Die Geister die man ruft

Zu oft handeln Menschen ohne die Folgen des eigenen Handelns abzusehen.

Etwas wir injiziert und verselbständigt sich,

Man kann es nicht mehr oder nur sehr schwierig stoppen.

Ohne Testlauf, ohne Feldversuch, für den kein Geld und zumeist keine Zeit ist. So, wie bei nicht erprobten Medikamenten.

” Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los”, so sagt man.

Dann, wenn etwas außer Kontrolle gerät, nicht steuerbar ist.

In kriegerischen Konflikten hilft nur eine eiserne Disziplin und Kontrolle durch die Vorgesetzten alles nicht aus der Hand gleiten zu lassen, sonst macht jeder was er will und es kann zu Kriegsverbrechen kommen.

Ansonsten ist den Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht Tür und Tor geöffnet.

Okkulte Praktiken im Spannungsfeld Faszination und Angst.

Was ist, wenn das , was man wollte und anregte, in eine ganz andere Richtung geht.

Die Welt ist in einer Phase, in der alle Prognosen nicht das Erfassen, was möglich sein kann.

Wie können Menschen sich in einen Konflikt involvieren, der zig Menschenleben fordert, nur wegen eines Stück Land, einer Regierung, einer Religion.

Wir reden über CO2, wollen Energie einsparen um Klimaziele zu erreichen , schalten aber Kernenergie ab, die Energie die am klimaneutralsten ist. Kohlekraftwerke laufen aber weiter. Wie geht das.

In Wirklichkeit holzen wir unsere grüne Lunge ab und sollten statt dessen lieber möglichst viele Bäume pflanzen, die CO2 benötigen um zu leben., aber das tun wir nicht, das wäre ja mit eigener Arbeit und Engagement verbunden.

Die Geister, die wir rufen heißen Trockenheit, Unwetter, Hochwasser, Gewalt, Kriege um Rohstoffe, Wasser und Land, Macht und Gier.

Man wünscht sich ein Zauberer zu sein.

Einfach “abakadabra” zu sagen und alles Belastende wäre weg oder extrem verkleinert.

Wenn dies aber jeder könnte, würde die Welt im Chaos versinken.

So müssen wir mit all den Unzulänglichkeiten leben und versuchen die Geister entweder in der Flasche zu lassen und diese verschließen oder versuchen sie für immer zu verbannen.

Aber da muss der Wille dazu da sein.

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Die Geister die man ruft

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Regen am See

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Sommerliche Temperaturen, ausgetrocknete Böden, verdorrte Pflanzen, tropische Nächte , die einem ohne Air Condition nicht einschlafen lassen.

Man sehnt sich Nässe.

Mensch und Tier lechzen nach einem Brunnen, nach dem wichtigsten Lebensmittel, nach Wasser.

Aber es sprudelt aus Brunnen, nicht mehr kühl, schon temperiert, aus dem Wasserhahn heraus fliessend, aber nach Chlor riechend.

Den ganzen Winter haben wir uns Sonne gewünscht, Wärme, einmal nicht Regen, Hagel oder Schnee.

Weg von der Eiskälte, hin zur Wärme. Man fragt sich: Ja muss es den gleich Hitze sein?

Jetzt ist die Hitze da, kommt der Wunsch nach Kühlung hoch.

Sehnsucht nach Regen.

Schon der Gedanke das kostbare Nass von oben zu bekommen , muntert auf.

Noch ist der Regen kostenlos, das Wasser aus dem See kostet schon Geld, nur wenn man darin schwimmt und trinkt nicht.

Je mehr wir das Wasser verschmutzen, desto teurer wird es.

Wie heisst es in dem Song ”…

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durchströmt

Die Welt ist mehr als kunterbunt. Bunt alleine bedeutet ja auch nicht nur Schönes.

Rot kann die Liebe aber auch “Halt, Stop, Blut” bedeuten. Es kommt immer darauf an, wie etwas gemeint ist,

aus welchem Blickwinkel man etwas sieht.

Jede Farbe hat mehrere Bedeutungen, manche, die man gar nicht kennt.

Heute strömen derartig viele Eindrücke auf einem ein, dass man nur einen Bruchteil überhaupt wahrnehmen oder gar verarbeiten kann.

Wir haben keine Ahnung, was an Energie aus dem Weltall, aus den Wolken, mit dem Regen von irgendwo her, auf uns niederregnet, einströmt.

Öfters stellt man fest, daß der Regen farbig ist, wie in dem Song ” Purple rain” von Prince, ein Song gegen Gewalt.

Saurer Regen, Blutregen, wegen eisenhaltigen Sandkörnern aus der Sahara.

Wenn man das Geschehen in der Welt betrachtet, entsteht der Eindruck, dass der Himmel immer mehr weint.

Wir können nur hoffen, dass es nichts Strahlendes ist, kein Gift, keine schädlichen Chemikalien..

Menschen spielen nicht nur mit dem Feuer, sondern sie provozieren dieses, zünden mehr an, als man löschen kann.

Es wird mit der Angst gespielt, denn diese verschafft einem Vorteile und lähmt den Anderen.

Wir müssen wieder mehr zu uns selbst finden um nicht zum Spielball aller möglichen Strömungen zu werden, deren Initiator auch nur ein Mensch ist.

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durchströmt

Original HPH. Handsigniert. Erlös für Menschen in Not

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Plitsch platsch

Lautmalend, ein klatschendes durch Wasser entstandenes Geräusch,

an schweren Tropenregen erinnernd.

Ein warmer Regen, der nicht intensiver sein kann.

Ohne Regenschirm einfach sich nass werden lassen.

Ein angenehme Dusche.

Das Gegenteil wünscht man manchen Entscheidungsträgern.

Eine kalte und unangenehme Dusche die einem erstarren lässt, aufwachen aus dem Kreis in den man geraten ist.

Mit plitsch-platsch klingt auch pitsch-patsch mit. Der Klang einer schallenden Ohrfeige.

Physisch nicht zulässig, aber mental etwas , was man manchmal jemanden wünscht, der nicht aufwacht.

Sachlich eine Interjektion, eigentlich Kindersprache mit Betonung.

Auch ein Kinderspiel. Wie das Spiel mit den Pinguinen, die man im Dunklen auf die Spitze des Eisbergs setellt oder das Bäumchen wechsle Dich Spiel.

Ein Gefühl des Erstaunens.

In der heutigen unruhigen Welt möchte man die Menschen wach rütteln.

Wir haben bald keine Eisberge mehr, zumindest nehmen sie ab, aber das können wir nicht steuern, das macht der Klimawandel.

Das Bäumchen wechsle dich ist in der Politik normal. Es ändert sich nichts, außer der Position der Personen.

Warum versucht man den Kreis des scheinbar nicht lösbaren nicht zu durchbrechen.

Miteinander reden , aber tut man das. Wenn, die falschen, diejenigen, die fest in ihren Meinungen verharren, Konflikte eher hochschrauben statt gemeinsam tragbare Lösungen zu finden.

Im Bosnienkrieg hat ein Einzelner bei der Belagerung von Gorazde ein mehrstündiges Gespräch mit dem serbischen Präsidenten Karacic geführt, mit dem Ergebnis, dass die Belagerung zu Ende ging, und die Stadt nicht das Schicksal von Srebenica hatte.

Er hatte erreicht, was alle Politiker und Diplomaten nicht erreichten.

Die Menschen müssen wach werden, reden, das ist Diplomatie, nicht mit Schwertern und Sanktionen drohen.

Was ist das Wichtigste: Frieden

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pitsch patsch

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Autopilot Modus

Jeder hat schon einmal das Gefühl gehabt, dass man nur noch funktioniert,

dass alles irgendwie automatisch abläuft.

Man, er, sie, es rennt, läuft. Alles wie in einem fiktiven Drehrad.

Immer die gleichen Abläufe, unterbrochen von Pausen, ab und zu mal etwas Neues.

Ansonsten wie getrieben.

Der Auto Modus, alles läuft. Man kann die Abläufe nur schwer stoppen.

Man könnte ja denken dass alles gut wäre, wenn da nicht Unvorhergesehenes sich ereignen könnte.

Wie im Auto auf der Autobahn, man hat das Ziel im Navi oder im Kopf. man fährt,

die Gedanken sind nicht immer auf der Straße, vielleicht nur ein Auge, ein Teil seines Denkens, es fährt ja, läuft.

Die Gedanken kreisen, um alles Mögliche, wie verselbständigt, alles läuft ja.

Dann eine Unterbrechung, eine neue Situation, dann kurz wieder manueller Modus, kopfgesteuert, nicht mehr automatisch.

Man muss nur hoffen, dass der Übergang von automatischem Mode in den manuellen blitzschnell passiert, ansonsten könnte dies zu einem Totalausfall aller Systeme führen.

Es ist ratsam aus der Mühle des Automatic Mode, der Routine, des Selbstverständlichen heraus zu kommen,

die Überwachungssysteme des eigenen Seins aktiv zu halten,

alles um einem herum bewusst zu erleben,

und nicht nur unterbewusst und unbewusst getrieben zu werden.

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Autopilot Modus

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Wunschträume

Träume sind Schäume, sagt man.

Aber muss es so sein? Nein.

Die Aktualität ist leider oft desillusionierend, undurchsichtig. Die Schäume dabei sind oft die des Abschaums, nämlich zu sehen, wie Menschen mit sich und der Natur umgehen.

Es gibt keine akzeptable Alternative zu Frieden.

Aber für den muss man etwas tun, er ist nicht selbstverständlich.

Die Wunschträume sind nicht nur Entlastungs- oder Verdrängungsträume, sondern entsprechen den wahren Bedürfnissen.

Oft unterdrücken wir das, was wir eigentlich wollen, oder denken zu wenig darüber nach, wie wir etwas umsetzen oder erreichen können.

In Wunschträumen können wir unsere innersten, manchmal auch geheimsten Wünsche ausleben.

Im Wunschtraum kann niemanden geschadet werden,

aber man hat, so man sich des Traumes erinnert, die Chance im realen Leben zu nutzen alles besser zu machen oder Versuchungen als solche zu werten.

Manche Träume suchen sich eklektisch Elemente der Vergangenheit und projizieren diese in die Zukunft.

In Wunschträumen kann man das, was im normalen Leben nicht möglich ist, wahr werden lassen.

Man ist nicht an Naturgesetze gebunden, die Logik wird aufgelöst, man hat keine durch seine Sozialisation erworbene Zensur seines Denkens.

Nicht out of limits. Sondern Versuche andere Lösungen zu finden, das, was wir uns wünschen, was wir mögen, beziehungsweise wirklich gerne haben würden, was uns fehlt, ausleben möchten.

Das Spektrum ist groß, so, wie unsere Wünsche, unser Denken.

In Wunschträumen können wir Ohnmacht, Frustration, Enttäuschungen für Momente vergessen. Die Themen sind grenzenlos, von Höhen und Tiefen seines Unterbewusstseins gelenkt. Zufällig, aber auch gezielt.

Aber sind die Wünsche nach Frieden, das Zulassen von Freude, die Abwesenheit aller Gründe für Ängste nicht legitim.

All dies würde man doch gerne in der Realität haben.

Wie in Nicols Eurovision Contest Song:

” Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne, für diese Erde, auf der wir wohnen, ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude, ein bisschen Wärme, das wünsch ich mir…”

Statt dessen sieh man eher dunkle Wolken, die Schreie der Tiere, die Angst der Menschen.

Vielleicht träumen wir das einfach weg, setzen diese Wünsche in unserem Umfeld um, lernen wieder an das Gute zu glauben.

Wenn dies alle machen und wollen, dann muss es auch so werden.

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Wunschträume

Acryl. Multitechnik. Original HPH Erlös für soziale Projekte

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Schwerpunkte

Das hängt mit “gewichtig” zusammen.

So leicht kann man das nicht beantworten.

Jeder Mensch hat seinen eigenen, und der hängt von seiner Sozialisation, den Einflüssen, der Genetik, von Situationen, Gegebenheiten und vielen Faktoren ab.

Welchen Stellenwert oder Priorität hat etwas?

Das kann sich im Leben ändern, mal so , mal völlig mit anderen Schwerpunkten.

Prallen unterschiedliche Wertesystem oder Meinungen aufeinander gibt es Konflikte,

und das ist wiederum wichtig, welche Konfliktlösungsmechanismen die Beteiligten haben, wo der Schwerpunkt liegt.

Im aufeinander Zugehen oder in der Konfrontation.

Auch das Leben allgemein beeinflusst-

Ist es Maslow oder die Bedürfnishierarchie von Herzberg.

Friedlich oder gewaltsam.

In Zeiten von Krisen, wenn es ökonomisch enger wird, Geldmittel knapper werden, zu viele Zwänge und Regeln entstehen reagieren Menschen nicht anders als Ratten in Feldversuchen, die man eng einsperrt.

Sie werden aggressiv, dünnhäutiger, empfindlich.

Man muss im Leben immer Schwerpunkte setzen.

Genuss oder Verzicht, überhaupt zu allem Präferenzen setzen.

Oft weiß man die selbst nicht, merkt das erst, wenn man vor Entscheidungen steht und einfach reagiert,

und dieses manchmal wider jede Vernunft und gegen den gesunden Menschenverstand.

Schwerpunkte , Priorisierungen.

Jeder Politiker und Entscheidungsträger muss Schwerpunkte setzen, sonst verzettelt er sich und Optionen werden verwässert, es können keine Akzente gesetzt werden.

Was ist das Hauptaugenmerk, auf was konzentriert man sich? Wo ist der Fokus, das sich Konzentrieren und Kräfte bündeln.

Man kann es nie allen recht machen, denn dann könnte man es niemand recht machen.

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Schwerpunkte

Acryl. Original HPH, signiert. Erlös für Kinder in Not

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Rockin all over the world

Beim gleichnamigen Lied von Status Quo wünscht man sich das de Bandname realisiert würde.

Der Stand vor dem in Frage kommendem Tatbestand.

Die Welt war friedlicher, aber jetzt scheinen die Friedenstauben geflüchtet zu sein, es ist de Zeit der Falken.

Aber auch sie bleiben nicht verschont. Mancher sitzt am Straßenrand und weiß nicht wie ihm geschieht.

Eine andere Definition besagt dass es sich um eine Problemsituation handelt, bei der auch die Problemlösungen problematisch sind.

Die politischen Falken, so fragt man sich, waren doch auch einmal jung, haben gerockt, getanzt, gesungen.

Offensichtlich haben sie es vergessen.

Wie schön wäre es wenn statt Bomben und Raketen zu hören und sehen, Rockmusik die Welt erobern würde.

So wie Udo Lindenberg mit seinem Song ” Sonderzug nach Pankow ” während des Kalten Krieges Erich Honecker beeindruckte , oder die Scorpions in Moskau ” Wind of change” spielten, eine Hymne der friedlichen Revolutionen, so müsste heute die Musik die Welt zusammenführen.

Alle hören gerne Musik, von Sibirien bis nach Spanien, rund um die Erde.

Was geht in den Köpfen der Beteiligten, für die Kriege und Konflikte Verantwortlichen vor?

Ob Staatsmann, Politiker oder einfacher mensch, alle hören Musik gerne.

Sie haben alle Vater und Mutter, vielleicht Geschwister, Freunde, haben als Kinder gelacht, und was ist jetzt.

Der Frieden fängt im Kopf an. Wie schön wäre ein Konzert für den Frieden gleichzeitig in Moskau und Kiew zu haben,

von allen Sendern in der Welt übertragen.

Statt auf Grenzen zu beharren, die in hundert Jahren eh keine Rolle mehr spielen werden und die sich eh immer wieder ändern, und dafür Blut zu vergießen, einfach ein ” let it be”.

Entscheidend ist was ein junger Mensch fühlt, wo er geboren ist und nicht ein Mann am Schalthebel von Macht, der meilenweit davon entfernt ist

oder Menschen, die meinen ein Unrecht mit einem anderen ausgleichen zu wollen.

Die Vögel sind frei, aber auch sie fliehen vor der Unvernunft der Menschen. Wir nehmen ihnen ihre Freiheit, so wie auch uns selbst.

Wie heißt es: Give Peace a Chance, aber dazu muss der Wille da sein.

Man kann immer aufeinander zu gehen, sich die Hand entgegen zu strecken und nicht die Waffen über die man verfügt.

Lieber ein ” Rockin all over the world” Vom Nordpol bis zum Südpol.

Wir sind alle Menschen und nur ein Leben in dieser Form auf dieser Welt,

und nichts ist es wert dieses weg zu werfen, insbesondere für Ideologien und Glaubensfragen oder Materielles, höchstens um jemanden zu retten, ein anderes zu erhalten.

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erwartungsvoll

Nicht wissend, was kommt.

Erwartungsfroh, wenn man auf Positives hofft.

Begierig, wenn einem die Neugierde treibt.

Fragend, erforschend, gespannt, manchmal gefesselt von einem Ereignis, einer Geschichte, einem Roman , einer Filmserie. Man möchte wissen, wie es weiter geht.

Wenn es spannend war und man wie gefesselt ist, fiebrig, es nicht erwarten kann, wenn die Fortsetzung kommt.

Mehr als interessiert, nicht euphorisch, denn das kann man nur bei den Dingen sein, die einem begeistern können.

Hoffnungsvoll wäre eine Variante, nach dem Motto:

“Es kann nur besser werden”

Wer kommt, was passiert, wer redet mit wem über was, auch über einem selbst.

Die schönsten erwartungsvollen Gesichter sind die von Kindern, wenn sie wissen , dass etwas auf sie zu kommt, der Nikolaus, der Osterhase, ein Clown, irgendein Versprechen.

Schön wäre es, wenn das Erwartungsvolle in eine Aufbruchstimmung übergeht.

Die Tagespolitik erweckt eher den Eindruck einer Abbruchstimmung. Irgendetwas wird zu Grabe getragen. Die Hoffnung, der Glaube an das Gute, Werte, all das, was einem etwas bedeutet hat.

Manchen sind die Belanglosigkeiten , Ausnahmen des Lebens wichtiger als alles andere und sie stilisieren ihre Vorstellung zu Pop Ups, zu leeren Ballonen hoch, aus Mäusen werden Elefanten.

Dabei tut man sich schwer, positiv erwartungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Erwartungsvoll gibt man jemand eine Chance, ahnend, dass diese nicht genutzt wird.

Das Erwartungsvolle kann sich schnell in eine enttäuschend Zukunft transformieren.

Am besten wäre es, wenn sich das, was man von der Zukunft erwartet, in Hoffnung, Glauben und Zuversicht, optimistisch in eine Realität wandeln würde.

Jubel Trubel Heiterkeit

Frühling, Sonne, Freude, pure Lust am Leben.

Klingt fast wie Friede, Freude, Eierkuchen.

Das trifft zu, wenn ein Konflikt beigelegt ist.

Zuviel Negatives zieht einem nur in eine Ebene , die nichts bringt, die schadet, und, die man meiden sollte.

Ein zu viel kann erdrückend wirken, nimmt einem die Luft zu atmen.

Wie in einem Songtext der Band Geier Sturzflug

“Ouoh-oh-oh-oh verseucht mir meinen Garten, mit Schwefeldioxyd,
vernebelt mir die Sinne, bis man nichts mehr sieht, baut mir durch die Küche noch ‘ne Autobahn, schneidet mir die Haare, und zieht mir noch ‘nen Zahn………doch eins kann mir keiner nehmen, das ist die pure Lust am Leben”

Man muss versuchen alles mit Fassung zu tragen, nicht resignieren, sondern da, wo man etwas ändern kann, dieses auch tun.

Zum glücklich sein braucht man keine Amphetamine,

nur das sich Zeit nehmen, entspannen, sich Freude zulassen und gönnen.

Gerade in einer Zeit der Krisen ist das Überwinden dieser fundamental wichtig.

Zumeist könnte es noch schlimmer sein, und das es so nicht ist,

könnte Freude auslösen, ein Grund fröhlich zu sein und nicht sich über das zu ärgern müssen, was man nicht ändern kann.

Nicht gleichgültig werden, aber sich nicht belasten.

Es gibt mehr Positives zu sehen und erleben als man denkt.

Nur muss man den Blick dafür öffnen.

Jubel, Trubel, Heiterkeit

Original HPH, Acryl Erlös für Menschen in Not

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