ohne Antworten

Es gibt Zeiten, die werfen viele Fragen auf und geben wenig Antworten.

Aber ist es besser keine Antwort zu haben als eine Falsche, irre führende oder entmutigende.

Gut, dass wir vieles nicht wissen, besonders was die Zukunft bringen soll und kann.

Die ganze Welt ist symbolisch ein Fragezeichen. Von unserem Handeln, Denken und Schlußfolgern ganz abgesehen.

Manches erscheint einem irrational.

Menschen ziehen in Kriege und kennen die anderen Menschen gar nicht. Auch Lehrer, Künstler, Familienväter. Für was? Besonders, wenn man nur ein Leben hat.

Reden ist immer besser, verhandeln, Fronten abbauen statt aufbauen, vermitteln, aber was ist, wenn die Diplomatie nicht die der Friedenstauben sondern der Falken ist.

Warum haben Menschen Hass, Wut, machen Intrigen, verursachen Konflikte, werden kriminell.? Zig Fragen ohne Antworten.

Wir erforschen alles Mögliche, aber zumeist nach der Prämisse Geld daran zu verdienen, oder ideologischen Vorgaben zu folgen.

Dabei vergisst man das Essentielle, Existentielle.

Unsere Umwelt, Umfeld, das Miteinander, die Tiere und Pflanzen, das Klima und wie man darauf reagiert.

Wir neigen zu Ideologisieren, das Denken wird im digitalen Zeitalter zu leicht binär. Ja/nein, gut/böse, mag ich/mag ich nicht.

Wir verlieren an Werte zu Glauben, relativieren alles um dann im Ozean der Gefühle, Handlungen vom Subjekt zum Objekt zu mutieren.

Warum nicht einfach ” Lächeln”, es gibt tausende Gründe dazu.

Die Friedenstauben sollten wieder zurückkehren, ihren Exodus beenden.

Das Leben ist zu schön um es wegen irgendetwas, was nichts bringt zu vergeuden.

Das könnten Antworten sein.

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ohne Antworten

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Gerüchte wachsen im Gehen

Virgil kannte die römische Gerüchteküche.

Frühere, wie heute macht man damit Politik.

Bei jedem Gerücht bleibt etwas hängen, auch wenn es absolut nicht stimmen mag. Der Geruch, der anhaften bleibt.

Da war doch was, da ist doch was , und jeder reimt sich noch etwas dazu,

Nur die Betroffenen erfahren es zumeist zu spät.

Gerüchte setzen sich zusammen, zuerst etwas, dann noch etwas, dann eine neue Interpretation, dann eine individuell wahrgenommene Realität,

die man nur oft genug verbreiten muss,, um das sie alle als die

” Wahrheit” sehen.

Die Masche der Intriganten, Narzissten, die niemand außer sich dulden.

Manche machen dies mit System, so meinen sie, mit dem, das einem zum Erfolg führen könnte, zur Genugtuung, Befriedigung des eigenen Egos.

Man sollte sich darüber nie aufregen,

lieber ein Gerücht das angeflogen kommen, vorbeifliegen lassen.

Nach dem Motto, ” stört mich nicht” , wird eh wieder vergessen, und,

ist der Ruf eh ruiniert, da lässt sichs leben ungeniert.

Gerüchte werden weiter erzählt, ohne dass bekannt ist, ob es überhaupt zutrifft.

Ein Ondit, aus dem Französischen “on dit”, auch Pheme.

Oft von öffentlichem Interesse, ungesicherte Informationen.

Irgendjemand , in der Regel ein ganz bestimmter, mit einer Intention, setzt es in die Welt und viele Plappern es einfach nach, wobei der verteilungsgrad nicht vorhersehbar, auch nicht berechenbar ist. Man kann es höchstens abschätzen.

Intrigen und Machtspielchen sind das Überflüssigste was man braucht.

Manche sind an den Haaren herbeigezogen, unbegründete Vorwürfe.

Einige entzweien, zerstören Beziehungen, Existenzen.

Zögert man mit Gegenreaktion kann interpretiert werden, es sei etwas daran, reagiert man sofort, wird es nur bedeutender, bekannter.

Man muss da seinen eigenen Weg finden.

Hat man keinen Gegenbeweis, scheitert die Replik, verpufft.

Gerüchte sind zumeist üble Nachreden, die sind strafbar, aber was passt da schon.

Für Staatsanwälte unwichtig, es sind keine Kapitalverbrechen, auch keine Verkehrsbußgelddelikte, da folgt das Strafmaß innerhalb kürzester Zeit.

Manche Gerüchte halten sich, trotz Widerlegung.

Vielleicht sollte man immer zuerst überlegen, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat und diesen dann zur Rechenschaft ziehen.

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Gerüchte wachsen im Gehen

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the world goes round….

Die Welt dreht sich immer weiter, so, wie es Tom Paxton in seinem Song beschreibt.

Die Blätter sind erst grün, dann werden sie braun, dann fallen sie ab, und , im Frühjahr sprießt alles wieder grün, dazwischen blüht die Pflanze , der Baum.

Die Menschen können die Früchte ernten, aber sie wollen mehr.

Das Regenwasser sucht sich seinen Weg, gibt zig Lebewesen und Pflanzen die Chance zu leben, fließt ins Meer, verdunstet, steigt auf, regnet irgendwann und irgendwo wieder herunter.

Wir meinen das Wasser entschwindet in das Weltall, es geht jedoch nur in seinen immer währenden Kreislauf. Das gleiche Wasser haben schon die Dinos getrunken.

Wir kommen auf diese Welt, verändern das Oberflächliche, hinterlassen Spuren manche tiefer , andere nicht sichtbar, gehen wieder, und alles beginnt von vorne.

Millionen Spuren können tiefe Furchen hinterlassen, aber auch Spuren auf dem Weg zum Paradies.

Wir haben die Chance die Erde schöner zu machen und gestalten, anstatt sie zu einem Planeten des Hasses werden zu lassen.

Die Welt ist wie eine Bühne, mit immer wieder wechselnden Kulissen und Schauspielern, Inhalten.

Nur wenige Stücke und Bühnenbilder bleiben in Erinnerung.

Alle können einen Beitrag leisten, dass diese immer schöner werden, dass nicht der Horror sondern das Schöne sich durchsetzt.

Nur müssen wir es tun. Die Erde dreht sich auch ohne uns weiter.

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..the world goes round

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teuerer

Wenn man vor den Regalen steht und die Preise wöchentlich ohne ersichtlichen Grund in die Höhe gehen, fragt man nach dem warum und wieso, und, nach dem wer verdient daran.

Einen hohen Preis muss man oft bezahlen, und, wenn der Gegenwert vorhanden ist, nimmt man das in Kauf.

Teuer hat viele Bedeutung, nicht nur den ökonomischen. Teuer kann einem etwas sein, was einem wichtig ist, das man schätzt und achtet.

Zumeist sehen wir aber das wirtschaftliche immer teurer werden.

Wenn das Geld nicht mehr zum Leben reicht, man zig Mal überlegen muss ob man sich etwas leisten kann, dann wird es schwierig, und man beginnt die Schuldigen zu suchen.

Wer Geld im Überfluss hat, für den sind Teuerungsraten ” Peanuts”, und das ist bei den Politikern der Fall. Sie gehen mit dem Geld Anderer leicht um, sitzt man doch in einer wohlbehüteten Komfortzone.

Sie sind von Preisexplosionen nicht betroffen.

Ein teures Restaurant kann man meiden, nicht jedoch wenn das, was man täglich als Grundnahrungsmittel benötigt oder, um dass man bei Kälte nicht friert, oder mobil ist. betroffen ist.

Ein kapitalistisches Problem ist, daß man manches künstlich rar macht um höhere Gewinne zu erzielen.

Der Staat verdient bei jeder Teuerungsrate an Steuern mehr. In der Folge haben Politiker mehr als Verfügungsmasse.

Anstatt diese Gewinne an diejenigen die das bezahlen zurückzugeben, wird es anderweitig verteilt, an Kriege, Waffen, scheinbare Entwicklungshilfe, an all das, was, auf das eigene Land bezogen, eigentlich gesellschaftlich unproduktiv ist.

Man redet von Stromsparen wegen der Knappheit an Stromressourcen, schliesst AKW und KKW und unterstützt alle die Strom benötigen , wie E-Autos, Pedelecs, E Roller, wissend, dass die vorhandene Energie nicht ausreichen wird.

Alles wird teurer, aber muss eine Preisspirale sein?

Das Gegenteil von teuer, billiger, hat auch mehrere Bdeutungen.

Kostengünstiger, etwas, was man sich leisten kann, das ist eine Seite.

Billiger kann auch wertgemindert bedeuten. Produkte mit Schwachstellen, kostengünstiger , aber qualitativ minderwertiger.

Es ist schwierig den richtigen Weg zwischen teuer und billig zu finden.

Seinen Ärger und manchmal Wut sollte man lieber in konstruktive Überlegungen lenken, statt sich damit zu entladen.

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teuerer

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Haie sind immer und überall

Leider sind die Menschen nicht von sich aus gut und um das Wohl aller bedacht, sondern sorgen sich zumeist nur um das eigene.

Vertrauen kann man nicht kaufen, mieten, leasen, man muss es sich verdienen.

Man kann es auch verschenken, riskiert dann aber Enttäuschungen.

Die Welt ist eben nicht gut, aber zu viel Pessimismus gibt denen

die sich positiv bemühen, keine oder nur geringe Chancen.

Haie gibt es überall. Menschen, die nur Gewinn machen wollen,

die die Schwächen der anderen ausnützen, sie gewissermaßen über den gedanklichen Tisch ziehen.

Würden Kriminelle als solche erkennbar sein, würde man einen Schrecken bekommen , wie viele dies betreffen würde.

Die Geldhaie, Kredithaie, Immobilienhaie, Telefonbetrüger, viele unseriöse Angebote.

Die Menschen die Algorithmen einsetzen um höhere Gewinne zu erzielen , die Lebensmittelchemiker, die den letzten Abfall noch zu Speisenzusätzen verarbeiten wollen.

Das Spektrum ist leider groß.

Die Nepper, Schlepper, Bauernfänger, ökonomischen Aasgeier, Spekulanten.

Viele Bezeichnung für eine unangenehme Spezies von Halsabschneidern, diejenigen, Abzocker,

die das in sie gesetzte Vertrauen missbrauchen.

So bleibt einem alles kritisch zu beobachten, umsichtig und überlegt zu handeln.

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Haie sind immer und überall

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in Bewegung

Nichts ruht, alles ist irgendwie in Bewegung.

Die Menschen, die Tiere, die Landschaften.

Noch nie hat sich alles so schnell verändert.

Dabei ist alles , was als stabil galt, auf einmal fragil.

Die Menschen werden dünnhäutiger, empfindlicher, reagieren aggressiv, nehmen alles persönlich. Die Tiere verängstigt, denn auf den Menschen kann man sich nicht mehr verlassen.

Die Tierheime sind überfüllt, weil man sich ein Modetier besorgt, und das nachher einfach wieder abgibt, und nicht daran denkt, dass Tiere auch eine Seele haben.

Das Wetter wird warm, heiss , und auf einmal drehen Menschen durch.

Und das in verantwortungsvollen Tätigkeiten. Ein Lokführer der nicht hält wo er soll, viel zu schnell fährt, so daß die Passagiere Angst haben, dass der Zug entgleisen könnte.

Oder, man rast auf der Autobahn, liefert sich Rennen, oder ein Politiker schickt zuvor friedliche Männer, Familienvater in einen Krieg.

Der Irrsinn macht Schule.

Die Friedenstauben haben wohl Urlaub. Waffen in einen Krieg zu geben ist wie Benzin in ein Feuer gießen. Die Anzahl der Kriege steigt.

Staaten haben auf einmal Besitzansprüche, die Folge sind Kriege.

Man entdeckt Rohstoffe als Waffen.

Die Welt ist in Bewegung, physisch, psychisch, sozial. Nicht in slow Motion, eher turbolent.

Es gibt keinen Platz der Ruhe, wohin man sich zurück ziehen könnte.

Der Schmelztiegel des Lebens brodelt, dabei müssten alle Menschen wissen, dass man in allem einfach in einen niedrigeren mentalen Gang schalten sollte,

ein paar Grad abkühlen, die Bewegung drosseln,

oder einfach weniger Konsum und Konsumzwänge haben,

sondern dass man das, was man hat, pflegen sollte.

Eine alte Weisheit der Beobachtung der Natur zeigt:

Schildkröten bewegen sich langsam und können damit mehrere 100 Jahre alt werden, wo hingegen Eintagsfliegen immer hektisch umher fliegen aber nur wenige Tage leben.

Und wenn alle das berücksichtigen hätten wir eine Bewegung zu einem schöneren Leben.

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in Bewegung

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Für den Augenblick gemacht

Es ist kein langer Prozess, es ist nur ein kurzer Moment der entscheidend sein kann.

Die Sekunde, die über Leben und Tod, über Glück und Unglück entscheiden kann, ein ganzes Leben auch positiv verändern kann.

Es geht um die schönen Dinge des Lebens.

Die bloße pure Freude an etwas, an einer Situation, einem Ereignis, das einem mit Glück erfüllt, das, was ein Lächeln hervorruft.

Zwischen Himmel und Erde ereignen sich Dinge die weder Zufall noch Bestimmung, oder geplant sind.

Auf einmal ist es so.

Und das “so” ist es, was glücklich machen kann.

Ein kurzes Aufleuchten, ein Strahlen, das, was verzaubern kann.

Nachhaltigkeit wird nicht nur durch umsichtiges, vorsichtiges und verantwortungsvolles Planen und Handeln bewirkt,

manchmal sind die ganz kleinen, winzigen Situationen, diejenigen, die einprägsam, fundamental sind.

Sie sind, als wenn das Paradies einem für eine Sekunde einen Einblick gewähren kann, und alles um einem herum sooo unwichtig werden lassen.

Gib dem Lächeln immer eine Chance.

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Sturm am See

Ein Sturm im Wasserglas,

eigentlich viel Wind um Nichts. Eine Bagatelle, belanglos, einfach so.

Aber leider ist es das manchmal nicht.

Auch wenn man den Eindruck hat, dass die Luft über dem See wie eine Glocke liegt.

Die Wetter verändern sich, werden weniger berechenbar, und dann ist alles kein Bohei,

sondern kann zu einer großen unangenehmen Sache werden.

Die Wettervorhersagen sind nicht mehr genau, nur so ungefähr.

Ein Unwetter kann vorbeiziehen, oder aber auf einmal kann es extrem schwer regnen, so, dass weder der Boden noch die Kanalisationen das Regenwasser aufnehmen können.

Man möchte segeln, das Wetter ist ja noch schön, ein paar Minuten später ein Sturm, unberechenbar, plötzlich, heftig.

So, wie die Natur eben ist. Und das zwischenmenschliche Leben ist auch nicht anders.

Man fühlt sich wohl in seiner Komfortzone, in der wohligen Badewanne, im See und Gewässer seines Seins,

dann ziehen plötzlich Unwetter auf. wo man nicht weiß wo sie runter gehen, wie stark sie sind, ob Hagel oder nur Niesel, ein sanfter Wind oder ein Tornado der Gefühle.

Gut, wenn man vorgebaut hat. Einen sicheren Unterschlupf, sicher vor Gewitter, Sturm und Hagel, wenn man einen Schutzschirm hat, mentale Notaggregate.

Der Glaube an das weiter gehen, das alles letztlich seinen Sinn hat kann einem weiter helfen., eine sichere Lampe und Licht im Dunkel des Seins.

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Sturm am See

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Sommerhitze

hphsblog's avatarHPH s Blog

Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.

Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.

Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.

Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.

Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.

Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.

Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der…

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Danach

Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, bedeutet dies noch lange nicht das Ende, es kann ja weich gefallen sein und gerettet werden.

All unser Handeln hat Folgen, das Tun und das Nichtstun.

Oft sind die Folgen Zerstörung. Aber es ist nie zu spät neu anzufangen, oder den Schaden in Vergessenheit geraten zu lassen.

In alten Schiffswracks, in den sich vermutlich, als das Schiff sank, Dramen abspielten, siedeln sich Muscheln, Algen und Fische an.

Aus hässlichen Kohleabraumhalden werden blühende Landschaftsanlagen, Naherholungsgebiete.

Die Natur holt sich immer das scheinbar verlorene zurück.

Aus Fragmenten der Zerstörung wird neues Glück für andere.

Glück was ist das schon. Zumeist stellt man erst ins nachhinein fest.

Ein Scherbenhaufen kann auch Glück bringen, die Chance zum Neuanfang.

Oft ist es nur ein Zufall, etwas was sich so ergibt, wie im Lotto, ein Gewinn.

Manchmal erscheint es übernatürlich, Kraft, die einem berührt, die alles verändert.

Wenn wir uns über unser Tun getan machen, betrifft es immer das ” danach”

Wir verketten uns aber zu sehr mit dem jetzt, das was war vergessend, und konzentrieren uns auf das carpe diem.

Das Jetzt ist jedoch der Grundstock für das danach.

Je nach dem.

Wir folgen Medien, die wir eigentlich nicht kennen, Nachrichten, die wir selbst nicht erlebt haben werden als ” bare Münze” genommen, nicht verifiziert, weil wir das zumeist nicht können. Und, so schließen wir uns allgemeiner Hetze an, ohne die Folgen zu kennen, das ” danach”.

In einem Atemzug wird ein Volk verurteilt, nur weil ein Politiker bestimmte Handlungen zeigt, wir vergessen die Menschen.

Die und deren Kinder leben danach.

Die Kinder und Enkel müssen das ausbaden.

So einmal kurz Gas und Strom abstellen, eine LeitungsTrasse blockieren, weil einem die Politik nicht passt, ist verantwortungslos, es zeigt nur das im blossen ” jetzt” denken, ohne die Folgen abzusehen.

Zu oft ist unser Handeln nur situativ, eine Pflasterpolitik, nicht die von Pflastersteinen , sondern man sieht eine Wunde und klebt ein Pflaster darauf, ohne den Grund der Wunde zu erkennen und zu verstehen, und genau dies ist zu wirksamem Heilen wichtig.

Es ist gut, dass alles endlich ist, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann, um dass das danach zu dem davor werden kann.

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danach

Original HPH, Zeichnung Erlös für Opfer von Gewalt

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