Ausschau

Ausschauen ist nicht aussehen, obwohl man das so dahin redet.

Schauen, gucken, sich orientieren was da geschieht.

Nach was, nach wem?

Zu viele Eindrücke strömen auf einem ein, nur wenige bleiben haften und die aller wenigsten schaffen es in die Nachhaltigkeit zu gelangen.

Ausschau bedeutet auf etwas oder Jemanden zu warten.

Man sucht, die Blicke wandern.

Manche voll von Abwehr, Eifersucht, Enttäuschung,

andere neugierig, gespannt, überrascht.

Halten wir nicht alle irgendwie Ausschau, nach Freude, Glück, Harmonie.

Die Realität ist das Gegenteil.

Geld regiert die Welt, und wo man hin sieht Konflikte, Kriege, Katastrophen, Krankheit, alles was destabilisierend ist.

Je mehr Geld man hat, desto mehr kann man sich leisten, desto mehr Freiheit hat man.

Aber Geld allein macht nicht glücklich.

Die Hoffnung hält eher Ausschau nach immateriellen Werten, nach Frieden, die Abwesenheit von Streit, Zwist.

Man verliert sich in Überflüssigem,

sieht den Wald, die Natur und ihre Bewohner vor lauter Bäumen nicht mehr,

Werte , wie Familie , Glauben werden zerstört, man verliert die Achtung vor allem, was einem lieb und wichtig war.

Was kommt danach, nach was muss man Ausschau halten?

Menschen haben Sehnsüchte, wir vergessen jedoch, dass Tiere auch solche haben. Nicht nur wir haben Gefühle.

So hoffen wir auf eine gute Zukunft, in der für alle Platz und Nahrung vorhanden sein wird, und halten danach Ausschau. Nur Schauen alleine hilft nicht, wir müssen Taten sprechen lassen.

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Ausschau

Original HPH, signiert

2.200,00 $

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