Die Fäden des Schicksals

Alles ineinander verschachtelt,

jeden Platz ausnützend ,

mit irgendetwas gefüllt.

Alles ändert sich .

Die Stadtbilder von heute unterliegen einem großen Wandel.

Aus der Luft betrachtet wirken sie wie aufgeklebte Wollschnipsel, Mosaiksteinchen, wie ein Fleckenteppich. Die Straßen gleichen einem Geflecht von Fäden.

Man geht spazieren, vielleicht in einer Straße, in der man schon lange nicht mehr war,

und stellt fest, wo zuvor ein Haus stand, ist jetzt eine Baustelle, es wurde abgerissen.

Jede Baulücke wurde genutzt, verbaut, zugebaut. Alles wächst, wird immer grösser und nimmt der Natur Platz weg.

Bei allem vergisst man den Städten grüne Lungen zu geben, die Chance besser zu atmen.

Sie werden schlichtweg nicht eingeplant.

Straßen, Wege sind zugebaut, nicht mit Grünflächen dazwischen,

Häuser könnte man begrünen, tut dies aber nicht.

Und bei allem vergisst man, dass wir uns in den urbanen Steinwüsten von der Natur entfernen.

Die Fäden des Schicksals liegen in unserer eigenen Hand.

Mit oder gegen die Natur. Wir könnten alles grün und bunt erscheinen lassen, Blumen,Pflanzen und Bäume integrieren und den Tieren eine Chance geben mit uns zu leben, anstatt vor uns Angst zu haben.

Bei allem was geschieht vergessen wir, dass wir oft die Fäden nicht in der Hand haben, jemand anders lenkt diese.

Wir sehen die Fäden , aber können nicht an ihnen ziehen, weil wir sie oft selbst abschneiden.

Das Schicksal geht immer seinen Lauf, und alles was wir machen mag es noch so herrlich anmuten, ist nur ein temporäres Kopieren dessen was die Natur schon hat.

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Die Fäden des Schicksals

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Sichtweisen

Blickwinkel, Perspektive,

Jeder Mensch sieht das was er will, wenn nicht hat er die Möglichkeit weg zuschauen oder über etwas hinweg zu sehen.

Man betrachtet etwas, und bildet sich seine Meinung.

Manche können das nicht. Sie schielen immer nach der Meinung anderer, passen sich dem an, so, wie Chamäleons an ihre Umgebung.

Dann wiederum gibt es die immer Recht Habenden, sie dulden keine andere Meinung, und nehmen Kritik immer als persönlichen Angriff wahr.

Wir sollten uns aber alle vor den sprichwörtlichen ” Augen” halten, daß auch wir nur durch eine Linse sehen und die die getrübt sein kann, oder farblich nuanciert.

Alles durch eine rosa Brille zu sehen unterscheidet sich wesentlich von einer dunklen Sonnenbrille, bei der man von außen die Augen nicht sieht und die alles in braungrau haben.

Sichtweisen haben mit Sehen zu tun, was sehen wir und was wollen wir sehen oder überhaupt nicht.

Was passt in oder nicht ” in den Kram”.

Erkennend, dass aus jedem Blickwinkel man etwas anderes vom gleichen Geschehen wahr nimmt, sollten wir andere Ansichten einfach so nehmen, wie sie entstanden sind, denn ändern kann man nur durch direkte Betroffenheit.

So, wie historisch mancher Kaiser und König im einfachen Gewand abends unters Volk ging, um eine andere Meinung wie die seiner Speichel leckenden Höflinge zu hören, sollte mancher Politiker mal wie mit Alarichs Tarnkappe die andere Sichtweise kennen lernen, um dann bessere Entscheidungen zu treffen.

So lebt eine politische, gewählte Nomenklatura in einer beschützten Scheinwelt, glaubt was gegenseitig erzählt wird, und die Entscheidungen gehen oft am Bedürfnis des Volkes vorbei.

Es gibt gute Gründe warum es kein imperatives Mandat gibt, denn da würden alle versuchen Einfluss zu bekommen, aber nur die Meinung des Elfenbeinturms kann leicht zerbrechen.

Wie heißt es: Die ersten werden die letzten sein und die letzten die ersten, oder wer oben ist, kann schnell nach unten fallen, und wenn man die Sichtweise ändert, dann dreht man gedanklich alles auf den Kopf und oben ist dann unten.

Der Mittelweg und die ganz normale Sicht ist eher das Bewährte, und da ist man auf der sicheren Seite.

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Schtweisen

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Aladdin

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Mit einem “d” oder 2 “l”, jedes Mal ändert sich die Bedeutung, allen ist aber etwas gemeinsam, das, was über das Normale hinaus geht.

Der gute Geist aus 1001 Nacht, der Geist , der aus der Flasche kam, auch Ali Baba und die 40 Räuber.

Alladin ist die 6 wellige Form einer Karaffe, als Aladdin geschrieben ist es das Disneys Musical von Chad Begeulin.

Es gibt aber auch Risikomanagement mit der Risiko-und Investment Plattform namens Aladdin.

14 Billionen USD für 160 Kunden und mehr als 30000 Investmentportfolios.

Aladdin Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network.

6000 Computer in vier Rechenzentren bilden den Supercomputer des weltgrößten Finanzanalysesystems.

Schattenbanken, Schattenwirtschaft.

Unvorstellbare Summen und Einfluss auf die Industrie, Staaten und den IWF und Demokratie.

Welche Rolle spielt der einzelne Mensch dabei, der Staat, die gewählten Volksvertreter, die freie Meinungsäußerung, die Mitbestimmung

Menschen müssen arbeiten, und verbrauchen, daß die Produktivität nicht stagniert.

Sind…

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Alexa , sprich mit mir

Nur als Stimme hörbar, nicht zu sehen, einfach nur digital.

Was ist wenn der Strom weg ist, dann schlafen Alexa, Siri, werden sie entsorgt sterben sie nicht, denn sie sind in Millionen Haushalten in Mobiltelefonen, Hausanlagen weiter vorhanden, die digitale Armee der nützlichen ” Hausgeister”.

Noch sind sie nicht mehrdimensional , so, wie der Geist aus der Flasche in 1001 Nacht.

Harun al Raschid, das Vorbild für 1001 Nacht hätte Alexa für einen Geist gehalten, wenn er die Chance gehabt hätte, ein paar Stunden im 21.Jahrhundert zu erleben.

Aber wie weit ist man gekommen, daß man für alles eine App benötigt, nichts mehr per manuell einstellen soll.

Der Kühlschrank, die Waschmaschine, der Staubsaug Roboter, demnächst der Hausroboter mit humanoidem Aussehen; der in allem zu Diensten ist, all dies soll erleichtern, bedingt aber eine neue Abhängigkeit und eine Selektierung.

Ältere Menschen können unter Umständen damit nicht umgehen, und jüngere gewöhnen sie sich so daran, dass physisch und psychisch degenerative Prozesse drohen.

Wie weit muss man sozial und kommunikativ kommen, um zu sagen, so, wie es die Werbung einem suggeriert:

“Alexa sprich mit mir”.

Ein Test: Alexa hatte etwas nicht verstanden, und bat 3 xdas Gesagte zu wiederholen. Der Ärger machte sich in dem Satz ” Du blöde Kuh” Luft.

Alexas Antwort: Ein Videoclip über eine lustige tanzende Zeichentrick Kuh.

Alexa kann aber einen Kommunikationspartner noch nicht ersetzen, auch wenn Alexa aufgrund der eingespeicherten oder abrufbaren Datenmenge zu fast allem eine Antwort geben kann.

Die Kommunikation erfolgt letztlich auf Aufforderung.

Andere , wie Siri, schalten sich auf einmal in ein Gespräch:

“Wiederhole, was Du gesagt hast” , und auf dem Display des Mobiltelefons erschein das Mikrofonsymbol um mit dem Reden zu beginnen.

Das sich automatische Einschalten birgt die Gefahr externer Kontrolle,

die aber eh schon da ist, den alles was an Signalen in den Äther geht,

ist messbar, lesbar, abhörbar, registrierbar, verwendbar.

Da nützt der ganze Datenschutz nichts, er dient dann nur dazu, ein gutes und sicheres Gefühl auf unsicherem Boden zu haben, etwa wie eine visualisierte Beruhigungspille.

Kommunikation sollte nicht nur digital sein, sondern direkt, visuell, nicht über Displays und Bildschirme, so, dass man den anderen mit seiner individuellen Gestik und Mimik sehen kann, die Stimme original ist.

Was ist, wenn all das, an das man sich gewöhnt hat, auf einmal weg ist.

In der Schule gibt es kein Fach ” Leben gestalten, und das mit einfachen Mitteln”, Überleben in der digitalen Welt, ein Leben ohne Strom, wie mache ich alles selber.

Früher bekamen Kinder einen Baukasten ” wie baue ich einen Radio zusammen”, oder bastelten sich aus Schrott Spielsachen, heute will man nur konsumieren, bekommen, hat Anspruch darauf.

Wohltuend Kinder in Afrika zu sehen, die sich wunderschönes Spielzeug selbst zusammen basteln.

Vielleicht muss man die “Apps” nur als das sehen, was die schwäbische Sprache als ” Eppes” bezeichnet, als etwas, ein der Möglichkeiten.

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Alexa, sprich mit mir

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menschenleer

wenn sich alles zurück zieht.

Scheu und ängstlich, verlassen, vielleicht gar nicht mehr bewohnt, wie eine Geisterstadt.

Eine Epidemie kann einen Landstrich entvölkern, ein sinnloser Krieg die Menschen daran hindern ein sorgenfreies Leben zu haben.

Menschenleer wirkt wie geräumt, evakuiert.

Aber manchmal ist es nur das Wetter, eine Hitze, die Menschen daran hindert ihr Haus zu verlassen , und lieber die Kühle im geschützten Bereich zu suchen.

Wenn wir Menschen eine Wohnstatt verlassen, kehrt die Natur zurück.

Pflanzen durchbrechen den Teer der Straßen und Wege, Beton wird durch die Wurzeln der Bäume gehoben, Wände zerfallen in ihre Einzelteile, Pionierpflanzen erobern das zuvor verlorene Terrain wieder zurück.

Wir kommen und gehen, die Natur ist immer da, sie bleibt.

Und, wenn die Pflanzen wieder zurück sind, kommen die Tiere wieder.

Alles geht wieder in seinen Kreislauf,

und,

der Staub der Jahrhunderte und der der Zukunft lassen das Gewesene zur Geschichte werden, in der wir nur eine Marginalie sein werden.

Vielleicht sollten wir überlegen doch lieber von Beginn an uns nicht von der Natur zu isolieren, sondern uns integrativ einzufügen,

indem wir die Architektur, die Planung und das bauen, Konstruieren immer in Einklang mit ihr gestalten.

Wir wären dann nicht ein kurzfristiger Nukleus, der sich dann selbst wieder auflösen wird.

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menschenleer

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Aladdin

Mit einem “d” oder 2 “l”, jedes Mal ändert sich die Bedeutung, allen ist aber etwas gemeinsam, das, was über das Normale hinaus geht.

Der gute Geist aus 1001 Nacht, der Geist , der aus der Flasche kam, auch Ali Baba und die 40 Räuber.

Alladin ist die 6 wellige Form einer Karaffe, als Aladdin geschrieben ist es das Disneys Musical von Chad Begeulin.

Es gibt aber auch Risikomanagement mit der Risiko-und Investment Plattform namens Aladdin.

14 Billionen USD für 160 Kunden und mehr als 30000 Investmentportfolios.

Aladdin Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network.

6000 Computer in vier Rechenzentren bilden den Supercomputer des weltgrößten Finanzanalysesystems.

Schattenbanken, Schattenwirtschaft.

Unvorstellbare Summen und Einfluss auf die Industrie, Staaten und den IWF und Demokratie.

Welche Rolle spielt der einzelne Mensch dabei, der Staat, die gewählten Volksvertreter, die freie Meinungsäußerung, die Mitbestimmung

Menschen müssen arbeiten, und verbrauchen, daß die Produktivität nicht stagniert.

Sind wir die Millionen humanen Hamster im Drehrad.

Aber arbeiten um zu Leben müssten wir eh.

Die Vorfahren mussten Jagen und Sammeln, das bleibt uns zum Glück erspart.

Wir jagen aber dem Mammon hinter her, sammeln ein bisschen Glück, Anerkennung und Liebe.

Was wäre wenn alle Finanzstrukturen zusammen brechen würden, die Staaten ihren Beamten keine Löhne und Gehälter auszahlen könnten?

Was wäre, wenn die Macht der Finanzen alles Leben bestimmen würde? Wäre dies ein Neokapitalismus von einigen wenigen, eine Oligarchie bei der normale Mensch nur eine geringe Rolle spielen würde, er wäre kein Akteur , nur ein Komparse des Seins.

Das ist jedoch nur das ” wäre”

Der Mensch wird immer gläserner. Jeder Footprint im Netzwerk der Informationen ist zu sehen , man ist biometrisch erfasst und man weiß wo man hin geht, wo man sich befindet, was man gerne hat, isst, anzieht, anschaut.

Wer hat Zugriff auf all die Daten, trotz Datenschutz, Datenschutzbeauftragten und allem , was damit zusammen hängt. Wer kann das missbrauchen, nutzen?

Das Fragezeichen könnte zum Standartsymbol werden.

Der Mensch als gläserner Spielball, ohne Chance dem zu entweichen.

Aber vielleicht ist alles nur ein blöder Traum und wir Leben in einer heilen Welt voller Ideen, Idealen und auch Illusionen und dem insgeheimen Wunsch, dass man dem richtigen Aladin begegnen könnte, oder man einen Lottohauptgewinn haben, das Glück einem suchen und finden würde.

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Aladdin

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Spielverderber

Unsympath, einer, der absichtlich etwas boykottiert,

nur, weil er Lust darauf hat,

oder jemand etwas auswischen möchte.

Spaßbremse, einer dem es nicht gefällt wenn andere Menschen lustig, gut gelaunt und gut drauf sind.

Ein Stoerer oder Stänkerer, ein Stoerenfried,

jemand, der andere mit runter zieht,

anstatt zu ermuntern.

Sich von allen gemeinschaftlichen Unternehmungen ausschließen, sich verweigern bedeutet Frust und Enttäuschung.

Dazu gehören die immer Neinsagen, die Bedenkenträger, Unheilspropheten, immer alles negativ Seher, die Unkenrufer, Defaitisten, Quertreiber.

Sie könnten einem zur Verzweiflung bringen.

Aber das muss nicht sein.

Vielleicht muss man einfach den Spieß umdrehen. ihnen den Platz zuweisen, der ihnen gebührt: Links liegen lassen, nicht beachten.

Etwas Unangenehmes nehmen wie es ist, und so lassen,

ändern und dieses zu verändern bindet Energie.

Nicht beachten und einfach darüber lächeln neutralisiert.

Numerologisch

Das ganze Leben wird in Zahlen erfasst. Von Geburt an.

Zahlen sind nicht nur abstrakte mathematische Objekte.

Zahlen und Nummern bestimmen das Leben.

Der Tag der Geburt, der Sterbetag, alle wichtigen Daten werden entsprechend erfasst und dokumentiert.

Bewertungen, Beurteilungen, Reihenfolgen, Rangfolgen numerisch, akribisch genau definiert.

Kurz, knapp, aber aussagekräftig.

Der 1. ist eindeutig, der letzte nicht.

Kapitel, Gliederungen, Einteilungen, Etagen in Häusern, in Aufzügen die Haltepunkte, ohne Zahl nicht denkbar. Es gibt keine Etage C oder D.

Jeder Mensch bekommt eine Nummer, ob sie Personenkennziffer, Identifikationsnummer oder Sozialversicherungsnummer heißt spielt keine Rolle, aber mit der entsprechenden Zahl ist man identifizierbar.

Unvorstellbar, wenn es keine Telefonnummern gäbe, die aus Buchstaben oder Symbolen bestehen würden.

Zahlen sind allen Kulturkreisen gemeinsam, da spielt es keine Rolle ob die Schrift arabisch, römisch, thailändisch oder kyrillisch, Nummern und Zahlen sind allen gemeinsam.

Astrologen versuchen anhand von Lebensdaten und Sternenkonstellationen zu einem bestimmten Zeitpunkt das individuelle Schicksal zu definieren.

Der Unterschied zwischen Nummern und Zahlen ist gering.

Mit Zahlen kann man Rechenoperationen durchführen, Nummern dienen eher dem Identifizieren.

Bei Zahlen gibt es nur Zahlen, Nummern können auch durch Buchstaben oder Symbolen ergänzt werden, wie bei der Hausnummer 5 a oder der Note 1 mit Stern, oder einem Autokennzeichen.

1928 wurde zum ersten Mal im Fussball, im Spiel FC Chelsea gegen Swansea City den Spielern eine Nummer zu gewiesen, in Deutschland wurden die erst 1948 als Rückennummern der Fußballspieler eingeführt.

Heutzutage ist dies zusätzlich mit dem Namen ergänzt.

Das Einführen von Zahlen begann vor mehr als 100 00 Jahren, mit dem Abzählen der Finger, vor ca 10 000 Jahren wurden sie als Zeichen geschrieben.

Bekannt als arabische Zahlen im Gegensatz zu den Römischen.

In Funden aus Mesopotamien fand man Zahlen und Zahlenbruchstücke.

Zahlen können ins Unendliche reichen, man muss nur genügend Nullen anfügen, aber die Unendlichkeit wurde mit Namen , wie Billionen, Trillionen noch nicht definiert.

Die Numerologie , auch Zahlenmystik genannt, weist Bedeutungen einzelnen Zahlen oder Zahlenkombinationen zu, dabei geht die symbolische Funktion weit über die mathematische hinaus

Es sind die Einflüsse auf die Lebensumstände, die durch Zahlendeutungen definiert werden.

Kaum vorstellbar wenn es keine Zahlen und Nummern geben würde.

Bei manchen für Kinder gedachten Uhren tauschte man Zahlen gegen Tiere aus, das geht aber nur im Kleinen.

Im binären und digitalen Bereich wird etwas durch die Symbolreihenfolge 0 und 1 definiert, aber das Ergebnis ist jedoch wieder eine Zahl.

Kein GPS wäre ohne Zahlen möglich, keine Orientierung und Definition im Raum, und so ist es mit uns selbst, unserem Leben.

Allem sollte man entgegen halten, dass die Seele nichts mit Zahlen zu tun hat, das Menschliche oder Unmenschliche anderes zum Definieren benötigt.

Im Leben zählt aber genau dies. Erfolg kann sein die Nummer eins zu sein, aber diese Nummer kann man in andere Welten nicht mit nehmen.

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numerologisch

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Die Namenlosen

Es sind die stillen, unscheinbaren, nur im Hintergrund stehenden Menschen, die Mitläufer ohne eigene Meinung,

die erst Macht ermöglichen und damit Machtmissbrauch.

Macht, was ist das. Vergänglich, trotzdem gieren manche nach ihr.

Alle großen Diktatoren, die Macht hatten, leben nicht mehr in dieser Welt.

Die Raffer, die Krieger und Feldherrn, Barbaren und Eroberer. Nichts konnten sie in andere Leben mitnehmen, außer ihr mieses Karma.

Die Namenlosen sind die keine eigene Meinung haben, nie von etwas Kenntnis haben, nichts wissen und dies auch nicht wollen.

Hauptsache mit schwimmen und nicht auffallen.

Dabei vergessen sie, dass man dadurch immer zu einem Mittäter wird, zum Beispiel wenn man Menschen in Not sieht und nicht hilft, beim Sehen von Gewalt nicht einschreitet.

Wie bei fast allem gibt es auch eine andere Seite der Medaille, eine sehr positive.

Wohltäter, Barmherzige, Verehrte, Heilige, an die denkt man noch heute , mit positiven Erinnerungen, schönen Gedanken.

Namenlose sind aber eben auch ganz andere.

Die stillen Helfer, die Menschen, die nicht über das Positive, das sie tun, reden.

Bei Katastrophen, Unglücken, sind sie diejenigen die anderen das Überleben sichern, sie aus Notsituationen retten.

Es gibt sie überall.

Manchmal heißen sie Feuerwehrleute, Sanitäter oder sind einfach nur die stillen Unterstützer.

Um differenzieren zu können sollte man sich nie auf das Hören und Sagen verlassen, auf das Reden anderer, keine Vorurteile und Vorverurteilungen haben,

sondern sich selbst eine Meinung bilden und diese auch postulieren.

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Die Namenlosen

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Fragen an das Leben

Fragen an das Leben.

Was war wann und wie und welchen Stellenwert hatte alles.

Welche Lektionen hat man gelernt?

Kennt man seine Energien und wie nutzt man diese?

Gibt es einen Plan des Seins?

Was ist die Wahrheit?

Viele Fragen sind unmöglich zu beantworten.

Jeder Mensch hat einen inneren Antrieb.

So zwischendrin fühlt man sich ausgebrannt, wie eine nicht angezündete Kerze, die man vergeblich versucht mit einem Feuerzeug, dem das Gas ausgeht, zum Brennen zu bewegen

Es fehlt der Kick oder Klick, der Push oder Impuls los zu starten.

Jede Frage ist nicht alleine. Es gibt Zusatzfragen, Vorfragen, Nebenfragen, offene und offen gebliebene, beantwortete und nicht beantwortete, solche, die im Raum stehen und warten, daß ein Kommentar dazu abgegeben wird.

Es gibt die Meinung, dass nicht das WAS , sondern das WIE man fragt, entscheidend sei.

Schwierigen Fragen geht man gerne aus dem Weg. Wir suchen immer nach einfachen Antworten.

Wird es zu kompliziert, oder wollen wir die Antwort nicht hören, weil sie unbequem ist, weichen wir aus, schnüren uns zu, dass die Antwort ja nirgends in unser Bewusstsein eindringen kann..

Sokrates hatte die Meinung , daß man nur durch Fragen zu Erkenntnis kommen kann.

Es gibt ja auch Tabufragen, solche, die man nicht stellen darf, oder einfach nicht stellt, weil es sich nicht gehört, unanständig ist.

Theoretisch, aber auch praktisch, könnte man sich seinen eigenen Fragenkalender machen.

Der Jahreskalender hat 365 Tage, man muss nu jedem Tag eine neue Frage zuordnen, und,

versuchen diese zu beantworten.

Dazu nehmen wir uns nie die Zeit, die man ehrlicherweise um diese Fragen zu beantworten, sich immer nehmen könnte.

Die Antwort “wozu” ist das Verdrängen, ein nicht die Wichtigkeit von Fragen erkennen.

Zu den fundamentalen Fragen gehört:

Warum tut man das, was man tut.

Wenn man nur noch kurze Zeit zu leben hätte, mit wem möchte man diese Zeit verbringen, was müsste noch erledigt werden.

Wem möchte man noch schnell etwas sagen, was man immer wollte und nie tat.

Was würde man, so man dies könnte, anders machen.

Die Antworten auf sein “Sein” kann man nur selbst sich geben, die Beantwortung kann weder Google, noch Siri oder Alexa, wie auch immer die digitalen Helfer heißen mögen.

Aber wie heißt es doch: wer nicht frägt, gewinnt nicht.

Auch die unbequeme Antwort ist eine gute Antwort, denn sie kann helfen den richtigen Weg durch das Gestrüpp des Seins zu finden.

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Fragen an das Leben

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