Eine zentrale wichtige Frage, die man sich oft stellt. Eine Sinnfrage, nach den Ursachen, Gründen , Intentionen.
Die Frage stellt sich ob das “Warum” überhaupt etwas bringen soll.
Warum soll man eine Maske tragen, warum einen Abstand halten, warum rücksichtsvoll sein? Alles Fragen, die sich selbst beantworten, wenn man an Folgen denkt, und überhaupt etwas durchdenkt.
Fragen ist nicht nur Kindern vorbehalten.
Der Mensch ist von Natur aus neugierig, so ist Fragen sehr wichtig, hinterfragen, nachfragen, befragen, abfragen.
Alles zielt auf das gleiche ab.
Bei Schicksalsschlägen fragen sich Betroffene , warum, warum ich, bei mir?
Das ist aber eher eine Floriansfrage ” Lieber heiliger Florian, geh vorbei, zünd andere an”
Märchen sind wunderschön und als Erwachsener kann man Kind sein, wenn man in diese Welt eintauchen kann, die nicht die “Warum-Frage ” stellt, sondern das Unreale realistisch nimmt. Das Märchen ist halt so.
Aber Märchen sind Erzählungen, manchmal mit einem Inhalt, der eine psychologische und pädagogische Bedeutung haben soll, so wie bei Fabeln.
Warum hat auch einen imperativen Hintergrund, nämlich wenn man etwas von Grund auf wissen und verstehen möchre, und, sich dazu verpflichtet fühlt.
Die einfachste Antwort auf ein “warum ist das so”, ist: weil es so ist. Das ist die Antwort , die nichts bewegt, die des Stillstandes.
So fragen wir “wenn immer möglich” und nicht nach dem ” wenn und wann” nötig.
Was ist wenn das passiert und wenn nicht und überhaupt?
Wenn sich die Fakten überrollen und was heute gilt, schon Geschichte ist,
und das, was man meint , was morgen sein könnte, zu Makulatur mutiert,
wird es schwierig zu planen, vor zu denken, überhaupt sich Gedanken über das Kommende zu machen.
Der Anmorgendenker möchte gerne die Zukunft leben, beziehungsweise schon gedanklich vorleben,
vergisst dabei aber irgendwelche nicht kalkulierte fundamentale veränderungen.
Es gibt die verschiedensten Namen für das Durchdenken.
Der Tellerandüberquerer, der Challenger, der potentielle Probleme Löser, Querdenker, der ” das Kind schon Schaukler”, der Träume-Realisierer, die Zukunftsdenker, Futurologen und Phantasten..
Querdenker bleiben in der gleichen kognitiven Etage, schließlich heißt quer nicht die Nutzung der Dimension der Tiefe nach oben und unten.
Der über den Tellerrand Schauende begibt sich ja nicht in neue Felder, sondern bleibt seinem Ausgangspunkt verhaftet.
Manche haben viele Projekte und Ideen, aber keinen Plan für die Zukunft.
Wie kann man seiner Zeit voraus sein?
Jedenfalls ist kreatives Durchdenken besser als nur im Jetzt verhaftet zu sein.
Das Ideale wäre historisches Lernen mit Realitätsbezug und durch zu kalkulieren von Optionen so miteinander zu verbinden, dass in der zukünftigen Rückschau das sich Ereignende als die realistische Variante erscheinen kann.
Politiker wählen sich oft den Weg des “sich alles offen Haltens”,
der den Vorteil einer chamäleonartigen Anpassung hat und amorph genutzt werden kann, aber unberechenbar ist.
Salopp ausgedrückt ” Was interessiert mich dann das was ich gestern gesagt habe, wenn das Morgen ein neues Überdenken fordert”
Manche versehen das Anmorgendenken mit dem Ziel der Nachhaltigkeit, was aber nichts über die Qualität und Nutzen dieser aussagt.
Was heute als nachhaltig bezeichnet wird kann durch neue Erkenntnisse morgen schon als schädlich eingestuft werden.
Bleibt zu hoffen, daß Entscheidungsträger weder beratungsresistent noch Beratung aufsaugend sind, sondern realistisch das Vergangene mit dem Jetzt in eine Zukunft projizieren,
bei der das, was schief laufen könnte mit eventuellen Gegenmassnahmen versehen wird, mit dem was man vermeiden sollte, und
das was gut laufen sollte oder könnte, mit favorisierenden Faktoren bedacht wird.
Wenn man nicht in die Länder in denen man Urlaub verbringen kann, fliegen oder fahren kann, muss man diese zu sich nach Hause holen.
Man nehme einen drehbaren Globus und drehe ihn, zeige mit einem Finger darauf, da wo die Drehung stoppt, ist das Essen des Tages, die Urlaubsträume, einfach in das Wissen über dieses Land und dessen Schätze eintauchen.
Mentaler Urlaub, einfach in die anderen Welten eintauchen, sich freuen, entspannen.
An Freunde in der Welt schreiben, die man längst vergessen hat, und sich den Seinen, seiner direkten Umgebung widmen und nicht erneut Fluchtwege aus dem Sein suchen.
Was für Kulinarisches gibt es dort, gibt es Weihnachtslieder und wenn welche, hat man Freunde dort, vielleicht bekommt man welche.
Zuhause zu sein ist kein Asyl der Einsamkeit, wenn man in einer Zeit, wie Covid 19 oder in andere Situationen feststellt, dass man alleine ist, liegt der Grund oft bei einem selbst, und man darf für sein Gejammer nicht in allen, außer bei sich selbst, die schuldigen finden.
Nicht wie der Politiker des Jahres 2020, der sich seine Welt zusammen zimmert, gerade wie er es braucht, obwohl er mit seinem ökonomischen Hintergrund dies nicht nötig hätte. Nur wenige Menschen dieser Welt können sich diesen Luxus leisten. Aber Komplexe können so stark wirken, daß man sich seine eigene Wahrheit zimmert, aber leider sind viele andere auch nicht anders.
Lieber das Negative da lassen wo es hingehört, in den Abfalleimer der Geschichten und Histörchen und sich auf das Leben was vor einem ist konzentrieren.
Man “ist”, das ist ja schon etwas schönes, und aus diesem “Ist” lässt sich viel machen.
Wieviel Lächeln steht der Muffigkeit gegenüber. Wieviel Freude lässt man zu, wieviel Leid erträgt man geduldig.
Die Lehre der Bescheidenheit, des sich mit Etwas begnügen, der Kynismus der griechischen Philosophen des 5.Jahrhunderts vor Christus, wie Diogenes von Sinope, steht dem Hedonismus des Aristoppos von Kyrene , im 4.Jahrhundert vor Christus, entgegen. Beide sind heute genau so aktuell wie vor 2 1/2 Tausend Jahren.
Die Menschen haben nichts daraus gelernt.
Eine Zeit zum sich besinnen zu können, eine Phase der Ruhe, des nicht Shoppen Gehens, nicht nächtelang in Discos verbringen, des Feierns, der Kneipen und des Pflegens aller oberflächlichen Freuden dieser Welt.
Ein Blick in andere Welten und Länder, die wunderschöne Vielfalt der Natur betrachten, Filme anschauen , die man längst vergessen hatte, die Natur durch den Blick von Naturfilmern zu sehen.
Alles eine unschätzbare Bereicherung, nämlich zu fühlen, dass diese Welt etwas Wunderbares ist,
was egal, wie wir es sehen, auch ohne uns Menschen auskommen könnte, aber auch zeigt, wieviel Verantwortung wir haben und wie schön es ist, wenn man all die kulturellen und naturbezogenen Schätze sehen und pflegen kann,
die mental einfach all den Missmut, Hass, Gewalt, Verbohrtheit, die Kriege und Konflikte, die Egoismen zum Staub der Unbedeutendheit auf dem Weg in die Ewigkeit werden lassen.
Viele die darüber reden wissen nicht was das bedeutet. Rassismus ist abscheulich und diskriminierend.
Rassismus gibt es überall auf der Welt und hat die vielfältigsten Namen, und, hängt nicht nur mit dem Namen, der Hautfarbe oder Ethnie zusammen.
Man diskutiert ob einer der Heiligen drei Könige schwarz sein darf, ob man Mohr und Neger sagen darf, die meisten meinen nicht, zeigen aber damit ihre geschichtliche Unkenntnis und ein soziales Analphabetentum.
Der Caspar, einer der Heiligen drei Könige, war ein schwarzer König und er hat überall gleichbedeutend wie die anderen beiden Könige sein Einzug gefunden.
Die legendäre Königin von Saba, war ein Schönheitsideal.
Der aus Mauretanien stammende Bischof Zeno, war im 4.Jahrhundert Bischof von Verona , sein Bild steht in der gleichnamigen Kirche in Bad Reichenhall.
Kaiser Haile Selassie, war von salamonischer Dynastie abstammend, der Stolz der äthiopischen Christen, übrigens eine der ältesten christlichen Gemeinden.
Als Mensch mit einer afrikanischen DNA kann ich mir leisten zu sagen: Mohr und Neger ist richtig. Es kommt aus dem lateinischen ” negro” schwarz. Mit 2 x g und statt des „e“ ein „i“ geschrieben ist es ein abscheuliches Schimpfwort , ein Relikt der Kolonial-und Sklavenzeit.
Wer dies durcheinander bringt beweist, dass er weder gute Geschichts- noch Geographiekenntnisse hat.
Staaten wie Niger oder Nigeria, oder gleichlautende Flussnamen dürften demnach auch nicht sein.
Viele Menschen heißen Mohr und die sollen sich umtaufen lassen?
Mohrenköpfe, Negerküsse, da muss man nur für das weisse einen Namen geben . Weiße Schololade ist ja auch kein Schimpfname.
Nur weil man den Sarottimohr weiss oder rot macht , ändert er sich nicht.
Sarottiweisser würde an Kaffeeweisser erinnern.
Man dürfte dann auch nicht Berliner sagen und Pariser wäre eine völlige Beleidigung.
Überhaupt wäre es dann konsequenterweise auch eine Diskriminierung den Begriff ” weiss” zu nehmen.
In Afrika gibt es die gleiche Unkenntnis. Weisse sind die ” blanches” und man wird deswegen mit Vorurteilen beschumpfen. Dummheit kennt eben keine Grenzen.
Die Etikettierungen sind auch eine Art Rassismus. Oder Vorurteile wegen einer Parteizugehörigkeit oder einer Nationalität.
Und die Respektlosigkeit und Rassismus erlebt man im Bereich der Religionen, in der Missachtung anderer Sitten und Gebräuche.
Wir regen uns über Bekleidungsstücke von jemanden auf, statt uns über die Vielfalt zu freuen.
Es ist nur schade, dass darunter die Menschen leiden, die voll Respekt und Achtung gegenüber allen anderen sind, denen Gleichheit und Grundwerte etwas bedeuten.
Es ist doch völlig egal, ob jemand gruen, gelb, rot, kariert oder gestreift ist,
auf den Menschen kommt es an, seine Menschlichkeit und Würde.
Wir Menschen verrennen uns in die Nebensächlichkeiten, Worthülsen vermischt mit Ignoranz und Intoleranz, statt einfach nur den Menschen zu achten und respektieren, egal welchen Geschlechts, Farbe oder Form er haben mag.
Nur durch Umbenennen erreicht man nichts, kein Verständnis.
Es kommt auf das Tiefere an, nicht auf die Oberfläche. Das Verhalten muss sich ändern.
Ein Stop der Gewalt, dem Hass und der Etikettierung wegen der Meinung oder Glauben.
Wir sind alle Kinder dieser Erde, leider vergessen wir dieses zu oft.
Dummheit kennt halt keine Grenzen, aber vielleicht liegt der Grund darin, dass wir uns nicht genügend Zeit zum Reflektieren nehmen und uns eher von Meinungen treiben lassen.
Man sollte überlegen, wen man um Hilfe bittet oder ruft.
Vieles kann man selbst machen und überlegen, wie man etwas gestaltet und lösen kann.
Geben und nehmen, sagt man. Manche nehmen nur und andere geben nur, andere geben um einen Anspruch auf Nehmen zu haben und Nehmende entwickeln ein Pflichtgefühl zurückgeben zu müssen.
Man muss sich immer auf etwas einlassen, nur sollte man versuchen die “Unbekannten” im Spiel des Ernstes zu kalkulieren.
Nicht, wie wenn man unbedarft eine Einladung an Freunde öffentlich posted, und dann kommen hunderte Menschen und noch mehr, und die meisten kennt man nicht, und, dann hat man die Bescherung.
Eine Demo, die man organisiert, und dann kommen Trittbrettfahrer, die man gar nicht wollte, und gestalten die Demo zu einer Verbalschlacht oder zu einem Chaos um.
Viele Möglichkeiten, dass einem etwas entgleitet und seinen eigenen Weg gehen möchte, nur nicht den von einem selbst beabsichtigten.
Geister verstecken sich hinter Fassaden, hinter den anziehend aussehenden, verführerischen , deren Wirkung man nicht kennt.
Manche der Geister finden ihren Weg und Chance in unsere Träume, lassen einem schweißgebadet aufwachen, und, man wundert sich, aus welcher Kiste seines Unterbewusstsein da etwas aufgetaucht ist und den Traum zum Albtraum werden lässt.
Geister können Plagegeister sein, aber auch wie bei Aladin und seiner Wunderlampe, der Geist aus der Flasche, der einem die Wünsche erfüllt, oder die Fee, die einem “drei Wünsche frei” anbietet.
Die Rechnung kommt immer am Schluss, und der etwas in Auftrag gibt muss zahlen.
Ob jemand eine Fee oder Hexe ist, Zauberer, Scharlatan oder Hexer sieht man nicht am Anfang, das zeigt sich erst im Lauf der Zeit, man muss da nur die “Augen auf haben”
Gut ist zu wissen, dass die Tür zur Freiheit und Glück immer offen ist, und die Geister, die man ruft zumeist gebunden sind, einem nicht überall hin folgen können und auch diese Geister kommen irgendwo her.
Den frohen Mut und gute Laune sollte man sich nicht verderben lassen und den positiven Dingen freien Lauf lassen.
Ein Lächeln muss der Albtraum für alle bösen Geister sein.
die Geister, die man ruft
Art Print auf Leinwand
handsigniert
Erlös zu Gunsten Kinder in Not
Wie im Song von Daliah Lavi ” Genau so ist das Leben, es kommt fast nie, wie man sich das denkt, die Phantasie liegt fast immer knapp daneben”
Es kommt eine sms, ein Anruf, Nachrichten, die man nicht erwartet hatte, und alles kann sich verändern.
C est la vie, es ist halt so. So einfach kann man sich das nicht machen.
Einfach akzeptieren was geschieht, das, dass man vom Subjekt zum Objekt wird? Oder nur das nicht mehr änderbare nur hinnehmen und seine Folgerungen daraus ziehen.
Es könnte auch heissen c est “la”vie, das eigene Leben, genau dieses. Und da kann man selbst etwas bewegen.
Es gibt Zeiten, in denen sich die Menschen masslos über irgendetwas aufregen können, etwas, auf das sie eh keinen Einfluss haben.
Frei nach dem Motto” Oh jeh, oh jemine, wie ist das schlimm, und überhaupt”, dabei ist etwas geschehen, was einfach so ist, bereits Geschichte, aber man selbst kann daraus folgern.
Das ” La Vie” ist das Leben in das man mit der Geburt gesetzt ist,
der eine so, der andere soooo.
Diejenigen, denen es gut geht machen oft nichts daraus und die Not haben, könnten erfinderisch werden. Das Leben bietet jeden Tag neue Chancen, zu planen, organisieren , zu verschlafen, verdrängen oder zu verzocken.
Heute Bettler, morgen König und, umgekehrt. Zahl oder Kopf, oder…beides.
Solange die Erde sich dreht und keine Scheibe ist, geht alles weiter.
Das Leben kann wie ein Panoptikum sein, Wachsfiguren, Theater , Statisten und Figuren, oder wie ein Karussell, man sitzt und alles dreht sich
Aber jedes Karussell hat einen, der den Schalter dreht, den Knopf drückt,
der es im Jahrmarkt des Leben bewegt, Menschen in den Schaubuden der Gefühle, den Gewürzen und Düften , den Nuancen des Seins.
C est la vie, einmal so und einmal ganz anders.
c est la vie
Acryl
Original handsigniert
Erlös zu Gunsten Kinder in Not
Obwohl ” gran” , also “gross” im Wort steckt, ist es nicht grossartig, wenn man seine Mitmenschen mit seinen Launen überhäuft.
Manche Menschen müssen ihre üble Laune kommunikativ als Mimik, Geste, verbalisiert oder nur visualisiert weiter geben,
vielleicht, weil sie meinen das Motto “geteiltes Leid ist halbes Leid” übernehmen zu können, in dem sie die Häfte ihres Missbehagens weiter geben.
Der Grund für das grantig Sein, kann in einem schwelen, wie ein Brandherd und sich dann entzünden.
Besser man löscht diese Brandherde im Keim,
von innen durch Nachdenken, Reflektieren, von aussen durch Lächeln, Frede und Spass.
Jedenfalls besser als Gekeifere, Aggressionen, Unhöflichkeiten, Rücksichtslosigkeit.
Jeder hat ja seine Probleme, da muss man nicht noch überflüssige Last anderer auf sich wirken lassen.
Lieber mental einen Schritt zurück gehen, und den anderen mit seiner Grantigkeit alleine lassen.
Sich da nicht zu Boden ziehen lassen.
Irgendwann ist die Last so schwer, dass der Betroffene daran gelähmt ist und vielleicht die Unsinnigkeit dessen erkennt.
Freude, ein Lächeln, Spass, ein Miteinander statt immer gegen etwas zu sein ist der bessere Weg.
Manche meinen ein Weihnachtsfest weil sie zu einem Shut down gezwungen sind, mit Gejammere, Gemecker allen zu vermiesen, statt sich das eigene Zuhause zu schmücken, zu verschönern, festlich zu machen. Licht in alles Dunkle zu bringen.
Manche meinen , weil sie sich in eine andere Meinung verstricken, verweben, seien sie “querdenkend”, und wissen gar nicht was dieses eigentlich bedeutet.
Querdenken ist die Fähigkeit zu bestehenden Gedanken andere Wege gedanklich oder real umsetzbar zu finden.
Das was manche unter Querdenken verstehen ist ein “schräg Denken”, ein denken fixiert auf einen einzigen Weg, also genau das gegenteil von Querdenken.
Aber einfach nur etwas nicht einsehen zu wollen, rücksichtslos zu werden, ist nichts Neues, kein anderer Weg, keine Heilungsoption für Pandemien, kein Entdecken eines neuen Wirkstoffes, etwas vielleicht zu finden, was man einsetzen kann.
Beharren auf Verschwörungstheorien gibt es seit es Menschen gibt, ebenso wie die Grantigen.
Wie heisst es in dem Beatles Song ” Let it be”
“When I find myself in times of trouble, Mother Mary comes to me Speaking words of wisdom, let it be And in my hour of darkness she is standing right in front of me Speaking words of wisdom, let it be”
Dinge, die man nicht ändern kann, sollte man sein lassen und die Energie auf Positives verwenden.
Grantig
Original Acryl
handsigniert
Erlös für Kinder in Not
Denken bedeutet das Erfassen von etwas, von Zusammenhängen, aber auch das Beurteilen und Werten und letztlich das Folgern daraus, aber auch das dann Behaupten einer These.
Manchmal verliert man sich in seinen Gedanken, sinniert, träumt, grübelt.
Wenn die eigenen Gedanken wandern, hinter irgendetwas her schweifen, man deswegen mit seinen Gedanken nicht in der direkten persönlichen und situativen Realität ist, sondern in irgendwo anderem, kann das Folgen haben.
Unkonzentriertheit, beim Autofahren fatal, macht schuldig, man vergisst, verliert, verlegt.
Gedanken können aber auch Ausdruck von Stimmungslagen sein, wie Freude, man denkt an etwas Schönes, an Menschen, die einem lieb sind, an schöne Situationen,
genau so auch an etwas Trauriges, Erschütterndes, einem betroffen machendes.
Wenn einem das Gefühl der Einsamkeit befällt, der Blick leer in die Ferne schweift, weil man unterbewusst etwas, was man nicht definieren kann, sucht.
Gedanken können auch fordernd sein.
Man kann seine Gedanken nicht immer verstecken. Mimik und Gesten verraten oft , das , was man denkt.
Das digitale Erfassen von Bildern, Überwachungskameras zeigt, wie man wirkt. Ruhig, gehetzt, Augenlider die zucken, weil man nervös ist, die Gedanken ängstlich sind, oder nicht die Wahrheit sagt, leichte Rötung im im Gesicht kann verraten, die Richtung des Blicks zeigt was man beim Blick in Geschäfte, auf Kleider, Gegenstände in Shops mag und sich wünscht.
Nur eine Maske verschleiert alles. Dann bleibt die Stimme, die Gedanken vertont.
Warum das “Ge” vor dem “Danken” ist, steht in den Sternen der Geschichte. Denken hat oberflächlich nichts mit “Danken” zu tun, obwohl wir zumeist uns bedanken müssen, wie es uns geht, denn vielen anderen Menschen ergeht es schlechter. Die Gedanken schweifen aber oft , gehen weg von einem, und kommen dann irgendwann aus dem Norwana des eigenen Unterbewusstseins wieder.
Manchmal sind es nur die Kleinigkeiten, die sinnverändernd sind, ein “a” oder “e”, eine Vorsilbe.
Die Gedanken können mit Programmen visualisiert und gelesen werden. Noch sind sie frei, die vielleicht letzte Zuflucht der totalen Freiheit.
Dabei liegen die Grenzen des eigenen Denkens zwischen den Archiven seines Seins und der Fähigkeit sich davon zu lösen.
Freiheit ist trotzdem grenzenlos, es sei denn wir machen uns diese selbst.
In den Nachrichten beherrscht ein Thema alles, Covid 19.
Die Anzahl der Erkrankten und Toten, die Folgen kann man mengenmässig eigentlich nicht erfassen, man nimmt es zur Kenntnis, nachdenklich oder verdrängt es.
Realisiert man diese Zahlen und rechnet das um, würde jeden Tag eine Stadt dieser Erde verschwinden, einfach weg sein. Wieviele Schicksale sind davon betroffen?
Um zu erfahren, was sonst noch so auf dieser Welt passiert, müsste man TV Sender aus jedem Land dieser Welt ansehen, aber das kann man nicht.
Was man nur erfährt ist, was macht dieser Star oder Möchtegernstar und jener, Skandale, Skandälchen, aber nichts Wichtiges.
Eine Katastrophe irgendwo kommt in die Kiste des Passierten, es geschah. Man kann nicht alles reflektieren, insbesondere nicht die damit verbundenen Einzelschicksale.
Ein Mitglied eines Clans aus einer Stadt wurde gefasst, weil er berühmte Juwelen stahl, aber was macht er dann noch in diesem Land? Die Grenzen eines Rechtsstaates sind doch da, wo dieser missbraucht wird.
Aber das darf man nicht sagen, ohne zu riskieren etikettiert zu werden.
Auf der anderen Seite gibt es so viele Menschen, die Gutes tun, nicht darüber sprechen, was sie alles leisten, sondern die einfach handeln.
Das ist die freundliche Bearbeiterin bei einer Krankenkasse,
die geduldige und dabei trotz Stress lächelnde Verkäuferin, die Kassiererin oder am Schalter der Post Stehende. Der freundliche Nachbar/Nachbarin, der Autofahrer, der an einer engen Strasse einem höflich zuerst fahren lässt und wartet, einfach jemand der lächelt, zig Situationen, die einem aufmuntern und ein Gegengewicht zu den Negativschlagzeilen bildet.
Wieviel Gutes benötigt man um Negatives aufzuwiegen, oder geht dies überhaupt?
Fragen, die man sich selbst beantworten muss, aber zu oft nicht reflektiert.
Das Problem ist eher, dass man abgestumpft wird, nicht gleichgültig, eher verdrängend, und das , was man nicht hören möchte einfach mit einer mentalen Farbe überstreicht.
Manches langweilt auch schon, obwohl ernst von den Folgen.
Ein Land verlässt die EU und man verhandelt von der Verlängerung der Verlängerung….der Verlängerung der Verlängerung und führt dieses ad absurdum. Würde man die Kosten der Verhandelnden inclusive Dienstreisekosten, Hotelunterkunft hochrechnen, ergäbe dies ein beträchtlicher Zuschuss für Menschen, die nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben.
Zu oft meinen wir, wir seien der Mittelpunkt dieser Welt, aber damit stehen wir uns zu oft selbst im Weg.
Wolken ziehen am Himmel auf, aber irgendwann müssen diese auch als Regen wieder auf die Erde und verlieren ihre auch noch so dunkle Farbe.
Egal wo, scheint die Sonne auch nach dem stärksten Nebel wieder,
und das noch so trist Aussehende bekommt wieder Farbe.
Ein Trost ist, dass im Kreislauf der Zeit alles immer wieder kehrt, sich wiederholt, nur eines bleibt konstant, nämlich dass der Mensch relativ lernresistent ist und gegebene Dinge nicht wahrhaben möchte, wie ein Präsident, der nicht einsehen will, dass er verloren hat und meint, wie ein kleines Kind an seinem Stuhl kleben zu müssen, nicht realisierend , dass auch er und alle Macht dieser Erde vergänglich ist,
und jeder Tag neue Chancen , neues Glück und neue Freude bringen kann.
Reflektion
Mischtechnik, Filzstift, Acryl.
handsigniert, Original
Erlös für Kinder in Not