Inspirieren

Aus dem Lateinischen ” inspiratio ” dem Beseelen oder Einhauchen.

Einfach angeregt, auf eine Idee gebracht zu sein, eine Eingebung haben, einfach kreativ zu sein.

Für Arthur Koestler ist es der göttliche Funke, als Produkt aus der Divergenz des unbewussten Denkens.

Die negative Seite. Burn out. Null Inspiration, es fällt einem nichts mehr ein, ausser lauter leerer mentaler Blasen.

Der irgendwie zündende Funken einer spontanen Idee, einfach wie weggefegt, nicht existent, fehlt.

Aber wie das Problem lösen?

Abschalten geht nicht so einfach. Uns fehlen da die mentalen on/off Schalter oder yes/no, alle binären Lösungsansätze.

Ablenken, die Frage mit was.

Oft blockiert man sich selber, ist fixiert auf ein imaginäres Ziel, das man selbst nicht beschreiben kann.

Warten, ja, aber es nützt nichts.

Vielleicht muss man es wie mit seinem PC machen.

Restart, alle Programme abschalten, neu starten und das Wiederherstellen der alten Ansicht und Einstellung , wenn dieses Fenster auftaucht, ablehnen.

Alte einem hindernde Gedanken deleten,

um unverkrampft neu beginnen zu können.

Vielleicht meditieren, Qi Gong, Tai Chi, oder in eine stille Klausur mit sich selbst gehen, oder auch nur den Kopfhörer auf, und die Lieblingsmusik hören.

Den Gedanken freien Lauf lassen, sie nicht einengen, sondern einfach denken, so wie es kommt , so kommt es.

“Es”, die zündende Idee. Und wenn keine kommt, dann kommt halt keine.

Jedenfalls bewahrt man sich die Freiheit des Denkens, und dies ist die Vorraussetzung für Inspirationen.

Man muss bereit sein, Vorhandenes, was anregend wirkt,zu absorbieren, aufzunehmen.

Die kleinsten, manchmal unscheinbaren Dinge des Lebens, Pflanzen, Tiere, Bewegungen, Erscheinungen waren oft die Ideengeber für weitreichende Erfindungen.

Aber auch im Traum kamen schon die besten Ideen, so, wie August Kekulé, der von einer Schlange träumte, die sich in ihren Schwanz biss, und am folgenden Tag dies als Benzolring in einer chemischen Formel umsetzte.

Es gibt vieles, das einem inspirieren kann, besonders die Natur, und diese müssen wir uns erhalten, und dies geht nicht mit demonstrieren und reden, sondern Taten, selbst inspirieren.

Für jeden Monat etwas pflanzen, möglichst etwas, das man auch essen kann und das dann allen zugänglich ist, als ” common fruits” und wir hätten die Lunge der Erde gestärkt und die Nahrungsprobleme der Zukunft gemindert.

Inspiration

Filzstift Original, signiert Erlös zu Gunsten Kinder in Not

500.00 $

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