Identität

Identisch, auf den Ausweisen steht Identity Card, in Deutschland Personalausweis, so, als wäre man das Personal des eigenen Staates,

gemeint ist aber die Persönlichkeit, das, was einem ausmacht.

Aber was ist das. Geburtsort und Geburtstag plus biometrische Daten kennzeichnen und unterscheiden uns von anderen. Aber nicht nur.

Unsere Eigentümlichkeiten, der Charakter, die Stimme, das Karma, die Mimik, die Gestik.

Aus dem mittellateinisch identitas abgeleitet, von idem, ” derselbe”.

Was kennzeichnet einem, was man nicht imitieren oder künstlich nachbilden kann.

Was lässt einem identifizieren?

Nach der Wende mussten Geheimnisträger ihre Identität nachweisen, zum Beispiel durch Beweise, Zeugen, das man eben ” sich selbst, genau diese Person ist” und nicht jemand anders, vielleicht ausgetauscht.

Eigentlich konnten das nur die eigenen Mütter.

Es gibt falsche Identitäten, um inkognito zu leben oder andere um ihr Eigentum zu bringen.

Spionen haben eine doppelte Identität, aber auch die von Zeugenschutz Programmen Betroffenen.

Die Augen kann man künstlich verändern, Kontaktlinsen einsetzen. Fingerabdrücke können nachgemacht werden, Stimmen gefälscht, Masken täuschend echt in 3 D kopiert werden.

Gestik und Mimik kann man imitieren.

Die DNA wäre ein Beweis.

Was also macht uns als Individuum einzigartig aus?

Die Erinnerungen, das unterbewusst abgespeicherte? Das Gefühl, der Blick in die Seele, das Gespür, das eine Mutter hat, die ihre Kinder genau erkennt.

Jeder Mensch ist einmalig, obwohl es unter 8 Milliarden gewiss täuschend ähnliche Duplikate gibt.

Von geklonten oder eineiigen Zwillingen ganz abgesehen.

Das Leben, das Erlebte könnte ein anderes Indiz sein, der Lebenslauf mit allen Details. Diese kann sich kein anderer Mensch merken und wissen, als man selbst.

Ein Mensch kann durch Zuordnung zu einem oder mehreren Elementen seiner physischen, physiologischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Identität  identifiziert werden.

Dazu gehört der Auftritt in den sozialen Medien, das ” wie man sich da zeigt und präsentiert”, der Eindruck den man hinterlässt, die digitalen Fußabdrücke.

Leider gibt es da auch einen Identitätsdiebstahl, in dem alle Daten gestohlen werden, die e mail, die Nicknames, die Zugänge zu Foren, die Bankkonten, all das, was sich außerhalb des individuellen Körpers befindet.

Identität hat nicht nur mit dem Äußeren zu tun. Nur weil man sich die Haare kurz schneidet oder lila färbt, verliert man nicht seine Identität.

Ist eine Identität statisch? Der Teil, der aufgrund objektiver Daten, wie Geburt, Ort und Zeit, DNA ja, das optische, und der daraus folgende soziale Abdruck nicht.

Jedenfalls hat jeder Mensch seine ganz individuelle Identität, Einmaligkeit, die ihn als eben “ihn” als speziellen Typus kennzeichnet.

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Identität

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Inspirieren

Aus dem Lateinischen ” inspiratio ” dem Beseelen oder Einhauchen.

Einfach angeregt, auf eine Idee gebracht zu sein, eine Eingebung haben, einfach kreativ zu sein.

Für Arthur Koestler ist es der göttliche Funke, als Produkt aus der Divergenz des unbewussten Denkens.

Die negative Seite. Burn out. Null Inspiration, es fällt einem nichts mehr ein, ausser lauter leerer mentaler Blasen.

Der irgendwie zündende Funken einer spontanen Idee, einfach wie weggefegt, nicht existent, fehlt.

Aber wie das Problem lösen?

Abschalten geht nicht so einfach. Uns fehlen da die mentalen on/off Schalter oder yes/no, alle binären Lösungsansätze.

Ablenken, die Frage mit was.

Oft blockiert man sich selber, ist fixiert auf ein imaginäres Ziel, das man selbst nicht beschreiben kann.

Warten, ja, aber es nützt nichts.

Vielleicht muss man es wie mit seinem PC machen.

Restart, alle Programme abschalten, neu starten und das Wiederherstellen der alten Ansicht und Einstellung , wenn dieses Fenster auftaucht, ablehnen.

Alte einem hindernde Gedanken deleten,

um unverkrampft neu beginnen zu können.

Vielleicht meditieren, Qi Gong, Tai Chi, oder in eine stille Klausur mit sich selbst gehen, oder auch nur den Kopfhörer auf, und die Lieblingsmusik hören.

Den Gedanken freien Lauf lassen, sie nicht einengen, sondern einfach denken, so wie es kommt , so kommt es.

“Es”, die zündende Idee. Und wenn keine kommt, dann kommt halt keine.

Jedenfalls bewahrt man sich die Freiheit des Denkens, und dies ist die Vorraussetzung für Inspirationen.

Man muss bereit sein, Vorhandenes, was anregend wirkt,zu absorbieren, aufzunehmen.

Die kleinsten, manchmal unscheinbaren Dinge des Lebens, Pflanzen, Tiere, Bewegungen, Erscheinungen waren oft die Ideengeber für weitreichende Erfindungen.

Aber auch im Traum kamen schon die besten Ideen, so, wie August Kekulé, der von einer Schlange träumte, die sich in ihren Schwanz biss, und am folgenden Tag dies als Benzolring in einer chemischen Formel umsetzte.

Es gibt vieles, das einem inspirieren kann, besonders die Natur, und diese müssen wir uns erhalten, und dies geht nicht mit demonstrieren und reden, sondern Taten, selbst inspirieren.

Für jeden Monat etwas pflanzen, möglichst etwas, das man auch essen kann und das dann allen zugänglich ist, als ” common fruits” und wir hätten die Lunge der Erde gestärkt und die Nahrungsprobleme der Zukunft gemindert.

Inspiration

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Herbstgedanken

Herbst,

es steckt im Wort das französische “Herbe”, Gras. Die Zeit der Ernte, der Früchte, zumindest in den europäischen Breitengraden.

Es gibt ja Länder, wo 2-3 Ernten jährlich möglich sind und diese sich über alle Jahreszeiten hinweg strecken.

In Amerika, der “indian summer”, die Zeit der bunten Farben, in der die Landschaften zu den wundervollsten, farbigen lebendigen Bilder werden.

Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten, aber zugleich eine der traurigen.

Wir gedenken den Menschen, die wir nicht mehr haben.

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und kälter.

Tiere in der Wildnis versuchen sich Vorräte anzulegen,

so, wie Eichhörnchen die Nüsse sammeln und verstecken, um dann im Winter darauf zurückgreifen zu können.

Wir müssen die von Licht und Sonne verwöhnten Pflanzen in unsere Wohnungen und Häuser holen, weil sie sonst von den ersten Frösten vernichtet werden.

Im Herbst sammeln sich die Vögel um in wärmere Gegenden zu fliegen und zu uns kommen die aus den noch kälteren Teilen dieser Welt.

Diejenigen die dableiben fliegen schon um die noch leeren Futterplätze, schauend, ob doch nicht schon ein paar Sonnenblumenkerne darin zu finden sind.

Da der Klimawandel auch diese Jahreszeit wärmer als früher gestaltet, bleiben welche da und andere die kommen, wollen nicht mehr weg.

Und die Menschen machen es nicht anders.

Schön ist das Bewusstsein, dass nach jedem Herbst der Winter, dann der Frühling, der Sommer kommt und alles immer wieder seinen Kreislauf nimmt.

Jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag mit neuen Überraschungen,

aber trotzdem mit der Konstanz des sich immer Wiederholens.

Herbst

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das, was war

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Wenn man darüber redet, dass es kurz vor 12 ist,

und,

man meint, dass das Ende der Welt würde nahen,

steht man in Wirklichkeit kurz vor einem Neubeginn.

Das Vergangene verschwindet in den Schubladen der Geschichte,

in den verwinkelten Gängen und Windungen des eigenen Seins.

Und,

überall gibt es Türen, Richtungsänderungen,

die alles,  was war,  zu einem Schattendasein der Geschichte werden lassen können.

Manche Erfindungen haben das ganze Leben revolutioniert.

Abgesänge , Warnungen, es wäre Matthäus am letzten, es würde zu Ende gehen,

wandeln sich in das Neue.

Der Zeiger der Geschichte geht erbarmungslos weiter, ob man das will,  oder nicht.

Die Erde dreht sich weiter, mit oder ohne uns,

das liegt an uns, was wir daraus machen,

aber neue Chancen haben wir immer wieder.

Man sagt, dass manche Uhren anders gehen würden.

Betrachtet man dies es näher. stellt man fest,   dass sich Zeit, das Verhältnis zu dem was war…

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Danach

Danach ist auch immer ein davor.

Endlich, hinterher, anschließend.

Was wäre, wenn wir in dem gleichen Tempo, wie wir jetzt bauen uns explorieren. 9,10, 11…20 Milliarden Menschen , und alle wollen etwas zum Essen haben, irgendwo wohnen.

Wie werden die Städte der Zukunft aussehen?

Das was kommen wird , folglich in der Konsequenz das danach, können wir jetzt steuern.

Würden wir die Häuser begrünen, die Dächer zu Gärten machen, jede freie Fläche bepflanzen, würden unsere Enkel keine Stein-und Wohnwüsten haben, sondern eher Oasen.

Die Architektur muss neue Wege gehen. Nicht das nur hoch hinaus, auch das in die Tiefe gehen.

Skyscraper sind ein Symbol des unersättlichen Verbrauchs geworden, der Sand, Beton und Materialien verschlingt. Jede Wohnung muss mit allem Mobiliar ausgestattet werden. Moloche des Konsums.

Neue Werkstoffe müssen geschaffen werden, und wir sollten das Recyclen aller unserer Abfälle zur Selbstverständlichkeit werden lassen.

Das momentan geplante Model “Ocean Spiral” wird Lebensraum für mehrere tausend Menschen sein und die Temperaturunterschiede des Meerwassers werden für die Energiegewinnung genutzt werden.

Tiny Houses, die überall positioniert werden können und aus nachhaltige Baustoffen bestehen. Container- und Modulhäuser sind ein anderer Weg.

Die Gesellschaftsstrukturen ändern sich und haben ihre Auswirkungen.

Sternförmig angeordnete Wohneinheiten mit in der Mitte eine Kommunikations- und Begegnungsfläche, wie offene Küche, Sitzgelegenheiten, alles mit einander verbunden, so daß jeder auch seinen Individualbereich hat.

Das Modell des Aussiedlerhofes war ein bäuerliches des letzten Jahrhunderts, wo die Alten ins Altenteil gingen oder in Ihrem Haus blieben, und die Jungen sich einen neuen Hof bauten.

Das Model 50 plus ghettoisiert, das Mehrgenerationen Haus versucht mehrere Generationen zusammen zu bringen, funktioniert aber nur in den seltensten Fällen.

Auch, weil man Arbeit da nur haben kann, wo es diese gibt, und diese nicht zu einem kommt.

Home Office, auch das hat die Corona Krise gezeigt, ist möglich, aber nicht in allen Bereichen.

Rolling Homes würde die Wahl des Wohnortes ermöglichen. ” da, wo man Freunde hat, sich wohlfühlt, es einem gefällt, ist man zu Hause” Auf diese neue Bevölkerungsfluktuation wären Behörden organisatorisch nicht vorbereitet. Lebenslange soziale Konvois.

IOb ein modernes Vagabundenleben ohne Chance der Ruhe und Konstanz glücklich machen würde, sei dahin gestellt.

Eine sich immer schneller verändernde wird vielleicht Ruhepole benötigen.

Dazu mag neben der Vater-Mutter-Kind-Familie, der Patchwork auch die Wahlfamilien zählen. Nue Wohnmodelle statt Seniorenheime, wo Alte sich abgeschoben fühlen.

Andere Alternativen: Moderne Formen der Wohngemeinschaften mit wechselnden Teilnehmern. Das Ende des einfachen ” Singledaseins”.

Selbstversorgung wird in einer Welt knapper werdender Ressourcen eine Rolle spielen, einer, in der man wieder lernt einen eigenen mobilen Kräutergarten zu haben, wo Städte die Strassen und Wege mit Nutzbäumen und Sträuchern bepflanzen, deren Früchte allen zur Verfügung stehen , so wie das Modell ” common fruits”,

nicht wie heute, wo die Menschen jammern, daß alles teuer ist, und unter den Obstbäumen auf den Wiesen verfault das Obst als Fallobst, weil man es nicht aufheben darf oder der Eigentümer damit nichts anfangen kann, obwohl dies ja wichtige Nahrungsmittel wären.

Wenn wir künftig neben der neuen Mobilität, wie Verlagerung des Verkehrs in die Luft, Lufttaxis, Luftstrassen, neu Modelle innerhalb unserer Lebensräume auf dieser Erde ausprobieren, öffnen wir uns Wege, wo wir zwar noch nicht wissen, wo sie hinführen, aber wir können Erfahrungen sammeln um ein immer neu kommendes ” Danach” so zu gestalten, dass sich jede neue Generation darin wohl fühlen und gut leben kann.

Wir sollten uns aber jetzt schon darüber Gedanken machen.

Danach

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Übergang

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Die Wege sind nicht gerade,

die Dimensionen erlebbar, schwer zu verstehen.

Wir kennen weder den Beginn noch das Ende noch das nach dem Ende.

Alles hinterlässt Spuren, in jeder Phase,

Spuren die wir selbst nicht erfassen, weil wir sie hinter uns lassen,

aber die Menschen, die hinter einem sind , sehen sie.

Übergänge sind manchmal klar zu erkennen, dann wieder im Nebel des Seins verschleiert, nicht erkennbar, weder Zukunft noch Vergangenheit.

Manche Übergänge sind schwierig zu finden, andere noch nicht fertig, sicher geplant, der Zeitpunkt an dem man darüber gehen darf und kann, noch nicht festgelegt, das Wissen darüber entzieht sich unserer Vorstellung.

Auf der Rolle des Lebens ist alles bis zum Übergang aufgezeichnet, die Biopic des Seins.

Biopic des Seins

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Lebensübergänge

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Von der Wiege bis zur Bahre,

von morgens bis abends,

die gesamte Zeit auf dieser Erde gibt es Übergänge.

Nichts kommt ohne das Ende eines anderen, eines “Gewesenen”, von etwas , was war, aus.

Irgendwelche Übergänge gibt es immer.

Manchmal sanft, dann wieder abrupt.

Wendepunkte im Leben, Orientierungsphasen, Neubeginn, Abschluss mit etwas.

Viele Ereignisse überrollen einem, man sucht Halt und Struktur, was nicht immer leicht fällt.

Vieles kann man trotzdem selbst gestalten.

Zum Beispiel mit Ritualen.

Kurz vor einer OP , beim Vorbereiten des Narkoseteams , wollte ich fragen, werde ich mit Spritze, Tablette oder Gas betäubt. Auf meine Frage eine nicht erwartete Antwort. ” Wir haben unsere Rituale”.

Wie heissen Sie, wann sind sie geboren, mein Name ist , der meiner Kollegin…. Alles genau nach einem Schema ablaufend, genau strukturiert, damit nichts übersehen wird. Immer das Gleiche.

Rituale der Begrüßung, bei Feiern, wie Abitur, Studium, Hochzeiten, Geburten. Im rechtlichen…

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Übergang

Die Wege sind nicht gerade,

die Dimensionen erlebbar, schwer zu verstehen.

Wir kennen weder den Beginn noch das Ende noch das nach dem Ende.

Alles hinterlässt Spuren, in jeder Phase,

Spuren die wir selbst nicht erfassen, weil wir sie hinter uns lassen,

aber die Menschen, die hinter einem sind , sehen sie.

Übergänge sind manchmal klar zu erkennen, dann wieder im Nebel des Seins verschleiert, nicht erkennbar, weder Zukunft noch Vergangenheit.

Manche Übergänge sind schwierig zu finden, andere noch nicht fertig, sicher geplant, der Zeitpunkt an dem man darüber gehen darf und kann, noch nicht festgelegt, das Wissen darüber entzieht sich unserer Vorstellung.

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Die Asservatenkammer des eigenen Seins

Jede Etage andere Symbole und Gegenstände des Gewesenen.

Die Musen und der Dichter,

vor dem Stein aus dem Reich der Pharaonen , dem Trinkbecher der griechischen Geschichte und der Replika eines Bunkers Enver Hoxas, der meinte seine Bevölkerung mit fast nicht zählbaren Bunkern vor dem irrationalen Feind zu schützen.

Der Kämpfer der Nuragen, geflickt, wieder zusammen geklebt vor dem Glas des Ngok, des Grossmeisters mit dem Zeichen des Krokodils, davor die Nixe des Jugendstils, die auf einem Flohmarkt einige Zeit verbrachte, bis sie zum Entspannen vor der Kulisse alter Bücher geparkt wurde.

Darüber das Buch der Bücher über den ” Käfer”, den mystischen Goldkäfer der Marie, die ihn mit vielen anderen unter einem Baum fand und zu Ihrer Grossmutter brachte, die alle nur in purem Gold fand.

Im obersten Fach vor der Kulisse mehrhundertjähriger Bücher der selbstgeschliffene Stein aus dem Tal der Pharaonen vor der in Kristall geformten Pyramide,

mysteriös umtanzt von afrikanischen Frauen, beschwörend, sehend.

Im Mittelpunkt das Buch des Lebens, das  ספר חיים Sefer Chajjim, wo alles nieder geschrieben steht.

Eine Komposition des Schicksals, die Asservaten des Unterbewusstseins, abgelegt um irgendwann zu erinnern.

Aber nur eines von vielen Schrankfächern des Schicksals