Uhren des Schicksals

Uhren sind nicht nur bloße Zeitmesser.

Es gibt sie in den verschiedensten Ausprägungen, Formen und Aufgaben.

Nicht so einfach wie Hängeuhren, Armbanduhren, Taschenuhren, Standuhren oder Wanduhren.

Sonnenuhren, Monduhren, alle haben eine spezifische Art etwas zu messen.

Wasseruhren, Stromzähleruhren, solche die Masseinheiten messen.

Sanduhren, die in einer bestimmten Zeit Sand aus einem Trichter in einen anderen fliessen lassen.

Ist der Sand durch gelaufen, ist die Zeit vorbei. Nicht, wie bei der Stoppuhr, wo man ein Ergebnis ablesen kann, sondern es ist vorbei.

Wir hben auch unsere Uhren, die das Leben bestimmen.

Innere Uhren, biologische Uhren.

Wir haben wenig Ahnung wie sie ablaufen.

Wie die Sanduhr. Auf einmal ist alles durchgelaufen, Schluss, aus, basta. Nicht zu verändern, nicht zu stoppen.

Man kann den Trichter nicht einfach umdrehen, auf den Kopf stellen, und dann soll alles wieder neu anfangen.

JedeUhr läuft nach einem anderen Regelwerk.

Manche haben schöne Musik in bestimmten Abständen, Vogel-oder Tierstimmen, andere den Westminsterschlag, oder auch einen Alarmton.

Digitale Uhren erfassen den Gesundheitszustand, warnen.

Es gibt für die messbare Zeit zwar die die Greenwich Zeit messende Atomuhr,

aber die uns bestimmende, das ganze Gefüge der Welt regelnde , messende und bestimmende, ist für uns weder erschließbar, nicht zu erforschen, sie ist einfach da.

Wir können Zeiger anhalten, den Strom oder die Batterie abschalten, aber deswegen läuft diese Uhr immer weiter.

Wir wissen auch nicht, ob es nur eine oder viele Uhren sind.

Da alles aber synchron läuft, und unfassbar letztlich bis ins kleinste Detail des Mikrokosmos und des Makrokosmos, vom Kleinsten bis zum Größten, geregelt ist,

können wir annehmen, das die Kraft, die hinter all dem steckt, die das Schicksal von allem und aller Lebewesen bestimmt, eine göttliche Kraft ist,

an die es zu glauben lohnt.

Mit Liebe, Glaube, Hoffnung bleibt uns die Zuversicht und das Vertrauen , dass wir die für uns bestimmte Zeit nutzen können.

Leider tun wir es zumeist nicht und verheddern uns in unnötige Konflikte, um Streit um ” des Kaisers Bart”, so, wie die Klimakatastrophe, die eh immer wieder kommt, um zwischenmenschliche Querelen, laufen Dingen hinter her, die wir in eine andere Welt nie mitnehmen können.

Wir sollten lieber alles unser Wissen und Können in Menschlichkeit und Verantwortung gegenüber der Natur stellen, die Uhren des Schicksal müssen wir eh laufen lassen, vielleicht nehmen wir sie ab und zu wahr,

aber da müsste man auf sein Inneres hören, auf das Herz.

Nur so fällt es dann leichter zu akzeptieren, daß die unsrige individuelle Zeit einmal abläuft, so, wie bei der Sanduhr. Der Zeiger des Schicksals bestimmt die Zeit.

Sie wird dann vielleicht wieder einmal aufgestellt , um dem dann kommenden Leben seine Maßeinheit zu geben,

aber vielleicht ist die Ewigkeit zeitlos.

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Uhren des Schicksals

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rasant

Die Zeit läuft einem davon, und man hinkt hinter her,

stellt fest :schon wieder eine Woche, ein Monat herum”.

Wie kann das sein.

Die Zeit läuft ja nicht schneller oder langsamer, nur unser Empfinden hat eine andere Wahrnehmung.

Wartet man auf etwas, kommt das einem wie eine Ewigkeit vor, die Zeit vergeht einfach nicht.

Ist man jünger erlebt man immer wieder etwas Neues, man merkt die Zeit gar nicht, sie vergeht wie im Flug.

Wird man älter, wiederholt sich vieles.

Als Kind dauerte es von Geburtstag zu Geburstag eine Ewigkeit, man war ungeduldig. im Alter denkt man”schon wieder, die Zeit vergeht ja wie im Flug”, also fast das Gegenteil.

Rasant ist harmlos ausgedrückt, es ist rasend schnell.

Eine hektische Zeit, bei der es aussieht als müsste alles alles überholen, sollte man sein Verhältnis zur Zeit überdenken.

Eigentlich müsste man sich im Alter einfach Zeit nehmen.

Anhalten kann man sie nicht, auch technisch wäre zwar ein sich langsamer Drehen der Zeiger möglich, aber es würde an der objektiven Zeitmessung nichts ändern.

Anstatt in der Ruhe zu verharren, kommt man nicht einmal dazu, der Zeit nach zu schauen.

Es geht einfach zu schnell.

Es gibt aber auch andere Formen.

Und die können auch positiv sein. Atemlos.

Flugs, kometenhaft, wenn jemand eine Blitzkarriere starten kann, alles wahnsinnig und unfassbar schnell geht, er von den Geschehnissen überrollt wird.

Eines ist allen Formen der “rasant ” vorbei gehenden Zeit gemeinsam:

Es hängt immer davon ab, welche Einstellung man selbst dazu hat, und dies kann man steuern.

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rasant

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aufbrechen

Wegfahren, wegfliegen, einfach die Schatten der Zeit hinter sich lassen.

Einfach neu anfangen.

Die Zeit vergessen, die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft nicht abbrechen,

aber unbedeutend werden lassen.

Den mentalen Ballast der Geschichte hinter sich lassen,

nur den positiven Erinnerungen Zutritt zur Gegenwart gewähren.

Wenn man mit den Füssen an dem Gewesenem festklebt, sollte es der Teil sein, aus dem man Kraft schöpfen kann.

Und da gibt es vieles.

Schöne Erinnerungen an Gespräche, Begegnungen, an kleine Gesten, Geschichtchen,

alles Dinge, die,

wenn man sie hat, das Herz zum lachen bringen können.

Es macht es leichter seine Gedanken aufbrechen zu lassen,

in Neues, Erlebnisse, Geschehnisse.

Alle Medaillen haben zwei Seiten.

Es muss nicht die goldene Seite sein, eben eine andere, mit anderem Inhalt.

Möchte man zu den Sternen greifen, sollte man sich realisieren, dass die eigene Hand sie nie erreichen wird,

die Unendlichkeit ist weiter, weiter……unvorstellbar weit.

Betrachtet man die Sterne am Himmel,

kann man seine Gedanken hinsenden, fliegen lassen , aufbrechen in Unbekanntes,

und mit diesen die entferntesten Winkel des Mikro- und Makrokosmos durchstreifen lassen.

Es liegt an uns , das , was in uns ist, herauslassen zu können, nicht zu deckeln,

sondern offen für Neues zu sein.

Aufbrechen bedeutet auch unter das Verkrustete zu sehen.

Den Tellerrand zu überqueren, auch einmal glücklich abzuheben.

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Weihnachtsträume 2100

Weihnachtsshoppen , wie vor 100 Jahren, wo Menschen zum Weihnachtseinkauf in die überfüllten Kaufhäuser gingen um schnell noch ein paar Geschenke einzukaufen sind historisch.

Alles wird über das Internet bestellt und postum an die Haustüre geliefert. Drohnenflotten organisieren die schelle Lieferung.

Nikolaus- und Santa Claus Roboter versuchen eine weihnachtliche Stimmung zu erzeugen , und

Weihnachtsbeleuchtungen gibt es weniger, weil sie unnötige Energie verwenden.

Modifizierte Schneekanonen blasen wie Seifenblasen Christbaumkugeln in die Luft, die mit Hologrammen von Christbäumen bestrahlt werden.

Man soll tagsüber das Gefühl haben mitten in einem Weihnachtswald zu sein.

Nachts wird die Energieversorgung zurück gefahren.

Die neuen Atomkraftwerke, die die alten Brennstäbe der historischen verbrennen sollten , sind immer noch nicht fertig, weil der Bau boykottiert wurde.

Und die Windräder reichen nicht aus, viele Solaranlagen schmelzen wegen der Hitze zu oft durch.

Fossile Brennstoffe, auch nachwachsende, wie Holz, sind verboten, weil es viel zu wenig Bäume gibt. Der Klimawandel erlaubt nur Palmen und die wachsen nicht so schnell nach wie die wenigen Fichtenwälder, weil sie auch zu wenig Wasser bekommen.

Weihnachtliche Familientreffen finden nur noch virtuell statt; wird es einem dabei zu langweilig, klinkt man sich aus.

Aus Tierschutzgründen gibt es nur vegane Weihnachtsgänse aus Tofu. Wer es sich leisten kann trifft sich mit den ihm Lieben altmodisch zu einer Feier bei sich zu Hause.

Auf dem Disneychannel laufen die alten Filme

Die Kinder der Gendergeneration sind jetzt im Ruhestand und wollen von den Sünden der Eltern wenig wissen.

Man hat dem Christkind, Maria und Josef zwar wieder ihre alte Geschlechterzuordnung gegeben und gemacht,

auch darf der eine der Heiligen Könige wieder schwarz sein, er war ja König und nicht Sklave, aber jeder gibt dem Fest den Namen , den er meint geben zu müssen.

Die in den zwanziger Jahren proklamierten hochstilisierten Konflikte über Gender und Rassismusprobleme haben sich zum Glück aufgelöst.

Weihnachten ist religionsneutral, obwohl man Jahrzehnte gestritten hatte, ob das Wort Christ verbannt werden soll, auch ” Weihnacht”., aber Jahresendfest kam irgendwie nicht so an,

und das

Wort “weihnachtlich” war halt doch belegt und man verwendet es neutral.

So versteht jeder darunter was er will, aber es immer noch das größte Konsumfest des Jahres, gleich hinter Ostern.

Fernreisen über die Feiertage zum Mond oder Mars sind nur wenigen vorbehalten, die sich das leisten können.

Aber die ersten Weihnachtsfeiern finden schon auf der Mondbasis Alpha statt, und in der Marskolonie, die ersten Marsianer und Mondianer feiern dort mit ihren Elter.

Auf der Erde feiert man Neujahr im virtuellen Erlebnispark.

Viele meiden wegen der Angst vor Pandemien die alten beliebten Urlaubsorte.

Man kann sich jeden Traum virtuell erfüllen.

Ob alles nur ein übler Traum war, liegt an uns.

Weihnachtszeit, eine Zeit des Friedens, eine, aus der die Menschen lernen können, wie wichtig Liebe, Glaube und Hoffnung ist.

Wo nicht nur Kinderaugen leuchten können, sondern das ” Lasst uns froh und munter sein…..” zählt, wo der Santa Claus oder Nikolaus nicht die Werbemasche ist, sondern derjenige , der alle Herzen erwärmen kann.

Hand in Hand

In unseren modernen Gesellschaften des digitalen Zeitalters haben die Menschen die unterschiedlichsten Kontakte unter einander.

Noch nie gab es eine derartige Fülle an Kommunikationsmittel. Mobil, verbal, digital, unzählige Social Media, die , so der Einzelne sie nutzt,

ihn in die verschiedensten Interessensgruppierungen bringt, wie Insektenfreunde, Wandergruppen, ortsbezogen, themenorientiert, wie ” Out of my window”.

Man teilt mit den anderen Menschen die Sicht aus seinem Fenster,

kann sich ,wenn sich da welche aus allen Teilen der Welt beteiligen,

ein buntes Bild ergeben,

dass einem mentale Reisen in die verschiedensten Winkel des Planeten erlaubt.

Mit Selfies teilt man sich mit, will sich von seiner interessantesten Seite zeigen, verbunden mit der Jagd auf die meisten Followers.

Was aber in den einzelnen Menschen vor sich geht, wie sie sich fühlen, wissen die wenigsten.

Manche ja, haben ein Gefühl dafür, fragen nach, nicht als Höflichkeitsfloskel, sondern tatsächlich offen und direkt gemeint.

Schön zu wissen, dass man, wenn man Menschen, Freunde, Nachbarn hat, die sich nach einem erkundigen, wenn man sich nicht rührt, zeigt, meldet.

Ein soziales Netzwerk kann einem in der Not auffangen, man ist nicht alleine.

Helfende Hände waren noch nie so wichtig wie in einer digitalisierten anonymisierten Welt der Avatare, Emoji, Emotion Smileys,

die auf der anderen Seite den Einzelnen völlig durchleuchten kann, so viele Daten über einem sammeln kann, wie noch nie in der Geschichte.

Eine helfende Hand wird immer eine solche sein und uns zeigen, dass es nicht nur Kriege und Konflikte gibt, sondern vieles, was die Welt lebenswert macht.

Ausgestreckte Hände sind ” Motivation”, Hand in Hand.

Hand in Hand

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Visionen

Man sieht Ereignisse, Situationen,

die man weder erlebt, gesehen noch gelesen hatte, zumindest kommt es einem nicht bekannt vor.

Aus dem Lateinischen “visio”, Erscheinen, Anblick und “videre” sehen .

Wir sammeln täglich so viele Informationen,

und,

von einem Großteil davon haben wir nicht die geringste Ahnung, auch dass wir diese Info überhaupt gesammelt haben.

Visionen sind subjektiv in der Vorstellung wahrnehmbar, aber real nicht vorhanden.

Der Betroffene nimmt aber die nicht reale Wahrnehmung aber als “real” in seiner Phantasien, in seinen Gedanken wahr.

Für ihn ist es eine Wahrheit,

die er auf Übernatürliches, Religiöses, Transzendentales zurückführt.

Manche Visionen machen den der sie hat handlungsaktiv. Er folgt der Vision. Glaubt daran.

Das ist aber nur eine Variante.

Visionen können aber auch Gedankenkonstrukte sein, Vorstellungen von einer Zukunft,

eine Zielbeschreibung für ein Unternehmen.

Seine Zukunftsperspektiven für die Zielgruppe, zum Beispiel seine Mitarbeiter, sichtbar zu machen, sie zu überzeugen einen bestimmten Weg zu verfolgen, Zukunftsvisionen.

Ohne alle Visionen würden wir auch nur in der Masse treiben und vieles was kommen würde wäre eher zufällig als geplant.

Man möchte wissen wie alles in 10, 20, 50 oder 100 Jahren aussehen wird, was man tun möchte und sollte, eher noch kann.

Die Mission sollte nicht die Mission impossible sondern possible sein.

Visionen sind Richtschnüre für die Zukunft.

Was will man, wo will man hin. Was muss man tun, was muss man bremsen, vermeiden, was fördern. Vision und Mission hängen zusammen.

Aber vielleicht hat man gar keine. Man lebt nur einfach.

Trotzdem macht sich jeder Mensch einmal Gedanken was kommen wird. ” Que sera?”

Visionen sind wichtig um Orientierungen auszuloten.

Vielleicht ist die Mischung von allem die effektivste Form der Vision.

Wenn die Gedanken schweifen, so, wie bei einem Daydreamer,

oder man die Augen zu macht, unbekannte Welten exploriert, und ,

sich die gesammelten Informationen des Bewusstseins assoziieren, neu sammeln,

und auf einmal etwas Neues entsteht.

Night Vision, die Nacht des eigenen Seins und Denkens wird sichtbar. und zeigt ihre Geheimnisse.

Auf einmal hat man einen Geruch in der Nase, den man nie kannte, einen Formel im Kopf,

man möchte das Erdachte umsetzen.

Das Ergebnis kann aber auch sein, einfach nur das Leben zu geniessen, das Glück in direkter Nähe zu sehen, sich an Kleinem erfreuen und die Gedanken nicht dem Missmut überlassen.

Das Leben ist zu schön um es nach unten ziehen zu lassen.

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Die Suche nach dem richtigen Weg

Eine der schwierigsten Aufgaben des Lebens.

Zig Weggabelungen, Kreuzungen, Abzweigungen, steinige Wege, glatte, ganz einfache, breite, schmale.

Manche Wege kann man sich aussuchen, in andere wird man gedrängt, getrieben, hat keine andere Wahl.

Oft sind die Wege verschlungen, dann gehen sie wieder parallel mit denen anderer Menschen, um entweder gemeinsam weiter zu gehen oder wieder abzuzweigen.

Das Leben hat alle Varianten.

Wege können auch Wege nach Nirgendwo sein, keiner weiß wo hin, man läuft oder geht da nur.

Wege im Kreis herum, man meint wegzugehen und kommt am Ausgangspunkt wieder an.

Manchmal in die Dunkelheit, in den Nebel des Lebens.

Gehen, wie in einem Blindflug. Das setzt voraus sich auf die Instrumente verlassen zu können,

aber was sind unsere?

Der innere Kompass ist das Gewissen, die eigenen ethisch-moralischen Vorstellungen.

Liebe, Glaube und Hoffnung.

Das Erlebte ist das, was einem leichten Fußes gehen lässt , oder mit seinem Gewicht herunter ziehen kann.

Wenn man weiß wohin man will, findet man auch den Weg.

Wir haben verschiedenste Sinne, die uns den Weg zeigen und führen können.

Was ist schon der richtige Weg?

Wenn man dies wüsste, würden ihn alle Lebewesen gehen.

Nur den Weg lang zu gehen und einfach den Ort, den Platz zu genießen, eine Option.

So, wie man seinen Weg fortsetzen kann, kann man herumdrehen, zurück zum Ausgangspunkt oder einer Wegegabelung.

Nicht wie in einem Irrgarten, wo man sich zurecht finden muss.

Gefährliche Wege können existentiell sein.

Wir Menschen beschreiten oft die Wege der Konflikte und Kriege, statt darum herum zu gehen, und den des Friedens zu beschreiten.

C.F.von Weizsäcker hat Ihnen das Buch ” Wege in der Gefahr gewidmet.

Man muss nicht warten bis ans Ende um zu wissen ob der eingeschlagene Weg der richtige ist.

Die eigene innere Stimme sagt einem schon, ob man richtig oder falsch liegt.

Nicht jeder hat den Weg in der Sonne, eher im Schatten, regen, Nebel, Wolken,

und,

da muss man sich halt die richtige Kleidung zulegen, auch die mentale.

Mit unseren Gedanken können wir alle Hindernisse überwinden, sie sind die Brücken, oder können uns Flügel verleihen.

Sind die Gedanken frei lässt sich alles unbeschwerter machen.

Und,

das Lächeln ist der Schlüssel die Gedanken frei wie ein Vogel fliegen zu lassen.

Den richtigen Weg finden

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Der kleine Hund Einzahn

Es war einmal, so fangen viele Geschichten an,

aber es ist auch mal eine wahre“ jetzt“ Geschichte.

Aus dem Süden kommend, ein Leben ohne Liebe und Zuneigung durch die Menschen,

oft nichts zu fressen habend, alle Krankheiten ohne Medikamente, weil die ja etwas kosten,

dann bei Menschen, wieder ungeliebt, abgeschoben , hin und her geschoben, alles Vertrauen an Menschen verlierend, letztlich in einem Tierheim landend.

Ein Hundeschicksal.

Ohne Vertrauen schwierig, niemand wollte ihn haben, Paradentose ließen die Zähne bis auf einen ausfallen, ihn letztlich zum nicht vermittelbaren Hund werden zu lassen.

Einen, den keiner will.

Älter , gebrechlich, zahnlos, ein Hund dessen gute Zeiten schon lange her waren

Dann Glück, „das Glück „, dass man mit ihm Mitleid hatte, und jemanden fand, der ihn aufnahm. Man wollte ihn auch im Tierheim letztlich Entsorgen.

Das Tierheim keine Sorgen mit ihm, und er keine mit sich.

Er konnte dies nicht fassen. Am Anfang biss er vor sich hin, war unsicher, ohne Vertauen, mit einem Zahn ist das schwierig auch zu fressen, nur weiche Sachen, dann wurde er immer vertraulicher.

Dabei halfen ihm zwei andere Hundepflegefälle, einer schon sehr alt und auf sein Frauchen total fixiert, der andere alt, herzkrank , aber distinguiert, auch mit französischem Rufnamen.

Aber alle akzeptierten Einzahn.

Einzahn konnte sein Glück nicht fassen. Bis er dann immer weniger hören konnte, taub wurde, aber sein neues Frauchen tut alles . daß er seinen Lebensabend in Würde verbringen kann.

Und Einzahn konnte wieder vorwitzig und frech werden.

Aber nicht allen ergeht es so wie ihm.

Kein Einzelschicksal.

Wenn die Tiere jung sind, sind sie interessant. Das hört schlagartig auf, wenn sie krank werden , das kostet Geld und Mühe. Sie werden zu Ballast.

Die Tierheime quellen über von nicht gewollten Tieren aller Art.

Wir vergessen, dass Tiere Seelen haben, auch gemocht werden wollen , und,

wir verspielen die Chance echte Freunde zu bekommen.

Tiere sind keine Sache, sie haben das gleiche Recht auf dieser Welt wie wir.

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Der kleine Hund Einzahn

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Identität

Eine der fundamentalen Fragen ist:

Wer ist man. Es gibt Menschen, die kennen einem besser als man sich selbst kennt.

Ist es die Echtheit einer Person oder dessen, was man annimmt, oder als was sie bezeichnet wird?

Bei Identität denken viele erst einmal an die politische Identität, bei der ein Handeln einer spezifischen Gruppe Menschen zugeordnet wird.

Das ist typisch für die Neigung Begriffe zu simplifizieren.

Über Differenzierung müsste man ja immer nachdenken, geschweige vor denken oder umdenken.

Seinen eigenen Schwächen sich bewusst sein und entsprechend zu handeln wäre vernünftig, aber oft erscheint dieses eher dann irrational.

Was macht einem aus, zu dem, was man ist.

Die Optik, Mann, Frau und sonst noch was, welchen Duft verströmt man, hat man ein Lächeln, oder nur die weißen Zähne.

Sind die Augen blau, grün, grau oder braun?

Jedes Merkmal variiert.

Ist es das Gesamtpaket, nicht nur den Faktor der Wiedererkennung.

Ist es das, was auf der Identykarte steht, eine Zahlenkombination, oder der Fingerabdruck.

Das Puzzle des Lebens .

Manchmal muss man selbst seine eigene innere Einheit suchen, seine Identität.

Ist die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdbild zu groß, fühlt man sich orientierungslos.

Es gibt zig Identitäten, Gruppenzugehörigkeit, ethnische, staatliche, sprachliche, Peer groups, die soziale, kollektive, psychologische, politische, kulturelle.

Zu was man sich selbst zählt, und wie im Lateinischen “identitas”, derselbe, fühlt ist individuell verschieden, die eigene ” Ich” Erfahrung.

Seine ureigene Identität finden bedeutet sich seiner Werte und Werteordnung bewusst zu werden oder festzulegen, den inneren Kompass einstellen.

Das Definieren seines Platzes in der Welt, das Bestimmen seines Bedeutungsnetzes, eine soziale Konstruktion, die letztlich das “Ich” ausmacht, das , was einem einmalig macht.

Es ist aber etwas, was wir eben oft selbst nicht wissen.

Die Gesamtheit der spezifischen Einflussfaktoren und Merkmale, die man hat.

Schwierig ist die Ebene des Gefühlslebens, wie reagiert man in welcher Situation, was geht in seinem Unterbewusstsein vor, was hat man erlebt.

Alles zusammen führt zu dem, was einem zu dem macht, was man wirklich ist.

Und, der Schein ist nicht immer das Sein.

Manche schlüpfen gerne in einen Avatar, oder spielen in Videogames, das, was sie gerne wären.

Wir hinterlassen auch Spuren im Web. Wie nimmt man einem dort war. Was denkt man von jemanden.

Den Blick hinter alle individuellen Identitäten hat man letztlich nur selbst, oder mit einem geliebten Partner, mit dem Blick in den Spiegel, bei dem man seinem Blick nicht ausweichen kann,

oder,

wenn sich die Augen in die Augen sehen und das Tor zur Seele offen steht.

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Grundfragen des Seins

Die einen meinen, so, wie Immanuel Kant

Was kann ich wissen

was soll ich tun

was darf ich hoffen

was ist der Mensch.

Man kann es auch anders ausdrücken,

wo komme ich her, was tue ich, was wird kommen. Für den Astronauten Ulrich Walter sind dazu Erkenntnisse wichtig , die man mit modernster Technologie bekommen möchte. Zurück bis zum Urknall, wenn möglich noch davor.

Vielleicht gab es vor dem Urknall eine andere Welt, und jeweils davor bis in die Unendlichkeit zurück.

Oder hat ein nicht Definierbares, die Religionen bezeichnen es als Gott, die Initialzündung gemacht.

Es ist aber noch mehr, das Erfahren was hinter oder über allem steht.

Das sind nicht nur theoretische Fragen, ethische oder moralische, es sind existentielle.

Manche sind hypothetisch, oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse werfen alles alte Geglaubte über den Haufen.

Neue Entdeckungen , DNA Analysen beleuchten das woher kommen wir.

Aber wir wissen es noch immer nicht. Auch wenn DNA Segmente Aufschluss über Vorfahren ergeben, ist auch diese Erkenntnis auf vielleicht nur einen Zufallsfund bezogen.

In einer durch digitalisierten Welt der zweiten Hälfte des 21.Jahrhunderts wird alles zur gespeicherten gespiegelten und zugänglichen Information.

Eine Armee elektronischer Arbeitssklaven , Sensoren, Hybridstellen zwischen organischer und anorganischer Welt werden eine Teilantwort zu” was kann ich alles wissen” sein. Da sich alles weiter entwickeln wird, bleibt die Zukunft offen.

Im Grunde genommen können wir keine der Fragen beantworten.

Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft bestehen aus Hypothesen, Teilerkenntnissen, Forschungsergebnisse , die sich jeweils wie hinter einer Maske verstecken.

Wir können darin Teile entdecken, vielleicht die Bewegung der Augen,

aber der Weg zur Wahrheit des Wissens ist schwer, erfordert Geduld.

Die Frage , was ist der Mensch wird immer schwieriger. Wir werden immer mehr und Verhalten uns manchmal eher wie Tiere und an Tieren lieben wir es wenn sie menschlich wirken, ein Paradoxon.

Wo die Reise des Seins hingeht liegt einerseits in dem Bereich des Hoffens, andererseits in dem verantwortungsvollen Handeln im ” Jetzt”.

Es gibt Meinungen , daß das Leben nur ein Spiel ist.

Alles beginnt mit dem Leben und es endet mit dem Tod. Dazwischen muss sich jeder bewähren. Der Reiche , der alles hat, muss zeigen dass er auch Mitleid haben kann, großherzig sein kann, der Arme, dass er nicht nur aus Neid und Missgunst besteht, der Kranke, dass er sich in sein Schicksal fügt und das Beste daraus macht.

Wer nur lebt wird aus Oberflächlichkeit bestehen.

Das Rating am Schluss bekommt jeder.

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