Im Schatten der Anonymität

Man postet etwas in den sozialen Medien, drückt seine Meinung zu etwas aus, und dann gehts los.

Der Shitstorm.

Eine Breitseite von Hetze, Etikettierung, Beleidigungen.

Damit muss man leben, wenn man im Internet seine Meinung preis gibt? Nein.

Intoleranz gegen diese Art von ignoranter demokratiefeindlicher Intoleranz.

Dabei hat man nur eine Feststellung gemacht.

Wie zum Beispiel:

“Heute stinkt es in der Luft, da haben Bauern wieder gedüngt und ihre Gülle auf die Felder geschüttet. Dieses verändert negativ die Nitratwerte”

Da kommt: “dann zieh weg, wenn Dir das nicht passt.”

oder

“Fleisch essen und im Supermarkt einkaufen, aber gegen die Bauern sein”

oder

“der sollte vom Forum gesperrt werden”

Keiner der Schreiber weiß wer man ist, was man gemacht hat, was man isst, wie man lebt, es wird aus der Anonymität der frei gewählten Phantasienamen einfach losgeschrieben.

Das Beispiel ist harmlos.

Aber noch schlimmer als die Schreiber sind diejenigen, die dann die entsprechenden Smileys setzen, noch undemokratischer argumentieren, kommentieren, alles dann so umdrehen, bis es Ihnen passt.

Weit weg von einer sachlichen Ebene, rein in dasBbeleidigende, Persönliche.

Alles im Schutz der Anonymität.

Es ist traurig, wie sich eine Gesellschaft zur Intoleranz gegenüber anderen Meinungen hin entwickelt, zum Hochstilisieren der eigenen oder einer bestimmten, allein gültigen Meinung.

Was und wer eine andere Meinung hat, wird kaputt gemacht, so erscheint das Meinungsbild.

Noch trauriger ist die Menge der Schweiger, der wider besseren Wissens Nichtmacher, der Dulder, Nachplapperer.

Alle haben weiße Westen, konnten nicht anders Handeln, die Situation hat sich so ergeben.

Hatten wir das nicht schon einmal.

Halten wir es wie Mahatma Gandhi, gewaltfreier Widerstand. Einfach den Beitrag löschen, dann sind auch alle bösartigen Shit Kommentare weg.

Wie heisst es doch:

“Der Klügere gibt nach”

Aber reden und schreiben muss man darüber.

Für Gewalt gibt es nirgendwo einen Platz

Im Schatten der Anonymität

Original, handsigniert. Erlös für Gewaltopfer

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Schmerzen

Besser seine Schmerzen mit Scherzen verdrängen.

Der kleine Unterschied macht es manchmal.

Die einen haben sie, die anderen machen eine Geschäftsidee daraus. Mittel, manche helfen, manche nicht, andere machen sogar abhängig.

Es gibt diese unangenehmen Gefühls- und Sinneserlebnisse vielfältig,

und,

sie können überall auftauchen, im Körper, wie auch der Seele.

Ein Leitsymptom für Störungen der Gesundheit oder des Befindens.

Hell, leicht, klopfend, stechend, brennend, oft nicht aus zu halten, quälend, unbarmherzig..

Manchmal die Folge von einer Blessur, dann aber auch eine Warnung, das etwas nicht stimmt.

Die Menschen neigen aber dazu entweder dieses zu ignorieren oder gleich zu jammern anzufangen.

Nozizeptoren , neuropathisch oder funktional? Viele Varianten für etwas Unbequemes.

Man kann den Grad auf einer fiktiven Skala eintragen, aber was hat man davon, wenn man sage kann: Oh das tut sehr weh.

Nicht viel, außer dem Ruf nach Linderung.

Man sollte immer nach den Ursachen fragen, und, vielleicht seiner sich vielleicht immer wiederholenden Schmerzmeldung, dass man das ja weiß und nicht dauernd erinnert werden möchte.

Aber wir Menschen sind nicht alleine mit Schmerzen.

Tiere fühlen diese genau so, ob körperlich oder seelisch. Viele streiten dies ab, aber wer Tiere kennt weiß dies.

“Wie heißt es schon im Volksmund:” Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz”

Hat man diesen, hilft verdrängen, den Schmerz in seiner Schmerzhierarchie verbannen, nach hinten schieben, verdrängen.

In der christlichen Philosophie hat man , falsch verstanden, Schmerz oft mit Buße für Sünde in Verbindung gebracht. Das strafende Element ist das des Alten Testamentes, das des Neuen ist bereuen, vergeben, vergessen,

Man kann nicht immer seelische Altlasten und Schmerzen mit sich herum tragen.

Nicht immer leicht, aber wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Die Erde dreht sich weiter, ob man will oder nicht.

Und Schmerzen gehen irgend wann sowieso vorbei, dann, wenn das körperliche endet.

Wir sollten aber die Schmerzen nicht vergessen, die wir anderen zufügen, den Menschen, Tieren, Pflanzen, der Natur.

Und dieses können wir vermeiden.

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Schmerz

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was ist wichtig

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Der Mensch läuft hinter vielem her.

Ideale, die sich als die falschen heraus stellen, dem Geld, was man nicht in ein anderes Leben mitnehmen kann, Macht, die vergänglich ist,

ein Ansehen und Ruhm, der auch nur da ist, solange man in der entsprechenden Funktion ist, und spätestens, wenn jemand dann in seinen eigenen vier Wänden ist, ist er alleine.

Und, was bleibt da übrig?

Zufriedenheit, mit sich selbst im Klaren zu sein, ausgeglichen, mit einem Lächeln, auch über sich selbst lachen zu können können,

Freude.

Manche lernen erst nach einer Katastrophe die andere Seite des Lebens kennen.

Das andere, alleine, einsam, niemand, der einem souffliert der/die Größte/Schönste zu sein, bewundert oder immer ja sagt.

“Wichtig” ist zumeist subjektiv, da jeder Mensch andere Schwerpunkte hat.

Glücklich , wem in seinem Leben ein , wenn man auch nur eine kleine Augenaufschlagsdauer der Ewigkeit dauernd , Blick in das Paradies vergönnt ist.

Die…

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Kästchendenken

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Stereotype, Schubladen-und Kastendenken ist einfacher als offen über alles nach zu denken.

Menschen neigen dazu, wenn sie jemanden sehen, in ihren gespeicherten Daten nach zu schauen, wem der Gegenüber ähnelt , in welche Schublade er passt, welche Verbindlichkeiten sich ergeben könnten.

Man wird in eine Schublade gesteckt, aus der man so schnell nicht mehr heraus kommen kann.

Oft weiß man gar nicht warum jemand einen anderen Menschen ablehnt, Hindernisse in den Weg legt.

Vorurteile sind immer ungerecht.

Zeugen der eigenen einschränkenden Denkweise.

Im Kantschen Imperativ steckt dazu vieles. Was wäre, wenn die anderen Menschen oder alle in Schubladen oder Kastendenken verfallen würden.

Man sollte das eigene Denken über andere immer in der Umkehrung sehen. Was wäre wenn die anderen einem nicht als Person, als Individuum wahrnehmen würden, sondern als Klischee, als Puppe seiner selbst, die eigentlich mit einem nichts zu tun hat.

Man käme nie zu einander. Die Welt bestünde…

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Reiki – die innere Tiefe suchen

Wann hat man so richtig Zeit für sich selbst.

Oft hat man das Gefühl , dass man seinen Körper und Geist neu ausrichten muss.

Das Gefühl ausgebrannt zu sein, so , wie wenn ein Gasherdanzünder nicht funktioniert.

Der Funke fehlt, ebenso wie die Balance zwischen Fühlen, Denken, man ist bei der Sache, aber nicht bei der, die einem gut tut.

Reiki Musik erinnert an Einschlafmusik, ,

klingt wie friedliche Wellen, Sonnenaufgang, erreicht das Innere, berührt Licht.

Es ist eine Selbsthilfetechnik, ein Reinigungsprozess von Körper, Geist und Seele.

Alles kann man in die Waschmaschine stecken, zu einer Reinigung bringen, nicht die eigene Seele und den Körper, ein bloßes Duschen ist nur äußerlich.

Sich selbst beruhigen, seine Schmerzen in Wirkungslosigkeit zergehen lassen.

Wer kennt schon seine Chakren. Im tantrischen Hinduismus geht man davon aus, dass 7 subtile Energiezentren zwischen physischem und feinstofflichem Körper des Menschen sind.

Aber wie wenig wissen wir darüber.

Der eigene Körper muss und soll arbeiten. Nur wenn man ihm keine Erholung gibt, ihm keine Energie außer Essen und Trinken zu führt, trocknet er aus.

Man soll ja nicht gleich zum Hypochonder werden und alle seine Leiden auf einmal entdecken, nicht bejammern, sondern seinen Weg des Ausgleichs finden.

Aber immer nur gleich zu einem Arzt gehen und nach Tablettenverschreibungen zu fragen, Schmerztabletten in immer größerer Stärke zu konsumieren, hilft nur der pharmazeutischen Industrie.

Wir müssen an die Ursachen gehen, nicht nur ein Pflaster auf die Wunde legen, und alles geht weiter wie bisher.

Wir eilen, hetzen in Tagesabläufen, auf Leistung getrimmt die einen, gelangweilt die anderen, die sich über Nichtstun beschweren.

Die Welt ist im Ungleichgewicht.

Um dies zu ändern müssen wir nicht von allen anderen fordern alles zu ändern, sondern bei uns, in uns gehen und wieder die Kraft, die in der Erde, im Universum ist, finden und aufnehmen.

Kraft im Garten der Stille finden, nicht im Bongo Booster.

Der Frieden liegt in der Ruhe der Natur.

Das innere Licht, das schwer zu entzünden ist, kommt von alleine.

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Reka

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wenn man nicht weiss wo Anfang und Ende sind

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Von Alpha bis Omega,

wenn ein Wetter aufzieht, mit dem man nicht gerechnet hat.

Nachmittags zeigte die Wetter App Regen ab 16 Uhr, vielleicht Gewitter,

und man denkt ” oh , da habe ich noch Zeit” , und

auf einmal fängt es an zu winden,. der Himmel wechselt die Farbe,

blau, dann grau, dann Quellwolken, wie bei einer Explosion,

dann immer dunkler,

der Wind wird stärker, Blätter fliegen durch die Gegend,

Gerät fällt um, Decken wirbeln durch die Luft,

Töpfe fallen um,

Bäume biegen sich wie Schilf und man denkt, dass diese hoffentlich  nicht brechen und auf irgend etwas stürzen.

Der leichte Regen, besser schwere  einzelne Tropfen, verdichtet sich, wird zum Platschregen.

Sieht man auf die benachbarten Hausdächer registriert man den Tanz der Tropfen.

Die Wassermengen kommen so intensiv, daß die Abläufe der Kanalisation nicht alles aufnehmen können,

es wird immer dunkler,

im Mobiltelefon die Sirene  von Nina, der App…

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frische Luft

Nach einem Gewitter und schwerem Regen ist die Luft zumeist sehr gut.

Der Regen spült alle Staub und Ballaststoffe auf den Boden.

Alles wird irgendwann dann in die Erde integriert.

Ein Gewitter löst Spannungen, entlädt sich.

Die Luft danach riecht frisch, rein.

Ist es mit und in uns Menschen nicht auch so?

Wir sehnen uns danach, dass die Sonne wieder aus den Wolken heraus kommt.

Frische Luft, frischer Mut, wieder sich recken, uns strecken,

allen angesammelten Muff los werden,

sich auf das Schöne konzentrieren.

Kein Jammern, Bejammern, Klagen,

einfach durchatmen, dem neuen Tag eine Chance geben,

und alles neu angehen.

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frische Luft

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Zukunft in der Zeitenschleife

Die Zeit läuft. Ob sich aber etwas fundamental ändern wird, wer weiß das schon?

Die Zukunft in einer Warteschleife.

Nicht, dass die Zeit rückwärts geht, das können nur die Zeiger und das Uhrwerk, so wie wenn ein kleines Flugzeug gegen einen extremen Sturm fliegt, seine Geschwindigkeit nichts nützt. Ein Gefühl der Ohnmacht.

Aber es gut zu wissen, dass jeder Sturm vorüber geht und man als Pilot seinen Kurs beibehalten und sich auf seine Instrumente verlassen muss.

Was ist, wenn die Zeit in einer Warteschleife ist.

Beamen, Warp-Antrieb kommt noch nicht, in der Medizin sterben die Menschen immer noch an den gleichen Krankheiten, menschliche Ersatzteile sind immer noch von Organspenden abhängig.

Vieles bleibt eine Fiktion.

Die Wirklichkeit konzentriert sich eher auf Unwesentliches.

Beamen war nur eine Idee.

Einen erwachsenen Menschen zuerst in lauter elektromagnetische Teile zu zerlegen und dann wieder zusammen zu setze ist nur fiktiv.

Real , wie der Physiker Lawrence Krauss in ” the physics of Star Trek” schreibt,

müsste man, um einen 50 Kilogramms schweren Menschen in seinen Atomen auseinander zu nehmen, die Energie als Äquivalent von tausend Wasserstoffbomben verwenden, und das wieder zusammen setzen steht in den Sternen.

Es gibt auf der Welt immer noch Hunger und Nahrungs-und Wassermangel, obwohl es genügend Technologien gibt, diesem abzuhelfen.

Die Technik hinkt hinter vielem her. Ausnahmen bleiben den meisten Menschen weitgehend unbekannt.

Sophia, der, so schreibt man, sozialer humanoide Roboter der Hongkonger Firma Hansen Robotics, ist der momentan am weitesten entwickelte .

Menschliches Aussehen und Verhalten, künstliche Intelligenz, visuelle Gesichtserkennung, er kann menschliche Mimik und Gestik imitieren, Fragen beantworten und vordefinierte einfache Gespräche führen.

Saudi Arabien verlieh Sophia, nachdem sie am 11.10.2017 der UN Vizegeneralsekretärin Amina J. Mohammed vorgestellt wurde, am 25.10.2017 die Staatsbürgerschaft. Sie braucht keinen Schleier zu tragen.

Menschen im Kältemodus um Raumflüge durch zu führen bleibt eine Fiktion, man kann Blut nicht durch Frostschutzmittel ersetzen.

Es findet ein Wettlauf der Multimilliardäre statt, wer zu erst einen Weltraumflug machen kann, aber wem hilft dies? Niemand außer deren Ego.

Mondstation Alpha, Missionen zum Mars, Weltraumtourismus, eine Raumstation um die Venus kreisend? Alles weit entfernt und wenn nur wenigen vorbehalten.

Wir haben aber Technologien um unsere Lebensbedingungen zu verbessern, aber wir sind da mehr als zögerlich.

Bereits C.F. von Weizsäcker war der Leiter des MPI zur Erforschung der Lebensbedingungen der technisch-industrielen Zeit, aber mit seiner Emeritierung wurde diese Forschung eingestellt, statt dessen ein MPI für Psychologie errichtet.

Vielleicht liegt die Zukunft, um aus der Warteschleife der Zeit heraus zu kommen in einem ganz anderen Bereich.

Tagträume ohne Reisepass und Corona App.

Computersimulationsszenarien, Reisen in virtuelle Realitäten.

Urlaub in einem virtuellen Studio. In alle Welten zu reisen, kein Problem, so , wie im Film ” Matrix”.

Alle Technologien sind möglich, und zwischen dem Beginn der Reise und dem Ende ist nur Zeit vergangen, und ein ökonomisches Start Up ” Virtuelles Reisebüro” würde seine Realisierung finden.

Aber all dies hilft nicht die Probleme der Menschen zu lösen.

Mit Gewalt aufzuhören, bessere Lebensbedingungen für alle zu schaffen, das Ende von Hunger, Not und Verfolgung, die Klimawandel-Folgen aufzufangen.

Technologien haben wir, aber der Wille fehlt, die soziale Fähigkeit dazu, die Werteorientierung.

Was leider zählt ist: Geld, Macht, Gier, Neid und Hass.

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Zukunft in der Zeitenschleife

Original , handsigniert. Erlös für menschen in Not

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Besserwisser

Wer kennt sie nicht, die Menschen die immer Recht haben, alles viel besser kennen und wissen, keine abweichende Meinung tolerieren , und eine solche sofort angehen würden.

Sie sind die größten, schönsten und klügsten Wesen , wer das bezweifelt beweist nur seine Dummheit.

So meinen es die Besserwisser.

Die Spezies ist weit verbreitet.

Vermutlich hat sie im Verlauf der Sozialisation diese Fähigkeit entwickelt um die eigene Unfähigkeit einfach progressiv zu kaschieren .

Es wird zitiert und proklamiert und wenn man sich nicht blenden lässt, stellt man fest, dass was da gesagt wird aus dem Zusammenhang gerissen wurde, gerade wie es passte.

Fest davon überzeugt dass die eigene Meinung die Realität wäre, wird aufgetreten und aufgetrumpft,

Schließlich geht es ja nicht um die Sache, sondern das eigene Selbstbewusstsein .

Besserwisser schauen gerne in den Spiegel , man sieht da ja sein Abbild, vom eigenen Denken retouchiert.

In die Augen in die Seele wird ja nicht geschaut.

Kritik an ihnen ist ein Affront. Ob Klima, Natur, Genderfragen, was nicht passt wird passend gemacht.

Und, wenn einem jemand die Wahrheit sagt, erklärt man sich zum Opfer, oder man lässt sich dazu erklären, weil das unauffälliger wird.

Die Wand der vergessenen Dinge

Oft nimmt man sich etwas vor und dann wird alles über den Haufen geschmissen.

Andere Prioritäten werden gesetzt und das, was man wollte gerät in Vergessenheit.

Im Verlauf eines Lebens sammelt sich da einiges an,

und, manches taucht als Pop Up in den Träumen oder so wieder auf.

Vergessen bedeutet nicht verschwinden und erst recht nicht für immer.

Wie in einer mentalen Bücherwand stapeln sich die mental abgelegten unerledigten Eventualitäten.

Es sind ja nicht nur diese, sondern die nicht eingelösten Versprechen.

Vielleicht nur das dahin Gesagte, für andere aber Verbindliche.

Bei manchen sind es die Ausreden, die Ablenkungsmanöver ,

Die nicht eingelösten Wahlversprechen der Politiker oder auch die bewusst gemachten Lügen, das wider besseren Wissen anders Gesagte.

Die Sammlung kann groß sein.

Manches ist für ein Regal zu schwer.

Das Vergessen ist das Erledigen des Unbequemen, auch der Ponderabilien des Alltags, ein entschlacken und entlasten.

Vielleicht sollte man sich bemühen, dass die mentale Regalwand weder zu einer Klagemauer noch Anklagemauer werden kann.

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