Farblos

hphsblog's avatarHPH s Blog

image

Farblos, keine hervorstechenden Merkmale, unauffällig, abgestanden, anämisch, flach, blutleer, unspektakulär.

Manchmal konturlos, nicht verschwommen, aber nicht auslotbar.

Vielleicht die moderne Maske des nicht auffallen Wollens als Gegenteil vom sich bei jeder Gelegenheit zu positionieren.

MIt Selfies, Extravaganz, schrill, grell , Hauptsache man wird beachtet.

Beides hat einen mentalen Hintergrund.

Angst vor Kommentaren oder Sucht nach Aufmerksamkeit.

Einerseits muss man nicht ” Farbe” bekennen, sich rechtfertigen , sich nicht kommentieren lassen.

Man wird dann nicht gemobbt, kritisiert.

Andererseits, zeigt und artikuliert man seine Individualität hat man dadurch Geldvorteile,  Macht, Ansehen.

Ob das dann wirklich das erwünschte ist, erscheint fragwürdig und sei dahin gestellt.

In einer Welt, bei der eine eigene Meinung nicht zählt, weil Gruppierungen bestimmte Meinungen ausschliessen, unter die die eigene fallen kann,

wird Farblosigkeit zur Farbe.

Die Anonymität wird zum Mitlaufanimator.

So wie die eigene Individualität gedeckelt wird,und man sich deckeln lässt, transformiert und mutiert man zur Unwesendlichkeit,

dabei…

View original post 46 more words

Bunte Welt

afrika Kisanagali

Es gibt Menschen, die sehen alles immer schwarz-weiß,

weil das besser in ihr Weltbild passt.

Das ist halt einfacher, scheinbar unkompliziert.

Aber noch nicht einmal schwarz-weiß ist uni, sondern es gibt zig Schattierungen.

Die Natur hat das Sehen in jeder Spezies anders entwickelt.

Nachtsicht, Rundumsicht, Tageslichtsicht, Infrarotsicht, viele Optionen, aber auch nach Form, Intensität, Raum und Tiefe.

Die Rezeptoren sind die eine Seite, die andere die Verarbeitung  dessen, was  man sieht., aufnimmt-

Wie nehmen wir war und was macht man daraus.

Wenn man meint nur ein oder zwei Farben sehen zu wollen, ist dies eine mentale Angelegenheit.

Menschen die sich darin einschränken, bestrafen sich  letztlich  selbst.

Sie verpassen die Vielfalt und Schönheit der Natur, der Welt.

Jeder hat seine Lieblingsfarben, je nach Sozialisation und Neigung, Erfahrung,

aber eine Reduktion ist künstlich, selbst gemacht, irreal.

Wir versuchen Farben politisch zu zuordnen, vergessen aber dabei, dass  auch jeder Mensch, den wir wegen einer Meinung einer Farbe zuordnen, seine eigene Farbsicht hat, die nicht mit der Hauptfarbe übereinstimmen muss, so wie grün, rot, gelb, schwarz.

Diese Zuordnung hat sich selbst überholt.

Die Farben und das Licht verändern sich im Laufe eines Tages in den vielfältigsten Farb-und Formschattierungen.

Das Chamäleon macht es uns vor. Politiker nutzen manchmal dieses Spektrum im Übertragen auf die Meinungen und ihre Veränderungen; glänzen mit besonderer Anpassungsfähigkeit,

ein Aspekt der Anpassung um an ” Macht” teilhaben zu können.

Vielfalt ist aber alles, die Reduktion ist nur ein scheinbares streichen, was nicht funktioniert.

So freuen wir uns lieber über die  große bunte Vielfalt,

sollen die, die nur s-w sehen wollen doch in Dunkelräume gehen,

da sieht man nichts und unter Umständen hört auch niemand ein eventuelles Lachen der Freude.

Nicht einmal die Nacht ist schwarz, sogar ein Mond gibt einen Farbton, die Sterne leuchten, auch wenn zwischen drin Wolken alles Verdunkeln, aber auch dieses zeigt sich in zig Schattierungen.

Keine Farbe kann die andere eliminieren, nur ihr einen neuen Farbton verleihen.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

 

Ruhe vor dem Sturm

Scan_20200206 (2)

Man ahnt etwas, weiß es nicht, vermutet es, erwartet dieses vielleicht.

In den Nachrichten der Wetterbericht, Sturm zieht auf, aber,

da man noch nichts merkt, sieht und fühlt, ist dieser mental weit weit weg.

Man lebt vor sich hin,

verdrängt, denkt der Sturm  kommt eh nicht, was soll denn schon passieren.

Zu oft wartet man, schiebt Dinge, die man tun sollte, auf,

und wenn  sich dann etwas ereignet, mit dem man nicht wirklich gerechnet hatte,

frei nach dem Floriansprinzip  ” Lieber heiliger Florian, geh vorbei, zünd andere an”,

ist man überrascht.

Aber das funktioniert nicht.

Schlau, wer Vorsorge trifft, alles beieinander hat, so dass egal, was passieren mag, man  vorbereitet ist, um  das Kommende zu meistern.

In vielen Situationen trifft dieses auf uns zu.

Stürme sind normal, man muss nur darauf vorbereitet sein.

Die Ruhe davor ist eine Chance und gibt die Kraft auf egal was kommt reagieren zu können.

Man kann jedem Sturm, auch den emotionalen, trotzen, nur die Gefahren, die sollte man kennen.

Und man weiß, dass nach jedem Sturm wieder Licht und Sonne kommt, und man immer eine neue Chance hat, alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

Zwischen Himmel und Erde

Scan_20200205

Wenn alles durcheinander ist,

kreist, es schwierig scheint zu erkennen , wo oben und unten ist,

muss man sich an seinen inneren Kompass erinnern.

Die Schwerkraft der Erde zieht uns an und die Wellen der Energie kommen aus dem All,

von der Sonne das Licht und die Wärme,

und,

dazwischen sind wir.

Wenn man verlernt hat sein Gleichgewicht zwischen dem oben und dem unten zu finden,

hilft es mit festen Füssen wieder auf der Erde zu stehen,

seinen Halt zu  haben und mit den Armen sich zum Himmel zu strecken,

damit die Energie einem durchfluten kann.

Alles kann wieder in das richtige Lot kommen,

man muss es nur wollen und versuchen.

In der heutigen Zeit sind auf einmal  Ruhe und Zeit wichtig geworden.

Die Ruhe in einer Welt der Hektik und des Stress,

wo das Gefühl dominant ist, aus der Mühle nicht heraus zu kommen,

die Zeit, die einem weg läuft, die man nicht mehr hat.

Vieles wird auf ein ” das mach ich dann” verschoben, dass dann doch nicht kommt, oder es ist zu spät.

Zeit ist das was man seinen Lieben schenken kann,

die Zeit aus der Oberflächlichkeit in ein richtiges Wahrnehmen und Verstehen zu kommen.

Wenn man die Arme zum Himmel streckt wird man zur Brücke in ein Sein, bei dem die Zeit unendlich da ist.

Zeit, von der wir nicht wissen woher sie kommt und wohin sie hin geht.

Wenn wir unsere Gedanken in das Nirwana schicken und feststellen,

dass zwischen weg  senden der Gedanken und deren Rückkehr viel Zeit, oder keine Zeit vergangen ist,

wir zeitlos geworden sind, völlig losgelöst,

dann hilft die Verankerung in und auf der Erde wieder in der Realität Fuß zu fassen,

und wieder mit beiden Beinen im Leben zu stehen,

in einem Leben, bei dem Zeit zum Geschenk wird,

bei dem wir uns wieder uns selbst bewusst werden können,

und verstehen,

was es heißt,  den Menschen, denen man etwas bedeutet, entgegen zu kommen,

ihnen zuhören und sie wirklich sehen zu können.

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

chips und hips

img258

Eigentlich bedeutet das Chips Hips,

daß jemand zuviel Chips gegessen hatte und dringend in eine Gym sollte.

Chips sind aber auch Spielmarken, Jetons, Kartoffelchips aber auch Mikrochips,

also nicht nur gebackene oder frittierte Lebensmittel.

Halbleiter  auf kleinstem Raum, die Rechenart eines Computers,

dessen Bauteile alle auf einem Chip untergebracht sind.

Hip,

nicht das bayrische Autokennzeichen von Hilpoltstein, oder die Abkürzung von Hippie,

sondern:

auf dem Laufenden zu sein, modern, trendy, schick und angesagt

Das Wort kommt aus der afro-amerikanischen Umgangssprache,

hat nur begrenzt etwas mit dem englischen Wort für Hüfte, Schwung, zu tun.

Hip, einfach alles auf sich wirken lassen, flippig sein.

Ohne die elektronischen Chips könnte wir heute keine coole Musik hören., bei der

sich die Wellen  auf einem übertragen.

Hip hat auch andere Bedeutung in Kombinationen mit anderen Wörtern.

Manchmal ruft man vor Begeisterung Hip Hip Hurrah

Hip Hop ist eine Kultur, bei der 4 Elemente zusammen kommen:

Rap, Brakedance, Spraying und Writing und DJing.

Chips und Hips, einfach ” in ” sein, oder wenn man darauf Lust hat ” out”

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Lost Paradise

Scan_20200203

Schön war es, aber es ist nicht mehr so, zumindest nicht da, wovon man träumt.

Sonne. Sonnenschein, schöne saubere Strände,kein Müll, eine heile Welt.

Statt dessen, Katastrophen, Tsunamis, Unwetter, der angeschwemmte Müll, Kriege und Konflikte.

Die alte Werteordnung zerfällt, obwohl es noch keine neue gibt.

Eigentlich müsste das Grundgerüst der Werteordnung von Gesellschaften konstant sein.

Durch die Globalisierung und moderne Völkerwanderung werden die verschiedenen Werteordnungen durchgemischt,

eine neue Generation muss aus diesem Mix das neue Zukunftsfähige machen.

Manche Werte sind allen gemeinsam,

aber darauf besinnen sich die Menschen nicht.

Man stilisiert das eigene hoch, ohne das andere zu reflektieren.

Gastfreundschaft wird mit Okkupation belegt, Moral interpretiert. Der Saulus, der zum Paulus wurde erlebt zigfache Wiedergeburt, die sich ,

um den Wandel auch zu dokumentieren,

in extremer Intoleranz gegenüber dem was war, zeigt.

Bei allem vergessen wir, dass die Natur uns nicht braucht, aber wir sie.

Jeder Müll kann in dem Staub und Dreck der Jahrhunderte verschwinden und Pflanzen überwachsen alles, sie stehen über der Zeit.

Nur die Tiere können sich nicht wehren, sie sind zum Objekt geworden, das Opfer der Spezies, die eigentlich alles besser für alle machen könnte,

aber sich in Unnötigem, Überflüssigem, dem Überfluss und der Egomanie mit allen ihren Facetten, wie Machtkämpfe, Querelen, Besserwisserei, Arroganz, Hochmut , Gigantomanie uvm  verzettelt.

Dabei könnte das Paradies so nah sein, und ist leider weiter weg als die Planeten, die wir erreichen und besiedeln wollen.

← Back

Thank you for your response. ✨

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

schemenhaft

Scan_20200202

aus einem rosa Nebel kommend,

zielgerichtet, spürbar, sichtbar, aber nur fragmentarisch.

So, wie die Eindrücke , die man hat, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, und, durch diese sieht.

Was nimmt man wahr, welche Puzzlestücke sind nachhaltig,

welche,

an die man sich später noch erinnern kann.

Oft taucht irgend etwas aus dem Nichts auf, ein Gesicht, nicht nur eine blosse Erinnerung,

provoziert das Nachdenken, von wo kenne ich das , was war da, wie, an wen erinnert mich das Erkennbare.

Nicht immer gibt es ein Ergebnis.

Die Speicher des Unterbewusstseins sind weder für uns messbar, noch erkennbar, überhaupt nicht steuerbar.

So bleibt uns oft nichts anderes übrig als mit Schemen zu leben.

Undeutlich, schwer erkennbar, manchmal teilweise konturlos, schattenhaft.

Abhängig von dem selbst gesetzten Filter seiner Sozialisation.

Trotzdem steckt das griechische und lateinische Wort “schema”, die Form und Gestalt darin. Davon abgeleitet auch das Schema, der Plan,

bei schemenhaft der Schatten.

Wir müssen uns damit abfinden nicht alles genau erkennen zu können,

aber das Mögliche reicht um ein oberflächliches Bild zu bekommen,

mit dem wir leben können.

Wie beim Fokussieren eines Okular.

Je mehr etwas vergrößert wird, um so klarer ist es definierbar,

aber unter Umständen ist es mit der Ausgangsform nicht mehr vergleichbar,

eben nicht nur oberflächlich und schemenhaft,

sondern präzise mit Konturen.

 

← Back

Thank you for your response. ✨

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

que sera, sera

Scan_20200201 (2)

Ja, wenn man das wüsste,

erwartungsvoll, mit Hoffnungen, auch Ängsten.

Im Lied von Doris Day stellt ein Mädchen seiner Mutter Fragen nach der Zukunft.

“Als ich noch ein kleines Mädchen war
Fragte ich meine Mutter, was ich sein werde
Werde ich hübsch sein, werde ich reich sein?
Hier ist, was sie mir sagte:

Was wird sein?
Was auch immer sein wird, wird sein
In die Zukunft zu schauen, ist nicht unsere Sache.”

Als das Mädchen erwachsen geworden ist, fragt sie ihren Mann, und ihr Kind stellt ihr ebenfalls Fragen. Die Antwort ist immer: que sera, sera. Was sein wird , wird sein.

Prognosen sind Hochrechnungen ohne Garantie, eventuelle “Unbekannte”, Ereignisse, von denen man noch nichts weiß, Entwicklungen, Katastrophen  werden nicht berücksichtigt.

Hoffnung kann man immer haben. Ist die Erwartungshaltung zu groß, ist man bei Nichteintreffen des Erhofften, enttäuscht.

Ist Pessimismus dominant, bringt man sich um viel Freude, weil man immer vom Schlimmsten ausgeht.

Die Wahrheit liegt vielleicht  irgendwo in der Mitte.

Man kann sich nur bedingt auf die Zukunft vorbereiten.

Einfach das ” Jetzt” so gestalten, daß die Zukunft darin ihren Platz so finden kann,

daß alles damit lebenswert ist.

Einfach nur warten, abwarten ist wenig hilfreich.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. So heisst es in dem Sprichwort.

Nur ” que sera, sera” Denken ist fatalistisch. “Was auch immer ich tuen werde, ist eh egal, das Schicksal macht eh was es will”

Man kann vor denken, vorausdenken, überlegen was welche Folgen hat, was man tun kann, das etwas Negatives nicht eintritt,

oder was man begünstigen muss, dass sich eine positive Entwicklung fortsetzen kann.

Statt “was kommt , kommt” zu denken,  lieber ein Blick in die Vergangenheit, ein Verweilen im ” Jetzt” um den Grundstein für das” que sera” zu legen,

die Zukunft mit zu gestalten.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

weiße Weste

Scan_20200131

Auf dem Siegerpodest, alles durchgesetzt, was man wollte,

aber mit den Füssen noch in den Ponderabilien des Lebens stehend,

in dem Abwasser der Geschichte.

Weiß, weil man entweder das darin nicht wissen und sehen möchte, oder das darunter niemand erkannte, oder gar der Betroffene alles tat, um daß alles mit weiß übertüncht wurde

Der Zweite verträumt, verklärt , aber nicht erklärt, keine weiße Weste, nur weiße Hosen, ein sich bewegen können ohne Schuld, die hat ja der andere.

der lebendige Schatten des anderen.

Der Dritte steht nicht auf dem Podest,

versucht beschwingt alles zu verdrängen.

Andere betrachten sich alles aus dem Hintergrund, hinter den Brillen des eigenen Sehens und der Wahrnehmung versteckt.,

Brillen, die keinen Einblick in das Tor zu der eigenen Seele erlauben, den Augen,

aber den Preis der eigenen eingeschränkten Sicht haben.

Daneben die Kälte, der Frost des Miteinanders, des Verlusts der Wärme von Freude , Liebe, Ermunterung, der positiven Seiten des Lebens, des Schönen, all dessen , was einem gut tut.

In der Kunst und Malerei ist es einfacher , als wie im Leben.

Man nimmt den Pinsel oder Stift und übermalt das einem nicht Passende einfach,

korrigiert, weiselt, verändert.

Nur im Leben ist das nicht so einfach.

Wir müssen mit dem leben, was sich aus allem ergeben hat, ob es uns passt oder nicht.

Ändern können wir aber alles.

Die Momentaufnahme ist im Augenblick des Entstehens schon Geschichte, und ,

die Chance des Neuanfangs oder Fortführung des Gewesenen.

Stellen wir uns einfach vor, die Bilder würden sich zu bewegen beginnen.

Die Figuren könnten weglaufen, neue kämen,

was düster war, kann fröhlich werden. Die Wolken können durch die Sonne vertrieben werden.

Neue Tage, neue Möglichkeiten.

Zum Glück ist die Veränderung die einzige Konstante unseres Lebens.

Nichts muss bleiben. Nach dem Regen kann die Sonne kommen.

Wenn die Wolken wegziehen, erscheint der klare blaue Himmel,

nach der Kälte zieht die Wärme ein,

weiße Westen können mit bunten Farben gefüllt werden, oder aber mit schwarz und grau,

aber all das liegt an uns.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Die Reise

hphsblog's avatarHPH s Blog

DC4300 Digital Camera

Reisen, Urlaub, Ferien,

dahin, dorthin, mal so, mal soo, geplant, spontan.

An die am nahe liegendste Reise denken wir selten, an die Reise des eigenen Lebens.

Beginnend mit dem Zufall der Geburt an einem bestimmten Platz,

man kann diesen sich nicht aussuchen, das ergibt sich, nämlich da , wo sich die Eltern aufhalten,

aber auch manchmal ergibt sich dieses ungeplant, einfach weil die Geburt da oder dort passiert.

Man macht Umzüge der Eltern mit, andere können eine ganze Kindheit und Schulzeit am gleichen Ort verbringen, andere das ganze Leben. Außer im Urlaub kommen sie aus diesem Kreis nicht raus.

Das Studium oder die Berufsausbildung führt wieder in eine andere Welt, dann der Job, der bekanntermassen nur selten zu einem kommt, aber umgekehrt muss man zu diesem  umziehen.

Die Partnerwahl kann in andere Kulturen und Kontinente führen,

und,

in einer globalen Welt werden auch die Familien globaler, der Globus erscheint kleiner…

View original post 306 more words