sich wehren

Eigentlich möchte man so friedlich sein, wie es Mahatma Gandhi , Mohandas Karamchand Gandhi , als Pazifist und Vorreiter des Gewaltfreien Widerstandes uns vormachte.

In fast allen Erdteilen gibt es Widerstandsbewegungen, aber das Gewaltfreie und die Lehre Gandhis finden offenbar kein Anklang.

Wir erleben tagtäglich Gewalt, und keiner zieht die Lehren aus der Geschichte.

Die Gewalt fängt im Kleinen an, in der Missachtung, Respektlosigkeit, Diskriminierung.

Wenn sich Menschen , die zum Beispiel wegen Coronabeschränkungen auf kleinem Raum auf einmal als Familie zusammen leben, soll, so spricht man, häusliche Gewalt entstehen. Eigentlich entspricht das Versuchen mit Ratten, die je enger sie zusammen leben mssen, so agressiver werden sie.

Wir sind aber Menschen, sollten aufgeklärt sein, und da darf das nicht passieren.

Das jemand ausflippt, mag ja sein, aber nur mental und im stillen Kämmerchen, ohne andere in Mitleidenschaft zu ziehen.

Dass Ganze gipfelt dann, wenn jemand ausrastet und gezielt mit seinem Auto durch eine Strasse fahrend unschuldige Menschen tötet.

Auf einmal werden die zuvor gezeigten Bilder von ihm zu seinem Schutz geweiselt, der Namen wird nicht genannt, er darf nicht als Täter bezeichnet werden, obwohl die Tat eindeutig war. Es gibt auch keinen Schnellrichter, der, wenn alles eindeutig war, ein schnelles Urteil fällt. Statt dessen gibt es ein langes kostspieliges Verfahren, dafür müssen die Opfer für ihre Entschädigung kämpfen.

Auf einmal wird der Täter als psychisch eventuell krank bezeichnet. Dies kann bedeuten kein Prozess, Psychiatrische Klinik, und, dann schreibt nach ein paar Jahren ein Psychiater ein Gutachten: geheilt , und er ist ein freier Mann ohne Prozess.

Was mag in den Angehörigen der Toten vor sich gehen? Wie mögen die schwerverletzten Menschen mit lebenslangen Folgen und Traumata, empfinden?

Dieses zu ertragen ist eine psychische Gewalt, gegen die man sich nicht wehren kann.

Man kann sich aber Gewalt entgegenstellen, schon im Ansatz.

Einfach an Gandhi denken, stehen bleiben, lächeln, damit entwaffnen.

Jedes Lächeln ist gegenüber Agression der mentale sich wehrende Arm,

die Geste der unbewaffneten Hand, das Halt, das Stop.

Bei Gewalt Wegschauen heisst Angst haben, auch das muss man verstehen,

aber dafür kann man diejenigen, die dies ahnden sollen, verständigen, zum Beispiel die Polizei. Das Gewaltmonopol liegt aussschliesslich beim Staat.

Menschen , die sagen sie seien tolerant, wissen nicht was das ist. Sie meinen Offenheit gegenüber anderen Menschen und Sitten, das Akzeptieren, aber gegenüber Gewalt gibt es nur ein ” zero tolerance”, ein intolerant sein.

Menschen die Gewaltopfer sind, müssen merken, daß Sie nicht alleine sind, daß man Ihnen hilft.

Hoffentlich ist die Weihnachtszeit eine Zeit des Friedens, des aufeinander Zugehens, des beiseite Legens von Konflikten.

Wir leben alle auf dem gleichen Planeten, aber jeder hat ein Karma zu verlieren oder gewinnen.

Karl Marx bezeichnete Religion als Opium für das Volk, ein Zitat aus einer Einleitung einer Schrift “Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie.”

Wenn eine Religion, die eigentlich tolerant ist, zur Gewalt aufruft, ist dieses verwerflich. Es gibt leider fast keine Religion, die nicht Gewalt gegenüber anders Gläubigen ausgeübt hat. Untersucht man das genauer, stellt man fest, daß Menschen aus machttheoretischen Gründen immer eklektisch das so interpretierten, wie es Ihnen passte.

Unsere Erfahrung liegt schon im Mittelalter, in der dunklen Zeit. Andere meinen dieses heute nachholen zu müssen.

Und so müssen wir mit Gewalt leben, aber diese nicht tolerieren.

sich wehren

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Verloren

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Verloren?

wenn alles schief läuft.

Mit dem falschen Fuss aufgestanden, ausgerutscht, angeschlagen, die Milch sauer, das Handy lässt nicht, auf einmal sind die Daten weg, man selbst muss weg, der Wagen springt nicht an.

Alles halb so schlimm, es könnte immer noch schlimmer sein, und man kann froh sein, daßß es nicht so ist.

Nicht Freitag der 13. oder das 7.Zimmer in der 13.en Etage.

Nein, der ganz normale tagtägliche Wahnsinn, der einem das Gefühl gibt, verloren zu sein.

Es geht aber nicht um imaginäre Schlachten gegen einen noch imaginäreren Feind, der auf einmal Texte und Dateien am PC verschwinden lässt.

Tausend gute Ratschläge, wie man aus dem Verlieren ein Gewinnen machen kann.

Jedenfalls wird die Phantasie und Kreativität angeregt, wenn man sich nicht paralysieren lässt.

Man sollte nie aufgeben. Jedem Ende folgt ein Anfang. Stecker raus, Stecker rein, neue Power und es kann weiter gehen, auch mental.

Verloren kann…

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Andenken

Andenken,

an und denken,

denken, grübeln, reflektieren, seine Gedanken schweifen lassen, gezielt nachdenken, überlegen.

Andenken ist nur eine neue Idee gedanklich zu erfassen, , ein Vorhaben, eventuell etwas tun, noch nicht wissend wie, und wann die Realisierung erfolgen soll.

Andenken sind aber auch nostalgische Erinnerungen,

so ähnlich , wie in dem Songtext von Bill Ramsey ” Souvenirs, Souvenirs”.

Eine Autogrammkarte von Lady Gaga, ein Bild von Madonna, eine Seite von Elvis Gitarre.

Aber dies wären eher Sammlerstücke.

Manche reisen um die ganze Welt, von überall her muss man etwas mitbringen, aus jedem Kontinent und Land, Hauptsache man hat es.

Das Salz in der Suppe des Lebens.

Andenken sind aber auch Dinge von Menschen, die einem etwas bedeutet haben. Gegenstände , die, wenn man sie sieht, tausend Assoziationen wecken. Eine Tasse, ein Bild. Jedenfalls etwas , von dem man sich keinesfalls trennen möchte.

Es gibt Menschen, die sammeln alles, von überall, über alles, egal was, bis dass der letzte Platz zu Hause ausgefüllt ist.

Aber was bedeutet einem so viel, daß man jedenfalls keinesfalls darauf verzichten möchte?

Manchmal sind es aber nur die Gedanken, die, an Menschen , die man nicht mehr hat, an geliebte einem nahe Stehende. Vielleicht nur an ein kleines Tierchen, das einem mochte.

Andenken kann aber auch das sich gegen Gedanken, die einem nicht los lassen angehen, wehren, dagegen andenken. Einer Versuchung widerstehen.

Andenken ist Wissen abrufen, sich erinnern.

An manchen Tagen trifft man sich zum Gedenken an jemand und denkt an ihn.

In einer Zeit, in der sich alles sehr schnell verändert schwindet das Andenken, man vergisst, verdrängt.

Oft ist es der Zufall, der das Andenken an etwas oder jemanden hervorruft.

Ohne Andenken wärde die eigene Geschichte arm. Andenken sind das Zeugnis des Lebens.

Wem für einen Menschen nie irgend etwas eine Bedeutung hatte, nachhaltig war, fehlt ein Teil der Geschichte.

Man sollte seine Andenken pflegen.

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Andenken

Acryl auf Leinwand 60 x 80 Original Erlös zu Gunsten Kinder in Not

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“

Verloren

Verloren?

wenn alles schief läuft.

Mit dem falschen Fuss aufgestanden, ausgerutscht, angeschlagen, die Milch sauer, das Handy lässt nicht, auf einmal sind die Daten weg, man selbst muss weg, der Wagen springt nicht an.

Alles halb so schlimm, es könnte immer noch schlimmer sein, und man kann froh sein, daßß es nicht so ist.

Nicht Freitag der 13. oder das 7.Zimmer in der 13.en Etage.

Nein, der ganz normale tagtägliche Wahnsinn, der einem das Gefühl gibt, verloren zu sein.

Es geht aber nicht um imaginäre Schlachten gegen einen noch imaginäreren Feind, der auf einmal Texte und Dateien am PC verschwinden lässt.

Tausend gute Ratschläge, wie man aus dem Verlieren ein Gewinnen machen kann.

Jedenfalls wird die Phantasie und Kreativität angeregt, wenn man sich nicht paralysieren lässt.

Man sollte nie aufgeben. Jedem Ende folgt ein Anfang. Stecker raus, Stecker rein, neue Power und es kann weiter gehen, auch mental.

Verloren kann man sich so halt fühlen, aber man kann auch etwas verlieren. Seine Geduld, einen Wertgegenstand, seine Ehre, seine Gesundheit, Beweglichkeit, einen geliebten Menschen, sein herz, seinen Verstand.

Diese Dinge sind schwerwiegender, als dass man im PC ein Programm verliert, weil dieser in der virtuellen, aber auch realen Welt, abstürzen mag.

Ein Trost, für alles gibt es einen Restart, ein “repair” oder recovery.

verloren

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350,00 $

sowieso

So wie so, anders als so so,

ein sicheres ” auf jeden Fall”, ungeprüft, einfach bestätigend.

Manchmal macht man es sich leicht und , statt über etwas intensiv nachzudenken, sagt man einfach sowieso, ist doch alles klar.

Egal, wie man etwas dreht oder wendet, die Lage ist immer die Gleiche.

Ohnedies, ohnehin und ohne dem, allemal und ” ganz abgesehen davon”.

Sowieso, determinierend, übrigens, weil etwas so ist, wie es ist, ohne weiteres Hinterfragen.

Leider tendieren Menschen immer dazu einfache Sachen zu kompliziert zu machen, und Kompliziertes zu simplifizieren.

Einfach etwas argumentativ von allen Seiten beleuchten,

bereit sein zu Gunsten einer objektiveren Erkenntnis, sein Meinungsbild dem anzupassen, wäre der bessere Weg.

So, wie es Mark Forster in seinem gleichnamigen Song schreibt:

“Egal was kommt, es wird gut, sowieso
Immer geht ‘ne neue Tür auf, irgendwo
Auch wenn’s grad nicht so läuft, wie gewohnt
Egal, es wird gut, sowieso”

Sowieso kann Optimismus suggerieren, ein ” es wird schon”.

Jetzt erst recht, eben “sowieso”

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Sowieso

Acryl, Original, handsigniert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

450,00 $

s Lebn is a spui ( Das Leben ist ein Spiel)

Das Leben ist ein Spiel.

“Was kann ich heute tun
Das bis morgen seinen Sinn behält?
Je mehr ich überlege
Hab’ ich Zweifel, ob es mir gefällt
Ich kann mir tausendmal sagen
Morgen fängt ein neues Leben an
Ich muss es heute wagen
Denn sonst warte ich ein Leben lang”

In dem Song der Pop Rock Band Münchner Freiheit von 1992 steckt vieles zum Nachdenken.

Oder auch wie in Achim Reichelts Song ” Aloha heja he”

” ich hab die ganze Welt gesehen, von Singapur bis Aberdeen”,

aber was dann tatsächlich das entscheidende Erlebnis war, war das Aloha, das Erlebnis scheinbar wilde Menschen in ihren Kanus das Lied Aloha” singen zu hören.

Es sind nicht die großen spektakulären Dinge, die das Leben nachhaltig prägen.

Manchmal nur Kleinigkeiten, für Außenstehende ” Petitessen”,

aber vielleicht ein mentaler Volltreffer.

Ab und zu ein Konzert, ein Song, der zum Ohrwurm wird.

Ein Mensch, eine Situation, ein Sonnenuntergang.

Jedes Ereignis zeigt seine Auswirkung auf uns, nur merken wir vieles nicht.

Alles löst im Gehirn Reaktionsketten aus.

Essen wir zu gut bekommen wir Gicht oder werden dicker, rauchen wir gehen die Zähne kaputt und das Krebsrisiko steigt, schütten wir zu viel Adrenalin aus, haben zu viel Stress, zeichnet dies uns.

Das Spiel des Lebens ist ” ernst” nur ab und zu Spaß. Jeder Zug ist irreversibel. Ein Spiel dessen Anfang wir nicht steuern können, und dessen Ende nur selten, und dann traurig, in unserer Hand liegt.

Ein Spiel ohne Grenzen, die Spielregeln sind jedem bewusst, aber die einen verdrängen sie, andere stellen Eigene auf, das Ergebnis ist davon aber unbeeinflusst.

Das Leben lässt einem älter werden.

Dieses hat seine Vorteile, zeigt aber, dass wir beim Rückblick Wortkombinationen und Kausalitäten verwenden, die nichts bringen.

” Hätte ich, dann wäre….” oder “würde ich , dann täte ich”

Der Augenblick erlaubt uns immer ohne Stress zu sein, aber dies liegt an uns.

Schöne Dinge entspannen, aber was ist schön. Die Vorstellungen dessen sind sehr individuell, nicht gleich.

Aber auch jedes Lebens ist so unterschiedlich, wie es kaum sein könnte.

Immer ein Leben voll Chancen, nur manchmal sieht man diese erst ins Nachhinein.

Das Leben is a Spui

Filzstift, original, handsigniert Die Erlose gehen zu Gunsten Kinder in Not Auf Wunsch können auch günstige Artprints gefertigt werden, die vom Künstler HPH handsigniert werden

550,00 $

nebulös

Wenn Konturen erkennbar sind, nicht aber Details, eher nur Fragmente, versucht man sich trotzdem ein Bild zu machen, ein gestückeltes, dessen Markenzeichen die Unvollkommenheit ist.

Das Leben rauscht oft an uns vorbei, wir meinen alles im Griff zu haben, alles zu sehen, zumindest all das was uns wichtig erscheint.

Das andere nehmen wir höchstens unterbewusst war und nur den wenigsten Gedankensplitter ist es vergönnt einen Weg in das Nachdenken zu finden.

Meinungen bilden wir aber auf der Basis der nur bruchstückhaften Eindrücke, weil wir ja auch keine Zeit dazu haben und dies vielleicht auch nichts bringt, zumindest nichts Nachhaltiges.

Nebel verschleiert, erlaubt unter zu tauchen, und auf einmal wieder in Teilen zu sehen zu sein.

Nebel verschönt, wie in den kalligrafischen altchinesischen Bildern des Yangtse, regt an, daß zu erahnen, was nicht sichtbar ist.

Nebel kann auch das Unbekannte sein, wie der Nebel in einem Moor,

was unterbewusste Ängste des sich verlaufen Könnens beinhaltet.

Nebulös, überhaupt die Endsilbe ” ös” impliziert nichts Gutes.

Eine Ausnahme ist die Abkürzung der österreichischen Altwährung ÖS , österreichische Schilling

Überall , wo “ös” dies auftaucht ist etwas anrüchig oder kennzeichnend.

Skandalös, ominös, tendenziös, strapaziös, deliriös, religiös, ambitiös, mysteriös, melodiös.

Ein Ausnahme- oder besonderer Zustand.

Nebel ist ein altgermanisches Wort ” nebula”, auch die Dunkelheit.

Nebel ist deshalb sichtbar, weil Licht aufgrund der Mie Streuung gestreut wird, wodurch der Tyndall Effekt auftritt und die eigentlich farblosen Tröpfchen sichtbar werden. Nebel ist ein Aerosol.

Nebel erlaubt unserer Phantasie zu interpretieren und assoziieren.

Regt an.

Manchmal ist es gut, wenn etwas im Nebel der Geschichte untergeht, vielleicht zu Mythen und Märchen mutiert.

Es würde manche Nachfahren belasten, wenn sie tatsächlich genau wüssten, was die Vorfahren alle gemacht hatten.

Nehmen wir den Nebel als Chance, besonders das Nebulöse, manches durch einen anderen optischen Blickwinkel, durch eine besondere Brille zu sehen und nebulös kann faszinierend sein.

nebulös

Acryl und Filzstift auf Papier

450,00 $

Die Stufen des Seins

Man weiß oft nicht, ob das Schicksal einem die Stufen hoch oder runter führt.

Sisyphos, der vermutlich um 1400 v Ch als König von Korinth herrschte, wurde von den Göttern, weil er ein Schalk war, bestraft, in dem er einen Felsen einen Berg heraufrollen sollte, und dieser fast am Gipfel angekommen, wieder ins Tal rollte. Folglich begann die ganze Arbeit wieder von vorne.

Wir wissen nie was das Leben für Hindernisse einbaut.

Hinter jeder Stufe eine neue Tür. Immer neue Überraschung , gut oder schlecht bringend, ja oder nein oder wie im Schweizer Deutsch ” dopplet oder nüt”.

Ins Nachhinein weiss man es.

Manche Stufen lassen einem die Erdanziehungskraft intensiv und verstärkt wahrnehmen, andere lassen sich mit Leichtigkeit nehmen, gar überspringen.

Wir wissen auch nicht wie viele Stufen kommen werden, das Gesamte hat jemand im Blick, der auch das Schicksal bestimmt.

Aber was ist Schicksal, Bestimmung oder einfach nur Ergebnis unseres Tun?

Man kann nicht immer alles auf das Schicksal abwälzen,

sondern mus konstatieren, daß immer das eigene Tun, eben so oder soooo zu dem dann erreichten Ziel führt.

Man selbst hat eine Chance genutzt oder auch nicht.

Wie heißt es im Volksmund: “Jeder ist seines Glückes Schmied”

Niemand kann es einem abnehmen die Stufen selbst zu erklimmen, erschreiten, in schnellen, leichten oder beschwerlichen Schritten zu nehmen.

Oft meint man an einzelnen Stufen zu kleben; sie lassen einem einfach nicht los. Vielleicht sollte man die Schuhe kleben lassen und einfach in Strümpfen oder barfuß weiter gehen.

Es gibt da keinen Aufzug oder Lift, Sesselbahn oder eine Flugmöglichkeit, keine Drohne, die einem schnell hochbringt.

Ein besseres Karma muss man sich selbst erarbeiten.

Schwierig, wenn man weder die Schwierigkeitsgrade, noch die Länge, Steile erkennen kann, auch nicht ob die Stufen wellenförmig verlaufen, so, wie hoch, runter, runter hoch.

Den Weg als Ziel sehen und nicht nur den Weg zum Ziel.

Stufen des Seins

Acryl, Filzstift Original, handsigniert

520,00 $

Was wäre wenn….?

Manches kann man nur schwierig reflektieren.

Was für Spuren hinterlassen die Menschen täglich in einer Stadt ?

Jeder benötigt Wasser und Lebensmittel, scheidet das wieder aus, gibt Wärme ab, kocht, verbraucht Strom und Energie, atmet die Luft.

Durch wie viele Lungen ging die gleiche Luft, wieviel Mägen sah das Wasser, das man trinkt.

Wir verursachen Müll, geben Wärme ab.

Auf Schritt und Tritt sind Spuren unseres Seins zu sehen.

Hinter den vielen Fassaden einer Grossstadt ist das Seelenleben der Menschen anonym.

Wäre es sichtbar und Farben zugeordnet, hätte wir einen Fleckenteppich der Gefühle, und über der Stadt könnten wir das Gesamtbild sehen,

aber das alles ist nicht möglich.

Aber dafür werden wir erfasst, mit zig Kameras werden unsere Weg sicht-und verwendbar.

Nach ein paar Tagen werden die Bänder wieder gelöscht, somit bleibt nicht viel davon übrig.

Wieviel mal haben wir an einem Tag gelacht, muffig geschaut, sind aggressiv oder liebenswürdig gewesen?

In einer Pandemiephase reduziert sich all das sonst Selbstverständliche.

Auf einmal werden Menschen hilflos, reizbar, jammern, fühlen sich gelähmt, entmündigt, weil andere, denen Sie ein Mandat gegeben haben, bestimmte Einschränkungen zum Allgemeinwohl entschieden haben.

Die Spuren können auf einmal in den eigenen vier Wänden aufhören. Andere werden offensiv und kreativ. Lassen sich neue Geschäftsideen einfallen, machen das Beste daraus.

Gut, dass man diese Spuren, egal welche, nicht visualisiert bekommt, vielleicht wäre es deprimierend.

Ein farbiges Stadtbild farblich , wie bei Wahlen., die der Parteien.

Optimistisch, pessimistisch, kreativ, gelähmt, wütend , zuversichtlich alles mit Farben versehen, und die Intensität der Farbe dem Grad wie man etwas intensiv oder nicht fühlt, angepasst.

Man wüsste wohl mehr, könnte sich eine Meinung darüber bilden, es würde sich aber vermutlich doch nichts ändern.

So bleibt statt dem hätte, könnte und fiktivem “würde”, das ” ich tue das”.

was wäre….

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der die das

“Der, die, das”, Das Genus, nicht mit 2 x s, wie bei Genuss

Derjenige, dieser, jener, genau oder eben dieser.

Wie in der Sesamstrasse.

Der die das, wer nicht fragt bleibt dumm.

Auch wer, wie, was, warum wozu, weshalb.

Menschliche Neugier ist fundamental wichtig, die Antriebsfeder, der Impulsgeber.

Ohne Fragen keine Antworten. Wie langweilig wäre das Leben, wenn es nie Fragen gäbe.

Es würde einer Diktatur gleichen.

Es gibt Menschen, die aber alles wissen, zumindest meinen sie das.

Sie wissen, was andere fühlen, denken, meinen und, sie meinen für die reden, und auch Antworten auf nie gestellte Fragen geben zu müssen.

Gibt es Fragen, die man nicht stellt, oder Fragen, die man nicht stellen sollte.

Das es tabuisierte Fragen gibt ist ein Problem seit es Menschen gibt.

Hinterfragen ist für Forschungen unabdingbar,

Abfragen ist Wissen testen.

Aber es gibt auch die 1 Millionen Frage, wie bei einem Quiz.

Manche Menschen stellen gerne Suggestivfragen, die eine bestimmte Antwort gerade zu implizieren.

Andere habend das Talent auf Fragen nie zu antworten, einfach das Gefragte übergehen und eine Antwort auf eine nicht gestellte, aber selbst konstruierte Frage zu geben.

Wie heisst es auch: ” Wer unbedacht Fragen stellt, kann sich leicht die Zunge verbrennen”

Es gibt Fragen, die eine rote Linie überschreiten, wie die nach Korruption, Sexualtabus,, sucht, Überlastung, psychische Erkrankungen.

Man kann in ein ” Fettnäpfchen treten oder fallen”

Unangenehme Frager werden leicht etikettiert, eliminiert, gemieden.

Fragen können auch Fangfragen sein, verbale Fallen und Fallstricke, besonders, wenn man die Zielsetzung nicht durchschaut.

Fragen können unangenehm sein, zum Beispiel wenn jemand vor einem Ausschuss befragt wird und er sich und andere belasten muss, wenn er diese beantworten würde.

Fragen sind manchmal peinlich, für beide, den Fragenden und den Befragten.

Fragen kann man lernen,

eben der, die, das?

der, die, das Fragen

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