Sag mir, wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben?

Im Lied von Marlene Dietrich, die Frage: “Was ist geschehn?”

Wann wird man je verstehn?

Man wird es nie verstehen können, zu was Menschen fähig sein können.

Junge, alte, freiwillig , unter Zwang, ziehen in einen Krieg, den nur wenige wollen , kommen nicht wieder, keiner weiß wo ihre Gräber sind, irgendwo, und irgendwann wächst das Gras der Geschichte darüber, Blumen werden darüber wachsen und die Erinnerungen werden erst wach, wenn die Archäologen der Zukunft beim Bau eines Highways des dann vielleicht 25.Jahrhunderts Knochen finden.

Das Einzige Mittel gegen all den Hass, die Wut und Verzweiflung ist die Liebe, das Lächeln, das friedlich entwaffnen.

Blumen statt Granaten, Verhandeln statt erneute Gewalt, De-Eskalation statt immer wieder alles neu anheizen.

Wie im Beatles Song: Give Peace a Chance”

Vielleicht hätte man lieber auf die angreifenden Panzern Blumen und Herzchen gemalt,

den Politikern, die Konflikte wollen und produzieren Millionen Flugblätter, Postkarten aus dem Himmel abwerfen mit Blumen und Herzen, sie auf ihr mieses Karma aufmerksam machen und erinnern, daß wir alle Menschen des gleichen Planeten sind.

Eine Flut von Werbung für den Frieden kann alle Post lahmlegen und anschaulich machen, was wichtig ist.

Wir sind doch sonst so erfindungsreich, warum nicht in gewaltfreiem Widerstand. Die Menschen in Ihrem innersten ansprechen, im Herzen.

Jeder hat eines und jeder hat einen Punkt wo er gerührt sein kann, und

da muss man ihn mental abholen.

Es erinnert an ein Gespräch zwischen dem letzten Befehlshaber des Warschauer Paktes und dem Stellvertretenden Nato-Oberbefehshaber, bei dem jeder dem anderen erklärte, was er in einer Extremkrise gedacht hatte, über den Sinn des Lebens, über sich, den Gegner und dessen Reaktionen.

Tauschen wir doch die Bedrohungsängste gegen einander aus, so, wie es Andreas von Bülow in seiner Schrift ” Bedrohungsängste Ost gegen Bedrohungsängste West ” schrieb.

Jeder Mensch hat solche , die ihm etwas bedeuten, die er liebt.

All you need is love. Herz statt Herzblut, Blumen statt Bomben und Luftballons statt Raketen.

Sag mir wo die Blumen sind

Original von HPH, Acryl gedruckte handsignierte Kopie Erlös für Opfer der Kriege

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hilflos

Wenn man nicht nur nicht weiß wo man steht, geht, sich aufhält,

sondern als wie in einer Trance abläuft,

weder Beginn noch Ende, noch Sinn und Zweck erkennbar sind,

kommt ein Zustand der Ohnmacht.

Vielleicht möchte man alles ändern,

aber kann es nicht.

Hilflos bedeutet, dass einem auch niemand hilft,

man ist sich alleine überlassen.

Vielleicht auch eine kollektive Hilflosigkeit, bei der man sich an einen Strohhalm meint klammern zu müssen, an dem sich auch andere oder viele andere festhalten.

Wenn alle dies machen, muss dies ja der richtige Weg sein.

Dabei wird vergessen, dass ein Strohhalm einknicken kann, unter der Last der sich an ihn klammernden untergehen kann.

Die Masse als Richtschnur widerstrebt einem gesunden Menschenverstand.

Man muss immer seinen eigenen Weg finden, der, den man durchdenkt und aber auch fühlt.

Der eigene gesunde Menschenverstand mit dem Bauchgefühl kombiniert ist der Weg der Erfahrungen seiner Vorfahren, aber auch der selbst gemachten.

Ganz hilflos kann man so gar nicht sein.

Es gibt immer einen Weg, und,

wissend, dass alles endlich ist, weiß man dies auch um die Umstände, die einem hilflos werden kann.

Wie heißt es: Die Letzten werden die Ersten sein.

Man merkt dies besonders, wenn sich die Richtung des Geschehens so ändert, dass man eine mentale Kehrtwendung machen muss.

Dann sind auf einmal die hinten sind, diejenigen die das Vorne bestimmen.

Die Politik liefert dazu genügend Bespiele.

Man muss nur der Hilflosigkeit die Zuversicht und den Mut entgegen setzen, und dann gibt es für alles eine Lösung und manchmal ist auch weniger gute Lösung diejenige, die sich ins nachhinein als die optimale herausstellen kann.

hilflos

Acryl, Original HPH, Handsigniert. Erlösfür Menschen in Not

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Im Kreislauf der Zeiten

Rein kalendarisch wird es Frühling ,

Die Temperaturen steigen, es wird nicht nur wärmer, sondern die Natur erwacht aus dem Winterschlaf.

Wo man hinschaut grünt und treibt es, alles sprießt.

Die Natur bekommt Lust.

Tiere beginnen mit dem Nestbau,

Die Nachwuchsplanung ist mehr als evident, ist in der Realisierungsphase.

Nur der Mensch hat das vergessen.

Statt sein Nest auszubauen zerstört er das Seine und das der anderen , statt sich um den Nachwuchs zu kümmern vertreibt er diesen,

Die Zerstörung ist wichtige.

Ein Rückfall in die Eiszeit des Haß, der nur Forderungen.

Statt Geld für das positive Geschehen auszugeben, wandert es in die Destruktion.

Der Mensch hat den Zeitenwandel nicht nur verschlafen, er verharrt in einer mentalen Winterstarre, produziert Eis, Frost , obwohl die Natur wärmer wird

Die Tränen erstarren zu Eiszapfen .

Gletscher, Eiswüsten, gefrorene Seen verhindern das Natürliche, das Menschliche.

Wir haben die Wärme verhindert.

Hoffentlich taut es bald und verwandelt die Kälte der Herzen in ein Meer der Hoffnung .

Wie heißt es in dem Beatles Song:

All you need is Love, give Peace a Chance .

wenn die Friedenstauben alle ausgeflogen sind

Friedenstauben, kein Geschrei, höchstens Gegurre.

Friedliche Vögel, das Symbol der Friedensbewegung, des Friedens schlechthin.

Aber wo sind sie; man sieht keine mehr.

Man sah sie nicht wegfliegen, weiß auch nicht wohin sie verschwunden sind, sie sind einfach nicht mehr da.

Vermutlich haben die Tauben es auf der Erde nicht ausgehalten,

oder sie haben das Gefühl es gäbe keinen Platz.

Die einen sagen zu dem was gerade passiert, es heiße nicht Krieg, die anderen beschwören diesen.

Man sagt, das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit. Die Tauben haben die Wahrheit mitgenommen.

Man sagt, der Mensch stehe im Mittelpunkt aller Dinge, aber vermutlich deswegen allem im Weg.

Dispute, Gerangel, Gewalt, Hass und Hetze und Menschen die freiwillig sich in das negative Getümmel begeben.

Wo bleibt die echte Friedensbemühung, die jeden der Konfliktparteien da abholt, wo er mental steht, und versucht alle zu besänftigen.

Der Traum vom gewaltfreien Widerstand , die Ideen des Mahatma Gandhi, wo sind sie.

Keiner denkt an die vielen Tiere, die in den Konfliktregionen unschuldig umkommen, sie sind nur Lebewesen, mehr nicht, so, wie wir auch, nur…..

Der Alltag lässt die Geschichte vergessen. Aus Schwerter zu Pflugscharen werden Pflugscharen die den Himmel und den Boden darunter durchfurchen.

Wenn nur die Friedenstauben wieder kommen würden, die Menschen sich um das Wohl aller kümmern würden ,

als nur um Macht.

wenn die Friedenstauben ausgeflogen sind….

Original HPH, handsigniert. Acryl Erlös für Opfer von Kriegen und Gewalt

3.500,00 $

Entspannen

Einfach einmal alles um einen herum vergessen.

Sich Zeit zum reflektieren nehmen.

Das Wasser, die Wellen, die Berge, der Himmel, alles als eines zu sehen,

als unbeschreibliche Harmonie.

Nur nimmt man sich nicht diese Auszeit.

Entweder hat man keine Zeit oder kein Geld

Kraft tanken kann man erst, wenn man diese auch speichern kann.

Und im Alltag ist dieser oft mit Überflüssigem, mit Unnötigem und negativen Dingen gefüllt, das einem herunter ziehen kann.

Ruhe muss man zulassen.

Nur um etwas zuzulassen muss man anderes loslassen.

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Entspannen

Original HPH, signiert. Erlös für Menschen in Not

3.500,00 $

gewappnet

Es ist schwierig sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Man weiß nie was wirklich kommen wird, und,

ob dann ein Plan A,B,C oder D praktikabel sein wird, so man diesen überhaupt hat, das wissen nur die Sterne.

Gewappnet sein bedeutet sich auf etwas Unangenehmes vorzubereiten. das was vielleicht bevorsteht, vorbereitet wird.

Sich darauf einstellen, einstimmen, sich rüsten.

Die Zeiten ändern sich.

Vorbereitungszeiten auf Ereignisse werden immer kürzer,

das, was passiert, geschieht immer globaler.

Es gibt wenig Flecken auf der Erde, die noch unberührt sind.

Wäre eine Flucht unter die Erde eine Lösung? Dann wären wir da, wo wir vor ein paar tausend Jahren schon einmal waren.

Die Unterwelt hat keine Sonne, nur eine künstliche, so man diese installiert.

Aber soweit muss es nicht kommen.

Man muss sich mental auf das Kommende vorbereiten, um ruhig und gelassen zu sein,

und nicht zum Objekt der eigenen Gedanken zu werden.

Die Welt ist so vielfältig, dass sehr viel Platz für alle da ist,

wir sollten nur die Plätze nicht verwüsten, sondern pflegen.

Gewappnet sein heißt auch, die richtige Vorsorge getroffen zu haben. Optionen zu durchdenken. all das, was in Frage kommt zu hinterfragen.

Vorsorge betrifft auch uns selbst, die Seele, das Denken.

Sich von Zeit zu Zeit zu entschlacken, sich ” einzunorden”, sein Magnetsystem wieder in Gleichklang mit der Natur zu bringen.

Merken, dass wir kein Fremdkörper sind, sondern alles zusammen erst die Erde ausmacht.

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gewappnet

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Mir nichts, Dir nichts

Zufälle, also so “Mir nichts Dir nichts” passiert, sich ereignend, auf einem zu kommend.

Begegnungen im Zwielicht, weder hell noch dunkel.

Von einer Sekunde zur anderen. Ohne zu zögern, einfach so.

Schnell und ohne Umschweife, auf einen Schlag, kurzer Hand und unvermittelt.

Alles was den Zustand beschreibt auf einmal etwa sich ereignen zu sehen oder selbst handelnd zu müssen.

Wie sagt man:” Im Dunkel der Nacht sind alle Katzen grau”

Manches was in der Nacht sehr angenehm, schön aussieht, verliert bei Tageslicht alle Anreize.

Es ist mehr als ein bloßer Deal, eine Geschäftsidee, bei der es weder Gewinner noch Verlierer gibt.

Heißt “Mir nichts, Dir nichts” nicht doch auch seinem Inneren, seinem Herzen folgen.

Manchmal alle 5e gerade sein lassen und sich nicht auf die festgeschriebene Bürokratie verlassen, denn diese ist auch nur von Menschen gemacht.

“Mir nichts, Dir nichts” bedeutet unkompliziert zu sein, ohne Regelungsdichte, einfach dem gesunden Menschenverstand folgend.

Mir nichts, Dir nichts

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

8.500,00 $

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was kommt…..?

Manche meinen es zu wissen,

andere warten einfach ab. So genau weiß es niemand, die Astrologen, Palmisten wissen mehr, aber nicht das, was das Schicksal selbst weiß, oder derjenige der all dies lenkt,

Fragt man was kommt, meinen die meisten das Fernsehprogramm, welcher Film auf welchem Sender.

Es ist eine Frage, die einem das ganze Leben begleitet. Von der Schule bis zum Ende.

Die Frage kann man noch mehr spezifizieren. Was kommt dann, oder danach. Welche Folgen hat das, was man tut.

Wie werden Trends erforscht, wie entstehen Visionen, überhaupt wie berechnet man Zukunft?

Klimawandel, Folgen der Globalisierung, Digitalisierung , Künstliche Intelligenz, alles Themen sich auf das was kommt vorzubereiten, um das jetzige Tun auf Folgen abzustimmen.

Eigentlich gehört schon in der Schule zukunftsfähiges Denken geschult.

Fragen des Wertwandels, die Transformation der Lebenswelten, wie wird man wohnen, wenn es immer mehr Menschen gibt, wie funktioniert die Ernährung, wie wird die Arbeitswelt aussehen.

Ein ” Alexa mach” wird nichts nützen. Die Fragen negiere ist wenig hilfreich. Man müsste innovativ heran gehen.

Futurium. Computersimulationen, Statistische Prognosen, Machbarkeitsstudien.

Was favorisiert Entwicklungen, was bremst sie.

Man möchte mehr wissen, aber könnte man die Zukunft jetzt schon sehen, wären wir da glücklicher? Die Fehler die man potentiell machen kann, wären dann nicht korrigierbar.

Das kann unser jetziges Tun, Handeln, Denken.

Verantwortungsvoll mit dem Erbe der künftigen Generationen leben und mutig und getrost die Gegenwart leben, aus der Vergangenheit lernen und die Zukunft mitzugestalten.

Was kommt……

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10.500,00 $

zu sich finden

Das Leben ist ein hin und her.

Alles bewegt sich, regt sich.

Wirkt nicht nur manchmal wie ein Durcheinander, ein Chaos, ein Treiben ohne erkennbare Struktur. Und trotzdem funktioniert das.

Es gibt fast keinen Platz an dem man sich nicht selbst sammeln, seine Kräfte entdecken, Energie tanken kann,

um sich nicht zu vergeuden und zu verschleißen, vielfach mit den Bedürfnissen, die einem auferlegt werden,

die nicht aus dem eigenen Inneren kommen.

Man muss wieder lernen mit der Natur eins zu werden.

Lenin versuchte von dem Gieren nach Geld von der Kapitalwirtschaft zur Naturalwirtschaft zu kommen und scheiterte damit. Die Khmer Rouge wollten Tauschwirschaft, was viel Gewalt nach sich zog. Nicht realisierbar.

Maharishi Mahesh Yogi, der Guru der Beatles, versuchte mit Transzendentaler Meditation einen Weg der Erleuchtung zu finden.

Das sich loslösen vom kontrollierten Zustand

des Geistes und Rückkehr zum Natürlichen.

Aber auch des Yogis Antworten auf die Fragen des Seins, scheiterten.

Sätze wie ” Die Antwort auf ein Problem ist, dass es keines gibt” hilft nicht.

Das zu sich finden bedeutet zu erlernen seinen Träumen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Erkennen, wie uns eine Gesellschaft prägt, und was wir für eine Rolle spielen. Ist es unsere oder die anderer.

Eigentlich kann man überall glücklich sein. Wenn das Glück bedeutet zufrieden zu sein, reicht die Erde als das Bett, der Himmel als die Decke, als Dach das Licht der Sterne.

Wäre da nicht die Kälte, meteorologisch, klimatisch und im Zusammenleben der Menschen.

Es muss nicht der teure Bungalow sein, eine kleine Hütte hat auch ihren Reiz.

Fische haben auch keine fest Behausung, ihre Welt ist das Wasser durch das sie schweben, den Vögeln ihre Welt sind die Luft und die Winde, die sie schier schwerelos durchqueren können.

Wir Menschen sind bodengebunden, Erdlinge,

wir können zwar schwimmen, das schwerelose Gefühl im Wasser erleben, aber die Grenzen sind fest.

Mit der Natur eins werden bedeutet sie wahr zu nehmen, schätzen und verstehen lernen und Zusammenhänge erkennen.

Um das zu erreichen muss der Geist entschlackt werden, von all dem, was uns belastet, beklemmt fühlen lässt.

Oft fasziniert uns das Rauschen des Windes, das Geräusch eines Gebirgsbaches, das Meerrauschen, das Plätschern des Regens.

Wenn man zu sich finden möchte, muss man verstehen nach was man sucht. Unterbewusst wissen wir das, verdrängen es.

Die Suche zu sich ist genauso schwierig als das Finden.

Zu sich finden bedeutet dann auch ein offen sein zu denen, an dem einem etwas liegt, seinen Liebsten. Kraft geben können.

Man muss es nur wollen.

zu sich finden

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wenn einem etwas durch den Kopf geht

Gedanken, Fragmente davon, Wortfetzen, nur einzelne Szenen, stakkatohaft, ohne Punkt und Komma, das dazwischen.

Manches dreht sich, zumindest hat man das Gefühl.

Gedanken in einer Endlosschleife.

Auch ein Gefühl, wissend, dass man selbst vielleicht ganz ruhig geht oder sitzt,

aber die Gedanken laufen weiter, können aber ihren Raum nicht verlassen.

Sie bleiben in uns gefangen.

Statisch ist nur die physische Hülle.

Wie in einem Film, wo man nicht immer hin sieht, und nur Teile mitbekommt,

die Assoziationen lenken ab.

Wen wundert das.

Es strömen so viele Inforationen auf uns ein,

einige gehen verloren, andere werden bewusst gespeichert, hinterlassen einen Eindruck, einen Abdruck des Geschehens, wie ein Stempel,

noch andere finden einen Platz in den Katakomben des Unterbewusstseins,

dort ruhend, bis sie von irgendeinem Impuls wieder wachgerüttelt werden.

Der Begriff Ohrwurm, symbolisch gemeint, wird, so man ihn visuell wörtlich nimmt, zu einem Albtraum.

Der Gedanke dass ein Wurm in seinem eigenen Ohr ist, überhaupt ein Insekt sich in einem einnisten würde, schockiert, lähmt, lässt einem eine beinahe Ohnmacht, Hilflosigkeit erleben.

Es ist aber das Symbolische, den Gedanken kennzeichnend, der einfach nicht aus dem Kopf geht.

Ist es nur eine Melodie, ein Text, zeigt dieser nur seine Dominanz, sind es schlechte Nachrichten, Bilder der Zerstörung, Destruktion macht dies depressiv.

Vielleicht sollten wir versuchen uns die Gedanken mit schönen Bildern zu visualisieren, mit denen, die einem gut tun,

nicht herunter ziehen.

Bilder des Lächeln, der Freude, der Ästhetik.

Denkt man so, und lenkt seine Gedanken zum Licht, zur Sonne des Lebens wird das eigene Land zu einem Land des Lächelns.

Man muss nicht vor seiner Gedankenwelt fliehen, man kann sie umbauen.

Das Schlechte muss man einfach wieder aus seinem Kopf, seiner Gedankenwelt herauslassen.

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wenn einem etwas durch den Kopf geht

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