Raum

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Irgendwo, heißt irgendwo in einem Raum. Eine Drehung gegen den Raum ruft Zentrifugalkräfte hervor.

Warum wissen wir, dass ein Raum ein Raum ist. Muss er geometrisch sein, oder einfach nur etwas mehrdimensionales, vielleicht nur eine Spalte, eine nicht ausgefüllte Fuge. Raum , eine von verschiedenen Geometrien.

Raum benötigen wir, Raum zum Atmen, zum Leben.

Werden wir eingeengt belastet uns dies in irgendeiner Weise.

Wir beschweren uns, wenn wir keinen Raum haben, Platz, wenn der Nachbar zu dicht an einen herankommt.

Nach Kant ist ein Raum eine subjektive Bedingung aller sinnlichen Erkenntnis, eine Form unserer Anschauung.
Ein Raum ist kein Körper, es sei jemand wäre darin eingeschlosssen und der Raum begrenzt.

Zeit ist das den Raum beeinflussende, nämlich die gemessene  Bewegung eines Gegenstands innerhalb des Raumes .

Ein Raum entsteht vermutlich wenn sich ein Gegenstand ausdehnt.

Jeder Körper hat  hat eine Grösse, Gestalt und Form, eine bestimmte Distanz zu anderen Körpern.

Wir Menschen befinden uns in einem nicht fassbaren Raum,

versuchen die Dimensionen zu verstehen,

tun aber alles , um diesen Raum mit selbstzerstörerischen Methoden, wie Umweltzerstörung, Kriege, Hass zu füllen,

anstatt alles zu tun, um dass dieser Raum auf der Erde so ausgefüllt wird,

daß das Leben dabei für alle so schön wie möglich sein kann. Wir engen diesen Raum immer mehr ein, nicht nur physisch, auch mental.

Alles soll geregelt werden, bis keine Luft zum atmen bleibt,

wir sollen einfach nur funktionieren,

und diejenigen, die alles einengen, Räume verdichten,

schaffen sich ihre Freiräume, Schlupflöcher. Sonderräume.

Dabei vergisst man, dass das Wort Raum von dem althochdeutschen Wort “rümi”, weit, geräumig abgeleitet ist. Weit, wie der Luftraum, der Weltraum, das All darüber.

Geräumig, man kann umräumen, aufräumen,  statt abräumen.

Nicht eingeengt, ohne Raumforderung, wie es in der Diagnose eines Krebsgeschwürs heisst.

Raum ist für alle da. Lebensraum.

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Äpp und Äppes

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Früher war es einfacher , als man im Schwäbischen Eppes oder Äppes sagen konnte.

Je nach der Region spricht man es Ebbes oder Äppes aus.

Äppes ist eine Philosophie.

Unter Äppes wird alles nur erdenkbare subsumiert und gekennzeichnet.

“Er hat eppes gsagt”, oder ” der weiss Eppes”. Äppes/Eppes war halt für alle und alles da. Offen für den Umstand, dass jeder damit etwas beschreiben konnte und alle das genau wussten, was das ist, ohne etwas gesehen zu haben, eben Äppes. Man weiss halt ebbes oder tut Äppes

Dann kam die App/Äpp, auch für fast alles braucht man eine Äpp.

Eine App, aus dem Englischen Application, Anwendung, abgeleitet, ist das Symbol für alle möglichen Anwendungen, ausführbare Programme jedweden Inhaltes.

Für beinahe alles benötigt man halt Äppes um um möglichst schnell und einfach bestimmte Funktionen ausführen zu können, und Äppes zu bewerkstelligen.

So gibt es Äpp Stores, wo man die gewünschten Apps herunterladen kann, bezahlbar oder kostenlos. Erst wenn man die hat kann man dann Ebbes machen.

Ohne Äpps get ebbe nichts

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Träume sind nicht Schäume?

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Manchmal rasen die Träume, wie durch ein Tunnel,

mit Fragmenten des Gesehenen, Erlebten, Abgespeicherten,

Die mental-virtuelle Welt seines Seins.

Träume, Ausflüge in Erinnerungen ohne digitale Playlist.

Lernen, die Träume zu steuern und zu beherrschen,

den Farben und Formen Geruch zuordnen,

mit Leben zu füllen,

sein eigenes mentales Game zu haben,

ohne PC, einfach nur die Augen schließen,

den inneren Start Button drücken und los geht es.

Schwierigkeitsgrad, Themeninhalt, Geschwindigkeit sich vorgeben,

oder einfach nur sich durch die eigenen Algorithmen treiben lassen,

nicht wissen wie die Reise verläuft, wohin, wie und was man erleben wird,

nur dass die Reise mit ihrer Realität  irgendwann wieder endet und die andere wieder beginnt, die fass- und greifbare,

die aber noch weniger steuerbar ist,

in der man sich nicht treiben lassen kann,

sondern kognitiv, reaktiv handeln muss und Fehler umgehend Folgen haben,

die eben nicht nur im Worst Case in einem Albtraum enden, sondern schwerer…

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Traumfenster

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Träume neigen dazu sich bemerkbar zu machen ,

wenn man dies gar nicht möchte.

Manchmal wie Juliane Werdings Lied ” Schatten der Nacht”.

“Am Himmel zogen wilde Wolken
Hell war der Mond und die Nacht voll Schatten
Lief dir nach und konnte dir nicht folgen
Hell war der Mond und die Nacht voll Schatten…”

Die sprichwörtlichen Tagträume, die vom schönem Glück, dem Paradies auf Erden, einer friedlichen Welt, einfach das was man unter  Wunschtraum subsumiert,

diese werden unterdrückt,

man lässt Ihnen keine Zeit ausgeträumt zu werden.

Vielleicht gibt es die Chance in einem kleinen Fenster der anderen Träume,

ein Tor zur Flucht aus den Scheinrealitäten zu entdecken.

Wie in Ozzy Osbournes Dreamer:

“I’m just a dreamer, I dream my life away
I’m just a dreamer, who dreams of better days”.

Man wünscht sich den fliegenden Teppich aus 1000 und eine Nacht,

aber auch da war der Hintergrund der Geschichte, daß …

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Beschwören

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Wenn etwas überhaupt nicht funktioniert,

alles versucht wurde um das, was man möchte , umzusetzen.

Gefahr droht, wenn man nicht handelt,

dann kommt man in Versuchung etwas zu beschwören um das Heraufbeschwören zu vermeiden

Beschwören hat hat mehrere Bedeutungen, eine davon etwas mit beeiden, einen Schwur ableisten.

Die andere Bedeutung liegt in der Eindringlichkeit und inständiger Bitte um etwas, ein Handeln, ein Unterlassen, oder auch um Abhilfe bei Krankheiten.

Ein Flehen, wie ” Tu das nicht” oder ” mach dies endlich einmal”

Bedrängen, bestürmen, so wie C.F. von Weizsäcker in ” Wege in der Gefahr” schreibt, dass er manchmal die Menschen anschreien möchte, dass sie zur Vernunft kommen, aber gleichzeitig weiß, dass sie ihn einfach dann nur für verrückt erklären würden”

Manches geht einfach nicht, das bloße zuschauen gleicht einer gewissen Ohnmacht.

In vielen Kulturen kommt Beschwören vor. Im Okkulten das von Fabelwesen, Geistern, übernatürlichen Wesen, nämlich zu helfen.

Der Dschinn im Islam,  in alten Kulturen Götter und Dämonen, der Volksglaube hat viele Varianten, mit Gesten, Tänzen, Gesängen, Kräutern und Essenzen.

Bei allem vergessen wir, dass  es sich bei all dem um Probleme von und um Menschen handelt, die etwas wollen oder auch überhaupt nicht wollen und dazu , weil die eigenen Energie nach deren Meinung nicht ausreicht, fremde Hilfe wollen.

Würde jeder Mensch in seinem Bereich versuchen seinen Einklang von Leben, Natur, Umwelt mit sich selbst zu finden, wären viele Probleme auf einmal aufgelöst.

Aber genau dies funktioniert nicht, weil in allen Gesellschaften Geld, Macht, Neid und Missgunst eine Rolle spielen, nämlich durch die Menschen, die ein natürliches Gleichgewicht zu eigenen Gunsten zu verändern versuchen.

Die Zukunft wird zeigen, ob Menschen noch frei sein können oder die heraufbeschwörte digitale, scheinbar paradiesische Welt aus uns nicht nur moderne Sklaven macht.

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Unsinnigkeiten

File0078Es gibt zahlreich Worte mit ” un”

Unmöglich, unsinnig, unheilig, unstet, unklug , unwahrscheinlich, unrasiert, unvollkommen, unnahbar, unheimlich, unselig, unwiderstehlich, unglaublich, uneinig, Unwetter

“Un”, nicht im Sinne von “UN” oder ” Unser”.

In der deutschen Sprache ist diese Vorsilbe weit verbreitet, eine Negation, die den Sinn eines Wortes in das Gegenteil verändert, eigentlich ein ” nicht”.

Im Leben gibt es viele Situationen, die einem unsinnig erscheinen,

oder,

wo man schwerlich einen Sinn erkennen kann.

An Fasching/Karneval/Fasnet ist das natürlich anders.

Der Unsinnige Donnerstag erlaubt endlich einmal alle soziokulturellen Fesseln ablegen zu können.

Die Menschen sind alle gleich, auf einmal. So, wie in den Bergen über 1000 Meter für alle das “Du” gilt.

An Fasching, in der unsinnigen Zeit, ist  der Kaiser Bettler und der Bettler Kaiser.

Rathäuser werden besetzt, dabei hat man das Gefühl, dass, wenn die Narren regieren würden, die Politik auch nicht schlechter sein würde.

Die Ausnahme des bewusst gelebten Unsinnigen erstreckt sich ja nur auf die Periode dieser “verrückten” Zeit, die am 11.11. um 11 Uhr 11 anfängt und am Aschermittwoch endet.

So ist die unsinnige Zeit diejenige, bei der alle Probleme und Schwierigkeiten, Lasten und Ärgernisse für kurze Zeit vergessen werden können.

Aber deswegen sind sie ja nicht weg.

Besonders nicht Verhaltensweisen von Menschen, die einem daran erinnern, dass man auf einem Ast sitzt und sich  diesen selbst absägt. So zumindest wie wir mit der Natur umgehen.

Irrational, nicht nachvollziehbar, es gibt viele Erscheinungsformen.

Eine besondere Variante des Unsinnigen ist das Ansteigen extremer Bürokratie und Regelungsdichte, das Verschleudern von Geld für Unwichtiges und Überflüssiges, wo es an anderer Stelle gebraucht wird.

Wir vergessen, dass Menschen frei geboren werden, und die permanente Einschränkung selbst gemacht ist  oder akzeptiert wird.

Da helfen weder Narren noch Karneval; Kopfschütteln auch nicht, da müsste man so heftig Schütteln, das die Gefahr bestehen würde,  sich zu verrenken.

Wir erkunden demnächst andere Planeten und haben den unsrigen nicht im Griff.

Wir haben noch immer Gewalt und Kriege, die Sprache unserer Mitbewohner, der Tierwelt haben wir auch nicht erforscht, weil es dafür auch kein Geld gibt.

Wir erklären einfach dass diese keine hätten, was ein Trugschluss ist, eine Erkenntnis, bei der man gar nicht viel nachdenken braucht.

Viele Krankheiten sind unerforscht, Behandlungen zu teuer

Wir etikettieren jene die andere Meinungen haben; es geht um Wählerstimmen und Macht, aber weder um Menschen, noch um Tiere, noch um Pflanzen.

Wir müssen ja nicht gleich zum Dr. Dolittle werden, aber unser Verhalten ist schlimmer als das von Raubtieren.

Das ist alles unsinnig und besteht noch nach dem Aschermittwoch.

Man fühlt sich mit Brettern der Verbohrtheit eingesperrt.

 

 

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Konzentrieren

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Mit den Füssen auf dem Boden,

die Hände die Erde berührend,

sich auf sich besinnen um die Gedanken wieder frei zu haben.

Wo sind wir, was sind wir, wer sind wir.

Erkunden woher,  wohin, und sich über das  ” hier” besser bewußt  werden.

Aus dem Weltall betrachtet  erscheinen wir winzig, unscheinbar,

Menschen, die Spezies der Selbstüberschätzung,

die in einem Glaskasten der Natur sitzend, zerbrechlich, durchsichtig ist,

alles was wir tun hat Folgen, ist durchschaubar, kommt zu Tage.

Seine Gedanken in den Himmel, das Meer, über die Landschaften schweben lassen, Zeit vergessen,

das Gute und das Böse zu Wort kommen lassen,

nur dann können wir wissen, wohin der richtige Weg gehen soll

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Hitzewellen-Kältewellen

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Ein Wetter das Kapriolen schlägt hat auch seine Auswirkungen.

Bleibt der Regen aus, kann die Ernte wegen Dürre ausfallen, regnet es zu viel, kann sie verfaulen.

Der eine liebt die Hitze, der andere die Kälte.

Allen kann es auch das Wetter nicht recht machen.

Man stelle sich vor, jeder könnte sein eigens Wetter kreieren.Die Folge wäre katastrophal.

So schieben wir , wenn das Wetter schlecht wird immer auf irgendjemand. Einer muss ja schuld sein.

Früher hatte man die Götter erzürnt, deswegen gab es Sturzregen und Sintfluten, heute sind es die Klimasünder, und

bei extremen Wettersituationen etikettiert man gerne die anderen, ohne sich an die eigene Nase zu fassen.

Wetter hängt mit Stimmungen zusammen. Eigentlich hat jedes Wetter seine Reize.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung.

Ein Regen wirkt reinigend, ein Sturm kann erfrischend wirken, er vertreibt die stickige und vielleicht pollenreiche Luft.

Kälteperioden regulieren die Natur, vernichten bestimmte Insektenlarven.

Hitzewellen können zu Bränden führen, nach denen sich die Natur recht schnell wieder erholt, die Nährstoffe und Mineralien des Verbrannten helfen den nachwachsenden Pflanzen Kraft zu schöpfen.

Und , so wie es das Wetter macht, sollten wir es auch tun.

Ist die eigene Wetterlage trüb, nimmt man sie halt so hin, und denkt: Nach Regen kommt Sonne. Jeder Sturm geht vorbei, auch die mentalen und zwischenmenschlichen

Eine dauernde zu ruhige Wetterlage ist gefährlicher.

Da schwingt immer mit, dass es plötzlich donnert und kracht.

So, wie ein Fass tropfenweise voll laufen kann, und dann irgendwann ist es voll, und,

dann geht nichts mehr.

Somit wenn man sich ärgert und Hitzewallungen bekommt, einfach kurz abkühlen, hat man es kalt, friert seelisch, einfach etwas Schönes tun, sich freuen,

so dass die Wärme wieder von einem Besitz ergreifen kann.

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achtsam

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achtsam,

Es gibt viele Worte mit dem sam am Schluss. Dividiert man es auseinander, haben wir je nach dem ach, acht und sam.

Es ist mehr und nicht wie behutsam.

Achtsam kann wie behutsam sein, vorsichtig, nicht eben Porzellan zerbrechen, sondern sanft zu handeln, pfleglich, sorgsam.

Eine andere Variante ist das Aufpassen,

Handlungen so zu gestalten, dass deren Sinn nicht für andere nachvollziehbar ist,

so quasi immer ein Alibi zu haben,

lückenlos auf etwas geachtet zu haben,

ein Auge auf etwas zu haben, was passiert.

Achtsamkeit hat Wurzeln in der Satipatthana-Sutta Lehre.

Achtsamkeit hilft Stress abzubauen,

alles bewusster zu sehen, vorurteilsfrei zu registrieren,

vorbereitet sein,  statt ungewollte Überraschungen zu haben.

Achtsamkeit kann Leben retten.

Das Gegenteil ist Unachtsamkeit. Eine Sekunde nicht aufgepasst, kann im Straßenverkehr der Ausgangspunkt für ein Unglück sein.

Ein Blick auf ein Mobiltelefon während des Autofahrens kann der letzte sein.

Fenster und Türen auf lassen , kann eine Einladung zum Einbrechen sein.

Achtsam ist präventiv, schützend.

 

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Farblos

hphsblog's avatarHPH s Blog

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Farblos, keine hervorstechenden Merkmale, unauffällig, abgestanden, anämisch, flach, blutleer, unspektakulär.

Manchmal konturlos, nicht verschwommen, aber nicht auslotbar.

Vielleicht die moderne Maske des nicht auffallen Wollens als Gegenteil vom sich bei jeder Gelegenheit zu positionieren.

MIt Selfies, Extravaganz, schrill, grell , Hauptsache man wird beachtet.

Beides hat einen mentalen Hintergrund.

Angst vor Kommentaren oder Sucht nach Aufmerksamkeit.

Einerseits muss man nicht ” Farbe” bekennen, sich rechtfertigen , sich nicht kommentieren lassen.

Man wird dann nicht gemobbt, kritisiert.

Andererseits, zeigt und artikuliert man seine Individualität hat man dadurch Geldvorteile,  Macht, Ansehen.

Ob das dann wirklich das erwünschte ist, erscheint fragwürdig und sei dahin gestellt.

In einer Welt, bei der eine eigene Meinung nicht zählt, weil Gruppierungen bestimmte Meinungen ausschliessen, unter die die eigene fallen kann,

wird Farblosigkeit zur Farbe.

Die Anonymität wird zum Mitlaufanimator.

So wie die eigene Individualität gedeckelt wird,und man sich deckeln lässt, transformiert und mutiert man zur Unwesendlichkeit,

dabei…

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