Die dritte Haut

Die meisten Lebewesen haben nicht nur eine Haut.

Manche durchlaufen Metamorphosen, verschiedene Stadien und Phasen.

Viele Tiere häuten sich, wie Schlangen, tauschen die alte gegen die neue Haut.

Andere haben ein Fell, das sich den Jahreszeiten anpassen kann.

Wir Menschen haben physisch direkt die uns umgebende Haut.

Empfindlich, mal dünn, mal dick, wie die Hornhaut.

Es gibt verschiedene Ansätze die Haut zu betrachten.

Eine ist die dermatologische, dann die künstlerisch, die architektonische, aber auch die sensitive, psychoanalytische Sicht.

Haut und Gefühle hängen eng zusammen. Mancher ist dünnhäutig, andere haben ein dickes Fell, können vieles ab haben.

Hundertwasser verstand unter der ersten Haut, die körpereigene Haut, die zweite Haut war für ihn die Bekleidung, die dritt Haut, der Platz, in dem wir wohnen.

Die vorgeburtliche Lebenszeit nimmt einen wichtigen Raum ein, im Uterus und Plazenta, der ersten Haut, die uns umgibt, die uns Geborgenheit gibt.

Eine, die wir , so zeigen es psychologische Studien, in die Räume , in denen wir wohnen wollen, transferieren.

Sie erweitert sich in die textilen Umhüllungen bis auf die Tapeten, die Gestaltung der Böden und Wände und überhaupt in die gesamte Wohnkultur.

Unsere Wände sind die Verlängerung der Grenze , die uns umgibt, unsere Haut.

In einer gewissen Weise das architektonische Immunsystem, dass uns vor Eindringlingen schützt.

Die erste Haut ist die Vermittlungstelle zwischen unserem Inneren und Äusserem.

Mit der zweiten Haut, mit dem, wie wir uns kleiden, setzen wir uns in Beziehung zu anderen Menschen.

Manchmal verbinden wir die erste und zweite Haut, wie bei Tattoos, mit Schminken und Bodypainting.

Vielleicht beneiden uns Tiere um das Wechseln dieser Haut. Mein Kaninchen schaut mich oft neidisch an und sieht so aus, als würde es denken: “Der hat es gut, ich hab immer nur mein Fell, und der kann das immer wechseln, so, wie er es haben möchte.”

Die dritte Haut, ist die Abgrenzung zu anderen Menschen, eine, die es uns erlaubt Nähe oder Distanz zuzulassen.

Die Dritte Haut, die Art, die Architektur der Räume in denen wir wohnen, die Zusammensetzung, die Materialien, die gesamte Baubiologie entscheiden, ob wir uns wohlfühlen können.

Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat sich dies sehr verändert. Von Höhlen, Zelte, Hütten zu Häusern, Wohnburgen, Schlössern und solche der totalen Anonymität.

In unserem europäischen Kulturkreis steht am Eingang oder Flur eines Miethauses am Briefkasten oder an den Klingeln der Name derer, die darin wohnen. In anderen Ländern, Russland manchmal nur Nummern. Nur der es wissen soll weiß wer wo wohnt.

Man möchte seine Anonymität wahren.

Fenster in den Häusern und Wohnungen durchlöchern die Wände, ermöglichen den Blick nach draußen. Für Hundertwasser sind sie wie Poren der ersten Haut, sind die Brücke zwischen innen und außen.

Unsere Augen sind das Tor zur Seele und, das, was wir sehen, bewegt uns emotional, so der Blick aus dem Fenster, in die vierte , offene Haut, die Ferne, die Zukunft und Weite der Gedanken.

Es ist ein Unterschied ob wir eine schöne Landschaft, die Natur oder nur einen Hinterhof sehen.

Wie wir diese dritte Haut gestalten und in die Vierte integrieren liegt alleine an uns.

Man kann sich ein Paradies oder auch die Hölle gestalten, oft hat man keine Wahl und ist gezwungen sich auf das Wesentliche zurück zu beziehen, auf das pränatale Erlebnis der ersten Haut.

Acryl, Mischtechnik

Erlös wird zu Gunsten Kinder in Not gegeben Original, signiert

450.00 €

alle für alle

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Der Mensch ist ja nicht unbedingt Eremit, das wäre eher die Ausnahme.

Wenn man Ruhe braucht, in eine Klausur oder in Exerzitien geht,

um meditativ wieder mit sich in ein Lot zu kommen,

sich innerlich neu zu justieren, ordnen, möchte  man alleine sein, nicht aber, wenn man krank ist oder in Not.

Es gibt aber auch andere Situationen.

Und, auf einmal werden  garantierte Werte , wie Freizügigkeit, das Entscheiden, wo man sich aufhält eingeschränkt und aus Gründen der Raison durchgesetzt, und man hat auf einmal verordnete Ruhe, Zeit.

Fachleute haben diesen Weg der Politik vorgeschlagen um Leben zu schützen, nämlich eine Epidemie, wie die des Corono Virus einzudämmen.

Isolation statt Freizügigkeit.

Der Verkehr ruht, die Geschäfte sind  zu, Wirtshäuser geschlossen und die Menschen müssen lernen sich wieder mit sich selbst auseinander zu setzen, die soziale Kommunikation muss andere Wege finden.

Im bisherigen Berufsleben ging jeder seinen Weg. Man sah den…

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Theater

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Theater, die Bühne für den Teil des Lebens, den man anderen zeigen oder bewusst machen möchte.

In Zeiten, wo die Politik einer Theateraufführung gleicht, wo sich Schauspieler, Statisten und Regisseure mischen und ihre Konturen verlieren,sind die Künste gefragt, dieses kritisch zu hinterfragen.

Wenn man die eigene Meinung nicht aussprechen darf, muss man die Weltbühne auf die Bretter, die die Welt ja schließlich bedeuten, verlegen.

Im Theater weiß man zumeist wer die Regie führt, wer die Idee, das Konzept des Stückes schuf, im echten politischen Leben ist dieses nicht leicht erkennbar.

Zu oft heissen die Regisseure Macht, Ruhm oder Geld, Einfluss und Eitelkeit.

Sie tauchen auf und tauchen ab, grad wie es der Laune passt, können ihre Farbe der Aktualität anpassen und sind äußerst flexibel und anpassungsfähig, die ideale Vorraussetzung zum Überleben.

Theater ist as dem altgriechischen ” theatron”, die Schaustätte, abgeleitet.

Es kann sowohl ein Stück, als auch das Gebäude…

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Inszenieren

Showtime.

Manche Menschen sind Meister des Inszenierens, des Versuchs, Schauspieler und Regisseur gleichzeitig zu sein.

Französisch: mettre en scène

Englisch : stage

Sich inszenieren. Zum richtigen Zeitpunkt den Menschen etwas vorspielen, was objektiv nicht unbedingt den Tatsachen und der Wahrheit entspricht, also vorgaukeln.

Ein Stück in Szene setzen, künstlerisch, inhaltlich planen, zusammenfügen, gestalten, leiten und arrangieren.

Im Theater, in der Oper wird inszeniert. Ebenso der rote Teppich der Politik. Die mediale Inszenierung von Wahlkämpfen und Auftritten, möglichst spektakulär.

In Hollywood sagt man:” Sei freundlich, wenn Du die Treppen hoch gehst, zu den Leuten die runter kommen, denn sie könnten Dir beim hinuntergehen wieder begegnen”.

Die Gestaltung dessen, was man ausdrücken möchte, hängt davon ab im richtigen Zeitfenster das Richtige zu tun. Alles muss passen, wenn sich ein Schauspieler oder Politiker in Pose setzen möchte.

Die richtige Performance macht es aus.

Das Leben ist für die Regisseure das Theater , in dem die Bretter sind, die die Welt bedeuten. Die Bühne des “Seins”

Botschaften werden gezielt und pompös inszeniert, manchmal schamlos.

Die Hauptperson der Selbstinszenierung erkennt sich selbst noch nicht einmal, wenn er in einen Spiegel schaut, denn er nimmt das selbst Inszenierte als Wahrheit, als “seine” Wahrheit an.

Nur manche vergessen, dass am Ende der eigenen Tage keine Show etwas nützen wird. Der Vorhang der Bühne wird zugehen, keine Zuschauer, kein Klatschen, keine Scheinwerfer und Kostüme, nur das, was man mitbrachte, als man auf diese Welt kam.

The Show must go on, aber da wissen wir nicht, welche Parameter dafür gelten.

Manchmal hat man, wenn man politisches Geschehen betrachtet, den Eindruck, das Angst erzeugen und Tollheit, so crazy as possible, Einsatzmittel sind, sich als unberechenbar zu präsentieren.

Es gibt sogar Politiker, die zwei Semester Theaterwissenschaft studiert haben, ohne eine Prüfung geschafft zu haben, und nennen sich Theaterwissenschaftler. Jedenfalls haben sie gelernt sich zu inszenieren und spielen ihr eigenes Theaterstück des Lebens.

Mal als Opfer, dann als Gewinner, als Alpha Typ.

Ehrlicher ist es, wenn ein Schauspieler zum Staatsoberhaupt wird und in der Rolle sich selbst spielt, als Mensch mit Gefühl, Verstand und Diplomatie.

Nur wenn niemand zuschaut wird sich etwas regen, dass man nicht inszenieren kann, das eigene Gewissen.

Aber dieses ist vermutlich bei vielen in der Asservatenkammer des eigenen Seins, für niemanden zugänglich und gut versteckt.

Inszenieren

Acryl, original signiert Erlös wird für Kinder in not verwendet.

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Fokus

Blickwinkel

Aus dem lateinischen “focus”, Feuerstätte, abgeleitet.

Der Brennpunkt eines abbildenden optischen Gerätes.

Was ist unser Brennpunkt, was nehmen wir war.

Sehen wir alles durch rosa, rote, gelbe, braune, blaue oder grüne Brillen, je nach dem aus welcher politischen der gedanklichen Richtung wir kommen,

und,

lassen nichts anderes gelten, nehmen dies als die eigene Wahrheit wahr?.

Wir Menschen sehen die Welt detaillierter wie die meisten Tiere, aber nur technisch, die meisten Details übersehen wir.

Jedes Tier sieht alles unterschiedlich zu den anderen.

Manche haben die Augen seitwärts, dadurch haben sie einen größeren Blickwinkel. Einige haben mehrere Augen. Wir sehen immer nur einen Ausschnitt. Andere haben eine Fülle von Sensoren.

Raubvögel haben einen Superblick.

Sehen und Gefühle hängen zusammen. Bei Angst treten die Augen hervor, Entspannung zeigt sich durch einen ruhigen Blick, Wut, Aggression durch ein Flackern der Augen, der Lider.

Augen sind das Tor zur Seele, der Spiegel eines “Seins”.

Die andere Seite ist eben der Fokus. Was wollen wir sehen, was nicht. Wir selektieren unbewusst, unterdrücken Sehen.

Manchmal sind wir Meister im Übersehen.

Schauen wir uns Filme mehrfach an, sieht man bei jedem andere Details, es fällt einem immer etwas anderes auf, das, was da in den eigenen Fokus kommt.

So bleibt uns nur übrig nachzudenken und uns bewusst zu machen, dass wir immer nur eine Sicht, unseren Fokus haben, und dass es andere Blickwinkel und Sichten gibt. Die Folge ist dies als gegeben zu nehmen und, Toleranz.

Mixed technic

Print auf Leinwand, original signiert

400.00 $

Passieren

Passieren

Französisch “passer” vorbei gehen., bestehen, durchlaufen.

Passieren hat nicht mit dem Passieren bei Tomaten zu tun, bei dem man die reinen Tomaten ohne Schalen als Produkt hat. Das passiert halt den Tomaten, wenn man sie kocht, dass die Haut abgeht.

Etwas ereignet sich , mit oder ohne Zutun. Einfach so, hier und jetzt oder dann.

Man sagt, es kommt wie es kommt, aber man kann vieles dazu steuern.

Wenn man passiv ist, durchläuft man alles , man wird überrollt, manchmal überflutet.

Den Filter dessen, was auf einem einströmt und beeinflusst, muss man selbst wählen und setzen.

Vieles in dieser Welt kann man nicht verstehen, und stellt sich de Frage ob man dies überhaupt verstehen muss, insbesondere, wenn man es nicht ändern kann.

Alles geht irgendwann vorbei, da nichts für die Ewigkeit gemacht ist.

Nur alles einfach laufen lassen, ohne eigene Reaktion, ist der Weg, der mitschuldig macht, einem wegen seiner Passivität belastet.

Das Denken “was passiert, passiert halt” , ist der falsche Weg,

er ebnet die Option des sich Wiederholens.

Ein Lernen aus der Situation, eine gute Analyse der Gründe, das Entwickeln von Vermeidungsstrategien ist der bessere Weg.

Die zentralen Fragen sind: Was muss man tun , dass etwas nicht passiert, und, was muss man tun, dass es gar nicht so weit kommt, also avoiding and favorizing.

Das Leben ist immer ein Wechselspiel und Wechselbad, einmal so und einmal wieder ganz anders, oft nie so, wie man etwas erwartet.

Es passiert, das Gegenwort wäre ” ich tu oder mache etwas”

So, wie bei einem Konflikt, bei dem man statt diesen eskalieren zu lassen, sich einfach die Hand reicht und lächelt.

Passieren

Acryl Original signiert Erlös geht zu Gunsten Kinder in Not

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Einfach mal so

Es ist gar nicht so einfach einmal ” alle 5e gerade sein zu lassen”.

Die ansozialisierten mentalen Bahnen sind wie emotionale Eisenbahngleise des eigenen Verhaltens, aus denen man nicht einfach abzweigen kann.

Nicht dass man festgefahren wäre, sonder Abzweigungen muss man kognitiv selbst bilden.

Das eigene digitale Netz ist ein wandelbares. Man selbst bestimmt die Wege und das Ziel erahnen wir nur.

Wie in der Serie ” Monk”, der in seinem Verhalten nicht über seinen Schatten springen kann.

Normalerweise überprüft man sein Verhalten nicht, registriert nur die Wirkung auf andere Menschen.

Man hat nicht die Zeit und Kraft, den Willen über sich selbst zu reflektieren.

Interessant ist, wenn man seine Ziele, wie man sich sieht aufschreibt,

und nach einer bestimmten Zeitphase wieder einmal durchliest.

So, wie der 10Jährige , der seine Wünsche, wie den sein Leben sich gestalten soll, was er werden will , nach 30 Jahren nochmals liest.

Zumeist reflektieren wir erst, wenn etwas Unangenehmes passiert ist.

Streit, Scheidung, Finanzkatastrophe, selbst verursachtes Scheitern, und dann erst , wenn ein Therapeut die Brücke zum anderen betrachten und Sehen seiner selbst bauen hilft.

Einfach mal so hat auch eine andere Seite.

Einfach mal so schreiben Firme inakzeptable Dinge in die kleingedruckten AGB, die zum Beispiel bedeuten, dass ein Abonnement einfach ohne Zutun verlängert werden kann. Und wen man vergisst, dieses zuvor zu kündigen, muss man bezahlen.

Genau auf eine Weise ” einmal so” entscheiden Politiker so oder so, manchmal nach dem Motto:” Was interessiert mich der Schnee von gestern”.

Jetzt ist ja jetzt, und da ist alles anders, eben “so”.

Jedenfalls ist die Lebensphilosophie ” Einmal so” nicht geradlinig, manchmal opportun, prinzipiell, aber unzuverlässig. Nicht nur gegenüber den anderen Menschen, sondern vor allem gegenüber sich selbst.

Das Leben kann nicht nur in Schlangenlinien und Abzweigungen verlaufen , und wenn, muss man auch die geraden Linien wieder finden können um nicht ein Chaos des sich Verlaufens zu haben.

Allerdings muss man auch die Freiheit haben, einfach mal so etwas “ganz anders” zu machen, etwas wagen, neue Wege zu beschreiten.

Einmal so..

Original signierter Print auf Leinwand

480.00 €

Müßiggang

Althochdeutsch ” muozig”, Muse habend.

Sich ausleben können, ohne Pflichten, so einfach dahin.

Nicht unbedingt träge, faul oder untätig.

sondern eher einmal das tun können, was Spaß und Freude bereitet.

So, wie eine Erholung , ein Entspannen von Anstrengungen, Ärger, Stress, von zu vieler Arbeit.

Umgangssprachlich eine Konnotation, mit dem negativen Touch der Faulheit im Sinne von Lasterhaftigkeit.

Müßiggang ist aller Laster Anfang ist nur das von den 7 Todsünden abgeleitete Interpretieren eines als negativ aufgefassten Verhaltens.

Vielleicht weil man die Meinung hat, dass derjenige, der nichts arbeitet auf dumme Gedanken kommen könnte, der Fleißige jedoch weiß was er will.

So meinte man Arbeit, Fleiss, Eifer und Beschäftigung, wären die Gegenwörter, was nicht unbedingt stimmt.

Müßiggang muss nicht das Privileg weniger sein, die müßig sein können, bis die Langeweile kommt.

Müßiggang gibt es nicht im Plural, es ist eine Frage der mentalen Haltung,

auch ein Zustand, den man einfach auch notwendigerweise bräuchte, um sich regenerieren zu können.

Müßig zu sein ist für einen in der Tretmühle täglicher Arbeit Stehenden nicht leicht, mental dreht sich das Rad der Arbeit weiter. Man muss es aber erlernen, so, wie man Tai Chi oder Qi Gong erlernen kann.

Musen sind ja Personen, die andere zu künstlerischen Leistungen anregen.

Die griechische Mythologie bezeichnet sie als die göttliche oder geniale Inspirationsquelle der Kunst.

Müßiggang, der Gang zur Muse, ist wohl auch eher der positive Aspekt der Kreativität, der auch Genuss und Vergnügen beinhält.

Deswegen so ab und zu einfach mal mäßig müßig sein.

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Müßiggang

Acryl, handsigniert, Original. Erlös wird zu Gunsten Kinder in Not verwendet

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Problemlösung

Pro blem lö und sung sind die Silben.

Wie immer man ein Problem angeht, die Lösung beginnt mit Pro, also dafür und ended mit sung.

Im vietnamesischen ist “Sung” die Feige,

im Englischen die Vergangenheit von ” gesungen” , so wie sing, sang , sung.

Man kann es also bejammern, besingen, lamentieren , kolportieren oder einfach nur Lösen.

Blem, die Abkürzung des Wortes ” blemish”, Makel, Fehler schildert die Ursache.

Man kann das alles mit dem Ishikawa Diagramm, auch Fischgrätendiagramm genannt analysieren, verbunden mit der 5 D Methode.

Raum, Zeit, Ursache, Wirkung, Kosten sind alles zu berücksichtigende Faktoren.

Probleme kann man auch aussitzen, verdrängen oder einfach auf einen Zettel schreiben, zerknüllen und in den Mülleimer werfen, deswegen sind sie aber noch nicht weg.

Alternativ gibt es noch einige andere Ansätze.

Man könnte das Problem weiter leiten, dann muss es jemand anders lösen,

vielleicht der erste, der gerade um die Ecke kommt,

oder man fügt noch so viele Probleme dazu, dass das eigentliche Problem zugedeckt ist.

Es gibt natürlich auch Menschen, die wie ein Vogel aus der Luft, anderen die Probleme, wie den Vogelkot, herunterfallen lassen.

Im Team gibt es viele Diskussionen und Ansätze, aber manche Probleme muss man selbst lösen, weil sie einem selbst direkt betreffen,

und,

da darf man sich nicht selbst im Weg stehen.

Zumeist sind alle Probleme ” hausgemacht” und leicht lösbar, indem man sie einfach anpackt und erledigt.

Die Zeit ist zu kostbar um zu verschwenden.

Es gibt so viele positiven Dinge des Lebens, über die man sich freuen, und dankbar sein kann, dass sie sind.

Die Zeit läuft, jeder hat nur ein bestimmtes Quantum, und das kann man nutzen oder verstreichen lassen.

Leben und leben lassen und erkennen, dass es bei allem viele Wege gibt, die man begehen kann.

Welcher der richtige Weg war, kann man erst erkennen, wenn man am Ziel angelangt ist.

Problemlösung

Filzstift, Acryl Erlös zu Gunsten Kinder in Not

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OMG

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Oh Mein Gott,

da denkt man auf einmal an ihn, dann, wenn ein Problem auftaucht, dass man selbst nicht lösen kann.

Da sitzen die mentalen Berater, von den physisch präsenten ganz zu schweigen,

der eine , der “weiß ich nicht”,

der andere, “das berührt mich nicht”,

der Gelangweilte , denkend, was der oder die nur immer hat,

der nach dem Floriansprinzip denkende,

“geh vorbei, frag den anderen”,

der sich Versteckende, ich seh ja nichts, dann sieht man mich auch nicht.

Bei den antiken Griechen konnte man die Frage der Fragen lustig stellen, auch das Orakel befragen oder einfach denken : ” Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen….” Bekanntlich feierten die ja gerne, und da konnte man niemanden fragen.

Die Antwort wusste nur der Wind, aber Aiolos, war ja der von Zeus als Herrscher der Winde eingesetzte Günstling,und der wusste das auch nicht.

Und heute, kann man bei Google…

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