Baustelle

Baustelle, das bedeutet ja, dass etwas gebaut, konstruiert, geschaffen wird.

Die Erde ist eigentlich, zumindest seit es Menschen gibt, eine unendliche Baustelle.

Überall wird etwas gemacht, Unterkünfte, Häuser, Kanäle, Mauern, Straßen .

Da es immer mehr Menschen gibt und immer noch mehr Wohnraum benötigen, muss gebaut werden.

Was ist, wenn die Baustoffe ausgehen, oder es keine Erbauer gibt?

Kein Sand für den Beton, kein Holz oder keine Menschen die auf einem Bau arbeiten, oder solche, die alles falsch machen.

Baustellen wird es immer geben.

Niemand kann verstehen, dass Menschen manchmal dazu neigen den anderen alles zu zerstören. Danach muss das Ganze wieder aufgebaut werden. Man bestraft sich selbst.

Physische Baustellen sind das Eine. mentale, die in uns, das Andere.

Die Seele ist leicht verletzlich und man trägt Probleme mit sich herum.

Diese Baustellen, wie posttraumatische Belastungsstörungen, wie Kränkungen, Demütigungen, Ungerechtigkeit oder Mobbing, Gewalt können nicht so leicht neu gebaut werden.

Die Architektur der Seele ist nicht physisch, sondern psychisch , aber oft mit physischen Folgen.

Manche Menschen haben viele mentale Baustellen. Beziehungsprobleme, Krankheit bei Freunden und Verwandten, Job Probleme, Ärger mit Ämtern, anderen Menschen, Nachbarn.

Streit um Banalitäten, Krach, vieles einfach unnötig und überflüssig.

Es gibt Baustellen, die niemals fertig gebaut werden, zu Ruinen mutieren.

Wenn man etwas baut, sollte man das richtig machen, reparieren, renovieren,

und wenn man das will, muss und kann man sich die Zeit dazu nehmen.

wie die Fische im Wasser

Man sagt immer Fische seien frei,

aber wir vergessen, dass viele gefangen werden.

Nur wo die Natur unberührt ist, sind sie frei, aber auch da nur begrenzt.

Sie könnten frei sein, gäbe es nicht die Menschen und die Jäger der Meere, die größeren Fische

Es gibt Jäger und Gejagte. Raubfische und Friedfische.

Aber auch Wesen, die ihre Umwelt verschmutzen, tödliche Gefahren, wie Plastiktüten, Netze aufstellen und akustisches Lähmen mit Folgen in ihrer Orientierungsfähigkeit.

Vielleicht in einem Aquarium nicht, wo sich die buntesten Fische tummeln können, alle die Gefahren nicht sind, dafür aber dafür eine räumliche Gefangenschaft.

Fangen und frei lassen, aber nur wegen der Freude am Fangen, ist das nicht ein Quälen.

Vielleicht beneiden wir Menschen manchmal die Fische, wenn sie wie schwerelos durch das Wasser gleiten, so, wie die Vögel durch die Luft.

Es gibt da keine Barrieren, keine Grenzen und Besitzansprüche auf diese.

Die Freiheit scheint grenzenlos zu sein.

Alle Fische verbringen ihr Leben im Wasser. Am Land endet die Freiheit.

Manche schwimmen im Schwarm, mit gleichem Abstand, parallel zu einander, Schwarmfische.

Sie kennen sich nicht individuell, bilden aber gemeinsam eine Art Superorganismus, ähnlich wie bei den Vögeln. Es ist ein Überlebenskonzept.

Der Schwarm gibt Schutz und Geborgenheit, man wird schwerer zum Ziel eines Angriffs.

Der Grossteil der Fische schwimmt in Gruppen, kommuniziert.

Bei den ersten Christen war der Fisch das Symbol sich zu erkennen.

Mittlerweile gibt es Robo-Fische, die mit künstlichem Herzblut schwimmen können . Seine hydraulische Flüssigkeit treibt ihn mechanisch an und dient gleichzeitig der Energiespeicherung.

Fische gibt es als Sternzeichen.

Menschen versuchen ihre Freiheit, nicht fliegen und nur begrenzt schwimmen zu können, zu kompensieren, mit Flugzeugen und Schiffen, U-Booten.

Wir haben mit den Fischen mehr gemeinsam, als wir wahr haben wollen.

Unter Menschen gibt es alle Varianten.

Einzelgänger, solche die immer in Gruppen sein wollen und jene, die sich nur in der Masse, in Schwärmen wohl fühlen.

Wir wissen nicht, wie sich Gesellschaften der Zukunft entwickeln werden.

Immer mehr werden in der Zukunft in Megacities leben, arbeiten, wohnen.

Der Platz für Individualität wird geringer werden, zumindest sich verändern, und Freiheit wird ein anderes Bild sein.

Aber haben uns nicht auf den Wandel eingestellt, verlieren uns in den täglichen Konflikten und Querelen.

Lieber Lächeln und damit andere anstecken. Frei sein.

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wie die Fische im Wasser

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Winterspass

Schaltet man die Medien ein, TV, Nachrichten, überall das Gleiche.

Politiker, die reden und reden. Man weiss nicht was wahr und nicht wahr ist, und nur wenig oder Unwesentliches passiert.

Warum gibt es nicht eine Schlichtungsstelle für die Politik?

Wäre der Wille dazu da, gäbe es diese.

Aber es geht um Geld, Macht, Einfluss.

Der mit dem und die mit denen, der nicht mit dem aber vielleicht mit jemand ganz anders.

Zig Konstellationen, bei denen ein Menschenleben nicht unbedingt zählt.

Menschenleben sind offensichtlich Kollateralschäden, die man in Kauf nimmt.

Aber genau das ist der falsche Weg. Der Mensch muss zählen, egal wo er ist, und wer dies nicht achtet sollte dafür bezahlen müssen.

Jeder, der meint etwas durchsetzen zu müssen benötigt dazu Menschen die das mitmachen. Mitläufer, Mitgänger, Grenzgänger zwischen den Interessen.

Die Menschen haben nichts gelernt, und alle machen mit.

So einfach demonstrieren bringt nichts, weil man Gewalt nicht mit Gewalt kompensieren, das ist dann, wenn etwas eskaliert. Deeskalieren ist angesagt.

Vielleicht hilft einem die Flucht in die Natur, die Sonne, den Schnee, in die Berge.

Ein paar Stunden Kraft tanken, unbekümmert sein, alles vergessen, einfach man selbst sein können.

Was wir alle vergessen:

Wir haben nicht nur ein Bankkonto, Gehaltskonto, manche ein Schwarzkonto, Bitcoinkonto, sondern ein Lebenskonto.

Das biologische. Das, was man seinem Körper antut, durch Ernährung, Bewegungsmangel oder zu viel, an Alkohol, an Krankheiten, die man sich einfängt.

Das Rentenkonto ist das , was man am Lebensabend zur Verfügung hat, dass man sich selbst vorfinanziert hat.

All diese Konen sind korrigierbar, die Kontoauszüge wegwerfbar, zu shreddern.

Ein Konto kann man nicht löschen, das moralische Lebenskonto. Das was man Gutes oder Schlechtes getan hat. Diese Datenbank speichert alles, lückenlos, ob man will oder nicht.

Und,

die Abrechnung erfolgt erst am Schluss. Hypotheken , Kredite werden erst nach dem weltlichen Sein eingelöst.

Die Waagschale kann nicht manipuliert werden, nicht kann man ändern. Was ist, ist.

So tut man gut daran mit der Natur, unserer Umwelt , den anderen Menschen in Einklang zu leben.

Genetisch haben wir irgendwo, irgendwie ähnliche Wurzeln, zumeist solche, die wir nicht wahrhaben wollen.

Das positiv Gestaltete, Erlebte, Tuende wiegt schon im Diesseits stark. Man kann sich erholen.

Ein Lächeln gegen Hass, das Teilen von Freude und Liebe.

Die Währung dieses Kontos ist nur mit Lächeln gegen Hass, Liebe gegen Menschenverachtung, Mut gegen Feigheit, einlösbar.

Aber dazu müssen wir etwas tun, nicht nur lethargisch beim Bier oder Wein das Unglück anderer anschauen.

Selbst Kraft tanken und diese weitergeben.

All diese Dinge sind kostenlos, ein Lächeln kostet nichts, ein netter Gruss, eine schöne Geste, eine Höflichkeit, ein paar Stunden Sonne, alles umsonst, niemand kann das kaufen.

Aber wer all das nicht sieht, nicht aus der Geschichte lernen will, lebt in seinem mentalen Keller der Ungemütlichkeit, der Albträume seiner Taten, seiner Egozentrik.

Er hat keinen unbeschwerten unbekümmerten Winterspass, sondern einen Winterhass und Prass.

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Winterspass

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Großstadtdschungel

Städte haben Faszinierendes an sich.

Jeder Ort, Straße, Haus , Wohnung hat seine Geschichten.

Keine ist gleich, alle sind grundverschieden.

Die Menschen in der heutigen Zeit kennen sich nicht, auch wenn sie im gleichen Haus wohnen.

Manche Apartments haben Gruselgeschichten zu erzählen, von Gewalt, Brutalität, aber auch von Liebe, Zuneigung , Freude.

Nur Neugebautes hat noch nichts zu erzählen. Man ist Erstbezieher.

Die Geschichte beginnt man selbst dort zu schreiben.

Der Beton mag erzählen, der Sand darin war vielleicht einmal ein Strand vor 100 Millionen Jahren, das Wasser durchlief vielleicht den Magen von Dinosauriern. Wer weiß das schon.

Mit offenen Augen durch die Straßen laufen, manchen Geschichten nach gehen, wie die der Straßennamen,

der kleinen unscheinbaren Verzierungen alter Häuser,

der kleinen Denkmäler und die der Architekten, die sich das alles haben einfallen lassen, all das der Menschen, die dahinter sich verbergen.

Es bestürzt, wenn kultivierte Menschen versuchen all dies zu zerstören.

Bomben und Raketen darauf zielen, aber auch solche, die den Schutz der Stadt missbrauchen und sie so zu einem Ziel werden lassen.

Man wünscht sich, dass aus den Bomben und Raketen keine Tod bringenden Sprengstoffe kommen, sondern dass sie aus Plastik sind,

und nur tausende Briefe und Flugblätter beinhalten, mit der Aufforderung Waffen niederzulegen und das tun, was wirklich wichtig ist:

Frieden schließen und den Rest des Lebens nur Konstruktives zu leisten,

statt blinder Destruktion zu folgen.

Lieber Humanitäre Hilfe wie Air Drops mit Essen und Bekleidung, Gummibärchen und Spielsachen für Kinder, Hilfsflüge um den Menschen wieder ein normales Leben zu ermöglichen.

Eine Stadt soll nicht der gefährliche Dschungel sein, der Platz der wilden bösen Tiere, der Jäger und Gejagten,

sondern der Platz der Vielfalt, des Lebens, der Schönheit, der Kultur.

Der Großstadtdschungel ist einer mit all den Facetten eines bewegten Lebensalltag.

Give peace a chance

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Großstadtdschungel

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es denkt…..

Manchmal denkt es in einem,

eigentlich will man seine Ruhe haben,

doch irgendetwas geht einem durch den Kopf.

Man, es, sie, er denkt.

Es gibt Zeiten, wo man das, was sich ereignet nicht verstehen kann,

weil es nicht logisch ist, oder einem verwundert, unverständlich erscheint.

Wenn die Gedanken kreisen,

und, man eigentlich nicht weiß um was.

Das Gefühl sagt einem, dass man auf der Suche ist, der Verstand verdrängt es.

Es ist nicht gezielt. Divergent.

Als wenn die eigenen Gedanken durch alle Windungen des Labyrinths der gespeicherten Daten wandern, suchend, nach etwas,

was zu ruft: Ich bin der gesuchte Gedanken.

Die ca 100 Milliarden Neuronen kommunizieren. Myriaden Verknüpfungen bilden ein Wunderwerk der Selbstregulation, sind aber zugleich das größte individuelle Geheimnis einer funktionellen Architektur.

Man weiß, dass das Gehirn mit ca 30 Watt, also soviel Strom wie eine Glühbirne, Gedankenwelten erzeugt, die Computer nie können

Das kann stressig sein, dann , wenn man deswegen nicht schlafen kann, unkonzentriert wird, fahrig, nervös.

Man nimmt alles um sich herum wahr, handelt, spricht, tut alles mögliche, aber das unterbewusste Denken geht weiter.

Und auf einmal macht es ein mentales ” Klick”

Das war es, die Lösung, oder die bohrende Frage, die noch nicht beantwortet wurde.

Freuen wir uns, dass wir über ein so starkes Wunderwerk wie unser Gehirn verfügen und nutzen es lieber zum Positiven, zum Konstruktiven als wie zur Destruktion.

es denkt…..

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Sich entgegen stellen

Manchmal kann man das, was man sieht und fühlt so nicht mehr akzeptieren.

Wenn rote Linien überschritten,

Toleranzgrenzen erreicht und man das Erlebte nicht akzeptieren will,

bleibt einem nur entweder passiv weiter zu machen wie bisher,

oder sich dagegen aufzulehnen, es zu kritisieren, in Frage zu stellen.

Herbert Marcuse schreibt in “Ethik der Revolution” daß man da aufhören muss,

aus ethischen Gründen heraus,

wo der Schaden , den man durch sein sich wehren und aufbäumen anrichtet, Menschenleben fordert.

Keine Idee ist es wert auch nur an Gewalt und Leben opfern zu denken.

Wie Mahatma Gandhi sagt ” Auge um Auge, und die ganze Welt wird blind sein…”

Passiver Widerstand, gewaltfrei.

Aber dazu gehört die Bereitschaft sein Leben notfalls zu riskieren, und da gilt das Gleiche.

Was ist es wert, sein Leben zu opfern?

Es gibt Gründe. Um andere Menschen zu retten, da ist man bereit Risiken einzugehen, und da hilft man aber auch mit der Prämisse selbst auch zu überleben.

Die beste Waffe ist ein Lächeln, eines, das entwaffnet.

Die Welt könnte ein Paradies sein, wären da nicht Störfaktoren,

die Gewalt und Zwietracht streuen,

oder meinen sie hätten ausschliesslich Recht, das Monopol auf das Wissen was richtig und gültig ist.

Die Welt hat in allem eine Vielfalt und gerade die ermöglich durch die Vielschichtigkeit auf jedwede Situation zu reagieren.

Sich entgegen stellen bedeutet nicht als Lamm in einer Herde hinter her zu laufen, ohne etwas zu reflektieren,

sondern seine Meinung in der Konkurrenz zu artikulieren, im fairen Wettstreit der Gedanken, um die für alle beste Lösung zu finden.

sich entgegen stellen

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Wintersonne

Winterzeit,

Hoffnungsschimmer in der Kälte. Die Sonne kann sich im Schnee gut reflektieren.

Zeit zum Relaxen, sich bräunen lassen.

Man muss nicht in die Tropen, sondern einfach nur in die schneebedeckten Berge,

hin zu den Winterspektakel, den Skiwettkämpfen, Skirennen, Skispringen.

Eiskristalle glitzern in der Sonne, und wenn es keinen Wind gibt,

benötigt man keine winterliche Bekleidung,

Im Hintergrund die schneebedeckte Kulisse der Berge,

man selbst in sonniger und geschützter Atmosphäre,

für Geist und Körper erfrischend.

Hauptsache frei, unbeschwert ein Sonnenbad nehmen.

Das Geheimnis eines azurblauen Himmels in schneebedeckten Bergen, mit tagsüber greller Sonne und Abends das Rot der untergehenden Sonne mit allen Reflektionsfarben im Schnee.

Der Stoff für Wintermärchen; es muss nicht immer nur am warmen Ofenfeuer sein, in der Sonne ist es viel wärmer.

Carpe diem

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Wintersonne

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Bauboom

Die 20er Jahre sind in sich extrem widersprüchlich.

Auf der einen Seite der Erde werden durch Kriege die Wohnungen von tausenden Menschen zerstört, zerbombt, mit Bomben und Raketen zerlegt.

Die andere Seite baut. In den Gemeinden wird jeder mögliche Platz zum Bauplatz gemacht, weil akuter Wohnungsmangel durch das rapide Anwachsen der Bevölkerung zunimmt. Man muss schon Strafe zahlen, wenn man sein Land nicht als Bauland bebaut, man unterstellt , dass man absichtlich spekuliert, die Preise anheben möchte.

Auf einmal wird Sand, den man für Beton benötigt, knapp und rar, das Holz. die Rohstoffe.

Dann kommt eine Pandemie, unter deren Namen man die Preise anheben kann, denn es entstehen die verschiedensten Mangel, an Chips, Bauteilen, Containern.

Es wird fremdbestimmt was man zu tun hat, was man essen, trinken soll, das Geld wird entwertet und alles immer teurer.

Gleichzeitig werden wenige Menschen immer reicher, verdienen an all dem und können das Geld was sie haben , in ihrem gesamten Leben nicht mehr zählen, letztlich gehört einem geringen einstelligem Prozentsatz fast alles.

Ganz nebenher wird ein neues Finanzsystem eingeführt, über das der Staat keinen Einfluss hat. Das El Dorado für Schwarzgeldwäsche, dass dann ideal in den neuen Bauboom einfliessen kann.

Wie soll man sich da orientieren.

Man sollte aber nie vergessen, daß es noch nie in der Geschichte Zeiten gab, wo so viel, und so interessantes, manchmal gigantisches gebaut wurde.

Groß, grösser, noch größer ist das Motto der Erneuerungen.

Aber, die Erde war immer eine Baustelle, eine der Natur, eine der Menschen und auch der Tiere, leider vergessen wir das zu oft.

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Bauboom

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no more war

Leider bleibt es zumeist nur bei dem darum bitten, bei Kundgebungen, Meinungen,

aber was wirklich abläuft geht den Weg der Irrationalität.

Jeder versteht etwas anderes unter Frieden und die jeweiligen Wunschwelten könnten nicht unterschiedlicher sein.

Mancher versteht eher etwas zu befrieden, seinen Frieden bringen, nicht den für alle.

Eine fiktive Traumwelt, zu deren Realisation alle gezwungen sind.

Sie sind wie Schildkröten auf einem Pfahl . Sie können nie alleine dahin kommen. Jemand muss sie hochgehoben haben.

Frieden , was ist das? Der Kantsche Frieden, wie in “Zum ewigen Frieden”, dazu gehört Vernunft.

Der Frieden der Friedhofsruhe.

Da klingt doch der Frieden mit Freude besser.

In der deutschen Sprache steckt im Wort ” Krieg” kriegen, etwas bekommen, drinnen.

Tatsächlich bedeutet jeder Krieg ein Verlust. An Sitte , Moral, Gewissen, Menschenleben, irreparable seelische Schäden.

Man bekommt( kriegt) nichts, verliert nur vieles

Kriege, vielleicht und hoffentlich sagt man im 22.Jahrhundert, dass dies Relikte aus noch barbarischen Zeiten sind.

Der Zweifel kommt auf, ob Menschen darin lernfähig sind.

Wir brauchen nicht “Krieg und Frieden”.

Nur den Frieden.

Friedenswille, friedfertig, friedliebend, friedlich

Die Menschheit hat andere Probleme zu lösen, als Kriege zu führen.

Kriege fallen aus dem Rahmen des Lebens.

Der Frieden ist eine Pflanze, die immer wieder gegossen und gepflegt werden will.

Wir brauchen weder Geier und Falken , die sich auf alles stürzen, noch Tauben, die überall ihren Kot verteilen und gurren,

sondern die unzähligen anderen Lebewesen,

die die Welt verschönern und den eigentliche Reichtum dieser Welt ausmachen.

Die Welt sollte sich kleine Häschen als Vorbild nehmen.

Sie sind schlau, flink, lieb und tun niemand etwas zu Leid