Auslaufzeit

Chance verpasst. Zu spät?

Eigentlich ist es nie zu spät.

Nach jedem Ende kommt ein Neuanfang, andere Gelegenheiten, Optionen alles völlig anders zu machen.

Das eine mag auslaufen, aber das andere kommt.

Wie mit der Mode. Auslaufmodelle sind auf einmal preißgünstig, keiner will sie haben.

Nicht mehr ” in”. Was was ist schon “in”. Vieles wiederholt sich. Was heute modern ist, wahrscheinlich war es schon einmal, Nostalgielook oder Retro.

Von Auslaufen spricht am auch wenn Schiffe den Hafen verlassen, sie laufen aus. In der Regel mit einem festen Ziel, wir kennen jedoch nicht die Route.

Aber auch Wasser kann auslaufen, dann, wenn etwas überläuft, das Fass voll ist.

Dann, wenn einem das Wasser bis zum Hals seht, und,

das lässt Wut und Ärger hochkommen, aber genau das ist kontraproduktiv.

Lieber Wut und Wasser ablaufen lassen, bis die richtige Höhe erreicht ist.

Die alten Modelle in der Zeitrelation sehen, wissend, dass alles einmal wieder kommen wird, und,

dass man beim Auslaufen aus dem sicheren Hafen, die richtige Navigation behalten sollte, wissend, wo die Reise des Lebens hingeht, auch wenn man nicht weiß, was einem im Zielhafen erwarten wird.

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Zeitdiebe

Es gibt so viele Faktoren und Einflüsse, die einem die Zeit stehlen.

Menschen mit unnötigem Geplänkel, voll von Banalitäten,

die ihnen selbst zu langweilig sind,

aber die Zeit anderer Menschen binden.

Würden wir unsere im Leben zur Verfügung stehende Zeit analysieren und kategorisieren, könnte man feststellen, dass wir tag-täglich viele Zeit unnütz vergehen lassen.

Unnütz ist nichts, was der Seele und dem Wohlsein hilft, die seinen Lieben gewidmet ist, oder anderen Menschen in der Not helfen kann, schlichtweg wenn man Gutes tut,

oder auch an sich selbst arbeitet, sich weiter bildet, Konstruktives macht, an seinem Karma arbeitet.

Gemeint sind die unnötige Bürokratie, Papierkram, Vorschriften die sinnlos sind, Dinge, die das Leben erschweren, anstatt zu erleichtern,

die Zeit kosten.

Wir regeln uns zu und engen unser Leben ein.

Man möchte sich recken und strecken um aus dem Dilemma heraus zu kommen.

Am liebsten alles einem die Zeit Nehmende mit einem ” delete” weg wischen.

Zeit ist ein kostbares Gut. Man kann jemanden, den man mag, Zeit schenken, etwas gemeinsames tun.

In allen Berufen werden Tätigkeiten in Zeiteinheiten herunter gebrochen, und finden sich in Rechnungen wieder, als Arbeits-und Lohneinheiten.

Man muss sich Zeit einteilen,

nicht durch vieles ablenken lassen,

so, dass ein Gefühl entsteht: “Was habe ich eigentlich gemacht”.

Wer überlegt schon für was und welche Tätigkeiten er Zeit verwendet.

Die verschlafene Zeit ist Regenerationszeit.

Arbeitszeit und Lebenszeit sollten in einem Einklang stehen.

Man sollte nicht der Sklave der Arbeit und der Zeit sein.

Alles schneller und noch schneller machen zu wollen spart keine Zeit, sondern kann diese bis zum Überlaufen füllen, nämlich wenn all das zu Stress wird, zu Eile, Hektik und Nervosität und den Folgen in Form von psychosomatischen Krankheiten.

Lieber entspannen, relaxt das tun, was für einem wichtig und sinnvoll ist.

Sich Zeit nehmen für das Leben und nicht das Leben durch die Zeit.

Zeitdiebe

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Ausdruckslos

Immer mehr kann man feststellen dass das Lächeln Ferien hat,

Es ist seltener zu sehen.

Die Augen verlieren den Glanz, der aus dem Herzen kommt.

Die Augen, das Tor zur Seele , haben zugemacht , lassen nichts rein, nichts raus.

Ausdruckslos ,

die Augen wie auf einen fernen imaginären Fixpunkt konzentriert.

Maskenhaft,

Grimmig wirkend, wie fremd gesteuert.

Wenn man so jemanden dann anspricht sieht man ein Erschrecken, ein Zucken: Was will der denn, der soll mir meine Ruhe lassen.

Manche schauen einem nicht an, sind nur auf ein kleines Gerät , namens Mobiltelefon fixiert. Schreiben, schauen, lesen, eine Kommunikation,

die für andere nicht erkennbar ist.

Im Bus, der Tram sitzend, vor sich hin sehend.

Würde man die Blicke in einer imaginären Linie fortführen, kämen nur wirr verlaufende Linien, kreuz und quer verwoben, zu Stande.

Selten dass sich zwei überschneiden würden, nur,

wenn man sich einmal in die Augen sehen würde.

Aber leider enden sie im Nirgendwo, ohne einen Eindruck zu hinterlassen, ausdruckslos.

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ich weiss nicht…..

Wenn alle auf einem einreden,

jeder eine andere Meinung hat,

Unsicherheit aufkommt,

man das Gefühl nicht los wird eher getrieben wie selbst antreibend zu sein.

Probleme fordern Entscheidungen, und die fallen nicht immer leicht.

Manchmal hat man wenig Spielraum, oder keine Ahnung, wie man etwas lösen könnte.

Ich weiß nicht bedeutet nicht entscheiden können oder zu wollen.

In der Politik klingt vieles nach dem Motto: ” Folgt mir, ich weiß auch nicht, wo es lang geht”. “Ich weiß nicht wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich recht habe.

Nur nützt das alles nichts.

Wer den Kopf nicht hebt , kann die Sonne nicht sehen.

Zögern, weil man nachdenken möchte, kann nicht falsch sein, es ist zumeist besser als spontan etwas zu tun, was man nachher korrigieren muss.

Ich weiß nicht bedeutet ja nicht ” ich weiß nichts”. Vielleich ist es auch die Angst ob man etwas durchstehen kann, dass nur der Mut fehlt etwas zu tun, auch etwas zu sagen, auszusprechen, zumindest nicht “wie”.

Eine der zentralen ” Ich weiß nicht” Fragen, ist die nach dem Glück.

Dabei könnte die Antwort sehr einfach sein.

Jeder hat fast alle Chancen dieser Welt, aber man verpasst oft den richtigen Augenblick, lässt sich ablenken.

Würde man öfters seinem Herzen anstatt den ansozialisierten Bedenken folgen, könnte man dem Glück nähersein.

Es ist manchmal ganz nah, so, dass man es nicht sieht.

Deshalb ist es notwendig wieder sehen zu lernen,.

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ich weiß nicht

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erwartungsvoll

Abwarten oder Aktionismus. Antagonismen.

Wer kennt nicht das ohnmächtige Gefühl etwas zu sehen, nicht einverstanden damit zu sein, etwas tun wollen aber wissend zu sein, das dieses wirkungslos, zwecklos sein würde.

Gelassenheit wäre eine Alternative. Aber da müsste man auf das Geschehene und die Akteure Vertrauen haben.

Was ist, wenn dieses fehlt?

Manchmal ist das wie ” völlig unverdrossen, staatsverdrossen”.

Man hat Erwartungen, muss dann feststellen, dass die Realität diese wie im Winde wehende Wolken verschwinden lässt.

Eine Erwartung ist das Vertrauen und der Glaube, dass etwas eingehalten wird, ein Versprechen, ein Vertrauen, oder der Eindruck von etwas oder jemanden,

der dann unter Umständen nicht eintreffen wird,

besonders wenn man alle Umstände nicht kennt,

eben alles anders eintrifft als erwartet,

Eine Lösung wäre an nichts und niemand Erwartungen zu haben, oder gleichgültig zu sein, eine ” egal Haltung” zu haben

Hängt man Erwartungen zu hoch sind Enttäuschungen vorprogrammiert, sind sie zu niedrig könnte man zwar immer freudig überrascht sein, das alles so gut läuft, aber wirklich zufrieden stellend ist dies auch nicht.

Zumeist ist dies auch nicht der Fall.

Man kann aber auch erleben, dass Erwartungen weit übertroffen werden.

Das sind die überraschenden Erlebnisse, mit denen überhaupt nicht gerechnet wurde.

aber diejenigen,.

die das Leben erst recht schön machen.

So is es besser erwartungsvoll mit hoffnungsvoll und zuversichtlich zu verknüpfen, anstatt hinter allem etwas Negatives zu vermuten.

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erwartungsvoll

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Wenn die Blätter tanzen

Von Zeit zu Zeit muss man sich neu sortieren.

Ein Realignment, seine Koordinaten überprüfen, testen ob man mit dem , was man macht richtig liegt.

Die Mühlen der Alltäglichkeit lassen wenig Spielraum zu sich selbst zu finden.

Man wird mehr getrieben, gesteuert, bestimmt. Nur wenige Menschen können sich alles so gestalten, wie es Ihnen gefällt.

Ein Blick in die Natur kann Kraft geben.

Die Blätter der Bäume hängen an diesen vom Frühling , wenn sie sprießen bis zum Herbst. wenn sie herunter fallen.

Dazwischen bewegen sie sich nach der Sonne hin orientiert.

Wenn es windet oder es stürmt, wiegen sie sich in einer für uns nur sichtbaren, aber nicht zu verstehenden Rhythmik, sie tanzen, schmiegen sich aneinander.

Die Blätter kommunizierten in Sprachen die wir nicht verstehen.

Die Bewegungen sehen aus wie Tänze, frei und ungezwungen im Spannungsfeld zwischen Himmel und Erde. Sie tanzen ihr eigenes Lied.

Trotz statischer Gebundenheit kann man frei sein, ungezwungen, sich einfach auch den Winden hingeben können.

Im Leben gibt es viele Nischen der Freiheit, der Regeneration, man muss sie nur finden und zulassen.

Wie in dem Lied von den Puhdys ” alt wie ein Baum, möchte ich werden, genau wie der Dichter es beschreibt, mit Wurzeln, die nie ein Sturm bezwingt……….”

Mehrere hundert Jahre alte Bäume haben jedes Jahr neue Blätter, vermitteln uns die immer wiederkehrende Kraft, der Natur.

Wir sollten uns nicht mit Überflüssigem verschleißen, sondern Schwerpunkte so setzen, dass das Leben, die Freiheit, die Liebe im Vordergrund stehen, und wir nicht die nach anderen tanzenden Marionetten werden.

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Tanzende Blätter

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Abschöpfen

Manche Menschen verhalten sich wie ein Staubsauger,

nur sind es Worte, Geschichten, Daten, die abgesaugt werden.

Nicht gemeint sind die berufsmäßigen Ausfrager, wie bestimmte Dienste, die von Informationen leben. Infos sind oft auch bares Geld, und, da spielen Skrupel keine Rolle.

Sie hören eine Idee, Gedanken, etwas , was jemand macht, fragen, bekommen nett die Antworten,

und,

sie benutzen das Gehörte und geben es als ihr eigenes Wissen, als ihre Ideen aus.

Missbrauch der Gutmütigkeit. Leider passiert das so oft.

Es gibt Menschen, deren äußeres Markenzeichen eine gespielte ” Hilflosigkeit” ist.

So nach dem Motto ” meine Name ist hilflos ist bin schwach, hab Mitleid mit mir”

Anstatt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sollen doch mal die Anderen die Arbeit machen.

Das klingt wie das Drehtürsyndrom.

Alle gehen zu einer Drehtür. Einer jammert, mir pressiert es, und alle lassen ihn vor. Nach der Türe, aus der er als Erster kommt, schreitet er stolz von dannen, denkend, ich bin der Größte oder die Schönste, der oder die Gewinnerin.

Mentale Staubsauger sind rücksichtslose Egomanen, die alles aufsaugen, was ihnen nützlich ist.

Vielleicht muss man sich eine mentale oder auch digitale Schutzwand aufbauen, eine Firewall.

Das, was mit PC passiert, der Datenklau ist in der direkten Form das Verwerten dessen, was jemand sagt, und mit ein bisschen Gespür wird auf Nachfragen alles preisgegeben.

So ein wenig Vorsicht schadet nicht, denn das Böse lauert immer und überall, so , wie in dem Lied der EAV.

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Abschöpfen

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unpassend

Was ist schon passen oder unpassend.

Wenn sich etwas nicht geziemt oder gehört, aus dem Rahmen fällt oder diesen sprengt.

Die falsche Antwort am richtigen Platz. Je nach dem.

Wenn es einem schlecht geht, übel ist, ist es unpässlich.

Ungelegen, unangenehm, unangebracht, Unwillen und Missfallen erregend.

Oft hinderlich, manchmal gar anstößig, unsittlich, deplaziert.

Wenn Menschen alles immer enger wird, kommt die Gefahr vor lauter seinen eigenen Problemen, bei anderen nichts wahrzunehmen.

Man verletzt sie , ohne das zu merken. Würde man diese Menschen darauf aufmerksam machen, wären sie entweder muffig oder sie würden sagen: Ohhh, das wollte ich nicht.

Unbedacht, unsensibel zum falschen Zeitpunkt.

Manches entspricht nur nicht den Normen, ist unschicklich, es gehört sich einfach nicht.

Was aber immer recht und gut war, muss in Zukunft nicht so sein, es kann unrecht sein.

Vielleicht sollte man einfach sensibler vorgehen und so handeln, wie man es sich selbst von anderen gegenüber einem selbst wünschen würde.

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unpassend

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Aus der Zeit gefallen

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Am falschen Ort zur falschen Zeit.

Wenn alles einfach nicht passt. Aus dem Rahmen des Lebens gefallen.

Einfach falsch platziert, alles geht schief, läuft nicht.

Unpassend, inadäquat.

Wenn in einer aufgeklärten Zeit, nach zwei Weltkriegen und Klimaveränderungen, die uns alle betreffen, jemand oder mehrere einen Krieg beginnen, der Menschenleben kostet, gehört er nicht in diese Welt.

Er entspricht der Zeit der Barbarei, der Mottenkiste der Geschichte, kontraindiziert und archaisch.

Und diejenigen, die da mitmachen zeigen antiquierte Verhaltensweisen, die nicht in das digitale Zeitalter passen.

Wir haben ein humanitäres Völkerrecht, auch das in bewaffneten Konflikten, aber es gibt Menschen die lassen dieses nur als Text stehen, den sie nicht gemacht haben, und nicht als Imperativ.

Man hat das Gefühl das manche Menschen, die auch das ” Sagen” haben, die Geschichte nicht verstanden haben.

Die Zeit scheint in der dunklen Zeit eingefroren zu sein, nur die Waffen sind anders.

Aus der Zeit…

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Die gestohlene Zeit

Zeit, Zeiten,

Sie kann kostbar sein. Wenige Momente zwischen Leben und Tod bedeuten.

Wer weiß das schon. Das Schicksal geht seine eigenen , zumeist unvorhergesehenen Wege.

Manchmal sind es nur Sekunden die zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Glück und Pech entscheiden.

Eine hauchdünne Zeitspanne, die über alles entscheiden kann.

Zur richtigen Zeit am richtigen Fleck,

oder,

genau am falschen fatalen Platz zu sein.

Man hat in seinem Leben nur eine begrenzte Zahl an Zeit.

Eine Ressource , die man sich einteilen muss.

Leider gelingt das nur selten.

Manche Menschen stehlen einem diese, mit all ihren Problemen,

oder völlig überflüssigem, langweiligen , unbedeutenden Dingen.

Zeitstehler.

Man bequatscht, belabert einem und kann diesem nicht entfliehen.

Es gibt Menschen, die engen einem ein, dass einem beinahe keine Luft zum atmen bleibt.

Andere gehen mit der Zeit ihrer Menschen sorglos, einnehmend um, es ist ja nicht die Ihrige.

Für was man sich seine Zeit nimmt, sollte genau durchdacht sein.

Man kann seine Zeit auch verschenken,

eine Freude machen, ein Gespräch führen, sich austauschen.

Und das wann und wie sollte man sich nie von jemanden anders nehmen lassen.

Zeit bedeutet für die einen nur Geld, und das kann man in eine andere Welt nicht mitnehmen,

Zeit die man sich nimmt sich einteilt ist nie vergeudet.

Nicht so das Belanglose, das einem verbal Zuschütten, das Langweilen, Warten müssen auf jemanden, einen Termin.

Geben wir den Zeitdieben keine Chane.

Wenn alle einem einreden an der Spitze des digitalen Fortschritt zu stehen, alle Geräte, die man hat synchronisiert werden, dann der Strom ausfällt, alles wieder neu eingestellt werden muss, das sind die Zeitdiebe, die man nicht braucht.

Sich zum richtigen Zeitpunkt die Zeit zu nehmen, die man braucht, Zeit zum Nachdenken, für die Liebe, für Dinge , die man gerne tun möchte, das verhindert, dass die Zeit einem davon läuft.

Gut, dass die Zeit nie aufhört.

Sie kommt aus der Unendlichkeit und geht in diese, das Dazwischen ist unsere Chance.

Nutzen wir sie.

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Die gestohlene Zeit

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