das dürfte aber fast das Gegenteil sein, es sei denn Furoshiki würde Mode machen und für Furore sorgen.
Jede Zeit hat ihren Zeitgeist. So auch unsere.
Wir reden von Nachhaltigkeit, trotzdem leben wir in einer globalen Konsumwelt, in der es zwar Mülltrennung gibt, es wird Recycling durchgeführt und irgend jemand macht aus Altem etwas anderes, aber das sind eher die Ausnahmen.
Furoshiki ist eigentlich ein Badetuch, in das die Japaner ihre Badesachen einwickelten.
Daraus entwickelte sich ein Kult, dass aus alten Stoffen Tragebeutel gemacht wurden oder man sie als Verpackung verwendete.
Heute könnte man sagen:
Eine japanische Tradition trifft den neuen Zeitgeist
Man packt Geschenke nicht in Papier ein, sondern in quadratisch geschnittene und genähte Tücher aus alter Bettwäsche, und anderen Stoffen.
So könnte man vieles wieder verwenden.
Die Großmütter fertigten aus alten Stoffen Patchwork Decken.
Erst wenn etwas nicht mehr zu reparieren ging, man keinerlei Verwendung dafür hatte, warf man es weg.
Aus fast allen alten Stoffen kann man Furoshiki s machen, aus Bettwäsche, alten Hemden.
Tücher für Tausend Anlässe.
Ein Weg verantwortungsvollen Umgangs mit vorhandenen Ressourcen.
Ein Markenzeichen der digitalen Zeit ist es eben keine zu haben.
Die Zeiger drehen sich immer weiter,
auch wenn sie stehen bleiben geht es weiter.
Manchmal ist alles einfach der falsche Zeitpunkt. Die Zeiger bleiben stehen und alles kommt zusammen.
Oder, es ist eine Tabu Zeit. Bei Anwälten gilt die Zeit zwischen 21 Uhr und 6 Uhr, da darf der Gerichtsvollzieher nicht pfänden,
auch sind da viele Ampeln auf Geschwindigkeitsgrenzen eingestellt.
Für irgendjemand passt es nicht.
Manchmal ist es ein ” in flagranti” Erlebnis, was das ganze Leben verändern kann,
ein ” No Go” Geschehen. Das Schicksal istd amit sehr erfindungsreich.
Schaltet man gleichzeitig Atomkraftwerke, Kohlekraftwerke ab, fordert zum Stromsparen auf und gleichzeitig forciert man Elektroautos, ist das eine Unzeitplanung, die ein Wirtschaftssystem drastisch schwächen kann.
Einen Klimawandel auf CO2 Ausstoß als Ursache zu reduzieren ist bewusstes Negieren, dass dieser ein erdgeschichtlich normaler Vorgang ist und CO2 für Pflanzen lebenswichtig ist.
Zeitgemäß wäre es Bäume zu pflanzen und Steinwüsten, wie die Innenstädte zu begrünen, und nicht die vorherigen Generationen zu beschuldigen Grund und Ursache für Katastrophen zu sein.
Zeitig oder Zeitgemäss wäre sich für den Erhalt der Natur und Verbesserung der Lebensbedingungen zu kümmern, statt anzuklagen und zu demonstrieren.
Betont man immer wieder, daß die Zeit drängt, erzeugt man Druck, der genau zur falschen Zeit und ohne Grund aufgebaut wird, nämlich zur Unzeit.
Man vergisst jedoch, daß Druck immer gegendruck erzeugt, und dann sind wir in Spiralen der Unzeit.
Steinwüsten unbepflanzt lassen, für den Konsum von Fleisch zu werben und gleichzeitig Tiere die geschlachtet werden auch als Kuscheltiere zu kreieren, so, wie Schweinchen, Gänse ist ein Unding.
Politiker machen manchmal Gesetze zur völlig falschen Zeit, weil man die Folgen nicht in den Zeitkonsens stellt.
Man erhöht die Steuern und bringt Menschen dafür in Schwierigkeiten, verteilt aber gleichzeitig an die ganze Welt das durch Steuern eingenommene Geld, nicht an die eigenen Bürger.
Kriege und Konflikte in einer Welt zu führen, die eigentlich dringend Frieden braucht, Waffen zu produzieren statt Dinge, die Lebensbedingungen verbessern und nicht zerstören ist gerade in der Jetztzeit die nicht verstehbare und tolerierbare “Unzeit”.
Leider ist die Zeit voller Unzeit.
Vielleicht sollte man die Zeiger der Unzeit für immer zum Stehen bringen.
Unzeit
Original HPH, signiert
Erlös für Menschen und Tiere in Not
Wann hat man am meisten Zeit, wann und für was nimmt man sich diese?
Zeit ist begrenzt. Das Leben hat ein Zeitvolumen von Geburt bis zum Verlassen der Erde.
Niemand analysiert seine Lebenszeit für was er Zeit verwendet hat.
Zeit kann, wenn sie rar ist, kostbar sein.
Man sagt zwar ” Zeit ist Geld”, aber eigentlich nicht das Entscheidende.
Alles geht vorbei, aber was hat man damit gemacht.
Zeitmanagement hin und her, letztlich muss man wissen in was man seine Zeit investiert.
Ein Botschafter in Berlin war dafür bekannt, dass er morgens erst um 9, 10 Uhr in seine Boptschaft kam,. Auf die Frage eines Journalisten antwortete er:
” ich verbringe diese Zeit, in dem ich mit meiner kleinen Tochter frühstücke. Sie wird mein ganz Leben da sein, also investiere ich doch in das und nicht in das was bald wieder vorbei ist”
Nicht jeder kann sich das selbst einteilen, aber man kann in der freien Zeit diese den Menschen widmen, die einem etwas bedeuten.
Oft erkennt man erst im Alter, für was man sich keine Zeit genommen hatte; aber das Rad der Zeit kann nicht zurück gedreht werden.
Zeit kann ein grosses Geschenk sein. Ein Mensch der einem etwas bedeutet, der ein Wochenende mit einem verbringt,
Zeit mit Freunden.
Es ist , dass man sich ein bestimmtes Kontingent an Zeiteinheiten frei hält um etwas bestimmtes zu tun oder zu erledigen.
Zu oft nimmt man sich Zeit für alles mögliche, nur nicht für sich selbst.
Diese Zeit benötigt man aber um regenerieren zu können, sich entschleunigen, erholen.
Zeit soll nicht laufen, rennen, sondern einfach nur da sein, nicht treiben, hetzen, sondern zur Verfügung stehen.
Man sollte nie zum Objekt der Zeit werden. Und gerade in einer schnelllebigen digitalen Zeit,
Vieles was geschehen war, ist unwiderruflich, man kann das Gewesene nicht ändern, die Zeit nicht zurück drehen.
Vergangenheit, Jugend kommt nicht zurück, nur die Erinnerungen bleiben.
Sieht man des geografisch kann man fast jeden Weg wieder zurück gehen, umdrehen.
Doch die Erinnerungen passen oft nicht zur Realität.
Alles hat sich verändert, der Lauf der Zeit hat seine eigene Handschrift,
und,
der Zahn der Zeit lässt vieles vergehen.
Streitet man sich, ist man verletzt, meint man oft es gäbe kein zurück.
Vielleicht sollte man unter das Unangenehmes einfach einen mentalen Strich machen, neu beginnen, einem Neuanfang die Chance geben. Es ist verzeihen, man sollte sehen was wichtiger ist.
Es ist nicht nur ” kein zurück”, es ist ein anderer Weg,
“Kein zurück” bedeutet die Altlasten hinter sich zu lassen.
Der”way of no return” drückt doch aus, dass man etwas nicht wiederholt haben möchte,
auch,
dass der neu eingeschlagene Weg unumkehrbar ist.
Es ist als wenn man von einem Fluss weg geht, dann zurückkehrt und feststellt, dass das Wasser darin nicht das ist, was man zuvor sah, es ist neues Wasser, das andere ist schon längst in den Kreislauf der Ewigkeit gegangen.
Die meistens Streitfälle sind überflüssig, nur Anwälte verdienen dabei, und bei Streit zwischen Staaten die Rüstungsindustrie.
Alle anderen sind Verlierer.
Sie verlieren ihr Geld, Macht, Einfluss, manche ihre Würde.
Oft sind es Kommunikationsprobleme, Missverständnisse, Eitelkeit und falscher Stolz.
Es ist einfacher nach Fehlern zu suchen anstatt nach gemeinsamen Lösungen.
In Zig Beziehungen klappt der Frieden schon nicht, auch,
weil viele Menschen mit sich selbst nicht im Reinen sind.
Die Akteure zwischen Staaten sind Menschen, keine Maschinen, und genau so handeln sie.
Oft sind es Lappalien, manchmal Antipathien, die den Anstoß zu Zoff geben.
Handeln nach Logik würde Konflikte sofort beendigen.
Die Geschichte lehrt uns die Sinnlosigkeit von Streitereien.
Aber wir lernen nicht daraus.
Sie transferieren ihre persönlichen Defizite in zwischenstaatliches Handeln, weil sie Dank Wahlen und gewählt Sein, die Befugnisse dazu haben.
Ihr Handeln ist nicht losgelöst von allen persönlichen Problemen und Charaktereigenschaften, sondern von Macht, Machterhaltung und Ego geprägt und beeinflusst.
Man möchte am liebsten auf sein T Shirt schreiben.” Macht, macht nichts”.
Aber es wird sofort aus der Macht die abstrakte Staatsmacht gemacht.
Durch Gesetze, Verordnungen, Dekrete sanktioniert und legitimiert wird all das möglich.
Es heißt dann Staatsmann X und Staatsmann Y, der eine ist der Böse, der andere der Gute, so, wie es das eigene Beziehungsgeflecht will..
Das Problem ist das unreflektierte Übertragen der daraus entstehenden Konflikte auf alle Menschen eines Staates.
Es heißt dann, wie im aktuellen Beispiel, Russland und Ukraine, mit allen Menschen die unter dieser Nationenetikette subsumiert sind.
Die meisten können nichts dafür und wollen die Konflikte nicht.
Einfaches Simplifizieren ist einfacher als Differenzieren. Man sollte Menschen nicht etikettieren.
Die entscheidende Frage müsste nicht nach Schuld oder Schuldigen sein, sondern was hätte man selbst dazu beitragen können, Frieden zu stiften.
Mit einer Demo und heren Worten lässt sich Frieden genau so wenig schaffen, als wie mit Waffen.
Wir haben auf dem Planeten wichtigere Probleme als Streit, Konflikte und Kriege.
Wir haben alles Wissen, was uns zum Überleben in jedweder Situation und Katastrophe ermöglichen könnte, sei es extreme Kälte oder ebensolche Wärme.
Ein Klimawandel ist unvermeidbar , aber wir könnten alle Kräfte bündeln um die Folgen für die Natur,
und wir sind ja ein Teil von ihr, abfedern und mildern zu können.
Aber wir tun es nicht.
Erst, wenn es fast zu spät ist, wachen die Menschen auf.
Es muss nicht der Selfie Sprung sein, den man postet, um zu zeigen, was an abenteuerlichen Dingen man so machen kann.
Es kann beflügeln.
Bei vielen Menschen sind Luftsprünge ein Zeichen der Freude.
Gemeint ist nicht die turnerische Grätschübung in der Luft.
Es müssen auch nicht Kapriolen sein, oder solche wie beim Eiskunstlauf.
Der Sprung vom Sprungbrett in die Luft muss nicht der in das kalte Wasser sein.
Manchmal macht das Herz einen Luftsprung, einfach weil man sich über etwas riesig freut.
Es gibt so viel Schönes , Erfreuliches , man muss es nur aufnehmen und sich nicht von vielem Negativen in seiner Stimmung herunter ziehen lassen.
Menschen neigen eher dazu zu nörgeln, zu grübeln, als einfach nur das Positive zu sehen.
Das Leben hat viel mehr zu bieten.
Die Kontinuität ist das Gehen, Laufen, Stehen.
Mit einem Sprung in die Luft, auch wenn er nur symbolisch, mental und virtuell abläuft, lässt man seinen Gefühlen freien Lauf.
Nicht wie Rumpelstilzchen, der vor lauter Ärger und Wut in die Luft springt und geht.
Man möchte Singen, Lachen, den anderen zeigen, daß man einfach glücklich ist und sein mag.
Auch wenn man aus seiner “sprichwörtlichen Haut” nicht heraus kann,
muss man, um sich zu freuen, nicht in einen dunklen Raum gehen, daß es niemand sieht, sondern kann dem Ausdruck verleihen,
und wenn es nur ein zufriedenes Lächeln ist,
eines,
daß alles andere, wie den Unbill der Alltäglichkeit, vergessen lässt.
Es muss ja nicht der Luftsprung vor Begeisterung sein, wie bei einem Fußballspiel nach einem erfolgreichen Tor.
Es gibt auch Einrichtungen, die sich um Menschen mit Dystrophien oder schwierigen chronischen Erkrankungen kümmern, für die der Luftsprung das Symbol der Befreiung von den Fesseln der Krankheit ist.
Man muss sich den Ängsten und Herausforderungen des lebens stellen und Glück und Lebensfreude finden.
Hürden sind keine Stoppschilder. Man muss einfach nur “machen”.
Luftsprung
Original HPH, signiert
Gesamter Erlös für soziale Projekte für Menschen mit Behinderungen
Es geht nicht um die Ausstrahlung einer Sendung im Radio oder TV,
es geht um die Körpersignale. die Anziehungskraft, die jemand ausübt,
oder, der er ausgesetzt ist.
Eine Atmosphäre, ein Merkmal einer Persönlichkeit, das einem unsympathisch oder anziehend macht, das Charisma.
Wenn man mit sich im Einklang ist, die Gefühle, Werte, das, was man an Idealen hat, an positive Gedanken,
verleiht dies dem Körper, der Sprache Schwingungen, die sich auf andere übertragen können.
Das ganze Paket macht es aus. Das Äußere , Kleidung, Haarstyle, Gestik, wie man erscheint.
Das gewisse Etwas.
In kritischen Situationen stets entspannt sein, über den Dingen stehend, das schafft Vertrauen.
Es gibt Menschen die andere in den Bann ziehen können.
Ihr Selbstbewusstsein springt wie ein Funke auf andere über.
Wichtiger ist, wie man sich selbst fühlt.
Ist man im Einklang mit seiner Umwelt, der Natur.
Wenn man nur Nutzer und Konsument dieser ist, kann man nicht ein fühlbarer Teil davon sein.
“Eins mit der Natur sein” bedeutet darin aufgehen. Fühlen, dass all das um einem herum lebt, auch eine Seele hat, nicht nur Dinge und Sachen einem umgeben.
Legt man seine Hand auf einen tausend Jahre alten Baum, kann man fühlen, was er alles erlebt hat.
Tiere merken sehr schnell ob man sie nur als Objekt seines Hungers sieht oder ob man es achtet.
Solange wir nicht mit der Natur ins Reine kommen, bekommen wir das mit uns selbst nicht hin.
Erst wenn wir dieses geschafft haben, können wir die innere Ruhe finden die eine Ausstrahlung erzeugt,