Heimat gibt es nicht im Plural. Denkt man daran, ist oft Nostalgie dabei.
Man kann sich vorstellen an verschiedenen Plätzen der Welt heimatlich zu fühlen, dies Gefühl kann ortsunabhängig sein.
Der Begriff ist teilbar, weil man zu jedem Ort wo man wohnt oder wohnte, eine andere Art der Verbundenheit hat, Heimatverbundenheit, das Gegenteil von heimatlos.
Heimat ist da, wo man sich wohl fühlt, wo Freunde sind, wo einem alles vertraut ist.
Deswegen kann man von alter und neuer Heimat sprechen.
Das, was einem als Jugendlicher Heimat war, verändert sich im Lauf der Zeit und Jahre, so
dass, wenn man es nach einer grösseren Periode wieder sieht, schockiert sein kann.
Häuser, die man kannte sind abgerissen, Clubs in denen man sich traf, sind verschwunden, und alles existiert nur noch in den Erinnerungen.
Ähnlich geht es einem so bei Katastrophen, dann, wenn wie bei einer Flut und Tsunami alles zerstört ist, was einem wichtig war.
In der digitalen Welt kann man entsprechend reisen, real und virtuell Urlaub machen.
Man arbeitet hier und dort, zieht im Laufe seines Lebens mehrfach um, läuft der Arbeit hinterher.
Überall hat man Bekannte und Bekanntes, Freunde, seine Lieblingskneipe, einfach viele Dinge , die einem vertraut sind.
Heimat ist eben vielfältig, das, was einem nostalgisch macht, wenn man daran denkt.
Es ist der Ort, wo man sich in seinen Erinnerungen wohlfühlt, der Ort geheimer Sehnsüchte.
Heimat hat überall Platz, schließlich ist die Erde unser Heimatplanet.
Wenn wir Landschaften anschauen, vergisst man oft wie diese entstanden sind.
Der Mensch kann vieles verändern, aber gegen die Naturgewalten die diese Berge und Täler geformt haben, vermag er nichts auszurichten.
Die tektonischen Verschiebungen der Erdplatten, der immer wiederkehrende Klimawandel, Unwetter, Wärme-und Kältephasen verändern die Oberfläche und das Gleichgewicht, das Leben auf der Erde.
Nicht anders ist es mit unserer Seele.
Oft kennt man die Geschichte der Landschaften und ihre Entstehung nicht.
Wir erleben Stürme, Unwetter, Starkregen, Frostphasen, dann wieder Tauwetter.
Die Wassermassen suchen sich als Tränen Ihren Weg, eindämmen kann man sie nicht, jeder Damm würde brechen.
Die Landschaften blühen, man strahlt, freut sich, man kann einem das Gutergehen ansehen, dann plötzlich kommen Stürme, Gewitter auf, es wird ungemütlich.
Gut, wenn man ein Dach über dem Kopf hat, das einem bei jedwedem Wetter beschützt,
eines, das fest verankert ist, nicht gleich umgeweht wird.
Wenn man nicht weiß , an was man sich orientiert, wo man sich festhalten oder wärmen kann, ist man dem Wetter ausgeliefert und ein Spielball dessen.
Das Leben besteht nun einmal aus Höhen und Tiefen, nichts ist immer gleich und eben, hat immer nur Sonne.
Und, wenn man denkt schlimmer kann es nicht mehr kommen, kann es auch noch unter Tage weiter gehen, aber irgendwann ist der Tiefpunkt erreicht, und ab da kann es nur noch bergauf gehen.
Berge und Täler
Originalzeichnung. handsigniert.
Erlös für Menschen in Not
Offensichtlich wird das Wort ” nachhaltig” von jedem Nutzer anders interpretiert.
Eigentlich bedeutet es ” auf lange Zeit hin wirkend”, nicht etwas Kurzfristiges.
Ein Handlungsprinzip, bei dem Ressourcen geschont werden,
so dass diese auch von künftigen Generationen genutzt werden können.
Manche ziehen wohl eher das ” nach ” heraus, nach dem Motto: “das kann man später machen”,
oder bei halten, denken sie an ” erhalten” aber im Sinne von ökonomischen Gewinnen.
Nachhaltig in konkretem Sinn bedeutet jedoch etwas was dauerhaft, einschneidend, bleibend ist.
Dabei wird Ressourcenmanagement und Bedürfnisbefriedigung in Einklang gebracht.
Im Grunde genommen geht es um die Verantwortung, die Menschen für ihr Handeln an der Erde und der Natur haben.
Der Fußabdruck den wir hinterlassen, wird noch Generationen nach wirken, und wir müssen uns die Frage der Zukunft gefallen lassen:
” Was habt ihr getan oder nicht”
Nur demonstrieren für Nachhaltigkeit nützt nichts.
jeder muss vor seiner eigenen Haustüre kehren und etwas für unsere Erde tun, zum Beispiel Bäume und Sträucher pflanzen,
verstehen, dass wir ein Teil der Natur, nicht ein Fremdkörper sind.
Aber so verhalten wir uns.
Was man sät, erntet man. Das Problem ist, dass, wenn wir nicht säen, können weder wir, noch unsere Nachfahren ernten,
und wenn wir die Böden vergiften können diese nichts pflanzen,
das gilt auch für die Luft, die Wiesen und Wälder.
Man könnte es als Demut gegenüber der Natur oder Urenkeltauglichkeit bezeichnen.
1713 bereits machte sich Hans Carl von Carlowitz in Freiberg Gedanken wie er mit dem für ein Silberwergwerk benötigten Holz umgeht.
” man kann nur soviel Bäume schlagen als nachwachsen können”
Er sprach von nachhaltiger Forstwirtschaft, ein Begriff der sich durchgesetzt hat.
Unsere Wirtschaft kann nicht grenzenlos wachsen,
so wie alles seine Grenzen hat, die des Wachstums.
Wir wohnen alle auf einem eigentlich nicht sehr großen Planeten, Menschen, Tiere und Pflanzen, haben nur die vorhandenen Ressourcen,
können all dieses umkrempeln, dass es nicht mehr nutzbar ist, vergiften, verpesten,
oder,
wir haben die Chance daraus ein Paradies des Friedens zu machen, in dem alle ein gutes Leben nebeneinander und miteinander führen können.
Aber dazu gehört das Erlernen oder Wiedererlernen der Achtung vor unserer Welt, nicht die Respektlosigkeit, Rücksichtslosigkeit, mit dem Finger auf alle anderen zeigen, nur nicht auf sich selbst.
Die Menschen der Generation, die von denen, die alles haben, alles konsumieren, die Lithium für ihre Handys haben, sich alles kaufen, leisten und wegwerfen können, angeklagt werden,
haben vielleicht nur einmal in der Woche Fleisch gegessen, nicht jeden Tag,
haben Essen nicht weggeworfen, sondern wieder genutzt,
haben ihre alte Kleidung genäht und nicht weggeworfen, mechanische Geräte repariert, Schuhe neu besohlen lassen.
Das ist die Konsum bezogene Nachhaltigkeit.
Die Grenze des Wachstums selbst steuern, nicht in blindes Wachstum bis zu einer Katastrophe, sondern sich selbst die Grenzen auferlegen.
Die Wegwerfgesellschaft muss lernen, dass, wenn man nicht sorgfältig mit allem umgeht, man irgendwann nichts nachkaufen kann.
Und, wir haben aber auch die Verantwortung für alles, was auf dem Planeten lebt,
und,
wenn wir geau hinsehen, können wir von all denen lernen.
nachhaltig
Original. Handsigniert.
Erlös für Nachhaltigkeitsprojekte
Man kann nicht alles berechnen, auch wenn man dieses meint zu können.
Vorhersehen ist auch nicht wirklich möglich, weil man nicht alle Daten und Fakten zur Verfügung hat und das eintreten kann, mit dem nicht gerechnet hat, das, was nicht kalkuliert wurde.
Unvermutet, unangekündigt, unversehens, überfallartig, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, jäh,
ohne Vorwarnung, wie ein Tsunami.
Gut, wenn man auf Eventualitäten vorbereitet ist,
eine gute Versicherung hat , bei der das Kleingedruckte gelesen und berücksichtigt wurde.
Manchmal wird man vom Geschehen auf dem sprichwörtlichen falschen Fuß erwischt, unkontrolliert, einfach so, nicht geplant.
Man sagt oft: ” Die schönsten Dinge passieren unerwartet”, so, wie Glück, ein Gewinn, ein Zufall, ein Ereignis, ein Wunder das unerwartet kommt und alles auf den Kopf stellen kann.
Ab und zu ist auch nur ein Besuch, ein Stau oder eine plötzliche Hilfe das Unerwartete.
Wer weiss das schon.
Was kann man wirklich berechnen?
Einschätzen geht immer. Dies bedeutet auf Grund seiner Erfahrungen und dem vorhandenen und verfügbarem Wissen etwas hoch zu rechnen.
Ob es dann wirklich so sein wird, steht in den Sternen. Oder da auch nicht, denn Horoskope sind das Ergebnis aus etwas heraus zu lesen zu versuchen.
Nicht berechenbar sind jedenfalls alle die Funktionen, für die sich kein Algorithmus finden lässt. Nicht alles ist abzählbar.
So kann man nicht alle Faktoren, die zum Beispiel eine Wetterkonstellation beeinflussen, auflisten.
Denn dann kommt im Fall der Fälle genau das zum tragen, was man nicht berücksichtigte oder meinte zu vernachlässigen.
Der Mensch ist dann aber argumentativ flexibel und nimmt einen leicht verstehbaren Begriff, der dann die proklamierte Begründung ist.
Und die meisten Menschen nehmen dies dann als ” das ist es”.
Vielleicht ist es am einfachsten, wenn man sich einfach selbst ” lebt”, seine Werte und Ziele hat, und wie ein Fels in der Brandung des Schicksals steht,
wissend, dass alles immer weiter geht, egal, was passiert.
Man muss nur das Beste daraus machen und nicht in Selbstmitleid verfallen.
dass man das Gefühl hat, aus dem alltäglichen Laufrad nicht heraus zu kommen.
Vielleicht sollte man sich einfach Zeit nehmen.
Zeit aussetzen, nicht aussitzen. Sehen und sehend werden. Wieder den Blick für Wesentliches bekommen.
Sich Dinge vornehmen, die einem eigentlich wichtig sind, das Unwichtige so nehmen wie es ist.
Dazu muss man aber wissen was wichtig ist.
Wenn man nur noch 5 Minuten zu leben hätte, und man würde gefragt werden, was man sich wünschen würde? Die Antworten könnten in so eine Richtung gehen.
Menschen, die kurz vor einer Katstrophe stehen, was geht denen da durch den Kopf.
Verpasstes, Verlorenes, falsch Gemachtes.
Jedenfalls nicht schnell noch etwas Unnötiges retten zu wollen, eine Weinflasche, etwas schönes Gesammeltes.
All das kann man in andere Welten nicht mitnehmen.
Gedanken an die Menschen und Tiere die einem etwas bedeuten, ja.
Wem außer Geld, Macht und Ruhm nichts anderes als wichtig erscheint , der steht dann arm da.
Da die Zeit immer vorwärts schreitet, selten gehen die Zeiger zurück, kann man immer die vorhandene Zeit nutzen, es wird nie zu spät sein. Dies wäre nur wenn die Zeit für immer stoppen würde.
Irgendwie geht es immer weiter, nur das meiste ” weiter” wissen wir nicht.
Es fällt manchmal und manchen schwer einfach spontan zu sein, völlig losgelöst und unbeschwert von allem seelischen Ballast zu sein, aber es ist nicht leicht dies selbst zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Das durch früheres Leben und Handeln Bedingte hinterlässt seine Fußabdrücke und Spuren., sein Karma, für das man selbst verantwortlich ist.
Ein Lächeln ist zeitlos, modeunabhängig, kann vieles kompensieren, es muss aber aus dem Herzen kommen..
Aber wie schafft man es die Menschen aus ihrer Dünnhäutigkeit, ihrer Aggressivität, dem Hass und Überempfindlichkeit zum Positiven hin zu führen?
Andere nicht Etikettieren, einfach eine andere Meinung akzeptieren, sich nicht so wichtig nehmen, eher das Glück, Freude, Freunde, versuchen über allem zu stehen, Lächeln.
Traditionelle fernöstliche Techniken helfen sich zu entspannen und von allem Druck der laufenden Zeit zu befreien.
Einfach seine Gedanken ins Nirwana senden und dabei die Zeit vergessen, sie laufen lassen, denn sie wird nie enden. Auch am Ende der Zeit wird es eine Zeit nach dem Ende geben, und so lässt sich dieser Kreislauf nie stoppen.
Man sagt aber auch : ” der ganz normale Wahnsinn”. Die Spannbreite scheint groß zu sein, ist aber nicht, denn dies drückt nur aus, was ist, wenn die Ausnahme zur Regel wird.
Natürlich, selbstverständlich, so, wie es vorhergesagt wurde, normal entwickelt, erwartet.
Unsere Entwicklung verläuft in so schnellen Schritten, das das Natürliche leicht verloren geht.
Im verhalten ist es das freie, ungezwungene, einfach ehrliche und offene miteinander Umgehen.
In Zeiten, in denen die Menschen dünnhäutiger werden, empfindlich, gleich aufbrausend reagieren, wenn etwas auf sie zukommt, das nicht konform ist, werden die Reaktionen künstlicher, gesteuerter, die freien Gefühle und deren Ausdruck gebremst.
Man ist nicht mehr sich selbst, eher eine angepasste, sich marionettenhaft bewegende Person, die Angst hat weder die eigene Meinung zu sagen, noch sich zu bewegen, wie man es eigentlich möchte, und,
all dies nur um nicht anzuecken und kritisiert zu werden.
Dabei vergisst man, dass die Anderen genau so Menschen wie ” Du und Ich” sind
Das ” Du” kommt aus dem indogermanischen ” Dusst” , Freund, im Persischen , Afghanischen so wie in vielen Sprachen als Du, tu, you verwendet.
In einer immer mehr digitalisierten Welt muss man aufpassen seine Natürlichkeit nicht zu verlieren. Auch werden die Produkte künstlicher Intelligenz immer mehr mit “Natürlichkeit ” versehen, und wirken als humanoide Roboter oft erschreckend “echt”.
Ob wir es wahrhaben wollen oder auch nicht.
Wir sind nicht ein Fremdkörper des Planeten, der über allem steht und alles beherrschen möchte, sich mental von der Natur distanziert, wir sind ein Teil davon.
Natürlich steht für original, echt, das Ursprüngliche.
Im Zusammenleben spielt dies auch eine Rolle.
Karl Marx schreibt in” Die entfremdete Arbeit” bereits über das Phänomen sich in der täglichen Arbeit, in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Formen von dem Eigentlichen zu entfremden.
Ein Schlagwort dazu wäre ” ein Zurück zur Scholle”. Durch Arbeit in einem Garten, in der Natur, könnte ein Kontakt zum Boden wieder hergestellt werden.
Man wäre nicht mehr “abgehoben”, manieriert, affektiert, künstlich.
Natürlich
Original Filzstiftzeichnung.
Handsigniert
Erlös für soziale Zwecke
Vieles , was man um sich herum wahrnimmt, plätschert so mental an einem vorbei.
Anderes berührt einem, kann einem bis in die Seele treffen und die verschiedensten Gefühls- und Gemütsbewegungen hervorrufen.
Bei manchen Ereignissen oder Entwicklungen sträuben sich einem visuell die Haare, alles bäumt sich dagegen auf und innere Stimmen sagen nein.
Ein ” oh no no no no no”.
Nicht wie in dem Song ” Marina” von Rocco Granata, wo es ganz positiv gemeint ist.
Eher wie in einem Song von Phil Collins, mit der Bedeutung ” auf Dich fall ich nicht mehr rein”.
Einhalt geben ist mehr als ein bloßes ” No”. Dieses ist verbal, oder optisch, wie bei einem Stopp Schild. Fährt oder geht man weiter, gibt es Konsequenzen.
Einhalt gebieten bedeutet eine Entwicklung anhalten, zumindest zu versuchen, die Richtung zu ändern, etwas eindämmen.
Rote Häuser waren im Gegensatz zu denen des Adels, die weiß und mit Gold verziert waren, die der Dienstleute. Dadurch wurde das “rot” die Farbe der Arbeiterbewegung.
Rot die Farbe intensiver Gefühle, der Morgen und der Abendhimmel leuchten damit.
Liebe, Aggression, wie rot vor Wut, die einem ins Gesicht steigen kann.
Aber auch die Farbe der Verlegenheit, des Errötens, wenn man bei etwas ertappt wird.
Es steckt alles in ihr, vom Hass und Leidenschaft, die Farbe der Liebe.
Halt, Stop, hier geht es nicht weiter. Aber an jeder Ampel kommt nach Rot, Grün.
Rot kann glühen, weckt die Gedanken an Feuer und Glut, energiegeladen, mächtig.
Manchmal beängstigend, dann wieder besänftigend.
Rote Rosen, die Königinnen der Blumen, Rotbäckchen, eine Märchenfigur, ein prickelnder Sekt.
Rot hat viele Varianten.
Rosa, Pastellrot, Burgunder Rot, an Wein erinnernd, Pink als Popfarbe, frech, aufdringlich.
Oder, wie in dem Song der Rolling Stones:
“I am the little red Rooster, too lazy to crow for day”
Der Rote Baron, Manfred von Richthofen mit seinem roten Markenzeichen,
oder der Rote Korsar, der Kapitän Vallo, der rote Drache, Macht, Leidenschaft, so wie von William Blake in verschiedenen Variationen gemalt.
Rot, der Farbreiz, mit dem die meisten Säugetiere Probleme haben.
Man kann vieles durch eine rosarote Brille sehen.
Rot steht für Dynamik,
Nach dem Abendrot kommt die Ruhe der Nacht, und dann,
mit den ersten Strahlen und der Röte des Morgens bricht der neue Tag an,
Vieles , was man um sich herum wahrnimmt, plätschert so mental an einem vorbei.
Anderes berührt einem, kann einem bis in die Seele treffen und die verschiedensten Gefühls- und Gemütsbewegungen hervorrufen.
Bei manchen Ereignissen oder Entwicklungen sträuben sich einem visuell die Haare, alles bäumt sich dagegen auf und innere Stimmen sagen nein.
Ein ” oh no no no no no”.
Nicht wie in dem Song ” Marina” von Rocco Granata, wo es ganz positiv gemeint ist.
Eher wie in einem Song von Phil Collins, mit der Bedeutung ” auf Dich fall ich nicht mehr rein”.
Einhalt geben ist mehr als ein bloßes ” No”. Dieses ist verbal, oder optisch, wie bei einem Stopp Schild. Fährt oder geht man weiter, gibt es Konsequenzen.
Einhalt gebieten bedeutet eine Entwicklung anhalten, zumindest zu versuchen, die Richtung zu ändern, etwas eindämmen.
Es ist ein Aktivelement.
Irgendwann hat jeder seine Schmerzgrenze erreicht. Die Erkenntnis , dass es so wie bisher nicht weiter gehen kann.
Es muss sich etwas ändern.
Vom Hass zum Lächeln.
Gerade im Zwischenmenschlichen, in Beziehungen, besonders aber in gesellschaftlichen Entwicklungen.
Wenn die alten Wertehierarchien zusammenbrechen oder einfach übersteuert werden,
ist die Achtung und der Respekt vor allen Lebewesen, Menschen, Tiere, Natur, noch wichtiger denn je, weil ein Egotrip oder das Durchsetzen seines oder anderer Willen nichts bringt.
Die Menschen werden dünnhäutiger, empfindlicher, nehmen alles gleich persönlich .
Reagieren beleidigt oder aggressiv , manche rasten aus.
Kein dickes Fell, oder die Fähigkeit über den Dingen zu stehen
Den meisten Menschen fällt es schwer Kritik zu vertragen , so konstruktiv sie gemeint ist.
Die Gelassenheit geht verloren.
Halten wir doch einfach Respekt und Würde ein und signalisieren dies mit einem Lächeln des Verständnis.
Dieses spornt einem an und zieht einem nicht runter.
oh no, no, no, no
Original. handsigniert.
Erlös für Menschen die diskriminiert werden.
Für Augenfarben, da gibt es viele Beispiele. bei Nasenfarben verhält sich dieses anders.
Die Nase, aus dem Lateinischen “nasus” abgeleitet , hat wesentliche Funktionen, Atmung, Geruch, schmecken, riechen, und sie ist ein Teil des Resonanzkörpers.
Man denkt bei Nase weniger an Menschen , als an Hunde, da gibt es zur Hundepflege schwarze Nasensalbe.
Unter den Vierbeinern gibt es wahre Spürnasen.
Und, wer kennt nicht Rudolph mit der roten Nase.
Nicht nur bei Tieren , auch bei Menschen hat die Nasenfarbe eine Bedeutung.
Es gibt da viele Beispiele.
Mancher verdient sich eine goldene Nase, hat mit irgend etwas ökonomische Gewinne.
Ein weiße Nase deutet eher auf Puder oder hängen gebliebene Schleckereien hin,
ist sie blass, eher dass es einem nicht so gut geht.
Rote Nasen haben eine andere Bedeutung.
Nicht die Erkältungsnase, die rote Triefnase. Die symbolische Nasenarbe bietet Assoziationen eine ganz andere Variante.
Was wäre ein Clown ohne rote Nase, und die besten Clowns sind diejenigen, welche kranke Kinder im Krankenhaus besuchen und zum Lachen bringen können.
Blaue Nasen bedeuten eher Erfrierungen. Eine blaue Nase hat man auch, wenn einem jemand an ihr verletzt hat, nach Gewalteinwirkung.
Eine rosa Nase ist ein Krankheitssymptom, das der Rosazea, mit Knötchen, Pusteln, die schubweise kommen, man nennt sie auch Rotfinnen, oder Kupferrose
Eine grüne Nase deutet auf ” noch keine Erfahrung” hin
Schnapsnasen sind zumeist bläulich, violett, mit der Farbe von Äderchen durchbrochen.
Naseweis, bedeutet neugierig zu sein
Mental spielt das alles auch eine Rolle.
Man wünscht sich in vielem immer eine Nasenlänge voran zu sein.
Im Karneval haben die Kostüme die krummsten, längsten und hässlichsten Nasen, um so schreckenserregender um so beliebter.
In manchen Kulturen nennt man die Europäer Langnasen, und die Europäer andere Stupsnase, andere bezeichnen welche als Breitnasen.
Im allgemeinen entspricht aber die Nasenfarbe der Hautfarbe , nur bei Krankheiten weicht dies ab, und somit ist die Nase auch ein Früherkennungsinstrument.
Es ist nicht schlecht, wenn man sich öfters auf seine Nase verlässt und merkt, wen man ” gut riechen” kann, denn der Geruch ist einer der ersten Eindrücke, so eindringlich, wie das, was man sieht.