gefährlich, beängstigend, kann aber auch etwas ganz anderes bedeuten.
Die innere Begeisterung für etwas.
Man kann entbrannt sein vor lauter Begeisterung, für einen Plan, Projekte , Vorhaben, einen Song und Ohrwurm.
Entflammt in extrem verliebt sein. Die Flamme ist in der Mundart auch der Name der Bewunderten und Angehimmelten.
Das Spektrum des entfachten Feuers und der Flammen ist groß.
Wenn man eine Lösung , so als Idee hat, vielleicht auch mehrere Optionen oder etwas schon vorbereitet, hat man ein Eisen oder mehrere im Feuer. Also Plan A,B, C und …..
Wenn es notwendig wird kann man die Lösung einsetzen.
Heiß geschmiedet ist frisch, gerade erst gemacht, als Tat oder Idee.
Nicht die für die Bar mit dem Namen, die Staffel Feuer & Flamme, das Flammkuchenhaus.
Feuer ist lebensnotwendig, wärmt, heizt, kocht.
Nur wenn es außer Kontrolle gerät wird es gefährlich.
Wenn man für Menschen durch das Feuer geht, bedeutet dies, dass man für sie eine Hand ins Feuer legen würde, das bedeutet alles mögliche tun möchte.
Ausgebrannt heißt man hat kein Geld, keine Energie mehr, die Kräfte schwinden dahin.
Mit dem Feuer spielen ist gefährlich, es kann brenzlig werden.
Leichtsinn und Unvorsichtigkeit, Zünseln, das Eingehen unnötiger Risiken schüren das Lodern der Flammen.
In manchen Gegenden hat man die Redewendung ” Für andere die Kartoffeln aus dem Feuer holen”.
Man übernimmt eine unangenehme Aufgabe, die gefährlich oder unangenehm ist.
In der Fabel bringt eine Affe die Katze dazu , Kastanien aus dem Feuer zu holen, dabei verbrennt und versengt sich die Katze ihre Pfoten, während der Affe die Kastanien frisst.
Feuer und Flammen haben aber auch ihren Sinn, wenn jemand nicht in die Gänge kommt, zu langsam und umständlich ist.
Dann macht man ihm Feuer unter dem Hintern.
In Lingala heißt das ” makalele”, Feuer unter dem Hintern zu haben bedeutet auch temperamentvoll zu sein, Lärm zu machen.
Das Feuer speien fasziniert eben.
In vielen Fabeln spielt der Feuer speiende Drache eine Rolle.
Aber man sollte nie mit dem Feuer spielen. Zu leicht kann es außer Kontrolle geraten und am Schluss bleibt dann nur die bloße Asche.
Nicht diejenigen, die einem Vertrauen und Liebe vermitteln, sondern die Blicke, die Schuldgefühle erzeugen.
Vorwürfe, für irgendetwas, was man falsch gemacht haben soll, oder wo angenommen wird, dass man dies getan hätte.
Vorwürfe sind leicht gemacht, manche sind unbegründet oder haltlos.
Andere vielleicht berechtigt, aber ein Problem ist deswegen nicht gelöst,
es wurde nur mit dem Finger auf jemand gezeigt.
Zumeist wird dadurch ein Verhalten gerügt, beschuldigt, angeklagt.
Leise, offen, schwelend oder schwer.
Manchmal steht ein Vorwurf in einem virtuellen Raum, dann, wenn man den Schuldigen oder richtigen Adressaten noch nicht gefunden hat.
Ein Vorwurf ist kein Entwurf für eine Klage, es ist schon eine Anschuldigung.
Vorwürfe zu machen bedeutet, dass man die Persönlichkeit des Gegenüber nicht akzeptiert und respektiert.
Persönliche Vorwürfe sind schwerwiegender als pauschale an eine nicht näher definierte Gruppe.
Vorwürfe bekommt man zumeist an den Kopf geworfen, wird damit konfrontiert.
Die Reaktion ist Verteidigung, ein Gegenangriff und eine Eskalation, oder einfach die Flucht.
Allesamt keine guten Lösungen.
Bei manchen Menschen kommen bei Vorwürfen Kindheitserinnerungen hoch, Situationen, in denen man getadelt wurde, manchmal nur wegen einer Kleinigkeit, und dann vielleicht auch noch ungerecht.
Zumindest im eigenen subjektiven Empfinden.
Vorwürfe bringen nichts, man demütigt und verletzt jemanden, ein Verhältnis kann zerstört werden, und der Grad der eigenen Zufriedenheit steigert sich deswegen nicht.
Es gibt Menschen, die meinen sie seien mehr und durch Vorwürfe gegenüber anderen würden sie sich dadurch höher stellen, dies, in dem sie jemanden runtermachen.
Es wird vergessen, dass das so, wie man mit anderen umgeht ein Spiegelbild dessen ist, wie man mit sich selbst umgeht.
Vorwürfe machen bedeutet kritisieren.
Oft werden Menschen , die einem wohl gesonnen sind dadurch vertrieben und der die Vorwürfe machende schadet damit sich selbst.
Eine mentale Abwärtsspirale kann sich in Bewegung setzen,
die nichts bringt außer Ärger und Enttäuschung.
Besser ist es zu verstehen, warum etwas passiert ist, wie man es verhindern und vermeiden kann, ein Lernen aus der Situation.
Lieber konstruktiv, als destruktiv.
Den anderen und sich nehmen, wie man ist, und, aufeinander zugehen, statt den anderen zu vertreiben und zu verbittern.
Das eine Leben auf dieser Welt ist zu schade für Unnötiges, Unwichtiges und Überflüssiges zu vergeuden.
Vorwurfsvoll
Original.
Handsigniert.
Erlös für Menschen in Not.
Vielleicht zur falschen Zeit am falschen Ort? Ungünstig.
Ungünstig, unpassend, ungeeignet, ungelegen, unmöglich, unwahrscheinlich, unehrlich, unerwartet. Viele “un”.
Die Folge unwirsche Reaktionen, unsinniges Handeln.
Man reagiert sauer, empfindlich.
Eigentlich müsste man eine Gegensilbe schaffen, die das “un” kompensiert.
Einfach wäre das Wort ” not, nicht”
Die Uhren gehen mechanisch und digital immer alle gleich.
Nur das Wahrnehmen der Zeit ist unterschiedlich.
Kommt irgend etwas aus der eigenen Geschichte, zum Beispiel im Wahlkampf als Pop Up der eigenen Fehler,
zur Unzeit, dann, wenn man dies überhaupt nicht haben möchte, kann dies kontraproduktiv zu den eigenen Vorstellungen sein.
Das Substantiv ist weiblich, männlich ist vielleicht ” der Unzeitgemäße”.
Unzeit steht meistens in der Mitte eines Satzes. So, wie man sagt:
“Das steht im Mittelpunkt des Geschehens, aber deswegen im Weg”
Manchen gilt die Nachtzeit als Unzeit. Da stört man nicht.
Aber andere feiern gerade da.
Arbeitsrechtlich sind zum Beispiel Kündigungen treuwidrig und rechtsunwirksam sein, wenn sie zu einer Unzeit kommen, so an Weihnachten. Dies stellt eine Missachtung dar.
Die Zeit steht über fast allem.
“UN” ein Augmentativsuffix mit mitschwingender negativer Bedeutung,
abweichen, eben Präfixoide.
nicht dem Normalmaß entsprechend.
Unmenge, Untiefe, Unwetter, Unmengen, unsäglich, unwillig, unwirsch, unrealistisch, unsinnig, unabsehbar ist nicht vorhersehbar.
Ein unstetes Leben bedeutet aus dem Rahmen fallend, nicht solide.
Unbarmherzig ist gnadenlos. Und, so ist das Fortschreiten der Zeit. Sie läuft einfach weiter
Es gibt auch positiv belegte “un” , so wie unfehlbar nahezu vollkommen bedeutet.
Die ist Zeit alles umfassend, von Alpha bis Omega.
Ob die Zeit eine “Unzeit” ist, liegt an der Betrachtung.
Bei Menschen , die einem Nahe stehen, gibt es nie eine Unzeit, was ist wichtiger als die Zeit zusammen. Und dann ist nichts unmöglich.
Immer schneller, immer besser, immer mehr, mehr, mehr…………..
Bis der Zeiger der Uhr still steht, der eigene.
Manchmal, wenn die Batterie schwach wird, dreht sich der Zeiger einer Uhr wie rasend schnell.
Ein Blick auf eine andere Uhr klärt die Situation gleich auf.
Beruhigt.
Man stelle sich vor alle Zeiger würden sich so schnell drehen. Die zeit einem davon laufen.
Man muss seine Geschwindigkeit finden, nicht die anderen, besonders nicht
diejenige, die durch Mechanik oder künstliche Intelligenz verursacht ist.
Was soll der Sinn von Zeitdruck sein. Er ist künstlich, außer wenn er von der Natur verursacht wird, eine nahende Katastrophe, Unwetter, Tsunami, Flut, eine Evakuierung
Es gibt Menschen, die es lieben andere unter Zeitdruck zu setzen,.
Man benötigt etwas ganz schnell, eine Lösung , eine SMS Antwort, ein Produkt.
Aber muss das wirklich sein?
Ins Nachhinein stellt sich dann heraus, es war gar nicht notwendig.
Zeitdruck hat nur Platz, wo etwas lebensbedrohlich ist, wo es auf jede Sekunde ankommt. Herzinfarkt, Hirnschlag.
Die Zeit ist nicht der Taktgeber des Lebens.
Die verfügbare Zeit sollte positiv genutzt werden, nicht gefüllt durch unnötigen und überflüssigen Stress.
Einfach durchatmen, relaxen, Qi Gong und Entspannungsübungen.
Wie hieß es in einer Zigarettenreklame: Greife lieber zur HB, und alles geht wie von selbst.” Aber die Zigarette ist nur ein Beispiel, rauchen verkürzt die Lebenszeit.
Es kann der Anblick der Natur sein, eine Pflanze, einen Baum berühren.
Die numerische Zeit ruhig weiterlaufen lassen, aber die eigene soweit es geht , strecken.
Es muss nicht alles synchronisiert sein, denn dies bedeutet Abhängigkeit.
Zeit haben, sich nehmen, anderen nicht die Zeit stehlen, sich nicht unter das Diktat der zeit stellen.
Träume, so Sigmund Freund, sind der königliche Weg zum Unterbewusstsein.
Träume sind nur selten zu steuern. Es ist wie ein Kopfkino. Man beginnt mit einem Film, den man nicht kennt, weder Titel noch Handlung. Manchmal interaktiv , man wacht kurz auf, dann geht es weiter.
Leider kann man oft nicht da weiter träumen, wo es aufgehört hatte.
Es ist wie bei den digitalen Spielen, man ist Zuschauer und Akteur zugleich.
Aber sind wir nicht selbst digitalisiert , nur viel weiter als die bekanntesten Informatiker es sich nur erträumen können.
Wir können die Träume messen, aber nicht abspeichern.
Deuten ja, aber nicht immer. Das Unterbewusstsein ist Archiv und Produzent zugleich, stellt nach eigenen Regeln alles zusammen.
134 ist ja auch immer in irgendeinem Land ein Gesetz, ein Paragraf, eine Kleidergröße, eine Straßennummer.
Jede Zahl hat ihren Sinn und Bedeutung
Symbolisch ist die 134 die Nachricht von einem Schutzengel.
Träume sind keine Schäume. Sie kommen zwar und sind wieder weg, so, wie die Gischt im Meerwasser, aber sie bleiben in Erinnerung.
weil Menschen diese gar nicht lösen wollen, verdrängen, aufschieben.
Manchmal möchte man wirklich weglaufen.
Irgendwo hin, wo alle Ärgernisse Makulatur sind, unsichtbar, weg.
Aber solche Plätze sind rar.
Manche Orte, aber auch Menschen ziehen Unangenehmes beinahe magnetisch an.
Beides zu meiden wäre eine Lösung.
Oft kann man sich aber nicht aussuchen in was man hinein gerät .
Weglaufen ist nur eine temporäre Verschiebung des Problems. Es wird dadurch nicht gelöst.
Sich den Schwierigkeiten stellen, Lösungen konzipieren erscheint ein besserer Weg, als sich davon zu entfernen.
Ist das Problem so erdrückend, daß es einem erschrecken lässt, bleibt einem außer einem Fluchtweg allerdings nicht viel. Das Weite suchen, das Übel allein lassen.
Andere Formen sind das ausbüxen, Reißaus nehmen, ausreißen, entlaufen, einfach weg gehen oder rennen um zu sich selbst zu finden, nicht bevormundet zu werden.
Das Gegenteil wäre dableiben, stehen bleiben.
Sich dem Problem stellen, die Herausforderung annehmen, die Baustelle des Lebens sanieren.
Man kann von allem weglaufen, nur nicht vor sich selbst. Das funktioniert noch nicht einmal in Träumen..
Ist ein Problem vor einem, kann man es isolieren, umgehen. Im schlimmsten Fall sich umdrehen, negieren, so, dass es auf einmal hinter einem statt vor einem ist.
Betrachtet man Schwierigkeiten wie mit einem Fernglas, und dreht man dieses einfach um, dann erscheinen alle diese Schwierigkeiten ganz klein, und man erkennt mental wie überflüssig sie sind.
Probleme sind Herausforderungen an denen man wachsen kann. Ohne sie kann man nicht lernen.
Statt weg rennen , kurz durch atmen und die Schwierigkeiten am Schopf packen.
Im Frühjahr, wenn der Winter vorbei ist, die ersten Sonnenstrahlen kommen, beginnen die Bäume zu knospen, ziehen ihre Wasser-und Energiereserven wieder aus ihren Reservoirs unter der Erde.
Wenn aus den Wurzeln nichts mehr kommt, vertrocknet der Baum. Die Blätter fallen ab. Sammelt man sie, werden sie zu Kompost und bieten zig Kleinlebewesen Nahrung.
Sind sie grün beschenken sie die Welt durch Umwandlung von CO2 in Sauerstoff.
Nur,
wir sägen die Bäume mit samt ihren Blättern ab, und verringern täglich deren Bestand.
Blätter wiegen sich im Wind, ummanteln den Baum mit einer grünen oder farbigen Schicht.
Ein Blatt ist Leben, Lebensgrundlage spendend.
Mental verhält es sich bei uns ähnlich.
Wir sind wie die Blätter, treiben im Wind, nehmen Nahrung zu uns, mit unserer Arbeit wandeln wir das Leben auf der Erde um.
Bekommen wir zu viel Sonne, zu viel Schatten werden wir verletzt.
Oft stehen wir im Sturm, Regen und Hagel des Lebens.
Die Adern der Blätter sind die unsrigen, auch die Handlinien.
Unser Stamm ist die Natur, die Heimat, da, wo wir wohnen, leben, unsere Lebensgrundlage.
Vergiften wir diese, schaffen Bedingungen, wo alles eingeht, wird dieser Stamm vernichtet. Gewalt, Kriege und Konflikte verstärken dies und wir sägen den Ast des Stammes ab, auf dem wir sitzen.
Bei den Bäumen wird jedes Jahr der gleiche Zyklus der Jahreszeiten durchlaufen. Und, jedes Jahr kann alles neu im Blätterglanz erstarken.
Unsere Jahreszeiten sind die Kindheit, die Jugend , das Erwachsenen Sein und das Alter.
Wir haben nur einmal die Chance für jede dieser Phase. Wie wir diese ausgestalten liegt an uns, auch wenn wir uns vom Stamm des Lebensbaumes entfremden.
Besser wäre Sorge dafür zu tragen, dass alles immer gepflegt und gehegt wird, nichts vertrocknet oder gefällt wird.
Im Leben lässt sich zumeist nicht alles klar vorplanen, definieren, in Bahnen festgelegen, in denen alles ablaufen soll, obwohl man dieses gerne so hätte.
In der Erziehung, so man Prinzipien hat versucht man den Grundstock für späteres Verhalten zu legen, die Richtung zu steuern, in der etwas gehen soll, was aber was dann eintreten wird, ist von vielen Faktoren abhängig.
Das Leben sollte kein Blindflug sein. Aber es ist ein ertasten des Neuen und Unbekannten oder sich vortasten im Nebel der Zukunft.
Seine mentalen Bordinstrumente ( Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken, tasten) sollte man immer unter Kontrolle haben, auch instand halten, nur sich auf einen fiktiven Tower zu verlassen reicht nicht.
Tasten, vor tasten, durch den Nebel und das Dickicht des Seins, ohne Landkarte und GPS.
Oft kommt es nicht so, wie man es erwartet hatte.
Auch übersieht man Warnzeichen, reagiert nicht oder sehr spät.
Was wäre, wenn auf einmal unser Strom ausfallen würde. Ein Blick in eine Zukundt, die hoffentlich nicht so sein wird.
Starke Stürme, Katastrophen, Vulkanausbrüche, die die Welt mit einem mehere Monate langen dunklen Schleier versehen würde.
Keine Chance auf Solar, zu wenig Windenergie. Atomenergie, die man dann dringend brauchen würde, die aber abgeschaltet ist. Man hätte die Sicherheit erhöhen, die Entsorgung nach dem Verursacherprinzip (Herkunft) nutzen müssen, statt abzuschalten.
Da alles auf Elektroauto umgestiegen wäre, müsste man die wenige musealen Oldtimer, die Benziner, und dieselgetriebenen Fahrzeuge nutzen, aber Benzin würde auch irgendwann ausgehen.
Der Fall out der Vulkanausbrüche würde Ernten zerstören. Dunkelheit und Kälte wäre die Normalität.
Häuser, die an Felsen gebaut könnten optimalen Schutz bieten.
Vielleicht müssten wir wieder ein Leben in Höhlen, Schächten und Gruben entdecken, unter der Erde, tief im Wasser.
Ohne Mobiltelefon könnten ganze Generationen nicht mehr schreiben, weil man dies in der Schule nicht mehr übt, sondern nur wie man etwas eintippt.
Es wäre das Ende des Digitalen Neokapitalismus, der Beginn einer Phase Neostonage.
Man müsste sich in allem bescheiden.
Survivalhandbücher, wer hat die schon.
Ein Leben , mit dem sich Verlassen auf den Tastsinn, das Gespür, Instinkte, die man schon vergessen glaubte.
Was lehrt uns das.
Einfach ab und zu mal einen Worst Case durchdenken, überlegen, was einem etwas wert ist , das, wofür man sich einsetzen sollte, was man macht, wenn die ganzen modernen Errungenschaften, die Touchpads auf den Geräten wegfallen, alles auf das ganz natürliche Leben zurückgeschraubt werden würde, es keine Siris und andere digitalen Helfer geben würde.
Ein bescheideneres Leben ohne Konsumabhängigkeit, eines, wo wieder etwas repariert , statt entsorgt wird, ein Leben, wo man wieder selbst etwas aktiv macht.
Wir brauchen kein Diktat für jährlich immer besser ausfallender Bilanzen und höherer Gewinne. Nachhaltiges und Langlebiges ist Ressourcen schonend.
Noch haben wir die Optionen mit allem unser Wissen und Erfahrung auf fast alle Eventualitäten zu reagieren und nicht nur von dem Besiedeln anderer Planeten zu träumen.
Es ist so vieles so nah und trotzdem unbekannt, unerforscht, noch nicht zugänglich.
Das Leben ist hier und jetzt, und das muss man in den Griff bekommen, und,
wie man sieht, wenn ein Erdbeben, eine Flut, ein schneller Krieg über uns kommt.
reagieren wir recht hilflos.
Man schätzt die wirkliche Lebensqualität oftmals erst wenn man sie nicht mehr hat.
Es muss nicht sein, dass wir wieder beginnen, Grafitti des Leben an die Höhlenwände zu malen”, so, wie es unsere Vorfahren taten.
Wir könnten uns die Zukunft paradiesisch gestalten und friedlich mit allen Lebewesen, Pflanzen und Tieren leben.
Aber es liegt nur und ausschließlich an ” uns”. Und so müssen wir uns in die Zukunft so vor tasten, dass wir nicht überrollt werden.
Ein Punkt ist etwas Definitives. Es ist ein Schluss, nicht nur hinter einem Satz.
Bring es auf den Punkt bedeutet: Komm endlich zu Sache , zum Schwerpunkt und schweife nicht mit unwichtigen Dingen und nur Ablenkendem ab.
Punkte in der Netzhaut, Punkte der Orientierung.
Punkte sind eigentlich die perfekteste geometrische Form. Ein zusammengedrückter Kreis, ein zusammengeschobene Gerade, alles konzentrier…auf “den” Punkt.
In der Malerei gab es den Pointualismus, das Malen nur mit Punkten, eine Eigenwilligkeit künstlerischen Schaffens.
Man kann etwas auf den Punkt bringen, genau sein, akkurat, perfekt.
Die Verkleinerungsform bezeichnet einen Kosename, wer es hat, bei dem könnte es ein besonderes Merkmal sein.
Hat man sie, kann es fatal sein, der Führerschein könnte verloren sein. Auf Gegenständen hat er farbig eine Bedeutung, grün, rot oder schwarz. Punkte gibt es bei Wettbewerben und Prüfungen. Punkt ist der entscheidende Tupfen auf dem “i”.
Manchmal kann man durch etwas punkten, einen Vorteil bekommen.
Ein Bild setzt sich aus vielen Punkten zusammen.
Bilder, Fotos bestehen aus Punkten.
Pixels sind Bildpunkte.
Je mehr , desto besser und schärfer wird das Bild wahrgenommen.
Es gibt in dieser Zeit vieles, hinter das man einen Punkt, nicht nur einen Schlussstrich machen möchte, auch vieles an dem man erkennt, dass viele Bilder nur oberflächlich sind, zu wenige Pixel haben.
Das menschliche Gehirn ergänzt und versucht aus dem Mangel ein Ganzes zu bilden.
Es gibt viele Arten von Punkten. Dicke, dünne, übertriebene.
Manche Menschen meinen sie wären der Mittelpunkt des Geschehens , der Erde, vergessen aber, dass eigentlich jedes Lebewesen so wichtig ist, dass es ein Mittelpunkt ist.
Man muss nicht im Blickpunkt sein, sollte jedoch seine Orientierungspunkte im Leben immer im Blickwinkel seines Sehens und Seins haben.
Ohne Punkte läuft nichts, die Mathematik wäre arm, die Marienkäfer langweilig,
Der kleine farbige kreisrunde Fleck ohne Innenraum ist nicht wegzudenken.
Vielleicht sollten wir viel mehr auf den Punkt bringen.