abwegig, sinnlos, ohne Sinn und Verstand, wenn alles auf dem Kopf zu stehen scheint, grotesk.
Ein Zustand , der in dieser Welt gar nicht so selten ist, zumindest hat man, wenn man alles so betrachtet dieses Gefühl.
Man muss ja nicht die Meinung von Albert Camus teilen, eher das Gegenteil, nicht so, wie in dem Mythos vom Sisyphos, dessen Existenz sinnlos erscheinen mag.
Logik ist das Eine, widersinnig das Andere.
Vieles was sich so tagtäglich ereignet ist schwer zu verstehen, insbesondere nicht die Zusammenhänge.
Es geschieht auf dieser Welt sehr vieles, aber die Filter der Nachrichten sondern das, was interessieren würde, heraus. Statt Nachrichten kommen irgendwelche Schauspieler mit ihren Skandalen, als ob es von Interesse wäre, wer gerade mit wem etwas hat.
Zahlen werden einfach so hingestellt, und man muss sich dann das Meinungsbild zurecht zimmern.
In den News kommt das Neueste von den Börsen, aber wer kann sich denn die Aktien leisten.
Die Preise steigen, Handwerkerkosten werden fast unbezahlbar, und mehr als 700 ökonomisch Privilegierte diskutieren über eine Grundrente, die nur ein Bruchteil der ihrigen sein wird.
Die vielen ungereimten Dinge machen den Irrwitz aus, und es ist irrsinnig, wenn diese immer mehr werden.
Vielleicht ist es notwendig ab und zu die Betrachtungsperspektive zu ändern und mental alles einmal auf den Kopf zu stellen, und, durch zu schütteln.
Irrwitzig
Acryl,
Original, signiert,
Erlös für Kinder in Not
nur, wenn man auf den Verpackungen das klein Gedruckte liest.
Lebensmittelchemiker sind die Ersatzkünstler. Für fast jedes Originalprodukt gibt es auch Speiseresten, Abfällen, alten Ölen gemachte Ersatzstoffe, die in die Lebensmittel kommen, wie Diglyceride, alle möglichen Surrogate, Hauptsache es ist billiger wie das Original und man kann damit den Gewinn erhöhen.
Manche sind ekelig. Abfälle, Haarextrakte, tierische Produkte, die man sich besser nicht vorstellen sollte.
Mogelpackungen, Analogkäse, E 579. Di Hersteller sind dabei ideenreich. Und manches wird diskret unter der Etikette ” Rezepturgeheimnis ” verschwiegen.
Da sieht das im Sport schon besser aus. Der Ersatzspieler ist echt.
Besser man macht vieles selber, dann weiß man , was in seinem Essen ist, und statt Ersatz ist dann alles pures Original.
Nur manchmal ist ein ” Ersatz” notwendig, wie bei ersatzteilen, wenn etwas kaputt geht, wie Ersatzschrauben, oder Ersatzreifen bei einer Panne.
Manches kann man nicht ersetzen, die nicht materiellen Güter.
Ehrlichkeit, Würde, Ehre, Vertrauen, Liebe, einen geliebten Menschen
Ersatz
Acryl,
Original, Signiert,
Erlös für sozialöe Zwecke
Allerdings auch der Name eines Fischerdorfes und einer Inselgruppe in Norwegen oder die Berufsbezeichnung des Mannes, der in der Filmbranche für das Befestigen und Bewegen der Filmkamera zuständig ist.
Manchmal der Abdruck , auch die Rutschfestigkeit eines Schuhes, die Hälfte von Grippe.
Volkstümlich ist Grips die Bezeichnung für Verstand. Eigentlich das, was man als “Footprint” seines Denkens hinterlässt.
Jemand, der immer die Wahrheit sagt, wertfrei nach Lösungen sucht, nichts verspricht was er nicht halten kann, weise vorab denkt und Folgen kalkuliert
oder derjenige, der sich seine selbst suggestive Realitätswelt zusammenbastelt, nicht nur in der dann lebt, sondern die er auch noch anderen als deren Wahr-und Wirklichkeit suggeriert.
So ist es mit der Wahrheit. Nur der tatsächlich Grip, der Abdruck ist die Realität, nicht nur die DNA einer Mechanik, des Druckes, sondern die Kombination des Profils mit all den Faktoren, die zu einem Footprint führen.
Wenn man abends auf einen Ort schaut, der hell erleuchtet ist, kann man einzelnes erkennen, Schatten,Lichter, aber man weiß nicht was sich innen drin und hinter den Gebäudekulissen abspielt.
Mental, das , was in uns vor sich geht, die kognitive Welt, die Biosphäre, die emotionale Welt, produziert in den Folgehandlungen den Grip.
Wenn man seine Handlungen im Sinne des Kantschen kategorischen Imperativ gestalten würde, im Sinne einer Metaphysik der Sitten, dann
könnten wir alle ein sorgenfreies, nahezu paradiesisches Leben führen,
aber das Normale sind die menschlichen Schwächen, und mit denen und ihrem Grip müssen wir leben.
Aber manchmal kann man das Paradies in den ganz kleinen Dingen sehen,
im Lächeln, in Kinderaugen, in denen eines Tieres, das einem völlig vertraut. Lächeln ist nachhaltiger, den es kann ansteckend sein.
Grip
Acryl,
Original, handsigniert,
Erlös für soziale Zwecke
Ausgefallen, ungewöhnlich, eine Show der Elemente und Dimensionen.
Wenn alles hoch kocht, die Farben sprudeln
Aus dem Lateinischen abgeleitet ” spectaculum “Schauspiel, Schau, Augenweide, Krach, Lärm, da , wo etwas los ist.
Bei einem Lock down macht die Natur nicht mit. Sie setzt Wetterstimmungen um, beeinflusst, beeindruckt.
Zumeist nehmen wir diese nur kurz war, jetzt haben wir auf einmal die Zeit so etwas überhaupt zu sehen und zu geniessen.
Das Verb, spektakeln, klingt seltsam. Trifft aber auf den zu, der Hypeevents initiiert, Rabatz macht, aus dem Rahmen fällt, der inszeniert, die Regie führt und aus vielen Klamauk macht
Farben regen an.
Das Gegenteil von Ruhe.
Beides ergänzt sich. Ein Leben nur mit Spektakel wäre eines auf der Überholspur, der Achterbahn des Lebens, hingegen die Ruhe das einfach tief durchatmen erlaubt, entspannen und genießen zulässt.
Man sollte das was kommt, so nehmen wie es ist, das Beste daraus machen.
Einmal so und das andere Mal soooo.
Spektakel
Acryl,
handsigniert, Original,
Erlös für Kinder in Not
Eigentlich stecken da in jedem dieser Worte mehrere in einem.
Brimborium, Zirkus , Aufregung um nichts, Affentheater , Skandal oder Affären.
Viel um Nichts.
Eine Redewendung für etwas, was unnötigerweise Anderes behindert, verzögert.
Fiese Matenten?
Umstände; Sperenzchen, Ausflüchte, man könnte es auch mit Unsinn und Unfug übersetzen, eine Verballhornung.
Eines der vielen aus dem Französischen übernommenen Worte der deutschen Sprache. Es ähnelt dem ” je viens de visiter ma tante”, irgendeine unpräzise Antwort. Tauscht man tante mit tente, hätte man sein Zelt besucht.
Gut, dass man nicht sehen kann, was in manchem Gehirn und Kopf abläuft, nur im EEG, noch.
Das grosse Zelt des Firmaments überspannt eh die Erde , und was da alles geschieht geht auf keine sprichwörtliche „Kuhaut”
Besser man sieht alles mit Humor, denkt zu vielem, über das man sich aufregen könnte, möchte und dann vielleicht auch tut: Was solls, denn ändern kann man vieles eh nicht.
Gewiß ist nur, daß der Nebel des Vergessens von der Zeit allem übergestülpt wird, und das vieles, was so unheimlich wichtig war,
Grund für Tamtam, Brimborium, die Affären , der Zirkus, die Fisimatenten,war, nur zu Histörchen werden und in einer Schublade der Anekdoten und Vergessenheiten landen kann.
Das Lächeln und die Freude kann aber anstecken.
Also lieber entspannen und lustig sein, einfach gut drauf, als down.
Fisimatenten
Filzstift, Jackson.
Original signiert.
Erlös für Kinder in Not
Geerdet, würden wir auf dem Mond wohnen , würde es gemondet heissen oder gemarst in der Zukunft.
Erden bedeutet die Gesamtheit aller Anstrengungen elektrische Energie in den Erdboden abzuleiten.
Erdung ist auch Potenzialausgleich, Überspannungsschutz, Blitzschutz.
Sie hat immer eine Schutzfunktion.
Man kann das aber auch in übertragenem Sinne sehen.
Erden bedeutet jemanden davor zu bewahren den Kontakt zum Boden, zur Erde zu verlieren, den, zum ganz normalen Leben.
Auf dem Boden der Tatsachen stehenden, der Wirklichkeit entsprechend.
Aber darin liegen wesentliche Probleme unserer Zeit.
Wer das dreissigfache eines einfachen Rentners verdient und in einem Elfenbeinturm steckt , verliert leicht den Bodenkontakt, und das, was wenn er in der Legislativen ist, dabei herauskommt, erscheint dann praxisfremd.
Da wird etwas beschlossen, und die Umsetzung funktioniert nicht, weil die Bürokratie eine Idee auffrisst.
Bodenhaftung, Bodenständigkeit macht das tatsächliche Leben erst aus, dass andere ist vielleicht wie auf einer Überholspur der Lebensautobahn.
Wieder zu Hause angekommen zu sein, die innere Ruhe zu finden, die Füße nicht in der Luft, sondern am Boden zu haben, das bedeutet wieder geerdet zu sein, nicht mit Seifenblasen umgeben.
Pragmatisch, nicht weltfremd, realisierbar.
Problemwälzer, mentale Durchlauferhitzer, Nörgler und Schwarzseher gehen eher in dem Ballooning Ihrer Schwierigkeiten auf, verlieren zu leicht den Boden der Realität.
Es ist wie in der Aristotelischen praktischen Philosophie:
” Die höchste Form der Praxis ist die Theorie. Wenn es eine gute ist, dann ist sie direkt umsetzbar”
In der Realität klemmt es leider daran. Die Theorie bleibt eine Theorie und in der Umsetzung kommt etwas ganz anderes heraus.
Erden bedeutet auch wieder das, auf dem man steht zu achten, den Boden, die Scholle.
Man kann dies nicht erzwingen, so, wie die Roten Khmer mit Pol Pot, die in ihrem menschenverachtenden Experiment die Stadtbevölkerung aufs Land und die Landbevölkerung in die Stadt bringen wollte, Geld abschaffte und nur noch Tauschhandel wollte. Alle Versuche etwas zu erzwingen scheiterten in der Geschichte, weil sie keine Erdung hatten, die Idee in der Ebene des Unrealisierbaren blieb.
Aber die Bodenhaftung ist oft ein Problem.
Wie viele Menschen haben Ahnung von den täglichen Börsenberichten der internationalen Börsen? Ein gerade sich ökonomisch über Wasser Haltender vermag dies jedenfalls nicht.
Für viele bedeutet Bargeld eine Erdung. ” Nur bares ist wahres”, nicht Bitcoins und Phantasiewährungen, oder nur fiktives, abgebuchtes Geld der Virtualität.
Fake News von der Wahrheit zu trennen ist schwer. Man könnte behaupten zu wissen, dass etwas eine Insel sei. Dies kann nur bewiesen werden bedeutet, wenn man um diese herum läuft, schwimmt oder fliegt. Und so ist es mit den Realitäten.
Aufnahmen können bearbeitet und manipuliert werden, Videoclips zusammengesetzt, so kommentiert und präsentiert, dass eine neue Wahrheit , die des Fake zur Realität, eben des Fakes wird. Und das Wort Fake erwähnt man nicht.
Nur der Augenzeuge weiß was echt geschehen war.
Letztlich muss jeder seine eigene Erdung finden, um das, was zwischen Himmel und Erde passiert richtig wahrnehmen zu können.
Und das Digitale Zeitalter hat da noch einige Überraschungen parad, bei denen Erdung eine neue Dimension einnehmen wird, und vielleicht nur in der Steckdose was den Strom betrifft und vielleicht einer kleinen Zimmerpflanze besteht.
Erden bedeutet auch wieder seine Wurzeln finden oder welche zu fassen
Das Gegenteil wäre geladen. Entladen wäre zugleich Verb und Adjektiv.
Beladen ist ein Zustand, in dem wir uns oft mental befinden, aber nicht nur.
All die Probleme des Alltags, des Berufs, die Sorgen, die Eindrücke, schlichtweg alles was irgendwie belasten kann lädt sich in einem auf, stapelt sich.
Und, so muss man seinen eigenen Weg finden, all dies wieder los zu werden, um dass die Bürde und Last nicht grösser wird,
als man diese tragen kann.
Die Frage ist wie.
Manche entladen sich durch Aggressionen, die aber nur andere beeinträchtigen und denen etwas aufladen, für das sie gar nichts können und dies auch nicht wollen.
Seine innere Ruhe finden kann man nicht, wenn man über alles in der Welt meckert und noch mehr kritisiert, beklagt, bejammert.
Wie heisst das: In der Ruhe liegt die Kraft.
Die Römer sagte: Viele Wege führen nach Rom. Und so verhält es sich auch mit dem “Ruhe finden”
Qi Gong, Tai Chi, Meditation, den Körper entschlacken, Entspannungsübungen.
Eine Oase der Ruhe finden, inmitten von Trubel, dem Räderwerk zu entfliehen? Maharishi Mahesch Yogi, der Begründer der transzendentalen Meditation, konnte inmitten einer Verkehrsinsel in Tokio meditieren. Man kann dies, wenn man nur will.
Die Corona Maßnahmen bieten eine Gelegenheit dazu, aber das ständige getrieben Sein von Gewohnheiten lässt einem nicht zur Ruhe kommen. Das Rad läuft weiter und es knirscht.
Ich muss, soll, ich kann nicht, dominieren statt einfach abzuschalten und die Situation nehmen , wie sie ist.
Chancen nutzen und nicht verstreichen lassen, sich einfach entladen.
Jeder der Jahreszeiten hat ihre Vorteile, Besonderheiten.
Schnee, Schneeflocken, auch Schneegestöber, das Eintauchen in eine Welt der kleinen Kristalle, die alles so schön zudecken können.
Wenn sich die Sonne im Schnee reflektiert, wirkt dieser, obwohl er so kalt ist, warm.
Die weßse Pracht, die alles zudeckt.
Ein Sonnenaufgang mit Sonne und Schnee kann atemberaubend sein.
Sich hemmungslos einfach in den Schnee fallen lassen, ein Gefühl totaler Freiheit, eine Art Schwerelosigkeit. Der Aufprall ist weich, federnd.
Schneebälle formen, rollen, Schneemänner bauen, eine zusammengefügte weiße Welt.
Dick und warm angezogen einfach durch Schnee stapfen, lässig diesen mit seinen Füssen in die Luft schleudern. Ein Spaziergang durch weiß verzauberte Wälder, die wie aus einer Märchenwelt einem in ihren Bann ziehen.
Ein Grillfeuer im Schnee, winterlicher Punsch, das Wiederscheinen und Reflektieren der Flammen im Schnee, eine Situation wo sich Kälte und Wärme finden, Unvergessliches, was die Zeit vergessen lässt.
Schön sich die Zeit zu nehmen, bei sich den Winter mit seinen Freuden zuzulassen.
Vielleicht auch mental die täglichen Sorgen und Nöte für ein paar Stunden zudecken.
Winterfreude
Acryl,
handsigniert, Original.
Erlös für Kinder in Not
Hat man nicht manchmal das Gefühl, dass alles auf dem Kopf steht, vieles nicht verstehbar ist und man die Aktionen und Reaktionen mancher Menschen einfach nicht verstehen kann.
Ganz normal und Wahnsinn schließen sich normalerweise aus, außer wenn die Häufigkeit so groß wird, das man sich daran gewöhnt.
Statt Wissen zählt reden, arbeiten will niemand, verdienen alle.
Chillen statt Drillen. Man sucht so lange nach einem Experten, bis man den hat, der einem das sagt, was man hören möchte.
Euphorien um zu beruhigen, Thesen um zu beunruhigen, so weltfremd sie sein mögen, Hauptsache es klingt gut, grad wie man es braucht.
Zahlenspielereien , ein bischen Monopoly, nur das es ernst ist, und um Menschen geht. Farben werden missbraucht, Grün erweckt den Eindruck man liebe die Natur, aber in Wirklichkeit die eigenen Vorteile, Macht, Genuss, die eigenen Ideen, die man gerne hört, und man meint man wäre Sinnproduzent. Nur vom Sinn der keiner ist, kann man nicht leben.
Macht macht aber nichts. Sie ist nie von ewiger Dauer.
Wie lange muss ein einfacher Arbeiter, eine Putzfrau, eine Verkäuferin arbeiten um das zu verdienen was einer der Redner, die sich gerne selbst hören, monatlich bekommt? Beinahe 2 Jahre Und bei manchem rentner wären es drei Jahre, nur der eine hat sein Leben gearbeitet und der andere nur geredet und gelebt.
Das , was einem Werte waren, die Leitlinien des Lebens bedeuteten, werden zu Nichts erklärt, zum Muff der Vergangenheit. Aber die Zeit geht weiter .
Helmut Schelskys nivellierte Mittelstandsgesellschaft? , sie mutiert.
Spontanität, statt monotoner Arbeit? Menschen die sich als Freunde ausgeben entpuppen sich als Abzocker. Neue Feindbilder. Klimawandel.
Wer nicht nach dem Mund redet, wird etikettiert.
Konzerne und Unternehmen werden zerschlagen, Mit massenhaften Entlassungen , da mal ein paar Tausend, dann wieder dort, wird ganz normal umgegangen, aber man vergisst das jeder Arbeitsplatzverlust ein Einzelschicksal ist, dass ein Mensch dahinter steht.
Dann sind Menschen einmal für eine kurze Zeit durch Coronamaßnahmen bedingt, für das eigentlich Entscheidende da, für sich und ihre Familie, haben Zeit, da wird von häuslicher Gewalt, von Einsamkeit geredet.
Man kann nicht mehr mit sich selbst umgehen, statt die Zeit zu nutzen, aus allem das Beste zu machen. Wieder lernen bescheidener zu sein, einfache Dinge wieder zu lernen, und wenn es der Austausch eines Siphons ist, oder das Wechseln einer Birne, das Streichen einer Tapete.
Vielleicht erkennt mancher, dass es andere Werte statt nur reden und Palavern gibt.
Halten wir es doch so, wie es Roy Black in einem Song besingt: ” Schön ist es auf der Welt zu sein….”
der ganz normale Wahnsinn
Filzstiftzeichnung,
original,
handsigniert,
Erlös zu Gunsten Kinder in Not