shut down

Alles menschenleer,

der Blick aus dem Fenster ist wie einer durch eine andere Brille.

Man registriert auf einmal seine Umgebung, die Gebäude, den Bewuchs.

Alles Dinge, die man sonst übersieht.

Es ist, als wie wenn man einen Film zum 2. oder 3. mal sieht. Jedes Mal sieht man anderes.

Shut down, ein neues Wort.

Menschen, die zuvor nicht wussten, was sie mit sich anfangen können, außer dauernd nach außen zu flüchten, zu suchen,

stehen auf einmal isoliert da. Scheinbar. Denn man kann telefonieren, chattem, tausend Optionen seine Kontakte zu pflegen, nur eben nicht in der Nähe, am Tresen seiner Kneipe, deren Stimmung, wenn auch verraucht, verqualmt und manchmal stickig mit hohem Geräuschpegel man eben vermisst.

Schliessen, still-legen, alles nichts Neues. Lock down, ein anderer Begriff

Im Normalbegriff bedeutet dies ein Ende, das einer Zeche, eines Betriebes.

Nur in diesem Fall ist es temporär, nicht auf Dauer, um eben die Gesamtsituation nicht zu einem Zwangs-shutdown mit finalem Charakter zu machen.

Es mutet absurd an, wenn man die Zahlen der täglichen Toten liest. Sonst kommen in den Nachrichten Schlagzeilen, wen ein Bus, ein Zug, ein Flugzeug verunglückt. Wie viele Flugzeuge müssten täglich abstürzen um auf diese Zahlen zu kommen?

Vermutlich liegt es an dem menschlichen Verdrängungsmechanismus die tatsächlichen Zahlen herunter zu verdrängen um nicht in eine Art Panik zu geraten.

Temporäres ” menschenleer” ist nicht wie bei der Pest im Mittelalter oder Kriegen, die wie der 30 jährige, ganze Landstriche von Menschen entleerten.

Dieser Shut down war temporär auf ein, zwei Generationen bezogen, der jetzige nur auf Wochen ohne menschliche Verluste,

einfach nur Selbstdisziplin zu fordern.

Shut down, das Herunterfahren des Computers, jetzt des öffentlichen Lebens.

auch ein Album der Beach Boy” tach it up, shut you down, Budy gonna shut you down”

Es heisst ja nicht ” shut up” , sondern down.

Kreativität ist gefordert, einfach das Beste daraus zu machen, statt sich zum Meister des Lamentierens zu küren.

Für einige ist es ein Impulsgeber, neue Wege zu finden.

Für die Digitalisierung ein Schub, für die Idee des Homeoffice eine Zukunftsoption, für die Gesundheit eine Erholungschance.

Niemand muss deswegen auf Wasser und Brot verzichten, muss hungern, und wer gut geplant hat, muss sich nicht über einen Mangel an Toilettenpapier, Kosmetik und Alkohol Gedanken machen, sondern sollte sich freuen, daß auch sein Geldbeutel sich mal erholen kann.

Aber der Preis ist nicht heiss, sondern einfach Leben zu erhalten.

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Filzstift Handsigniert, Originalzeichnung Erlös für Kinder in Not

450,00 $

wenn das Wasser bis zum Hals steht…

Einn Trost ist es, dass die Erde eine Schwerkraft hat,

und Wasser sich immer seinen Weg nach unten sucht.

Wenn man das Gefühl hat, dass man keinen Spielraum mehr hat,

muss man einfach reflektieren, dass jedes Wasser, das kommt, auch wieder weg fließen wird.

Wasser ist für die einen ein Segen, kommt es zu wenig entsteht eine Dürre, kommt es zu viel, haben wir Katastrophen.

So wie mit dem Wasser ist es auch um uns bestellt.

Bei dem Wort Masse ist es entscheiden , ob man dieses mit “ss” oer “ß” schreibt. Das eine drückt das Rationierte, Mässige aus, das andere die Menge, die zu viel sein kann. Zuviel Wasser macht modrig, Erde zu Sumpf und Moor.

Moor kann aber wiederum irgendwann heilsam sein.

Solange im Wasser keine grossen Schwebeteile sind, kann man untertauchen und erst wieder auftauchen, wenn das Problem wieder weg ist.

Aber ganz so einfach ist das auch nicht.

Der Kreislauf ist immer das Gleiche. Nach Regen kommt Sonne. Nur wenn der Regen ausbleibt kann es problematisch werden.

Alles kann vertrocknen.

Wenn man sich einfach nur verinnerlicht, dass plus nicht plus ohne minus wäre und Trockenheit nicht so empfunden werden würde, wenn man Nässe nicht kennen würde, kann man verstehen,

dass es im Leben immer eine Polarität geben wird, und diese das ganz Normale ist.

Die Kunst des Lebens ist nur damit umzugehen, so kann jeder ein Lebenskünstler sein.

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Der Kreislauf

Original Acryl, Mischtechnik Handsigniert

450,00 €

Schneefall

Lang ersehnt, endlich da.

Schnee macht alles weiß, lässt die Farben sich pastellieren.

Alles braune, graue wird bedeckt, zumindest bis der Schnee wieder schmilzt.

Deswegen behält die Welt ihre alten Farben unter der neuen weissen Schicht.

So verhält es sich mit Problemen.

Wenn man sie zudeckt haben sie keine neue Farben, verschwinden nur temporär, und wenn alles irgendwann schmilzt, kommt alles wieder zum Vorschein.

Eine weiße Weste sagt nichts aus, sie lässt den Träger derselben nur in einem anderen Licht erschein. Die Optik ist anderes. Das Subjekt ist das Gleiche.

Schnee zeigt nur wie etwas aussehen kann, wenn es so wäre. Ein Konjunktiv, kein Imperativ.

Die Assoziation von Freude, Glück, von einer Märchenwelt, leider nur oberflächlich und temporär begrenzt.

Schnee ist aber auch nur eine Seite, die andere ist die des Frühlings, wenn alles wächst, spriesst, des Sommers, wenn alles blüht, des Herbstes, wenn alles reif ist und geerntet werden kann.

Schneefall gibt die Chance die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Im Märchen schüttelt die Frau Holle die Betten aus und es schneit auf der Erde. Im Ungarischen ist ” ho ” der Schnee und “le” das herunter.

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Schneefall

Acryl, handsigniert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

450,00 $

influenced

Es gibt Gedanken, die lassen einem nicht los, erst Recht keine Ruhe zu.

Schlimmer, wie ein Ohrwurm. Der befällt nur das Gehör. Eine Melodie, die einem nicht aus dem sprichwörtlichen Kopf geht.

Manche der Gedanken nisten sich ein, versuchen einem zu beeinflussen, die eigene Ratio zu beeinflussen,

wie eine elektrostatische Induktion, bei der elektrische Ladungen durch andere Elektrische Felder verschoben werden, aber uns auch darin verlieren.

Unsere Gedanken sind Feldverschiebungen, elektronische Flüsse.

Im Normalfall geht alles seinen Weg. Bis dann irgendein Impuls kommt, der , wenn man nichts entgegen setzt, alles verändern kann.

Bedürfnisse werden geweckt, von denen man gar nicht gewusst hatte, dass man diese hat. Man wird beeinflusst, ist auf einmal nicht mehr in seinen Gedanken frei.

Das will ich haben, das ist so, so muss es sein. Man wird eingeengt, stur und starr.

Manche können reden, dass alles wie magisch verändert und verzaubert wird, so, wie der Rattenfänger von Hameln, in dem gleichnamigen Märchen.

Manche Gefühle, die auf einmal keimen, versuchen einem zu steuern. Neid, Hass.

Sie können in einem gären, bohren.

Die Gedanken sind frei, aber nur so lange sie nicht beeinflusst werden.

Ein Schutzmechanismus ist das sich mit anderen auszutauschen, sich in Fragestellen, seinen inneren Faden, egal welche Farbe dieser haben mag, zu beinhalten, der es uns erlaubt wieder an den Ausgangspunkt zurück zu kehren.

Wie bei Höhlentauchern, die, wenn sie keine Markierungen haben, unter Umständen nicht zurück finden können.

So können wir leicht unsere Gedanken in den Katakomben unseres Unterbewusstseins schweifen lassen.

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Acryl, Filzstift original signiert

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Warteschleife des Lebens

Man möchte telefonieren, wählt eine Nummer, dann die Ansage:

Wir sind in Kundengesprächen, alle Mitarbeiter sind beschäftigt, es sind mehrere Kunden vor Ihnen, ihre wahrscheinliche Wartezeit beträgt 10 Minuten.

Das geht ja, wenn man Glück hat hört man Musik, legt den Hörer neben sich, stellt ihn auf Mithören, dann ist man nicht gezwungen diesen dauernd zu halten.

Das Leben beinhält oft auch Warteschleifen, Warteschlangen. Wegen Corona, wenn nur eine bestimmte Anzahl Menschen in ein Geschäft dürfen, vor der Post.

All dies kann man mit Geduld überbrücken.

Schwieriger sind die Tücken des Lebens. Wenn man das Gefühl hat, es würde nicht weiter gehen. Statt vorwärts geht es rückwärts oder seitlich weg,

man fühlt sich irgendwo in einem fiktiven Wartesaal geparkt.

Hat der eigene PC oder das Mobilphone eine Warteschleife, hängt, muss man einen Restart machen, dann geht es wieder weiter.

Eine CD die hängt, lässt man von neuem beginnen, aber mit uns selbst ist das nicht zu einfach.

Wir haben keinen Restart Button, weder physisch noch mental.

Man kann nicht immer abschalten, vielleicht sich durch Meditation aus der Schleife des immer gleichen heraus holen.

Gut sich vorzustellen, dass jede Warteschleife irgendwann zu Ende ist, und alles weiter geht.

Warteschleife

Filzstift Original signiert gegen Angebot Erlös zu Gunsten Kinder in Not

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Zimt und Zucker

Der Geruch von Anis, Zimt, Rum, den verschiedensten Gewürzen kennzeichnet eine der schönsten Jahreszeiten.

Zimt und Zucker, ein Name für Rezepte, vielleicht ein Cafe, das Verhalten.

Orientalische Düfte, einfach angenehm, Glühwein,

der Gedanke an die vielen vorweihnachtlichen Beleuchtungen,

die Vorbereitung auf ein Fest des Friedens.

Die Situation ist aber anders. Corona beherrscht die Medien. Von den vielen schwelenden Konflikten hören wir nicht viel.

Nur die Bilder von hungernden Kindern, die das weihnachtliche Spenden animieren sollen.

Aber, warum hilft man nicht das ganze Jahr Menschen die in Not sind?

Millionen werden in Entwicklungshilfe gesteckt, aber nur weniges kommt unten an, unten, bei denen , die das bräuchten, nämlich Hilfe etwas anzubauen, ein Miniunternehmen zu gründen um überleben zu können.

Aber Konflikte verhindern das, und da schauen wir weg, das ist ja weit weg.

Wir kümmern uns lieber um die Flüchtenden, anstatt diese Flucht überhaupt nicht notwendig zu machen.

Weihnachten naht. Wenn alle Gaststätten und Hotels geschlossen sind, die Geschäfte zu, das Leben nur in den eigenen vier Wänden, erinnert dies an die für Christen so wichtige Nacht vor ca 2020 Jahren.

Der Grund war eine Volkszählung, aber Unterkünfte gab es keine, so blieb nur ein Stall.

Würde man dies heute tun, Hotels sind ja zu, wäre dies ein Einbruch, kriminalisiert.

Die Zeiten ändern sich, die Menschen werden nicht friedlicher, nur die Sterne und Planeten haben zum zweiten Mal seit dieser Zeit eine ähnliche Konstellation.

Es wäre mehr als schön, wenn sich die Menschen auf Wichtiges besinnen würden, den anderen ein Lächeln statt Muffigkeit schenken würden.

Die organisierten Bettler haben Hochkonjunktur, und das an sie Gespendete wandert in die Geldbeutel ihrer Bosse. Aber man muss sich fragen, ob das am Boden sitzen und behindert zu tun, in der Kälte, und Mitleid erregen zu müssen, ein Leben ist.

Hinter jedem dieser Bettler steckt ein Mensch, der dieses wahrscheinlich nicht freiwillig macht. Es ist die Seite von Wasser und Brot.

Die andere Seite ist die des Zimt und Zucker. Menschen denen es gut geht, fehlt oft das Einfühlungsvermögen für die andere Seite des Lebens.

Ein bisschen Glück, Freude, ein Aufmuntern statt Herunterziehen.

Und wie vor über 2000 Jahren hat sich nichts geändert. Die Wohlhabenden saßen in ihren Palästen und Häusern, die anderen im Freien oder Hütten.

Wir haben das Glück in einem geordneten Teil dieser Welt zu leben, und sollten statt über Einschränkungen zu lamentieren , einfach einmal froh sein und guten Mutes sein.

Machen wir die Welt einfach ein wenig friedlicher, lachen wir die Probleme weg und gönnen der Freude ihre Zeit.

Kommen und Gehen

Wir denken zu oft, dass alles für die Ewigkeit gedacht ist, meinen aber unsere eigene Ewigkeit, zumindest die Vorstellung dass dies unsere Lebenszeit sei.

Streit über sprichwörtliche Peanuts, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ideen kommen und gehen, genau so die Menschen.

Findet man in seinen Unterlagen alte Visitenkarten, oder Adressen, iste s in der Regel schwer, die betroffene Person am gleichen Ort noch zu finden.

Google kann helfen, was aber ist, wenn bei soundso vielen Millionen Menschen der gleiche Name vielleicht 50. 60 x vorkommt, aber in der Stadt, wo man die Adresse hat, nicht mehr.

Nur wenige haben ein halbes Leben die gleiche Adresse.

In den Geschäften ist ein Kommen und Gehen, keiner kann bleiben.

In manchen Vorstellungen von Managern gilt ” Hire and fire” Macht der Mitarbeiter nicht was man will, geht er. Dazu lässt sich immer elegant einen Weg finden.

Jubiläen werden immer seltener.

Kaum vorstellbar : ein 50 jähriges Berufsjubiläum, auch schon die 25 Jahre, und das beim gleichen Arbeitgeber. Eigentlich nur Beamten vorbehalten, eventuell in Familienbetrieben.

Das Kommen bedeutet of frischer Wind, neue Ideen, neue Impulse,

das Gehen , ein sich trennen von vielleicht Bewährtem, um nicht den Anschluss an Fortschritt zu verlieren.

Ein Kommen und Gehen ist ein Normalzustand. Wir kommen ja auf diese Welt mit nichts, und gehen ohne etwas mitnehmen zu können,

nicht ganz. Sein Karma, das nicht physisch fassbare, die Spuren, die man hinter lassen hat.

Oft bleiben diese nur wie die Spuren im Schnee, es taut und alles ist weg.

Udo Lindenberg singt in dem gleichnamigen Song:

Auf dem Bahnsteig des Lebens, fahren die Züge ein, die eine steigt aus….auf dem Bahnsteig des Lebens fahren die Züge wieder los”

Die Zeit, die läuft so schnell, und auf einmal stellt man fest, dass auf dem Weg in die Unendlichkeit eine Ewigkeit vergangen ist.

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Kommen und Gehen

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Vorweihnachtszeit

Weihnachtszeit,

die Gewohnheit seinen Lieben etwas zu schenken, hat diese Phase des Jahres bei allen Menschen beliebt gemacht, egal welchen Glauben jemand hat. Wir nützen nur diese Chance nicht, nur eine Seite davon, die des Weihnachtsgeschäftes

Die Zeit davor ist aber nicht nur die Geschenksuchphase, sondern die der guten Düfte, von Zimt, Gewürzen, Gebäck, Lebkuchen, Christstollen, Marzipan und Schokolade.

Die Geschäftszonen der Städte werden zu Lichterstrassen, mit Sternen und allen Weihnachtssymbolen. Rentiere, Nikoläuse und Engelhaben Hochkonjunktur.

Die Menschen sind ansprechbarer zu spenden und eine der wichtigsten Wirtschaftssäulen , der Markt des Sozialen, blüht.

Man möchte anderen eine Freude machen.

Der Kommerz erobert die Welt, Verkaufsquoten, Steigerungsraten beherrschen die Welt, oder versuchen es.

Werbespezialisten kreieren möglichst nach Hilfe schreiende Bilder, die berühren, die Seele weich machen sollen.

Jeder Verein muss die einmal im Jahr Chance leiht Spenden zu bekommen, nutzen. TV Sender führen Spendenmarathons durch.

Wenn man helfen möchte, sollte man dies doch das ganze Jahr tun , und nicht erst an Weihnachten oder in der Vorweihnachtszeit.

Warum tut man das? Um das Gewissen zu beruhigen?

Wie schön wäre es, wenn man die schöne vorweihnachtliche Zeit unbedarft, unbeeinflusst von Werbung, Bedürfnis erregenden Werbungen, eigentlich so richtig naiv, unbeschwert leben könnte.

Den Geruch von Weihnachtspunsch genießen, das Leuchten der Lichter, romantisches Kerzenlicht, Bratäpfel, die Welt der Besinnung, Stille , einfach Freude, Frieden haben.

Die Zeit der schönen Weihnachtslieder, der Märchen, ungetrübt vom Getrieben sein, da muss ich noch etwas kaufen, dort und überhaupt.

Für manche Menschen ist Ruhe gefährlich, die Abwesenheit von Leben, Bilder nächtlich weihnachtlich beleuchteter Strassen erschrecken, erinnern sie an Immanuel Kants ” Ewiger Frieden”.

Das Gegenteil müsste der Fall sein. In der Ruhe und Stille Kraft zu schöpfen, sich zu regenerieren.

Die Chance nutzen, mit sich und der Welt und in der Welt Frieden zu schließen. Was wäre, wenn dies auf einmal alle Politiker dieser Welt täten?

In dem man an seine Lieben denkt, auch daran denken, dass wir alle im Raumschiff Planet Erde sitzen, und wie wir mit diesem umgehen, liegt alleine an uns und nicht daran, dass man einmal alle Jahre wieder menschlich denkt, sondern dies sollte man immer tun.

sich wehren

hphsblog's avatarHPH s Blog

Eigentlich möchte man so friedlich sein, wie es Mahatma Gandhi , Mohandas Karamchand Gandhi , als Pazifist und Vorreiter des Gewaltfreien Widerstandes uns vormachte.

In fast allen Erdteilen gibt es Widerstandsbewegungen, aber das Gewaltfreie und die Lehre Gandhis finden offenbar kein Anklang.

Wir erleben tagtäglich Gewalt, und keiner zieht die Lehren aus der Geschichte.

Die Gewalt fängt im Kleinen an, in der Missachtung, Respektlosigkeit, Diskriminierung.

Wenn sich Menschen , die zum Beispiel wegen Coronabeschränkungen auf kleinem Raum auf einmal als Familie zusammen leben, soll, so spricht man, häusliche Gewalt entstehen. Eigentlich entspricht das Versuchen mit Ratten, die je enger sie zusammen leben mssen, so agressiver werden sie.

Wir sind aber Menschen, sollten aufgeklärt sein, und da darf das nicht passieren.

Das jemand ausflippt, mag ja sein, aber nur mental und im stillen Kämmerchen, ohne andere in Mitleidenschaft zu ziehen.

Dass Ganze gipfelt dann, wenn jemand ausrastet und gezielt mit seinem…

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