Fabelhaft bedeutet so etwas wie ” wunderbar”, einmal, einfach super, fantastisch.
So alle Vorstellungen übertreffend.
Eigentlich ist ja eine Fabel eine lehrhafte Tiererzählung.
So, wie le chene et le roseau von Jean de la Fontaine.
Fabeln sind die Kunst etwas auch kritisches so verpackt in eine Erzählung zu kaschieren, daß man daraus lernen und eine Weisheit ableiten kann, ohne einen kritischen Disput zu haben.
Erdichtete Geschichten und Märchen erfreuen nicht nur Kinder.
Schlangen, Drachen , die menschlich reagieren sprechen uns an.
Wundervolle Strände am Meer, der Traum und Idylle für viele.
Was ist, wenn das Wasser steigt,
die Promenaden verschwinden, im Wasser tote Fische schwimmen und der Strand seinen Sand verliert, weil dieser in Beton verarbeitet wird?
Ein Trost ist es, dass viele Kulturen in der Geschichte untergingen, weil der Wasserspiegel stieg, wie im Schwarzen Meer oder dem Mittelmeer.
Historische Städte liegen unter Wasser und sind Zufluchtsort für Fische und Meerestiere, und die Menschen haben damals einen anderen Lebensraum gefunden; sie gibt es noch heute.
Nach jeder Eiszeit gibt es warme und manchmal in der Erdgeschichte heisse Phasen
Im Anfangsstadium der Erde kurz nach der Entstehung, betrug die bodennahe Temperatur etwa 180 °C. Die Abkühlung dauerte sehr lange.
Vvor 4 Milliarden Jahren unterschritt die Temperatur das erste Mal die 100-°C-Grenze.
Später gab es das Archaische oder das Algonkische Eiszeitalter.
Alles wechselte sich ab, und dies aus unterschiedlichen Gründen.
Ein Menschenleben ist zeitlich ein Nichts in der Geschichte.
Unser Zeitalter das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen, wird nicht ewig dauern. Aber der Mensch beeinflusste vieles wesentlich.
Wir können hoffen, dass vielleicht neue Namen, wie Digitales Zeitalter oder Interplanetares oder Interstellares kommen und diese von Menschen tragend kontrolliert werden und nicht von künstlicher Intelligenz.
Ein Namen wie Robotozän oder Kiozän wäre schauerlich. Eine Ära der Geschichte , in der Maschinen die Welt beherrschen würden.
Aber wir leben jetzt und können einen Klimawandel nicht verhindern, nur etwas abfedern, aber wir können unsere Energie in Forschung und Begrünung unseres Planeten setzen,
und aus diesem ein Paradies machen.
Aber das müssen wir wollen.
Dafür muss man anfangen und nicht nur fordern, klagen und demonstrieren, und anfangen bedeutet bei sich selbst, Vorbild damit für andere sein, diese begeistern, mitreißen.
Wir haben viele kleinen Paradiese, wir müssen nur hinschauen.
Dazu gehört auch eine neue Ethik, die im Umgang miteinander, mit den Folgen einer digitalen Aera, mit Konflikten, Katastrophen, mit Hunger und Not, das Zusammenleben mit den Pflanzen und Tieren.
Wir reden von menschlich, meinen human, das ja eigentlich helfend versinnbildlicht, wissen aber das menschlich ” mit Fehlern behaftet” bedeutet.
Pflanzlich, heisst ohne tierisches Eiweiss. Tierisch bedeutet animalisch brutal, aber das sind doch eigentlich wir, und die Tiere sind die friedlicheren Wesen.
Im Grunde genommen ist ” human” eine ziemlich verlogene Definition.
Wir sollten öfters nachdenken und metaphysisch und ontologisch unseren Platz im Gefüge der Erde so definieren, daß darin alle ihren Platz haben.
Die Lösung kann nur “Respekt vor allem Leben zu haben” sein.
Die Evolution ist so genial, daß alles was wir als Menschen machen dagegen stümperhaft wirkt.
Ein Spaziergang am Strand kann, wenn man romantisch das Plätschern des Meeres hört, einem den Sinn für das Natürliche wieder geben.
Das Paradies ist in Aufruhr, leider nicht in Aufbruchstimmung, aber wir können dazu beitragen, dass es zu einem Garten Eden werden kann.
Nicht die Schatten der Nacht oder die Schatten von Menschen, Pflanzen oder Gebäuden in der Sonne. Auch keine Schattenbilder.
Dafür physische oder mentale Schatten.
Es gibt viele Möglichkeiten seinen Schatten wieder zu begegnen. Schöne und andere.
Ein Schatten muss nicht schwarz sein, er kann zwei Beine haben und recht bunt sein.
Da ruft einem jemand , den man von früher kannte, an ” Hey , habe Deine Telefonnummer gefunden”,
oder steht vor der Tür und sagt, hab gehört, dass Du da wohnst.
Manche Menschen, denen man früher begegnet ist, die vielleicht komisch waren, mit denen man sich stritt, sitzen auf einmal einem gegenüber, und, man wird gefragt: ” Gell ich war früher fies zu Dir, Entschuldigung”.
Auch welche, zu denen man nicht freundlich war.
Verflossene Freunde/Freundinnen, wer weiß das schon. Manche Namen waren schon vergessen.
Seit damals sind aber Jahre vergangen und die Menschen haben sich geändert, andere Lebenserfahrungen gemacht.
Die Spannbreite ist gross. Manches was man verursacht hatte, oder in die Wege leitete, hat Auswirkungen.
Ein Klassentreffen nach Jahren. Mitschüler, Lehrer und man wundert sich , wer ” mensch” geblieben ist, oder daß der schon betagte Lehrer einem wie damals noch begeistern kann.
In den Situationen denkt man nicht daran, daß man mit seiner Vergangenheit wieder konfrontiert werden kann.
Es gibt Menschen , die keinerlei Interesse haben einem Schatten der eigenen Geschichte zu begegnen. Manchmal lässt sich das nicht vermeiden, und ,
das Schicksal macht das, was es will oder mit einem vor hat.
Schlimmer sind die Situationen, wo man krank war, beispielsweise Krebs hatte, und alles überstanden wurde, und dann , nach zig Jahren, taucht der Schatten eines Tumors im CT Bild auf.
Diese Schatten wird man leider nicht so schnell und leicht los, wie die menschlichen Schatten.
Vielleicht das Ganze als etwas Normales sehen, so wie eben Licht und Schatten zum Leben gehört,
und, gegen etwas einem gefährdende kämpft man an und gibt nicht lautlos auf.
Tückisch ist nur, wenn man sich von den Schatten verdecken lässt, diese einem nicht nur einholen, sondern umhüllen.
Dann verliert man sich, statt den Schatten zu absorbieren, zu eliminieren.
Bringt man Licht und Sonne in etwas schattiges , verschwinden die Schatten , werden immer kürzer, bis sie nicht mehr zu sehen sind.
Bejammert man diese, werden sie immer länger und länger, bis sie schließlich überdimensionierte Schattenbilder werden, die einem erdrücken.
Aber das Licht anmachen ist der bessere Weg, als die Schatten in der Dunkelheit nur nicht mehr zu sehen.
Platz für Gestrandete, die nicht weiter kommen, keinen Anschlussflug haben. Oder wie in dem gleichnamigen Film Air Port mit Tom Hanks?
Airport, Hoffnung, Ort für Vorfreuden, Hort der Sehnsüchte.
Warten auf das Abheben, der Weg zu den Wolken.
Abflug in eine andere Welt. Aerodrome, Flugplatz, Flughafen, Air Base.
AirPort ist aber auch der von Apple eingetragene Funknetzwerktechnologie Name.
Viele Fluglinien.
Jede hat einen anderen Namen.
Nach Orten benannt, nach Namen, Buchstaben, wie Delta Air Lines oder makaber in Kriegssituationen die “Never come back Airlines”, die aber immer wieder zurück kam . Die Air Drops und Air land humanitären Hilfsflüge nach Sarajewo während des Bosnien Krieges.
Airports, Plätze der Begegnung,
Drehscheiben des Luftverkehrs.
Wie wird der Flugverkehr in der Zukunft aussehen. Flüge zum Mond, zum Mars, zur Venus?
Einchecken wir man immer müssen, ob Flugzeug. Luftschiff oder einmal Raumschiffe.
Haben wir nicht auch unseren mentalen Airport, von dem aus unsere Träume und Visionen aus fliegen,
unsere insgeheimen Wünsche und Sehnsüchte. Nicht alle können starten und manche starten nur und landen nie,
fliegen in das Nirwana des eigenen Ichs.
Airport
Bild auf Leinwand
Erlös wird für humanitäre Projekte zur verfügung gestellt
Wenn es schon schlimm genug ist, kann nur noch besser werden.
Wie heißt es in dem Beatles Song “I am really down” , ” I am down, oh Baby i am feeling upside down”
Einfach alles mental umdrehen.
Wie heißt es : ” die letzten werden die ersten sein”
Damit fängt alles es erst Recht an und hört nicht auf.
Menschen sind so vergesslich, verdrängen, so dass in kurzen Zeit die Erinnerungen verloren gehen, was war und wer beteiligt war,
und damit kann der eigene Neustart, mit den gemachten Erfahrungen beginnen.
Wenn alles unten genug ist,geht es nach oben, und wenn jemand noch darauf tritt, kann man ihn herunter ziehen, und dann ist man wieder oben.
Die Lehre daraus:
Man soll sich nie und durch niemanden herunter ziehen lassen.
Alle kommen unter gleichen Umständen auf diese Welt und verlassen sie ebenfalls mit ähnlichen, nämlich dem bloßen Körper samt Inhalt.
Alles was dazwischen passiert ist eine Frage des individuellen und gesellschaftlichen Konsens.
Wer meint er sei mehr, meint dies, deswegen müssen das andere nicht meinen.
Man sagt, ein wahrer Charakter zeigt sich, wie sich jemand zu Tieren verhält.
Wenn der eigene Hund sich dauernd im Wechselspiel ” Fuss, Platz und dann wieder kraulen befindet, hat der Betroffene das wohl nötig.
Wenn jemand meint, alles immer verändern zu wollen, wenn er irgendwo eine neue Stelle als Chef antritt, beweist er nur, dass er wie ein Hundchen sein Revier kennzeichnen will.
Wer seine Mitarbeiter achtet, tritt nicht auf sie ein, sondern nutzt ihre Fähigkeiten zu aller Wohl. Moderne Sklaverei sollte passé sein.
Man muss sich nur vor Augen halten, wie schnell derjenige der jetzt noch oben ist, schnell unten sein kann und, umgekehrt.
Eine Ende von Etwas ist immer der Neuanfang von etwas anderem, was nur besser sein kann, denn man kann all seine Erfahrung darin einbringen.
Bild auf leinwand 30 x 40
Die Erlöse werden für Kinder in Not verwendet
Original signiert mit Geschichte
Der eine so, der andere wie er will, muss oder kann.
Jeder Mensch ist anders, hat seine eigene Uhr, die so tickt, wie er es will.
Manchmal gibt es einen zeitlichen Gleichklang,
dann ist es kurz vor 12 oder 1 Minute nach Mitternacht.
Zeit spielt für die meisten Menschen eine große Rolle,
es gibt nicht viel Zeitloses.
Die meisten verstehen darunter Bekleidung und Accessoires, die nicht von der Mode abhängig sind, dauerhaft, beständig, ewig, immerwährend, einfach ” klassisch”,
auch ewig jung
Zeitlos bedeutet aber auch unabhängig von Uhren und Zeigern, Chronometern zu sein.
Wer kann sich das schon leisten,
Gefangene in Ihrer Zelle, ohne Schreibsachen und Kalender,
ein Robin Crusoe oder der Graf von Monte Christo die ihre täglichen Kerben in Holz oder Stein machten.
Es gibt viele Wortkombinationen mit dem, was Uhren anzeigen.
Zeitmaschine, Zeitlohn, Zeitlimit, Zeitenwende, die Gezeiten, das Zeitliche segnen, Zeitlupe. In Redewendungen kommt vor, dass man…
Uhren zeigen Zeit an. Die Zeit läuft, für alle ohne Ausnahme.
Wenn die eigene Zeit abläuft, laufen die mechanischen Uhrwerke weiter, bis das Uhrwerk wieder aufgezogen werden oder die Batterie gewechselt werden muss.
Manchmal hat man den Eindruck, die Zeit würde auf dem Kopf stehen oder die Zeiger alle rückwärts laufen.
Bleibt eine Uhr ohne Grund stehen, kann dies ein Omen sein.
Normalerweise bewegen sich die Zeiger jeder Uhr unaufhaltsam,
manchmal auf einmal schneller, beängstigend, bedrohlich.
Jede individuelle Zeit wird irgendwann einmal ablaufen.
Jeder hat” seine” Zeit. Die Frage ist, wie er sie nutzt oder nutzen kann und will.
Nur die Uhren der Werbung stehen.
Immer auf irgendeiner Zeit zwischen 10 und 11 Uhr.
Bei der Uhrzeit 10:10 befinden sich die Zeiger in der oberen Hälfte des Ziffernblatts.
Ein pragmatischer Grund , bei 09:15 oder 07:20 würde das Bild weniger harmonisch aussehen. So erinnert die Uhr psychologisch an ein Lächeln.
Bei 10:10 zeigen beide Zeiger nach oben, wirken motivierend.
Für Rolex ist seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts immer 10:17 verpflichtend , Seiko folgte dem, und dann alle anderen hersteller von Uhren.
Durch diese Zeitfestlegung werden keine anderen Funktionen, wie das Datum, verdeckt, und das Markenlogo bleibt sichtbar.
Aber unsere eigene Zeit kann nicht anhalten, oder immer auf diesem Wert bleiben. Die Welt kann nicht stehen bleiben, denn dann würde sich das ganze Weltall in einem Stillstand befinden.
Wir können auch nicht alle Uhren verbannen, um zeitlos zu werden.
Die Sonnenuhr bleibt immer und zeigt uns zumindest die drei Eckpfeiler , den Sonnenaufgang , die Sonne im Zenit und den Sonnenuntergang genau an.
Vielleicht sollten wir das 10:10 uns als mentale Zielsetzung nehmen, die innere Uhr auf Lächeln stellen, Jeden Tag mit Freude beginnen und nicht dass die Zeiger der Inneren Uhr auf 18:30 stehen
Lateinisch ” curiosis” , auch pedantisch, abgeleitet auch von “cura”, Kur.
Auf alten Jahrmärkten gab es immer ein Kuriositätenkabinett.
Manches ist erschreckend, zeigt aber auch, dass das Leben viele Nuancen hat,
Licht und Schatten.
Aber Sammler haben vieles zusammen getragen,
und jeder Mensch hat den Drang Dinge aus seinem Leben aufzuheben, die ihn einmal in irgendeiner Weise ansprachen, die einem gefallen haben.
So hat wahrscheinlich jeder sein persönliches Kuriositätenkabinett, daß man mit sich herum schleppt.
Erst bei einem Umzug merkt man, was man alles hat,
oder wenn man älter wird und sein Leben en passant vorbei laufen lässt, sortiert, besser aussortiert.
Aber das Loslassen ist schwer. Jede Kuriosität hat ihre Geschichte, aber zumeist weiss man die nur selbst, und,
wenn die eigenen Tage zu Ende gehen, müssen die Nachfolgenden all das Entsorgen.
Da ein Kästchen, dort ein Kistchen, Papiere hier, Zeitungen dort, etwas aus jedem Kontinent, von jeder Reise, Urlaub.
Aber was benötigt man tatsächlich: Vier Wände, wie auch immer die ausschauen, eine Unterlage zum darauf zu schlafen, Wasser und Brot, ein paar Vitamine und Mineralien , etwas Sonne und Liebe.
Aber die Kuriositäten des eigenen Lebens machen sich in seinem Kabinett der Individualitäten interessant und zeigen uns, wie vielfältig das Leben war.
Was wir aber oft vergessen ist nicht das physische Kuriositätenkabinett, sondern das mentale.
Die abgespeicherten Seltsamkeiten des Lebens, die sich manchmal in seltsamen Konstellationen in Träumen vereinen,
dann wieder als Pop Up der Erinnerungen hochkommen. Nichts Erlebtes geht verloren, manches führt, weil unwichtig und nicht nachhaltig, ein Schattendasein.
Aber alles zeigt, dass “Leben” nie langweilig sein kann, eher das Gegenteil. Leben ist ein andauerndes Abenteuer.
Kuriositätenkabinett
Multitechnik auf Leinwand
Erlöse werden für Kinder in Not verwendet