Wenn die Negativnachrichten überwiegen und in den Medien immer die gleichen Personen aus der Politik ihre Selbstdarstellung machen , wird es schwierig.
Insbesondere dann, wenn es immer nur oberflächliche Lösungen gibt, Teilwahrheiten, Unwahrheiten, und,
argumentativ oft hin und her gerudert wird.
Man hat den Eindruck statt voraus planend, konstruierend, wirkt alles irgendwie nur reaktiv.
Die einen arbeiten bis zu ihren Grenzen, verdienen wenig, die anderen arbeiten nichts und bekommen viel, dann wird gelogen, das sich die Balken biegen, und die das machen werden dafür noch belohnt.
Das Gefühl zusehen zu müssen, wie vieles schief läuft, gleichzeitig zu erkennen, dass man als Einzelperson nichts ändern kann,
ist, als wie wenn man unter den Füssen auf einmal einen weichen unsicheren Boden hat.
Wenn die eigene Komfortzone sich auflöst, die Fluchtwege versperrt scheinen, wird es schwierig.
Man fühlt sich alleine gelassen.
Das Gegenteil wäre sich in Sicherheit zu wiegen,
in einer behaglichen Atmosphäre zu sein.
Vielleicht sollte man sich vor Augen halten, dass unangenehme Situationen und Zustände seit es Menschen gibt zum Leben gehören, und alles einmal zu Ende geht und wieder etwas anderes beginnt.
Gute Zeiten, schlechte Zeiten.
Entscheidend ist , was man daraus macht.
Jammern und mit dem Finger auf die anderen zu zeigen ist ein Weg,
alternative Wege zu suchen, Ideen zu entwickeln, wie man alles meistern kann, die bessere Lösung.
Gefahren nicht zu beachten gehört immer in den Bereich der Eigenverantwortlichkeit.
Es ist schwierig sich an seinen eigenen Haaren aus einem Sumpf zu ziehen. Aber, mental kann man alles ändern, und da benötigt man keine Hilfe. Einfach alle Hindernisse sportlich sehen, alles ist zu überwinden,
Ein bisschen ” Mensch ärgere Dich nicht”, etwas von Strategiespielen und ein Touch von ” Roulette”.
Das Problem: Es geht um Menschen, und mit denen spielt man nicht.
Trotzdem werden sie zu oft als Spielmasse betrachtet.
Verhandlungspoker, Postengerangele, Wortgefechte, im Kampf um die Macht, “den” Posten.
Das Spektrum des Politisierens ist sehr groß, insbesondere in der Auslegung von Begriffen. Dabei geht es ja eigentlich bei der Politik um die Sorge um die ” polis”, die Stadt, den Staat, und nicht um die jeweils eigene Person.
Nicht jedes Wort ist eindeutig, die meisten sind mehrdeutig.
Unter Gleichheit versteht jeder etwas anderes.
Der sieht die Gleichbehandlung, der andere meint die Gleichheit in ähnlich gelagerten Fällen, denn jede Situation ist ja nicht gleich, folglich muss das individuell unterschiedlich geregelt sein, dann die Gleichheit der Chancen und Möglichkeiten, die der Geschlechter und viele andere “Gleichheiten”
So wird aus dem hehren Begriff und Grundrecht eine amorphe interpretierbare Gummimasse.
Aber das ist ja mit allem so.
Freiheit, was ist das schon.
Wer ist wirklich frei? Zig unterschiedliche Meinungen, letztlich für jeden ” die Freiheit, die ich meine”
Es kommt immer auf die Besonderheit an.
Noch interessanter wird es bei dem Klima.
Klimaschutz könnte ja bedeuten, dass wir das Klima schützen, also den Regen, die Sonne, das Gewitter.
Das kann man nicht.
Aber man sich vor dem Klimawandel und seinen Folgen schützen oder versuchen diese zu mindern. Ein Klimawandel ist unumstritten, aber die Begründung interpretiert jeder wie es ihm in seinen Kram passt.
Dabei wird die Wissenschaft eklektisch verbogen.
Alles eine Frage der Logik.
Wenn sich unterschiedliche Parteien an einen Tisch sitzen und eine Einigung erzielen sollen, kann man auf entscheidende Punkte, die man nicht durchsetzen kann, verzichten, und,
um dies zu kaschieren verwendet man dehnbare Begriffe.
Corona das Gleiche. Die Widersprüche sind zu groß und die Wissenschaften sind von den Vorgängen überrollt worden.
Die Suche nach Wahrheit, Fakten und Antworten ist wie die Wissenschaft generell immer nur jeweils ein Weg zu dem was wirklich geschieht. Das Ergebnis zeigt erst die Retroperspektive der Zukunft.
Der Eingeweihte weiß , wer welche Interpretation dazu hat, um sich vor seinem Wählerpotential als Gewinner zu präsentieren.
Die Kunst der Worte. Alles so auszudrücken dass es immer passt und alle zustimmen können.
Die politischen Räder müssen sich weiter drehen und alle sollen mitspielen.
Wer es nicht mitträgt läuft in Gefahr etikettiert zu werden.
So wird in dem Politikspiel des Lebens zu oft mit Risiko gespielt.
Die Spieler und die Spielmasse wechseln.
Die einzige Konstante ist ein fester Glaube an das, was alles zusammenhält und hinter allem steht, das der Natur immer wieder neue Chancen gibt, so auch uns als Teil dieser.
Und, die Politik mit all ihren Akteuren ist dagegen nur ein winziges Fragment der Geschichte.
Das Zeichen zum Start oder die Feststellung daß die noch verbleibende Zeit am laufen ist und irgendwann zu Ende geht.
Zeit muss man nutzen, nicht vergeuden.
Dies wissend macht man trotzdem das Falsche.
Tausende Ablenkungen, unwichtige Dinge, aber man tut sie.
Was wäre wenn jeder nur ein Zeitkonto haben würde?
Dieses auch verbraucht sein könnte, dann alles vorbei wäre.
Das Konto leer.
Aber da kämen neue Ungerechtigkeiten.
Gut ist, dass man Zeit nicht kaufen oder mieten kann,
Denn dann hätte der einen Vorteil, der sich dies monetär leisten könnte.
Zeitraub würde es dann geben, ein knacken des Zeitkontos, ein Albtraum.
Aber das tun einem auch heute schon Mitmenschen an. Sie stehlen einem wertvolle Zeit für ihre Belanglosigkeiten.
Man wird bequatscht, belabert, abgelenkt.
Andere getrauen sich nicht die Zeit von einem in Anspruch zu nehmen.
Wir sollten aber darüber nachdenken, was wir mit unserer Zeit machen.
Die Zwänge die das Leben anderer einem aufsetzt gleichen einem Spinnennetz, dem nur sehr schwer zu entkommen ist.
Zeit ist wertvoll.
Man kann Zeit auch verschenken. Nämlich, einem Menschen Zeit zu geben, daß man etwas gemeinsam unternehmen kann.
Manchmal ist ein solches Geschenk auch das bloße zuhören können. Sich Zeit nehmen.
Zeit kann ewig lang dauernd, so zumindest ist der Eindruck wenn man warten muss, oer ungeduldig ist.
Dann wieder so schnell, dass man gar nicht so schnell denken kann, sekundenschnell.
Es ist ein Unterschied ob beispielsweise ein Arzt sich Zeit für einen Patienten nimmt, oder alles nur in zeitlich orientierten Gebührenordnungssätzen rechnet. Zusatzzeit wird ja nicht bezahlt.
Die Sonnenuhr geht jeden Tag, die anderen wenn man sie aufzieht oder elektronisch. Die Zeit läuft, gnadenlos , unbarmherzig.
Manchmal geht es um Sekunden und Minuten. Bei einem Stroke oder Heart Attack.
Das Schicksal setzt manchmal Zeiten, so, dass genau , wie in einem geheimen Spielplan, die Ereignisse aufeinander folgen und ineinander greifen um dass etwas passiert, geschieht, positiv , wie negativ.
Ein Timing. Die Sekunde, die den dünnen Faden zwischen Leben und Tod ausmachen kann.
Was würden wir machen , wenn es keine Zeit eben würde?
Aber das Problem haben wir nicht.
Alles, was auf der Erde geschieht ist beinahe zeitgleich überall verbreitet.
Wir leiden oft unter Zeitdruck. “Time is money”.
Vielleicht sollte man sich einfach Phasen gönnen und nehmen, in denen die Zeit ruht, Auszeiten.
Einfach zeitlos sein. Zeit zum sich zu regenerieren.
Wer hat sie ausgewählt, bestimmt, akzeptiert , wer weiß das schon genau.
Anwärter oder jemand der sich bewirbt, oder beworben wurde.
Vielleicht um einen Posten , Job, eine Prüfung, in einem Spiel.
Jedenfalls eine illustre Gesellschaft.
Wer stellt sich, positioniert sich?
Es gibt aber auch Zählkandidaten, Scheinkandidaten, Gegenkandidaten.
Manche werden nominiert, andere benennen sich selbst so, ganz zu schweigen von den Dauerkandidaten und dem Spitzenkandidaten
Kandidaten für ” Bauer sucht Frau” oder das “Dschungel Camp” oder irgend einen Contest.
Das Spektrum ist weitreichend.
Im alten Rom mussten die Anwärter die weiße Robe tragen, die Toga candida.
Das Verb ” candere” bedeutet schimmern, glänzen.
So präsentiert sich jeder von seiner besten Seite oder bemüht sich.
Aber oft ist ” Sein” der ” Schein”.
Es wird getüncht, geweißelt oder geschwärzt, Hauptsache das Bild kommt an, gibt genügend Stimmen.
Die andere Seite ist jedoch, dass sich mancher “Edelstein” oder “Wunderblume” unter Gras verbirgt, oder in einer stillen Ecke, und erst entdeckt werden muss.
Wenn dies geschieht fällt die Wahl des Kandidaten leicht.
Die Motivation ein Kandidat zu sein oder zu werden ist immer unterschiedlich. Zumeist der Wunsch nach Macht, Einfluss und Ansehen.
Schaut man hinter die Kulissen, die maskenhaft wirkenden Gesichter und sucht den Menschen dahinter, wird es schwieriger.
Irgendwie ist jeder Kandidat für etwas, und wenn es der Aufstieg oder Abstieg ist.
Was aber wirklich dahinter steckt, zeigt das Leben davor, das Umfeld, das Karma und das was dann daraus gemacht wird.
Für die Mitmenschen ist es dann aber leider oft zu spät.
So sollte man sich auf seine Menschenkenntnis verlassen, sein Gefühl, trotzdem Kandidaten eine Chance geben, aber eine aus kritischer Distanz.
Vielleicht sich eine Stadt der Wünsche und Träume zusammen stellen.
Das Spiel des Lebens. Ein bisschen von da , etwas von dort, wo etwas ist, weiß man noch nicht, und,
den Weg dahin und den dort, den muss man erst finden.
Viele Türen, offene und versperrte, Tore, andere Eingänge, viele Winkel und Ecken.
Es gibt noch keinen Stadtplan, den muss man sich erst selbst gestalten oder er ergibt sich.
Der Platz, von dem man nie wieder weg möchte ist nicht immer von dieser Welt.
Eher immer Bereich der Wunschträume.
Die Paradiese sind in allen Weltreligionen in einer anderen Welt. Deshalb müssen alle Paradiese in dieser Welt irgendwelche Macken haben.
Aber genau die wollen wir nicht und schaffen diese aber selbst.
Der Verursacher der Macken ist niemand abstrakter, das sind Menschen.
Träume sind nicht nur Schäume. Es sind die an die Oberfläche des eigenen Ichs geratenen Bruchstücke des Puzzles des Lebens.
Nur muss man in der realen Welt aktiv etwas Positives tun, und nicht zum Spielball werden, zum Läufer oder Turm, oder Bauern des Spiels des Lebens.
Nord-und Südpol, Minus oder Plus, die Pole die das Leben bestimmen.
Ändert sich die Polung verändern sich die Plätze wo man gerne wäre, die elektromagnetischen Sonnenstürme berühren da die Erde, wo die Pole sind.
Was ist ein schöner und guter Platz.
Da wo Freunde sind? Aber was macht einen Freund aus, nur der Namen oder die Bezeichnung ist es nicht.
Manchmal ist es der genius loci. Jeder Ort hat einen anderen.
Mancher ist ein Ort des Grauens, dann der Freude und des Glücks , oder der Entspannung, dann wieder des Stresses und der Arbeit.
Da wo einem alles vertraut ist? Das kann es auch nicht sein. Kehrt man nach 40 Jahren zum ersten Mal wieder an einen bestimmten Platz zurück, kann man gewiss sein, dass man sich da nicht wieder auskennt und zurecht finden kann, weil sich alles verändert hat.
Wählt man das ” carpe diem” ist der Ort der Wünsche , wo man sich gerade befindet. Aber ob dieser der Wunschort sein kann?.
Überhaupt ist es ein Zufall, dass man da oder dort den Beginn seines Lebens hat.
Das ganze Leben ist eine Suche, und, es kann sich glücklich finden wer seine Oase der Freude und des Glücks gefunden hat.
Für manchen ist es nur die Sitzbank der Erinnerungen unter einem Baum, an einem schönen Platz, für andere da, wo man die glücklichsten Jahre des Lebens verbracht hatte, wissend, das diese Geschichte sind und nicht von Dauer, nur in der Erinnerung gegenwärtig.
Das “wo”ist die entscheidende Frage, besonders in einer Zeit, wo nicht die Arbeit zu einem kommt, sondern man dahin gehen muss, wo man seinen Lebensunterhalt verdienen kann.
Vielleicht ist der Ort der Hoffnung gar nicht weit weg. In uns und um uns, man sieht ihn oft nicht, nämlich den eigenen Mikrokosmos.
wo möchte man sein
Originalzeichnung. Signiert.
Erlös für Kinder in Not
Man hat alle Freiheiten, auf dem Papier, garantiert, als Grundrecht deklariert und trotzdem fühlt man sich unfrei.
Viele meinen Freiheit hängt mit Geld zusammen. Je mehr man hat, desto mehr kann man sich leisten, jetten, kaufen, reisen.
Aber ganz so einfach ist das nicht.
Wenn man sich alles leisten kann, das monetäre nie abnimmt, wird es irgendwann ausgereizt, langweilig.
Wer viel hat, dem bedeutet das nichts, oder er hat dauernd Angst es zu verlieren,
und der nichts hat, kann nichts verlieren.
Frei, frei sein, sich so zu fühlen ist nicht nur situationsabhängig.
Das , was man in sich hat, kann einem niemand nehmen. Die innere Freiheit. Man kann diese sich nur selbst nehmen.
Dann, wenn die Probleme immer grösser hoch stilisiert werden, dass aus dem Sandkorn ein Berg wird.
So, wie die Millionen historischen Sandkörner immer schwerer und letztlich zu Sandstein gepresst wurden.
Andere können einem immer mehr einengen, bis einem die Luft wegbleibt. Verbote können so eskalieren, dass alles geregelt ist, vom Einschlafen bis zum Aufstehen und für alles danach.
Es gibt Menschen, die meinen zu wissen was richtig ist, besonders für andere und übertragen das auf andere, werden zur Last, Bürde, Plage.
Eine Lösung ist immer zu denken, dass auch dies vorbeigeht, alles ist vergänglich, nur nicht das Karma, und das eigene sollte man hegen und pflegen.
Nach allem Ballast kommt Neues, und, alles kann sich auf den Kopf stellen, da wird sogar der muffigste Mundwinkel zu einem Smiley.
Man muss nur die Perspektive ändern.
Keine Regierung dieser Welt hat ewig gehalten. Was ist mit den Diktatoren, den Wichtigtuern und Selbstdarstellern, die andere gängelten Sie wurden zu Fragmenten der Geschichte, zumeist in der Ablage “Negativ”, und dies lässt sich nicht retuschieren..
Es gibt Wichtigeres. Liebe, Vertrauen, Zuneigung. Und, all das kann man weder regeln noch erzwingen und kaufen.
So ab und zu, aber immer wieder gerät der Boden unter den eigenen Füssen ins wanken und man muss schauen, sein Gleichgewicht halten zu können.
Ein Erdbeben. Etwas normales in der Erdgeschichte. Trotzdem erschüttert es uns immer wieder.
Gebäude bekommen Risse, andere stürzen ein.
Das Gefühl eines unsicheren Bodens, wenn alles verschwimmt, wank, ist eines von denen, die man gerne missen möchte.
Mental geschieht das Gleiche.
Wenn sich Veränderungen so schnell ergeben, daß die Weltbilder schwanken, wenn Dilettantismus und Unfähigkeit vorherrschen das ” Menschliche” verloren geht, aber nicht nur in einem Land, sondern weltweit, wird das ohne seelische Ankerhaken zu haben, schwierig.
Ein Platz zum sich festhalten, eine Insel der Sicherheit, das sind Dinge die man sich wünscht.
Einzelnes was geschehen mag ist leicht zu verkraften , nicht wenn alles auf einmal kommt.
Das Geld wird immer weniger wert, alle paar Jahre wechseln die Zahlungsmethoden, Kleingeld soll abgeschafft werden, die Mieten werden immer teurer, ebenso die Lebensmittel, überhaupt alles.
Renten werden immer mehr gekürzt und viele Menschen wissen gar nicht wie sie über die Runden kommen.
Ein scheinbar unbekannter Erreger führt zu einer Pandemie, die Anzahl der Toten darf man nicht reflektieren und über Nacht wird ein Wundermittel gefunden, das dann Millionen einspielt, aber nur für wenige Menschen, und, dann wirkt es nicht, plötzlich soll es nicht schützen, nur wenn man es sich nochmals impfen lässt.
Virologen, von denen man nie etwas gehört hat, erklären sich zu Spezialisten, vergessen aber, das Wissenschaft nicht die Wahrheit ist, nur ein Weg dahin. Sie verwenden Begriffe aus der Tierwelt, wie Herdenimmunität, aber Menschen und Herden sollten nicht verglichen werden.
Wenn man, egal, wo man hinschaut, nur alles in Frage gestellt bekommt, und mit der normalen Arbeit das gar nicht verdienen kann liegt es nah die Situation des eigenen Landes mit anderen zu vergleichen, auch mit der Geschichte . Wie war es bei den Eltern, Großeltern.
Man darf nicht sagen , was man denkt, Informationen werden sortiert weiter gegeben, Öffentlich-Rechtliches Fernsehen mutiert zum Sprachrohr, zur Bühne der politischen Nomenklatura.
Die Technik schreitet gleichzeitig voran. Statt etwas zu reparieren, wieder Instand setzen, wird neu gekauft, entsorgt.
Alles wird komplizierter. Dann beschuldigt man diejenigen, die immer alles richtig gemacht haben und gearbeitet haben um dass die Kritisierenden getrost ihren Widerspruch ausleben können.
Umwelt und Klima , gleichzeitig aber Mobiltelefone und Batterien mit Lithium (Umweltvergiftung), Koltan ( Kinderarbeit), mehr Stromverbrauch bei gleichzeitig aus Kernkraft und Kohle aussteigen zu wollen ohne genügend Ersatz zu haben. Und alle plappern es nach.
Die Attentate werden grausam, und dann passiert den Tätern nichts, denn sie sind ja psychisch krank. An die Opfer denkt man nicht.
Die Konflikte und Kriege nehmen vermehrt zu, und der Run nach Geld und Macht der selbsternannten Eliten ufert aus.
Vielleicht sollte man sich auf die Basis des Seins zurück besinnen.
Alle Menschen kommen auf diese Welt und verlassen sie nach einer bestimmten Zeit. Nichts kann mitgenommen werden. So sollte alles Zwischendrin so organisiert sein, dass es dem Wohl aller, nicht nur dem Einzelner, dient.
Alles sind gleich und frei. Alles , was sich dann ergibt ist eine Frage der gegenseitigen Akzeptanz.
Da wir uns in einer Phase klimatischer Veränderungen befinden, sollten wir all unser Wissen einsetzen um uns an diese anpassen zu können,
und genau das tun wir nicht. Die Religionen geben keine Antworten, sie sind mit ihrem eigenen Überleben beschäftigt und tünchen alles was aus dem Verborgenen unangenehm auftauchen könnte.
Gott ist für alle da und für alle gleich da.
Es wird wieder ein roter, grüner Faden benötigt, der einem hilft durch das Dickicht des Lebens zu manövrieren.
Nicht wie ein orientierungsloses Schiff auf stürmischer See, sondern wie ein Fels, an dem jedwede Brandung scheitert.
Egal wo man hin geht begegnet man der Vergangenheit.
Man kann Geschehenes nicht retuschieren, übertünchen, zu malen, zudecken, nur verdrängen oder sich einfach versuchen zu realisieren, was war.
Jeder Teil dieses Planeten hat Geschichte und erzählt Geschichten. Ob es Steine sind, Häuser, Techniken, Landschaften.
Vieles was war wiederholt sich. Wir kramen in alten Schriften und Büchern, entdecken dabei uns unbekannte Facetten des Lebens.
Das Leben ist immer anders. Millionen Facetten, weil die Bedingungen immer verschiedene sind.
Findet man ein altes Grab, eine Mumie, ein Skelett, was wissen wir von diesen Menschen, wie sie gelebt haben, waren sie glücklich, welche Krankheiten gab es damals. Um all das zu erfahren entwickeln Archäologen, Geologen , Forensiker die vielfältigsten Techniken um Farbe in das zu Sehende zu bringen.
Aber was bringt uns das alles?
Wir sehen , wie die Menschen gewohnt haben, und entdecken dabei, das manche ihrer Bauten an die jetzt moderne Bauweise erinnern. Der Palast von Knossos, könnte eine moderne Ferienanlage sein. Die Pyramiden Vorbild für innen Kühle spendende Häuser mit außen Solaranlagen sein.
Die hängenden Gärten der Semiramis, eine aufwendige Gartenanlage im alten Babylon.
Die Pflege von Oasen, die Kenntnis vergifteter Brunnen. Wir vergiften unser Trinkwasser.
Aber auch die Erfahrung mit Krankheiten und Epidemien, wie mit der Pest.
Man fand Heilmittel, die man heute nicht mehr kennt, wie das Bekämpfen der Pest unter anderem mit Weihrauch.
Die Evolutionsgeschichte liefert uns zig Vorbilder der Anpassung an veränderte Lebensbedingungen.
Leider schenken wir den Botschaften aus dem Dunkel der Geschichte wenig Aufmerksamkeit, weil uns das Alltagsgeschehen zu sehr in Beschlag nimmt.
Vielleicht sollten wir mehr Farbe in die Botschaften bringen und die Erkenntnisse als solche annehmen und für die Zukunft verwenden.
Wie sehen die Lebensbedingungen in der digitalen Zeit aus, in einer extraterrestrischen Phase.
Wie wollen wir leben wenn es auf einmal keinen Strom gibt? Kein Geld, keine Geldautomaten.
Bei Stromausfall kann man schon heute nicht mehr einkaufen. Die Türen des Supermarktes sind dann zu, man kann nichts mehr kaufen.
Das Problem ist, das in den Schulen nicht gelehrt wird, wie man mit den Lebensbedingungen in der Zukunft umgeht. Wie gestaltet man sein Leben, wie kann man einfache Ressourcen nutzen, ein Leben auch ganz einfach führen.
Die Lehrer selbst wissen es nicht und die entscheidenden Politiker gehen an das nicht heran. Es müsste ja Lehrpläne auf den Kopf gestellt werden, definiert werden, was eigentlich wichtig ist.
Zahlen, Grammatik oder die Gestaltung des Lebens.
Dabei haben wir zahlreiche Lehrmeister, und müssen nur in die Botschaften der Vergangenheit mit den Farben der Gegenwart zum Leben erwecken und an unsere Bedingungen anpassen.
Wer weiß das schon. Niemand konnte sie bisher alle zählen.
Aber es tut gut die Sterne anzuschauen und zu träumen,
von unendlichen , nicht erfassbaren und begreifbaren Weiten.
So, wie in dem Kinderlied:
“Weißt du, wie viel Sternlein stehen An dem blauen Himmelszelt Weißt du, wie viel Wolken gehen Weit hinüber alle Welt”
Aber wir erleben den Himmel anders als unsere Vorfahren.
Damals waren die Sterne noch echt.
Heutzutage können die besonders hellen Körper reflektierende Satelliten oder Weltraumschrott sein, nicht nur Plejaden oder Asteroiden.
3-6000Sterne kann man bei gutem Wetter sehen, die unserer Milchstraße, der Andromeda Galaxie und die Magellanschen Nebel.
Manche Sterne funkeln.
Viele Geheinisse, die aber allesamt in sich beruhigend wirken, animieren seine Gedanken fliegen zu lassen.
Den Sternenhimmel anzusehen lässt die vielen Belanglosigkeiten auf der Erde zu nichts werden, einfach unbedeutend erscheinen.
Manche Träume werden schon bald wahr, Captain Future, Raumschiff Orion und manche frühere Science Fiction Filme werden schon Teilrealitäten. Türen die automatisch aufgehen, Mobiltelefone, Vorbereitung der Mars Missionen, ein Leben auf der ISS.
Der Flug zu den Sternen ist zwar nur der zu den nächsten Planeten, aber alles ist erst ein Anfang.
Der erste Mensch auf dem Mars oder der Venus wird die Geschichten um die Planeten entmythologisieren, aber in der Menschheitsgeschichte so wichtig werden, wie die Entdeckung des Feuers.
Wir müssen lernen unsere so unwichtigen Dispute zu beherrschen um uns auf das, was auf uns zukommt, vorbereitet zu sein.
Irgendwann, irgendwie werden wir vielleicht auf andere jetzt noch unvorstellbare Lebensformen treffen.
Wir werden jetzt schon mit Hass, Gewalt und Rassismus nur schwerlich fertig. Wie würde das dann da sein?
Wäre die Begegnung hoffentlich mit Respekt.
Die Erde sollte nicht der Horrorplanet sein, sondern derjenige, der zig Kulturen ermöglichen kann sich zu entfalten, der blaue Planet, der Platz des Respekts, des friedlichen Miteinanders, der Demokratie.
Lasst uns das Sternendach anschauen, den Träumen vom Frieden freien Lauf lassen und dabei erkennen, wie winzig wir sind.
Die meisten Menschen haften zu sehr an all dem, an das man sich gewöhnt hat.
Jeder Wandel wird eher als unangenehm empfunden. Man muss seine Comfort-Zone verlassen.
Umdenken, sich neu zu orientieren ist nicht immer leicht.
Es erfordert Flexibilität.
Besonders, wenn das Umfeld sich von einer stabilen Form in den Bereich des Amorphen wandelt.
Bleibt man, wie man immer war, läuft man in Gefahr in eine soziale Mottenkiste zu gelangen.
Eine Offenheit gegenüber einem schon seit es Menschen gibt kommenden Wandel ist wie eine Brücke zu Neuem.
Und darauf kommt es an.
Die Brücken müssen jedoch auf stabilen Pfeilern stehen , nicht auf Sand oder Sumpf.
Die Basis sind die Werte, die für immer eine Allgemeingültigkeit haben,
solche, die auch in allen Religionen ob in der Bibel mit den 10 Geboten oder Scharia, Buddha Marga oder die Lebensregeln des Mizwot festgeschrieben sind.
Hält man sich nicht daran, kann einem der sprichwörtliche Sand unter den Füssen entgleiten.
Veränderungen bringen Verzicht auf das Gewohnte mit sich, aber hat man sich an Neues gewöhnt wird auch dieses zur Selbstverständlichkeit.
Die Sprache die Schrift verändert sich, die soziale Kommunikation, die Technik.
Neue Erkenntnisse können ein ganzes Gefüge erschüttern.
Nicht alles ist reine Evolution. Erfindungen können alles revolutionieren, und etwas, wie die Digitalisierung des Lebens einleiten.
Computer sind heutzutage nicht wegdenkbar und in Bälde humanoide Roboter.
Schwer vorstellbar, dass ein Roboter Gefühle haben kann. Aber alles ist eine Frage der Programmierung.
Das Märchen vom Mann im Mond wird bald der Realität Mann und Frau auf der Mondbasis Alpha weichen müssen, und die Venus wird nicht immer der Liebesplanet sein, vielleicht eher das Urlaubsziel des 22.Jahrhundert, die Marsmännchen sind in absehbarer Zukunft Realität.
Nützt man seine mentalen Brücken, ist offen für Visionen, versperrt man sich nicht eine ganze Welt.
Es ist fast nicht zu fassen, dass es immer noch Generationen gibt, die Angst vor Computer haben, oder denen Alexa, Siri und wie sie alle heißen, eher ein Albtraum sind.
Aber auch da sollte man offen sein, und mit Geduld versuchen eine Brücke zu bauen.
Trotz allem ist es nicht schlecht sich eine kritische Distanz zu bewahren, etwas zu hinterfragen, anstatt blind hinter etwas her zu laufen, das sich später als Fata Morgana heraus stellt.
Die Übergänge zu neuem sind manchmal schwierig zu begehen, auch ist nicht alles, was sich Fortschritt nennt auch ein solcher, manchmal eher das Gegenteil.
So verlernt eine ganze Generation einen Brief handschriftlich zu schreiben, eine Postkarte zu versenden, oder die Sprache nähert sich der der Hieroglyphen, mit Symbolen und nur Kurzformen, wie 4u.
Würde der Strom ausfallen könnte man eine Hilflosigkeit feststellen. Die Comfort- Zone entfiele.
Ein Geheimnis des Lebens ist all dem mit Weisheit und Voraussicht zu begegnen und Wandel und Übergänge mit Offenheit zu sehen.