März, Grün, Frühling, Hoffnung

Grün hat ja viele Bedeutungen.

Man assoziiert dass der Winter vorbei ist, das triste Braun, Grau und Welke der im Winter erstarrten Erde grünen Trieben weichen muss.

An allen Enden sprießt es.

In der Politik hat man die Farbe als Aufbruch empfunden. Junge Demokratien begannen überall zu wachsen, Hoffnung kam auf, aber der Lauf der Dinge ließ diese schnell in heiße Temperaturen übergehen, die zarten Beginne eines anderen Lebens verdorrten und verfaulten , bevor die Winterstarre kam.

Ein Trost ist, daß nach jedem Winter ein Frühling kommt. Keine Jahreszeit kann sich das ganze Jahr behaupten.

Es gibt keinen Wettstreit der Jahreszeiten, wie in einem bekannten Märchen,

es sei denn wir hätten eine Überhitzung der Erde, oder eine biologisch chemische Katastrophe, die den Pflanzen ihre Blätter und uns unsere Lebensgrundlage nähme, und dadurch der Herbst des Lebens auf der Erde beginnen würde.

Die Chance des Winters wäre nur eine neue Eiszeit, ein nuklearer Winter oder der nach einem Asteroiden Einschlag.

Manche Parteien haben grün auf ihre Fahne geschrieben, aber der Hunger nach Macht ersetzt das Grün mit den Regenbogenfarben und bietet ein Dach für jedwede neue Richtung, Hauptsache sie ist bunt, aber wem sie wirklich hilft steht in den Sternen.

Eine Religionsart hat die Farbe ebenfalls beansprucht. Der Prophet trug vorrangig grün.

Dabei muss man berücksichtigen, dass in einer Wüstengegend das Grün für Vegetation, für das Leben, Überleben und das Paradies steht. Oasen sind grün.

In einer Zeit der Krisen ist es besser sich auf das Grün der Hoffnung zu besinnen.

Das Heransprießen von Vegetation ist unsere fundamentale Lebensgrundlage, die Hoffnung auf reiches Wachstum und am Ende eine gute Ernte .

Grün hat aber auch noch eine andere Bedeutung.

Im Volksmund heißt ” Du bist grün hinter den Ohren”, daß man keine Ahnung hat und erst lernen muss.

Betrachtet man die Politik in Krisen, wie in einer Pandemie mit all ihren Facetten, egal wie man dazu steht, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass manche Politiker über dieses Stadium nie herausgekommen sind, nicht, weil sie sich dessen nicht bewusst sind, sondern weil es um Macht und Einfluss geht.

Das Grün mutiert durch die verschiedensten Berater, die man benötigt weil man selbst kein Fachwissen hat, nicht nur durch ökonomisches Interesse zu allen möglichen Varianten, sondern stagniert dann in diesen, wird starr und unbeweglich. Man lernt nichts aus den Situationen.

Aber auch da gilt:

Macht hat das Volk und Politiker haben diese nur auf Zeit.

Macht, macht nichts, weil sie eben nur auf Zeit ist, ein Mandat, nicht imperativ, aber trotzdem dem Wählerwillen gegenüber verantwortlich. Gewählt werden bedeutet einen Auftrag zu haben, das Versprochene einzuhalten.

So bleibt auch da die Hoffnung auf Aufbruch in eine Richtung, in der die Menschen glücklich, sicher und mit immer Hoffnung leben können, eine , in der egal welche Katastrophen kommen, alle an das Wohl aller und nicht den eigenen Vorteil denken.

Frühling, grün, Hoffnung

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Zeitreisen in das Irgendwann

Die Zeit, wir wissen nicht, ob und wann sie begonnen hat, vielleicht gab es sie schon immer.

Wieviel Zeit wir haben, ist uns unbekannt, das steht in den Sternen und das weiß nur das Schicksal.

Zeit zu messen haben wir Menschen dem Sonnensystem abgeschaut.

Einen Kalender mit Strichen für die Tage hatten schon die Jäger und Sammler der Eiszeit.

Die Babylonier bestimmten den Tag in 24 Stunden und die Woche mit 7 Tagen.

Zur Zeit der Pharaonen kannte man schon die Zeitmessung mittels Sonnenuhr und Schattenstäben.

Die ersten systematischen Gedanken über Zeit stammen von Platon.

“Nur die ewigen Ideen sind das Seiende, die Formen, die uns in Raum und Zeit erscheinen, sind nur die Abbilder davon”

Die ersten Zeitmessgeräte wurden von dem arabischen Ingenieur al-Kaysarani im Jahre 1154 gebaut. Jede volle Stunde ertönte ein Glockenschlag. Ein Jahrhundert davor schuf der arabische Ingenieur Ibn Khalaf al Muradi die erste Uhr mit Getriebe.

Erst die von Isidor Isaac Rabi erfundene Atomuhr schuf die präziseste Zeit.

Zeitreisen können wir nur mit dem Flugzeug machen, in dem wir verschiedene Zeitzonen dieser Erde durchfliegen.

Neujahr können wir mehrfach feiern , weil wir die Spektakel der verschiedenen Feiern im Fernsehen den Zeitzonen entsprechend mitfeiern können.

Zurück in die Vergangenheit und vorwärts in die Zukunft sind gedankliche Spielereien, beliebte Science Fiction Szenen, wie in ” Zurück in die Zukunft”.

Zeitmaschinen für Zeitreisen gibt es nicht. Ob die mechanischen Uhren wegen der anderen Schwerkraft auf anderen Planeten schneller oder langsamer gehen, wissen wir nicht, werden wir aber noch in diesem Jahrzehnt messen können.

Die erste Mars, Mond oder Venuszeit wird Realität werden.

Die objektive Referenzzeit der Erde ändert sich jedoch nicht. Sekunden, Minuten und Stunden sind definiert.

Zeitreisen können wir so nur mental durchführen.

Alles was wir “zurück Denken”, unsere Erinnerungen, machen eine solche.

Wie war das doch, was geschah.

Spätestens in der eigenen Biografie oder am Ende des Lebens bei einer Begräbnispredigt wird rekapituliert was im Leben eines einzelnen Menschen geschah, Bilder untermauern eine visuell, mentale Reise.

Beim Betrachten von Filmen kann man völlig in das Geschehen abtauchen, die Szenen der Vergangenheit miterleben, aber nur virtuell.

Auch Einstein war trotz Relativitätstheorie keine Zeitreise in irgendeiner realistischen Form möglich.

Wir können den Weg der Zukunft nicht einfach abkürzen und dann irgendwo im All auf die Zukunft der Kommenden warten, auch kann etwas Geschehenes nicht wiederholt werden. Es geschah.

Das Geschehen ist egal wo immer auf die Basiszeit bezogen , zeitlichgleich.

Was wir können, ist uns meditierend in verschiedene Zeiten versetzen, vielleicht auf der Suche nach dem Weg der eigenen Gene und der abgespeicherten ” deja vu” Erlebnisse, jene, die so nachhaltig war, dass sie genetisch gespeichert wurden.

Aber genau darüber wissen wir noch zu wenig. Die Forschung ist in den Anfängen.

Aber die Geschichte können wir wissenschaftlich versuchen weitgehend zu erfassen, entschlüsseln und auszuwerten, nicht aber die Zukunft.

Diese kann nur aus Hochrechnungen, Wahrscheinlichkeitsanalysen und Vermutungen, Annahmen bestehen. Die Fakten werden erst in der Zukunft sein.

Trotzdem gibt es bestimmte realistische Annahmen die sich manchmal zu schnell in die Realität umsetzen.

Bei der Science Fiction Serie “Raumschiff Orion” waren die ersten sich selbst öffnenden Türen. Captain Kirks Mobiltelefon aus “Raumschiff Enterprise” war ein Vorbote der heutigen Normalität. Vieles von Jules Vernes Ideen wurde umgesetzt.

Die Star Wars Regisseure nutzen, wie viele andere Science Fiction Autoren, neueste technologische Forschungen und Erfindungen, und,

wir wisse , dass manche Gedanken über die Zukunft Forscher angeregt haben genau da zu forschen.

Und vielleicht liegt man nicht schlecht, wenn man für sich so immer mal ein Zukunftsszenario konstruiert.

Wie entwickelt sich etwas, zum “best case”, zum “worst case”. Was sind die Faktoren die dies jeweils begünstigen, und,

was kann man tun, um eine Entwicklung zu favorisieren oder auszubremsen, zu verhindern.

Und das muss man nicht nur den Futurologen überlassen.

Das mental die Zukunft zu ertasten kann man als seine ureigene kleine spirituelle Zeitreise nutzen.

Zeitreisen

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Traum vom Urlaub

Manchmal gibt es Situationen, wo man nicht das tun kann, was man gerne tun würde.

So wie: Sommer, Sonne, Strand. Einfach Urlaubsflair, aus dem Alltag entfliehen, entspannen, relaxen.

Kein Urlaub, oder kein Flug, kein Geld, pandemiebedingt ein Verbot im In-oder Ausland in einer bestimmten Zeitphase Urlaub zu machen. Die Gründe sind vielfältig,

und,

man ist nicht immer einsichtig, aber man kann für sich genügend Alternativen finden.

Die Träume davon kann niemand verbieten, auch bekommt diese ja auch niemand mit. Sie bleiben das eigene Geheimnis, wohlbehütet.

Es gibt trotzdem viele Alternativen.

Urlaub auf Balkonien. Wer viele Pflanzen in seinem Zuhause hat, tut sich leichter. Einfach relaxen, man kann sich exotisches Essen machen, Karibikdrinks, die entsprechende Musik hören.

Man könnte einen Drehglobus drehen, mit dem Finger darauf zeigen, und da wo der Globus hält, das Land ist das Themenland des Tages.

Allein wenn man im Supermarkt auf die Etiketten der verschiedenen waren, insbesondere Weine, Früchte schaut, kann man eine Reise um die halbe Welt machen. Und jedes Teil hat eine Reise hinter sich, die in irgendeiner Weise auch ein Abenteuer war.

Ein Kult-Tag. Gerade in Pandemiezeiten eine Abwechslung, eine fiktive Weltreise.

Man kann in die Geschichte eintauchen, sich in der Mediathek dazu passende Filme anschauen, kulinarisch das Ganze begleiten, dazu Bilder , aktuelle Situationen in dem jeweiligen Land.

Es können aber auch Entdeckungsreisen in das eigene ” Ich” sein, in das woher, warum, wieso.

Woher kommen die eigenen Ahnen, was haben sie gemacht, wie gelebt. Was hat man mentales von ihnen geerbt.

Eine nie aufhörende Entdeckungsreise.

Man sammelt im Verlauf des Lebens viele Utensilien an. Einmal durchtesten was welche Geschichte hat. Und es gibt viele.

Das Leben ist voller Träume. Es ist nie ausgeträumt, nie langweilig.

Nur dann, wenn wir mit uns selbst nichts anzufangen wissen, und da sollten wir wach werden und die Blockaden dazu auflösen.

Träume müssen nicht Schäume sein, es liegt nur an uns, ob wir uns etwas daraus machen oder nicht.

Traum vom Urlaub

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Die Stufen des Seins

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Man weiß oft nicht, ob das Schicksal einem die Stufen hoch oder runter führt.

Sisyphos, der vermutlich um 1400 v Ch als König von Korinth herrschte, wurde von den Göttern, weil er ein Schalk war, bestraft, in dem er einen Felsen einen Berg heraufrollen sollte, und dieser fast am Gipfel angekommen, wieder ins Tal rollte. Folglich begann die ganze Arbeit wieder von vorne.

Wir wissen nie was das Leben für Hindernisse einbaut.

Hinter jeder Stufe eine neue Tür. Immer neue Überraschung , gut oder schlecht bringend, ja oder nein oder wie im Schweizer Deutsch ” dopplet oder nüt”.

Ins Nachhinein weiss man es.

Manche Stufen lassen einem die Erdanziehungskraft intensiv und verstärkt wahrnehmen, andere lassen sich mit Leichtigkeit nehmen, gar überspringen.

Wir wissen auch nicht wie viele Stufen kommen werden, das Gesamte hat jemand im Blick, der auch das Schicksal bestimmt.

Aber was ist Schicksal, Bestimmung oder einfach nur Ergebnis…

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Die Anschieber

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Wie oft erlebt man, dass irgend etwas nicht klappt, es nicht vorwärts geht.

Man möchte am liebsten alles antreiben, weiß aber, dass man weder die Kompetenz, die Macht noch die Mittel dazu hat.

Verbal kann man das, motivieren, aber was ist, wenn der Anzutreibende das gar nicht will.

Vielleicht lebt er, wie in einer gläsernen Kugel, oder einer aus der weder er raus noch jemand anders rein kann.

Manche Kugeln sind ja wie die des Sisyphos., der ca, 1400 Jahre vor Christus als König von Korinth gelebt haben soll, so die Mythologie, und ob seiner Weisheit bekannt war.

Wegen Frevels gegen die Götter wurde er in die Unterwelt gezwungen und musst als Strafe einen Felsblock auf ewig einen Berg hinauf rollen, der, wenn fast am Gipfel war, wieder den Berg hinunter rollte.

Als Sisyphosarbeit bezeichnet man eine schwere, nie aufhörende und ertragslose Arbeit ohne erkennbares Ende.

Oft kommt einem Arbeit…

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die Medusen

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Medusa, eine Gorgone in der altgriechischen Mythologie, Tochter der Meeresgötter Phorkys und Keto.

Ursprünglich eine betörende Schönheit. Als Pallas Athene sie in einem Ihrer Tempel mit Poseidon beim Liebesspiel überraschte, verwandelte sie Medusa in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, Schuppen, bronzenen Haaren , glühenden Augen.

Bei Ihrem Anblick erstarrte jeder zu Stein.

Heute haben die Medusen andere Formen und Gestalten. Männlich und weiblich.

Da ist der Ehrenmann, der alles mit Handschlag macht, nichts schriftlich fixieren will, denn ein Wort ist ja ein Wort und von dem, wenn es so weit ist, er  nichts mehr weiss.

Da sind die Intriganten, scheinbare Freunde, die einem über all hin begleiten wollen, aber in Wirklichkeit nur , um sich ihren eigenen Vorteil heraus zu schlagen und sich bevorteilen.

Die Jammerer

So, wie in dem Beispiel: Mehrere Menschen gehen durch eine Drehtüre. Einer jammert ohne Ende, wie spät er dran ist und überhaupt, und…

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Lösungswege

Es scheint typisch für uns Menschen zu sein, immer mit Unsicherheiten zu leben und leben zu müssen.

Fast alles was kommt und neu ist wird zwar neugierig, aber aus Selbstschutzgefühlen heraus, skeptisch betrachtet.

Eines unserer Hauptprobleme ist , dass wir nur wenig aus der Geschichte lernen.

Fast alles war schon einmal da, und die Reaktionsmuster sind immer ähnlich.

Die Menschheitsgeschichte ist eine der Wanderungen, der Kriege, Epidemien und Katastrophen, eine, der dauernden Veränderung.

Bei jedem neuen Problem stehen wir , die Fachleute nicht ausgenommen, wie vor einer Wand, die es zu überwinden gilt, dabei gibt es immer Lösungen oder Fluchtwege, wie man Gefahren aus dem Weg gehen kann, wenn man die direkte Konfrontation scheut.

Eines der Hauptprobleme ist die stetig anwachsende Bürokratie und das immer alles geregelt haben wollen.

Es gibt fast keine rechtsfreien und regelungsfreien Räume. Wie einfach war es, als einfach nur die 10 Gebote gegolten haben. Darin war alles Wesentliche enthalten.

Wenn heute ein Problem auftaucht und man hätte eine Lösung, muss erst hinterfragt werden ob diese Regelungskonform ist, im eigenen Land, in anderen Staaten. Und, dadurch verschiebt sich die Zeitachse von Lösungswegen.

Die Freiheit ist wie unter einem Spinnennetz.

In einem alten Sprichwort heißt es: “Wo ein Wille ist, ist ein Weg”

Oft werden scheinbare Regelungen nur als Vorwand genommen, nicht oder zögerlich zu handeln.

Im Prinzip könnte man, aber man will nicht , sucht nach Ausreden und stellt vor alles ein ” Ja, aber”

Aber das muss nicht sein . Die Antwort heißt “Courage”, oder auch “Mut zur Lücke”.

Lösungswege

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Dynamik in Raum und Zeit

Völlig losgelöst von der Erde, so wie es in einem Songtext von Peter Schilling heißt , geht es nicht.

Durch unser Reflektieren können wir Raum und Zeit als Erinnerung in ein Bild komprimieren.

Jedes Zeichen, Bild, Zahl ist ein Code.

Eine Stufe der Simulation des Lebens, bestimmter Augenblicke, aus den Tiefen des Unterbewusstseins geholt..

Bewegung ist das Existentielle und Fundamentale des Lebens, die Überwindung der Statik, die Dynamik.

Wie denkt man. Welche Logik steckt dahinter.

Sind die Pop Ups seiner gespeicherten Erinnerungen gezielt ausgesucht oder nur zufällig.

Manchmal strengt man sich an, versucht sich zu erinnern, aber das , was man sucht und möchte, fällt einem einfach nicht ein.

Dann, man denkt nicht, es denkt, auf einmal ist das wieder präsent.

Die innere mentale Suchmaschine hatte weiter recherchiert und alles durchgeforstet.

Dann wieder das Auftauchen von Fragmenten aus verschiedenen Zeitphasen, verselbständigtes Denken, einfach da.

Ein Informationscode, den man selbst erst entschlüsseln muss. War alles beabsichtigt, oder zufällig?

Oder Dinge , Themen, die einem unbewusst beschäftigten und wo die Zeit aufzutauchen noch nicht reif war, oder,

wo jetzt die Chance des sich Zeigens kam.

Oft wissen wir das alles selber nicht. Es geschieht mit und in uns.

Aber es liegt an uns wie wir das alles reflektieren und zuordnen, und,

welche Lehren wir daraus ziehen, ob wir erkennen, was für ein Informationscode dahinter steckt, ob wir das dechiffrieren können.

Dynamik in Raum und Zeit

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Aufbruch in den Frühling

Frühling. Es kann nie zu früh sein sich über etwas zu freuen.

Die Jahreszeit, die Eis zum schmelzen bringt, den Boden erwärmt und die ersten Triebe von pflanzen zum keimen und wachsen bringt.

Farben kommen in das schwarz-weiß des winterlichen Lebens.

Politische Frühlinge verhalten sich nicht wie die Natur oder vielleicht erst recht. Nur, daß die Jahreszeiten sehr schnell ablaufen und man wieder im Winter landet.

Frühling bedeutet Sonne, Aufbruch, eine Art Befreiung.

21.März, der erste Frühlingstag, einer um sich zu freuen.

Es wird wieder heller, die Tage länger.

Es gibt eigentlich immer einen Frühling. In den verschiedenen Teilen der Erde ist der Frühling da, wo bei den anderen Hochsommer oder Winter ist.

In einer Pandemiezeit ist es schwieriger die Jahreszeiten einfach mit einer Flugreise zu wechseln. Die Flucht in die große Wärme oder den Skiwinter ist erschwert.

Man kann aber den mentalen Frühling immer in seinem Herzen haben.

Bereit zum Aufbruch, zu Neuem, Gedanken der Wärme des Friedens, das Eis schmelzen lassen.

Leider gibt es , besonders in der Politik auch da die Eisheiligen, die wieder meinen Kälte zu bringen, wo sie eigentlich nicht hin gehört.

Halten wir es doch lieber wie der ” lenz” , so der alte Name des Frühlings und konzentrieren uns auf die positiven Aspekte, freuen uns, begegnen aller Kälte mit einem alles wegzauberndem Lächeln, machen den Smiley zum Symbol guter Laune und öffnen den Farben alle Türe und Tore.

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Aufbruch in den Frühling

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geheimnisvoll

An einer Wand der Geschichte. Rätselhaft. Wer hat das Gesicht gemalt, wer stand dem Maler Modell.

Fresken erzählen Geschichten, Erlebnisse, lassen die Eindrücke lebendig werden.

Wandmalereien,

Tore in eine Welt vor tausenden von Jahren .

Irgend jemanden muss der Mensch der abgebildet wurde, etwas bedeutet haben.

Wir wissen zumeist nicht viel, so bleibt uns zu vermuten und rätseln.

Wie wird man uns enträtseln, oder sind dann einmal alle Daten verschwunden.

Von uns wird es keine Fresken geben, vielleicht einige konservierte Gemälde, Drucke, Datensammlungen auf Datenträgern,

die dann nur speziellen entchiffrierenden Wissenschaften möglich und vorbehalten sein werden.

Die Fotos werden verblichen oder zerfallen sein, die Datenträger nicht lesbar, die Gebäude zerstört, zerfallen oder zig-fach überbaut sein.

Menschen in der Steinzeit konnten Ausschnitte aus ihrem Leben an die Wände malen.

Bei der Anzahl der Menschen im 21.Jahrhundert gibt es weder die Option Höhlenmalerei noch Fresken in dauerhaften Gebäuden zu erstellen, wie beispielsweise der Römer, Griechen oder der Pharaonen.

Grafitti und Street Art könnten Chancen haben Zeugen unserer zeit zu werden, aber nur eines winzigen Ausschnittes des heutigen Lebens.

Ein Statuenpark , in den man alle unerwünschten wie von Karl Marx, Lenin ablegte, Kunstmuseen könnten Fundstellen sein. Skulpturen aus Metall könnten kommende Jahrtausende überstehen.

Wir haben selbst genügen ungelüftete Geheimnisse, wie will man erwarten, dass künftige Generationen dies besser können.

Werden wir wir eine Ansammlung mysteriöser sich vermischender Kulturen sein, die eine neue Völkerwanderung von ungeahnten Ausmaßen sein, technologischen Sprüngen, und Selbstzerstörungen unseres Planeten, den wir vergiften.

Forscher des vielleicht 30.Jahrhunderts werden sich die Fragen stellen, warum wir uns wissentlich selbst geschadet haben und dieses schwer enträtseln können, weil wir es zumeist selbst nicht wissen.

Bequemlichkeit und Habgier wären schlechte Prädikate für eine Zeit, wie diese, und ungerecht gegenüber all den Menschen, die dieses genau nicht tun wollen.

Wir haben selbst noch vieles Geheimnisvolle zu enträtseln.

Vermutlich werden wir selbst ein Rätsel der Zukunft sein

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