geheimnisvoll

An einer Wand der Geschichte. Rätselhaft. Wer hat das Gesicht gemalt, wer stand dem Maler Modell.

Fresken erzählen Geschichten, Erlebnisse, lassen die Eindrücke lebendig werden.

Wandmalereien,

Tore in eine Welt vor tausenden von Jahren .

Irgend jemanden muss der Mensch der abgebildet wurde, etwas bedeutet haben.

Wir wissen zumeist nicht viel, so bleibt uns zu vermuten und rätseln.

Wie wird man uns enträtseln, oder sind dann einmal alle Daten verschwunden.

Von uns wird es keine Fresken geben, vielleicht einige konservierte Gemälde, Drucke, Datensammlungen auf Datenträgern,

die dann nur speziellen entchiffrierenden Wissenschaften möglich und vorbehalten sein werden.

Die Fotos werden verblichen oder zerfallen sein, die Datenträger nicht lesbar, die Gebäude zerstört, zerfallen oder zig-fach überbaut sein.

Menschen in der Steinzeit konnten Ausschnitte aus ihrem Leben an die Wände malen.

Bei der Anzahl der Menschen im 21.Jahrhundert gibt es weder die Option Höhlenmalerei noch Fresken in dauerhaften Gebäuden zu erstellen, wie beispielsweise der Römer, Griechen oder der Pharaonen.

Grafitti und Street Art könnten Chancen haben Zeugen unserer zeit zu werden, aber nur eines winzigen Ausschnittes des heutigen Lebens.

Ein Statuenpark , in den man alle unerwünschten wie von Karl Marx, Lenin ablegte, Kunstmuseen könnten Fundstellen sein. Skulpturen aus Metall könnten kommende Jahrtausende überstehen.

Wir haben selbst genügen ungelüftete Geheimnisse, wie will man erwarten, dass künftige Generationen dies besser können.

Werden wir wir eine Ansammlung mysteriöser sich vermischender Kulturen sein, die eine neue Völkerwanderung von ungeahnten Ausmaßen sein, technologischen Sprüngen, und Selbstzerstörungen unseres Planeten, den wir vergiften.

Forscher des vielleicht 30.Jahrhunderts werden sich die Fragen stellen, warum wir uns wissentlich selbst geschadet haben und dieses schwer enträtseln können, weil wir es zumeist selbst nicht wissen.

Bequemlichkeit und Habgier wären schlechte Prädikate für eine Zeit, wie diese, und ungerecht gegenüber all den Menschen, die dieses genau nicht tun wollen.

Wir haben selbst noch vieles Geheimnisvolle zu enträtseln.

Vermutlich werden wir selbst ein Rätsel der Zukunft sein

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geheimnisvoll

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erahnen

Eine der fundamentalen Fragen ist die nach dem was kommen wird.

Nobody knows. Das reicht nicht. Das ist zu wenig.

Hochrechnen, was wenn wie passieren würde? Eine der Möglichkeiten. Prophezeiungen eine andere .Handlesen, in die Sterne blicken, Orakel befragen, die dunkle Seite des Nebels versuchen zu erleuchten, jeweils eine andere Methode.

Man kann oft den Weg nur wie hinter einem Schleier oder wie im Nebel erkennen.

Salopp könnte man sagen: ” ich weiß nicht wo es hin geht, aber ich bin immer vorne”

Das ist ja nicht unbedingt beruhigend, aber die Tatsache, daß man seinem Schicksal nicht ausweichen kann. Es gibt kein Zufluchtsort auf dieser Welt, und, die Zukunft ist in jeder Sekunde präsent. Das “jetzt” ist nur wie ein Augenaufschlag, dann ist es schon Geschichte und muss dem Künftigen weichen.

Im ” erahnen” steckt das Wort ” er” , warum das Maskuline ist vermutlich nur stilistisch, denn “sieahnen” klingt weniger harmonisch.

Das andere Wort ist “ahnen” mit der doppelten Bedeutung . Als Verb auf die Zukunft orientiert, als Substantiv auf die Vergangenheit, die eigenen Vorfahren.

Erahnen ist eine Mischung aus Intuition und Erfahrung.

Was uns bleibt ist die Zuversicht, Glauben an das, was einem wertvoll ist, manchmal an sich. Das, was man erlebt hat, wie man gelebt hat, lässt sich nicht abschütteln.

Ist man damit zufrieden und war es die helle Seite des Seins, kann man getrost in die Zukunft blicken, die Zahl der Schatten, die einem verfolgen dürfte dann kleiner sein.

Hat man immer nur gelebt, zumeist zu Ungunsten anderer, hat man mehr die dunkle Seite frequentiert, darf man sich nicht über ein Verfolgen durch all die Schatten beschweren.

Wie heißt es doch im Volksmund. ” Jeder bekommt was er verdient” , und vielleicht ist es dann ein umfassende Gerechtigkeit, gegenüber der man keine Ausreden haben kann, eine, die alles komplett berücksichtig.

Jeder muss den Rucksack und die Last und Bürde tragen, von dem, was er im Leben gesammelt hat. Leichtes oder Schweres.

Und, manchmal erahnt man im tiefsten Unterbewußtsein, was kommen wird.

Die Zeit wird es uns zeigen.

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einzigartig

Singulär, außergewöhnlich, beispielslos,

Jeder Mensch ist anders, exklusiv, exzeptionell, unnachahmlich.

Und gerade deswegen hat niemand das Recht den anderen dazu zu bringen, wie es ihm gerade passt.

Jeder hat eine andere Herkunft. Milieu, soziale Bedingungen variieren.

Die DNA ist verschieden, der Bildungsstand, alles was zum Leben gehört ist einmalig, wiederholt sich nicht.

Aber genau das macht uns das Leben schwer.

Schwer, weil es nicht leicht fällt den anderen so zu nehmen , wie er ist, mit all seinen Eigenarten.

Man muss ja deswegen nicht alle mögen, keinesfalls, aber respektieren, daß es Unterschiede gibt und jeder Mensch das gleiche Recht zu allem hat, ohne Unterschiede.

Vielleicht sind einmal all die Genderdiskussionen, Gleichberechtigung und Feministenfragen ebenso wie Maskulinisten oder Machofragen hinfällig, da überflüssig.

Die Vielfalt der Evolution ist ein Reichtum.

Statt dies zu schätzen und ” Respekt” zu leben verlieren wir uns in Umbenennungsfälle, Quotenlösungen, Namensfragen.

Jeder ist ein Unikat, in der Funktion ersetzbar, nicht aber im Zwischenmenschlichen. Für das Miteinander mit den Tieren und Pflanzen gibt es in der abendländischen wie morgenländischen Philosophie keinen Begriff.

Im Buddhismus besagt eines der sittlichen Gebote, dass man keine Lebewesen, weder Menschen, Tier noch Pflanzen töten darf.

Mittlerweile hat der Schutz von Tieren und Pflanzen Einzug in viele Verfassungen gefunden. Nicht nur bei uns Menschen herrscht Einzigartigkeit. Kein Tier oder Pflanze ist identisch, jeder hat seine Eigenart, die ihn von anderen unterscheidet.

Jeder hat ein anderes Äußeres, unterschiedliche Begabung, abgesehen von der geografischen Herkunft, seiner Sitten und Gebräuche.

Die Unterschiedlichkeit ist der Grund für Anziehung oder Abstoßen, Liebe oder Hass.

Wäre die Welt ein einheitliches Bild, wäre die Erde langweilig. man stelle sich eine Klonwelt ohne Originale vor, alle gleich aussehend, fühlend und handelnd.

Trotzdem ist der Umgang mit der individuellen Einzigartigkeit, der Ausprägung der Individualität eine Herausforderung.

Man muss aber seine Individualität auch ausleben dürfen, warum nicht lila oder schrille Haare, grelle Bekleidung oder “verspießte“ Kleidung mit Krawatte, weißem Hemd und Anzug. Alles muss im Spielfeld von Akzeptanz und Toleranz Platz haben.

Die Erde ist ein bunter Ort, und aus dem gegenseitigen Respekt und Achtung heraus muss es egal sein, was andere von einem halten, denn sie wissen nicht, was in einem vorgeht.

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bestürzt

Jeder verarbeitet Unangenehmes unterschiedlich.

Man kann ruhig bleiben und sinniert introvertiert, oder platzt einfach, verleiht seinen Gefühlen Ausdruck.

Die Folgen sind unterschiedlicher, wie sie gar nicht sein können.

Betroffen, entgeistert, entsetzt, verdattert, konsterniert, perplex, wie vom Blitz getroffen, einfach überrascht sein.

Bestürzt sein heißt etwas Außergewöhnliches erleben, außerhalb aller Erwartungen und Gewohnheiten.

Man erschrickt.

Mittlerweile erlebt man so viele ” bad news”, dass der Maßstab verwässert wird.

Eigentlich kann man es nicht steigern. Bestürzt, bestürzter, am bestürzesten. Eines ist doch schon ausreichend.

Steigern können sich höchstens die individuellen Auswirkungen.

Aber viele Menschen stumpfen ab, gewöhnen sich an zu vieles, nichts kann einem wirklich überraschen.

Der Mensch des 21.Jahrhunderts erlebt in kürzester Zeit so viel, wie ein Mensch vor ein paar Jahrhunderten nicht erlebte.

Die Entscheidungssituationen eines ja/nein sind so zahlreich, das es uns gar nicht mehr auffällt, pro Tag, so die Wissenschaft mehr als 20 000.

Neues zu erleben ist das Normale.

Wir lernen, das nichts für die Ewigkeit gemacht ist, aber das wissen wir seit Heraklit.

Bestürzt und wie gelähmt sind wir dann, wenn eine Ausnahmesituation entsteht.

Wir sind gute Verdränger; der Selbstschutzmechanismus zur Schonung unseres Gemütszustandes funktioniert- Aber der Preis ist der Verlust an Gefühlen, auch dem einmal verbal Platzen zu dürfen.

Und so halten es die meisten maskenhaft, regungslos, wie ” the beat goes on”, im Song von Sonny and Cher.

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universal

Allumfassend.

Global, erdumfassend, weltweit, allgegenwärtig.

Verstehen, dass die ganze Erde, mit allem darauf, darunter und darüber in gegenseitigem kybernetischem Zusammenhang steht.

Dreht man an der einen Seite, hat es Folgen auf die andere Seite.

Gibt es einen universalen Anspruch, die Wahrheit zu wissen, all das , was alles zusammen hält?

Leider haben wir immer nur den Fokus unseres Denkens auf das Oberflächliche gerichtet, nicht in die Tiefe des Wissens.

Forschen, erforschen dessen was hinter allem steht ist nicht nur das Aufzählen von Texten und Artefakten, von Gesammelten, Ausgegrabenem und mikroskopisch Untersuchtem.

Eintauchen in die Tiefe des Wissens, dahin, wo Energie herkommt, Gemeinsames herausfinden, statt Trennendes zu betonen, um eigene Macht und Gier zu befriedigen.

Universal ist ganzheitlich, Menschen, Tiere, Pflanzen. Die ganze Wunderwelt, was es in dieser Welt alles gibt.

Statt dessen interpretieren wir alles, wie in Donovans Song ” universal soldier”.

“He’s a Catholic, a Hindu, an atheist, a Jain
A Buddhist and a Babtist and a Jew
And he knows, he shouldn’t kill
And he knows he always will
Killing you for me my friend, and me for you”

Es ist doch egal wie die Religion heißt, welchen Namen sie trägt. Der Glaube an das Gute ist wichtig, Gott ist immer gleich.

Statt zu interpretieren dass es “nicht dürfen” heißt, wenn wir meinen etwas vernichten zu müssen, setzen wir einfach sollen, dann kann man es trotzdem und schafft sich ein Alibi.

Das Paradies, der Garten Eden, ist immer der Gleiche, für alle Menschen, universal, auch das zu dem was man strebt um glücklich zu sein. Es ist nicht das Geld, die Macht, es ist manchmal das ganz kleine, scheinbar Unwichtige, was aber so groß sein kann.

Die Liebe, die Freude, aber der Weg ins Nirwana ist mit Steinen gepflastert, der Baum der Erkenntnis muss erst gefunden werden, die ewige Jugend ist nur dem Geist vorbehalten.

Man kann, egal wo man ist, wie alt man biologisch oder numerisch sein mag, jung sein, und dies bedeutet offen für Neues, für Respekt und Achtung und muss sich nicht in den Streit der Genderterminologien und unseliger Rassendefinitionen verlieren. Mensch ist Mensch, aber Tiere sind oft menschlicher als Menschen und Menschen animalischer als Tiere.

In dem Wort animalisch steckt zumindest die lateinische Bedeutung ” Seele”, im ” Mensch” assoziiert sich das “Du Mensch”.

Und, eine weltumfassende, universale Pandemie zeigt uns wieder einmal wie schwach , unvollkommen und anfällig wir sind.

Perfekt sind wir im verdrängen und Vergessen, zumindest dessen was uns unangenehm ist.

Menschen sind alle bei ihrer Geburt und spätestens beim Tod gleich, egal wo sie leben mögen. Man kann nichts mit nehmen , außer seinem Karma, und den Spuren, die man hinterlassen hat, und dieses ist “universal”

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flugs

Schnell, sofort, gleich. Wie im Flug.

Nicht die Abkürzung für Flugsaurier.

Von Fliegen, Flug abgeleitet. Postwendend.

Mit Schmackes, rasant, flott, Schnur stracks, mit Karacho, hopphopp.

Stakkatohaft kommen manchmal die Eindrücke, wie in einer mentalen Flashlight Show, da, weg, da, weg.

Man sieht nicht das Gesamte, nur Mosaikfetzen, wie ein Fleckenteppich der Sinne.

Bildfetzen erzählen aber Geschichten, solche die das Leben schrieb und die in den Träumen weitergelebt werden.

Eindrücke von irgendetwas Aufgefangenem, Angedachten, Gesehenem, Erlebten.

Flugs ist oberflächlich, aber nur scheinbar.

Die Bedeutung des Schnellen bei ” flugs” kann die Zeit nicht einholen, überholen,

auch keine Zeitsprünge machen.

Wenn etwas schneller geht, bedeutet dies nur ein numerisch produktives Steigern von etwas, was man vielleicht gar nicht benötigt und braucht.

Qualitativ mag dies ganz anders aussehen.

Lieber assoziieren und das ” f ” als “für” nehmen und an die Ugs, die australische Schuhmarke denken, vielleicht auch an einen Flugsimulator. Flugs steht für viele Assoziationen. Man muss sich nur die für einem schönste heraussuchen.

Flugs

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auf einmal

Auf einmal ist etwas da,

man kann sich nicht erwehren, zumindest nicht so richtig.

Es schlägt ein, wie ein Blitz. Keine Wiederholung, gerade einmal , jetzt.

Gute Nachricht, schlechte Nachricht. jedenfalls keine durchschnittliche, so ganz normale, denn die würde einem ja nicht berühren.

Figurativ, wie aus dem Boden kommend,

Ohne wenn und aber, keine Überleitung, weder Vorbereitung, noch Zeit zum Nachdenken.

Man kann nur reagieren.

Aber ist das eigentlich nicht der Normalzustand.

Man kann sich eigentlich nicht konkret auf etwas, was kommen könnte, vorbereiten, denn das könnte ja so viel sein, dass man es als normaler Mensch gar nicht erfassen, geschweige präventiv etwas ableiten könnte.

Auf einmal ist nicht alles oder alle auf einmal. Es drückt nur das Plötzliche aus.

Das Unvermittelte, Eruptive.

Mehr als das alles auf den sprichwörtlichen Kopf gestellt wird, kann nicht passen. Die Erde wird sich weiter drehen, und man muss mit sich mit Geschehenem abfinden.

Niemand hatte mit einer Pandemie in den 20.er Jahren dieses Jahrhunderts gerechnet, eine,

wo das informative Fernsehen zum Staatsfernsehen mutiert und Politiker auf einmal täglich in aller Munde sind. Man hört als Nachrichten fast nichts mehr anderes.

Auf einmal lässt sich für manche damit schnelles Geld verdienen, die Gunst der Stunde. Nur wird vergessen, daß nach den Krisen des ” auf einmal” alles schonungslos offen gelegt wird.

Die Geschichte vergisst nichts, das auf einmal ist dann ein ” es war einmal” , oder auch mehrmals.

Gut ist, wenn man seine innere Balance hat, nicht neue Worte schaffen muss um etwas umzudeuten, zu modifizieren, und dies bis zur Unkenntlichkeit.

Immaterielle Werte kommen und gehen nicht. Sie sind da und die Richtschnur , flankiert von Glauben und Hoffen.

Man kann nicht alles wie Gummi dehnen und biegen.

Wahrheit ist eben diese und da gibt es nur eine objektive, die anderen sind mutierte, selbst gezimmerte Scheinwahrheiten.

Was geschehen ist steht im Buch der Bücher, in der Biografie der Erde.

Trotzdem kann auf einmal alles anders sein, aber das sind nur Situationen, nicht das, was immer konstant bleibt, ethische Werte.

Auf einmal ist die Chance flexibel reagieren zu lernen.

Wenn man weiß, woher man kommt, findet man auch den Weg durch das Jetzt zu dem Wohin.

auf einmal

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Zerrissen

Hin und her gerissen. Zerrissen in den eigenen Gedanken.

Nicht träumend, sondern einfach alles wie in einem Film ablaufen lassen.

Erinnerungen an das, was war, was hätte vielleicht sein sollen und was dann alles ganz anders kam.

Bei allem was geschah gab es immer Wegegabelungen, Sekunden der Entscheidung des so oder soo.

Nicht geradlinig, eher wie das Wurzelwerk eines Baumes, an dem man nicht erkennen kann, welche Früchte dieser einmal tragen würde, geschweige was für Äste, Zweige und Blätter er haben könnte, wie groß er überhaupt werden würde.

Oft übersehen wir die Schätze die das Schicksal bietet, weil wir sie entweder nicht sehen oder einfach nur darüber sehen oder hinter irgendetwas her schauen, was blinkt, aber dabei sehen wir es nicht im Detail.

Vieles versandet im Hinterhof des Lebens, nicht beim Haupteingang.

Das Leben bietet schöne Überraschungen, man muss sie nur zulassen.

Nicht jeder Juwel und Edelstein ist gleich erkennbar und blinkt für alle sichtbar.

Vieles ist versteckt, wartet darauf entdeckt zu werden.

Sie sollen einem nicht zerreißen, hinabziehen, sondern bereichern.

Neue Mosaiksteine des Lebenspuzzles.

Nicht wie ein Puzzle, bei dem man erkennt, das das Zusammengesetzte gar nicht stimmt und man muss von vorne beginnen, das alte verreißen.

Ein Zerreißen kann den Neuanfang, das Umdenken einleiten.

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Zerrissen

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Unerwünschte Geister

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Spiel das Spiel des Lebens.

Man sollte überlegen, wen man um Hilfe bittet oder ruft.

Vieles kann man selbst machen und überlegen, wie man etwas gestaltet und lösen kann.

Geben und nehmen, sagt man. Manche nehmen nur und andere geben nur, andere geben um einen Anspruch auf Nehmen zu haben und Nehmende entwickeln ein Pflichtgefühl zurückgeben zu müssen.

Man muss sich immer auf etwas einlassen, nur sollte man versuchen die “Unbekannten” im Spiel des Ernstes zu kalkulieren.

Nicht, wie wenn man unbedarft eine Einladung an Freunde öffentlich posted, und dann kommen hunderte Menschen und noch mehr, und die meisten kennt man nicht, und, dann hat man die Bescherung.

Eine Demo, die man organisiert, und dann kommen Trittbrettfahrer, die man gar nicht wollte, und gestalten die Demo zu einer Verbalschlacht oder zu einem Chaos um.

Viele Möglichkeiten, dass einem etwas entgleitet und seinen eigenen Weg gehen möchte, nur nicht den von…

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Geister, und plötzlich sind sie da

hphsblog's avatarHPH s Blog

Manchmal werden Dinge in Bewegung gesetzt, deren Folgen man überhaupt nicht bedacht hatte.

“Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht los” so J.W.Goethe im Zauberlehrling.

Manche politische Maßnahme bleibt nicht ohne Folge, eine davon kann der Verlust an Vertrauen sein.

Man meint etwas richtig in die Wege zu leiten, schätzt aber die Folgen nicht richtig oder falsch ein. Die Menschen reagieren anders als man gedacht hatte, oder alles ergibt sich einfach anders, die Situation ändert sich.

Zwar werden oft Meinungstestläufe gemacht, nach dem Motto ” Wie reagieren die Menschen. Kommt es an, dann kann man das vertiefen und umsetzen, wird es abgelehnt, dann heißt es entweder aufschieben oder einstellen, das Ganze war halt ein Versuch wert”

Wenn aber Maßnahmen nicht verständlich gemacht werden können, weil sie unlogisch, nicht konsequent, oder opportunistisch, lobbybezogen sind, dann können nicht kalkulierte Folgen auftreten. Politische Erdrutsche.

Wenn Steuern immer höher werden, gleichzeitig Politiker…

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