zu sich finden

Das Leben ist ein hin und her.

Alles bewegt sich, regt sich.

Wirkt nicht nur manchmal wie ein Durcheinander, ein Chaos, ein Treiben ohne erkennbare Struktur. Und trotzdem funktioniert das.

Es gibt fast keinen Platz an dem man sich nicht selbst sammeln, seine Kräfte entdecken, Energie tanken kann,

um sich nicht zu vergeuden und zu verschleißen, vielfach mit den Bedürfnissen, die einem auferlegt werden,

die nicht aus dem eigenen Inneren kommen.

Man muss wieder lernen mit der Natur eins zu werden.

Lenin versuchte von dem Gieren nach Geld von der Kapitalwirtschaft zur Naturalwirtschaft zu kommen und scheiterte damit. Die Khmer Rouge wollten Tauschwirschaft, was viel Gewalt nach sich zog. Nicht realisierbar.

Maharishi Mahesh Yogi, der Guru der Beatles, versuchte mit Transzendentaler Meditation einen Weg der Erleuchtung zu finden.

Das sich loslösen vom kontrollierten Zustand

des Geistes und Rückkehr zum Natürlichen.

Aber auch des Yogis Antworten auf die Fragen des Seins, scheiterten.

Sätze wie ” Die Antwort auf ein Problem ist, dass es keines gibt” hilft nicht.

Das zu sich finden bedeutet zu erlernen seinen Träumen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Erkennen, wie uns eine Gesellschaft prägt, und was wir für eine Rolle spielen. Ist es unsere oder die anderer.

Eigentlich kann man überall glücklich sein. Wenn das Glück bedeutet zufrieden zu sein, reicht die Erde als das Bett, der Himmel als die Decke, als Dach das Licht der Sterne.

Wäre da nicht die Kälte, meteorologisch, klimatisch und im Zusammenleben der Menschen.

Es muss nicht der teure Bungalow sein, eine kleine Hütte hat auch ihren Reiz.

Fische haben auch keine fest Behausung, ihre Welt ist das Wasser durch das sie schweben, den Vögeln ihre Welt sind die Luft und die Winde, die sie schier schwerelos durchqueren können.

Wir Menschen sind bodengebunden, Erdlinge,

wir können zwar schwimmen, das schwerelose Gefühl im Wasser erleben, aber die Grenzen sind fest.

Mit der Natur eins werden bedeutet sie wahr zu nehmen, schätzen und verstehen lernen und Zusammenhänge erkennen.

Um das zu erreichen muss der Geist entschlackt werden, von all dem, was uns belastet, beklemmt fühlen lässt.

Oft fasziniert uns das Rauschen des Windes, das Geräusch eines Gebirgsbaches, das Meerrauschen, das Plätschern des Regens.

Wenn man zu sich finden möchte, muss man verstehen nach was man sucht. Unterbewusst wissen wir das, verdrängen es.

Die Suche zu sich ist genauso schwierig als das Finden.

Zu sich finden bedeutet dann auch ein offen sein zu denen, an dem einem etwas liegt, seinen Liebsten. Kraft geben können.

Man muss es nur wollen.

zu sich finden

Original HPH, handsigniert. Erlös für Menschen in Not

10.500,00 $

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