es gibt Zeiten, an denen irgendwie vieles vertraute, Werte , Traditionen, Glauben, Vertrauen wegschwimmt.

Gut wenn man einen festen Hafen, eine geschützte Marina hat, hinter der man vor jedwedem mentalen und physischen Tsunami in Sicherheit sein kann.

wenn einem alles weg schwimmt

Original Zeichnung von HPH Erlös für Menschen in Not

5.500,00 $

Wenn Karneval ausfällt

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Was eine Pandemie alles auslösen kann.

Menschenleere Straßen, wenige Begegnungen, nur wer muss, geht aus dem Haus.

Vereine fordern auf, Faschingsbälle online zu machen, Essenspreise zum Einkaufspreis, so wird es angepriesen.

Keine Kamellen, kein Straßenkarneval, keine Sitzungen mit hunderten Gästen,

dafür den Impfstoff aus der Zuckerspritze,, Gebäck mit Viren aus Marzipan, und dazu Corona digital.

Das neue Modewort ist nicht nur der Name eines Afrikanischen Staates, der damit eine Renaissance in der Bekanntheit bekommt, Togo, sondern ” To Go”.

Alles wird zum Abholen angeboten, von Speisen, Möbeln, Gegenstände des täglichen Bedarfs Baumaterialien, alles zum Bestellen und Abholen. Call, cash and carry.

Mit je einem Freund trifft man sich zum Cafe “togo” vor einem der Anbieter, oder Kaffeeautomaten, und genießt diesen auf dem Blumenkübel als Ablage, und dies noch unter freiem Himmel..

Karnevalssitzungen fordern aufgrund der Corona-Maßnahmen neue Variationen heraus, Kreativität ist gefordert. Statt einer Prinzengarde treten wegen den den Abständen…

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Fasching, Fasnacht, Karneval

Fast alle haben das gleiche Kostüm, aber das ganze Jahr.

“Die Maske” in verschiedenen Varianten. Man darf wieder feiern, aber mit Abstand. Den Kostümen sind außer dem Gesicht keine Grenzen gesetzt.

Jubel, Trubel, Heiterkeit, aber ist es das wirklich.

Die Sehnsucht nach sorgenfreier Ausgelassenheit kann nicht so leicht verdrängt werden.

Einfach unbeschwert sein, loslassen von den ganzen Problemen, lustig sein , Freude zulassen, keine Gendersprachenzwänge, nur einfach “Du”, sich vergessen, Positives transferieren können.

Wie viele Jahre wird es wieder dauern, bis alles war, wie es einmal war.

Aber das “war” ist Geschichte und alles wird “neu” sein.

Ein Hoffen, das sich alles wieder zum “Alten” wenden wird, ist vergebene Liebesmüh.

Wunder gibt es immer wieder. Aber in welchen Bereichen?

Überhaupt wiederholt sich vieles.

Aber haben wir daraus gelernt.

Man könnte dies abtun, indem man sagt: Jeder Generation muss ihre eigenen Erfahrungen machen. Das mag partiell richtig sein, aber nicht in den Bereichen wo man Fehler vermeiden könnte.

Eine Art der Intelligenz ist das aus Fehlern lerne zu können.

Die menschliche Spezies scheint diese Genveränderung nicht angenommen zu haben.

Auch ein Pandemieschock zeigt höchstens dass die Politiker einfach nur Menschen sind und alle Erfahrung vergangener Pandemien, wie die spanische Grippe vergessen haben.

Die Kostüme ändern sich. Statt Skelett kann man als Covid gehen,

die Maske als die eines Clowns. Statt Ho Narro, Corona ho.

Vielleicht ist es am Besten sich selbst auf die sogenannte “Schippe” zu nehmen,

über sich selbst zu lachen, statt zu jammern.

Die Ursprünge der Fasnacht gehen in die alten heidnischen Bräuche zurück, nämlich die bösen Geister des Winters zu vertreiben.

Deren Namen sind heute Gewalt und Hass, Neid und Missgunst, und die haben in unserer Welt keinen Platz.

Fasnacht, Fasching, Karneval

Originalzeichnung von HPH Erlös für Kinder in Not

7.500,00 $