Der Weg zum Glück

Glück und Unglück, zwei Gegensätze, oder manchmal auch Glück im Unglück, wenn das einem zugestossene Übel sich als die bessere Lösung herausstellt und neue Chancen bietet.

Das Glück liegt manchmal ganz nah,

man sieht es nur nicht,

weil man die Augen irgendwo anders hat.

Und doch kann es so weit weg sein.

Glück kann man nicht kaufen, höchstens die Glückskekse mit weisen Sprüchen.

Menschen laufen dem Glück oft hinterher.

Viele Optionen, wie Glücksspiele, Glücksrad, Glückslos, die Glücksspirale, Glückspille, Glückshormone.

Man träumt vom großen Glück, nicht wissend,

daß man vielleicht nur einmal über sich selbst lächelnd könnte,,

über Schönes , das man erleben durfte, über ein Glück das man hatte, besonders über ein unerhofftes oder einfach nur Glücksmomente.

Glück ist das Aufeinandertreffen besonders günstiger Zufälle, oder vielleicht des Schicksals?

Man sagt dem Glück nach, es sei launisch, blind und wechselhaft.

Die suche nach Glückssternen , Konstellationen die besonders vielversprechend sind, erweisen sich oft nur als eine mentale Fata Morgana.

Fast jeder wünscht e sich, doch nur wenige behaupten es zu haben.

Glücksritter sind die Suchenden.

Aristoteles schrieb in die Eudaimonia “Glückseligkeit sei das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des menschlichen Handelns.”

Lebensglück und Zufallsglück. Das eine kann man beinflussen, das andere nicht.

Wie heisste es : “Glück in der Liebe, Pech im Spiel”

Familie, Freunde, die Lebensumstände, Zufriedenheit im Beruf sind Faktoren auf die man selbst Einfluss haben kann.

Ein schöner Freundeskreis, ein sich zu Hause Wohlfühlen, frei von Sorgen zu sein, diese Wege sind einfach und doch so schwierig.

In die Zukunft zu schauen is schwierig, in die Vergangenheit wesentlich leichter.

Einfach dem Glück eine Chance geben.

Es ist wie mit der Liebe. Die Suche ist vergebens. Wenn es Zeit ist, klopft sie an.

Wir wünschen uns oft etwas und meinen, wenn wir es dann haben , würden wir glücklich sein. Dieses ist aber nur kurzfristig, denn der nächste Wunsch ist schon da.

Dauerhaft ist nur sich über die kleinsten Dinge freuen zu können, zu Lachen, und wenn es über sich selbst ist.

Aber dazu muss man sich Zeit nehmen, und genau das ist eines der Probleme, die Glück verhindern.

Die Suche nach dem Glück

Print auf leinwand , original signiert

$450.00

Mysterien

Unergründliche Geheimnisse, mit dem Verstand noch nicht erfassbar.

Die Welt ist voller Geheimnisse.

Eines ist die Zeit, die für jeden Menschen bestimmt ist, und die er zur Verfügung hat.

Nur das Schicksal weiß, wann und wie , wie lange und wie schön alles sein kann und sein wird.

Das Leben gleicht manchmal einem Hindernislauf mit interaktiven Problemhürden.

Je nach dem.

Alle haben einen Start und ein Ziel.

Eigentlich ist es egal, ob man alles in die Wiege gelegt bekommt, nie Probleme hat,

oder man ganz arm , ohne nichts auf diese Erde kommt.

Am Ende zeigt sich wer seine Werte realisierte oder nicht

Ob er teilte, barmherzig war, Mitleid zeigte, oder der Geiz, Genuß und die Habsucht ihn dominierten,

und der Arme ob er nur Neid , Hass und Mißgunst hatte oder versuchte das Beste aus der Situation zu machen.

In der Nordischen Mythologie die Nornen Urd, Verdani und Skuld

Die antiken Griechen kannten die Moiren als die Verkörperung des einem Menschen zugewiesenen Schicksals,

Ananke, das Verhängnis, das nicht immer gerecht war,

Heimarmene, die unausweichliche, zwingende und Tyche , der blind waltende Zufall.

Der Mensch kann sich gegen all das auflehnen, hat immer die Wahl,

Gut oder Böse, ja oder nein.

Die Versuchung ist immer und überall.

Nur allem ist gemeinsam:

Die Zeit läuft.

Das Schicksal

Auf Leinwand, original signiert

$500.00

Unterirdisch

Unter der Erde, mit Erde bedeckt,

man könnte auch sagen ” sicher im Schoß der Erde”.

Vielleicht ist dies ein Weg in die Zukunft.

Bunker boten früher viel Schutz gegenüber allen physischen Gefahren.

Und was auf der Erde schon zur Zeit der Höhlenbewohner genutzt wurde , und heute als ökologische Alternative dient, könnte in der Zukunft ein Fluchtweg für die Menschen sein, ein alternativer Lebensraum.

Wenn die Luft immer schlechter wird, bietet das ” unter der Erde” Vorteile.

Aber nicht nur auf der Erde.

Unterirdische Magmakanäle in der bis zu 43 km dicken Mondkruste haben , so die NASA, mit Erkenntnissen des Mondprojekts Grail, eine erhöhte Schwerkraft, und, man zieht in Betracht eine Mondbasis darin zu errichten, leicht abdichtbar, vor Meteoriteneinschlägen geschützt, besser temperiert, als sicherer Lebensraum zum Beginn der Kolonisation.

Der Mann im Mond wäre dann Realität.

Mit einem Tor, wie bei ” Stargate” könnte man dann in das Innere des Mondes, nicht unterirdisch, untermondisch, was nicht harmonisch klingt.

Vielleicht wird schon bald die Mondbasis Apha 1 aus der Science Fiction zu einer Realityshow.

Wir leben in einer Schwellenzeit, bei der wir zwar wissenschaftliche Erkenntnise haben, aber bei denen die Beweise fehlen. Somit bleibt uns das Erahnen.

Die einen wissen, wie man aus Steinen Wasser macht, die anderen wollen Gemüse anpflanzen, was mit den kargen Verhältnissen existieren kann. Chinesische Taikonauten testeten bereits ein System, dass diese dort mit frischem Gemüse versorgen kann.

Andere wollen eine Weltraumstation auf dem Mond bauen, weil der Start zu anderen Planeten wegen der Anziehungskraft die Kosten erheblich minimieren würde, Geplant ist auch Mineralabbau .

Überirdisch wird auch als Bezeichnung für nicht Fassbares , Unnatürliches genommen, das irdische wäre dann das normale , und das unterirdische dass Verborgene, wie der NORAD Bunker im Cheyenne Mountain, der bis 2006 benutzt wurde.

Wer weiss , ob wir wegen einer verwüsteter Erde irgendwann in der Zukunft in ein ” unter der Erde” flüchten müssen, Erfahrungen haben wir. Dies wäre eine Existenz mit Abwesendheit von Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung und äusseren Gefahren.

So, wie in dem Film Waterworld wird es vielleicht eine Underworld geben, dann, wenn wir uns nicht richtig um unsere Erde kümmern.

So konzentrieren wir uns doch auf beides. Den Mond nutzbar machen, begrünen, und die Erde erhalten.

Tor ins Unterirdische

Filzstift, Kreide

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Wege ins Irgendwo

Wege

Wo ich bin ist vorn,

hat man das nicht oft gesagt,

was aber ist, wenn da der Abgrund ist,

ist hinten manchmal nicht besser,

weil man den besseren Überblick hat.

Muss man schnell sein, oder langsam

es ist schwer in der Menge seine Position zu finden,

was ist real, was ist unwirklich.

Meditierend sucht man den Weg,

oder läuft auch einfach los.

Der Weg muss nicht immer gerade sein,

er geht hoch, er geht runter

um Ecken, im Kreis, rückwärts, vorwärts

wohin, woher

welcher Weg

welche Abzweigung, welche Weiche

es gibt kein Halten,

bleibt man stehen, geht alles an einem vorbei.

Die Zeit läuft gnadenlos

Umwege , Irrwege

Pfade,

Wegkreuze

irgendwo das Ende des Weges, eine Einbahnstrasse,

der Kreisverkehr des Lebens, ein Parkplatz des Seins,

oder die Überholspur auf dem Weg zu einem fiktiven Ziel,

das dann doch nicht kommt,

der Fata Morgana der Seele,

die die wahren Schätze übersieht,

die Rast, das Verharren in Bewunderung dessen,

was so keine plakative Größe braucht,

was es sich leisten kann klein zu sein und doch so unendlich groß.

Der kleine Grashalm, das Kleeblatt, der Schmetterling

Alle haben ihre Wege,

niemand kennt alle Wege,

es gibt auch keinen Atlas der alle verzeichnet,

besonders nicht die Wege des Lebens.

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Wege

Filzstift, Kreide Original signierter Print auf Leinwand

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erahnen

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Nicht wissen , was kommt,

vermuten, einen Verdacht haben, hochrechnen, argwöhnen,

Manchmal etwas intuitiv erfassen

Französisch ” devine”, englisch “guess”, italienisch ” indovina”

Etwas schwant einem, wähnen, mutmaßen, annehmen, spekulieren, es dämmern lassen

Die Silbentrennung ist er -ah-nen und nicht er-ahnen, das ergäbe ja einen anderen Sinn. Maskulines “er” und dann noch die Vorfahren. Obwohl ja ein altes Sprichwort sagt: Schau in die Vergangenheit, dann weißt Du, wo es hingeht”.

Manches ist wie eine Vorahnung.

Ein bestimmtes Gefühl lässt einem nicht los, es lässt sich keine sichere Prognose machen, einfach dubios, unbekannt, unerforscht, eventualisiert.

Es gibt viele Redewendungen mit erahnen, wie

  • man konnte erahnen, was damit gemeint war
  • die Daten ließen nicht Gutes erahnen
  • Konsequenzen erahnen
  • ahnen, worauf etwas hinaus geht

Das Gegenteil von erahnen ist “wissen”

Manchmal, wenn man Politiker analysiert, hat man den Eindruck, dass vieles nur eine “Erahn-Politik” ist, und das Wissen hinten herunter fällt. Und so…

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Omen

Ominös, suspekt, undurchsichtig, nicht durchschaubar.

Nicht das Omentum Majus, das grosse Bauchnetz, verantwortlich für die Immunabwehr im Bauchraum.

Ein Omen ist ein Bauchgefühl, ein Vorzeichen, Auspizium, ein Vorbote.

Im Lateinischen ein ” Vorzeichen, eine Vogelschau”

das Vorhersehen oder erahnen eines künftigen Ereignisses,

Verdachtsmomente.

Das Erkennen von Omen und die darauf basierende Divination spielt im Wahrsagen eine wichtige Rolle.

Der Glaube an Omina geht in die Geschichte alter orientalischer Hochkulturen zurück, findet sich aber in allen anderen Kulturen ebenfalls.

Situationen werden als Vorzeichen gedeutet und interpretiert.

Als Omen gelten Naturerscheinungen, Unwetter, das Verhalten von Tieren, bestimmte Begegnungen

Ein schwarzer Kater der von links die Strasse überquert, dunkle Wolken lassen nichts Gutes erahnen.

Aber Katastrophen haben auch ihre Vorboten.

Vor Tsunamis zieht sich das Wasser zurück, bei anderen Katastrophen werden die Tiere nervös, wie bei Erdbeben.

Es gibt gute und schlechte Omen,

Das Deuten von Omen ist ein abergläubiges Denken, ohne in der Regel rationale Begründung.

Man sagt auch “Nomen est Omen”, aber wenn jemand Sonnenschein heisst muss er noch lange nicht freundlich sein, und wenn er Narr heisst , muss er noch keiner sein und ein Herr Bissig oder Grimmig muss dies nicht sein.

Omen sind Indizien für etwas.

In der Bibel gibt es Zeichen des Herrn, Symbolhaftigkeit.

Was sprechen die Zeichen?

Viele versprechen die Welt zu retten, aber muss die gerettet werden?

Eher nicht. Die existiert zur Not auch ohne uns Menschen.

Die Geschichte zeigt, dass , so wie die Dinos ausstarben , auch andere Spezies kamen und gingen.

Das Omen heute ist , dass der Wasserspiegel ansteigt, die Gletscher schmelzen, wir Plastik verwenden ohne Sinn und damit Tiere töten, daß wir maßlosen Konsum haben und wir alles tun unsere Umwelt zu vergiften.

Wenn die Luft nicht mehr zum atmen taugt ist das Ende des Omens und der Beginn der erahnten Katastrophe.

Ein positives Omen wäre jeden Menschen , so wie man Steuern verlangt, jedes Viertel Jahr einen Baum pflanzen zu lassen. 8 Milliarden Menschen, das wären im Jahr 32 Milliarden Bäume.

Die Erde wäre grün und wir könnten gesund leben. Unsere Luft wäre besser, der Wasserhaushalt ebenfalls und die klimatischen Veränderungen wären abgebremst.

Und wenn die Bäume auch noch Obstbäume wären, hätten wir auch etwas gegen den Hunger in der Welt.

Omen

Original signiert, auf Leinwand

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Das Spiel der Zeit

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Seit wann gibt es Zeit?

Was wäre, wenn wir zeitlos wären?

Manche sind es, denn sie leben in den Tag hinein.

Hätte Robin Crusoe nicht für jeden Tag eine Markierung geritzt, hätte er die Tage auf der Insel nicht gewusst. Zeit wäre einfach vergangen.

Odysseus hatte noch keine Uhr dabei, die Uhr war die Sonne, bestimmt vom Auf-und Untergang.

Die Zeit bestimmt uns, spielt mit uns. Zeit vergeht. Manchmal sehr schnell, dann wieder sehr langsam. Dann zu langsam, wie in einer Zeitlupe.

Aber nur weil wir sie so empfinden.

Leider geht die Zeit immer nur vorwärts, nicht rückwärts, wie in dem Film ” Zurück in die Zukunft”

Zeit vergeht, Zeit zerinnt, rast.

Hätte sich etwas geändert, wenn wir nicht unsere jetzige Zeiteinheit geschaffen hätten. Die Ägypter berechneten diese zuerst, in dem man den Tag in 12 Einheiten einteilte. Die Babylonier verwendeten das 60er System, so wie man auch den Kreis…

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Zeitsprung

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Zeit, 24 Stunden, also ein Tag, einer Umdrehung der Erde um sich selbst entsprechend, oder einer Sekunde 9 192 632 770 Perioden der Strahlung des Überganges zwischen den beiden Hyperfeinstruktur-Niveaus des Grundzustandes von Atomen des ElementsCäsium-133..

Zeit läuft von der Vergangenheit unaufhaltsam in die Zukunft.

Alle physikalischen Modelle können den Beginn der Zeit, verbunden mit dem Urknall, nicht genau definieren. Niemand weiß was vor diesem war.

Wir sind abhängig von Raum und Zeit. Wenn wir uns treffen wollen müssen wir den Ort und den Zeitpunkt bestimmen.

Läuft in einem sich schneller bewegenden System die Zeit schneller ab, zum Beispiel in einer Raumstation?

Wir haben auf der Erde unterschiedliche Zeitzonen und im Flugzeug fliegen wir über Zeitzonen hinweg, müssen die Uhren umstellen. Trotzdem hat die Masseinheit Sekunde immer die gleiche Zeit.

Zeit läuft und für dies und jenes auch ab.

Wir sprechen von Zeitabläufen, Zeiteinteilungen, davon, dass manche Dinge , wie…

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Insekten

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Wer sich über Insekten aufregt, hat einen Teil der Natur nicht verstanden.

Die Vielfalt, der Abwechslungsreichtum kleiner Wunderwerke ist enorm, eigentlich nicht fassbar.

Manche Mücken scheinen über der Wiese in Massen zu tanzen, einer imaginären Melodie folgend, rhythmisch, aber für uns nicht dechiffrierbar.

Insekten sind Flugakrobaten, können manövrieren, mit eimer Technik, die wir nicht annähernd kopieren können.

Bewegungen ohne sich zu berühren und abzustürzen, scheinbar völlig losgelöst von der Schwerkraft.

Andere , wie Spinnen sind emsig, schaffen Netze, deren Konstruktion genial erscheint, durchdacht, konzipiert. leider nicht auf unsere Verhältnisse übertragbar.

Manche Käfer durchwühlen den Boden . Bedenkt man die Grössenverhältnisse, gibt es keinen Bagger oder Raupe menschlicher Produktion, die annähernd so etwas leisten können.

Insekten sind Meister der Tarnung und des sich anpassens. Die Farben, Formen sind so , wie es kein Maler und Künstler jeh schaffen könnte.

Einer gemeinen Stubenfliege beim sich putzen zuzuschauen ist ein reines Vergnügen. Mit einer Eleganz und perfekter Bewegung machen sie ihre Reinigung, starten und landen ohne Mühe.

Nicht ohne Grund haben manche Insekten Symbolgehalt.

Die Ameisen, die einen perfekten Staat bilden, ausdifferenziert bis in alle Details, stehen für Fleiss und Schaffenskraft, die Bienen als unsere Honiglieferanten, Termiten als Symbol der Unterwanderung und des Widerstandes.

Goldkäfer, gold und grün in der Sonne glänzend, stehen für Reichtum und Glück.

Ohne Insekten, die all unseren Müll verwerten, hätten wir Menschen es wesentlich schwerer.

So ist es ab und zu recht sinnvoll diese Seite der Natur genauer anzusehen und zu bewundern, das, was die Evolution leisten kann, und nicht gerade diese Seite zerstören zu wollen.

Insekten

Acryl

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Tränen

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“Weine nicht wenn die Sonne untergeht,

denn die Tränen lassen Dich nicht die Sterne sehen”

Weinen hat nichts mit Wein zu tun, obwohl mancher dem es zum Weinen ist, dieses gerne im Wein ertränken würde,

aber Alkohol ist keine Lösung, er vergrössert nur die Ursache.

Kunst lenkt ab, regt an, egal ab Musik oder Malerei.

Staunen, so Thomas von Aquin, ist eine Sehnsucht nach Wissen.

Vor manchen Kunstwerken kann man nur stehen und staunen, wie dies oder das Werk geschaffen wurde.

Kunst ist allen Kulturen gemeinsam.

Aber alle Kunst der Welt ist nicht einmal ein Abklatsch von der Kunst der Natur.

Kein Maler kann die schönen Abendhimmel wiedergeben,

in natürlichem 3D den Sternenhimmel,

die Struktur und Vielfalt von Pflanzen und Tieren,

sogar die kleinsten zeigen sich wunderschön; jedes für sich wie Wunderwerk,

und wir Menschen,

gehen zumeist tag-täglich genau daran vorbei.

Man könnte weinen, wenn man sieht, wie wir Menschen…

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