must haves

Was manche nicht alles meinen, was man haben oder tun sollte.

Gut aussehen, wohl fühlen, neu, alles so mit der Etikette: das mag ich.

Immer jung, dauernd lächelnd, keinesfalls älter, da höchstens karikativ.

Die Werbung suggeriert vieles, aber das meiste hält nicht was es verspricht.

Influenzer erklären etwas zu einem Non plus ultra Produkt, das muss man haben, sonst ist man nicht in.

Der Urlaub an dem Strand der Sehnsucht, das Auto, ohne das es nicht geht, die Schuhe ohne denen das alles nichts ist.

Modisches Zubehör , das her muss, sonst geht das Leben nicht weiter; mit dem Produkt sollen alle Wünsche und Sehnsüchte erfüllt werden.

Must have und must be, erstrebenswert, notwendig?

Tattoos, das was die Peer groups wollen?

Oder der neueste Schrei, gerade eingetroffen?

Alles Äusserlichkeiten, trendy.

Man gibt Tips für die eigene “must haves” Packliste:

Aber jeder hat seine eigenen Wünsche und Vorstellungen, aber letztlich auch nur ein Produkt der andauernden Werbungsberieselung.

Benötigt man wirklich ein Must have?

Gleich, unmittelbar, sofort?

Es leben die Bedürfnisse, besonders die aufgeschwatzten.

Eine Antwort wäre: Maybe, maybe not

must haves

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weg, einfach weg ?

Weg, einfach weg.

Gleichermaßen verschiedene Bedeutungen, die alle zusammen hängen .

Der Weg, das woher und wohin, die Zahl der Wegegabelungen und die Beschaffenheit der Wege.

Für manche Menschen sind die Wege im Leben mit Rosen gepflastert ,

Andere habe ihre Wege im Sand verlaufen, one way, steinig, mit Geröll, über Berg und Tal,

mit Umwegen.

Weg bedeutet aber auch nicht mehr da sein.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Nein

Vergessen, verloren, nicht mehr sichtbar, verschwunden .

Die Dinge haben nur ihren eigenen anderen Weg gefunden, und wenn man Glück hat verläuft dieser parallel oder findet irgendwann einmal wieder zusammen.

So wie es heißt : Life is Life , so klingt : weg ist weg. Nicht aber in den Erinnerungen.

Das ist das Normale. Wenn nicht, gäbe es keine Bewegung, keine Dynamik.

Die Zeit ist nie endend.

Es ist auch nie kurz vor 12, es gibt 12 :05 und vieles danach.

Manches, was weg war, taucht wieder auf.

Oder, es gar nicht wirklich weg, nur nehmen wir es nicht wahr.

Schatten der Vergangenheit, alte Sünden, aber auch schönes.

Erinnerungen.

Pop Ups.

Sie machen einen klar, das alles seine Spuren hinterlässt.

Weg is zwar weg, die Wege können sich aber wieder kreuzen.

Wer weiß .

Nur zwischen weg und wieder begegnet oder gefunden ist Zeit vergangen und die Prioritäten haben sich geändert, aber das liegt an uns.

Vielleicht sind es manchmal die Gleichen.

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weg, einfach weg

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Skepsis

Kritisch, ungläubig.

Was kommt denn da, was passiert, wer macht was und wie und was hat das für Auswirkungen auf mich.

Zweifel und Argwohn sind Selbstschutzmechanismen.

Nicht unbedingt abwertend oder kleingläubig, einfach nur vorsichtig.

Misstrauen kann sich in vielem zeigen.

Das Wort kommt aus dem Griechischen Skepsis, was Betrachtung und Überlegung bedeutet.

“Skeptesthai “bedeutet umherschauen, umsehen, prüfen ob etwas stimmt,

Bei vielem was man sieht , tut und erlebt ist eine gesunde Skepsis wichtig,

nicht allem blind hinter her rennen.

Die Geschichte hat schon zu viele “Rattenfänger von Hameln” gehabt.

Leider wiederholt sich vieles.

Skeptisch sein bedeutet nicht sich gegenüber Neuem zu sperren, sondern, vergleichen, durchchecken.

Nicht alles was nach Gold glänzt ist Gold.

Politiker versprechen oft vieles, die Rechnung macht der Wirt erst am Schluss.

Und bei vielem wird nachher gedacht: Neue Lage, neuer Sinn, was interessiert das Gerede von Gestern.

Ein verbaler Ausdruck der Skepsis ist: ” Schaun wir mal”, nicht die Augen verschließen.

Vielleicht zeigt sich nach der genauen Analyse etwas als sehr positiv, und dann kann man dazu stehen.

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Skepsis

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Durchblicken

Eigentlich meint man , wenn man von Durchblick spricht, dass jemand etwas verstanden hat, oder sehr gut bescheid weiß, sich auskennt.

Der Durchblicker.

Durchblicken , abgeleitet von dem Gedanken, dass man durch einen Nebel des Ungewissen, durch Hindernisse , Dickicht, Milchiges schauen muss, um etwas klar zu sehen.

Es ist wie ein kleiner Spalt in einer Mauer des Unwissens, wo man etwas sehen kann.

Ein kleines Geheimnis erkennen, ein Wimpernschlag des Paradieses sehen und spüren dürfen.

Kundig sein, informiert, auf dem Laufenden, etwas mitbekommen, mitkriegen.

Das Schicksal wählt viele Wege.

Manchmal ist es das durchschauen einer Intrige, eines Vorhabens, das etwas vortäuscht, was nicht stimmt.

Das Durchblicken in diesem Fall als Schutzinstrument des eigenen Seins.

Unser Auge, unsere Sinne , die Sensoren des Durchblicks, riechen, schmecken, fühlen, auch der 6.Sinn; all das sind die Helfer, manchmal die Initiatoren des Durchblicks.

Hoffen wir, das die meisten Menschen darunter nicht den Zustand verstehen, wo sie etwas gar nicht mehr wahrnehmen, sondern durch das Problem durch sehen, und somit vieles nicht gelöst werden kann.

Die Menschen sind leider oft so gestrickt, dass sie etwas gar nicht erkennen und wahrnehmen wollen, oder bewusst anders handeln, und dieses Denken macht weder vor der Gesellschaft noch vor den Politikern halt.

Nur aufgrund deren handeln können die Folgen fatal sein.

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Schokolade ?

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Wie ist das, wenn man einfach nicht widerstehen kann. Schon des nachts von Schokolade träumt.

Schoko, Mehrzahl Schokos, die Kurzform der suessen Speise, in der Schweiz Schoki.

Viele Worte mit Schoko , wie Schoko-creme, -geschmack, -traum, -hase, -kuss, -riegel, -streusel und viele Varianten.

English – Choc,  bei den Azteken war es das xocoatl oder xocolatl, ein  Getränk aus Kakao, Cayennepfeffer, Vanille und Wasser.Daraus leitet sich Schoko ab.

Schon 1500 v Chr nutzten die Olmeken den Cacaobaum, später die Mayas.

Ob um Eis herum, als Pralinen, als Tafel, Ostereier, Osterhasen, Weihnachtsmänner,

das süße schmeckt, ob zart bitter, bitter oder süß, mit und ohne Mandeln, Nuss oder sonst was, mit Coco, Orangen oder gar Petersiliengeschmack

So wie Schokolade wegschmilzt, wenn sie warm wird,

so schmilzt der eigene Gaumen der Versuchung dahin.

Man sieht schon in den Bergen die Schokolade, obwohl ja nur die Milch von dort kommt, zumindest bei den bekannten guten…

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Einfach Glückshormone tanken

Es muss ja nicht immer die Bewegung sein, die Ärzte einem gerne verordnen würden.

Endlich Sonnenschein, frische Luft, dunkle Schokolade,

in allen Formen, im Pudding, als Eis, als Heisse Schokolade,

Tryptophan pur, ein paar Endorphine, Serotonin etwas Schlaf

ein bisschen Kohlehydrate,

das tun, auf was man Lust hat, und wenn es etwas verrückt erscheinendes ist.

Verrückt bedeutet ja nur, dass etwas von der Norm abweicht, muss ja nicht gleich aus dem Rahmen fallen sein.

Einfach die Farben spielen lassen, die Formen dazu.

Schöne Musik hören und versuchen so richtig ausgelassen zu sein?

Muss es das sein.

Manchmal ist es viel einfacher.

Einfach da sitzen, in der Sonne, oder draußen im Schatten, meditieren, seine Gedanken einfach sausen lassen.

Oft gehen Körper und Geist getrennte Wege, eine Uhr kann das nicht steuern , auch keine digitale Armbanduhr mit WLAN oder Bluetooth Anbindung.

Der Körper muss wissen wann morgens und abends ist. Synchron läuft alles besser.

Und dazwischen gute Laune, einfach gut drauf sein, sich nicht durch irgendwelche bad news herunter ziehen lassen.

Frohsinn, Lebensfreude. Stresshormone abbauen, vor Freude hüpfen, was obendrein die Durchblutung fördert.

Gemeinsames etwas unternehmen, Ausflug, oder Kochen, irgend etwas, Hauptsache es macht Spaß.

Es gibt Menschen, die lösen die Sehnsucht nach Glückshormonen , in dem sie sich einfach etwas Schönes leisten und kaufen.

Man zeigt sich selbst, dass man sich etwas wert ist.

Seine Lieblingsklamotten anziehen, etwas , was einem gefällt in die Hand nehmen,

Schönes ansehen, einfach alles Negative los lassen, seine Gedanke von den Alltagslasten befreien, lachen, lächeln, singen oder einfach nur schweigen,

und vielleicht einen Ort aufsuchen, der einem anzieht, an dem man alles vergessen kann.

Ein Glückshormon ist noch nicht das Glück.

Das kommt. Man kann es suchen, aber ob man es findet steht in den Sternen.

Glückshormone tanken

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Überrannt

Schnell, schneller, am schnellsten.

Keine Zeit zum Nachdenken.

Man hat etwas zu reparieren, versucht Handwerker zu bekommen. Keine Zeit oder lukrativer Auftrag, dann erst geht’s , dann, wenn gleich Geld und möglichst schwarzes, ohne Steuern fließt . Es ist kein Einzelfall, ein Massenphänomen.

Der Drang nach Geld stiehlt die Zeit und die Moral.

Er umgibt die Menschen wie mit einem alles überrollenden Nebel.

Nimmt einem die Luft frei zu atmen.

Und, es ist kein Einzelfall, es überrennt einem, wie ein sozialer Tsunami.

Das Klima wird wärmer, aber das zwischenmenschliche kälter.

Die Sprache simplifiziert sich, 2go, 4u, 2b, from a2b. Ja nicht miteinander ruhig reden, sich in die Augen schauen können, ohne Hintergrund, einfach so .

Gereiztheit , Muffigkeit, Obskurität, so verrückt wie nur möglich, das ist in ,

tik, tak, tok oder bum bum bum, lalala, Hauptsache man kann sich posten, schrill, grell, hemmungslos, schonungslos.

Statt alles zu geben, lieber alles zu fordern oder alles zu nehmen.

Dem Narzissmus tut es gut sich immer als Opfer darzustellen, damit sind alle Forderungen legitim, überhaupt alles eigene Handeln.

Geld ist der Motor, das Erkaufen scheinbarer Freiheit, ein teures Auto, Statussymbole , Labelkleidung.

Es lebe die Oberflächlichkeit. Aber was ist denn wirklich, wenn dann jemand ohne Alkohol, Mobiltelefon und Drogen da sitzt, in den Spiegel der Wahrheit schaut?

Wo sind da die Massen, die Bewunderer der Influenzer, vielleicht in den social media versteckt, die SMS er?

Vielleicht ist eines Tages ein humanoider Roboter menschlicher als wir, den er hat vielleicht das Programm dazu, währen wir eher blind irgendwelchen Fata Morganas hinter her laufen, vergessend, dass der Sand auf dem wir stehen für Beton verwendet wird, knapp wird, die Menschen sich wie die Sandkörner bewegen, so, wie der Wind sie treibt.

Überrannt, überrollt.

Man möchte einen Damm, ein Bollwerk dagegen errichten, aber das funktioniert nicht.

Vielleicht gibt etwas anderes Trost.

Die wahren Schätze sind im Verborgenen, sichtbar für diejenigen , die es schätzen.

Glück ist nicht wie das überschäumende Lachen der Werbung, es ist der Zustand , wo man auf einmal keine Wünsche mehr hat, zufrieden ist, wenn einem etwas innerlich zum leuchten und strahlen bringt.

Und das kann nicht überrannt werden, alles würde sich in ihm verlieren, einfach wie Wolken vorbei ziehen.

Die Inseln des Glücks ragen aus dem Meer des Unwichtigen, Hochgepuschten, der Fassaden hervor, Paradiesflecken in einer ethischen und moralischen Wüste.

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überrant

Filzstift. Original signiert. Erlös für soziale Projekte

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Business as usual

Eigentlich kein Problem, alles geht weiter, passt ja, läuft, geht, funktioniert, warum also etwas ändern.

Wenn etwas außergewöhnliches passiert, eine Katastrophe, ein Unglück, und man tief betroffen ist, versucht man schnell die Probleme zu beheben, um dann schnell wieder in die Normalität zurück zu kehren.

Aber kann man dieses wirklich.

Trauer kann sehr tief sitzen und wenn sie einem trifft kann man nicht gleich zur Tagesordnung übergehen.

Vieles erinnert einem an den Grund der Trauer.

Ein geliebter oder geschätzter Mensch, der Verlust seines Haustieres, posttraumatische Belastungsstörungen, deren Grund irgendwo in der Vergangenheit liegt.

Gefühlskalte Menschen berührt nichts, außer sie sich selbst. Für sie ist alles was an ihrem Narzissmus kratzt ein Grund .

Es gibt viele Gründe nicht business as usual zu leben.

Ein Provider eines DNA Testes zur Herkunft seiner Vorfahren schreibt im Kleingedruckten, dass die Ergebnisse die real vorhandenen verändern, aber die tatsächlichen sind. Es wird geraten psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

Auf einmal hat man neue nahe Verwandte, die nichts von einem Wissen wollen.

Dabei sind diejenigen, die sich immer um einen gekümmert haben, die wirklich einem nahe Stehenden.

Es kann aber auch alles auf den Kopf gestellt werden, und damit müssen wir leben.

Das Leben geht immer irgendwie weiter. Mal so , mal anders. Wie die Erdoberfläche.

Täler, Berge , Gipfel, Höhlen der Zuflucht, Stürme, Wüsten, Oasen .

Die Zeit läuft immer.

Nur im Geist sind wir zeitlos , aber das muss man erst im Leben lernen.

Business as usual

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am gleichen Strang ziehen

Eigentlich versteht da jeder etwas anderes darunter.

Der gleiche Strang kann es ja sein, nur jeder zieht in eine andere Richtung.

Am gleichen Strang ist nicht zwangsläufig etwas Gemeinsames, wie das ” wohin”

Eine Möglichkeit wäre ja auch wie in dem Wettkampfspiel, wo es einen Strang oder Seil gibt, und auf jeder Seite eine Mannschaft zieht. Gewonnen hat die Mannschaft, die die andere über die Mittellinie ziehen kann.

Um gemeinsam mit ziehen zu können, muss man zu einer Mannschaft gehören, sonst wäre man ja in dieser eine Bremse, der Strang würde sich nur auf der Stelle bewegen, im Kreis drehen oder irgendwie dahin irren.

In der Realität wird aber eine andere Methode angewendet.

Nur wer bereit ist, in die gleiche Richtung zu steuern und zu ziehen, ist dabei, wer nicht wird ausgeschlossen.

Ethisch wird dabei aber vergessen wo die Richtungen hingehen, es geht nur um die Mittellinie, aber nicht wie das Seil überhaupt ausgerichtet ist.

Vielleicht sollte man es wie im sportlichen Wettkampf sehen.

Gemeinsam die Richtung und Position bestimmen, den Preis festlegen, und die Teams sich bilden lassen.

Wer gewinnt bekommt den Preis

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am gleichen Strang ziehen

Acryl, Filzstift. Original signiert. Erlös zu Gunsten Kinder in Not

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Die Entscheider

Die Entscheider

Wer sitzt denn da, wer mischt da mit?

Entscheiden ist immer ein Urteil fällen, wie ein Gericht.

Wie mit so vielem geht es immer um Macht.

Wer setzt seine Interessen durch, und es stellt sich damit die Frage welche er hat, warum, wieso und wer steckt oder welche Interessen dahinter.

Es geht zumeist nicht um das Wirkliche, das Reale, den Menschen, die Sache, sondern um Partikularinteressen, die der Lobby, der Influencer, um die Interessen derer, die gerne Fäden hinter den Kulissen ziehen, andere das machen lassen, was sie selbst nicht öffentlich zeigen wollen.

Der Entscheidende wird dafür be- oder entlohnt, nicht immer gleich, vielleicht durch Versprechen, Karriereaussichten, Hoffnungen, die geweckt worden, oder manchmal durch plumpes direktes etwas zukommen lassen, eine Spende, oder etwas “Nachhelfen”

Beschließen, bestimmen, steuern, verfügen, festsetzen, gebieten,. dezidieren, judizieren, auskochen, urteilen.

Warum wer am grünen oder roten Tisch, auch welche Farbe dieser immer haben mag, entscheidet, es hat Folgen.

Man denkt aber nicht an diese und die Konsequenzen, die das Handeln nach dem Entscheiden hat.

Abweichler werden abgewimmelt, abgewehrt, sonst kann man seine Interessen nicht durchsetzen.

Idealtypisch müsste es ausschließlich um das Ringen um gerechte, alle Interessen berücksichtigenden Faktoren gehen, unabhängig von der politischen Richtung aus der man kommt, sondern dem gesunden Menschenverstand und dem Wohl aller folgend, besonders der Wahrheit.

Aber Ideale sind der Begriff für Vollkommenheit, Perfektion, einem als höchsten Wert erkanntem Ziel folgend, deswegen vielleicht nicht menschlich, weil dies auch “fehlerhaft” bedeutet.

Entscheider sitzen in Schlüsselpositionen, sind somit das Ziel anderer Entscheider, Decisionmaker.

Oft bekommen die Entscheider falsche und getönte Lagebilder um sie zu einer Entscheiden hin zu führen.

Entscheider, Führungskräfte, Leiter, Manager, Lenker, Leader, CEOs.

Einfluss zu haben hat nichts mit ethisch positivem Handeln zu tun; dies wäre das Wünschenswerte.

Macht, Geld, Quoten, Gefälligkeiten spielen da mit.

Manchmal der sprichwörtliche ” Kuhhandel”, das ” wenn Du das ,,,,,,, dann ich das”.

Sich entscheiden ist immer ein gegen etwas entscheiden.

Wenn jeder Handeln an dem ausrichten würde, wie er als ein Betroffener der Entscheidung dies empfinden würde, dem Kant`schen Imperativ folgend, wären diese gerechter.

Dazu gehört aber Ethik, die praktische Philosophie von Aristoteles;

aber dies müsste man schon in der Schule lernen. Und da fehlen die für das Leben wichtigsten Fächer. Wie gehe ich mit meinem Leben, der Natur um, wie plane ich dieses, was kommt auf einem zu.

Statt dessen lernt man das was ein Ausschuss festgelegt hat , vieles , was man nie benötigen wird.

Die Entscheider

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