Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.
Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.
Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.
Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.
Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.
Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.
Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.
Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der ein Paradies sein könnte.
Geheimnisvolles, Unbekanntes, oft nicht fassbar, noch weniger verstehbar.
Wir meinen alles zu wissen , aber tatsächlich wissen wir nichts.
auch die vielen digitalen Helfer, die Siri, Alexa, welche Namen sie auch haben, haben auch nur Zugriff auf Datenbanken, die ja auch von jemanden erstellt wurden.
Manchmal entdeckt man Zeichnungen, die tausende Jahre alt sind,
Und man stellt fest, sie könnten von gestern, heute oder morgen sein, so,
wie die Hieroglyphen der Ägypter.
Höhlenmalereien, an UFOs assoziierende Zeichnungen .
Wir wissen nicht wer vor uns auf der Erde war, wer vielleicht kommen wird.
Man würde versuchen unsere Bilder zu enträtseln.
Alles Digitale des auch so heißenden Zeitalters dürfte dann nicht lesbar sein,
wir können ja noch nicht einmal lesen was der C 64 leisten konnte,
wie soll das jemand aus einer anderen Welt können.
Wir haben unzählige Wände,
viele die bemalt sind, tapeziert, mit Stuck versehen, mit Löchern, Mosaiken.
Wir haben aber auch Wände zwischen uns selbst aufgebaut,
die das verbergen sollen, dasder andere nicht wissen soll.
Manchmal stellt man sich die Frage ob es sich lohnt etwas zu enträtseln, oder,
ob man es in die ewige Vergessenheit wandern lässt.
Die zwischenmenschlichen Wände sollte man enträtseln. Wir haben alle nur ein Leben und wenn wir für alle und nicht nur für wenige das Beste wollen, lohnt es sich.
Das Leben ist ein Labyrinth, manchmal ein Irrgarten , und für was , außer Schallschutz sollte man Wände haben., und wir haben dann unnötige Kriege und Konflikte
Wenn wir nicht aufpassen werden sie zu Mauern und Bollwerken
Break the wall, bevor es zu spät ist, lösen wir das Rätsel warum wir uns immer streiten müssen.
Man denkt immer an dies und das. Würde man dies nicht tun, wäre dies ein Stillstand. Alles verändert sich , nicht bleibt wie es ist.
Entgegen gesetzt ist das Sicherheitsgefühl der Menschen, die alles gleichbleibend haben wollen, so sie sich in ihrer Komfortzone befinden.
Die Folge ist ein sich andauernd angleichen und anpassen müssen an Neues, Veränderungen, Herausforderungen.
Keine Zeit, auch nicht zum Träumen.
Trotzdem sind die Assoziationen belebend, verarbeiten Erlebtes, suchen manchmal neue Wege.
So ganz einfach, mir nichts, Dir nichts schwirren einem die Gedanken durch den Kopf.
Weniger zielgerichtet, eher divergent.
So, als würde man durch einen endlosen Gang laufen, der links und rechts mit lauter Regalen versehen ist. Und da geht da eine Schublade auf, dann dort, und aus jeder kommt ein Gedanke heraus.
Man hat das Gefühl dass die Gedanken sich melden.
” Ich bin auch noch da, vergiss mich nicht”.
Beim Erwachen aus seinen unterbewussten Träumen bleiben nur Fragmente, aber manchmal die Entscheidenden, vielleicht sogar eine Lösung.
Das Leben bietet immer wieder Überraschungen, und,
so gewöhnt man sich ach an diese.
Die Baustelle des Lebens wird nie vollendet, sie geht nur in einer anderen Welt weiter.
Das Spiel der Kulturen. Man muss nicht überall hinreisen, die Spuren sind überall, denn seit es Menschen gibt kommuniziert man mit den Nachbarn, handelt, tauscht, verständigt oder bekriegt sich.
Wir haben etwas von allem in uns, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.
Vergleicht man das Angebot an internationalen Delikatessen, so stellt man fest dass alle Kontinente vertreten sind, etwas, was vor Hundert Jahren nicht so war.
Unsere Märchen und Geschichten erzählen von alledem.
Die Welt ändert sich, nähert sich und entzweit sich gleichzeitig.
Man nehme einfach einen Globus, der sich drehen lässt und stellt sich eine Frage, wie nach einem Restaurant, wie feiert man Weihnachten oder Ostern dort, wann ist es Winter, was für Künstler gibt es dort, wo hatten wir kulturelle Berührungspunkte, oder was ist der bekannteste Politiker, oder was gibt es dort, dreht den Globus und hält gleichzeitig einen Finger auf diesen. Da, wo der Globus hält, liegen die Antworten.
Und, man wird feststellen, dass wir in unserer Sprache, in der Kultur, in fast allen Lebensbereichen Elemente anderer Kulturen haben.
Jeder Austausch ist eine Bereicherung.
Nur meinen wir zu oft, dass der Einfluss anderer Kulturen uns etwas wegnehmen könnte.
Es ist aber das Gegenteil der Fall.
Dusst heisst im Persischen und Pakistanischen Freund, davon abgeleitet ist unser “Du” oder ” you”.
Und, so gibt es viele Beispiele. Wo kommen unsere Gewürze her.
Geht man in einen Supermarkt und würde alle Etiketten der Waren nach ihrem Herkunftsland betrachten, so wäre ein Großteil der Länder der Erde vertreten.
Wir müssen uns nur fragen ” woher kommt etwas”
Wir leben auf einem kleinen Planeten und irgendwann in der Vergangenheit haben wir einen gemeinsamen Ursprung.
Abbremsen, die Insekten mit dem Namen Bremsen, deren Stiche schmerzhaft sind.
Ohne Bremsen könnte man kein Fahrzeug stoppen.
Manchmal ist eine Vollbremsung notwendig, und,
wenn die Bremsen versagen ist eine Katastrophe vorprogrammiert.
Ausbremsen bedeutet einem die Vorfahrt zu nehmen, sich vor jemanden zu setzen und durch abbremsen zu behindern.
Dieses Verhalten scheint sich in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens auszubreiten.
Verhindern , dass jemand zum Zug kommt. Ihn zu bevorteilen, andere benachteiligen.
Jemanden ausstechen, ausbooten, ein Schnäppchen schlagen.
Hauptsache man hat Vorteile davon.
Im Grunde genommen ist es eine Nötigung, für die es keinen Bussgeldkatalog gibt.
Es ist mental.
Den Mitmenschen immer als Konkurrenten sehen macht das Leben zu einem dauernden Wettbewerb,
aber es steht einer Teamarbeit, einem gemeinsam etwas zu schaffen entgegen.
Das Leben ist zu kostbar um zum Kampfobjekt zu werden.
Es gibt so viel Schönes, Bereicherndes. Es muss sich nicht alles um Macht, Gier, Habsucht, Durchsetzen, Neid und Missgunst drehen.
Eine Gesellschaft, die als Ziel das Wohl aller hat, muss sich entsprechend definieren.
Und diese Normen dürfen nicht durch eine kleine Nomenklatura bestimmt werden, die diktiert was richtig und falsch ist.
Einer Gesellschaft geht es so gut, wie es ihren schwächsten Mitgliedern geht und nicht wieviel monetäre Steigerungsraten ein Industriezweig hat, oder wieviel wer an der Not Anderer und an Krisen verdient.
Die Menschen vergessen dabei, dass alle Güter dieser Welt nicht in ein anderes “Sein” mitgenommen werden können.
Was nützen Geld, Titel, Besitz, wenn er nur irdisch ist.
Was bleibt sind die Erinnerungen Anderer, Geschichten, die man über einem erzählt, liebe Gedanken an einem, und,
das eigene Karma, das Einzige, was man mitnehmen kann,
aber an das denken viele zuletzt.
MACHT , macht Nichts, aber machen kann vieles bewirken.
Die Abkürzung für die Tonne oder die Maßeinheit Zeit.
Der 20. Buchstabe des modernen Lateinischen Alphabets.
T-time, tägliche Entspannungszeit bei einem Ceylon Tea oder Early Grey.
Eine der Auszeiten aus der Hektik, ein Ritual.
Manchmal wie das T bei Turbo oder Symbol bei T-tarifliche Sonderzahlungen.
Das Zeichen für das Top-Quark.
Viel verwendet , nicht nur in der Physik, der Kultur, der Numismatik, im Verkehr, wie bei T-Strasse oder Lande-T.
Das T-bone Steak, das T-shirt, T-com.
Symbol für Tesla., das Wasserstoff Isotop Tritium,
Einbuchstabencode der Aminosäure Threonin.
Manche Firmen setzen das T mit Bindestrich versehen vor ihren Namen.
t als Zeichen einer Zeiteinheit.
Aber vor allem liegt die Bedeutung in t für Zeit, denn dieses ist für jeden ohne Ausnahme begrenzt.
Und beim Füllen dieser Zeit für die Berechnung der Erdanziehung, wie bodenverhaftet bleibt man, oder hebt man immer ab.
Das Dritte ist das t für Sprengkraft , wie bei TNT oder Megatonnen bei Nuklearsprengköpfen.
Verwenden wir die Sprengkraft lieber für positive Kreativität , Ideen und Projekte, die unseren Planeten für ein Paradies für Menschen, Tiere und Pflanzen werden lassen,
Manchmal ist das schönste Ziel, keines zu haben.
Man hat dann die Zeit, die einem sonst davon läuft, kann diese leben, erleben, ausleben und gestalten
T einfach als sein Symbol nehmen,
für die Zeit an Freiheit, an Gewichtigkeit und,
etwas ,
was viele Menschen sich auf ihr T-Shirt machen sollten,
wenn nichts mehr da ist, muss man sich viel Neues einfallen lassen.
Was im Überfluss da ist verliert an Wert. Hat man Freiheit schätzt man sie nicht, erst wenn sie weg ist.
Wie erreicht man dass Menschen einfach zufrieden und glücklich sein können?
Eine Utopie. Man versuchte es mit Bedarfdeckungswirtschaft, ein kommunistisches Ziel. Jeder benötigt nur das was er wirklich braucht, arbeitet gerne, man benötigt kein Geld, tauscht eigentlich nur. Der Bäcker backt gerne, der Bauer bestellt seine Felder gerne, es besteht kein Bedarf etwas zu horten um damit mehr zu bekommen. Es ist ja alles da.
Die Roten Khmer versuchten es mit Austausch der Land-gegen die Stadtbevölkerung, man machte aus Schrott Töpfe und tauschte diese gegen das was man benötigte. Mit mehr als einer Million Opfer gescheitertes Experiment.
Vielleicht liegt in einem anderen Modell des Tauschhandels eine Chance. Nicht von Oben verordnet, besteuert, sondern wer etwas nicht mehr benötigt stellt es zur Disposition. Wenn dies alle machen findet jeder etwas was er benötigt. Statt Recyclen oder weg werfen, Nachhaltigkeit. Kein Konsum für Geld.
Man hatte schon Erfahrungen , statt Geld, Muscheln, oder Dinge , die einem etwas wert waren- Aber was bedeutet etwas wert?
Heute versucht man Werte zu verbiegen. Minoritäten werden als Allgemeingültig erklärt, man verliert die Relationen wie in der Gendersprache, Intoleranz wird zu Toleranz erklärt.
Geld wird entwertet, weil man es umverteilen möchte,
alles wird verwertet um daran zu verdienen.
Und, die das wollen verdienen in einem Monat mehr als die anderen im ganzen Jahr.
Kein politisches Modell hat sich durchgesetzt. Nur die Semantik und das Uminterpretieren.
Die klassischen Werte, die in allen Religionen gleichermaßen verankert sind, in der Bibel, im Koran verändern sich nicht, man versucht diese aber auch zu entwerten, ab zu werten.
In der menschlichen Entwicklung muss es immer gesellschaftliche Kompromisse geben, aber die darf niemand anordnen oder als den “Wert” deklarieren.
Eigene Bedürfnisse zu Werten aufzuwerten und zu Allgemeingut zu machen und mit Intoleranz durchzusetzen bedeutet die eigene Selbstentwertung.
Die Lehre aus der Geschichte. Man soll sich nichts aufschwätzen lassen. Manche meinen, dass wenn sie etwas dauernd wiederholen, würden es alle glauben.
Man muss sich immer wieder fragen, was einem wirklicht etwas wert ist, etwas, was nicht entwertet werden kann.
Man hat nur ein Leben, und das opfert man nicht für eine Idee, den Glauben oder einen Politiker.
Niemand muss in einen Krieg ziehen, auch wenn es jemand zu der Frage der Ehre macht.
Besser zuerst bewerten , Gutes aufwerten, statt Bewährtes zu entwerten.
Hätte man einem Jugendlichen der 70 Jahre die heutige Welt beschrieben,
er hätte dies nicht geglaubt , hätte auf “1984” und “brave new world”verwiesen,
eine Wiedervereinigung Deutschlands und ein Ende des kalten Krieges war nicht in Aussicht, die Friedensbewegung mit ihrem Symbol der weißen Taube kam in Fahrt.
Die heutige Welt. Alles kam anders und noch mehr anders. Eine kurze Pause Friede. Aus den Tauben wurden Falken.
Eigenwillig, bizarr, seltsam, als wenn es einen Film des Lebens parallel geben würde.
Die Welt erscheint auf der einen Seite absonderlich, freaky, komisch,
dann wieder das Positive.
Die Menge des Wissens, die Erkenntnisse, die Medizin, die vielen Wohltätigkeitsorganisationen, Hilfsbereitschaft.
Das Wechselspiel Gut-Böse war noch nie so nahe beieinander.
Gewalt, brutale Konflikte, ein paar Kilometer weiter friedliche Idylle.
Gemütlich entspannend, im TV Bilder von Kämpfen, Not und Elend. Ist ja weit weg.
Gewalt, Gewaltspiele prägen Generationen, die sich an das gewöhnt haben. Es ist nicht mehr der Cowboy gegen den Indianer, oder Bonny and Clyde.
Es ist blutige Realität neben paradiesischen Zuständen.
Eine Zeit des Umbruchs, des leichtfertigen Umgangs mit dem, was einem einmal Werte waren.
Schnell ist man bereit anderer Leute Eigentum, das sie sich mühsam erspart haben, wegnehmen zu wollen.
“Was wollen die zwei alten Leute in einem großen Haus? Wir sind eine junge Familie, wir brauchen den Platz, das Haus, den Grund zum Spielen mit unseren Kindern”
Die Privatsphäre wird ganz schnell mal weggewischt, oder im Gegenteil überbetont.
Gewaltbereitschaft, Intoleranz als Toleranz getarnt, von der Rettung der Welt redend, aber nichts konkret dafür tun.
Man kann nicht auf der Straße des Lebens bleiben, muss immer links oder rechts raus, oder nach oben und unten.
Skurril. Die Relationen verwischen.
Als Influenzer verdient man gleich viel, ohne Schule, oder wenn Schule, will man gleich Chef sein, träumt als 8 Jährige schon dies zu sein, Studium dann Chef.
Arbeit, ein Fremdwort. Es ist nicht das ” Ich will haben” alleine, es ist zusammen mit ” es steht mir zu”.
Minderheiten Probleme, auch wenn berechtigt, werden zu Hauptproblemen stilisiert, instrumentalisiert.
Am Ende bleibt Frust , Ängste, Haltlosigkeit, kein Mitgefühl, keine Herzlichkeit, kein Recht naiv, verträumt zu sein.
Das virtuelle hat seinen Siegeszug gemacht, aber die Vereinsamung der Menschen eingeläutet.
Vielleicht hilft eine Katastrophe, ein totaler Stromausfall, der damit verbundene Verzicht auf alle Siris, Alexas, SMS , keine Selfies mehr,
daß man wieder reden lernt, das, was eigentlich die Ausgangsbasis menschlichen Zusammenlebens ist.
Trotzdem , es lebe das einfache Leben, die Bescheidenheit, das Mitgefühl, die Liebe.
Wie sagt man: ” Alle Paradiese gibt es in allen Religionen in einer anderen Welt, folglich müssen alle potentiellen Paradiese Macken haben”
Dreht man das Wort um, heißt es Nemo, so, wie der Kapitän der Nautilus.
Jules Vernes Blick in die Zukunft.
Wie würde unsere Zeitreise aussehen? Ein Blick in die Forschungslabore und Zukunftswerkstätten?
Arbeiten wir noch oder gibt es für fast alles Roboter oder elektronische Helfer.
Wird die Welt von Alexas und Siris gelenkt, die sich bei Stromausfall gleich die Alternativen und Ersatzversorgung besorgen?
Omen, das bedeutet ein Vorzeichen, eine Vorbedeutung zu haben, Anzeichen auf etwas was kommen wird oder kann.
Keine Krankheiten mehr, Verjüngung, geregelte humane Ersatzteilversorgung.
Ausflüge in die Galaxie oder Adventure Trips in das innere der Erde, des Mondes , des Mars oder auf die Venus.
Wie klingt das “A day trip to the Moon”
Oder werden wir eine eiskalte oder siedend heiß warme Welt haben, in der wir das Personal einer Nomenklatura sein werden, die ihre eigenen als demokratisch bezeichneten und ausgelegten Spielregeln haben wird.
Nobody knows, auch das ” the troublei have seen”
Omen , nicht verstanden als Aberglaube, wie die wilde Jagd, das Omen des Feuers, das der Königin des Winters.
Wie erkennt man Omen, deutet sie?
Die Divination, das Erkennen und dann darauf basierende Wahrsagen ist ungewiss, unsicher, wer kann das schon.
Das Schicksal lässt sich nicht in seine Karten schauen.
Vieles ist ominös, klingt abstrus, unklar, nicht versteh-und erklärbar.
Kein Menetekel, Prodigium oder Wunderzeichen kann realistisch erscheinen, ist nur in eine fiktive Welt projiziert.
Was aber fest sein kann, ist der eigene Glaube, die Hoffnung,
die Werteordnung, die sich in der Menschheitsgeschichte als allgemeingültig festgesetzt hat
Es gibt nicht nur gut und schlecht. Der Mensch ist unvollkommen und hat deshalb alle Zwischenstufen. Das Wort “menschlich” hat deswegen auch die Bedeutung Fehler zu haben und zu helfen.
Es liegt an uns, was wir aus allem machen.
Kopf oder Zahl ist zu einfach, man überlässt etwas dem Zufall und nennt es dann Schicksal. In Wirklichkeit ist es nur die faule Ausrede und Scheu etwas verantwortungsvoll selbst in die Hand zu nehmen.
Kopf und Zahl heißt berechnen, konstruieren, aktiv zu sein.
Trotzdem ist eine entscheidende Frage die nach dem Omen.