Verzweifelt, unfähig richtig zu reagieren, einfach wie gelähmt sein.
Ins Nachhinein sieht alles anders aus. Warum hat man nicht reagiert. Es war doch alles klar.
Aber in der Situation war man hilflos. Mangelnde oder gar keine Chance etwas zu beeinflussen.
Mit dabei, Angst, Frustration, Versagensgefühle.
Es ist nicht bewusstlos, denn da würde man ja nichts mit bekommen.
Eine Ohnmacht muss nicht gleich ein Kollabieren sein, es ist einfach schon das Zuschauen müssen und etwas nicht im Griff zu haben.
Es ist das Gefühl, das alles entgleitet.
Klimawandel, Extremismus, Gewalt, Globalisierung, Pandemien, Katastrophen, Probleme im Job, all dies kann Ängste verursachen und man fühlt sich als Opfer oder auch gar noch schuldig.
Aber dies wäre nicht das Schlimmste.
Manche Menschen lösen das Problem mit Gewalt um ihre scheinbare unabhängige Identität wieder herzustellen.
Nur dies ist wie auch Depressionen keine Lösung. Gewalt muss zum Tabu werden, zum ” no go”, und Depressionen muss man sich nicht antun.
Ohnmacht darf nicht zum Beginn einer Abwärtsspirale werden, sondern der Anreiz für ein mentales Aus-und Umsteigen
Wenn man das Gefühl hat nichts mehr steuern zu können, muss man in sich gehen, Tai Chi, Qi Gong, Meditieren und sich bewusst machen, dass auch dies alles nur endlich und nicht von Dauer ist.
Es gibt soviel Schönes auf der Welt, und warum sich den Unschönen Dingen ausliefern und seiner guten Gedanken berauben lassen, wenn es zig andere positive Impulse gibt. Und die zeigen die Macht der Natur. Macht mit.
Echte Geheimnisse haben, exotische Düfte verwenden, spannende Filme sehen, alle Enden offen lassen.
Das Rätselhafte ist nicht immer zu verstehen, enigmatisch, es muss auch nicht jedermann das Mystische durchschauen.
Viels ist unausgesprochen, lässt dem Erahnen freien Spielraum.
Bei einigen Menschen ist die Zunge schneller als das Gehirn, leicht zu entlüften, weil diese alle Geheimnisse ihrer selbst offen legen,
nicht wie Menschen, die gegen den Strom schwimmen, Menschen, bei denen alles gleich erkennbar ist.
Das Triviale , das alltägliche, normale gegen die tiefer gehende Konversation, die in ihrem Ausgang offen ist.
Man beginnt mit einem Thema und weiß nicht bei welchem man endet, oder ob es überhaupt endet, weil das Besprochene einem zum Weiterdenken anregt.
Assoziierende Fremdworte, die niemand genau kennt, nur vom Hören und Sagen.
Umgeben vom Schleier der Offenbarung seiner Persönlichkeit, vom Hauch des Mystischen, ist es trotzdem schwer in Sozialen Medien unbekannt , geheimnisvoll zu sein.
Alles wird erfasst, die Hand- und Footprints des eigenen Seins.
Je weniger man über einem weiß, desto interessanter wirkt man.
Warum steht der Fels in der Brandung, egal welchen Druck das Meer gegenüber ihm ausübt?
Sein Geheimnis. Er ist fest verankert.
Manche Berge sehen so stabil aus, und dann erodieren sie, zerfallen und reißen das darauf Stehende mit. Das Geheimnis des wirklichen Fundaments.
Menschen mit Lebenskraft und Energie können einem fesseln, wirken beruhigend. Seltene exotische Beschäftigungen machen einem spannend.
Woher wissen manche Menschen so viel, was ist das Geheimnis ihrer Herkunft.
Wir wissen nicht wo die unergründlichen und geheimnisvollen Wege der Zukunft hin gehen, auch nicht wo sie herkommen und wer auf diesen Wegen gegangen war, was erlebt wurde. Vielleicht viel Freude , aber auch Gewalt.
Gewalt ist erkennbar, ein Zeichen von Kontrollverlust, die Mimik und Gestik verraten alle diese Geheimnisse.
Dir echten Geheimnisse sind im Verborgenen, vertraulich, diskret, unerkannt, heimlich..
Zu vieles ist rätselhaft, unfassbar, unbegreiflich, auch phantastisch, manchmal furchterregend.
Geheimnisvoll wie die Sphinx, verschlüsselt reden wie das Orakel zu Delphi.
Wie heißt es: Ich folge weiterhin meinem Herzen, das muss der verstand ja nicht wissen.
Leo Tolstoi sagte einmal: “Wie geheimnisvoll ist alles für den Menschen und wie klar alles bei den Kindern.”
Liebe sollte etwas geheimnisvolles beinhalten, damit sie ihren Zauber nicht verliert.
Das Geheimnisvolle ist, das man das Gleiche denkt und handelt ohne darüber gesprochen zu haben.
In der digitalen Ära des 21.Jahrhunderts in der alle zu viel preisgeben, ist das coolste, was man tun kann, geheimnisvoll zu bleiben.
Keiner kennt die Tiefe seines Fundaments, nur der Glaube und die Liebe.
Niemand kann das zerstören, von dem er nichts weiß.
geheimnisvoll
Originalprint. Handsigniert
Erlös für Menschen in Not
Es bedeutet sich um etwas bemühen, eine Erkenntnis zu gewinnen, vielleicht Verlorenes, Verstecktes Vergessenes wieder zu finden.
Wie das Eichhörnchen, das im Herbst Nüsse sammelt und sich viele Verstecke zulegt, um im Winter davon zu überleben.
Vergisst es die Verstecke , muss es suchen.
Die Suche nach Erkenntnissen ist die Aufgabe der Wissenschaften, die nach der Wahrheit ist immer von Bedeutung.
Eien andere Ebene wie einen Job suchen, oder das Glück irgendwo. Man läuft hinter her, und dann findet man es eh nicht, den das Glück kann man nicht suchen, es findet einem.
Nach Vermissten Suchen ist fundamental wichtig, besonders bei Katastrophen.
Lateinisch “sagio”, spüren , oder “saigim”, ich gehe einer Sache nach.
In der digitalen Welt sehen suchen anders aus. Googeln, im Internet recherchieren.
Was früher sich umhören war, findet heute in Foren und sozialen Medien statt.
Die Personensuche, die bei einer Fahndung gab es schon seit Jahrhunderten.
Aber viele Suchen sind neu, ändern sich.
Wie heisst es: Wer sucht der findet.
Wohnungssuche, Mitarbeiter suchen, einen Partner. Die Suche, mit der man Geschäfte macht.
Es gibt Menschen, die suchen nur ihren Vorteil, andere Gesellschaft, oder Seinesgleichen, Wärme, Rat oder Zuneigung.
Suchen hängt auch mit versuchen und ersuchen zusammen.
Andere suchen Streit, der Fehler, Antworten, das Abenteuer, seine Grenzen.
Aber eine der entscheidenden Suchen ist die nach dem Sinn des Lebens.
Ein auf einer Fläche verteiltes regelmäßige Muster.
In vielen Bereichen angewendet, in der Datenverarbeitung, der Kriminalistik, der Optoelektronik, in der Drucktechnik.
Ein Raster ist auch ein Ordnungssystem aus Hilfslinien visueller Kommunikation.
Es gibt so viele Kombinationen.
Rasterschaumstoff, Rastersteine, Rasterhaare, Rasterbrille, Rasterfahndung, Rasterelektronenmikroskop, Rasterdecke, Rasterbator und viele mehr.
Haben wir nicht auch einen Raster, vielleicht einen Rasterblick.
Man nimmt normalerweise andere Menschen auf der Straße nur unterbewusst war; das innere Raster lässt die Assoziationen zu.
Das eigene Raster kann man revidieren indem man analysiert warum und wieso und sich über den, den man vielleicht in eine mentale Kiste steckt, Gedanken macht.
Aber wer hat die Zeit dazu , und was bringt es. Der andere macht das mit einem auch nicht.
Wichtig ist es da, wo man auf engerem Raum zusammen lebt.
In der digitalen Zeit kennt man sich zumeist nur über Soziale Medien, und da gibt sich jeder von seiner besten Seite.
Es zählt das schönste Bild, der am meisten schmeichelnde Text, die Smileys.
Im Raster ist das eigene Wunschbild von jemanden.
Zumeist hat das aber nichts mit der Realität und der tatsächlichen Persönlichkeit zu tun, die bleibt verborgen und führt bei einer realen Begegnung zu Problemen.
Wenn Partnership Plattformen über Liebe schreiben, soundso vielen Persönlichkeitsmerkmalen. Spätesten bei den aufzuzählenden Schwächen wird gemogelt und bei den Vorteilen übertrieben. Das Raster muss ja finden.
Raster bestimmen unser Leben mit.
Löst man ein gedrucktes Bild in seine Einzelteile auf, indem man es immer mehr vergrößert, sieht man nur noch ein Raster.
In wesentliche Dingen des Lebens, sollte man die ” Raster” auf “standby” setzen und sich ein tatsächliches Bild machen, das unabhängig von gemachten Erfahrungen ist, sondern den realen geschichtlichen und soziologischen berücksichtigt.
Vorurteile abbauen, aber Urteile, die fundiert sind, genau so umsetzen.
Konsequent jemand, der einem runter zieht, meiden und den favorisieren, der einem Mut und Freude gibt
Manchmal denkt man oder grübelt man nicht bewusst,
sondern es denkt in einem einfach.
Die Gedanken huschen so vor sich hin, ohne die Chance zu haben an die mentale Oberfläche zu geraten.
Vieles im Leben läuft so vor sich hin.
Man treibt, ohne das zu reflektieren.
Oft hat man gar nicht die Zeit dazu.
Ohne Weiteres, einfach nach Lust und Laune, so mir nichts Dir nichts, bedenkenlos durch die Welt zu reisen, und wenn es nur seine eigene mentale ist, einfach so.
Manchmal ist es Jux und Tollerei, mal eben so erfrischend, unbelastet.
Dann helfen Menschen anderen ohne irgendeinen ersichtlichen Grund, ohne Hintergedanken nach Vorteilen , Profit oder Macht.
Einfach so hat viele Facetten.
Man verliebt sich,
oder erfährt Sympathie, einfach so.
Einfach so wird etwas geändert.
Einfach so passiert es. Man handelt aus der Situation heraus, vom Gefühl geleitet, der pure Verstand hat vielleicht anderes zu tun.
Die Uhr läuft, die Zeiger drehen sich und auf einmal steht alles still, unbeabsichtigt, einfach so.
Ein Aufwachen, wie aus einer Trance.
Gut zu wissen, wie der innere Kompass seiner Einstellungen und Orientierung funktioniert.
Dann muss nicht alles vor rationalisiert und analysiert werden, um handeln zu können.
Nicht wie in der TV Musik Show, immer wieder Sonntags. Das wäre ja gut.
Oft wiederholen sich Situationen, zumindest sind sie sich ähnlich, und immer wieder machen Menschen die gleichen Fehler.
Manchmal hat man das Gefühl das Menschen lernresistent sind.
Seit es Menschen gibt streitet man sich, betrügt, intrigiert, macht Kriege,
anstatt alles zu tun, dass wir auf unserem Planeten ein friedliches Leben haben können.
Vielleicht vergisst man alles, verdrängt Unangenehmes, was ja prinzipiell nicht schlecht ist.
Man kann sich nicht für Geschehenes, insbesondere wenn es die Generationen vor einem getan haben, immer wieder ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle haben.
Was war, ist Geschichte und gehört da hin.
Nicht das daraus lernen und folgern.
Dispute sind normal, nicht alle haben die gleiche Meinung. Mit Achtung und Respekt kann man jedoch alles friedlich lösen.
Gewalt ist nie ein Lösungsweg, das Gegenteil, Gewalt wirft neue Probleme auf.
Und dies geschieht in allen Kulturkreisen und allen Erdteilen.
Menschen sollten darüber stehen und sich nicht emotional in etwas hinein steigern.
Intoleranz muss man gegen Intoleranz haben,
und dies gilt in allen Ebenen.
Wenn Kinder das friedliche miteinander Umgehen nicht von Ihren Eltern lernen und vorgelebt bekommen, wie sollen sie das dann als Erwachsene tun.
In den Schulen gibt es noch nicht einmal das wichtigste Fach:
Wie plane ich mein Leben, welche Gesamtperspektive habe ich, wer bin ich, was kann ich, wie gestalte ich mein Leben.
Wir lernen von allem etwas, aber es bereitet nicht auf das Leben vor.
Werte sind Eckpfeiler des Lebens, aber welche Werte sind die Richtigen.
Im Namen irgend einen Glaubens wurden zig Kriege geführt, weil jeder das unterschiedlich interpretiert. Heilige Kriege, Kreuzzüge, wie auch immer.
Wäre es nicht besser sich auf Gemeinsames zu besinnen, statt Trennendes zu betonen?
Es gilt so vieles an Zukunftsproblemen zu lösen, dass man sich auf die Verbesserung der Lebensbedingungen in der postindustriellen und digitalen Zeit konzentrieren sollte.
Dann auf einmal, wie ein Blitz aus dem heiteren Himmel.
Plan B, C oder D , so vorhanden, ok.
Was ist, wenn keiner der vorgedachten Alternativen zählt. Und angewendet werden kann ?
Salopp hieß es in der Antike: „ was tun sprach Zeus, die Götter sind betrunken“
Die Lösung liegt dann nicht in Hilflosigkeit und dem Warten dass irgend jemand helfen wird oder könnte.
Sie liegt in und , in dem, was wir gemacht und gelernt haben.
Das Leben besteht immer aus Überraschungen, deshalb sollte man immer auf neues und einen Wandel, Veränderungen gefasst sein.
Sich nur auf eine Lösung zu konzentrieren bedeutet den Verlust der Flexibilität in Kauf zu nehmen.
Zu oft wurde in der Geschichte aus einer Nebenlösung die „Hauptsache“.
Letztlich ist dies einfach offen gegenüber anderen Optionen zu sein, nicht stur und starr zu sein.
Vielleicht hilft auch ein bißchen Vertrauen in sein Schicksal.
Wenn man seine moralischen Eckpfeiler hat, wie auch Liebe, Glaube und Respekt vor der Natur, kann nie etwas schief laufen, es ist dann nur ein anderer Weg.
1.anders, 2. als man denkt
Original. Acryl, Faser.
Signiert.
Erlös für Menschen in Not
Vergrößert man sie , verlieren sich die Ecken und Kanten in Flächen.
Im Leben gibt es wenige Menschen mit Ecken und Kanten,
denn diese zu haben, bedeutet immer ein Risiko, dass sich andere daran anschlagen können, und es Dispute gibt, man eckt sich an.
Ecken sind aber Orientierungspunkte.
Fehlen die in der Adoleszenz wird das Orientierungsgerüst zu einer amorphen Masse, die immer nachgibt, egal was man tut.
Man muss sich an den Kanten reiben um zu erkennen, wo seine eigene linke und rechte Grenze ist.
wenn nicht, dreht man sich sein ganzes Leben im Kreis, zumindest mental und argumentativ.
So wie das Chamäleon das mit den Farben macht ist das räumlich.
Was ist, wenn alle Wände immer nachgeben, jeder alles immer nach plappert was andere vorreden?
Amorpher Sumpf , tausende Worte, und nichts gesagt.
Manche Politiker sind da die Großmeister. Perfekt wird verklausuliert, und der rote Faden ist wie ein Spinnennetz im Wind,
Hauptsache jemand bleibt daran hängen.
Um im mentalen Sumpf nicht zu versinken, im Staub der Argumente nicht zu ersticken, und den vielen Irrgärten und Höhlen sich zurecht finden, muss man Sicherheitspflöcke einhauen, oder,
wie der Bergsteiger, der die Felshaken so einschlägt, dass diese ihm den notwendigen Halt geben.
Hat man all dies nicht gemacht, droht man in eine Orientierungslosigkeit abzuwandern.
Man benötigt Pfeiler, Säulen, Pflöcke um die Ecken zu markieren.
Mut dazu, denn Toleranz ist nicht einseitig,
Der Respekt vor der anderen Meinung gebietet auch den anderen vor seiner wenn auch eckigen und kantigen Ansicht Achtung zu haben,
Respekt ist keine Einbahnstraße, und wenn auch manche meinen sie seien immer auf einer mentalen Vorfahrtsstraße, so sind die Eckpunkte die Ampeln, die Markierungen des Abgetrassten.
Eckpunkte
Original, Acryl.
Signiert.
Erlös für Menschen in Not.
Frust, das Gegenteil von Freude, die Desillusion, verfehlte Planung.
Ein emotionaler Zustand, bei dem oft die Realität verwischt wird, weil sie auch erdrücken kann.
Aus dem Lateinischen ” frustra”,vergeblich, abgeleitet.
Psychologen versuchen Frustabbau zu betreiben.
Unzufriedenheit, Depression, auch die Ernüchterung über zu hoch gesteckte , dann nicht erreichte Ziele.
Ein Gefühl des Mißhagens, Ärger, eine aufkeimende Unlust und Verdrossenheit.
Wenn man niedergeschlagen ist, kann es nur noch aufwärts gehen, und man hat die Chance die Richtung zu ändern.
Jeder hat sein Los, und es ist oft abhängig von dem ” da, wo man steht”.
Was für den einen Frust bedeutet, wäre für den anderen ein erfüllter Traum.
Es kommt alles auf den Bezugspunkt an.
Welche Eckpunkte hat man im Leben.
Man muss nicht über alles wütend und verdrossen sein.
Auch kein Effekt ist ein Effekt, vielleicht war nur der Zeitpunkt der falsche, und in der Retroperspektive war es vielleicht ein Glücksfall.
Das zentrale Probleme ist die Gründe, die zur Frustration führten, wertfrei zu sehen, nicht subjektiv.
Wenn man verloren hat, dann ist das so, aber ein Sieg kann auch ein Pyrrhus Sieg sein, ein zu teuer erkaufter Erfolg. Der Sieger geht dann vielleicht noch geschwächter aus dem Kampf heraus als der Verlierer.
Der kann sich sammeln und erholen.
So, wie bei Wahlen, wo der Gewinner in Koalitionsverhandlungen soviel aufgeben muss, dass er nicht mehr das eigentlich gewollte erreichen kann, sondern nur noch geteilte Macht hat, abhängig wird, und wenn es von dem Zünglein an der Waage ist.
So wird der Schein zum Sein und das Sein nur ein Schein des Gewollten.
Aber auch der Frust gibt neue Möglichkeiten, sich zu arrangieren.
Manche machen aus den Chancen einen fiktiv erhaltenen Auftrag um sich zu legitimieren, dabei hat beispielsweise ein Wähler nur bestimmt dass er dem oder denen seine Stimme und Mandat zu entscheiden abgibt.
Aber er erteilt keinen Auftrag.
Das wäre ein imperatives Verhalten, in der Konsequenz bei Nichterfüllung mit fristloser Kündigung, und diese geht nicht.
So get der Frust zumeist in konstruktives sich Herauswinden über, Wege zu erkunden, wie es weiter gehen kann.
Dabei sollte man nicht vergessen, dass all dies selbst gemacht ist, der Stress, die Verbohrtheit, der Stolz.
Das Leben geht sowieso weiter und bringt immer wieder neue Überraschungen.
Frust
Original. Signiert.
Erlös für Menschen in Notlagen.