Ängste

Ängste hat jeder Mensch, vor irgend etwas. Manche sind ererbt, das deja vu aus den Erlebnissen der Eltern und Großeltern, aber auch vor Unbekanntem.

Aber dann das Gefühl daß einem der Boden unter den Füssen wegsackt,

alles rings herum nicht mehr sicher erscheint,

der Himmel nicht mehr derjenige ist, an dem im Glanz der Sonne sich die Wolken wie Schäfchen zeigen,

sondern eine Geräuschkulisse abgeben,

die nichts mit Gewitter zu tun hat, weder mit Unwetter, Sturm und Hagel,

sondern es Vernichtung hagelt,

dann spätestens beginnt die Angst.

Man hat auf dieser Welt in dieser Form nur ein Leben in einem ganz bestimmten Zeitfenster,

und wenn dieses enger wird, gesellt sich zur Angst Verzweiflung und Wut,

der Wunsch allem zu entfliehen, nichts davon zu sehen und zu hören.

Bei allen Konflikten sitzen diejenigen , die diese anführen, egal von welcher Seite oder Konfliktpartei, in sicherem Bunker und Plätzen und versuchen andere zum Kämpfen zu bewegen.

In der frühen Geschichte waren die Heerführer ganz vorne, heute sind sie ganz hinten.

Im 1. Weltkrieg zogen die Soldaten mit Liedern in den Krieg und kehrten mit Trauerliedern zurück, dem Kaiser ist nichts passiert

Im 2. Weltkrieg kamen viel zu viele nicht zurück und mussten für einen Despoten und Diktator in den Kampf, der nicht nur unsinnig, sondern verbrecherisch war. Sie starben für nichts und nichts und wieder nichts.

Aber wir haben nichts daraus gelernt.

Ein Krieg, der Menschenleben fordert ist sinnlos.

Der Angst müssen keine Tränen der Trauer folgen.

Lieber diese entkräften und Tränen der Freude provozieren, solche, die vom Frieden kommen und man sich mit Diplomatie einigen kann, so,

dass alle zufrieden sind und wir ein Planet des Friedens, des Fortschritts werden, wo alle Menschen keine Angst haben müssen, sorgenfrei leben können,

wo es weder Unterdrückung noch Neokapitalismus des Raffens einiger weniger gibt.

Vielleicht müssen wir lernen uns in die anderen hinein zu denken, uns in ihre Lage versetzen, und die Situationen neben einander setzen,

so, wie : ” Bedrohungsängste A gegen Bedrohungsängste B”

Dann könnte man sich verstehen und versuchen die Ängste abzubauen.

Unsere Ängste sollten sich begegnen um die Gründe dafür abbauen zu können.

So könnte die Erde in Planet des Friedens und des Wohlstands aller werden.

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Ängste

Tusche Zeichnung, Original HPH, Signiert. Erlös für Opfer von gewalt

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Was will man

Die Welt besteht nicht nur aus Konflikten, Streitereien, Querelen, Disputen, auch wenn es so den Anschein hat.

Der Horror ist aber da, und viele Menschen leiden darunter.

Man vergisst das aufeinander zugehen, das offen über Probleme, Ansichten, Missverständnisse sprechen.

Wenn die Waffen sprechen ist es schon spät, aber nie zu spät.

Der Wille ist entscheidend.

Was will man. Krieg oder Frieden. Ein schönes Miteinander oder Gegeneinander.

Die Bilder, die man sieht, er-und bedrückend, aber man weiß nie ob sie echt oder unecht sind, was der sie ins Netz stellende damit beabsichtigt.

Aber die verifizierten Bilder und Clips reichen aus sich eine Meinung zu bilden.

Die hohen Flüchtlingszahlen, von Leid gezeichnete Menschen und Tiere sprechen für sich.

Nicht nur Menschen leiden, die zurückgelassenen und verlassenen, verschreckten Hunde, Katzen, Meerschweinchen und alle Tiere.

Wo bleiben die Stimmen der Weltreligionen, keiner der geistlichen Führer reist in das Krisengebiet um ein Zeichen zu setzen. Kein Papst, kein Mullah, kein Dalai Lama, so wie es die Klitschko Brüder fordern.

Reden ist halt einfacher als Taten.

Jesus hätte das getan. Er hätte sich inmitten der umkämpften Gebiete hingestellt und über alle Medien in alle Welt die Botschaft Frieden verkündet.

Aber wir sind halt alle nur Menschen und der Wille zum Frieden ist oft nur Makulatur.

Was wollen wir wirklich: Paradies oder Hölle, oder einfach nur die Gleichgültigkeit, die Abgebrühtheit von Egomanen und in Selbstverwirklichung schwelgenden Menschen ?

Sprachregelungen und darauf insistieren ist wichtiger als etwas gegen Gewalt im Miteinander zu machen.

Wir frühstücken und zwischen Kaffee und Brötchen, registrieren wir was um uns herum passiert, abgestumpft durch die vielen Kommentare der sogenannten Experten, die Actionfilme, Krimis und Gewaltfilme.

Allerdings vergessen wir, dass es da Stunts und Effekte sind, aber auf der anderen Seite blutiger Ernst.

Die Rüstungsindustrie hat ungeahnte Absätze.

Auf der einen Seite der Welt erfolgt ein Bauboom ohne erkennbares Ende, auf der anderen wird ein Haus nach dem anderen zerstört.

Grösser könnte der Wahnsinn nicht sein.

Es wird Zeit, dass es ein Jahrtausend des Friedens gibt.

Schicken wir doch alle Kriegstreiber in ein Stadion, sperren es zu, und da sollen sie solange ohne Waffen ausharren, bis sie sich ewigen Frieden vereinbart haben.

Was will man

Filzstift Erlös für Kriegsopfer

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Uhren am Wasser des Lebens

Wenn manche Menschen meinen ihre Zeit sei gekommen,

ist dies ausschließlich ihr Problem, ihre Sichtweise muss noch lange nicht so sein.

Es ein Produkt der eigenen Subjektivität und Wahrnehmung.

Die Zeit läuft eh, und wir haben keine Option sie zum Stehen zu bringen.

Man stelle sich den Schock für die Welt vor, wen auf einmal alle Uhren stehen bleiben würden.

Das wären dann aber nur die Uhren, nicht die Zeit für und an sich.

Zeit lässt sich nicht bändigen, sie geht, läuft, manchmal rennt sie und dann scheint sie zu schlafen.

Bei manchen elektromagnetischen Strahlen werden die Zeiger der Zeit abgelenkt, auch dann, wenn die Batterien bei elektrischen Uhren leer ist.

Mental auch, nämlich dann, wenn der Kompass, die Orientierung fehlt.

Dann läuft jede Uhr anders, so wie sie von jemanden eingestellt wird.

Mal geht sie vor, mal nach.

Manche sind ihrer Zeit voraus, manche bleiben damit der Vergangenheit verhaftet.

Das Wasser des Lebens bleibt immer gleich, nur das, was in das Wasser geleitet wird, verändert die Konsistenz.

Gift, Mineralien, Metalle.

Für alles zählt ein bestimmtes “Timing”.

Ist es ungünstig, geht alles schief. Manchmal addieren sich die Negativzeiten. Eines kommt zum Anderen und dann gibt es unglückliche Konstellationen.

Manchmal gehen die Uhren so nach, das alles verschlafen wird. Man hat nicht damit gerechnet.

Läuft alles synchronisiert, abgestimmt, sind die Folgen berechenbar, kontrollierbar.

Leider wird das Leben auch von Chaos beeinflusst, von Irrationalität, Egoismus, scheinbarer Selbstverwirklichung, Wahnvorstellungen, durch die Eigenschaften von Akteuren des Lebens,

und das Wasser des Lebens, wir bestehen zum Großteil aus diesem, kann das alles nicht auffangen.

Vielleicht hilft die Meditation, das sich in Einklang mit dem Himmel und der Erde bringen, Kraft zu tanken um sich wieder als Eines fühlen zu können,

als Erdling, Kind der Erde und des Himmels, aufgehoben im Wasser des Lebens. Eine neue Zeitenwende.

Zeitenwenden

Acryl. Original HPH. Signiert

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wenn die Bilder die Farbe verlieren

Eigentlich ist die Erde mehr als bunt. Es gibt alle Farben und Schattierungen, die man sich nur ausdenken kann. Die Natur ist der beste Künstler.

Nur manchmal weint die Erde.

Katastrophen, Hochwasser, Tsunamis, aber auch Dürren, Waldbrände zerstören die Vielfalt.

Die Farbenvielfalt nimmt dann ab , weicht der verbrannter Erde, der Farbe der Wüste, dem graugrün der Flut.

Nur die Sonne behält ihr Gold und Gelb, der Himmel sein blau.

Aber die Erde heilt alles wieder, erholt sich. Das Leben passt sich an.

Die Geschichte hat alle Un-Wegsamkeiten hinter sich, von Eiszeiten bis zu extremen Hitzeperioden.

Alles würde sich in dem ewigen Kreislauf wiederholen, wäre da nicht der Mensch.

Anstatt Ordnung im Systemkreislauf Erde zu halten neigt er zur Umgestaltung und Chaos.

Das biblische „ macht euch die Erde untertan“ wird als Freibrief interpretiert. Dabei wird vergessen, dass wir Teil diese Erde sind und die Interpretation nicht die Verantwortung für unser Handeln berücksichtigt.

Aber die haben wir generell, für Krieg ebenso für Frieden, für das Verschmutzen und Vergiften der Erde ebenso für das Ausbeuten aller Rohstoffe .

Die Menschheit hat mittlerweile das Wissen auf jedwede Situation reagieren zu können, nutzt dieses aber nur partiell und verdingt sich in eigentlichen Nebenschauplätzen, die zu Hauptschauplätzen hochstilisiert werden.

Machtgier, Habsucht sind der Motor der Unmenschlichkeit.

Man stelle sich vor, die Natur würde reagieren.

Mit jeder Untat würde etwas seine Farbe verlieren.

Was wäre, wenn auf einmal die Wiesen, die Früchte, alle Pflanzen und Bäume weiß würden?

Zuerst die Blätter, dann Sträucher.

Für jeden Befehl etwas zu zerstören ein weißes Feld in dem Mosaik des Lebens. Mal da , mal dort.

Für jede Bombe und Rakete die auf Menschen und Städte abgefeuert wird das Ziel und der Abschusspunkt weiß, nicht mehr farbig sichtbar.

Die Erde würde sehr schnell trostlos aussehen.

Weiß, dann die Farbe des Nichts, nicht kristallin, wie mit Eis und Schnee im Winter, sondern wie “deleted”, nicht mehr im Farbspektrum seiend.

Wie durch eine unsichtbare Macht wegradiert, nicht mehr zu sehen.

Die Menschen würden erschrecken und vielleicht friedlich werden.

Es gibt so viel auf unserem Planeten zu tun. Nur wir müssen es tun.

Viele Lebewesen verlassen sich auf uns.

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wenn die Bilder die Farbe verlieren

Acryl, Mischtechnik. Original HPH, signiert. Erlöse für Opfer von Gewalt

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wenn sich die Schatten schämen

Unvorstellbar, aber leider zu sehen, das, was Menschen anderen Menschen zufügen können.

Es ist kein Computerspiel, kein Ballern, kein GI Joe, keine Super Helden.

Der ganz normale, unscheinbare, der einen Knopf drückt. Ein paar Minuten später ist ein Gebäude weg, brennt, zerbirst, Mütter haben ihre Söhne, Töchter und Enkel verloren.

Nur wegen einer Idee, einem unsinnigen Befehl, einem Zwang gegen sein Gewissen, seine Erziehung zu handeln?

Man vergisst, dass keine Idee es wert ist einen Menschen deswegen zu töten. Reden, Diplomatie ist wichtiger und richtiger.

Das die Bibel so interpretiert wird “Du sollst nicht töten” bezieht sich auf Selbstverteidigung, nicht auf einen Freibrief , etwas anderes wie ” Du darfst nicht…”

Die Weltreligionen lassen das alles als interpretierbar offen.

Und immer wieder wird es missbraucht.

Letztlich geht es um Menschen, die unschuldig in etwas hinein geraten, verletzt und getötet werden, um ihr Hab und Gut gebracht werden, all die Zivilisten, Frauen, Kinder, die Kranken und Alten.

Wie irrsinnig ist es ganze Straßenzüge, Gebäude, Krankenhäuser, Funktürme zu zerstören, um sie später wieder aufbauen zu müssen.

Einfach irrational.

Man hat das Gefühl, dass es keine Schatten mehr gibt, nicht nur weil die Sonne nicht scheint,

die Erde weint, die Tränen haben sie weggewischt.

Die Menschen haben aus all den Kriegen nichts gelernt und machen immer wieder die gleichen Fehler.

Das Motto ist ” immer wieder”

Es bleibt nur die Hoffnung, der Glaube als Richtschnur, und das Wissen, dass alles irgendwann zu Ende sein wird.

Alle Lügen, alle Fakes, Intrigen und irrsinnige Handlungsweisen werden irgendwann vorbei sein, aber dann sind die Einsichten zu spät um im ” Jetzt” zu helfen.

Frieden wird sich immer durchsetzen, aber er ist offensichtlich nicht selbstverständlich und man muss sich immer daran erinnern und etwas dafür tun.

Frieden ist die schwierigere Lösung als Gewalt, aber nur das Friedliche zählt.

Vielleicht verfolgen die verlorenen Schatten die Verursacher der ” Unfrieden” als Schattenarmee ihrer Albträume, schämen sich für die Menschen, die meinen sie wären ein Kulturvolk und benehmen sich wie die Barbaren.

Die Schatten sind nicht weiß, das wäre Frieden, Licht.

Sie sind so farblos wie Menschen, deren Schatten sie wären, sie sind bleich,

sie schämen sich.

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wenn sich die Schatten schämen

Acryl, Filzstift. Original hph Der Erlös wird für Kriegsopfer ( Kinder) verwendet

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Zerstörung

Wenn sich schöne Bauwerke in Ruinen verwandeln,

Straßenzüge zu Geröllhalden,

Funktürme, Wasserwerke, Stromwerke zerstört werden,

das, was durch Generationen aufgebaut wurde,

und das Leben darin und darum herum existentiell gefährdet ist

und blühende Gärten zu Gräbern werden, stellt man sich vor, möchte dies zumindest, kann es aber nicht,

was in dem Kopf vor sich geht, der das anordnet, verursacht oder auch tut?

Hat er Kinder, eine Mutter, Cousinen und Cousins, Geschwister

Welche Fragen werden die Enkel und Urenkel stellen?

Die Frage aus der Zukunft des 23. Jahrhunderts?

Hat der oder haben die Menschen die dies verursachen ein Gewissen gehabt, wurden hoffentlich deren negative Gene nicht an einem vererbt, und wie geht man als Nachfahre damit um?

Wie in dem bekannten Song von Pink: Dear Mr,President….

Ales hat aber zwei Seiten, wie eine Münze oder Medaille.

Kopf oder Zahl, Schrift oder Symbol.

Die Fakten , und das, was in einem vorgeht und warum, und das, was hat einem zu etwas gebracht oder beeinflusst.

Wenn man ein Tier, sei es sonst noch so friedlich, in eine Ecke treibt, beißt es unkontrolliert um sich, so ein altes Sprichwort.

Wenn jeder versuchen würde sich in die Lage des Anderen zu versetzen, bevor es zu spät ist, und alles sich destruktiv entwickelt, würden sich viele Konflikte in Nichts auflösen, keine Missverständnisse, statt gegen einander, ein Miteinander.

Eigentlich die Aufgabe der Diplomatie, wenn diese sich als reine und nicht zweckorientierte Diplomatie sehen würde.

Statt Gräber zu pflegen lieber schöne Gärten anlegen,

statt nur Wirtschaft im Sinn, das Menschliche pflegen.

Wollen wir unseren Kindern , unserer Zukunft zeigen, das Gewalt

das richtige Mittel ist

Mahatma Gandhi : Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun, wo Liebe wächst, gedeiht Leben. Wo Hass aufkommt, droht Untergang”

Es ist nie zu spät ” Stop” zu sagen, sich die Hand entgegen zu strecken.

Man kann seinen Kindern und Enkeln zeigen, dass es Irrwege gibt, auf allen Seiten,

und,

dass man immer lernen, vergeben kann,

denn wir wohnen auf dem gleichen Planeten und haben gleiche Ursprünge in der Geschichte.

Das Leben eines Menschen und eines Tieres kann man nicht ersetzen.

Vielleicht manchmal mehr Gemeinsames als es uns je bewusst wird.

Gewalt, Hass, Neid, Missgunst Adieu

friedlich miteinander

“Warum” ist eine der zentralen Fragen.

Man kann natürlich immer mit einem “weil” beginnen zu antworten.

Das, was dann kommt, sind Rechtfertigungsgründe.

Die Menschheit hat es nicht geschafft friedlich zu leben und die anderen Lebewesen zu respektieren,

so, wie sie sind, dass diese so leben, wie sie es möchten.

Liegt es in der Natur des Menschen zu streiten und sich in alles einmischen zu wollen?

Alle, die auf diesem Planeten leben kommen erblicken einmal das Leben dieser Welt,

das Licht der Sonne , des Mondes

und werden in das Dunkel der Nacht gehen,

um in einer anderen Welt weiter zu leben.

Nichts kann mitgenommen werden, aber die Reise durch das Leben kann man sich und anderen schwer machen, aber auch angenehm, einfach schön, mitreißend.

Nur die guten und die schlechten Gedanken und Taten werden einem in andere Welten begleiten; sie sind immateriell.

Es liegt ausschließlich an uns, wie diese aussehen, ob sie eine Last oder eine Gnade sind.

Ein friedliches Miteinander kann ein sich helfen bedeuten, alles leichter zu gestalten, mit Freude, Motivation.

Gemeinsam statt einsam.

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friedlich miteinander

Acryl. Original HPH, signiert. Erlös für Menschen in Not

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Blue emotion

Klingt fast wie eine Herrenparfum Marke, oder wie ein Skyprint.

Was ist denn eigentlich “blau”.

gemeint ist nicht der zustand nach Alkoholgenuss, sondern die Farbe.

Der Himmel, die Wolken sind ja weiß, das Meer, Wasser, manche Falter, bestimmtes Gas, zumindest die Flamme, Kornblumen.

Der Abendhimmel erscheint in einem tiefen blau, mit darin leuchtenden Sternen

Das Zeichen für alternative Energien, besonders beim Autofahren, der Lapislazuli.

Bei alten Strategien waren die einen orange, die anderen blau.

Blau, die Komplimentärfarbe zu gelb.

Die Farbe der Hoffnung, der Treue, des Sanftmutes, der Besonnenheit und Klarheit, des Vertrauens und der Sicherheit.

Bereits zur zeit der Pharaonen vor c 4500 Jahren wurde der Farbstoff “ägyptisch Blau” hergestellt.

Emotionen sind nicht bei Menschen mit einem ” kalten Herz”.

Blau assoziiert das sich ins Wasser fallen lassen.

Blau machen heißt sich eine Auszeit nehmen, nicht zur Arbeit erscheinen, schwänzen, faulenzen.

Blau ist nicht nur eine Frage der Rezeptoren und der Wellenlängen,

es kann eine Grundhaltung sein.

Blaues Licht beruhigt, fällt auf.

Allerdings signalisiert ein Blaulicht einen Notfall, das Licht der Polizei im Einsatz oder eines Krankenwagens.

Vielleicht ist “Blau” die Symbolfarbe des 21. Jahrhunderts.

Es ist ein Notfall der Natur, Katastrophen, Kriege, Umweltverschmutzung,

aber gekoppelt mit der Hoffnung und dem Vertrauen, das man alles wieder hinbekommen kann.

Blue Emotions

Filzstift/Faser. Originalzeichnung von HPH. Handsigniert. Erlös für menschen in Not

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Flucht

Flucht, ein globales Phänomen, oder doch nicht, Migration oder nackte Angst?

Menschen, die Angst um ihr Leben haben, alles zu verlieren, Angst um das, was Ihnen lieb ist.

Das plötzliche Verlassen der vertrauten Orte, mit Inkaufnahme des Überwindens aller möglichen Barrieren und Hindernisse.

Manchmal schnell, überstürzt, dann wieder auch heimlich, aber auch in langen Kolonnen.

Seit es Menschen gibt durchzieht das Thema Flucht die Geschichte.

Viele Tiere sind Fluchttiere, diejenigen die schwächer sind, den anderen unterlegen.

Flucht hängt mit vielem zusammen.

Auf der Flucht, ein Zustand völlige Instabilität.

Manche wählen die Flucht in Sachwerte, weil das Geld unter ihren Händen zu verschwinden droht, durch einen Börsencrash, einen Black Friday oder zu hohe Besteuerung, extreme Inflation.

Flucht hat auch ganz andere Dimensionen.

Die Flucht in das nächste Jahrhundert, das ” raus” aus dem “Jetzt”.

Eine Flucht in Finsternis macht Sinn, wen das Leben auf der Erde zu gefährlich wird. Eine Flucht in den Schoß der Erde, in die unterirdischen Katakomben, Bunker, Gänge, weg von dem Gesehen und Verfolgt werden.

In die Unsterblichkeit zu fliehen ist uns entsagt, es ist nur den Illusionen vorbehalten.

Zudem Wissen wir fast nichts von dem, was nach dem Tod kommt; wir erahnen vieles, hoffen. Mancher konnte zwischen den Welten wandeln.

Prinzipiell ist eine Flucht ein sich Entfernen, Ausweichen aus einer unangenehmen und nicht zu bewältigenden Lebenslage.

Für die meisten Menschen bedeutet es der Weg in eine Sicherheit, aber über die Unsicherheit, jedoch geleitet von Hoffnung.

Oft wissen die Menschen nicht, wo die Flucht enden wird.

Die Traumata von Flucht und Verzweiflung werden noch an künftige Generationen weiter gegeben, PTBS, Schicksale, die Albträume aller Nachkriegskinder.

Im deutschen Wort “Flucht” steckt “Fluch”, der Auslöser zu fliehen ist immer ein Ereignis, das existentiell das eigene Leben bedroht.

Es gibt viele Arten der Flucht, sie hat eben viele Gesichter.

Um etwas gegen Flucht zu tun, muss man die Ursachen dafür finden und beseitigen, bekämpfen.

Aber gerade das ist das Schwierige.

Eigentlich ist es egal, wo man auf der Erde lebt, am besten da, wo all die Menschen sind die einem lieb sind, oder wo einem alles vertraut ist, das, was man Heimat nennt. Diese kann an vielen Orten sein.

Im Bauwesen ist eine Flucht eine schnurgerade Reihe, eine Anordnung.

Aber nur da ist Flucht geregelt.

Da es jeden von uns treffen kann, die Menschen sind leider nicht friedlich, und einem Außerirdischen mag der Planet ein Horrorplanet sein, dem er mit Unverständnis gegenüber steht.

Jede Gewalt ist ein Rückfall aus einem Leben mit Kultur in archaische Zeiten. So bleibt zu hoffen, dass die Menschen das irgendwann einmal verstehen, und alle Gewalt ein Ende haben wird.

Flucht

Acryl. Original. von HPH Der Gesamterlös wird beim Verkauf für Flüchtlingshilfe UNHCR gespendet

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Fakten Check

Wahrheit, Unwahrheit, Dichtung, Verschweigen, Verdrehen.

Viele Worte um zu umschreiben, dass man dem was man sieht nicht immer glauben kann.

Seriöser Journalismus überprüft die Quellen dessen, was man schreibt mehrfach.

Einige machen einen Gefälligkeitsjournalsmus, einen gesteuerten, beeinflussenden, nicht freien, oder gar zensierten.

Es ist nicht Kopf oder Zahl, es ist Fake oder Fakt, glauben oder nicht glauben, Vertrauen oder Mißtrauen.

Viel zu ernst, weil es um Täuschung geht.

Es könnte heissen: Zahlen bitte, das geht nur bei Daten und Dokumenten.

Die Wahrheitssuche bei Bildern und Aufnahmen ist schwieriger.

Zu viel kann gefälscht werden.

Recherchen sind nicht immer leicht. Besonders dann nicht , wenn der Zugang zu Fakten erschwert ist.

Teils teils ist keine Lösung, nur eine Option, wenn man sonst keine Aussage machen kann und will.

Wahrheit kann man nicht teilen; es gibt sie nur ganz oder nicht, schon das Weglassen, Modifizieren, Uminterpretieren entfernt sich von der “Wahrheit”

Manche Sender wechseln die sogenannten und selbsternannten Experten dauernd aus, so dass ein Kompetenzbild gezeigt wird, dass aber nur sehr personell bezogen und partiell ist.

Wie erkennt man Propaganda, was macht man, wenn man auf allen Kanälen, in allen Zeitungen die gleichen Bilder und Texte sieht. Keine anderen Meinungen, Objektivitäten.

Vieles ist eher subjektiv, und in der Diskussion wird dies dann als objektiv dargestellt.

Moderatoren mischen eigene Meinung und Fakten, statt immer die Quelle zu überprüfen und quer zu checken, vergleichen, verifizieren.

Es ist schwierig im digitalen Zeitalter den richtigen Weg der Wahrheit zu finden, einer ist die Sachlichkeit, ohne Emotionen und das Einhalten ethischer Grundlinien und diese widersprechen allen Fakes.

Die Wahrheit ist kein Spielball

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Fakten Check

Acryl auf Papier. Original. Signiert.

2.500,00 $