Drachen und die Mystik der Geschichte

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Mystische Wesen durchziehen alle Kulturen.

In  Menschengestalt, als Tiere, oder Mischungen und finden sich in Märchen, Fabeln, Geschichten wieder.

Von Big Foot, Drachen über die Elfen, Geister und Oger, Riesen, bis zu den Zwergen.

Dunkel, geheimnisvoll, die Phantasien beflügelnd, oder dem freien Lauf der unterbewussten Ängste und Gedanken entsprungen.

Symbolhafte, unergründliche , manchmal freundliche, dann wieder unangenehme Gestalten, zusammengefügt aus dem Mosaik des nicht Bewußten.

Und manchen dieser Wesen  gelingt doch der Sprung in die Realität,

Assoziationen kommen.

Tiere wie Insekten, Chamäleone, Leguane, kleine Flugdrachen , Drachenfische, Libellen, bestimmte Schmetterlinge inspirieren.

Geheimnisumwoben, sagenhaft,

Sybillinisch, delphisch, orakelhaft, orphisch, enigmatisch.

Faszinierend.

Manchmal sehen wir Bilder aus denen wir lesen können.

Wenn die Vergangenheit sich mit der Zukunft in der Gegenwart des Geheimnisses treffen kann.

Tausend Geheimnisse dieser Welt. Altgriechisch ” mystikos”μυστικός

Der Spiegel der sagt, wer die Schönste im ganzen Land ist,

das Fenster in die Zukunft,

das Vergrösserungsglas der Gegenwart,

das Stargate, in das Sesam öffne Dich des Ali baba, oder das Tor im Felsen im Märchen der drei Königskinder,

der Blick in die Vergangenheit, in das Dunkel des Gewesenen, in die Welt des Vergessenen, Verschollenen,

die nur der sieht, der an dem Tor dazu nicht vorbeigeht.

Was sich durch alle Zeiten wie ein Faden zieht,

ist die Hoffnung.

Fabeltiere, kleine Drachen gibt es ja wirklich, und so können manche Träume wahr werden, wir müssen an manche nur glauben, dann wird aus nur glauben ein Wissen.

Warum begeistern Drachen? Der Lindwurm der Nibelungensage, die Drachen in Avatar. Welches Kind kennt nicht Grisu, die Serie ” the Dragons”.

In China steht der Drache für Glück, Güte und Intelligenz, wer im Sternzeichen und Jahr des Drachens geboren ist (1988, 2000, 2012, zählt zu den Glücklichen.

Westliche Drachen sind eher Ungeheuer, die chinesischen sorgen für Ordnung, historisch göttliche Wesen. Seit der Qin Dynastie ( 3.Jahrhundert vor Christus) spielt der Drache eine wichtige Rolle.

Die Flagge zeigte eine gelben Drachen mit fünf Klauen , die Kaiser trugen Gewänder mit Drachen und hatten auch einen Drachenthron,  als Zeichen der Macht.

In der heutigen Zeit erinnern eher Kampfflugzeuge an die feuerspeienden westlichen Drachen.

Wir haben die Drachen nicht nur in unseren Fabeln, und manchmal lassen Kinder Drachen im Wind steigen, assoziieren die Welt der Abenteuer.

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Wetterzonen

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Man spürt es. Das Wetter ändert sich.

Kopfschmerzen, Migräne, einfach sich unwohl fühlen, ahnend, dass irgendeine Veränderung kommt.

Die Luft schwingt anders wie sonst.

Der Versuch  meditativ Energie zu gewinnen will nicht so richtig klappen.

Das Gefühl überkommt einem, dass sich die Großwetterlage als biologische Karte über einem legt.

Im Kopf kann man sich nicht konzentrieren, weil zu viel durch den selben saust,

der Hals kratzt, im Bauch Gewitter, dazwischen Niesen mit Dauerschnupfenregen, dann wieder ein paar Sonnenstrahlen.

Besser kein Teil des Wetters sein, keine von dessen Launen übernehmen,

sondern eine mentale Glaswand dazwischen ziehen.

Im Schutz einer mentalen Fensterscheibe ist man nicht Objekt des Wetters, sondern man betrachtet dieses.

Die Wetterkarte seines Inneren kann man nicht so leicht verändern,

aber seine eigenen Reaktionen.

Wenn das nur so leicht wäre.

Eine Medizin könnte Lächeln sein.

Wenn die Wolken aufziehen, in diesen die auch wunderschönen schwarz-grau-blauen Farbtönen und Formen sehen,

den…

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woman in blue

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Einfach einmal sich selbst sein-

Alles was einem beschäftigt als Hintergrund sehen.

Die Probleme, sortiert in eine Wartebox legen,

die meisten erledigen sich von selbst,

weil sie eigentlich gar nicht so wichtig sind.

Das was andere von einem wollen, selektieren, ob es zum Überleben wichtig ist,

ansonsten vernachlässigen.

Nicht denken, was die anderen über einem denken,

denn diese tun das auch nicht,

oder, es ist ihnen oft egal.

Gemeint ist nicht ein Narzissmus, eine Egomanie,

sondern ein einfaches Entspannen, sich sammeln, Kraft aus einem selbst schöpfen lernen.

Blau ist die Farbe von Luft, Wasser, Himmel und Sehnsucht,die Farbe auch der unendlichen Weite.

Nur klares Denken schafft Entspannung, bringt Erkenntnis, Wahrheit.

Blau steht auch für Treue, auch der zu sich selbst.

Nur die Ausgeglichenheit  wirkt beruhigend, erlaubt wieder Kreativität.

Nicht das “Du musst, du sollst, von Dir wird erwartet” zählt, sondern das, was man selbst will und kann.

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Lost Paradise

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Schön war es, aber es ist nicht mehr so, zumindest nicht da, wovon man träumt.

Sonne. Sonnenschein, schöne saubere Strände,kein Müll, eine heile Welt.

Statt dessen, Katastrophen, Tsunamis, Unwetter, der angeschwemmte Müll, Kriege und Konflikte.

Die alte Werteordnung zerfällt, obwohl es noch keine neue gibt.

Eigentlich müsste das Grundgerüst der Werteordnung von Gesellschaften konstant sein.

Durch die Globalisierung und moderne Völkerwanderung werden die verschiedenen Werteordnungen durchgemischt,

eine neue Generation muss aus diesem Mix das neue Zukunftsfähige machen.

Manche Werte sind allen gemeinsam,

aber darauf besinnen sich die Menschen nicht.

Man stilisiert das eigene hoch, ohne das andere zu reflektieren.

Gastfreundschaft wird mit Okkupation belegt, Moral interpretiert. Der Saulus, der zum Paulus wurde erlebt zigfache Wiedergeburt, die sich ,

um den Wandel auch zu dokumentieren,

in extremer Intoleranz gegenüber dem was war, zeigt.

Bei allem vergessen wir, dass die Natur uns nicht braucht, aber wir sie.

Jeder Müll kann in dem…

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Freiheit und Quarantäne

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Schon lange keine Zeit gehabt,

nur Stress und Arbeit, dahin, dorthin, ruhelos.

Auf einmal  sieht man Blicke, Aussichten, Perspektiven, die man schon lange nicht mehr gesehen hat.

Die Frage ist immer, was ist die Freiheit wirklich.

Tun und lassen was man will, kann auf dieser Erde niemand,

denn alles was man tut kommt irgendwann auf den Tisch der Gerechtigkeit, eines Gerichtes, nicht von dieser Welt.

Man kann sich zwar nicht oft genug einreden, dass mit dem letzten Atemzug alles eh vorbei ist,

man schläft einfach ein und wacht nicht mehr auf. Aus, vorbei, rum.

Aber ganz so einfach ist das nicht.

Aber was ist dann die Freiheit?

Schaffen bis zum Umfallen, Geld, Macht, Gier, immer hinter irgendetwas herlaufen, dem Mammon des eigenen Ego?

Was erscheint uns wichtig?

Oft erkennt man was man hat, erst dann, wenn man es nicht mehr hat.

Vieles ist selbstverständlich, auch das Mühlrad oder das Gefühl wie ein Hamster immer im Drehrad zu laufen.

Eine Möglichkeit wäre Aussteigen aus dem Trott, Umsteigen in etwas was der Seele mehr gut tut.

So, wie ein junger Mann dessen Vater sein ganz Leben geschuftet hat, ebenso die Mutter.

Dann übernimmt er den Betrieb des Vaters, die Mutter stirbt  an Krebs, der Vater bekommt einen Schlaganfall, und dann fragt man sich, ob man dieses wiederholen will und steigt aus.

Manche überlegen sich, wenn sie als Jugendliche die Erwachsenenwelt anschauen, erst gar nicht Einzusteigen.

Irgendwann kommt der Punkt, wo man nicht aussteigen kann, es scheint zu spät zu sein.

Und auf einmal wird alles auf den Kopf gestellt, ein Unglück, eine Katastrophe ,eine Pandemie.

Quarantäne Ausgangssperre zum Schutz, Reiseverbot, Ausgehverbot, Untersagung aller direkten physischen Kommunikationen.

Die einen beginnen auf einmal zu entspannen, lernen wieder mit ihren Partner länger zu sprechen, nicht zwischen der Arbeits- und der arbeitsfreien Zeit, so oberflächlich.

Mit Freunden skypen, telefonieren, sprechen, wieder einmal ein Brief schreiben, all das, was man ewig nicht konnte. Videokonferenzen, das digitale bekommt einen Schub. Home Office wird entdeckt, manche Arbeit muss ja weiter gehen.

Kreativität ist angesagt, erfinderisches ist gefragt um über die ” Runden” zu kommen. Masken nähen, virtuelle Immobilienbesichtigungen, neue Wege.

Andere verzweifeln, Angst um einen Job, sinnieren, jammern. Selbstmordraten steigen, es wird beklagt das Ende der Freiheit sei gekommen.

Wir jammern auf so hohem Niveau, und vergessen, dass es auch anderes gibt.

Was machen die Menschen, die nicht unsere Infrastruktur haben, nicht die Haushaltslage wie in den reicheren Ländern?

Was alle machen können, weil auf einmal alle ” gleich ” sind, ist, auf der Terrasse, im Garten oder Balkon Kräuter zu pflanzen, lernen einfach zu essen, gesund zu kochen, nicht jeden Tag Fleisch, vielleicht selbst zu backen, und man kann mit seinen Freunden all die Ideen teilen.

Die Zeit ist so wie man sie sieht.

Man kann sich einreden schnell, schneller, noch schneller, hetzen und gehetzt werden, oder einfach entspannen und seine Gedanken ins Nirwana senden.

Wenn sie von dort zurückkehren ist Zeit und doch keine Zeit vergangen.

Geniessen und überhaupt erfassen, was um einen herum ist, entdecken , was man immer übersah, statt all dem, was einem zuvor auch nicht gepasst hatte, nach zu trauern.

Kein Job ist für die Ewigkeit gemacht, man kann wechseln, umdenken, neues anfangen, vielleicht Chancen nützen sich selber zu verwirklichen.

Der Blick in die Ferne , auf den Horizont, die Wolken und das was einem umgibt als Impuls verstehen, dankbar, dass bei allen Umständen, vom Schicksal Chancen bekam, besser zu ” sehen”.

Die Freiheit ist immer die Freiheit, die man meint zu haben oder auch nicht, und der kurzzeitige Verzicht auf wenige Entscheidungsoptionen, wie Urlaub, Demo teilnehmen, Partyfeiern, Kneipenabende ist nicht das Ende, insbesondere , wenn es zum eigenen Schutz dient.

Das Privileg der Dummen ist, daß , wahrscheinlich um dass sie diesen Zustand nicht merken, meinen,  sie wären  die Schlausten und haben deshalb ein überzogenes Anspruchsdenken und Selbstüberzeugung von dem was sie sich einreden,

und,

die Intelligenteren hinterfragen sich dauernd selbst und  zweifeln an sich.

Bei Freiheit sollte man sich realisieren, dass egal, was passiert, die eigenen Gedanken immer frei sind, und Freiheit ist ein Gut, was man einem nur physisch nehmen kann,

und,

die Geschichte zeigt, dass dies nie für ein ganzes Leben war.

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Die Maske

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Wahrscheinlich das Wort des Jahres 2020, die Maske.

Nicht Henry Maske, der Box Weltmeister, sondern diejenige, die Mund und Nase vor Ansteckung schützen soll.

Die gewünschte, von den einen gewollte, von den anderen ungeliebte Maske.

Früher kannte man sie nur aus einem OP oder aus Bildern aus Japan und China, aber eher wegen schlechter Luft, als wegen Viren.

Das Wort Maske ist von dem französischen ” masque” abgeleitet.

Italienisch sagt man ” maschera ” älter: mascara, wohl ursprünglich arabisch مضحك, mudhak, drollig.

Masken gibt es viele:

ABC Schutzmaske ( Gasmaske), die Suchmaske, Bitmaske, Totenmaske, Haarmaske, Schutzmaske, Tarnmaske, Schlafmaske, Gurkenmaske, Larynxmaske, Masken bei der Strahlentherapie, Netzmaske, Karnevalsmasken und noch einige andere Arten.

Viele Masken wollen etwas verbergen, wie die bei einem Maskenball, oder die kunstvollen venezianischen Masken, die Maskerade.

Manche Frauen, die eine tücherne Gesichtsmaske tragen, empfinden dies als Schutz, weil niemand das sieht, was sie sehen wollen und können.

Und auf einmal gibt es die Pflicht Masken zu tragen, um andere nicht anzustecken oder nicht angesteckt zu werden.

Was die Tiere wohl über uns denken.

Für Hunde mag das aussehen, als ob die Menschen Maulkörbe tragen würden.

Sie müssen sich auf Ihren Geruchssinn und das Hörvermögen verlassen.

Die Biometrische Gesichtserkennung hat Schwierigkeiten.

Auf einmal wird die Maske zum Modeartikel, Designer entdecken , dass man damit Geld verdienen kann.

Ein anderer Nebenaffekt ist, dass, weil die Masken oft teuer sind, man das Nähen wieder entdeckt.

Viele holen ihre alte Nähmaschine aus dem Abstellraum oder keller und aktivieren diese.

Menschen werden wider kreativ, entdecken dass Schals als Maske dienen können, sogar Unterwäsche wird über den Kopf gezogen.

Hauptsache Mund und Nase sind bedeckt.

Und die Vielfalt ist gross, von Gruselmaske bis zu Smiley oder 4 Pfotenmaske.

Dann die Geduld., die der Ungeduld weicht.

Eine Maske ist unbequem, und Menschen werden sehr erfindungsreich, wenn es um Ausreden geht, dass man etwas, was man nicht möchte , tragen soll.

Ein bisschen Abwechslung, ein wenig Umdenken, daran  denken, dass es um die eigene Gesundheit geht, und ,

dass es Masken gibt, seit es wahrscheinlich Menschen gibt, und manche gelangten zu Berühmtheit,

wie die Eiserne Maske, die von Zorro , dem Beschützer der Armen,

Darth Vader, der Tyrann mit der eisernen Lunge,

der Joker, dessen Gesicht zur Maske wurde, oder

Batman.

Wir alle lieben und nutzen Masken in der 5.Jahreszeit und suchen darin ” das Ich”,

dass man gerne sein möchte, die Erfüllung der Sehnsucht nach dem Anderssein.

So kann eine Maske nicht nur Last, sondern auch eine Art Freiheit mit Opfer sein, dem, sie zu tragen und ertragen.

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Wahnsinn

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Wahn und Sinn sind kontrovers.

Wahnsinn, wie in dem Lied von Wolfgang Petry:

“Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?
Eiskalt lässt du meine Seele erfrieren

Das ist Wahnsinn, du spielst mit meinen Gefühlen
Und mein Stolz liegt längst schon auf dem Müll”

So arg muss es ja nicht sein.

Manches kann so ärgerlich sein, erschreckend, unfassbar, einfach schwierig zu realisieren.

Wahnsinn, eine Sinnestäuschung oder real, nicht zu glauben, eine Fata Morgana !

Ein Irrtum, Irrwitz, Dummheit, gar Narrheit, Stumpfsinn, Torheit?

Das Spektrum ist gross.

Sinn hängt mit Logik zusammen. Etwas muss stimmen, passen, gerade richtig sein,

eine Bedeutung haben , nutzvoll sein.

Vieles in diesem Leben erscheint wie ein Wahnsinn.

Menschen sägen sich den Ast ab, auf dem sie sitzen.

Wenn sich alle Menschen ” sinnvoll” verhalten würden, hätten wir ein Paradies.

In allen Religionen ist dieses nur in einer anderen Welt, der nach diesem  Leben.

In Konstanz gibt es makaberweise eine Buslinie, mit der man direkt vom Friedhof über den Sternenplatz ins Paradies ( name eines Stadtteils) fahren kann.

Prinzipiell müssen alle möglichen Paradiese auf dieser Erde Macken haben.

Idylle, friedliche Natur – und dann wird von Menschenhand  alles zerstört, Bürgerkriege, Kriminalität, Neid, Hass, Missgunst. Die Palette der Paradieszerstörer ist groß.

Die Umwelt wird zerstört, irrationales handeln, Entscheidungen mit Konsequenzen, die man nicht versteht.

Wahnsinn kann aber auch eine völlig andere Bedeutung haben.

Die Positive, nämlich, wenn etwas unerwartetes schönes, fast nicht zu glauben, sich ereignet, so,

dass die Emotionen hoch steigen, ein Glücksgefühl, wie ein Volltreffer im Lotto, oder etwas Einzigartiges.

So haben viele Dinge immer zwei seiten, wie die Münze.

Kopf oder Zahl?

Eines ist gewiss, wir haben einen großen Anteil, wie wir es wollen. So, oder soo.

 

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Die Suche nach dem Glück

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Oft versucht man sein Glück zu finden.

Viele sind auf der Suche nach dem Glück.

Manche Menschen schauen unglücklich aus, wenige glücklich.

Die Lottospieler versuchen immer wieder das große Los zu ziehen.

Bei der TV Werbung für Lotto kommt ” Gewinnspiele können süchtig machen”

Die Sucht etwas tun zu müssen und zu denken, wenn man es nicht tun würde, hätte man etwas verpasst, kann bohrend sein, an einem nagend werden.

Wer weiß wie sich das Glücksrad dreht, wann es stoppen wird?

Viele Wege auf die man nicht mit Sicherheit setzen kann.

Der Zufallsgenerator in einem Programm, der einem zum Gewinner machen kann.

Oft ist das Hoffen und Warten ohne Erfolg,

wie wenn man vor einer schwarzen Box sitzen würde,  von der man nicht weiß was in deren Inneren ist.

Glück kann man nicht suchen, auch wenn es Glücksritter gegeben haben soll.

Glücksspirale, Glückskekse, Glücksmomente, Glücksphase, Glückssterne, Glücksumstände

Glück kommt, oft, zumeist wenn man nicht damit rechnet. Es passiert eben.

Trotzdem hängt Glück von dem Erfüllen menschlicher Wünsche ab.

Jeder wünscht sich “das Glück”, aber nur wenige konstatieren es zu haben .

Das Gegenteil ist Unglück. Und, zwischen beiden liegt eine große Bandbreite. Es ist nich binär , so einfach 0 ja/ 1 nein.

In dem Königreich Bhutan ist Glück ein Staatsziel.

Niemand hat ein Recht auf Glück, aber jeder versucht glücklich zu sein.

Das Glück kann manchmal ganz nah sein, man muss sich nur dafür sehend machen, Glück zulassen.

Wann ist man eigentlich glücklich?

Hinterfragen, was der Sinn von allem ist, was tatsächlich entscheidend ist.

Die sprichwörtlichen peanuts, über die sich jeder aufregt, oder die Dinge, die unser Universum zusammen halten.

Was ist lebenswichtig: Das nötige Essen und Trinken, damit der Körper überleben kann, ein Platz, wo man physisch existieren kann, ab und zu ein Lächeln geben und bekommen, echte Freunde, seine Familie .

Wenn man es dann noch schafft so zu leben, dass man freie Luft atmen kann, sich bewegen kann , kann man schön glücklich sein.

Aber zu oft verrennen wir uns in all das andere und sind gegenüber dem Glück einfach blind, statt einfach Schönes um sich herum zu genießen.

Glück ist unabhängig von allen irdischen Gütern, obwohl es leichter fällt wenn man diese hat. Aber hat man sie, muss man nicht zwangsläufig glücklich sein.

Glück ist manchmal ganz wenig und doch so viel.

Vielleicht auch nur eine Chance bekommen zu haben, einen Glanz in den Augen zu sehen, eine Blume, einfach zufrieden sein zu können.

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hilflos, ratlos

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Da steht man und weiß nicht weiter.

Der Computer funktioniert nicht, lässt sich nicht starten, und, man hat keine Ahnung wie er wieder zum Funktionieren gebracht werden könnte.

Ein Problem taucht wie ein Pop Up auf.

Man fragt sich ” mein Gott, was tun, wo fange ich an?”

Ratlos, sprachlos, resigniert, aufgeschmissen, frustriert, konfus, mit seinem Latein am Ende.

Ein ganz normaler  Vorgang, man kann ja nicht alles wissen.

Die Welt ist nicht perfekt, und,

sie muss es auch nie sein und wird es wohl nie werden.

Wir schielen zwar immer in Richtung Perfektion, aber die Zukunft lässt mit neuen Ideen und Erfindungen das Gewesene verblassen.

Manche Probleme lösen sich durch aussitzen.

Auf einmal kommt der zündende Gedanken und man hat die Lösung für das einem ” ratlos” machende.

Zumeist blockiert man sich selbst, sieht sein eigenes Problem hochstilisiert,

von einer Mücke zu einem Elefanten, und man kommt deswegen einfach nicht weiter, sieht eben die Bäume vor lauter Wald nicht.

Ratlos, Blicke in die Ferne schweifend, irgendwo hin, ins Leere, und da kommt nichts.

Vielleicht einfach das ganze umdrehen.

Sich auf etwas schönes konzentrieren und darin die Lösung suchen.

Ein kleines Kleeblatt, bewundern, dass nur die Natur Perfektion betreiben kann, und,

alles was wir tun nur ein unvollkommenes Abbild ist.

Ein Flugzeug wird nie wie eine Libelle oder ein Vogel fliegen können, ein U Boot nie ein Fisch sein.

Wenn wir verstanden haben, dass dies nicht zu ändern ist,

aber ein Vorbild in unserer Suche nach der Wahrheit und Lösungen sein kann,

eine unendliche Quelle für Ratschläge, die nicht mit Gebühren und Kosten belegt sind, sondern uns allen zur Verfügung stehen,

ist unser Weg ratsam und nicht ratlos

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Spielball der Daten

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Was tagtäglich auf einem einströmt geht im wahrsten Sinne des Wortes auf keine ” Kuhhaut”.

Man hat nur wenige Optionen sich aus all dem auszuklinken. Mobiles Telefon ausschalten bedeutet Kommunikationsverlust,

auf Fernsehen zu verzichten, keine Nachrichten zu hören, ist ein in übertragenem Sinne ” hinter dem Mond leben”,

sich ab zu schotten geht noch nicht einmal auf einer abgelegenen Insel,

denn diese gibt es nicht mehr;

irgendjemand lebt auch dort .

Ein Mensch der Steinzeit hatte all dies nicht, aber die existentiellen Gefahren des täglichen Lebens  beeinflussten ihn, das waren seine Daten; direkt, wenn erlebbar, sogleich bedrohlich, zumeist nicht verstehbar.

Wir heute konsumieren unterbewusst alles was um uns herum geschieht, manches wirkt nachhaltig anderes wird einfach in der Schublade der Vergessenheit abgelegt.

So, die Erinnerung, dass es in der eigenen Kindheit keine Computerspiele gab, sondern von Märklin Bauteile aus Metall, die man zu Autos zusammenschrauben konnten, die aber wahrscheinlich bleihaltig…

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