wenn alles fließt

Alles fließt, nichts bleibt still stehen.

Das Wasser sucht sich seinen Weg, und dies seit Jahrtausenden.

Nur weniges stellt sich dem Wasser entgegen,

so, wie ein Fels, eine Böschung.

Sogar die Steine im Bett eines Baches müssen sich vom Wasser treiben lassen.

Die Millionen Wassertropfen nehmen alles mit, was sich auf ihrem Weg befindet und leicht ist.

Flüsse haben im Lauf der Zeit oft ihr Bett gewechselt und ganze menschliche Kulturen zum Fall gebracht,

so, wie die Burg der Winde am Fluss Amur, oder das Bett des Rheins.

Oft ist alles friedlich, rauscht, plätschert vor sich hin, und auf einmal kann das friedliche Bett des Bachs zum reißenden Ungetüm werden.

Es ist aber immer das gleiche, der Kreislauf der Erde hat viele Wiederholungen,

nur die Akteure sind andere .

Und immer fließt das Wasser vor sich hin, um irgendwann im Ozean zu landen und dann wieder aufzusteigen und als weggetriebene Wolken wieder abzuregnen und sich in einem Bach zu vereinigen.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht, nichts ist immer statisch, alles bewegt sich.

Geschichte

Das Sammelsurium des Lebens,

Erlebtes, Vergangenes, schon mal gehört.

Im Laufe seines Lebens kommt vieles zusammen.

Man hebt etwas auf, kann sich nicht davon trennen,

manchmal macht man eine Gratwanderung zwischen Ordnung haben wollen,

und das irgendwie nicht hinbekommen.

Vielleicht etwas Nostalgie, Trennschmerz.

Jedes Ding und Etwas erzählt Geschichten.

Ein kleines Spielzeugauto, als man Kind war, dann taucht der alte Teddy auf,

Bilder aus allen Phasen des Lebens, die man irgendwann nur noch lose und nicht in Alben hatte, dann als DIA, und später digital auf irgendwelchen Datenträgern, Chips und anderem.

Das sind aber nur die gesammelten vielen Erinnerungsfotos.

Dann entdeckt man in den Hinterlassenschaften der Eltern und Großeltern deren Fotos.

Dazu Video, Clips, Kassetten, CD, nicht vergessen alle erhaltenen Briefe, Postkarten.

Aber nicht alle Geschichten schreiben Geschichte; das machen nur wenige Erlebnisse.

Solche die fundamental sind.

Was ist mit den Erinnerungen, zumeist abgelegt, aber bei entsprechenden Assoziationen leicht abrufbar.

Geschichte sind auch die Footprints des Lebens.

An vielen Stellen hat man Spuren hinterlassen, und wenn es Negative sind.

Jeder hat seine Geschichte und macht Geschichte, hat seine ureigenen Epochen, Stationen des Seins, alle, die das Leben schreibt.

Zumeist ist sie nicht langweilig, eher spannend, noch mehr, wenn man in die nicht geschriebenen und als Artefakten gelagerten Geschichten eintauchen kann, wie seine eigene DNA.

Auf einmal stellt man fest, wo die eigenen Wurzeln sind. Die Reise in die Geschichte des eigenen” Ichs ” kann klärend und verunsichernd sein, aber auch Hinweise auf die Zukunft geben.

Alles momentan Erlebte ist im Augenblick des Geschehens “Geschichte”; es war und ist Vergangenheit.

Nur wir können mental den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft spannen.

Irgendann werden wir selbst überhaupt zu Geschichte, der die zwischendrin ist.

Wenn unsere Urgrosseltern, die wir vielleicht kennen lernen konnten im späten 19.Jahrhundert geboren sind, und unsere Urenkel, die wir vielleicht auch noch erleben dürfen mit ihrer Lebenszeit in das 22.Jahrhundert reichen,

lässt dies die Tragweite erkennen.

Geschichte ist nicht einfach nur vorübergehend.

Es liegt aber an uns, wie nachhaltig alles sein wird, die Geschichte der andauernden Veränderungen.

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Geschichte

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erahnen

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Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in…

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gescannt

Wo gibt es einen Ort, wo nicht gescannt wird, wo die eigenen Daten nicht erfasst werden.

Ohne App geht fast nicht mehr. Würde man alle Apps , die einem angeprießen werden, auf sein Mobiltelefon laden, wäre dieses wahrscheinlich lahm gelegt.

Was wäre, wenn wir totalen Stromausfall über mehrere Monate hätten, kein Öl mehr für Notstromaggregate, keine Batterien aufladen könnten?

Kein Internet, keine Mobiltelefon Kommunikation, keine Telefon, kein Betrieb moderner Hauselektronik, keine Alexa oder Siri, keine E-Autos.

Manche der Schulkinder können schon gar nicht mehr mit der Hand schreiben, weder Brief noch Postkarte. Geschriebene Briefe sind schon Geschichte

Nur alles digital, getippt,

Statt Gefühle , Smileys , statt ein Passbild einen Avatar.

In den Supermärkten würden die Kassen nicht mehr gehen, da die Preise mit Barcode oder QR Code zu lesen, und nur selten numerisch gekennzeichnet sind,

somit wäre der Verkauf von Waren schwierig.

Da in der modernen Wegwerfgesellschaft nichts oder nur selten etwas repariert wird, der Stundenlohn für die Reparatur wäre fast so teuer wie der Neukauf, und die wenigsten können selbst etwas reparieren,

würden viele geliebte elektronische Geräte ausfallen, inclusive PC.

Wie kommunizieren, wenn man dies nur mit SMS , oder Social Media gemacht und gelernt hat und die auf einmal wegfallen?

In der Schule wird alles auf Digitalisierung gesetzt, in dem Fall Blackout bliebe davon nichts übrig.

Das wichtigste Thema das man lernen sollte, nämlich wie geht man mit seinem Leben um, wie macht man eine Gesamtlebensplanung, welche Talente hat man, wie könnte man sich alternativ ernähren, wird nicht gelehrt.

Was an sogenannten Unkräutern könnte man essen, so, wie den Löwenzahn, Brennnessel und viele andere, all das lernt man nicht.

Nur wenige haben auf ihren Balkon oder im Garten die gängigen Kräuter stehen, pflanzen Salat oder Gemüse an?

Die Antwort auf einen Black Out wäre ein tiefer ” Schock”, gefolgt von einer Hilflosigkeit.

In den Lernzielen der Schulen muss das Einfachste beschrieben und danach gelehrt werden.

Was benötigt man zum Leben.

Die Konsum-und Wegwerfgesellschaft lässt das Wissen über all das zum vergessenen Wissen werden.

Die Menschheitsgeschichte hat genügend Beispiele wie Hochkulturen und Wissen verschwand.

Nach dem Ende des Römischen Reiches benötigte man mehr als Tausend Jahre um den gleichen Lebensstandart wieder zu haben.

Was nützt es , wenn man Genderterminologien genau kennt, Rassismusdebatten führen kann, die gar nicht notwendig sind, weil wir alle irgendwie Migranten sind und, zumindest unsere Vorfahren, nicht von dem Kontinent stammen, auf dem wir leben, aber nicht weiß, wie man ohne Hilfsmittel ein Feuer anzündet, oder welche Heilpflanzen es gibt.

Man nutzt Mobiltelefone, diskutiert über Klimarettung, das man gar nicht retten kann, nur die Folgen mindern, aber konsumiert frisch und fröhlich, denkt nicht nach, von wo und wie etwas her kommt,

und was damit zusammenhängt.

Kinder in den schlimmsten Slums in Afrika, basteln sich aus altem Schrott Autos, Spielsachen, aus Autoreifen werden Schuhe gemacht, während man bei uns das Taschengeld einklagen kann und einfach nur in Geschäft geht und sich neues kauft, das alte entsorgt.

Scannen kommt von dem Wort “scan” untersuchen, abtasten, rastern. Und genau diese Fähigkeit sollte man selbst auch lernen. Kreativ sich ein Radiogerät bauen, einen Sender-und Empfänger.

Die Kinder der 50er und 60er Jahren konnten dieses noch

Da wir alles digitalisiert haben wird alles unnötig komplizierter, statt einfacher.

Ein Auto des 21.Jahrhunderts kann man nicht mehr selbst reparieren, auch der Kfz Mechaniker nicht; er benötigt ein Gerät zum Auslesen der Daten und Fehler.

Der blinde Konsum wird nicht endlos weiter gehen können, ohne das die modernen Gesellschaften immer störungsanfälliger werden.

Die Lösung wäre in allem “Zurück zu den Wurzeln”, zum Selber machen und gestalten, das Schaffen einer neuen Graswurzelbewegung als Alternative zur Digitalisierten Wegwerfgesellschaft.

gescannt

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Der Streit der Jahreszeiten

Die Jahreszeiten streiten sich.

Wer ist die Schönste im ganzen Land.

Der Winter hat die schönsten Schnee und Eiskristalle.

Die Menschen können Eislaufen, Skifahren.

Das Frühjahr lässt alles sprießen und ergrünen.

Man kann wieder in die Natur, Wandern, Laufen.

Im Sommer blüht und strahlt alles. Viele haben Badefreuden, Urlaubszeit, Sommer Sonne, Sonnenschein.

Der Herbst sagt, Erntezeit. Ich habe die schönsten Farben.

Und,

der Weise sagt:

Streitet Euch nicht, ihr kommt alle immer wieder dran.

erahnen

Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in vielen Bereichen des Lebens um Macht und nicht um Wahrheit.

Und, die welche Machtv haben und die anderen die sie gerne hätten spielen oft mit den Ängsten der Mitmenschen.

Nur mit Angstszenarien kann man gut beeinflussen.

Statt beispielsweis über die Art und Weise zu reden, wie wir Klimafolgen mindern und Schäden auffangen können,

werden Szenarien an die sprichwörtliche Wand , die des Lebens, gemalt, solche, die Ängste für die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten hervor rufen..

Es geht nur um Geld und Macht, um diese zu erreichen ist vieles recht und billig.

Ängste aufzubauen kostet nichts und ist sehr wirksam.

Formuliert man sie intensiv genug, lässt sich alles gut steuern.

Wüssten die Menschen was wirklich abläuft, kämen Lösungen zu Tage, mit denen man nicht reich werden kann, die aber uns allen helfen würden.

Wer kann schon Katastrophen im voraus erahnen?

Nur Wahrsager, Propheten, Scharlatane, die es versuchen.

Würde sie es tun, würden es die meisten nicht glauben, sich weigern es wahr zu haben.

Wie die Wettervorhersage, die sich manchmal stündlich ändert. Und, wenn etwas passiert, sich ereignet, ist es zu spät Maßnahmen einzuleiten.

Sicherheit für die Zukunft kann es nie als 100 % ige geben, es wird immer Risiken geben, die nicht abschätzbar sind, überraschend kommen.

Und gerade die Unsicherheiten verursachen Vorahnungen, am besten mit Halb-oder scheinbarem Wissen gefüllt.

Würden man die richtigen und tatsächlichen Analysen auswerten und die Lehren daraus ziehen, könnte man der Zukunft mit klaren Maßnahmen begegnen

und alles Wissen und Können was die Menschheit hat, einsetzen, um Schäden zu mindern und aus unserem Planeten eine bessere Welt zu machen.

Packen wir es an, aber wir tun es an den falschen Stellen.

Ahnung

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Alles unter Wasser

In einem alten Kinderlied heisst es:

” Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera…..”

Aber dies ist nur ein winziger Aspekt.

Wasser ist einer der für Leben fundamental notwendigen Stoffe.

Ohne Wasser kein Leben.

In der Zukunft, gerade bei einer Erderwärmung, wird Wasser eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ohne Wasser wird alles zur Wüste, es gäbe eine unfassbare lebensfeindliche und bedrohliche Trockenheit.

Gibt es zu viel Wasser, wie bei einem Dauerregen, sucht sich dieses seinen Weg,

und räumt alles weg, was sich ihm in den Weg stellt.

Das Wasser folgt der Erdanziehungskraft.

Verbaut der Mensch den Weg des Wassers muss er mit Zerstörungen rechnen.

Bei Niedrigwasser können Schiffe ebenso wenig fahren wie bei extremem Hochwasser..

Wasser kann sanft plätschern , aber auch genau das Gegenteil, zu einem reißenden Fluss mutieren.

Wasser kann kochen, verdampfen, zu Nebel werden, aber auch gefrieren, zu wunderschönen Schneekristallen werden, Schneeflocken, aber auch Hagel und zerstörerisch sein.

Einem in der Sonne glänzendem Wassertropfen sieht man dies nicht an.

Im Wasser steckt alles. Überschwemmungen, Lawinen, Nebel, der einem nichts sehen lässt, Platschregen aber auch das sanfte Nieseln.

Es ist wie mit so vielem. In kleiner Menge harmlos, in großer zerstörerisch.

Das Mass ist entscheiden.

In ruhigem Wasser kann man schwimmen, in reissendem nur mitgezogen werden.

Im Volksmund sagt man, wenn nicht mehr geht, man mit Problemen nicht mehr fertig wird, weil einfach alles zu viel ist, ” Land unter”.

Alles ” unter Wasser” bedeutet dass es schon zu spät ist, das Wasser schon da ist.

Wir Menschen bestehen ja auch einem Großteil aus Wasser , und benötigen tagtäglich für unsere Gesundheit Wasser.

Wasser steht symbolisch für das, was uns täglich geschieht, auf uns einrieselt,

sanft, kaum merklich oder erdrückend, so bis ” Land unter” ist.

Eine Papierflut, eine Überschwemmung mit Eindrücken, der Überschwang der Gefühle, das ideologische sich mitreißen lassen, das nicht damit fertig werden mit all dem was passiert.

Die Angst von allem überrollt zu werden, nicht mehr schwimmen und tauchen zu können, keine Luft mehr zu bekommen ist oft evident.

Vielleicht muss man eine Mentalität entwickeln, allem widerstehen zu können, so, wie Petrus, der Fels.

In der Brandung des Lebens den Kopf über Wasser zu haben, und den Lauf des eigenen Flusses kontrollieren, seinen Weg sicher gehen zu können erfordert das über den Dingen und nicht in den Dingen zu stehen.

Alles unter Wasser

Alles unter Wasser

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Moonlight dreams

Das Mondlicht hat Faszinierendes an sich.

Heller und viel mehr mit Licht füllend als alle Straßenlaternen zusammen.

Romantischer, kostet keinen Strom, es ist da, wenn der Mond es uns schenkt, und das Wetter es zulässt.

Zumeist schauen wir nicht hin, aber die Pflanzen tun das, die Ozeane spüren den Mond.

Das Licht der Träume, warm, nicht wie die LED Lampen mit ihrem kalten Licht.

Das Licht des Mondes ist indirekt, sanft.

Wenn das Mondlicht auf die Träume trifft, beginnen die Sinne sich zu entfalten.

Die Träume suchen sich ihren Weg durch das Unterbewusstsein.

Wenn die Sicht klar ist, der Mond hell zu sehen ist, beginnen die Gedanken zu wandern und seine Geheimnisse zu erkunden.

Noch wissen wir nicht alles über ihn, nur dass es den Mann im Mond nicht gibt, auch keine Frau im Mond, dafür im Altertum eine Mondgöttin.

Vielleicht werden die ersten Astronauten , die auf dem Mond in der Zukunft eine Mondbasis aufbauen und dort wohnen werden, dann von der Erde träumen.

Vom blauen Planeten, und es wird dann Erdschein heißen.

Der romantische Spaziergang wird im Schutzanzug sein, und die Träume von Freiheit, frischer Luft, dem Wachsen von Gras und Pflanzen auf der Erde handeln.

Die Träume werden vielleicht dann die nostalgischen sein, von der Wärme der Erde, die immer noch mehr Geheimnisse in sich birgt als der Mond.

Wie wird der Schatten der Erde auf dem Mond aussehen? Er wird ihn, wie bei der Mondfinsternis bedecken.

Im Schatten des Mondes vergisst man alle Konflikte und Kriege, die Sicht konzentriert sich auf das Leuchten,

und die Phantasie vermischt die Realität in der erleuchteten Dunkelheit mit der des Traumes.

Noch können Träume nicht abgelesen werden, entschlüsselt und digitalisiert,

für andere zugänglich sein.

Träume sind das ganz persönliche, private Geheimnis.

Eines, in dem all das erträumen darf, was man nicht sagen darf und möchte.

Moonlight dreams

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zuversichtlich

Optimistisch, fest vertrauend, dass das, was man sich wünscht, eintreten wird.

Nicht unbedingt heiter, aber nicht pessimistisch.

Zuversicht ist einer der Werte, wie Mut, Vertrauen und Hoffnung.

Nicht aufgeben und jammern wenn etwas schief läuft.

Zuversicht kommt aus der Perspektive der Zukunft,

während Hoffnung auf die Zukunft hin orientiert ist.

Hoffnung soll Trost spenden, aber es schwingt immer mit, daß etwas anders verlaufen könnte.

Vielleicht ist der Optimismus und die Zuversicht die Fähigkeit den blauen Himmel hinter den Regenwolken zu sehen.

Das Gegenteil wäre Verzweiflung, sich und die Situation, in der man steckt, aufzugeben.

Probleme sind zum Lösen da. und die Zuversicht bedeutet nicht sich eine rosarote Brille aufzusetzen, sondern Vertrauen in sich und das Schicksal.

Vielleicht ein ehrfurchtvolles Aufschauen, eine positive Erwartung, dass nach allem Übel es nur noch besser werden kann.

Menschen brauchen Antriebe, Triebfedern, Motivatoren, nicht gleich bei einem kleinen Widerstand aufzugeben.

Im Esperanto heisst es “fido”, schwedisch ” tillförsikt”, spanisch ” confianza”, so, wie Vertrauen in das was kommt und in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Man ist im Leben nur alleine, wenn man dies will, wenn man sich verweigert und aufgibt, ansonsten gibt es viele Menschen, die einem helfen könnte und man selbst diesen ebenfalls.

Zuversichtlich sein, bedeutet die Energie und Kraft aufbieten etwas erreichen zu wollen, ein Ziel, ein Vorhaben.

Zuversicht kann man entwickeln, in dem man alles mit Gelassenheit sieht.

Ein Birnbaum beginnt im Frühjahr zu sprießen, dann im Sommer reifen die Früchte; nach der Ernte verliert er alle Blätter, der Saft wird in die Wurzeln transportiert um die Kälte des Winter überleben zu können.

Und der Kreislauf wiederholt sich immer wieder.

Nach jedem Tag kommt eine Nacht, dann wieder ein anderer Tag, und, so sollten wir das vertrauen und die Zuversicht in den immer währenden Kreislauf haben,

auch wissend, dass nach jedem Regen die Sonne wieder kommt und scheinen wird.

Zuversicht bedeutet sich einer Perspektive, einer Sicht, zuzuwenden.

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Zuversicht

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Entscheiden

Entscheiden, manche machen das schon, aber sie entscheiden sich für ein Aussitzen. Nicht für dies oder jenes, sondern sind dann einfach mit allem zu spät dran.

Man fragt sich, warum man sich für diese nicht-Entscheider einmal entschieden hat.

Andere handeln unüberlegt, aktionistisch, sie müssen die Kosten ja nicht bezahlen, dafür sind andere da.

Das Los der Menschen ist, dass es immer welche geben wird, die gerne das ” Sagen” haben wollen.

Macht reizt und verführt.

In Demokratien kann man zwar wählen, aber was dann daraus gemacht wird,

auch ob all die Wahlversprechen eingehalten werden, ist mehr als fraglich und steht ab und zu wirklich nur in den Sternen..

Würde man im Jahr 2021 Parteien mit ihren Wahlplakaten vor 70 Jahren konfrontieren, sie würden als nationalistisch, rassistisch und ultra- rechts eingestuft werden.

Aber was sagt schon links, rechts, Mitte aus, der Kreis ist rund, und was jetzt links ist kann schnell in rechts übergehen und die Mitte kann wandern, nämlich dann, wenn der Kompass, die innere Werteordnung fehlt, die,

die von Akteuren unabhängig ist, aber Meinungen differenziert und ordnet.

Aber wie heißt es doch:

„Was interessiert der Dreck von Gestern, wenn jetzt heute ist”. Neue Situationen erfordern neue Handlungsweisen.

Aber man sollte Werte wie Demokratie, Ehrlichkeit, Verantwortung, Unbestechlichkeit, Treue, die Achtung der Grundrechte , nicht in Schlangenlinien und Schlingerkursen praktizieren, nach dem Motto ” ich tu es gerade wie ich es brauche”

Man sitzt am Tisch debattiert, diskutiert, handelt wie auf Bazaren, aber nicht mit Gütern und Waren, sondern mit ideellen Werten und Inhalten.

Politiker entscheiden über Leben und Tod, in dem man für etwas oder gegen etwas ist, es werden unterschiedliche Maßstäbe angesetzt, der Sozialstaat wird zur Spielwiese von Meinungen und deren Umsetzung.

Geld spielt keine Rolle, denn die Verantwortung, die die Entscheider haben,

ist nur über die vorhandene Geldmenge und deren Verteilung zu entscheiden, aber nicht für die Umsetzung gerade zu stehen.

Im Mittelalter gab es in Freien Reichsstädten ein System, dass beispielsweise 2 Bürgermeister gewählt wurden, einer für die geraden, der andere für die ungeraden Jahre, So musste alles langfristig geplante abgestimmt werden.

Ein anderes Problem ist das der vielen Politikberater, der selbsternannten Experten, die wie die Fernsehköche ” aus dem sprichwörtlichen Boden sprießen “

Experte ist ein frei gewählter und ungeschützter Begriff, manchmal wird einer zum Experten gemacht, oder erklärt sich dazu.

Und die Auswahl derer ist groß, und sehr teuer, so daß man sich fragt, warum dann jemand gewählt wird, wenn er lauter Berater benötigt und hat, die verdienen wollen oder nur ihm gefällige Studien servieren sollen.

Ein Mangel an Kompetenz und gesundem Menschenverstand darf nicht belohnt werden.

Für die Beraterkosten aller Ministerien hätte man schon eine Grundrente finanzieren können, oder zumindest eine für die Frauen, die in den 50er, 60er und 70er Jahren ihren Beruf wegen Kindern aufgeben mussten, sich nicht beruflich verwirklichen konnten.

Für Genderfragen gibt es in Deutschland 120 Professuren, für Wasserwirtschaft nur 15. Daran kann man unschwer den scheinbaren Schwerpunkt erkennen. Wasser ist jedoch ein zentrales Problem in der Zukunft.

Farben der Parteien sind assoziativ verfälschend.

Rot, gelb, grün, braun/blau und schwarz sind historische Reliktfarben, nur eine aufgestellte Kulisse als Identifikationsplattform, deren Farbe beim genauer hin schauen abbröckelt.

Das, für was die Farben standen, haben alle im Programm, man möchte ja möglichst viele Wähler gewinnen.

Parteien, das Sammelrelikt des 20.Jahrhundert. Heute sind Sachentscheidungen gefragt.

Aber niemand möchte sich von Macht und Relikten trennen, die Macht, Vorrechte, Privilegien und Geld bringen.

Eine digitale Demokratie hätte andere Optionen.

Man könnte viel mehr Transparenz schaffen und vor wichtigen Entscheidungen die Bevölkerung mit einbeziehen, nicht verknorrte Parteistrukturen und Hierarchien.

Eine kleine Minderheit diktiert was, wie, und wo man etwas sagen machen und tun soll.

Da wir alle nur ein Leben haben und die gleichen Rechte , hat man das Recht tausende von Fragezeichen zu setzen und Antworten einzufordern.

Die Demokratie hinkt hinter her.

Die andere Seite ist es, dass manches zu lange dauert, und, Inkompetenz oft dominant ist.

In anderen politischen Systemen kann schnell, unbürokratisch und effektiv entschieden werden, aber mit einem entscheidenden Unterschied.

Nicht für den eigenen Geldbeutel, sondern für das Wohl des Volkes und nicht gegen das Volk.

Das setzt aber integre Politiker voraus.

Jedes Land hat seine eigene politische Geschichte, entscheidend ist, dass sich die Decisionmaker ausschließlich für das Volk, die Völkergemeinschaft und den Schutz des Planeten einsetzen, und nicht für die eigenen finanziellen und anderen Vorteile.

Leider vergessen manche woher sie kommen, was sie sind, wie lange sie auf der Erde bleiben können und das sie nichts aus ihrem Karma einmal mitnehmen können.

Letztlich muss jeder dauernd selbst entscheiden, wie er sich sein Leben gestalten möchte, und wem er Entscheidungsbefugnisse abgibt.

Auch, ob man da aktiv oder passiv ist.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Entscheider kommen und gehen, so, wie man selbst auch.

Die Entscheider

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