Im Warteraum der Zukunft

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Entspannt, trotzdem neugierig,

wir , oder als Schatten unserer selbst?

Nachhaltig leben, oder weiter da sitzen im Konsumrausch?

Der Corona Lock down hat es gezeigt, es geht auch anders.

Plötzlich morgends das Fehlen des täglichen Lärms der zur Arbeit Fahrenden, Stille, wohltuende Ruhe.

Die Natur, die Tiere konnten sich auf einmal erholen, die Luftverschmutzung ging zurück.

Die Mangelware Zeit, war auf einmal wieder da.

Aber das passt den Menschen auch nicht.

Auf einmal selber kochen, keine Fast food, Rückbesinnung.

Wer einen Garten hat war glücklich, denn er konnte seine Kräuter, so er welche gepflanzt hatte , geniessen.

Nicht jeden Tag Fleisch.

Kaum einer war sich bewusst wie viele Schweine und Rinder tag täglich von einer Grossmetzgerei getötet wurden. Und keiner hat da nachgedacht, bis die Arbeiter an Corona erkrankten.

Ein Hort des Grauens, dessen tausende  Opfer  schön verpackt, verkleidet, aufbereitet bis zur Unkenntlichkeit letztlich auf unseren Tellern landen. Alles, bis…

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Zeitsprung

Zeit, 24 Stunden, also ein Tag, einer Umdrehung der Erde um sich selbst entsprechend, oder einer Sekunde 9 192 632 770 Perioden der Strahlung des Überganges zwischen den beiden Hyperfeinstruktur-Niveaus des Grundzustandes von Atomen des ElementsCäsium-133..

Zeit läuft von der Vergangenheit unaufhaltsam in die Zukunft.

Alle physikalischen Modelle können den Beginn der Zeit, verbunden mit dem Urknall, nicht genau definieren. Niemand weiß was vor diesem war.

Wir sind abhängig von Raum und Zeit. Wenn wir uns treffen wollen müssen wir den Ort und den Zeitpunkt bestimmen.

Läuft in einem sich schneller bewegenden System die Zeit schneller ab, zum Beispiel in einer Raumstation?

Wir haben auf der Erde unterschiedliche Zeitzonen und im Flugzeug fliegen wir über Zeitzonen hinweg, müssen die Uhren umstellen. Trotzdem hat die Masseinheit Sekunde immer die gleiche Zeit.

Zeit läuft und für dies und jenes auch ab.

Wir sprechen von Zeitabläufen, Zeiteinteilungen, davon, dass manche Dinge , wie in der Mode, zeitlos sind.

Man kann Zeit verschlafen, vergeuden.

Dank ihr gibt es ein vorher und ein nachher. Sie ist vierdimensional.

Man kann Zeit physisch nicht überspringen, nur mental.

In unseren Gedanken können wir uns in die verschiedensten Zeiten hinein versetzen, Situationen können wie in einem Zeitraffer ablaufen.

Zeitreisen können wir mental durchführen und dabei Raum und Zeitpunkt bestimmen, könne aber dabei nichts physisch beeinflussen.

Zeitreisen und Zeitsprünge sind in der Literatur und Filmen häufig vertreten.

Wir können uns aber von dem Wesen der Zeit nicht lösen. Philosophisch hat das ja Auswirkungen auf uns. Man ist das “Kind seiner Zeit”.

Beobachtet man heute die Veränderungen des täglichen Lebens, zum Beispiel im Sprachbereich, in der Kommunikation, so führen wir eigentlich einen Zeitsprung in das 4. Jahrtausend vor Christus, in das alte Ägypten, durch, in die Phase der Entstehung von Hieroglyphen.

Wir verwenden statt Sprache und Schrift Emoys, Symbole, Smileys.

In kurzer knapper grafischer Form wird der Inhalt potentieller Sätze auf ein Bild zusammengefasst, das ab Kenntnis für alle bindend und aussagekräftig ist.

Ein Leben ohne diese modernen Hieroglyphen wäre heute nicht denkbar.

Verkehrsschilder, Emotionalregungen mit Symbol, Zertifizierungen. Fast keine Verpackung kommt ohne dieses aus.

Manche andere Zeitsprünge verlaufen historisch.

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches benötigte man mehr als Tausend Jahre um wieder auf das Niveau des Lebenstandarts der Römer zu kommen.

In der Forschung über das Mindern von klimatischen Veränderungen knüpft man an die ” hängenden Gärten der Semiramis” an, einem der antiken Weltwunder.

Man beginnt wieder Gebäude zu begrünen.

Zeitsprünge sind hilfreich aus der Geschichte zu lernen, zu sehen, wie hat etwas früher funktioniert, und was der historischen Errungenschaften kann in der heutigen Zeit realisiert werden.

Jedes Tun hinterlässt seinen Abdruck in der jeweiligen Zeit.

Aber leider nicht der des Friedens und des ” sich als Teil der Natur” Fühlens.

Wir stehen uns dabei oft selbst im Weg.

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Bild Zeitsprung

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Tränen

“Weine nicht wenn die Sonne untergeht,

denn die Tränen lassen Dich nicht die Sterne sehen”

Weinen hat nichts mit Wein zu tun, obwohl mancher dem es zum Weinen ist, dieses gerne im Wein ertränken würde,

aber Alkohol ist keine Lösung, er vergrössert nur die Ursache.

Kunst lenkt ab, regt an, egal ab Musik oder Malerei.

Staunen, so Thomas von Aquin, ist eine Sehnsucht nach Wissen.

Vor manchen Kunstwerken kann man nur stehen und staunen, wie dies oder das Werk geschaffen wurde.

Kunst ist allen Kulturen gemeinsam.

Aber alle Kunst der Welt ist nicht einmal ein Abklatsch von der Kunst der Natur.

Kein Maler kann die schönen Abendhimmel wiedergeben,

in natürlichem 3D den Sternenhimmel,

die Struktur und Vielfalt von Pflanzen und Tieren,

sogar die kleinsten zeigen sich wunderschön; jedes für sich wie Wunderwerk,

und wir Menschen,

gehen zumeist tag-täglich genau daran vorbei.

Man könnte weinen, wenn man sieht, wie wir Menschen damit umgehen.

Wenn die Tränen bunt wären, würden sie Luftballons ähneln.

Weinen ist reinigend. Weinen ist weder männlich noch weiblich,

auch nicht unmännlich oder unweiblich.

Würde man jede Träne vergrössern, ergäben sich Strukturen,

schöner und vollkommener als die schönsten Diamanten.

Wir tragen das Schöne in uns, und merken es gar nicht.

Es gibt auch Tränen der Freude, Tränen der Rührung,

wenn die Seele reagiert, man schlichtweg weint, vielleicht gar nicht weiss warum, einfach so.

Tränen die Backe herunterlaufen, nicht zu stoppen sind. Wie Luftballons , die nicht aufsteigen, sondern herunterfallen.

Wegen Tränen muss man sich nicht schämen, das Gegenteil.

Jede Träne ist wie ein flüssiger Schatz,

man gibt etwas kostbares von sich, dass im Licht vergrößert auf der Oberfläche in allen Farben schillern kann.

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Tränen

Multitechnik, Kreide, Filzstift, original signiert auf Leinwand

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Wo, wohin

Wo und wie werden unsere Enkel einmal leben.

Die Spannbreite eines Lebens ist enorm.

Die jetzigen Grosseltern hatten ihre Eltern in den Geburtsjahren der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, deren Eltern wurden im 19.Jahrhundert geboren.

Die Lebensverhältnisse damals waren so unterschiedlicher zu heute, wie sie nicht sein könnten.

In den 60er Jahren waren George Orwells 1984 und Aldous Huxleys Brave New World die Beschreibungen der Zukunft.

Niemand hätte sich das ” heute” vorstellen können, und so geht es uns jetzt.

Die Verkehrsmnittel, die Infrastruktur, alles verändert sich, aber wir können nur erahnen was kommen wird.

Sicher ist, dass Menschen diesen Planten verlassen werden und dass man auf dem Mond, Mars oder über der Venus Kolonien bauen wird,

und es wird der Tag kommen, an dem der erste Mensch nicht auf der Erde geboren wird.

Wegen der geringeren Anziehungskraft werden diese Menschen vielleicht viel grösser werden, ihr Aussehen wird sich modifizieren, wer weiß das schon?

Beruhigend ist, daß es seit Menschengedenken immer einen Fortschritt gab,

dass die Alten immer die Bedingungen und Umstände ihrer Jugend als bessere Welt priessen,

in Wirklichkeit waren Kriege , Konflikte und Entbehrungen dominant.

Daraus haben die Menschen nichts gelernt.

Was muss passieren, um das alle Menschen friedfertig werden?

Grausame Kriege , Millionen Tote haben es nicht geschafft, desgleichen Katastrophen und Pandemien.

Vielleicht brechen wir auch nicht zu anderen Planeten auf, sondern gehen in und unter die Erde, bauen Städte unterirdisch, weil wir da die Luft zum atmen reinigen können, geschützter vor allen möglichen Katastrophen sind.

Wir können nur das ” jetzt” so gestalten, dass es für die künftigen Generationen eine gute Zeit war, in der das ” damals” positiv belegt ist.

Future Wo, wohin

Original Filzstift, handsigniert Erlös ist für Kinder in Not

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Na und!

Na und, was solls.

Wenn ich nicht will, dann will ich nicht.

Kompromisse sind nicht immer die Ideallösung,.

Man muss auch die Hände in die Hüfte stemmen können und sagen ” no,no ,no,no”

Zu viele Dinge muss man passiv hinnehmen, kann nichts aktiv dazu beisteuern.

Na und bedeutet nicht, dass einem etwas völlig gleichgültig ist, nein,

der Sinn liegt in einem ” so nicht”.

Ein stiller aber intensiver Protest,

ein kleines sich ” verweigern”.

Das denken, ” so kann es nicht weiter gehen”. Schluss

Umdenken, nachdenken, weiter denken, vor denken,

Zu oft denkt man, aber gibt dann mental auf, sagt: Das hat eh keinen Sinn, keine Aussicht auf Erfolg.

“Na und” ist die Antwort , wenn einem Jemand seine Meinung aufdrücken, aufoktroyieren will.

Na und!

Auf leinwand, original signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

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Sammelsurium

Sammeln steckt im Wort.

Vielerlei, Allerlei, Mixtur, Menge, Anhäufung. Davon etwas , von dem auch und noch etwas dazu.

Ein Vielerlei und Potpourrie.

Viele Worte für das Gleiche.

Es muss ja nicht gleich horten sein, sondern einfach nur die kleinen und großen Dinge des Lebens ,

die einem gefallen aufzuheben.

Aber nicht nur das Gesammelte macht ein Sammelsurium aus.

Es ist unser Leben.

Es läuft zumeist nicht geradlinig.

Auf die Welt kommen, am gleichen Ort zur Schule gehen, auch noch dort studieren , arbeiten, heiraten, leben bis zum Ruhestand.

Das Leben sieht anders aus. Die Arbeit kommt nicht zu einem, sondern man muss dahin, wo man leben kann.

Und, so erlebt man viele Orte, Plätze.

Souvenirs, Souvenirs, wie in dem Song von Bill Ramsey

Die Welt ist mehr als bunt, vielschichtig, und von überall gibt es Erinnerungen, und alles sammelt sich im Unterbewusstsein an.

Ab und zu öffnet sich das Kabinett des Sammelsuriums, lässt einen Gedanken heraus .

Nicht die Singularität ist das Normale, sondern die Vielfalt.

Die Melange oder der Cocktail des Lebens, das Tuttifrutti der Natur.

Wir vergessen das manchmal und wollen alles standartisiert haben,

statt uns über die Vielzahl und Variationsbreite zu freuen.

Alles geklont und gleich, gezüchtet und genetisch gleich wäre der Albtraum des 22.Jahrhunderts, und das dürfen wir nie akzeptieren.

Sammelsurium

Druck auf leinwand , original signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

$480.00

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Im Raum der Erinnerungen

Verpasste Termine, Durcheinanderbringen , Verwechseln, Unkonzentriertheit.

Die Umwelt beginnt zu registrieren, daß man immer mehr vergisst.

Selbst hat man das Gefühl, daß alles in Ordnung sei, aber es ist es nicht.

Die Herdplatte bleibt eingestellt, vergessen aus zu machen, wo liegt ein Schlüssel, Papiere und Post stapeln sich, alles wächst einem über den Kopf,

im Kühlschrank verderben Lebensmittel, die Haltbarkeit ist abgelaufen.

Ein Mosaiksteinchen der Gedanken oder des lückenhaft werden dieser addiert sich zum anderen.

Ist es das Amoyloid Plaque oder einfach nur dass einem vieles all ” zu viel” erscheint?

Gedächtnisstörung, eigentlich empfindet das man nicht so, erinnert sich nur nicht.

Die gute Begründung ist einfach, daß das wohl nicht so nachhaltig war, daß man es sich merkte.

Es ist schlichtweg unangenehm.

Man erinnert sich nicht. Wie war der Name der Sängerin, wie hiess der Song nochmal, oh, wer war das wohl. Ah, nicht so wichtig.

Man kann sich nicht alles merken.

Wie wirkt das auf den Partner? Man möchte sich nicht blamieren, auch all das nicht zumuten.

Es ist schleichend. Wo sind nur die Gedanken.

Vielleicht ist das Vergessen nur ein Selbstschutzmechanismus.

Aber leider vergisst man nicht das Unangenehme.

Die Frage, die man sich stellt, ist, wie frische ich meine Erinnerungen auf.

Überall Bilder hinstellen um sich an etwas zu erinnern? Geschichten schreiben, solange man diese noch weiss.

Sein eigenes mentales Infopanel aufbauen?

Vergessenes einfach übergehen, war ja eh nicht wichtig.

Am Telefon Stimmen, man muss fragen wer dran ist, erkennt den Menschen hinter der Stimme nicht mehr, das Fragen ist aber peinlich.

Ist ein digitales Haus die Lösung?

Sensoren im Fussboden, unter der Matraze, an den Türen, so, daß ein Licht angeht, wenn man nachts aufsteht? Herde sensorgesteuert. Hausnotruf.

Was ist, wenn man sich hilflos fühlt? Sein Fahrzeug auf einem Supermarktparkplatz abstellt, und beim Verlassen nach dem Einkauf, sein Auto nicht mehr findet. Nicht etwa, weil es gestohlen wurde, sondern, weil man den Platz vergass.

Der Kampf gegen das Vergessen hört nicht auf, beginnt immer wieder neu.

Vielleicht muss man lernen sich alles auf zu schreiben, ” To do” Listen anzulegen, wo man sich kontrollieren kann, ob es gemacht wurde oder nicht.

Vielleicht ist alles nur eine organisatorische Frage aus der Endlosschleife der Gedanken und des Tuns heraus zu kommen.

Jedenfalls sollte man denen, denen das so geht, all das helfen, dass man sich an ihrer Stelle wünschen würde.

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Demenz, Original signiert , auf Leinwand

Erlös geht zu Gunsten Demenzkranker

$500.00

Antworten

Antworten bekommt man im Grunde nur wenn man fragt.

Es gibt Menschen die beantworten Fragen, die man gar nicht gestellt hat; von denen aber sie meinen, daß man sie stellen würde, oder wenn eine optionale Antwort in das politische Konzept passt. Also rein rhetorisch.

Eine Antwort ist schnell gegeben, aber ob es die richtige ist, sei dahin gestellt.

Manche sind nichts sagend, ablenkend von der Frage.

Es zahlt sich für manche aus, darin geschult zu sein.

Antworten können wie ein Orakel sein, oder wie die Sphinx, geheimnisvoll, deutbar.

Antworten , die die Zukunft betreffen, Entscheidungsfragen,

aber gerade diese sind nicht so einfach und sie sind oft bedeutend,

schließlich würde man gerne wissen, was kommen wird.

Lateinisch Oraculum, Götterspruch, Sprechstätte, Inneres Wissen an die Oberfläche geholt.

Aber ob diese Antworten zufrieden stellend sein werden, das, weiß nur der Wind, und die meisten Antworten sind in uns.

Orakel

Leinwand 40 x 50 Der Erlös geht zu Kinder in Not

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Fragen

Fragen gehören zuden wichtigsten Dingen des Lebens.

Ohne Fragen keine Antworten. Am Ende einer Frage steht immer ein Fragezeichen.

Eine Frage ist der schnellste und direkteste Weg etwas zu erfahren.

Neugierde ist eine Triebfeder der Intelligenz.

Wissen was, warum, wo, woher, wie und was, weshalb und überhaupt.

Fragen dienen dazu jemanden kennen zu lernen.

Ohne Fragen gäbe es Wissenslücken. Eine Frage ist im Imperativ gedacht, fordert eine Antwort heraus.

Manche fragen direkt, andere verklausuliert, damit der andere unbedacht Antworten gibt, andere sind nur rhetorisch.

Kinder spielen das Frage -Antwort Spiel. Bei Erwachsenen könnte dies, wegen den Antworten, Folgen haben, nämlich dann wenn ehrlich geantwortet werden würde.

Blicke können fragend sein.

Auf manche Fragen gibt es nicht nur eine Antwort, manchmal hunderte, und man kann das auswählen , was einem am besten in die eigene Vorstellung passt.

Fragen können fundamental sein, wie die “Deutsche Frage”, die Krisenfrage, die Coronafrage, die Gretchenfrage, die auf etwas Entscheidendes hinweist, oder die Kardinalsfrage, was wer von wem warum und woraus wollte, eine juristische Fargestellung.

Können Tiere Fragen stellen? Vielleicht mehr als wie wir uns denken

Ein ausgesetztes Tier fragt sich, warum hat der treue Freund es verlassen.

Viele Fragen sind offen, es gibt keine oder nur unzureichende Antworten.

Fragen begleiten unser gesamtes Leben, und wir können nur auf einen sehr kleinen begrenzten begrenzten Teil Antworten geben,

aber ohne Fragen gäbe es keine Wissenschaften.

Bild auf Leinwand

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Faulenzen

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Sich einfach hinflaggen, fallen lassen, ins Nichtstun versinken.

Seine Gedanken unbelastet ihren Weg suchen lassen.

Wohin ist egal, was ist egal, einfach nur so.

Auf der ” faulen Haut ” liegen.

Faul und Lenz sind zwei Teile des Wortes.

Der Lenz ist der Sommer.

Urlaubszeit, frei, endlich eine Auszeit haben.

Faul, eigentlich, wenn Obst reif ist und man macht nichts daraus, dann kann es faulen.

Althochdeutsch ” ful” stinkend, der Geruch von Fäulnis.

Faul ist verdorben, ungenießbar, bedenklich, unbefriedigend.

Eine Bedeutung ist , wenn etwas nicht stimmt, wie ” es ist etwas faul im Staat”

Auch, wenn man etwas vor sich hinschiebt, nicht machen möchte, sowie im Volksmund, wo man sagt: ” morgen morgen , nur nicht heute, sagen alle faulen Leute”

Die Negativliste ist lang: Auf faulen Krediten sitzen,was ja gerade heute oft praktiziert wird, faule Ausreden haben, jemanden ein faules Ei unterjubeln.

In übertragenem Sinn sich nichts Anstrengendem…

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