Wissen und Gewissen

Scan_20200503 (3)

Manche haben es, andere nicht, noch andere haben das gewisse Etwas, was die anderen wiederum nicht haben.

Gewissen , ein ethisch, moralisch begründetes Empfinden, was Gut und Böse sein könnte?

Das Gegenteil wäre gewissenlos, skrupellos.

Was für den einen gut ist, muss für die anderen Menschen noch längst nicht gut sein. Gut gemeint kann oft daneben sein, weil es das ” gut” nur aus der eigenen Perzeption heraus betrachtet gibt.

Französisch ” certain”, englisch “conscience”, “cierto” im Spanischen und “nehany” ungarisch.

Das Gewissen, eine Instanz des eigenen mentalen Seins, eine Erinnerung an ansozialisierte oder ererbte Werte?

Im Wort stecken mehrere , wie ” Wissen” und auch “Ge”

Assoziationen kommen, wie Mitwissen, besser wissen, Halbwissen,  und das ” Ge” ,

vielleicht weil das Wissen manchmal absent ist.

Dann wenn es sein sollte, geht es weg.

Schlechtes gewissen, Gewissensbisse?

Die Romanische Variante geht auf das lateinische ” conscientia” zurück.

Im “Daimonion” schreibt Sokrates schon über die Innere Stimme, die vor falschen Handlungen warnt.

In der Philosophie wird das Gewissen in den verschiedenen Jahrhunderten behandelt, so wie für Niklas Luhmann das gewissen eine Funktion bei der Identitätsbildung darstellt.

Aber entscheidend ist für das Heute, dass es nicht wie im dialektischen Materialismus sich als Spiegelbild des wandelbaren Gesellschaftszustandes widerspiegelt, sonder eine moralisch ethische Instanz mit Grundkonsens darstellt, so wie  dauernde Werte , wie die in der Bibel verankerten  in den 10 Gebote.

Die Frage ist nur wer sich daran hält.

Aber da kommen die Interpretationen um das eigene Handeln zu verwässern.

Aus Du sollst nicht töten wird nur ein Imperativ, nicht das ” darfst nicht”

Diebstahl wird aus der ” Not heraus” selbst legitimiert. Gleichheit ist illusorisch, da es zig unterschiedliche Situationen gibt, die man nicht vergleichen kann..

Herbert Marcuse schreibt in der ” Ethik der Revolution” , dass man abwägen muss ob die Opfer seines Handelns das politisch beabsichtigte  Ziel rechtfertigen. Und all das wirkt eher amorph, als wie eine moralisch ethische Leitlinie.

Aber trotzdem hat jeder Mensch ein besonderes empfinden.

Man könnte es auch vereinfacht ausdrücken: ” man kann alle betrügen, nur nicht sich selbst, zumindest wenn man in einen Spiegel schauen würde.

Mancher muss seinem eigenen Blick ausweichen,da  könnte sein Gewissen eine Rolle spielen.

Natürlich kommt der Verdacht auf, dass vielleicht deswegen manche Leute keine Spiegel wollen, und es wäre interessant zu wissen, was einer der gewissenlos erscheinenden Politiker in seiner stillen Stube tatsächlich denkt.

” Gut dass keiner weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss”  oder ob er abwartet, weil er es verdrängt, bis die letzten Sekunden seines irdischen Daseins gekommen sind.

Aber dann könnte ein Sein ohne gewissen fatale Folgen haben. Nichts was geschehen war, kann man da noch ändern, und muss diese Last in ein anderes Leben mitnehmen.

 

Ich bitte alle, die meine Texte lesen, wenn ihnen diese gefallen,  Follower zu werden.

Wenn jeder für meinen Blog nur einen Dollar/Euro geben würde, könnte ich meine Arbeit gut fortsetzen.

Danke

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

Zufall

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20200308

Zufall, wenn einem etwas zu fällt, ohne logische und kausale Begründung.

Stochastisch, nicht deterministisch, eine berechenbare Wahrscheinlichkeit, wie in der Quantenphysik?

Wer weiß das schon?

Dopplet oder nüt”, so, wie ein Würfelspiel, ein mentales Lotto.

Das wäre aber zumindest teilweise geplant, denn man möchte ja einen veränderten Zustand herbei führen, würfelt oder spielt Lotto, pokert oder macht ein Glücksspiel.

Der Zufall ist jedoch überhaupt nicht geplant, zumindest nicht von einem Betroffenen selbst.

Es gibt Menschen mit der Lebensphilosophie ” Zufall”.

Schicksal, Kismet, fate, man kann es eh nicht ändern,

es kommt, so, wie es eben kommt.

Also wartet man darauf.

So nach dem Motto ” Der Herr schenkts den Seinen im Schlaf”

Bei manchen ist das tatsächlich so.

Das Glück scheint ihnen zu zu fallen.

Zufall wäre eher eine rein zufällige Mischung von Teilelementen des Lebens,

so als würde ein Zufallsgenerator alles durchmischen.

Oder, gibt es eine Planung, die wir…

View original post 232 more words

Qi Gong

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20200411 (2)

Zu sich selbst finden um anderes finden zu können.

Denn, wenn man nicht weiss was der Ursprung ist, weiss man nicht das warum,

und wenn man das warum nicht weiss, bleibt der Sinn unbekannt,

und wenn der Sinn unbekannt ist, kann man die Gegenwart nicht richtig erfassen

Und ohne Gegenwartsanalyse, die der  Ausgangsbasis, fehlen dann in der Zukunft  die festen Pfeiler auf der sie stehen könnte.

Die Richtung und die Intensität sind Schätzungen, eigene oder anderer Leute Zielsetzungen.

Man kann nur seine Gedanken in die Zeiten senden, in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft oder das, was nach ihr kommen mag, vielleicht wieder ein Restart.

Wenn die Hände sich  gen Himmel strecken, die Füsse im Boden des Jetzt verwurzelt sind, kann man das Gefühl haben, eine Verbindung und Energie  von den  Wurzeln der Vergangenheit über das Jetzt bis in die für uns so erscheinende  Unendlichkeit zu verspüren.

In der…

View original post 99 more words

Ungeduld بفارغ الصبر

Aufruhr01

Angespannt, erwartungsvoll, man kann  etwas nicht erwartet.

Wenn es nicht eintritt, oder eintrifft, kommt die Aufregung, die Erregtheit, die Wut.

Englisch ” impatient” oder eagerly, 不耐烦,  بفارغ الصبر, Französisch “impatient”.

Das Gegenteil von Geduld.

Der Weise steht über allem.

Er weiß, dass alles vergänglich ist und egal was passiert, die Erde sich weiter drehen wird.

Der Ärger wird genau so vergehen, und die Zeit lässt alles vergessen. Folglich ist alles nicht nur halb so schlimm, sondern wir können es nicht unbedingt ändern, also warum sich ärgern.

Die Corona Maßnahmen zum Schutz , für die einen , damit ihr Leben nicht gefährdet wird; dann der Staat, dessen Gesundheitssystem eine Pandemie verkraften muss, diese aber so gering wie möglich halten muss.

Am Anfang verstehen die Menschen das;  einige Zweifler und Gegner gibt es immer,

aber nach einer bestimmten Zeit beginnt es zu gären.

Wie war früher alles so leicht. Die Kinder in der Kita, man bei der Arbeit, den Partner sieht man erst abends, man muss sich nicht dauernd mit ihm auseinandersetzen.

Und, auf einmal hat man Zeit, und muss sich mit allem auseinander setzen.

Und genau das überfordet offensichtlich viele.

Die Wirtschaft jammert, nichts zu verdienen und, der Druck auf die Politik wird immer grösser. Die Menschen wollen das ” Alte” zurück, ihre Freunde sehen, ihre Kneipen, Fußball,  und,

für diese Ungeduld negiert man gerne alle Gefahren.

Es ist ja eh nichts passiert, also kann man alles so schnell wie möglich lockern.

Das andere Menschen die schwächer , vorbelastet oder alt sind, in Gefahr kommen, wird einfach verdrängt.

Und wenn, denkt man: “Die sterben sowieso, das hat nichts mit einem Virus zu tun”, so die Argumentation.

Geduld wäre das Gegenteil. Aber wo ist man geduldig? Zumindest bei allem, was einem unwichtig ist, was  in der Prioritätenliste nicht oben ist.

Ungeduldig ist man eher bei Dingen, die einem etwas bedeuten, also seine persönliche Freiheit, sein individueller Lebenswandel.

Nur, wenn die Einschränkung dazu dient, die Gesellschaft zu schützen, und man gegen Corona noch kein Gegenmittel hat, also abwarten muss,  gilt wohl eher die gezwungenermassen verordnete Akzeptanz mit Geduld zu akzeptieren. Aber der Faden der Geduld wird dann immer mehr gereizt, so lange, bis er reißt

Man vergisst aber, dass es Umstände gibt, die man nicht ändern, nur daraus lernen kann.

” das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht”, so die chinesische Weisheit.

So sollte man sich in Geduld üben und vieles mit Gelassenheit sehen statt sich unnötig zu echauffieren.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

Aufladen

Scan_20200430 (2)

Nicht jeder fühlt sich immer stark, und,

nicht jeder  stark Wirkende  ist tatsächlich stark, und mancher schwächlich Wirkende kann, wenn die Situation kommt, stärker wie viele andere sein.

Kraft auftanken, dazu gibt es viele Wege.

Im Urlaub kann man Kraft schöpfen, sich entspannen, erholen, regenerieren, relaxen.

Viele Begriffe für das sich erholen wollen, das Kräfte sammeln um wieder fit für das Leben zu sein.

Solange wir leben um zu arbeiten und nicht arbeiten um zu leben, bedarf es die geistigen, seelischen und körperlichen Batterien seines Seins wieder aufzuladen.

Auftanken kann man nicht kaufen, das gibt es an keiner Tankstelle, kein Arzt kann ein Rezept dazu verschreiben.

Zum Auftanken muss man bereit sein, fähig sein los zu lassen, und  auch offen für die Wege die dahin führen.

Es gibt Menschen die ziehen einem seelisch herunter, andere muntern auf.

Man muss den eigenen Weg finden, der einem aus seinem Tal der Tränen führen kann,

und,  der es ermöglicht, Kraft zu schöpfen, sich zu motivieren, um dann wieder gestärkt an die Probleme des Alltags gehen zu können.

Es gibt keine Musterlösung, aber wer den Weg sucht, wird ihn finden.

Für manche ist es der Glauben, die Religion, die Ideologie, eine besondere Einstellung,

anderen gibt die Natur ihre Energie,

oder es gibt Menschen, die die Fähigkeit haben einem über seelische Tiefs hinweg zu helfen, trösten, aufmuntern, bestärken.

Es ist gut zu wissen, dass wir eine schier unermüdliche Energiequelle, die Sonne haben.

Nach jedem Abend erscheint sie mit der Morgendämmerung, alles nimmt den Lauf des Tages, um dann im nächtlichen Schlaf die Chance sich zu erholen zu geben.

Und wie die Sonne , sollten wir aus dieser unermüdlichen Energie tag täglich schöpfen.

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

 

 

Sehnsucht

Scan_20200501 (3)Oft wird einem die Bedeutung von etwas erst bewusst, wenn man dieses nicht mehr hat.

Unbeschwert weg gehen, dahin, dorthin,

schnacken, reden, , quatschen, wie immer man dies bezeichnet.

Einkaufen, Shoppen, so wie man Lust hat.

Einen Cafe trinken, Süßigkeiten genießen.

Freunde treffen, sich herzlich begrüßen.

Viele Dinge, die auf einmal nicht möglich sind, weil Schutzmaßnahmen zur Gesundheit dies erfordern.

Andere Menschen auf dieser Welt hatten nie die Möglichkeit all dies zu haben.

Zum Shoppen fehlt das Geld. Um von der Wohnung in eine Stadt zu kommen müssen Menschen in völlig überfüllten Autos/Taxen fahren oder zu Fuß Kilometer gehen,

und,

würde es da , wo sie mühsam hinkommen, schöne Bekleidung, Geschäfte geben, hätte man nicht das Geld dazu.

Manchmal zeigt sich das Schicksal als heilsamer Schock, macht uns bewusst, wie wir leben, und was dies bedeutet.

Man sehnt sich zurück, aber muss sich bewusst werden, das alles nie mehr so wie früher sein wird.

Die Sehnsucht bleibt, die Unbefangenheit schwindet.

Der mensch, als eines der vergesslichsten Lebewesen hat schon in der nachfolgenden Generation alles vergessen.

Je höher der Lebensstandart steigt, je höher ist das Niveau der Sehnsucht.

Wie wir in Mitteleuropa leben, oder wie in allen Ländern eine bestimmte Schicht von Menschen, mag einem hohen Prozentsatz der Menschen das Non plus Ultra all seiner Wünsche sein.

Aber was nütz aller Prunk, aller Luxus, wenn man ihn nicht in eine andere Welt mitnehmen kann.

Zudem hängt Glück nicht vom ” Haben” ab, sondern vom ” Sein”

Manchmal ist das Paradies der Sehnsucht auf Erden, ganz nah, wir laufen nur immer daran vorbei,

so lebt man lieber das Carpe diem

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

 

Ruhe vor dem Sturm

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20200206 (2)

Man ahnt etwas, weiß es nicht, vermutet es, erwartet dieses vielleicht.

In den Nachrichten der Wetterbericht, Sturm zieht auf, aber,

da man noch nichts merkt, sieht und fühlt, ist dieser mental weit weit weg.

Man lebt vor sich hin,

verdrängt, denkt der Sturm  kommt eh nicht, was soll denn schon passieren.

Zu oft wartet man, schiebt Dinge, die man tun sollte, auf,

und wenn  sich dann etwas ereignet, mit dem man nicht wirklich gerechnet hatte,

frei nach dem Floriansprinzip  ” Lieber heiliger Florian, geh vorbei, zünd andere an”,

ist man überrascht.

Aber das funktioniert nicht.

Schlau, wer Vorsorge trifft, alles beieinander hat, so dass egal, was passieren mag, man  vorbereitet ist, um  das Kommende zu meistern.

In vielen Situationen trifft dieses auf uns zu.

Stürme sind normal, man muss nur darauf vorbereitet sein.

Die Ruhe davor ist eine Chance und gibt die Kraft auf egal was kommt reagieren zu können.

View original post 42 more words

Gedankensplitter

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20200225 (5)

Abends spazieren gehen.

Viele Fenster sind erleuchtet, nicht alle Rolläden sind herunter gelassen.

Was für Menschen wohnen dort. Gedanken kommen und gehen.

Warum können nicht alle so friedlich nebeneinander wohnen,

aber wie viel Gewalt, verbal, nonverbal, bewusst und nicht gewollt spielt sich hinter den ein schönes warmes Licht gebenden Fenstern ab.

Das früher warme, Wärme assoziierende Licht ist dem kalten LED Licht gewichen.

Vielleicht eine Frage der Zeit, in der Wärme, gerade besonders die seelische verloren geht.

Hass regiert die Welt, so in dem Schlagertext von DÖF:

“Ich bin der Hass
Hassen, ganz hässlich hassen
Ich kann’s nicht lassen
Ich bin der Hass”

aber in der darauf folgenden Strophe keimt Hoffnung:

“Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
Und bring’ die Liebe mit
Von meinem Himmelsritt
Denn die Liebe, Liebe, Liebe
Liebe, die macht viel Spaß
Viel mehr Spaß, als irgendwas”

Wir sollten uns viel mehr auf das Schöne…

View original post 157 more words

inside, outside

Scan_20200426

Im Jazz werden in ” inside-outside” harmonische Tonfolgen mit unharmonischen abgewechselt.

Drinnen und draußen.

Im Leben kann  dies genau so sein.

Draußen disharmonisch, in den eigenen vier Wänden alles harmonisch , oder umgekehrt.

In einer Krise, wie der Coronakrise , müssen die Menschen drinnen bleiben, dürfen nur für wichtige Handlungen, Einkäufe, Arztbesuche nach draußen.

Zu Hause, in der eigenen Wohnung oder Haus ist die Freiheit des Schutzes der Individualsphäre.

Habe wir im Leben outside Stress, Hektik, Ärger sehnen wir uns nach dem Platz der Ruhe, wo wir uns regenerieren können.

Sind wir zu lange an diesem Platz, fällt uns die sprichwörtliche Decke auf den Kopf.

In der Architektur bedeutet inside-outside das Prinzip ein Gebäude, mit seinem Äußeren und Inneren mit seiner Umgebung in Einklang zu bringen.

“Inside” ist das, was in uns vorgeht, was wir denken, alles Mentale, kognitive,

“Outside” ist wie wir uns geben, wie interaktiv wir sind, wie die anderen uns sehen.

Beides gehört zusammen, sollte im Einklang sein.

Ohne “outside” gäbe es kein ” inside” Das eine impliziert das andere, sondern wäre nur ein Raum existent.

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

← Back

Thank you for your response. ✨

 

Abenddämmerung

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20200310

Wenn der Tag zu Ende geht,die Sonne schon am untergehen ist,

Hinter den  Schatten der Gebäude wird alles in ein geheimnisvolles rotes Licht eintaucht.

In den Häusern beweisen  die ersten Lichter, daß es nicht nur Stein-und Betonmonumente sind,

sondern dass Leben in den Gebäuden ist, auch ein Nachtleben,.

Das andere , das Nachtleben, beginnt.

Menschen, anonym, gehetzt, auf dem Nachhauseweg von der Arbeit,

schnell noch etwas einkaufend,

für andere nur als Konturen erkennbar.

Jede Abenddämmerung ist ein Abschluss und ein Neubeginn zugleich.

Das letzte verblassende Licht des Tages weicht der Dunkelheit und dem Licht der Nacht.

Dämmerung, diese Wortsilbe drückt beides aus, einen Zwischenzustand,

aus dem etwas anderes entsteht.

Im Englischen ” dusk” oder ” twilight”

Viel verbaler Platz für Mystisches,

ein kreativer Whirlpool, aus dem etwas wird, was man noch nicht weiss.

Mental auch, wenn einem auf einmal etwas klarer wird, Konturen bekommt,

es dämmert.

In einer Zeit, wie der…

View original post 262 more words