Deja vu

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Träume von Dschungel, die Liebe zu exotischen Pflanzen und Tieren.

Manchmal wundert man sich, warum einem dieses oder jenes besonders gefällt, was einem anzieht, attraktiv erscheint.

Stein auf Bein könnte man darauf schwören. “Ich war da schon, das habe ich gesehen”.

Ein Haus, ein Schloß, eine Landschaft, Berge, Strand , irgendetwas was einem anzieht, unerklärlich, fesselnd.

Tatsächlich war man nie dort, zumindest in diesem Leben.

Schwierig zu verstehen, daß es nur ein Zufall gewesen war, oder man das vielleicht in einem Film oder einer Zeitschrift gesehen habe, und deswegen Erinnerungen an etwas kommen, was sich in diesem Leben nie ereignete.

Reisen führen in verschiedene Länder, in dem einen ist es schön, das andere gefällt einem, ist spannend, interessant und dann plötzlich gibt es ein Land,

bei dem man sich wie zu Hause fühlt, vertraut. Man kauft sich Bilder dort.

Ein Bild, in das man mit seinen Gedanken und Träumen eintauchen kann, in “dreamland”, und dort unmittelbar weiter lebt, sich selbst seiend, aber alles kommt bekannt vor.

Man hört das Wasser plätschern, wie auf dem Bild die Stimmen aus dem Urwald,

das Säuseln des Tropenwindes,

man muss nicht nachdenken, ob man das Leben da will oder nicht, es läuft,

nicht als Film, denn da wäre man ja Beobachter,

nein,

als Lifestreaming, 3 D, 4 D, interaktiv, man ist Subjekt, nicht Objekt.

Am Morgen das Reflektieren des Erlebten, man erinnert sich an Details, einfach, aber eigentlich unmöglich , doch real.

Warum, wieso, weshalb, wie? Zig Fragen auf dem Weg der Suche nach den Antworten.

Wir wissen viel zu wenig, was unsere Vorfahren uns als genverändernde nachhaltige Informationen mitgegeben haben.

Genealogie, eine Antwort, eine Option. Wer von den Vorfahren war dort?

Ah da,war einer aus der Gegend dabei, wo ein Architekt des Schlosses, das einem bekannt vorkam, ein gleiches erbaute. Das wär ein Glückstreffer.

Aber die sind selten.

Dann Suche über Suche, aber die Träume gehen weiter, man lebt in der 2.en Welt.

Dann der Gedanke DNA, aber was will man da sehen. Ok. Ein Versuch. Dann, OMG,

ein Prozentsatz aus dem Land der Träume, des Dschungels, der Exotik, der Wärme, der Gewürze, all dessen, was einem so zwischendurch unterbewusst fasziniert.

Dann der Vergleich mit den genealogischen Daten, Recherche über die Personen, und die Überraschung, eine Vorfahrin kam von dort, musste die Welt umsegeln, wie auch immer, von Afrika, nach Amerika, und, der Ergänzungsteil des Puzzle kam aus Europa und nahm sie dahin mit.

Und ähnlich mag es vielen gehen, und da wir nicht viel davon wissen, sollten wir uns die Offenheit bewahren, zu den eigenen Vorlieben zu stehen, sie haben ihren Grund, und wer weiß schon was für Gründe man tatsächlich  selbst haben mag.

Dabei sollten wir nur die Abgründe meiden und uns auf die schönen Seiten konzentrieren, denn die wollte man uns bestimmt weitergeben, die anderen lieber in den Abfalleimer der Geschichte stecken.

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