Omen

Ominös, suspekt, undurchsichtig, nicht durchschaubar.

Nicht das Omentum Majus, das grosse Bauchnetz, verantwortlich für die Immunabwehr im Bauchraum.

Ein Omen ist ein Bauchgefühl, ein Vorzeichen, Auspizium, ein Vorbote.

Im Lateinischen ein ” Vorzeichen, eine Vogelschau”

das Vorhersehen oder erahnen eines künftigen Ereignisses,

Verdachtsmomente.

Das Erkennen von Omen und die darauf basierende Divination spielt im Wahrsagen eine wichtige Rolle.

Der Glaube an Omina geht in die Geschichte alter orientalischer Hochkulturen zurück, findet sich aber in allen anderen Kulturen ebenfalls.

Situationen werden als Vorzeichen gedeutet und interpretiert.

Als Omen gelten Naturerscheinungen, Unwetter, das Verhalten von Tieren, bestimmte Begegnungen

Ein schwarzer Kater der von links die Strasse überquert, dunkle Wolken lassen nichts Gutes erahnen.

Aber Katastrophen haben auch ihre Vorboten.

Vor Tsunamis zieht sich das Wasser zurück, bei anderen Katastrophen werden die Tiere nervös, wie bei Erdbeben.

Es gibt gute und schlechte Omen,

Das Deuten von Omen ist ein abergläubiges Denken, ohne in der Regel rationale Begründung.

Man sagt auch “Nomen est Omen”, aber wenn jemand Sonnenschein heisst muss er noch lange nicht freundlich sein, und wenn er Narr heisst , muss er noch keiner sein und ein Herr Bissig oder Grimmig muss dies nicht sein.

Omen sind Indizien für etwas.

In der Bibel gibt es Zeichen des Herrn, Symbolhaftigkeit.

Was sprechen die Zeichen?

Viele versprechen die Welt zu retten, aber muss die gerettet werden?

Eher nicht. Die existiert zur Not auch ohne uns Menschen.

Die Geschichte zeigt, dass , so wie die Dinos ausstarben , auch andere Spezies kamen und gingen.

Das Omen heute ist , dass der Wasserspiegel ansteigt, die Gletscher schmelzen, wir Plastik verwenden ohne Sinn und damit Tiere töten, daß wir maßlosen Konsum haben und wir alles tun unsere Umwelt zu vergiften.

Wenn die Luft nicht mehr zum atmen taugt ist das Ende des Omens und der Beginn der erahnten Katastrophe.

Ein positives Omen wäre jeden Menschen , so wie man Steuern verlangt, jedes Viertel Jahr einen Baum pflanzen zu lassen. 8 Milliarden Menschen, das wären im Jahr 32 Milliarden Bäume.

Die Erde wäre grün und wir könnten gesund leben. Unsere Luft wäre besser, der Wasserhaushalt ebenfalls und die klimatischen Veränderungen wären abgebremst.

Und wenn die Bäume auch noch Obstbäume wären, hätten wir auch etwas gegen den Hunger in der Welt.

Omen

Original signiert, auf Leinwand

$450.00

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