Traum vom Urlaub

Manchmal gibt es Situationen, wo man nicht das tun kann, was man gerne tun würde.

So wie: Sommer, Sonne, Strand. Einfach Urlaubsflair, aus dem Alltag entfliehen, entspannen, relaxen.

Kein Urlaub, oder kein Flug, kein Geld, pandemiebedingt ein Verbot im In-oder Ausland in einer bestimmten Zeitphase Urlaub zu machen. Die Gründe sind vielfältig,

und,

man ist nicht immer einsichtig, aber man kann für sich genügend Alternativen finden.

Die Träume davon kann niemand verbieten, auch bekommt diese ja auch niemand mit. Sie bleiben das eigene Geheimnis, wohlbehütet.

Es gibt trotzdem viele Alternativen.

Urlaub auf Balkonien. Wer viele Pflanzen in seinem Zuhause hat, tut sich leichter. Einfach relaxen, man kann sich exotisches Essen machen, Karibikdrinks, die entsprechende Musik hören.

Man könnte einen Drehglobus drehen, mit dem Finger darauf zeigen, und da wo der Globus hält, das Land ist das Themenland des Tages.

Allein wenn man im Supermarkt auf die Etiketten der verschiedenen waren, insbesondere Weine, Früchte schaut, kann man eine Reise um die halbe Welt machen. Und jedes Teil hat eine Reise hinter sich, die in irgendeiner Weise auch ein Abenteuer war.

Ein Kult-Tag. Gerade in Pandemiezeiten eine Abwechslung, eine fiktive Weltreise.

Man kann in die Geschichte eintauchen, sich in der Mediathek dazu passende Filme anschauen, kulinarisch das Ganze begleiten, dazu Bilder , aktuelle Situationen in dem jeweiligen Land.

Es können aber auch Entdeckungsreisen in das eigene ” Ich” sein, in das woher, warum, wieso.

Woher kommen die eigenen Ahnen, was haben sie gemacht, wie gelebt. Was hat man mentales von ihnen geerbt.

Eine nie aufhörende Entdeckungsreise.

Man sammelt im Verlauf des Lebens viele Utensilien an. Einmal durchtesten was welche Geschichte hat. Und es gibt viele.

Das Leben ist voller Träume. Es ist nie ausgeträumt, nie langweilig.

Nur dann, wenn wir mit uns selbst nichts anzufangen wissen, und da sollten wir wach werden und die Blockaden dazu auflösen.

Träume müssen nicht Schäume sein, es liegt nur an uns, ob wir uns etwas daraus machen oder nicht.

Traum vom Urlaub

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Die Stufen des Seins

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Man weiß oft nicht, ob das Schicksal einem die Stufen hoch oder runter führt.

Sisyphos, der vermutlich um 1400 v Ch als König von Korinth herrschte, wurde von den Göttern, weil er ein Schalk war, bestraft, in dem er einen Felsen einen Berg heraufrollen sollte, und dieser fast am Gipfel angekommen, wieder ins Tal rollte. Folglich begann die ganze Arbeit wieder von vorne.

Wir wissen nie was das Leben für Hindernisse einbaut.

Hinter jeder Stufe eine neue Tür. Immer neue Überraschung , gut oder schlecht bringend, ja oder nein oder wie im Schweizer Deutsch ” dopplet oder nüt”.

Ins Nachhinein weiss man es.

Manche Stufen lassen einem die Erdanziehungskraft intensiv und verstärkt wahrnehmen, andere lassen sich mit Leichtigkeit nehmen, gar überspringen.

Wir wissen auch nicht wie viele Stufen kommen werden, das Gesamte hat jemand im Blick, der auch das Schicksal bestimmt.

Aber was ist Schicksal, Bestimmung oder einfach nur Ergebnis…

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Die Anschieber

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Wie oft erlebt man, dass irgend etwas nicht klappt, es nicht vorwärts geht.

Man möchte am liebsten alles antreiben, weiß aber, dass man weder die Kompetenz, die Macht noch die Mittel dazu hat.

Verbal kann man das, motivieren, aber was ist, wenn der Anzutreibende das gar nicht will.

Vielleicht lebt er, wie in einer gläsernen Kugel, oder einer aus der weder er raus noch jemand anders rein kann.

Manche Kugeln sind ja wie die des Sisyphos., der ca, 1400 Jahre vor Christus als König von Korinth gelebt haben soll, so die Mythologie, und ob seiner Weisheit bekannt war.

Wegen Frevels gegen die Götter wurde er in die Unterwelt gezwungen und musst als Strafe einen Felsblock auf ewig einen Berg hinauf rollen, der, wenn fast am Gipfel war, wieder den Berg hinunter rollte.

Als Sisyphosarbeit bezeichnet man eine schwere, nie aufhörende und ertragslose Arbeit ohne erkennbares Ende.

Oft kommt einem Arbeit…

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die Medusen

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Medusa, eine Gorgone in der altgriechischen Mythologie, Tochter der Meeresgötter Phorkys und Keto.

Ursprünglich eine betörende Schönheit. Als Pallas Athene sie in einem Ihrer Tempel mit Poseidon beim Liebesspiel überraschte, verwandelte sie Medusa in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, Schuppen, bronzenen Haaren , glühenden Augen.

Bei Ihrem Anblick erstarrte jeder zu Stein.

Heute haben die Medusen andere Formen und Gestalten. Männlich und weiblich.

Da ist der Ehrenmann, der alles mit Handschlag macht, nichts schriftlich fixieren will, denn ein Wort ist ja ein Wort und von dem, wenn es so weit ist, er  nichts mehr weiss.

Da sind die Intriganten, scheinbare Freunde, die einem über all hin begleiten wollen, aber in Wirklichkeit nur , um sich ihren eigenen Vorteil heraus zu schlagen und sich bevorteilen.

Die Jammerer

So, wie in dem Beispiel: Mehrere Menschen gehen durch eine Drehtüre. Einer jammert ohne Ende, wie spät er dran ist und überhaupt, und…

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Lösungswege

Es scheint typisch für uns Menschen zu sein, immer mit Unsicherheiten zu leben und leben zu müssen.

Fast alles was kommt und neu ist wird zwar neugierig, aber aus Selbstschutzgefühlen heraus, skeptisch betrachtet.

Eines unserer Hauptprobleme ist , dass wir nur wenig aus der Geschichte lernen.

Fast alles war schon einmal da, und die Reaktionsmuster sind immer ähnlich.

Die Menschheitsgeschichte ist eine der Wanderungen, der Kriege, Epidemien und Katastrophen, eine, der dauernden Veränderung.

Bei jedem neuen Problem stehen wir , die Fachleute nicht ausgenommen, wie vor einer Wand, die es zu überwinden gilt, dabei gibt es immer Lösungen oder Fluchtwege, wie man Gefahren aus dem Weg gehen kann, wenn man die direkte Konfrontation scheut.

Eines der Hauptprobleme ist die stetig anwachsende Bürokratie und das immer alles geregelt haben wollen.

Es gibt fast keine rechtsfreien und regelungsfreien Räume. Wie einfach war es, als einfach nur die 10 Gebote gegolten haben. Darin war alles Wesentliche enthalten.

Wenn heute ein Problem auftaucht und man hätte eine Lösung, muss erst hinterfragt werden ob diese Regelungskonform ist, im eigenen Land, in anderen Staaten. Und, dadurch verschiebt sich die Zeitachse von Lösungswegen.

Die Freiheit ist wie unter einem Spinnennetz.

In einem alten Sprichwort heißt es: “Wo ein Wille ist, ist ein Weg”

Oft werden scheinbare Regelungen nur als Vorwand genommen, nicht oder zögerlich zu handeln.

Im Prinzip könnte man, aber man will nicht , sucht nach Ausreden und stellt vor alles ein ” Ja, aber”

Aber das muss nicht sein . Die Antwort heißt “Courage”, oder auch “Mut zur Lücke”.

Lösungswege

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Dynamik in Raum und Zeit

Völlig losgelöst von der Erde, so wie es in einem Songtext von Peter Schilling heißt , geht es nicht.

Durch unser Reflektieren können wir Raum und Zeit als Erinnerung in ein Bild komprimieren.

Jedes Zeichen, Bild, Zahl ist ein Code.

Eine Stufe der Simulation des Lebens, bestimmter Augenblicke, aus den Tiefen des Unterbewusstseins geholt..

Bewegung ist das Existentielle und Fundamentale des Lebens, die Überwindung der Statik, die Dynamik.

Wie denkt man. Welche Logik steckt dahinter.

Sind die Pop Ups seiner gespeicherten Erinnerungen gezielt ausgesucht oder nur zufällig.

Manchmal strengt man sich an, versucht sich zu erinnern, aber das , was man sucht und möchte, fällt einem einfach nicht ein.

Dann, man denkt nicht, es denkt, auf einmal ist das wieder präsent.

Die innere mentale Suchmaschine hatte weiter recherchiert und alles durchgeforstet.

Dann wieder das Auftauchen von Fragmenten aus verschiedenen Zeitphasen, verselbständigtes Denken, einfach da.

Ein Informationscode, den man selbst erst entschlüsseln muss. War alles beabsichtigt, oder zufällig?

Oder Dinge , Themen, die einem unbewusst beschäftigten und wo die Zeit aufzutauchen noch nicht reif war, oder,

wo jetzt die Chance des sich Zeigens kam.

Oft wissen wir das alles selber nicht. Es geschieht mit und in uns.

Aber es liegt an uns wie wir das alles reflektieren und zuordnen, und,

welche Lehren wir daraus ziehen, ob wir erkennen, was für ein Informationscode dahinter steckt, ob wir das dechiffrieren können.

Dynamik in Raum und Zeit

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Aufbruch in den Frühling

Frühling. Es kann nie zu früh sein sich über etwas zu freuen.

Die Jahreszeit, die Eis zum schmelzen bringt, den Boden erwärmt und die ersten Triebe von pflanzen zum keimen und wachsen bringt.

Farben kommen in das schwarz-weiß des winterlichen Lebens.

Politische Frühlinge verhalten sich nicht wie die Natur oder vielleicht erst recht. Nur, daß die Jahreszeiten sehr schnell ablaufen und man wieder im Winter landet.

Frühling bedeutet Sonne, Aufbruch, eine Art Befreiung.

21.März, der erste Frühlingstag, einer um sich zu freuen.

Es wird wieder heller, die Tage länger.

Es gibt eigentlich immer einen Frühling. In den verschiedenen Teilen der Erde ist der Frühling da, wo bei den anderen Hochsommer oder Winter ist.

In einer Pandemiezeit ist es schwieriger die Jahreszeiten einfach mit einer Flugreise zu wechseln. Die Flucht in die große Wärme oder den Skiwinter ist erschwert.

Man kann aber den mentalen Frühling immer in seinem Herzen haben.

Bereit zum Aufbruch, zu Neuem, Gedanken der Wärme des Friedens, das Eis schmelzen lassen.

Leider gibt es , besonders in der Politik auch da die Eisheiligen, die wieder meinen Kälte zu bringen, wo sie eigentlich nicht hin gehört.

Halten wir es doch lieber wie der ” lenz” , so der alte Name des Frühlings und konzentrieren uns auf die positiven Aspekte, freuen uns, begegnen aller Kälte mit einem alles wegzauberndem Lächeln, machen den Smiley zum Symbol guter Laune und öffnen den Farben alle Türe und Tore.

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Aufbruch in den Frühling

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geheimnisvoll

An einer Wand der Geschichte. Rätselhaft. Wer hat das Gesicht gemalt, wer stand dem Maler Modell.

Fresken erzählen Geschichten, Erlebnisse, lassen die Eindrücke lebendig werden.

Wandmalereien,

Tore in eine Welt vor tausenden von Jahren .

Irgend jemanden muss der Mensch der abgebildet wurde, etwas bedeutet haben.

Wir wissen zumeist nicht viel, so bleibt uns zu vermuten und rätseln.

Wie wird man uns enträtseln, oder sind dann einmal alle Daten verschwunden.

Von uns wird es keine Fresken geben, vielleicht einige konservierte Gemälde, Drucke, Datensammlungen auf Datenträgern,

die dann nur speziellen entchiffrierenden Wissenschaften möglich und vorbehalten sein werden.

Die Fotos werden verblichen oder zerfallen sein, die Datenträger nicht lesbar, die Gebäude zerstört, zerfallen oder zig-fach überbaut sein.

Menschen in der Steinzeit konnten Ausschnitte aus ihrem Leben an die Wände malen.

Bei der Anzahl der Menschen im 21.Jahrhundert gibt es weder die Option Höhlenmalerei noch Fresken in dauerhaften Gebäuden zu erstellen, wie beispielsweise der Römer, Griechen oder der Pharaonen.

Grafitti und Street Art könnten Chancen haben Zeugen unserer zeit zu werden, aber nur eines winzigen Ausschnittes des heutigen Lebens.

Ein Statuenpark , in den man alle unerwünschten wie von Karl Marx, Lenin ablegte, Kunstmuseen könnten Fundstellen sein. Skulpturen aus Metall könnten kommende Jahrtausende überstehen.

Wir haben selbst genügen ungelüftete Geheimnisse, wie will man erwarten, dass künftige Generationen dies besser können.

Werden wir wir eine Ansammlung mysteriöser sich vermischender Kulturen sein, die eine neue Völkerwanderung von ungeahnten Ausmaßen sein, technologischen Sprüngen, und Selbstzerstörungen unseres Planeten, den wir vergiften.

Forscher des vielleicht 30.Jahrhunderts werden sich die Fragen stellen, warum wir uns wissentlich selbst geschadet haben und dieses schwer enträtseln können, weil wir es zumeist selbst nicht wissen.

Bequemlichkeit und Habgier wären schlechte Prädikate für eine Zeit, wie diese, und ungerecht gegenüber all den Menschen, die dieses genau nicht tun wollen.

Wir haben selbst noch vieles Geheimnisvolle zu enträtseln.

Vermutlich werden wir selbst ein Rätsel der Zukunft sein

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geheimnisvoll

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erahnen

Eine der fundamentalen Fragen ist die nach dem was kommen wird.

Nobody knows. Das reicht nicht. Das ist zu wenig.

Hochrechnen, was wenn wie passieren würde? Eine der Möglichkeiten. Prophezeiungen eine andere .Handlesen, in die Sterne blicken, Orakel befragen, die dunkle Seite des Nebels versuchen zu erleuchten, jeweils eine andere Methode.

Man kann oft den Weg nur wie hinter einem Schleier oder wie im Nebel erkennen.

Salopp könnte man sagen: ” ich weiß nicht wo es hin geht, aber ich bin immer vorne”

Das ist ja nicht unbedingt beruhigend, aber die Tatsache, daß man seinem Schicksal nicht ausweichen kann. Es gibt kein Zufluchtsort auf dieser Welt, und, die Zukunft ist in jeder Sekunde präsent. Das “jetzt” ist nur wie ein Augenaufschlag, dann ist es schon Geschichte und muss dem Künftigen weichen.

Im ” erahnen” steckt das Wort ” er” , warum das Maskuline ist vermutlich nur stilistisch, denn “sieahnen” klingt weniger harmonisch.

Das andere Wort ist “ahnen” mit der doppelten Bedeutung . Als Verb auf die Zukunft orientiert, als Substantiv auf die Vergangenheit, die eigenen Vorfahren.

Erahnen ist eine Mischung aus Intuition und Erfahrung.

Was uns bleibt ist die Zuversicht, Glauben an das, was einem wertvoll ist, manchmal an sich. Das, was man erlebt hat, wie man gelebt hat, lässt sich nicht abschütteln.

Ist man damit zufrieden und war es die helle Seite des Seins, kann man getrost in die Zukunft blicken, die Zahl der Schatten, die einem verfolgen dürfte dann kleiner sein.

Hat man immer nur gelebt, zumeist zu Ungunsten anderer, hat man mehr die dunkle Seite frequentiert, darf man sich nicht über ein Verfolgen durch all die Schatten beschweren.

Wie heißt es doch im Volksmund. ” Jeder bekommt was er verdient” , und vielleicht ist es dann ein umfassende Gerechtigkeit, gegenüber der man keine Ausreden haben kann, eine, die alles komplett berücksichtig.

Jeder muss den Rucksack und die Last und Bürde tragen, von dem, was er im Leben gesammelt hat. Leichtes oder Schweres.

Und, manchmal erahnt man im tiefsten Unterbewußtsein, was kommen wird.

Die Zeit wird es uns zeigen.

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erahnen

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einzigartig

Singulär, außergewöhnlich, beispielslos,

Jeder Mensch ist anders, exklusiv, exzeptionell, unnachahmlich.

Und gerade deswegen hat niemand das Recht den anderen dazu zu bringen, wie es ihm gerade passt.

Jeder hat eine andere Herkunft. Milieu, soziale Bedingungen variieren.

Die DNA ist verschieden, der Bildungsstand, alles was zum Leben gehört ist einmalig, wiederholt sich nicht.

Aber genau das macht uns das Leben schwer.

Schwer, weil es nicht leicht fällt den anderen so zu nehmen , wie er ist, mit all seinen Eigenarten.

Man muss ja deswegen nicht alle mögen, keinesfalls, aber respektieren, daß es Unterschiede gibt und jeder Mensch das gleiche Recht zu allem hat, ohne Unterschiede.

Vielleicht sind einmal all die Genderdiskussionen, Gleichberechtigung und Feministenfragen ebenso wie Maskulinisten oder Machofragen hinfällig, da überflüssig.

Die Vielfalt der Evolution ist ein Reichtum.

Statt dies zu schätzen und ” Respekt” zu leben verlieren wir uns in Umbenennungsfälle, Quotenlösungen, Namensfragen.

Jeder ist ein Unikat, in der Funktion ersetzbar, nicht aber im Zwischenmenschlichen. Für das Miteinander mit den Tieren und Pflanzen gibt es in der abendländischen wie morgenländischen Philosophie keinen Begriff.

Im Buddhismus besagt eines der sittlichen Gebote, dass man keine Lebewesen, weder Menschen, Tier noch Pflanzen töten darf.

Mittlerweile hat der Schutz von Tieren und Pflanzen Einzug in viele Verfassungen gefunden. Nicht nur bei uns Menschen herrscht Einzigartigkeit. Kein Tier oder Pflanze ist identisch, jeder hat seine Eigenart, die ihn von anderen unterscheidet.

Jeder hat ein anderes Äußeres, unterschiedliche Begabung, abgesehen von der geografischen Herkunft, seiner Sitten und Gebräuche.

Die Unterschiedlichkeit ist der Grund für Anziehung oder Abstoßen, Liebe oder Hass.

Wäre die Welt ein einheitliches Bild, wäre die Erde langweilig. man stelle sich eine Klonwelt ohne Originale vor, alle gleich aussehend, fühlend und handelnd.

Trotzdem ist der Umgang mit der individuellen Einzigartigkeit, der Ausprägung der Individualität eine Herausforderung.

Man muss aber seine Individualität auch ausleben dürfen, warum nicht lila oder schrille Haare, grelle Bekleidung oder “verspießte“ Kleidung mit Krawatte, weißem Hemd und Anzug. Alles muss im Spielfeld von Akzeptanz und Toleranz Platz haben.

Die Erde ist ein bunter Ort, und aus dem gegenseitigen Respekt und Achtung heraus muss es egal sein, was andere von einem halten, denn sie wissen nicht, was in einem vorgeht.

einzigartig

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