besinnlich

Einfach seinen Gedanken freien Lauf lassen, um sich von dem alltäglichen Ärger, den mentalen Bremsen und Einflüssen zu befreien, von den aufgedrücktem, manipulierenden, herab ziehenden Dingen.

Oft fehlt die Bodenhaftung, weil das , was wir denken nichts mit der Realität zu tun hat. Wir haben verlernt uns in die Folgen unseres Handelns zu versetzen.

Der Kontakt zu den Wurzeln, zu dem Ursprünglichen, zu dem, was uns Halt gibt schwindet.

Die Arme Arme spüren nicht mehr das, was den Himmel ausmacht.

Wolken, Sonne, Regen, die Magie der Sonnenstrahlung, das Spüren des Windes.

Man hat das Gefühl, dass wir nur zwischen drin sind,

dass sowohl die Wurzeln als die Sensoren verkümmern.

Wirkliches Relaxen , das Entspannen, das Tanken von Energie geht verloren, wenn man es nicht wieder einübt.

Der Platz , an dem man dies tut, ist gleich.

Ob in einem Park, auf der Terrasse, im Zimmer, an der freien Luft.

Es ist wichtig seinen Platz im Gefüge vertikal, wie horizontal wieder zu finden,

um nicht weggeschwemmt zu werden.

Vertikal seine Position zwischen Himmel und Erde, horizontal zu seiner Umwelt, den Mitmenschen, den Lebewesen, Pflanzen, der Natur zu finden,

sich immer wieder neu zu horizontieren, sich ausrichten, die Achsen seiner inneren Geodäsie zentrieren.

Würden dies die Menschen tun, wäre das leben friedlicher, man wüsste wieder was Werte sind.

Das Ganze hätte wieder “Sinn”

besinnlich

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Das geschenkte Glück

Glück zu suchen ist schwierig. Es sucht einem und nicht umgekehrt.

Glück kann man nicht kaufen.

Glück ist der günstigste Ausgang eines Geschehens.

Es ist ein Geschenk.

Wenn man Glück hat, sollte man dankbar dafür sein und es genießen.

Glück kann man auch nicht verdienen.

Es hat nichts mit Ruhm und Ehre zu tun auch nicht Mit Fleiss oder Faulheit.

Emotional reicht Glück von der Zufriedenheit bis zur Ekstase.

Im Sanskrit gibt es 10 Glücksformen, so, wie:

Krtartha, der Befriegung nach einer Tat, harsha, Glücksgefühle oder Sampad, das angenehm.e Gefühl nach Yoga Übungen

” Glück gehabt” ist das vor einer Katastrophe bewahrt zu sein.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein, und nicht umgekehrt.

Das wahre Glück übersieht man manchmal, erkennt es nicht, erst wenn es zu spät ist.

Glück hat nichts mit Glückskeksen zu tun, mit Glückspfennigen und einem Talisman, weder mit Glücksstern noch irgendwelchen Glücksbringern, die man kaufen kann.

Glücksmomente sind einfach aus dem inneren kommende Freuden, Glückseligkeit.

Bei wahrem Glück ist man wie aus dieser Welt entrückt, vergisst alles, wird einfach von dem Moment überrannt.

Wir kennen viele Begriffe, wie Glücksspirale, die Glücksfee, Glückskinder, Glückssträhne, Glückskäfer, Glücksperlen,.

Glückshormone helfen auch nicht immer.

So, wie in Peter Maffays Song ” das verschenkte Glück”

“Glück hat viele Formen
Und ist nicht eingezwängt in Normen

Ein Lächeln und ein liebes Wort,
Ein Händedruck, ein Kuss
Glück ist immer “Kann” und nie ein “Muss”
Und wenn Du frei heraus verschenkst,
Was Dir vielleicht selbst wertvoll ist
Und auch nicht drüber denkst, ob es Dir nützt,
Dann bist Du Deinem Glück schon nah.”

Der höchste Zustand menschlichen Seins ist doch, wenn man einfach wunschlos glücklich sein kann, eine Harmonie zwischen Geist und Körper hat.

Und wenn man dieses geschenkt bekommt, sollte man es schätzen,

dieses Geschenk ist wie ein kleiner Blick in das Paradies.

das geschenkte Glück

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Versöhnung

Manchmal gibt das Unausgesprochene mehr zu denken als das Gesagte.

Dies bedeutet , dass mache Zwiste unterschwellig beginnen und dann hoch kochen.

Mauern entstehen, unüberwindbare Barrieren,

Brücken werden abgebrochen, Durchgänge zugemauert, Pfähle des Trennens und Schmerzes eingerammt,

Hasstiraden losgelassen. Gestalkt, getalkt, gemobbt, etikettiert, gelabelt, gebrandmarkt.

Geschehenes wird nicht zu Geschichte, sondern immer wieder aufgewärmt, in eine Endlosschleife geführt,

altes Unrecht durch neues ersetzt, und ein ” immer wieder” das Entscheidende.

Die Palette des Unversöhnliches ist groß und kann sich bis in ein Unüberwindbares hochschaukeln.

So, wie Staaten auf einmal nicht mehr miteinander diplomatisch verkehren und Drittstaaten dies übernehmen müssen.

Manches treibt den anderen in eine emotionale Ecke und es bleibt nichts anderes als wie zu beißen, kläffen, wie ein in die Ecke getriebenes Tier, das von niemand gemocht, geduldet aber dafür gehasst wird.

Alles wird dann immer irrationaler

Ballooning, Jedes Wort wird umgedreht und wie ein Giftpfeil weiter verwendet.

Das alles geschieht zwischen den Menschen, Gruppen, Parteien, Staaten.

Aber wir vergessen, das alle Akteure auch nur Menschen sind, Menschen die Gruppenzwängen folgen, verbohrte, kanalisierte Meinungen haben, denen es um Ego, Macht und Geld geht, um Einfluss.

Viele Türen verschließen sich dadurch und es sind Jahre der Vertrauensbildung notwendig den Schlüssel dazu wieder zu entdecken.


Mahatma Gandhi lehrt uns dass die Geschichte uns Menschen lehrt, dass die Geschichte nichts lehrt.

Eine Lehre wäre Versöhnung, aber diese findet zu selten statt.

Wissend, dass keine Mauer dieser Welt ewig Bestand hat, dass alles seinen Lauf in der Geschichte hat, dass jeder Akteur einmal ohne Macht und Einfluss in sein anderes Leben wechseln wird, alles vergänglich ist,

sollte man sich darauf besinnen, das jeder ein Recht auf ” seine eigene” Meinung hat, Immanuel Kants Imperativ handlungsweisend sein sollte,

dass alle Querelen zu beseitigen, sich die Hand zu reichen der Weg wäre Energie nicht zu verschwenden, sondern für alle nutzbringend einzusetzen.

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Versöhnung

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Out of the window

Was sieht man?

Was man sehen will, oder nur einen kurzen Eindruck.

Vielleicht sollte man öfters über den sprichwörtlichen ” Tellerrrand” oder den “Fensterrahmen ” sehen.

Die Erde hat so viele Facetten, nur wir meinen wegen einigen wenigen uns streiten zu müssen.

Ein Blick aus dem Fenster zeigt Tiefe und Weite. Hinter allem ist noch etwas.

Vor allem ist etwas , genau so wie hinter allem.

Jede Zeit Phase hat Geschichte , macht diese oder hat sie vor sich.

Wer nicht aus dem Fenster seines Seins schaut, weiß nicht was um ihn herum ist.

Oft man sich die Zeit nicht, weil man froh ist, alles hinter sich zu lassen und in seiner Wohnung, seiner Komfort Zone zu sein.

Manche ziehen sich Vorhänge zu, dass ja niemand in die eigenen Fenster schauen kann.

Und, somit sieht man selbst nicht viel, weder das Wetter, die Sonnenauf-und untergänge.

Teilt man das , was man aus seinem Fenster sieht in den sozialen Medien, ermöglicht man anderen an einem Teil seines Lebens mit Teil zu haben.

Wenn viele dies tun, und man weiß wo sie wohnen, bekommt man ein ganz anderes Bild dieser Erde, als das aus Reiseprospekten oder aus der Feder von Journalisten , die Reiseberichte schreiben.

Der Blick aus dem Fenster zeigt das Drumherum, das Environment, wohnt man am Meer kann man von der Freiheit auf See träumen, in den Bergen von Tieren, die sich in der Freiheit des Himmels bewegen können.

Das Fenster ist das Tor und Auge nach draußen

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was ist wichtig

Der Mensch läuft hinter vielem her.

Ideale, die sich als die falschen heraus stellen, dem Geld, was man nicht in ein anderes Leben mitnehmen kann, Macht, die vergänglich ist,

ein Ansehen und Ruhm, der auch nur da ist, solange man in der entsprechenden Funktion ist, und spätestens, wenn jemand dann in seinen eigenen vier Wänden ist, ist er alleine.

Und, was bleibt da übrig?

Zufriedenheit, mit sich selbst im Klaren zu sein, ausgeglichen, mit einem Lächeln, auch über sich selbst lachen zu können können,

Freude.

Manche lernen erst nach einer Katastrophe die andere Seite des Lebens kennen.

Das andere, alleine, einsam, niemand, der einem souffliert der/die Größte/Schönste zu sein, bewundert oder immer ja sagt.

“Wichtig” ist zumeist subjektiv, da jeder Mensch andere Schwerpunkte hat.

Glücklich , wem in seinem Leben ein , wenn man auch nur eine kleine Augenaufschlagsdauer der Ewigkeit dauernd , Blick in das Paradies vergönnt ist.

Die Schönheit der Natur, die Liebe von anderen Menschen, das Vertrauen seines Partners mit 4 Pfoten in einem, die ehrliche Zuneigung.

Menschen ohne Gefühl haben nur eines im Sinn: Macht, Macht, Macht, verkennen das Macht nichts macht, ,

die irgendwann endet, mit einer unheilbaren Krankheit, die vor Geld und Einfluss nicht Halt macht, spätestens mit dem eigenen Tod.

Moralische Werte nehmen in einer digital orientierten, schnell lebigen Zeit immer mehr ab.

Was tagtäglich an Realitäten oder auch Filmen über TV Bildschirme läuft, in Videospielen zu sehen, ist lässt abstumpfen, Die Gewaltschwelle nimmt ab.

Menschen streiten sich wegen Belanglosigkeiten, und dies auf jeder Ebene, vom einfachen Menschen bis zu Staaten, denn die Akteure sind nicht abstrakte Gebilde, sondern auch Menschen.

Es ist nicht dieses Land oder jenes, nur weil einem der Präsident oder die Politik nicht passt,

sondern die Vielzahl der Menschen, die dort leben.

Man ist schnell etikettiert, und in eine Ecke gestellt.

Wie Werte zerfallen, sieht man auch, wie man mit seinen Toten umgeht.

Die Gebühr für einen Liegeplatz für die sterblichen Überreste in der Ewigkeit, dem Grab, läuft nach einer Zeit aus, und wenn es nicht weiter bezahlt wird, wird der Inhalt geschreddert.

Beim Erben ist man ganz vorn, beim dem Investieren in Respekt, Achtung und Würde ganz hinten, und so ist dann an dem Platz wo ein Grabmal war eine Wiese.

Die Abschiedsworte von Steve Jobs (Apple):

“Der Tod ist sehr wahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Motor des Wandels des Lebens. Er beseitigt das Alte und schafft Raum für das Neue!”

zeigen, daß für ihn nur pur Rationales zählte, Geld nicht der Glaube an das danach, an Gott. Er wurde auch auf einem konfessionslosen Friedhof begraben.

Hätte er sozial gedacht und daran, daß man vielleicht alles was man als Last , Gutes oder Böses , auf der Erde erlebt, in eine andere Welt mitnimmt oder auch das Nachhaltige weiter vererbt wird, hätte er seinen Konzern anders gestaltet.

Apple wäre dann nicht so teuer geworden und eine Apple Philosophie sozial.

Aber dafür gibt es zahllose Beispiele.

Das Spiel mit dem ” sozialen” ist ein Wirtschaftszweig geworden, bei dem das Humanitäre, die Bilder der Not, nur das Anlockmittel zum Verdienen sind.

Für die Menschen, die wirklich Not haben wird wenig gemacht, und die sind zumeist bescheiden, nur für diejenigen, die spektakulär sind, aus deren Bilder man etwas machen kann.

Was wichtig sein soll, wird einem suggeriert.

Letztlich muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist, und diese Frage sich nicht von anderen bestimmen lassen.

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Unvollkommenheit

Nichts in dieser Welt, was wir Menschen gemacht oder gefertigt haben, ist fertig, abgeschlossen, vollkommen, außer einem Kreis oder einer Kugel.

Betrachtet man diese jeweils stark vergrößert , wird die Vollkommenheit sehr schnell abbröckeln, weil alles sehr zerklüftet und nicht mehr gerade , glatt oder eben aussieht.

Der Weg zur Vollkommenheit, niemand kennt ihn, er ist irgendwo, und er hat zig Türen und Tore, Wegegabelungen und Unhöhen, Untiefen.

Hinter jeder Tür ist eine neue zu sehen, ein anderes Fenster, und hinter dem Fenster wieder eines , und immer so fort.

Die Veränderung ist der Maßstab, der Wechsel, immer aus dem Bestehenden etwas Neues machen zu können.

Umformen, umbauen.

Ein schier unendlicher Vorgang.

Die Natur macht uns das perfekte vor. Das Produkt von Millionen Jahren der Entwicklung, etwas, was wir nicht so ganz schnell konstruieren können , um auf den ökonomischen Markt zu werfen, um Geld zu verdienen.

In irgendeiner Weise ist das von uns gedachte und gefertigte immer nur ein Zwischenprodukt mit zeitlicher Ablaufdauer. Nicht für immer präzise genug. Nur temporär.

Unser Lehrmeister, die Natur , zeigt es uns, wie man alles macht.

Wie man die höchsten stabilen Gebäude baut, am besten fliegt und taucht, einfach alles.

Aber alles nicht so einfach zu kopieren.

Auch das beste gemalte Bild ist nur ein Versuch. Aber ohne Versuche können wir den Weg zur Perfektion nicht finden.

Wir sind wie in einer überdimensionierten Versuchswerkstätte, weniger von ethischen, sondern von ökonomischen Grundsätzen geleitet.

Das Gütesiegel wird immer ein “unvollkommen” sein, ein ” copied from Nature”.

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unvollkommen

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Bleiche Schatten

Schatten sind normal dunkel.

Schatten können weiß, bleich werden. Nicht nur bei physikalischen Experimenten mit unterschiedlichen Lichtquellen und einem Würfel.

Meistens versteht man darunter, dass einem jemand folgt, wie der weiße Schäferhund in dem gleichnamigem Film, oder der weiße Wolf.

Manche Zuchthunde heißen so.

Manchmal alternative Bezeichnungen für Body Guards.

Es kann aber auch ganz anders sein.

Was wäre, wenn wir auf einmal keinen Schatten mehr hätten, so, wie auch kein Spiegelbild.

Es würde uns wie von einer anderen Welt vorkommen.

Der weiße Ring tritt für die Opfer von Gewalt ein.

Weiße Schatten können symbolische Schatten sein.

Symbole für den Schutz, für de Begleitung eines Schutzengels.

Vielleicht die Brücken in eine andere Welt, eine Parallelwelt.

Wir Menschen tun all solche Gedanken unter der Etikette Esoterik subsumiert ab.

Tatsächlich wissen wir fast nichts über das was nach dem jetzigen Leben kommt.

So, wie der Marienkäfer, der, wenn er über eine Wiese fliegt, nicht vermag die Tiefe des Alls oder auch des Mikrokosmos zu verstehen und zu erkennen.

Wir verstehen nur das, was wir real sehen, hören und schmecken, dabei überhören wir vieles, wie warnende oder mahnende Stimmen, übersehen das Meiste, und fühlen uns nicht eins mit dem Planeten . auf dem wir wohnen und, von dem wir ein Teil sind.

Wir sind kein Fremdkörper, der schnell mal, wenn es auf der Erde ungemütlich wird, in ein Raumschiff steigt und irgendwo in den Galaxien einen neuen Planeten aufsuchen könnte.

Wir verrennen uns in Kleinstaaterei, Macht, Hass und Intrigenpolitik, Wort-Spielereien wie das Genderdefinieren, nutzen unendlich viele Optionen uns zu streiten, statt das Wesentliche versuchen zu erkennen.

Wir stehen mit den Füssen auf dem Boden, so, wie auch der Baum dort seine Wurzeln hat, und, könnten mit den Armen in den Himmel reichen, so wie der Baum seine Äste zur Sonne streckt.

Tatsächlich machen wir dies nur bei Qi Gong und in der Meditation, und dies ja auch nur wenige Menschen.

Die Farbe weiß assoziiert zumeist Freude, Unschuld, Reinheit, steht für Unendlichkeit und Unsterblichkeit.

Weiß ist unbunt, keine Spektralfarbe. Sie entsteht durch ein Gemisch aus Einzelfarben, das einen Farbeindruck hervorruft, der dem Licht der Sonne nah kommt.

Bei Computern ist es die additive Mischung gleicher Intensitäten von Rot, Grün und Blau.

Weiß hat aber viele Farbvarianten , von Polar-und Schneeweiß bis zu den vielen Pastellvarianten.

Weiße Schatten, ein Symbol für das von uns noch nicht Verstandene, die Farbe des Mahnens und aber auch Schützens, die Verbindung zu Parallelwelten.

Es ist vielleicht gut, dass die Menschen all das nicht verstehen, sonst würden sie all die Dispute und den alltäglichen Ärger auch in diese Welten tragen.

Betrachtet man die vielen unnötigen Streitereien, Querelen und Aggressionen , könnte man bleich vor Scham und Ohnmacht werden.

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Die Superhelden

Was ist ein Held?

Jedenfalls mutet es grotesk wenn eine Supermarktkette auf eine Apfelpackung schreibt : unsere Biohelden.

Das sind Äpfel, die eine Hagelschaden erlitten, deswegen billig verkauft werden.

Die Werbefachleute, die das kreieren, wissen nicht was ein Held ist, sie verwenden Begriffe ohne die geringste Ahnung davon zu haben.

Es gibt viele selbsternannte und selbstgemachte Helden, manche fühlen sich so.

Die alten Griechen hatten die Götter und Helden auf dem Olymp.

Fast jede Kultur, jedes System hat seine Helden, aber ob man die überhaupt braucht?

Wahre Helden arbeiten im Verborgenen, sie tun Gutes , gehen damit aber nicht protzen und hausieren.

Sie wollen sich nicht verkaufen und vermarkten, sie handeln aufopfernd, selbstlos.

Das sind die Feuerwehrleute, die Mediziner oder Pfleger, die manchmal bis an ihr Limit um das Leben ihrer Patienten kämpfen, aber besonders diejenigen, die damit kein Geld verdienen, die einfach nur Gutes tun.

Das kann der Hund sein, der in den Trümmern nach Erdbeben noch Menschen findet, der Lebensretter, der selbstlos sich für andere einsetzt, der Gewalt unterbindet, der für andere sein Leben riskiert, in humanitären Einsätzen, oder einen verletzten Kameraden aus der Schusslinie zieht.

Die Realität ist leider eine andere, so, wie es die Band ESV in ” Neue Helden braucht das Land” besingt.

“Aus jeder Sendenische, jedem Quotenloch,
kriecht heut’ ein neuer Fernsehkoch. Neue Helden braucht das Land
Mit den Köpfen tief im Sand !

Diese Quotenhelden sind keine, verdienen dieses Wort auch nie.

Ein Held ist eine Person, die eine aussergewöhnliche nicht alltägliche Leistung vollbringt. Abgeleitet ist das Wort aus dem Althochdeutschen ” helido”, auch das englische Wort “heroe” aus dem Germanischen.

Die Literatur weist verschiedene Heldentypen auf.

  • Klassischer Held.
  • Jedermann Held.
  • Superheld.
  • Tragischer Held.
  • Epischer Held.
  • Antiheld.

Die Superhelden sind aber nicht die Comicfiguren, Spider-oder Batman, die phantastischen Vier, oder wie immer sie auch heißen.

Die echten Superhelden sind die Alltagshelden. Der Mensch, der, wenn er eine Gewalttat sieht, einschreitet, dabei selbstlos sein Leben riskiert, der einfach Mitleid, Mitgefühl hat und ohne Hintergedanken barmherzig sein kann, anderen hilft.

Menschen und Tiere, die ein schweres Handycap haben, schwerstbehindert sind, im Rollstuhl oder unheilbar krank und nicht mit dem Schicksal hadern, eher dagegen ankämpfen und dabei immer noch eine gute Laune ausstrahlen.

Sie fühlen sich nicht im Rollstuhl gefesselt, sondern betrachten den als gutes Medium sich eben anders fortzubewegen.

Manche werden nur zu Helden gemacht, wollen dies gar nicht sein.

Der Grund war für sie selbstverständlich.

Vielleicht steckt im Wort auch das Deklinieren von “to hold , held, held” drin, etwas halten, etwas an das was man sich klammern kann, was vorbildhaft erscheint,

und das wird leider immer weniger.

Superhelden

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