The Clown

Wie in dem Song von Manfred Mann ” Ha ha said the clown, has the king lost his crown” ….” its is bringing you down, that you have lost your chance”

Zum Glück ist es nur in dem Song so. Auch wenn der König seine Krone verliert, geht es weiter. Das ist die Krone der Macht , der Position.

Die echten Kronen haben andere auf, diejenigen, die dies nie zeigen würden, die Selbstlosen und hilfsbereiten “menschlichen” Menschen.

Aber jeder Verlust der nur äußerlichen Kronen ist verschmerzbar, es gibt immer wieder neue Chancen, man muss sie nur nutzen.

Viele Kinder von Herrschern, die fliehen mussten, leben in anderen Ländern, wie die von Reza Pahlavi, oder die Enkel von Haile Selassie dem Löwen.

In einem Exil kann es für viele weiter gehen. Nur die verursachten Scherben der Geschichte bleiben zurück.

Aber auch aus denen lässt sich ein Mosaik basteln und dann sieht man etwas Neues im Glanz erscheinen.

Alle Macht dieser Welt ist vergänglich. Nur die Folgen bleiben.

Fragmente der zukünftigen Erinnerungen.

Weniger vergänglich ist der eigene Blick in seinen mentalen Spiegel,

den, in die Tiefen der eigenen Seele.

Kann man seinen eigenen Blick im Spiegel nicht mehr ertragen,

ist es schwierig neu anzufangen, das ist das “down”, der Verlust eines positiven Karmas.

Und um dieses aufzupolieren benötigt man manchmal mehrere Leben.

Eigentlich ist es die Aufgabe eines Clowns die Menschen zum Lachen zu bringen, aufzumuntern, auch wenn alles sehr traurig ist.

So, wie der Clown mit der roten Nase zu krebskranken Kindern geht, um von dem Leid, den Ängsten abzulenken.

Menschen lachen gerne.

Manche über Missgeschicke anderer, so schräg, wie in TV Spots , bei denen sich andere in ihrer Ungeschicktheit und Tölpelhaftigkeit weh tun oder sich verletzen; ein solches sich darüber lustig zu machen ist verwerflich. Man lacht nicht über das Pech anderer. Es könnte einem selbst treffen.

Der Begriff Clown ist aus dem “Bauerntölpel” abgeleitet, über dessen Tollpatschigkeit man gut lachen kann. Da entsteht kein Schaden, das Gegenteil: Lachen, Fröhlichkeit, Aufmunterung

Hinter der Fassade eines Clowns steckt aber auch ein Mensch, mit all den Gefühlsregungen des Erlebten, aber die Maske zeigt nur das Lachen und Lächeln.

Heißt es nicht: Kinder und Narren sagen die Wahrheit,

aber diese vertragen viele nicht.

Und was ist, wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen darf, deswegen sanktioniert wird?

Der Clown ist anonym, nicht biometrisch erfassbar, nicht durch eine Minderheit steuerbar, die gerne verbal vorschreiben möchte was wie und wann und wozu gesagt werden kann, darf, muss und soll.

Ist es ein Clown, eine Clownin, ein Clownle, vielleicht einfach eine Clownerie. Das ist doch egal, es ist ein Clown.

Kronen kann jeder verlieren und wieder bekommen, der Froschkönig, der Faschingsprinz, die Weinprinzessin, und wenn einem noch etwas anderes einfällt gibt es für fast jedes eine Krone oder ein Krönchen, und wenn es die Zahnkrone ist.

Echte Prinzessinnen und Prinzen müssen dies nicht zur Schau stellen, sie sind es einfach.

Alles geht vorbei, endet, um in etwas anderes über zu gehen.

Und was dann passiert weiß nur das Schicksal, andere kommen an die Macht und alles wiederholt sich.

Ha Ha said the clown. Und Clowns wird es immer geben.

Ha ha said the clown

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Wann dann!

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Wenn nicht jetzt, wann dann.

Man nimmt sich vieles vor, leider bleiben viele Ideen auf der Strecke des Lebens.

Das aktuelle Geschehen und die Einbindung in zig andere Prioritäten verhindern das Realisieren der Träume, Gedanken.

” Es ist nie der richtige Zeitpunkt” wäre eine irrige Annahme.

Vielleicht hat man auch tausend Ausreden etwas zu verschieben, ist zu bequem, passiv, zu eingebunden in alles vielleicht letztlich gar nicht wichtige.

Während hingegen das verdrängte sich ins Nachhinein als das eigentlich wichtige entpuppt.

Wie ein Schmetterling die verschiedensten Phasen, wie die der Puppe, oder der Raupe durchläuft, man in diesen Phase nicht weiß wie das Endprodukt aussieht, so geht es uns in Teilen.

Nur wir können steuern, was sich aus einem Zustand entwickeln kann.

Manche werden vom Saulus zum Paulus, durchlaufen die wundersamsten mentalen Metamorphosen,

andere stagnieren, verweilen in dem Ist ohne ein “soll” oder “Gewolltes ” zu erreichen.

Manchmal muss man…

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Blick in die Zukunft

Digitalisiert, verkartet, analysiert und ausgewertet,

beobachtet, verfolgt, ausgewertet, bewertet.

Individuum oder nur die kostenträchtige Variante biologischen Ursprungs ohne genügend Ersatzteile, ohne Garantie , nur mit teurer Wartung.

Das Ende der Demokratie, eine mit bunten Farben versehene Ökodiktatur oder Digitalherrschaft ?

Mit Öko nur als Abkürzung für ökonomisch nicht ökologisch.

Geplant, verplant. Nur wer sich anpasst überlebt.

Wenn man nur wüsste, wie sich eine Staatsform weiter entwickeln kann, und was 2100 sein wird.

Eine einzige Pandemie zeigt auf, wie dünn unsere Demokratie ist, wie leichtfertig mit Grundrechten und Zurückgeben von Grundrechten durch Politiker hantiert wird.

Jeder Mensch hat diese Grundrechte, und niemand kann sie ihm nehmen, erst recht nicht sich anmaßen sie zu geben oder zurück zu geben.

Einschränkungen aufgrund von Notsituationen ist etwas anderes.

George Orwell und Aldous Huxley hätten ihre Bücher umgeschrieben, wenn sie die Chance gehabt hätten 1 Tag das Jahr 2021zu erleben.

In the year 2100? Darf man noch seine eigene Meinung haben und auch ausdrücken, oder wird alles vorgeschrieben , was man sagen darf.

Wir sehen jetzt schon wie eine ganze Welt hilflos zuschaut, wie eine Hand voll bewaffneter selbst ernannter Glaubenskrieger ein Land in kürzester Zeit in Besitz nimmt, Großmächte kapitulieren und eine ganze Arme dieses Landes Angst hat.

Alle meinen es sei weit weg, aber es ist ganz nah.

Ein Jahrzehnt Unterstützung hat nichts geholfen.

Wie geht es weiter. Wir wollen uns auf Elektrizität verlassen, wissen aber, dass aufgrund der Wetterbedingungen weder Solar-noch Windenergie immer zur Verfügung stehen.

Wir solletn gleichzeitig auf die Verbesserung der Atomenergie setzen.

Es wird vergessen, dass die Automobilindustrie zB E Autos vorwiegend nur baut, weil sie staatliche Zuschüsse bekommt.

Der Klimawandel und Klimafolgen sind unumstritten, aber die Verursacher sind andere, nicht die einfachen Autofahrer. Die Massentierhaltung , landwirtschaftliche Monokulturen. 330 Containerschiffe sind 2021 auf den Weltmeeren. Allein 15 produzieren soviel wie 750 Millionen Autos .

Der Fluch des Globalen und das Missverstehen von Landwirtschaft.

All dies will man aber nicht angehen, weil man dann nicht mehr so viel verdienen kann.

Für eine Batterie für ein E Auto kann man 8 Jahre bzw 200 000 km fahren um die gleiche Umweltbelastung zu erreichen (Prof.J.Wellnitz UNI Melbourne)

Nur wissen dies die nach Macht und Bestimmung über andere drängenden Wohlstandskinder nicht.

Würde jeder nur einmal im Monat einen Baum pflanzen, könnten wir den CO2 Gehalt drastisch senken, aber da müsste man ja etwas tun.

Ein einfacher Bauer in Burkina Faso macht es uns vor, er hat mit eigenen Händen und Ideen aus Wüste einen Wald gemacht.

Wir sollten lernen bescheidener zu werden, selbst Dinge zu reparieren, keine Sollfehler in Geräte einbauen, wie es die Industrie macht, sondern statt auf Wachstum auf Erhalt setzen.

Unser Wissen und Technologie sollte eingesetzt werden um all die Klimafolgen aufzufangen. Sinnvolles Bauen, Integration in die Natur, weitgehend auf Fleisch verzichten.

Ein Hauptziel ist es den Planeten nicht zu vermüllen und vergiften.

Statt Naturmedizin zu nutzen, neue Erkenntnisse der medizinischen Forschung zu nutzen, schlucken wir täglich Millionen an Tabletten, und, alles geht letztlich in die Wasserreserven, aber daran denken wir nicht.

Wir sind andererseits zu sehr wissenschaftsgläubig, vergessend, dass Wissenschaft nicht die Wahrheit ist, sondern nur die Suche nach der Wahrheit.

Vielleicht benötigt man eine neue Graswurzelbewegung.

Zurück zum Einfachen um das Komplizierte zu lösen. Lenin würde sagen:” Den Kontakt zur Scholle ” nicht verlieren, oder wiederherstellen.

Die Kinder, die jetzt das Leben dieser Welt erblicken sind die Großeltern der Macher und Gestalter in 2100. Nicht weit weg.

Wird es noch Bargeld geben oder alles nur als Digitalwährung. Vielleicht sollte man über Tauschen, umtauschen, eintauschen nachdenken. Das blutige Experiment der Khmer Rouge scheiterte zwar, aber es gibt viele historische Beispiele , wo es funktionierte.

Seit der Staat alle wichtigen Aufgaben meint privatisieren zu müssen vergrößert sich der Neokapitalismus. Nur wenige profitieren, und die Masse hat immer weniger und für viele lohnt sich Arbeit nicht mehr, besonders wenn die Sozialhilfe ist grösser als das einfache Einkommen. Für die numerische Differenz rentiert es sich nicht zu schaffen.

Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir das Fundament für die Zukunft legen und das kann nicht nur Konsum, Geld und Macht bedeuten, sondern schonender Umgang mit den Ressourcen, Eigeninitiative statt Fremdbestimmung, sich von der Natur nicht Entfremden, Maßnahmen einleiten, die den Klimawandel mindern in seinen Folgen mindern.

Es ist nie zu spät umzudenken.

Blick in die ZUkunft

Originalbild Signiert.

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Wann dann!

Wenn nicht jetzt, wann dann.

Man nimmt sich vieles vor, leider bleiben viele Ideen auf der Strecke des Lebens.

Das aktuelle Geschehen und die Einbindung in zig andere Prioritäten verhindern das Realisieren der Träume, Gedanken.

” Es ist nie der richtige Zeitpunkt” wäre eine irrige Annahme.

Vielleicht hat man auch tausend Ausreden etwas zu verschieben, ist zu bequem, passiv, zu eingebunden in alles vielleicht letztlich gar nicht wichtige.

Während hingegen das verdrängte sich ins Nachhinein als das eigentlich wichtige entpuppt.

Wie ein Schmetterling die verschiedensten Phasen, wie die der Puppe, oder der Raupe durchläuft, man in diesen Phase nicht weiß wie das Endprodukt aussieht, so geht es uns in Teilen.

Nur wir können steuern, was sich aus einem Zustand entwickeln kann.

Manche werden vom Saulus zum Paulus, durchlaufen die wundersamsten mentalen Metamorphosen,

andere stagnieren, verweilen in dem Ist ohne ein “soll” oder “Gewolltes ” zu erreichen.

Manchmal muss man das “Glück am Schopfe packen”, die Situation nutzen.

Nicht aufschieben, sonst muss man in der Retroperspektive konstatieren,” Mensch, warum habe ich das nicht gemacht”,

oder

” das würde ich heute anders machen”.

Zumeist ist es nur ein Augenblick, ein Zwinkern der Geschichte, aber genau da ist der richtige Moment, man nutzt ihn oder nicht.

Der richtige Zeitpunkt ist immer da, man muss ihn nicht verschieben, wenn man von seinem Tun überzeugt ist, und weiß was man kann oder was die eigenenen Möglichkeiten sind.

Folglich: Wann dann. Später sieht alles anders aus, und man hätte eventuell etwas Schicksalhaftes verpasst.

wann dann

Original. Handsigniert.

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Politik Karussell

Das Wort hat nichts mit dem Sänger Caruso zu tun.

Es hat zwei Pluralformen, Karussells und Karusselle .

Das eine erinnert an „sell“ , Alemannisch dies oder das, das andere hat „elle“, französisch „ sie“, im Wort.

Der Jahrmarkt der Kuriositäten bietet alle Variationen, vom Teufel bis zum Clown, von Bettler bis zum König.

Jeder zeigt sich so wie er meint anzukommen, ob es dann so ist, zeigt erst das Leben.

Man muss nur genügend Anhänger finden, die richtige Flöte spielen, so wie der Rattenfänger von Hameln, oder die böse Schwester von Aschenputtel sein.

Janus hat zwei Gesichter, ob Mann oder Frau weiß nur er selbst, oder vielleicht ist er noch was anderes, aber deswegen müssen nicht alle Janus heißen .

Sie kommen und sie gehen, steigen auf und sinken ab, nur wenige bleiben in der Zeit.

Die Magie des Augenblicks vergeht im nu, nur wenigen ist es gestattet auf Dauer in Erinnerung zu bleiben.

Manchmal muss man nur alles auf den Kopf stellen, die Perspektive ändern , und wer vorher unten war ist im Karussell des Lebens oben, oder fährt wie im Paternoster der Politik nach unten.

Das Karussell dreht und dreht sich, manchmal nach der Melodie und dem Kinderspiel: Bäumchen wechsel Dich“

Wie singt man in dem Kinderlied: auf der grünen Wiese steht ein Karussell

manchmal dreht es langsam, manchmal dreht es schnell…“

Man könnte es auch “Stühle rücken” nennen.

Ein Wahlkarussell. Wie in dem Kinderlied, nur das die Wiese grün bunt dominant ist.

Im Karussell dreht sich alles nur um Macht, Positionen und Stimmen.

Aber wie im Kinderkarussell, man kann auch aussteigen und sich die Welt und das geschehen anders anschauen, und dabei vieles entdecken, was man bei den Umdrehungen nicht gesehen hatte.

Nicht wie: Alle drehen sich, im Kreis herum, steigen aus und fallen einfach um, so im Kinderlied.

Im Leben geht es einfach nur weitter.

Die imaginäre Stimme ruft marktschreierisch: Einsteigen, einsteigen, es geht gleich los, heute Sonderpreis.

Aber irgendwann hält das Karussell und alles beginnt wieder von vorn.

Jedes Karussell steht immer auf einem Boden, manchmal ist es Wiese grün, dann wieder steinig, gepflastert, sandig.

Es liegt an uns worauf es steht und wo es die Kraft her bekommt sich überhaupt zu drehen.

Man muss nicht einsteigen und auch nicht hinsehen und gehen.

Politik Karussell

Politik Karussell

Original. Handsigniert. Erlös für Menschen in Not

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Sehnsucht nach Meer

Nicht das “mehr” , sondern das Wasser, die Kühlung, das Schwimmen, der Wunsch nach Freiheit.

So schwimmen wie ein Fisch, oder sehen, wie die großen Fische sich elegant im Wasser bewegen.

Wo zieht es einem hin, in das Land der Tausend Fjorde oder in das der genau so vielen Inseln, in die Kälte oder die Wärme.

Meer bedeutet eine frische Brise spüren, die Wellen beobachten.

Weg von der Enge, die Tiefe verspüren.

Ein Meerblick erlaubt seine Gedanken in die Unendlichkeit senden zu können.

Oben die Sterne , unten die Tiefe und ringsum die Weite.

Man muss es nur geniessen.

Mancher sieht auf einem Passagier- oder Kreuzfahrtschiff nur die Bars, das Essen, die Pools, Shops und Anwendungen.

Das echte Feeling ist , wenn man ganz alleine auf dem Deck sitzt und den Ausblick genießen kann.

Das Gleiche hat man auch am Strand.

Wenn die Abendsonne untergeht, man nur die Sterne und das wenige Licht sich im Wasser reflektieren sieht, man das Plätschern der Wellen hört, immer und immer wieder die kleinen Steine und Sandkörner durchwühlend,

kommt das Gefühl für Ewigkeit auf,

lässt all den menschlichen Ärger sich in Nichts auflösen.

Ein Genießen des Augenblicks, anstatt das Jammern über die Vergangenheit und die Sorgen über die Zukunft.

Die Sehnsucht ist leicht zu befriedigen.

Man muss nur den ersten Schritt machen.

Carpe diem.

Sehnsucht nach Meer

Original

350,00 $

Ferien

Ferienzeit. Eine freie Zeit, nicht fremdverplant.

Das lateinische ” feriae”, Festtage ist der Namensgeber für eine der schönsten Zeiten im Jahr.

Die Römer unterschieden zwischen “feriae legitimae”, den Staatsfesten und Feiertagen.

Die ” feriae statae” waren immer auf einen Tag bezogen und kalendarisch festgelegt.

Die ” feriae conceptivae” waren nicht festgelegt und von den Priestern angekündigt.

Die “feriae imperativae” waren besonders angeordnete Freie Tage.

Im Laufe der Zeit kamen noch einige dazu.

Heute ist das alles nicht viel anders.

Man könnte die Ferien auch als Arbeitspause bezeichnen

Jedenfalls sind die Ferien immer eine Zeit auf die sich eigentlich alle freuen.

Ferien dienen der Entspannung, zumindest sollten sie dies; oft werden sie aber zu Stress.

Ferien assoziieren in erster Linie die Schulferien.

Endlich keine Hausaufgaben, einfach mal nichts tun, oder das was man gerne möchte.

Betriebsferien, Faschingsferien, Herbst und Sommerferien.

Viele Namen für die freie Zeit.

Vor dem Beginn kann man es nicht erwarten, und wenn man mitten drin ist gehen sie zu schnell vorbei.

Nicht immer kann man das tun, was man in Ferien gerne tun würde. Den Ort seiner Wünsche auswählen geht nicht immer, weil der Aufenthalt zu teuer wäre.

So macht mancher auf Balkonien Ferien statt in die Tropen zu fliegen.

Nur wenige können sagen, sie würden da wohnen, wo andere Ferien machen.

Für die Gastronomie die Hohe Zeit des Verdienens, für die Anwohner eher eine Belastung.

Ferien sind von dem Genderwahn nicht berührt; sie sind weder feminin noch maskulin, ein Pluraletantum, ohne grammatikalisches Geschlecht.

Ferien haben viele Wort Kombinationen. Ferienhaus, Ferienheim, Ferienplanung, Ferienspaß, Ferienflieger, Ferienkalender, Ferienflirt.

Nimmt man das Wort auseinander so entstehen die Silben “Fe” an Feen erinnernd und ” rien

“französisch ” nichts”, weil der Ablauf und die Möglichkeiten eine Abweichung im ” Ist” und “Soll” haben, manchmal auch nur glücklicherweise nichts passiert und es nach den Ferien wieder frisch und fröhlich weiter geht.

Ferien, Urlaub. Sommer, Sonne, Sonnenschein oder Winterfreuden, egal welche, Ferien sind immer eine Auszeit.

Ferien, die Zeit, zum das zu tun, wozu man sonst keine Zeit hat.

Ferien

Originalzeichnung

480,00 $

Neue Wege

Um nicht in einen Trott der Wiederholungen, der Routine und Stagnation zu verfallen, muss man ab und zu alles auf den Kopf stellen,

und,

mental durcheinander schütteln.

Etwas von allen, insbesondere von ungewohnten Seiten zu betrachten, kann bedeuten neue Erkenntnisse zu bekommen.

Bilder aus extremer Nähe und größerer Entfernung erlauben es einfach alles anders zu sehen.

Es gibt unzählige Perspektiven. Man kann die Form verändern, dehnen, quetschen, strecken, stauchen, zusammendrücken.

Man kann neue Wege schaffen durch Umgehungen und Abkürzungen, oder einfach über Wasser, unter Wasser oder durch die Luft, unter die Erde oder in den Weltraum .Die Zeit kann man nicht verändern, die läuft, aber den Raum, und alles was in ihm ist.

Es ist, als wie wenn man alle nur denkbaren Optionen auf einen imaginären Zettel schreibt und alles durcheinander würfelt und das , was zufällig passiert testet und ausprobiert.

Besser man macht dieses mental selber , als dass man real selbst durch geschüttelt wird.

Leider sind die Menschen eher einspurig, festgefahren und lösen sich nicht gerne von dem Gewohnten,

differenzieren auch nicht was von dem Bisherigen sich bewährt hat,

denn dies sollte man ja behalten,

sondern haben sich an das Überflüssige gewöhnt, das Auswechselbare, Ersetzbare.

Man verlässt sich auf die Wissenschaftler, auf Wissenschaft, verkennend, das Wissenschaft nicht die Wahrheit, sondern nur die Suche nach der Wahrheit ist.

Die Wissenschaftsgläubigkeit beruht nur auf Annahmen, nicht der Realität und Wahrheit.

Und so bleibt uns nur alles selbst zu erkunden, und den Politikern nicht Annahmen als Basis für durchsetzbares Recht oder überhaupt der Politik zu machen.

Das beste Beispiel ist der Klimawandel.

Er findet auf dieser Erde seit Jahrmillionen statt.

Der Mensch kann ihn verstärken oder die Folgen durch sein Wissen und Können abmindern.

Da wäre die Wahrheit den Menschen zu sagen, was wirklich passiert, was Sonneneruptionen und ihre Folgen für uns bedeuten.

Unser Trost ist es , mit allen Extremsituationen fertig zu werden, wir müssen diese nur erforschen und in der Folge vorbeugen, nicht nur Politikvorteile eigennützig aus dem Begriff zu machen und eklektisch Ergebnisse zu einer Wahrheit zusammen zu setzen.

Die Wahrheit sind wir, die den Planeten mit Gift und Plastik Müll so verändern, dass sich die Lebensbedingungen für uns und viele andere Tiere zu Ungunsten verändern, zwar neuen Spezies , die das eher mögen Auftrieb verschafft, aber, wenn wir so weiter machen unser Ende bedeuten, eh sei denn wir würden uns im Sinne des Darwinismus da anpassen.

Neue Wege

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950,00 $

Strandläufer

Millionen Sandkörner unter den Füssen.

Alle waren sie einmal Steine, von den Wellen des Meeres zermahlen.

Was die Sandkörner alles erlebt haben. Alle Arten von Unwetter, Klimawandel in einer für uns unvorstellbaren Weise.

Flora und Fauna wechselten sich ab. Manches wurde als Treibholz oder Strandgut angeschwemmt.

Der Sand des Strands als Zeuge der Vergangenheit.

Man läuft über die Geschichte von Millionen Jahren.

Entspannend einfach da lang zu laufen, nicht nur wie der Meerstrandläufer, der so benannte Vogel.

Das Rauschen des Meeres aufnehmend, die Kulisse des beinahe nie endeten Strandes wahr zu nehmen.

Die Wellen, die seit Ewigkeiten dahinplätschern, dann wieder heftig, manchmal gigantisch auf das Land brechen, dann wieder ganz friedlich, idyllisch.

An der Küste nennen manche ihr Feriendomizil so.

Am Strand entlang zu laufen befreit. Die Weite des Meeres zu reflektieren bedeutet an das gegenüber liegende Ufer zu denken, wo war das Wasser schon gewesen?

All das lässt die ganzen Querelen vergessen, den Streit um Macht, das alles macht Nichts und lässt die uns manchmal bedrohlichen Verhaltensweisen und Aktionen ,die Unzulänglichkeit unserer Spezies vergessen.

Menschliche MACHT, macht nichts. Die Natur zeigt es uns.

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Strandläufer

Original Zeichnung. Handsigniert

450,00 $

Zukunftswerkstatt

Zu, ein Richtung weisen, so, wie “hin”, dahin.

Künftig, weiterhin, fortan, ferner.

Man sagt ” was noch nicht ist, kann noch kommen”, aber ungenauer geht es gar nicht das, was auf uns zu kommt, auszudrücken.

Ist die Zeit so unendlich wie das Weltall? Jedenfalls gibt es keine Maßeinheiten dafür.

Wir haben zwar viele Ausdrücke für Superlative, wie “mega”, irre, das ist der Wahnsinn, enorm, unfassbar”, aber so richtig numerisch fassen lässt sich dies nicht.

Wenn es um Gott/Allah und die Schöpfung geht umschreiben wir dies: Allmächtig, allwissend, allgegenwärtig, allumfassend.

Überbieten lässt sich das nicht.

War der Zeitraum der Verdoppelung des menschlichen Wissens 1950 noch ca 50 Jahre, so 1980 7, 2010 nur 4, und momentan sind es nur 73 Tage.

Wir befinden uns in einer digitalen Informationsexplosion, exponentiell wachsend, eine, die immer mehr Speicherkapazität benötigt.

Clouds werden irgendwann nicht reichen, aber auf die bisherige Entwicklung blickend, wird es dann etwas Neues geben.

Wir haben die Ernährungsprobleme, das weniger werden von Rohstoffen, das immer mehr werden und wollen , und haben weniger Lösungen, wie wir haben könnten.

Die jetzige Generation, die fundamentale Probleme lösen werden muss, kann zum Großteil bei Stromausfall weder kommunizieren noch schreiben. Statt kreativ zu sein, lernt man Konsum, man hat ja in den Industrienationen fast alles.

Die Zukunft ist kein Zirkus, bei dem es heißt ” Hereinspaziert, hereinspaziert” das Programm beginnt in wenigen Minuten. Wir sind das Programm.

Es geht aber nicht nach dem Motto: ” Wunschzettel notieren, einwerfen, warten, Lösung entnehmen” Wir sind auch die Lösung, zumindest kann man, wenn man Wissen bündelt und Macht, Gier, Unfrieden weglässt, Probleme lösen, oder mit dem aktuellen ” Know how,” in seinen Folgen mindern.

Es ist auch nicht so. “Tick tack, tick tack,Zeit existiert nicht, nur die Uhren”

Vielleicht sagen die Ururenkel mal über die kommende Zeit:

” Was für coole Sachen haben sich unsere Großeltern ausgedacht. Kleingärten auf dem Mond, Fliegende Solarautos, die Kolonien im All”

Entscheidender in der Zukunftswerkstatt “Erde” ist es das, was man tut mit Engagement zu tun, merken, dass wir nur mit und nicht gegen unsere Erde sein können.

Jeder kann seinen Beitrag leisten.

Gleichzeitig muss man aber auch akzeptieren, daß es immer wiederkehrende Veränderungen, auch grundlegende geben wird, wie das Klima, dass wir nicht steuern können, weil es von den Sonneneruptionen und ihren Folgen, dem sich verändernden Erdmagnetismus, der Verschiebung der Pole abhängt.

Wir könnten mit allen Folgen leben lernen, wenn wir all unser Wissen und Können in die Zukunftswerkstatt “Erde” einbringen würden, statt immer alle Schuld auf irgend jemanden zu schieben.

Zukunftswerkstatt

Originalzeichnung. Handsigniert

950,00 $