to do, to do not

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Stopp, Halt,

” wer alles will, der schafft nicht viel”

In der bayrischen Gemütlichkeit ” oans noch dem andern”, in der Ruhe liegt die Kraft, steckt mehr,  als das ganze Leben in ” muss und müssen” zu deklinieren.

Singletasking hat nichts mit Aufgaben nur mit Singles zu tun, sondern eben eines nach dem anderen zu erledigen.

Viele Baustellen gleichzeitig zu bearbeiten erfordert physische und psychische Energie, Schwerpunkte müssen gesetzt werden um das Multitasking umzusetzen.

Man kann nicht allem die gleiche Aufmerksamkeit schenken; und im Wort ” schenken” steckt ja schon die Differenzierung.

Man schenkt etwas, und das ja nicht gegenüber jedermann.

Bei einem grösseren Unfall müssen Ärzte eine Triage durchführen, wen behandelt man zuerst. Dies setzt eine Prioritätenliste voraus.

Und ähnlich verhält es sich ja mit allen Dingen des Lebens.

Leider werden uns oft die Prioritäten vorgegeben und wir haben nicht die Möglichkeit die Skala selbst zu bestimmen.

Dringlichkeiten, Termine, Notwendigkeiten dominieren.

Man sollte nur sich nicht selbst verkasteln, lieber offen sein , flexibel, Mut zum Wechsel und Pausieren haben.

Früher haben die Menschen ruhiger, gemütlicher gearbeitet. Die sogenannte ” Zigarettenpause” war eine Kommunikationsoption, wichtig für Stimmungen in einem Unternehmen.

Danach, scheinbar gestärkt, jedenfalls wieder mit Energie,ging man an seine Arbeit.

Entfällt diese Zeit, ist kein Platz für Regenarationsphasen, zudem nutzen, wenn es welche gibt, viele diese nur um das Neueste aus den Social Media zu sehen, und,

oft kommt man belasteter aus dem heraus , wie zuvor.

“Der/die hat auf meine “message”nicht geantwortet, oder hat dies oder das geschrieben”

Eigentlich ist das keine Arbeitsunterbrechung, sondern die Fortführung der anderen normalen Arbeit, nur auf der eigenen Ebene, eben eine andere Arbeit, statt ein Relaxen, und das  gepostet.

Pause ist etwas anderes als eine bloße Arbeitsunterbrechung.

Man macht etwas anderes, erlaubt dem Geist sich wieder von dem alten zu befreien, Gedanken wieder herunter fahren, so von dem 4.Gang in den 1. ,

und sich auf das, was zu tun ist, zu fokussieren, langsam wieder anzufahren.

Vielleicht tief durchatmen, an Yoga denken, an Jacobson, dem Geist eine Chance geben, sich konzentrieren zu können.

Konzentrieren bedeutet nicht  vieles gleichzeitig und nichts richtig , fehlerfrei, zu tun, sondern eines und dieses mit Energie.

In jeder Tätigkeit ist das natürlich unterschiedlich, aber man muss da seinen Weg finden, letztlich zählt was herauskommt, und das ist es nicht, wenn bei gutem Ergebnis der Mensch, das Leben, die Liebe und das Glück auf der Strecke bleiben.

 

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